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DE19824564C2 - Integrierter Beipackzettel - Google Patents

Integrierter Beipackzettel

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Publication number
DE19824564C2
DE19824564C2 DE1998124564 DE19824564A DE19824564C2 DE 19824564 C2 DE19824564 C2 DE 19824564C2 DE 1998124564 DE1998124564 DE 1998124564 DE 19824564 A DE19824564 A DE 19824564A DE 19824564 C2 DE19824564 C2 DE 19824564C2
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DE
Germany
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DE1998124564
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Franz Huber
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Individual
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D23/00Details of bottles or jars not otherwise provided for
    • B65D23/12Means for the attachment of smaller articles
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F3/00Labels, tag tickets, or similar identification or indication means; Seals; Postage or like stamps
    • G09F3/02Forms or constructions
    • G09F3/0288Labels or tickets consisting of more than one part, e.g. with address of sender or other reference on separate section to main label; Multi-copy labels
    • G09F3/0289Pull- or fold-out labels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Integrierter Beipackzettel, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schachtel um mehrere Seitenflächen vertikal und horizontal oder vertikal oder horizontal so verlängert wird, daß bei der Abwicklung der Schachtel mehr Flächen entstehen.

Description

Die Erfindung betrifft die Optimierung der Verpackung und der Aufkleber von Flaschen, Behältern und Schachteln so daß es möglich wird den Inhalt eines Beipackzettels so zu integrieren, daß dieser als von der Packung unabhängiger ei­ gener Bestandteil nicht mehr benötigt wird.
Beipackzettel der eingangs genannten Art werden im Stand der Technik vorzugsweise verwendet um Produktin­ formationen zu übermitteln. Sie werden als separater Teil dem Produkt beigegeben. Es hat sich jedoch gezeigt, daß dieses Verfahren dazu führt, daß Beipackzettel verloren oder verwechselt werden.
Aufgabe der Erfindung ist es die Verpackung und die Auf­ kleber von Flaschen, Behältern und Schachteln so zu opti­ mieren, daß es möglich ist, auf den Beipackzettel zu ver­ zichten. Für einen integrierten Beipackzettel der eingangs­ genannten Art wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß eine Schachtel oder ein Behälter um mehrere Seitenflächen so verlängert wird, oder eine Flasche, oder ein Behälter mit ei­ nem Etikett versehen werden, das so verlängert wird, daß ausreichend Raum entsteht, um die Inhalte des Beipackzet­ tels darauf unterzubringen.
Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind Ge­ genstand der Unteransprüche.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform wird eine Schachtel um mehreren Seitenflächen so verlängert, daß bei der Abwicklung der Schachtel zusätzlichen Flächen entste­ hen. Dabei können die vermehrten Seitenflächen mit einem transparenten Dauerkleber, einem Klebeprodukt oder Kle­ bestreifen versehen sein, um die Schachtel wieder zusam­ menfügen zu können.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform wird eine Schachtel vertikal und horizontal oder vertikal oder horizontal um mehrere Seitenflächen so verlängert, daß bei der Abwicklung der Schachtel mehr Fläche entsteht. Da­ bei können die vermehrten Seitenflächen mit einer speziel­ len Prägung, Stanzung, Perforierung, Klammer oder Lasche versehen sein um die Schachtel wieder zusammenfügen zu können.
Gemäß einer anderen bevorzugten Ausführungsform wird die Schachtel mit vermehrten Seitenflächen ins Innere der Schachtel in Zick-Zack-Form gefaltet und so werden zu­ sätzliche Flächen geschaffen.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform werden eine Flasche oder ein Behälter mit einem Etikett ver­ sehen, das nach belieben verlängbar ist und sich um die Fla­ sche oder den Behälter legt und auf beiden Seiten mit Infor­ mationen versehen werden kann. Dabei kann das verlän­ gerte Etikett mit einem transparenten Dauerkleber, einem Klebepunkt oder Klebestreifen versehen sein um das freie Ende des Etiketts nach dem Ablösen und der Betrachtung der Innenseite wieder an der Flasche oder am Behälter befe­ stigen zu können.
Der erfindungsgemäßen integrierte Beipackzettel wird im Folgenden anhand einer bevorzugten Ausführungsform er­ läutert, die in den Figuren der Zeichnungen dargestellt sind.
Fig. 1 eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungs­ gemäßen integrierten Beipackzettels.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten erfindungsgemäße inte­ grierten Beipackzettels zeigt die Fläche A die Größe eines üblichen Etiketts, wahren die Fläche B die dazugewonnene Fläche zeigt.
Fig. 2 eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungs­ gemäßen integrierten Beipackzettels in der Draufsicht.
Bei dem in Fig. 2 dargestellten erfindungsgemäßen inte­ grierten Beipackzettel zeigt die Fläche A die Größe einer üblichen Schachtel während die Fläche B die dazugewon­ nene Fläche zeigt.

