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Diese
Erfindung bezieht sich auf einen verriegelnden Reißverschlußschieber
vom automatischen, halbautomatischen oder manuellen Typ, und insbesondere
auf die Form eines Durchgangslochs zum Einführen einer Sperrnase, das Teil
eines Verriegelungsmechanismus an dem Schieberkörper ist.
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Bei
einigen konventionellen verriegelnden Schiebern vom automatischen,
halbautomatischen oder manuellen Typ ist ein Sperrnaseneinführdurchgangsloch
in Form eines quadratischen Schlitzes in einer sich an der unteren
Oberfläche
eines Oberschilds von einem Schieberkeil zu dem hinteren Ende eines
Führungskanals,
in dem ein paar Reißverschlußkette reingeführt werden
sollen, erstreckenden Mittenschiene angeordnet. Bei anderen konventionellen
verriegelnden Schiebern ist ein solches Sperrnaseneinführdurchgangsloch
angeordnet in einer von Ausnehmungen auf entgegengesetzten Seiten, und
zwar jeweils eine auf jeder Seite der Mittenschiene, in der unteren
Oberfläche
des Oberschilds.
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Die
japanische Gebrauchsmuster-Offenlegungsschrift
JP 57-7313 U beschreibt einen
verriegelnden Schieber nach
11,
der dieser Beschreibung beiliegenden Zeichnungen. Bei diesem Schieber
ist ein quadratisches Sperrnaseneinführdurchgangsloch
15' ungefähr in der
Mitte einer Mittenschiene
10' an
der unteren Oberfläche
eines oberen Flügels
2' angeordnet,
und eine plattenartige Sperrnase
21' wird automatisch in einen Zwischenraum zwischen
benachbarten Kuppelgliedern einer von gegenüberliegenden Reihen von in
einem Führungskanal
6' eines Schieberkörpers
1' miteinander
zu koppelnden Reißverschlußketten
eingeführt,
um das Verschieben des Schiebers vorübergehend zu stoppen.
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Das
US-Patent 2 901 803 A beschreibt einen verriegelnden Schieber nach 12 der dieser Beschreibung
beiliegenden Zeichnungen. Bei diesem Schieber ist ein von entgegengesetzten
Seitenausnehmungen 9'' in einer Position
in der Nähe
des hinteren Endes des Führungskanals 6'' neben einer Mittenschiene 10'' an der unteren Oberfläche des Oberschilds 2'' rechteckiges Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15'' angeordnet, und in das Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15'' wird eine in Längsrichtung ausgedehnte Sperrnase 21'' eingeführt, um auf die Kuppelglieder
einer der gegenüberliegenden
Reihen von in dem Führungskanal 6'' eines Schieberkörpers 1'' miteinander zu koppelnden Reißverschlußketten
automatisch Druck auszuüben
und dadurch den Schieber vorübergehend
zu stoppen.
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Bei
beiden verriegelnden Schiebern nach den obigen Veröffentlichungen
ist die mögliche
Einflussnahme auf die Reißverschlußkette aufgrund
des Sperrnaseneinführdurchgangslochs
nicht sehr ausgeprägt,
und zwar teilweise weil die Sperrnase auf die Kuppelglieder der
gekoppelten Reißverschlußkette Druck
ausübt
oder in einen Raum zwischen benachbarten Kuppelgliedern in einer
Position in der Mittenschiene oder in der einen Seitenausnehmung eingeführt wird,
um das Verschieben des Schiebers automatisch zu stoppen, und teilweise
weil das Sperrnaseneinführdurchgangsloch
in einem flachen Bereich angeordnet ist.
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US 5,528,802 A offenbart
einen sperrbaren Schieber für
einen Reißverschluss
mit einem Sperrschlüssel,
der innerhalb der C-geformten Wände
und zwischen den sich gegenüberstehenden Wänden angeordnet
ist, welche beide an der oberen Fläche des Oberschilds des Schiebers
vorgesehen sind. Das Oberschild hat eine konvexe Leiste in einem
Zentralbereich einer unteren Oberfläche des Oberschilds, und konkave
Bereiche an beiden, der rechten und der linken Seite der Leiste.
Ein Endbereich der Schräge
ist bis zu einer Stelle gebildet, die nahe einer Grenze der an der
rechten und linken Seite der konvexen Leiste gebildeten konkaven
Bereiche gebildet.
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In
US 5,329,674 A ist
ebenfalls ein Reißverschlußschieber
mit einer Sperrvorrichtung offenbart. Bei dem Oberschild dieses
Reißverschlußschiebers ist
aber an dessen unterer Oberfläche
keinerlei Schräge
vorgesehen.
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In
DE 2045131 A ist
ein Reißverschlußschieber
mit Sperrvorrichtung offenbart, bei der das Sperrelement als automatische
Blockierfeder ausgeführt
ist.
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Hingegen
ist bei dem verriegelnden Schieber nach dieser Erfindung das Sperrnaseneinführdurchgangsloch
angeordnet in und über
der Grenze zwischen der Mittenschiene und einer der Ausnehmungen
auf entgegengesetzten Seiten des Führungskanals. Die beiden zuoberst
genannten Dokumente nach dem Stand der Technik sagen zu diesem Konzept
nichts. Auch mit einer hypothetischen Kombination der Sperrnaseneinführdurchgangslöcher dieser Formen
aus dem Stand der Technik würde
in dem Sperrnaseneinführdurchgangsloch
an der Grenze zwischen der Mittenschiene und der Seitenausnehmung
eine rechtwinklige Stufe erzeugt, und wegen dieses gestuften Sperrnaseneinführdurchgangslochs würde der
Reibungswiderstand der Reißverschlußkette vergrößert, so
daß ein
leichtes und gleichmäßiges Verschieben
des Schiebers nicht möglich
wäre und
die Reißverschlußkette durch
das Sperrnaseneinführdurchgangsloch
beschädigt
würden.
