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DE19823214B4 - Reißverschlußschieber mit Verriegelung - Google Patents

Reißverschlußschieber mit Verriegelung Download PDF

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DE19823214B4
DE19823214B4 DE19823214A DE19823214A DE19823214B4 DE 19823214 B4 DE19823214 B4 DE 19823214B4 DE 19823214 A DE19823214 A DE 19823214A DE 19823214 A DE19823214 A DE 19823214A DE 19823214 B4 DE19823214 B4 DE 19823214B4
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DE
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zipper
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Yoshikazu Kurobe Hamada
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YKK Corp
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Abstract

Reißverschlußschieber mit Verriegelung, mit: einem aus einem oberen und einem unteren Schild (2, 3) aufgebauten Schieberkörper (1), die an ihren vorderen Enden von einem Schieberkeil (4) so verbunden sind, daß zwischen dem oberen und dem unteren Schild (2, 3) ein Führungskanal (6) definiert ist, wobei das obere Schild (2) ein mit dem Führungskanal (6) in Verbindung stehendes Sperrnaseneinführdurchgangsloch (15) aufweist; einem mit dem Schieberkörper (1) verbundenen Griff (30); und einem von dem oberen Schild (2) gehaltenen Verriegelungsmechanismus mit einer Sperrnase (21), die in das Sperrnaseneinführdurchgangsloch (15) eingeführt ist, um in einer automatischen, halbautomatischen oder manuellen Betätigung zurückziehbar in den Führungskanal (6) hineinzuragen; wobei
das obere Schild (2) auf seiner unteren Oberfläche eine sich von dem Schieberkeil (4) zu einem hinteren Ende (7) des Führungskanals (6) so erstreckende Mittenschiene (10) aufweist, daß in der unteren Oberfläche des oberen Schildes (2) ein Paar Seitenausnehmungen (9), und zwar jeweils eine auf jeder...

