DE19824649C2 - Gelenkbandage - Google Patents
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- A61F—FILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
- A61F13/00—Bandages or dressings; Absorbent pads
- A61F13/06—Bandages or dressings; Absorbent pads specially adapted for feet or legs; Corn-pads; Corn-rings
- A61F13/061—Bandages or dressings; Absorbent pads specially adapted for feet or legs; Corn-pads; Corn-rings for knees
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine schlauchförmige Gelenk
bandage aus einem elastischen, dehnbaren Textilmaterial gemäß
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Unter gewissen Umständen kann die Gelenkbandage auch mit
einem speziellen Einsatz, beispielsweise einer Pelotte, in
der Gelenkzone versehen sein.
Grundsätzlich kann es sich dabei um rundgestrickte oder
flachgestrickte Bandagen handeln.
Aus der WO 95/12370 A1 Bandagenband bekannt zur Erhöhung der
Rutschfestigkeit mit einer Vielzahl von Auflage-Teilflächen
versehen ist. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um eine
schlauchförmige Gelenkbandage.
Aus der DE 43 11 500 C1 ist eine schlauchförmige elastische
Kniegelenkbandage mit einer elastischen Profileinlage im Be
reich der Kniekehle bekannt. Die Profileinlage reicht quer
zur Beinachse so weit bis über die Kniekehlensehnen, daß in
der Profileinlage längs der Beinachse verlaufende, jeweils
eine Kniekehlensehne aufnehmende Vertiefungen beiderseits der
Kniekehlensehnen Abstützbereiche der Profileinlage unterbre
chen, die auf die Kniekehle einen Druck ausüben.
Aus der DE 39 02 434 A1 ist eine Stützbandage für Gliedmaßen
bekannt, die aus einem elastischen Textilmaterial besteht und
auf der mit der Haut in Berührung kommenden Innenseite des
elastischen Textilmaterials Antirutschelemente aus haut
freundlichem medizinischen Silikonmaterial aufweist.
Aus dem DE 82 17 651 U1 schließlich ist ein am oberen Rand
eines medizinischen Strumpfes angebrachtes Halteband bekannt,
das als Häkelgalonband ausgebildet ist und mindestens über
einen Teil seiner Breite mit einer Vielzahl von zusammenhang
losen Noppen aus Synthese-Elastomer auf Silikonbasis bestückt
bzw. besetzt ist.
Die aus medizinischer Sicht in vielen Fällen unbedingt erfor
derlichen Gelenkbandagen werden von den Nutzern aus vielerlei
Gründen als unangenehm empfunden.
Bei der aus der DE 41 03 386 A1 bekannten Gelenkbandage, die
aus einem strumpfförmigen Schlauch aus einem elastischen, dehnbaren
Material gebildet ist, wird zum Ausgleich der erheblichen
Dehnungen infolge der Gelenkbewegungen und der sich daraus
ergebenden Faltenbildungen auf der Beugeseite im Gelenkbe
reich eben dort ein Einsatz eingearbeitet, der aus einer
Deckstruktur aus verhältnismäßig unelastischem Garn und aus
einer Fadenanordnung gebildet ist, die der Deckstruktur eine
Querwellenstruktur verleiht, sie stabilisiert und vorspannt.
Nachteilig bei dieser bekannten Bandage ist, daß bei bestim
mungsgemäß angelegter Bandage sich im Beugebereich insbeson
dere bei abgewinkeltem Gelenk ein Stoffwulst bildet, der für
den Benutzer der Bandage unangenehm und störend ist, und zwar
selbst dann, wenn im Beugebereich der Bandage nur ein schma
ler oder gar kein Einsatz vorhanden ist.
Aus der FR 25 70 595 A ist eine Kniebandage bekannt, die im
Bereich der Gelenkbeuge ein sich in Längsrichtung der Bandage
erstreckendes Polster aus weichem Material, vorzugsweise
Schaumstoffe, aufweist, wodurch ein Eindrücken von Falten in
die Kniekehle bei einer Kniebeugung vermieden und außerdem
Feuchtigkeit aufgenommen werden soll. Bei einer längeren
Benutzung dieser Bandage bilden sich jedoch, bedingt durch
die Körperfeuchte, harte Wülste, die bei einer Feuchtigkeits
sättigung zu Hautirritationen führen können.