Durch Kratzer auf den Oberflächen
der Kuppelglieder der Reißverschlußkette würde der
Reißverschluß unansehnlich.
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Die
Erfindung hat damit zunächst
die Aufgabe, einen Reißverschlußschieber
mit automatischer, halbautomatischer oder manueller Verriegelung
anzugeben, der eine Beeinträchtigung
der Reißverschlußkette verringern
und auch dann gleichmäßig und
leicht verschoben werden kann, wenn sich ein Sperrnaseneinführdurchgangsloch über eine
Stufe zwischen einer Mittenschiene und einer Seitenausnehmung der
unteren Oberfläche
eines oberen Flügels
ausdehnt, wodurch die Reißverschlußkette ein ansprechendes
Erscheinungsbild ohne Beschädigungen,
etwa Kratzer, nach wiederholtem Gebrauch behält.
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Zum
zweiten ist es Aufgabe der Erfindung, einen Reißverschlußschieber mit automatischer, halbautomatischer
oder manueller Verriegelung anzugeben, der einen möglichen
Reibungswiderstand von Reißverschlußketten
an der unteren Oberfläche des
Oberschilds in der Umgebung des Sperrnaseneinführdurchgangslochs minimieren
kann und dadurch die Reißverschlußkette leicht
und gleichmäßig führt.
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Zum
Dritten ist es Aufgabe der Erfindung, einen Reißverschlußschieber mit automatischer,
halbautomatischer oder manueller Verriegelung anzugeben, bei dem
an der unteren Seite des Oberschilds eine besonders für eine Reißverschlußkette mit
aus thermoplastischen synthetischen Monofilamenten hergestellten
gegenüberliegenden
Reißverschlußketten
geeignete Führungsoberfläche vorgesehen
ist und dadurch eine leichte, gleichmäßige und zuverlässige Führung der
Reißverschlußkette ohne
Beschädigungen,
etwa Kratzer, ermöglicht
ist.
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Eine
vierte Aufgabe der Erfindung ist es, einen Reißverschlußschieber mit automatischer,
halbautomatischer oder manueller Verriegelung anzugeben, der ein
neuartiges Sperrna seneinführdurchgangsloch
aufweist, das für
eine Reißverschlußkette mit
gegenüberliegenden
aus thermoplastischen synthetischen Monofilamenten hergestellten
Reißverschlußketten
geeignet ist und für
eine plattenartige Sperrnase optimal ist.
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Eine
fünfte
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Reißverschlußschieber mit halbautomatischer oder
manueller Verriegelung anzugeben, der ein neuartiges Sperrnaseneinführdurchgangsloch
aufweist, das für
eine Reißverschlußkette mit
gegenüberliegenden
aus thermoplastischen synthetischen Monofilamenten hergestellten
Reißverschlußketten geeignet
ist und für
eine sich senkrecht von einem Griff in der Nähe seiner Achse erstreckende
Sperrnase optimal ist.
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Eine
sechste Aufgabe der Erfindung ist es, einen Reißverschlußschieber mit automatischer, halbautomatischer
oder manueller Verriegelung anzugeben, der ein neuartiges Sperrnaseneinführdurchgangsloch
aufweist, das besonders für
eine quer zu dem Schieberkörper
schwenkbar bewegbare Sperrnase geeignet ist.
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Eine
siebte Aufgabe der Erfindung ist es, einen Reißverschlußschieber mit automatischer,
Halbautomatischer oder manueller Verriegelung anzugeben, bei dem
das Sperrnaseneinführdurchgangsloch in
einer solchen Position angeordnet ist, daß die Reißverschlußkette sehr leicht verformt
und die Sperrnase einfach zwischen die Kuppelglieder der Reißverschlußkette eingeführt werden
kann, wodurch eine leichte Verriegelungsbetätigung ermöglicht wird.
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Eine
achte Aufgabe der Erfindung ist es, einen Reißverschlußschieber mit automatischer,
halbautomatischer oder manueller Verriegelung anzugeben, bei dem
sich eine für
ein sich über
eine Schräge zwischen
einer Mittenschiene und einer Seitenausnehmung erstreckendes Sperrnaseneinführdurchgangsloch
geeignete Sperrnase um die Längsachse des
Schieberkörpers
schwenkbar ist, wodurch eine zuverlässige und wirksame Verriegelungsfunktion und
eine leichte und gleichmäßige Bewegung
auf der Reißverschlußkette ermöglicht wird.
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Eine
neunte Aufgabe der Erfindung ist es, einen Reißverschlußschieber mit automatischer
Verriegelung anzugeben, bei dem eine für ein sich über eine Schräge zwischen
einer Mittenschiene und einer Seitenausnehmung erstreckendes Sperrnaseneinführdurchgangsloch
geeignete Sperrnase zurückziehbar,
automatisch und federnd in den Führungskanal
hin einragen kann, wodurch eine zuverlässige und wirksame Verriegelungsfunktion
und eine leichte und gleichmäßige Bewegung
der Reißverschlußkette ermöglicht wird.