Claims (9)

1. Integrierter Beipackzettel, dadurch gekennzeich­ net, daß eine Schachtel um mehrere Seitenflächen verti­ kal und horizontal oder vertikal oder horizontal so ver­ längert wird, daß bei der Abwicklung der Schachtel mehr Flächen entstehen.
2. Integrierter Beipackzettel, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schachtel um mehrere Seitenflächen so ver­ längert wird, daß bei der Abwicklung der Schachtel mehr Flächen entstehen. Die vermehrten Seitenflächen werden mit einem transparenten Dauerkleber versehen, um die Schachtel wieder zusammenfügen zu können.
3. Integrierter Beipackzettel, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schachtel um mehrere Seitenflächen so ver­ längert wird, daß bei der Abwicklung der Schachtel mehr Flächen entstehen. Die vermehrten Seitenflächen werden mit einem Klebepunkt oder Klebestreifen ver­ sehen, um die Schachtel wieder zusammenfügen zu können.
4. Integrierter Beipackzettel, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schachtel um mehrere Seitenflächen so ver­ längert wird, daß bei der Abwicklung der Schachtel mehr Flächen entstehen. Die vermehrten Seitenflächen werden mit einer speziellen Stanzung und Lasche ver­ sehen, um die Schachtel wieder zusammenfügen zu können.
5. Integrierter Beipackzettel, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schachtel um mehrere Seitenflächen so ver­ längert wird, daß bei der Abwicklung der Schachtel mehr Flächen entstehen. Die vermehrten Seitenflächen werden mit einer speziellen Prägung versehen, um die Schachtel wieder zusammenfügen zu können.
6. Integrierter Beipackzettel, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schachtel um mehrere Seitenflächen so ver­ längert wird, daß bei der Abwicklung der Schachtel mehr Flächen entstehen. Die vermehrten Seitenflächen werden mit einer speziellen Perforierung versehen, um die Schachtel wieder zusammenfügen zu können.
7. Integrierter Beipackzettel, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schachtel um mehrere Seitenflächen so ver­ längert wird, daß bei der Abwicklung der Schachtel mehr Flächen entstehen. Die vermehrten Seitenflächen werden mit einer speziellen Klammer versehen, um die Schachtel wieder zusammenfügen zu können.
8. Integrierter Beipackzettel, dadurch gekennzeichnet, daß die Schachtel mit vermehrten Seitenflächen ins In­ nere der Schachtel in Zick-Zack-Form gefaltet und so Raum für zusätzliche Flächen geschaffen werden.
9. Integrierter Beipackzettel, dadurch gekennzeichnet, daß eine Fläche oder ein Behälter mit einem Etikett versehen ist, das nach belieben verlängert ist und sich um die Flasche oder den Behälter legt.
DE1998124564 1998-06-02 1998-06-02 Integrierter Beipackzettel Expired - Fee Related DE19824564C2 (de)

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Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
NICHTS ERMITTELT *

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