Die FR 26 33 512 A beschreibt eine Kniebandage aus durchge
hend gleichem Maschenmaterial, die im Bereich der Kniekehle
zur Vermeidung von Falten beim Beugen durch eine veränderte
Stricktechnik eine geringere Dehnbarkeit als im übrigen
Bereich aufweist. Hierdurch wird zwar einer Faltenbildung
entgegengewirkt, die Materialstraffung der Kniebeuge erzeugt
aber ein wenig komfortables Trageverhalten.
In der US-46 32 106 ist eine Gelenkbandage beschrieben, bei
der man der Faltenbildung im Beugebereich dadurch zu begegnen
versucht, daß oberhalb und unterhalb des Gelenkbeugebereichs
linsenförmige Ausschnitte angeordnet sind. Diese werden an
ihren Schnittkanten wieder zusammengenäht, wodurch eine Kür
zung der Bandage im Gelenkbereich entsteht. Dies hat jedoch
eine geringere Dehnbarkeit der Bandage im Gelenkbereich und
vor allem störende Nähte zur Folge.
Weiter ist aus der DE 92 03 328 U eine Gelenkbandage bekannt,
die einen etwa rechteckförmig ausgebildeten Schlauchabschnitt
aufweist und sich in Schlauchlängsrichtung über mehr als 1/3
der Bandage erstreckt sowie etwa über die Hälfte des
Schlauchumfangs. Im Bereich des Schlauchabschnitts ist im
Gegensatz zum übrigen Schlauchmaterial der die Kompression
bewirkende Gummifaden nur in jede zweite Maschenreihe
eingebracht. Hierdurch konnte im Beugebereich des Gelenks
eine Verdünnung des Gestricks ohne Änderung der Stricktechnik
mit einer infolge der Fadenverdünnung geringfügig größeren
Dehnung erzielt werden, die aber eine ausgeprägte Bildung von
Stoffwülsten im Kniebeugebereich nicht verhindert.
Aus der DE 43 22 028 C schließlich ist eine Gelenkbandage be
kannt, bei der im Beugebereich ein Einsatz vorhanden ist, der
sich wenigstens über 1/4 des Schlauchumfangs erstreckt und
aus einem dünneren, elastischeren und eine andere Bindungs
struktur als der Schlauch aufweisenden Material besteht, wo
bei der Einsatz als etwa linsenförmige Intarsia-Strickfläche
ausgebildet ist mit einer Dehnbarkeit, die etwa doppelt so
groß ist wie die des textilen Schlauchmaterials. Bevorzugt
erstreckt sich der Einsatz über etwa 1/3 des Schlauchumfangs.
Durch die linsenförmige Gestaltung des Einsatzes soll der für
die Stabilisierung des Gelenks insbesondere im Bereich der
Beugeachse erforderliche Bandagendruck trotz des Einsatzes
aus dünnerem und elastischerem Material besonders gut auf
rechterhalten werden, da die umfangsmäßigen Kräfte, die von
der Bandage zur Stabilisierung des Gelenks ausgeübt werden,
im an den Einsatz angrenzenden Randbereich des normalen Ban
dagenmaterials geführt werden.
Weitere Lösungsversuche im Hinblick auf die weiter oben ge
schilderte Problematik gingen dahin, die Schußfäden offen
liegen zu lassen. Dies hat jedoch zur Folge, daß die
offenliegenden Schußfäden während des Gebrauchs der Bandage
sehr leicht beschädigt werden und es bei Verwendung von Na
turgummi (Latex) zu Allergien kommen kann. Auch ein innen
liegendes zirkulär umlaufendes Haftband ist mit erheblichen
Nachteilen behaftet, da bei rundgestrickten Bandagen solche
Haftbänder nur schwer in die geschlossene Bandage einzunähen
sind. Ein am oberen und/oder unteren Ende der Bandage ange
brachtes Haftband wirkt optisch sehr störend.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Gelenkbandage
so auszubilden, daß die oben erwähnten Nachteile vermieden
werden, ein in Längsrichtung der Bandage sicherer Halt der
Bandage gewährleistet, eine Faltenbildung vermieden und ein
hoher Tragekomfort gewährleistet wird.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß durch die
Merkmale des Anspruchs 1.
Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteran
sprüchen.
Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die
Zeichnungsfigur erläutert, die eine
Seitenansicht einer Gelenkbandage zeigt.
Die in der Zeichnungsfigur in Seitenansicht dargestellte
Gelenkbandage 10 zeigt in der neutralen Zone 11 zwischen dem
Beugebereich 12 und dem Streckbereich 13 ein Haftband 14,
vorzugsweise aus Silikon, das auf der der Haut der Gliedmaßen
zugewandten Seite mit einer Vielzahl von Noppen 15 versehen
ist, die eine solche Größe und einen solchen Abstand
voneinander haben, daß zwischen der Haut und den Noppen ein
Luftdurchtritt und damit eine Hinterlüftung möglich ist.