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Eine
zehnte Aufgabe der Erfindung ist es, einen Reißverschlußschieber mit halbautomatischer oder
manueller Verriegelung anzugeben, bei dem eine für ein sich über eine Schräge zwischen
einer Mittenschiene und einer Seitenausnehmung erstreckendes Sperrnaseneinführdurchgangsloch
geeignete Sperrnase zurückziehbar
in den Führungskanal hineinragen
kann, wodurch eine zuverlässige
und wirksame Verriegelungsfunktion und eine leichte und gleichmäßige Bewegung
der Reißverschlußkette ermöglicht wird.
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Gemäß einem
ersten Aspekt der Erfindung wird die erste Aufgabe erfüllt durch
einen Reißverschlußschieber
mit Verriegelung, der einen Schieberkörper, einen Griff und einen
Verriegelungsmechanismus aufweist, und zwar wie folgt. Der Schieberkörper ist
aufgebaut aus an ihren Vorderenden von einem Schieberkeil verbundenen
Schilden, einem oberen und einem unteren, so daß zwischen dem Ober- und Unterschild
ein Führungskanal
definiert ist. Das Oberschild weist ein mit dem Führungskanal
in Verbindung stehendes Sperrnaseneinführdurchgangsloch auf. Der Griff
ist mit dem Schieberkörper
verbunden. Der Verriegelungsmechanismus ist an dem Oberschild gehalten
und weist eine in das Sperrnaseneinführdurchgangsloch eingeführte und
dadurch in den Führungskanal
zurückziehbar
hineinragende Sperrnase, wobei dies durch eine automatische, halbautomatische
oder manuelle Betätigung
bewirkt werden kann. Das Oberschild weist an seiner unteren Oberfläche eine
sich von dem Schieberkeil zu einem hinteren Ende des Führungskanals
erstreckende Mittenschiene auf. Sie definiert ein paar Seitenausnehmungen
an der unteren Oberfläche
des Oberschilds, und zwar eine auf jeder Seite der Mittenschiene.
Das Sperrnaseneinführdurchgangsloch
erstreckt sich quer von der Mittenschiene in eine der Seitenausnehmungen.
Ein Teil einer unteren Fläche
der Mittenschiene weist ferner eine Schräge auf, die sich entlang eines
Abschnittes der Grenze zwischen der Mittenschiene und der einen
Seitenausnehmung von diesem Teil der unteren Fläche der Mittenschiene bis zu
der Grenze erstreckt.
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Nach
einem zweiten Aspekt der Erfindung hat die Mittenschiene einen Abschnitt
großer
Breite, einen sich verjüngenden
Zwischenabschnitt und einen Abschnitt schmaler Breite. Der Abschnitt
großer Breite
erstreckt sich in gleichmäßiger Breite
von einem um eine Basis des Schieberkeils herum gebildeten Vorsprung
ausgehend und endet in Richtung auf das hintere Ende des Führungskanals
auf halbem Weg. Der sich verjüngende
Zwischenabschnitt ist mit dem breiten Abschnitt kontinuierlich ausgebildet
und verringert seine Breite allmählich
in Richtung auf das hintere Ende des Führungskanals zu und endet kurz davor.
Der schmale Bereich ist mit dem sich verjüngenden Zwischenbereich kontinuierlich
ausgebildet und erstreckt sich auf das hintere Ende des Führungskanals
zu in gleichmäßiger Breite.
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Nach
einem dritten Aspekt der Erfindung haben der Vorsprung und die Mittenschiene
eine flache Oberfläche
zum Abdecken eines möglichen
Weges aufeinanderfolgender Kuppelköpfe gegenüberliegender Filament-Reißverschlußketten.
Ferner erstreckt sich die Schräge
entlang dem Breitenabschnitt der Mittenschiene bezüglich dem
Sperrnaseneinführdurchgangsloch
nach vorne und nach hinten, um einen möglichen Weg aufeinanderfolgender
Kuppelglieder einer Reißverschlußkette abzudecken.
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Nach
einem vierten Aspekt der Erfindung erstreckt sich das Sperrnaseneinführdurchgangsloch von
dem schmalen Bereich der Mittenschiene ausgehend quer in die eine
Seitenausnehmung hinein. Die Schräge erstreckt sich bezüglich dem
Sperrnaseneinführdurchgangsloch
nach vorne und nach hinten und verbindet die eine Seitenausnehmung
mit dem breiten und mit dem schmalen Bereich der Mittenschiene in
kontinuierlicher Weise.
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Nach
einem fünften
Aspekt der Erfindung weist das Sperrnaseneinführdurchgangsloch die Form eines
sich in Längsrichtung
des Schieberkörpers
erstreckenden Schlitzes auf. Die Schräge erstreckt sich bezüglich dem
Sperrnaseneinführdurchgangsloch
nach vorne und nach hinten.
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Nach
einem sechsten Aspekt der Erfindung weist das Sperrnaseneinführdurchgangsloch
die Form eines sich senkrecht quer zu der Längsmittenlinie der Mittenschiene
erstreckenden rechteckigen Schlitzes auf.
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Nach
einem siebenten Aspekt der Erfindung deckt das Sperrnaseneinführdurchgangsloch
einen möglichem
Treffpunkt gegenüberliegender
Reihen der aufeinanderfolgenden Kuppelköpfe der Reißverschlußelemente ab oder erstreckt
sich in die Nähe davon.
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Nach
einem achten Aspekt der Erfindung ist die Sperrnase an dem Oberschild
gehalten, und zwar um die sich in Längsrichtung des Schieberkörpers erstreckende
Achse schwenkbar, um in den Führungskanal
schwenkend hineinzuragen und sich daraus zurückzuziehen.
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Nach
einem neunten Aspekt der Erfindung ist die Sperrnase ein Ende einer
Blattfeder und ragt normalerweise unter Federkrafteinwirkung der
Blattfeder in den Führungskanal
hinein.
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Nach
einem zehnten Aspekt der Erfindung ist an dem Oberschild ein Griff
mit einem Querachsstück an
einem Ende gehalten, und zwar derart, daß der Griff um die Achse des
Achsstücks
schwenkbar ist. Der Griff weist an seinem dem Achsstück benachbarten
Ende die sich senkrecht von dem Griff aus erstreckende Sperrnase
auf, die um das Achsstück schwenkbar
ist, um in den Führungskanal
ansprechend auf die Schwenkbewegung des Griffs schwenkend hineinzuragen
und sich daraus zurückzuziehen.
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1 ist
ein Längsschnitt
durch einen Reißverschlußschieber
mit halbautomatischer Verriegelung nach einem ersten erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel;
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2 ist
ein Querschnitt durch den Schieber nach dem ersten Ausführungsbeispiel;
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3 ist
eine perspektivische Ansicht des Schiebers nach dem ersten Ausführungsbeispiel
und zeigt das Innere des Schiebers, wobei einige Teile weggebrochen
sind;
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4 ist
eine 3 entsprechende Unterseitenaufsicht;
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5 ist
eine Teilschnitt-Unterseitenaufsicht, die den auf einer Reißverschlußkette aufgefädelten Schieber
zeigt;
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6 ist
eine Teilschnitt-Unterseitenaufsicht, die die untere Oberfläche eines
Oberschilds des Schiebers nach dem ersten Ausführungsbeispiel zeigt;
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7 ist
eine Teilschnitt-Unterseitenaufsicht eines weiteren Reißverschlußschiebers
mit halbautomatischer Verriegelung nach einem zweiten Ausführungsbeispiel
und zeigt die untere Oberfläche
eines Oberschilds des Schiebers;
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8 ist
ein Längsschnitt
eines Reißverschlußschiebers
mit automatischer Verriegelung nach einem dritten Ausführungsbeispiel;
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9 ist
eine Teilschnitt-Unterseitenaufsicht noch eines weiteres Reißverschlußschiebers
mit halbautomatischer Verriegelung nach einem vierten Ausführungsbeispiel
und zeigt die untere Oberfläche eines
Oberschilds des Schiebers;
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10 ist
eine Seitenansicht eines Reißverschlußschiebers
mit manueller Verriegelung nach einem fünften Ausführungsbeispiel, wobei einige
Teile weggebrochen sind;
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11 ist
eine Teilschnitt-Unterseitenaufsicht eines konventionellen Reißverschlußschiebers mit
automatischer Verriegelung und zeigt die untere Oberfläche eines
Oberschilds des Schiebers; und
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12 ist
eine Teilschnitt-Unterseitenaufsicht eines weiteren konventionellen
Reißverschlußschiebers
mit automatischer Verriegelung und zeigt die untere Oberfläche eines
Oberschilds des Schiebers.
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Verschiedene
bevorzugte Ausführungsbeispiele
dieser Erfindung werden nun anhand der beiliegenden Zeichnungen
im einzelnen beschrieben.
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1 zeigt
einen verriegelnden Reißverschlußschieber
nach dem ersten erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel.
Bei diesem Schieber ist ein Schieberkörper 1 aufgebaut aus
einem Ober- und einem Unterschild 2, 3, die an
ihren Vorderenden von einem Schieberkeil 4 verbunden sind
und jeweils ein Paar sich von den entgegengesetzten Seitenkanten ausgehend
biegende Führungsflansche 5 aufweisen, um
zwischen dem Ober- und dem Unterschild 2, 3 einen
Führungskanal 6 zu
definieren. Vorzugsweise ist der Schieberkörper 1 aus Metall
geformt, etwa durch Druckguß einer
Aluminium- oder Zinklegierung. Das Oberschild 2 oder das
Unterschild 3 können
auch ganz ohne Führungsflansche 5 gebildet
sein, und alternativ können
die Führungsflansche 5 eines Schilds
auch eine geringere Höhe
als die des anderen Schilds haben. Als Beispiel weist eine hier
vorgesehene Reißverschlußkette,
in 5 gezeigt, ein Paar Reißverschlußbänder und ein Paar Reißverschlußketten
E, jeweils in der Form gebogener thermoplastischer Monofilamente,
auf, die an einander gegenüberliegenden
Längskanten
der Reißverschlußbänder durch
Nahtfäden
T befestigt sind; folglich haben die Führungsflansche 5 des
Unterschilds 3 eine geringere Höhe als die des Oberschilds 2.