Durch ein solches Silikon-Haftband 14 wird eine Verschiebung
der Gelenkbandage 10 gegenüber den Gliedmaßen in
Längsrichtung praktisch ausgeschlossen. Durch die
Profilierung des Haftbandes 14 mit den Noppen 15 wird die
Haftung des Silikon-Haftbandes 14 erheblich verbessert. Die
Anordnung der Noppen erfolgt vorzugsweise in hinreichendem
gegenseitigem Abstand gleichmäßig über die gesamte Fläche
des Silikon-Haftbandes 14. Bei Bedarf kann aber auch eine
Anordnung der Noppen 15 lediglich in bestimmten Bereichen
vorgesehen werden.
Bei Bedarf kann das Haftband 14 auch mit einem inneren Kanal
versehen sein, der der Aufnahme eines Stabilisierungsstabes
dient. Dabei muß aber eine Relativbewegung zwischen dem
Haftband 14 und dem Stabilisierungsstab gewährleistet sein,
da anderenfalls die Längselastizität der Gelenkbandage
beeinträchtigt wird.
Ein so ausgebildetes Haftband 14 führt zu einer ganz
erheblichen Reduzierung der Faltenbildung in der Gelenkkehle,
verhindert ein Verrutschen der Bandage und sorgt für eine
bessere Fixierung am Gelenk.
Dennoch schränkt das in sich elastische Haftband 14 die
Längselastizität der Bandage nicht ein. Ein ggfs. in einem
Kanal innerhalb des Haftbandes 14 angeordneter
Stabilisierungsstab darf im Hinblick auf die erwünschte
Längselastizität der Bandage eine Relativbewegung gegenüber
dem Haftband nicht ausschließen.
Das oben beschriebene Silikon-Haftband 14 verleiht der
Bandage eine sehr gute Haftung an Arm bzw. Bein und
verhindert dennoch einen Luftabschluß der in Frage kommenden
Hautbereiche. Hautallergien und Hautirritationen werden so
vermieden. Die Intensität der Haftkräfte kann über die Breite
des Haftbandes beeinflußt werden.
Als rutschhemmender Werkstoff können neben dem derzeit häufig
verwendeten Silikon auch andere geeignete, hautverträgliche
Werkstoffe zum Einsatz kommen. Die Hautverträglichkeit wird
durch die auf der hautzugewandten Seite vorgesehenen
Erhebungen (Noppen), die eine Hinterlüftung gewährleisten,
ganz erheblich verbessert.
Claims (3)
1. Schlauchförmige Gelenkbandage aus einem elastischen,
dehnbaren Textilmaterial, dessen innenliegende Oberfläche
teilweise mit einer rutschhemmenden Auflage in Gestalt einer
Vielzahl von Erhebungen, insbesondere aus Silikon, versehen
ist, dadurch gekennzeichnet, daß die rutschhemmende Auflage
als Haftband (14) ausgebildet und in Längsrichtung des
Schlauchabschnitts in der neutralen Zone zwischen der Streck-
und der Beugezone angeordnet ist, und die Erhebungen eine
eine Hinterlüftung ermöglichende Höhe und einen entsprechen
den Abstand voneinander haben.
2. Gelenkbandage gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Haftband (14) 20 bis 40 mm breit ist.
3. Gelenkbandage nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß innerhalb des Haftbandes (14) ein Kanal
zur Aufnahme eines darin relativ zum Haftband (14) bewegli
chen Stabilisierungsstabes vorhanden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998124649 DE19824649C2 (de) | 1998-05-23 | 1998-05-23 | Gelenkbandage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Publications (2)
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|---|---|
| DE19824649A1 DE19824649A1 (de) | 1999-11-25 |
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ID=7869681
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1998124649 Revoked DE19824649C2 (de) | 1998-05-23 | 1998-05-23 | Gelenkbandage |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19824649C2 (de) |
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- 1998-05-23 DE DE1998124649 patent/DE19824649C2/de not_active Revoked
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| DE102011106737B4 (de) | 2011-06-28 | 2023-03-09 | Ofa Bamberg Gmbh | Kompressionsstrumpf mit Lüftungskanälen und Anti-Rutschprofil |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19824649A1 (de) | 1999-11-25 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
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| 8331 | Complete revocation |