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Der
Oberschild 2 weist, wie in den 3 und 4 gezeigt,
an seiner unteren Oberfläche
eine sich ungefähr
von der Basis des Schieberkeils 4 ausgehend auf ein hinteres
Ende 7 des Führungskanals 6 erstreckende
Mittenschiene 10 auf. Die Mittenschiene 10 steht
in Kontakt mit aufeinanderfolgenden Kuppelköpfen H der Reißverschlußkette E
und dient zum Führen
der aufeinanderfolgenden Kuppelglieder L haltenden Nahtfäden T, wie
in 5 gezeigt. Die Mittenschiene 10 hat einen
sich von einem um die Basis des Schieberkeils 4 gebildeten
Vorsprung 11 ausgehend erstreckenden und im wesentlichen
auf halbem Weg zu dem hinteren Ende 7 des Führungskanals 6 endenden
Abschnitt 12 großer
Breite, einen kontinuierlich mit dem breiten Abschnitt 12 ausgebildeten
sich verjüngenden
und in der Breite auf das hintere Ende 7 zu abnehmenden
Zwischenabschnitt und einen sich von dem sich verjüngenden
Zwischenabschnitt zu dem hinteren Ende 7 erstreckenden
schmalen Abschnitt 13.
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Die
mit dem Vorsprung 11 kontinuierliche Mittenschiene 10 weist
eine flache Oberfläche
zum Abdecken eines möglichem
Weges der aufeinanderfolgenden Kuppelköpfe H gegenüberliegender Reißverschlußketten
E auf. Wie in 6 gezeigt, weist der obere Flügel 2 ein
Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 in
der Form eines mit dem Führungskanal 6 in
Verbindung stehenden und sich von einer der Seitenausnehmungen 9 aus
zu der Mittenschiene 10 senkrecht quer zu der Längsmittenlinie
der Mittenschiene 10 erstreckenden und einen möglichem Treffpunkt
P gegenüberliegender
Reihen aufeinanderfolgender Kuppelköpfe H der Reißverschlußkette E
passierenden rechteckigen Schlitzes auf.
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Die
untere Oberfläche
des oberen Flügels 2 weist
ferner eine leichte Schräge 14 auf,
die sich entlang der Grenze zwischen der Mittenschiene 10 und der
einen Seitenausnehmung 9 erstreckt. Die Schräge 14 ist
von der Mittenschiene 10 auf die eine Seitenausnehmung 9 zu
lateral geneigt, um sie kontinuierlich zu verbinden. Insbesondere
erstreckt sich die Schräge 14 von
dem breiten Bereich 12 und dem sich verjüngenden
Zwischenbereich über
ihre gesamte Länge
in Längsrichtung
des Schieberkörpers 1.
Die Schräge 14 ist
durch das Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 aufgeteilt
in einen vorderen und einen hinteren Teil und kontinuierlich mit
dem breiten Bereich 12 bzw. dem sich verjüngenden
Zwischenbereich ausgebildet, um den möglichen Weg der Kuppelköpfe H der
Reißverschlußkette E
nicht abzudecken. Somit existiert zwischen der Mittenschiene 10 und
der einen Seitenausnehmung 9 sowohl an der vorderen als
auch an der hinteren Seite des Sperrnaseneinführdurchgangslochs 15 keine
rechtwinklige Stufe. Durch das Fehlen einer solchen Stufe an dem Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 können die Kuppelglieder
L, wenn die Reißver schlußkette E
von der Mittenschiene 10 bei einer Bewegung des Schieberkörpers 1 entlang
der Reißverschlußkette geführt werden,
leicht und gleichmäßig gleiten
ohne einen möglichen
Stoß von
dem Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 zu
erhalten, und daher werden die Kuppelglieder L von jeder Beschädigung freigehalten, etwa
Kratzern.
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Die 1 und 2 zeigen
ein Beispiel, bei dem das vorstehende Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 des
oberen Flügels 2 optimal
ist. Bei diesem Schieber weist der Schieberkörper 1 in einer oberen
Oberfläche
des oberen Flügels 2 eine
sich in Längsrichtung
erstreckende Mittenrille 16 auf, in der ein Betätigungshebel 20 aufgenommen
ist. Der Betätigungshebel 20 hat
die Form einer stangenartigen Welle mit einem Zapfen 22 an
ihrem hinteren Ende, wobei die Sperrnase 21 von einer im
wesentlichen mittigen Position des Betätigungshebels 20 in
einer Richtung senkrecht sowohl zu dem Betätigungshebel 20 als
auch zu dem Zapfen 22 absteht. An seiner der Sperrnase 21 entgegengesetzten
Außenoberfläche weist
der Betätigungshebel 20 ein
Nockenelement 23 auf, gegen das eine Blattfeder 24 federnd
gedrückt ist.
Der Betätigungshebel 20 ist
zusammen mit der Blattfeder 24 von einer Abdeckung 25 verborgen,
an der ein Griff 30 schwenkbar befestigt ist. Auf diese Weise
ist der vollständige
Schieber mit automatischer Verriegelung gebildet, dessen Verriegelungsfunktion
wie folgt zu beschreiben ist:
Wenn der Betätigungshebel 20 in
Betrieb um seine Achse von einer Position in gestrichelten Linien
in 1 zu einer Position in durchgezogenen Linien durch
Greifen des Zapfens 22 gedreht wird, ragt die Sperrnase 21 schwenkend über das
Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 in
den Führungskanal 6 hinein,
um durch die Federkraft der Feder 24 zwischen die Kuppelglieder
L der Reißverschlußkette E
(vgl. 5) zu dringen und dadurch ein Verschieben des Schiebers
zu stoppen. Wenn dann der Betätigungshebel 20 zu
der Ausgangsposition gegen die Federkraft der Feder 24 zurückgedreht
wird (in 2 im Gegenuhrzeigersinn) zieht
sich die Sperrnase 21 schwenkend aus den Kuppelgliedern
L der Reißverschlußkette E
zurück,
um dadurch den Schieber freizugeben, so daß der Schieber frei gleiten
kann, wenn er von dem Griff 30 gezogen wird.
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Das
Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 sollte
sich vorzugsweise so erstrecken, daß es einen möglichen
Treffpunkt P gegenüberliegender
Reihen Reißverschlußkette E
abdeckt, obwohl dieses Merkmal nicht obligatorisch ist. Solange
in der nähe
des Treffpunkts P das Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 vorhanden
ist, sind die Voraussetzungen zum Stoppen des Schiebers gegeben.
Der Grund dafür, daß das Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 vorzugsweise
den Treffpunkt P abdecken sollte, liegt darin, daß dadurch
die Verformung der Reißverschlußkette E
erleichtert wird und daß dies
besonders vorteilhaft wäre,
wenn die Sperrnase 21 eine große Ausdehnung und/oder einen
großen
Hub hat.
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7 zeigt
einen weiteren Schieber mit halbautomatischer Verriegelung nach
dem zweiten Ausführungsbeispiel,
der in der Struktur dem ersten Ausführungsbeispiel völlig identisch
ist mit der Ausnahme, daß in
der Nähe
des möglichem
Treffpunkts P gegenüberliegender
Reißverschlußketten
E ein im wesentlichen quadratisches Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 angeordnet
ist und in einer von dem Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 in
einen Vorder- und einen Hinterteil aufgeteilten Schräge 14 der
Vorderteil 1s von dem sich verjüngenden Zwischenabschnitt der
Zentralschiene 10 aus allmählich zu der einen Seitenausnehmung 9 abfällt und
der Hinterteil von dem schmalen Abschnitt 13 zu der einen
Seitenausnehmung 9 abfällt.
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8 zeigt
einen Schieber mit automatischer Verriegelung nach einem dritten
Ausführungsbeispiel,
bei dem das vorstehende Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 verwendet
ist. Bei diesem Schieber weist ein Schieberkörper 1 an einer oberen Oberfläche des
oberen Flügels
eine Aufnahmekammer 26 auf, in der eine U-förmige Blattfeder 24 mit
einer Sperrnase 21 an einem Ende aufgenommen ist. Die Kammer 26 weist
mittig an ihrem Boden eine V-förmige
Führungsoberfläche 27 zum
drehbaren Halten des Achsstücks 31 des
Griffs 30 auf. Die die Blattfeder 24 in sich beherbergende
Kammer 26 ist von einer bootförmigen Abdeckung 28 abgedeckt. Die
Abdeckung 28 weist an entgegengesetzten Seiten ein Paar
lateral ausgerichtete Ausschnitte 29 auf, durch die das
Achsstück 31 des
Griffs 30 geführt
ist. Damit ist der Schieber mit automatischer Verriegelung vollständig.
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Bei
dem in dieser Weise aufgebauten Schieber mit automatischer Verriegelung
wird durch Ziehen des Griffs 30 die Sperrnase 21 von
den Kuppelgliedern L der Reißverschlußkette E
(vgl. 5) gegen die Federkraft der Feder 24 entfernt,
woraufhin der Schieber auf der Reißverschlußkette gleiten kann. Bei einer
Anordnung des Vorder- und des Hinterteils der Schräge 14 an
der vorderen Seite bzw. der hinteren Seite des Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 ist
es möglich,
die Kuppelglieder L der Reißverschlußkette E
ohne Beschädigung,
etwa Kratzer, leicht und gleichmäßig zu führen.
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9 zeigt
noch einen weiteren Schieber mit halbautomatischer Verriegelung
nach einem vierten Ausführungsbeispiel,
das in der Struktur den vorstehenden Ausführungsbei spielen identisch
ist, außer daß das Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 die Form
eines sich parallel zu der Längsmittenlinie
der Mittenschiene 10 erstreckenden und in der Nähe des möglichen
Treffpunkts P gegenüberliegender
Reihen Reißverschlußkette E
(vgl. 5) angeordneten länglichen rechteckigen Schlitz
hat und die Schräge 14 von
dem Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 in einen
vorderen und einen hinteren Teil aufgeteilt ist, die jeweils mit
dem breiten bzw. mit dem schmalen Abschnitt 12, 13 der
Mittenschiene 10 kontinuierlich sind, so daß zwischen
der Mittenschiene 10 und der einen Seitenausnehmung 9 keinerlei
Stufe gebildet ist. Diese Anordnung ist geeignet für einen
Schieber des Typs, bei dem die Sperrnase 21 um die Querachse
schwenkbar ist.
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Dieses
Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 nach 9 ist
auch geeignet für
einen Schieber mit manueller Verriegelung nach einem fünften Ausführungsbeispiel
gemäß 10.
Bei diesem manuell verriegelten Schieber steht auf der oberen Oberfläche des
oberen Flügels 2 eine
Befestigungsöse 32 und
hält drehbar
das Achsstück 31 des
Griffs 30. Ferner steht die Sperrnase 21 von dem
Griff 30 in einer Position in der Nähe des Achsstücks 31 ab,
um in das Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 eingeführt zu werden
und schwenkbar und zurückziehbar
in den Führungskanal 6 hineinzuragen,
wenn der Griff 30 schwenkend um das Achsstück 31 quer
zu dem Schieberkörper 1 bewegt
wird.
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Alternativ
kann der Griff 2 an dem Achsstück 31 ein nichtillustriertes
Nockenelement aufweisen, auf dem eine nichtgezeigte in dem oberen
Flügel 2 montierte
Blattfeder ruhen würde,
so daß der
Griff 2 von der unbeabsichtigten Einnahme einer aufrechten Lage
abgehalten wird; damit kann dieser Aufbau auch bei einem halbautomatisch
verriegelten Schieber verwendet werden. Bei der Betätigung eines Schiebers
mit Verriegelungen beider Typen wird die Sperrnase 21,
wenn der Griff 30 in seine aufrechte Lage gezogen wird,
von den Kuppelgliedern L der Reißverschlußkette E (vgl. 5)
entfernt, um den Schieber in einen der beiden Richtungen gleiten
zu lassen. Um den Schieber zu stoppen, wird der Griff 30 in
seine horizontale Lage gedreht, und die Sperrnase 21 in
Eingriff mit den Kuppelgliedern L der Reißverschlußkette E zu bringen, wodurch
der Schieber von einer unbeabsichtigten Bewegung auf der Reißverschlußkette abgehalten
wird.
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Bei
einer nichtgezeigten alternativen Form kann sich das Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 von
dem schmalen Abschnitt 13 aus in die eine Seitenausnehmung 9 hinein
in eine von dem hinteren Ende 7 entfernten Position erstrecken.
Auch in diesem Fall ist es sehr wichtig, daß die Schräge 14 in der vorderen
Seite oder der hinteren Seite des Sperrnasen einführdurchgangsloch 15 angeordnet
ist, so daß zwischen
der Mittenschiene 10 und der einen Seitenausnehmung 9 keine
Stufe gebildet wird, und daß die Form
der Schräge 14,
angeordnet an einer Seite des breiten Abschnitts 12 der
Mittenschiene 10 oder in der einen Seitenausnehmung 9,
so sein sollte, daß das
Entfernen der Kernstücke
aus den Formen bei der Formherstellung bzw. dem Druckguß des Schieberkörpers 1 erleichtert
wird. Der erfindungsgemäße Schieber
mit Verriegelung ermöglicht
die folgenden Vorteile:
Gemäß dem ersten
Aspekt der Erfindung ist es möglich,
jedwede Stufe auf der vorderen und der hinteren Seite des Sperrnaseneinführdurchgangslochs 15 zu vermeiden,
teilweise weil der obere Flügel 2 an
seiner unteren Oberfläche
die sich von dem Schieberkeil 4 aus auf das hintere Ende 7 des
Führungskanals 6 zu
erstreckende Mittenschiene 10 aufweist und ein sich von
der Mittenschiene 10 in eine der Ausnehmungen 9 auf
den entgegengesetzten Seiten hinein erstreckendes Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 aufweist
und teilweise weil die Schräge 14 sich
entlang der Grenze zwischen der Mittenschiene 10 und der
einen Seitenausnehmung 9 über das Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 erstreckt,
so daß die Reißverschlußkette E
leicht und gleichmäßig entlang dem
gesamten Führungskanal 6 gleiten
können,
wodurch der Reißverschluß ein gutes
Erscheinungsbild ohne Beschädigung,
etwa Kratzern, behält,
die bei wiederholtem Gebrauch durch ein Sperrnaseneinführdurchgangsloch
mit einer Stufe verursacht würden.
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Da
gemäß dem zweiten
Aspekt der Erfindung die Mittenschiene 10 den sich von
dem Vorsprung 11 um die Basis der Schieberkeil 4 herum
aus erstreckenden und auf halbem Weg zu dem hinteren Ende 7 des
Führungskanals 6 endenden
breiten Abschnitt 12, den mit dem breiten Abschnitt 12 kontinuierlich
gebildeten und in der Breite allmählich auf das hintere Ende
des Führungskanals 6 zu
abnehmenden und kurz davor endenden, sich verjüngenden Zwischenabschnitt und
einen mit dem sich verjüngenden
Zwischenabschnitt kontinuierlichen und sich zu dem hinteren Ende
des Führungskanals 6 erstreckenden
schmale Abschnitt 13 aufweist, ist es möglich, das Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 leicht in
der Mittenschiene 10 und der Seitenausnehmung 9 auszubilden
und einen möglichen
Reibungswiderstand von Reißverschlußketten
E auf der unteren Oberfläche
des oberen Flügels 2 um
das Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 herum
zu minimieren und damit die Befestigungselemente E leicht und gleichmäßig zu führen.
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Gemäß dem dritten
Aspekt der Erfindung ist es möglich,
die Koppelköpfe
H der Filament-Reißverschlußkette E über die
gesamte Länge
des Führungskanals 6 auf
einer im wesent lichen flachen Oberfläche zu führen, wenn der gestufte Abschnitt
an der vorderen und der hinteren Seite des Sperrnaseneinführdurchgangslochs 15 durch
die Schräge 14 kompensiert
wird, wodurch eine leichte und gleichmäßige Bewegung des Schiebers
sichergestellt ist, und zwar teilweise weil der Vorsprung 11 und
die Mittenschiene 10 eine flache Oberfläche zum Abdecken eines möglichen
Weges aufeinanderfolgender Koppelköpfe H der entgegengesetzten
Filament-Reißverschlußketten
E aufweisen und teilweise weil die Schräge 14 sich entlang
dem breiten Abschnitt 12 der Mittenschiene 10 bezüglich dem
Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 nach
vorne und nach hinten erstreckt, um einen möglichen Weg aufeinanderfolgender
Kuppelglieder L Reißverschlußketten
E abzudecken.
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Teilweise
weil sich das Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 von
dem schmalen Abschnitt 13 der Mittenschiene 10 aus
quer in die eine Seitenausnehmung 9 hinein erstreckt und
teilweise weil sich die Schräge 14 gegenüber dem
Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 nach
vorne und nach hinten erstreckt und die eine Seitenausnehmung 9 mit
dem breiten und mit dem schmalen Abschnitt 12, 13 der Mittenschiene 10 kontinuierlich
verbindet, ist es gemäß dem vierten
Aspekt der Erfindung möglich,
die Kuppelglieder L der Reißverschlußkette E
leicht und gleichmäßig ohne
Beschädigung,
etwa Kratzer, zu führen,
auch wenn das Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 in
dem schmalen Abschnitt 13 der Mittenschiene 10 angeordnet
ist.
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Da
das Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 gemäß dem fünften Aspekt
der Erfindung die Form eines sich längs entlang des Schieberkörpers 1 erstreckenden
Schlitzes hat und die Schräge 14 sich gegenüber dem
Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 nach
vorne und nach hinten erstreckt, kann die Sperrnase 21 leicht
um die Achse quer zu dem Schieberkörper 1 geschwenkt
werden und können die
Reißverschlußkette E
ohne Beschädigungen leicht
und gleichmäßig geführt werden,
weil die Schräge 14 sowohl
auf der vorderen als auch auf der hinteren Seite des Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 existiert.
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Da
gemäß dem sechsten
Aspekt der Erfindung das Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 die Form
eines sich senkrecht quer zu der Längsmittenlinie der Mittenschiene 10 erstreckenden
rechtwinkligen Schlitzes hat, kann die Sperrnase 21 um
die Längsachse
des Schieberkörpers 1 sehr
leicht und gleichmäßig geschwenkt
werden.
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Da
gemäß dem siebten
Aspekt der Erfindung das Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 einen möglichen
Treffpunkt gegenüberliegender
Reihen aufeinanderfolgender Kuppel köpfe H der Reißverschlußkette E
abdeckt oder ihnen nahekommt, ist es möglich, die Sperrnase 21 sehr
leicht in einen Zwischenraum zwischen benachbarten Kuppelgliedern
L der Reißverschlußkette E
einzuführen,
selbst wenn die Sperrnase 21 groß ist, wodurch eine zuverlässige Verriegelungsfunktion
sichergestellt ist.
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Da
gemäß dem achten
Aspekt der Erfindung die Sperrnase 21 um die sich längs des
Schiebekörpers 8 erstreckende
Achse schwenkbar an dem oberen Flügel 2 gehalten ist,
ist die Sperrnase 21 geeignet für das Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 mit der
Schräge 14 sowohl
auf seiner vorderen als auch auf seiner hinteren Seite und kann
zurückziehbar
in den Führungskanal 6 hinein
geschwenkt werden, wodurch eine zuverlässige und wirksame Verriegelungsfunktion
und eine leichte und gleichmäßige Bewegung
der Reißverschlußkette ermöglicht wird,
weil mögliche
Stöße wegen
einem Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 mit
einer Stufe vermieden werden.
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Da
gemäß dem neunten
Aspekt der Erfindung die Sperrnase 21 ein Ende einer Blattfeder 24 ist
und normalerweise wegen der Federkraft der Blattfeder 24 in
den Führungskanal 6 vorsteht,
kann die für
das Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 mit der
Schräge 14 sowohl
auf seiner vorderen als auch auf seiner hinteren Seite geeignete
Sperrnase 21 normalerweise automatisch und federnd in den
Führungskanal 6 hinein
gedrückt
werden, wodurch eine zuverlässige
und wirksame Verriegelungsfunktion und eine leichte und gleichmäßige Bewegung
der Reißverschlußkette ermöglicht wird,
weil mögliche Stöße wegen
eines Sperrnaseneinführdurchgangslochs
mit einer Stufe vermieden werden.
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Teilweise
weil nach dem zehnten Aspekt der Erfindung das Griff 30 mit
dem Querachsenstück 31 an
einem Ende im oberen Flügel 2 um
das Achsenstück 31 sich
schwenkbar gehalten ist und teilweise weil der Griff 30 an
seinem mit dem Achsenstück 31 benachbarten
einen Ende die senkrecht von dem Griff 30 vorstehende und
um das Achsstück 31 schwenkbare,
um zurückziehbar
in den Führungskanal 6 ansprechend
auf eine Schwenkbewegung des Griffs 30 hineinzuragen, Sperrnase 21 aufweist,
kann die für
das Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 mit der
Schräge 14 sowohl
an seiner vorderen als auch an seiner hinteren Seite geeignete Sperrnase 21 um die
Achse quer zu dem Schieberkörper 1 manuell oder
halbautomatisch geschwenkt werden, wodurch eine zuverlässige und
wirksame Verriegelungsfunktion und eine leichte und gleichmäßige Bewegung
auf der Reißverschlußkette ermöglicht wird,
weil mögliche
Stöße wegen
eines Sperrnaseneinführdurchgangslochs
mit einer Stufe vermieden werden.