Description

  • Diese Erfindung bezieht sich auf einen verriegelnden Reißverschlußschieber vom automatischen, halbautomatischen oder manuellen Typ, und insbesondere auf die Form eines Durchgangslochs zum Einführen einer Sperrnase, das Teil eines Verriegelungsmechanismus an dem Schieberkörper ist.
  • Bei einigen konventionellen verriegelnden Schiebern vom automatischen, halbautomatischen oder manuellen Typ ist ein Sperrnaseneinführdurchgangsloch in Form eines quadratischen Schlitzes in einer sich an der unteren Oberfläche eines Oberschilds von einem Schieberkeil zu dem hinteren Ende eines Führungskanals, in dem ein paar Reißverschlußkette reingeführt werden sollen, erstreckenden Mittenschiene angeordnet. Bei anderen konventionellen verriegelnden Schiebern ist ein solches Sperrnaseneinführdurchgangsloch angeordnet in einer von Ausnehmungen auf entgegengesetzten Seiten, und zwar jeweils eine auf jeder Seite der Mittenschiene, in der unteren Oberfläche des Oberschilds.
  • Die japanische Gebrauchsmuster-Offenlegungsschrift JP 57-7313 U beschreibt einen verriegelnden Schieber nach 11, der dieser Beschreibung beiliegenden Zeichnungen. Bei diesem Schieber ist ein quadratisches Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15' ungefähr in der Mitte einer Mittenschiene 10' an der unteren Oberfläche eines oberen Flügels 2' angeordnet, und eine plattenartige Sperrnase 21' wird automatisch in einen Zwischenraum zwischen benachbarten Kuppelgliedern einer von gegenüberliegenden Reihen von in einem Führungskanal 6' eines Schieberkörpers 1' miteinander zu koppelnden Reißverschlußketten eingeführt, um das Verschieben des Schiebers vorübergehend zu stoppen.
  • Das US-Patent 2 901 803 A beschreibt einen verriegelnden Schieber nach 12 der dieser Beschreibung beiliegenden Zeichnungen. Bei diesem Schieber ist ein von entgegengesetzten Seitenausnehmungen 9'' in einer Position in der Nähe des hinteren Endes des Führungskanals 6'' neben einer Mittenschiene 10'' an der unteren Oberfläche des Oberschilds 2'' rechteckiges Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15'' angeordnet, und in das Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15'' wird eine in Längsrichtung ausgedehnte Sperrnase 21'' eingeführt, um auf die Kuppelglieder einer der gegenüberliegenden Reihen von in dem Führungskanal 6'' eines Schieberkörpers 1'' miteinander zu koppelnden Reißverschlußketten automatisch Druck auszuüben und dadurch den Schieber vorübergehend zu stoppen.
  • Bei beiden verriegelnden Schiebern nach den obigen Veröffentlichungen ist die mögliche Einflussnahme auf die Reißverschlußkette aufgrund des Sperrnaseneinführdurchgangslochs nicht sehr ausgeprägt, und zwar teilweise weil die Sperrnase auf die Kuppelglieder der gekoppelten Reißverschlußkette Druck ausübt oder in einen Raum zwischen benachbarten Kuppelgliedern in einer Position in der Mittenschiene oder in der einen Seitenausnehmung eingeführt wird, um das Verschieben des Schiebers automatisch zu stoppen, und teilweise weil das Sperrnaseneinführdurchgangsloch in einem flachen Bereich angeordnet ist.
  • US 5,528,802 A offenbart einen sperrbaren Schieber für einen Reißverschluss mit einem Sperrschlüssel, der innerhalb der C-geformten Wände und zwischen den sich gegenüberstehenden Wänden angeordnet ist, welche beide an der oberen Fläche des Oberschilds des Schiebers vorgesehen sind. Das Oberschild hat eine konvexe Leiste in einem Zentralbereich einer unteren Oberfläche des Oberschilds, und konkave Bereiche an beiden, der rechten und der linken Seite der Leiste. Ein Endbereich der Schräge ist bis zu einer Stelle gebildet, die nahe einer Grenze der an der rechten und linken Seite der konvexen Leiste gebildeten konkaven Bereiche gebildet.
  • In US 5,329,674 A ist ebenfalls ein Reißverschlußschieber mit einer Sperrvorrichtung offenbart. Bei dem Oberschild dieses Reißverschlußschiebers ist aber an dessen unterer Oberfläche keinerlei Schräge vorgesehen.
  • In DE 2045131 A ist ein Reißverschlußschieber mit Sperrvorrichtung offenbart, bei der das Sperrelement als automatische Blockierfeder ausgeführt ist.
  • Hingegen ist bei dem verriegelnden Schieber nach dieser Erfindung das Sperrnaseneinführdurchgangsloch angeordnet in und über der Grenze zwischen der Mittenschiene und einer der Ausnehmungen auf entgegengesetzten Seiten des Führungskanals. Die beiden zuoberst genannten Dokumente nach dem Stand der Technik sagen zu diesem Konzept nichts. Auch mit einer hypothetischen Kombination der Sperrnaseneinführdurchgangslöcher dieser Formen aus dem Stand der Technik würde in dem Sperrnaseneinführdurchgangsloch an der Grenze zwischen der Mittenschiene und der Seitenausnehmung eine rechtwinklige Stufe erzeugt, und wegen dieses gestuften Sperrnaseneinführdurchgangslochs würde der Reibungswiderstand der Reißverschlußkette vergrößert, so daß ein leichtes und gleichmäßiges Verschieben des Schiebers nicht möglich wäre und die Reißverschlußkette durch das Sperrnaseneinführdurchgangsloch beschädigt würden. Durch Kratzer auf den Oberflächen der Kuppelglieder der Reißverschlußkette würde der Reißverschluß unansehnlich.
  • Die Erfindung hat damit zunächst die Aufgabe, einen Reißverschlußschieber mit automatischer, halbautomatischer oder manueller Verriegelung anzugeben, der eine Beeinträchtigung der Reißverschlußkette verringern und auch dann gleichmäßig und leicht verschoben werden kann, wenn sich ein Sperrnaseneinführdurchgangsloch über eine Stufe zwischen einer Mittenschiene und einer Seitenausnehmung der unteren Oberfläche eines oberen Flügels ausdehnt, wodurch die Reißverschlußkette ein ansprechendes Erscheinungsbild ohne Beschädigungen, etwa Kratzer, nach wiederholtem Gebrauch behält.
  • Zum zweiten ist es Aufgabe der Erfindung, einen Reißverschlußschieber mit automatischer, halbautomatischer oder manueller Verriegelung anzugeben, der einen möglichen Reibungswiderstand von Reißverschlußketten an der unteren Oberfläche des Oberschilds in der Umgebung des Sperrnaseneinführdurchgangslochs minimieren kann und dadurch die Reißverschlußkette leicht und gleichmäßig führt.
  • Zum Dritten ist es Aufgabe der Erfindung, einen Reißverschlußschieber mit automatischer, halbautomatischer oder manueller Verriegelung anzugeben, bei dem an der unteren Seite des Oberschilds eine besonders für eine Reißverschlußkette mit aus thermoplastischen synthetischen Monofilamenten hergestellten gegenüberliegenden Reißverschlußketten geeignete Führungsoberfläche vorgesehen ist und dadurch eine leichte, gleichmäßige und zuverlässige Führung der Reißverschlußkette ohne Beschädigungen, etwa Kratzer, ermöglicht ist.
  • Eine vierte Aufgabe der Erfindung ist es, einen Reißverschlußschieber mit automatischer, halbautomatischer oder manueller Verriegelung anzugeben, der ein neuartiges Sperrna seneinführdurchgangsloch aufweist, das für eine Reißverschlußkette mit gegenüberliegenden aus thermoplastischen synthetischen Monofilamenten hergestellten Reißverschlußketten geeignet ist und für eine plattenartige Sperrnase optimal ist.
  • Eine fünfte Aufgabe der Erfindung ist es, einen Reißverschlußschieber mit halbautomatischer oder manueller Verriegelung anzugeben, der ein neuartiges Sperrnaseneinführdurchgangsloch aufweist, das für eine Reißverschlußkette mit gegenüberliegenden aus thermoplastischen synthetischen Monofilamenten hergestellten Reißverschlußketten geeignet ist und für eine sich senkrecht von einem Griff in der Nähe seiner Achse erstreckende Sperrnase optimal ist.
  • Eine sechste Aufgabe der Erfindung ist es, einen Reißverschlußschieber mit automatischer, halbautomatischer oder manueller Verriegelung anzugeben, der ein neuartiges Sperrnaseneinführdurchgangsloch aufweist, das besonders für eine quer zu dem Schieberkörper schwenkbar bewegbare Sperrnase geeignet ist.
  • Eine siebte Aufgabe der Erfindung ist es, einen Reißverschlußschieber mit automatischer, Halbautomatischer oder manueller Verriegelung anzugeben, bei dem das Sperrnaseneinführdurchgangsloch in einer solchen Position angeordnet ist, daß die Reißverschlußkette sehr leicht verformt und die Sperrnase einfach zwischen die Kuppelglieder der Reißverschlußkette eingeführt werden kann, wodurch eine leichte Verriegelungsbetätigung ermöglicht wird.
  • Eine achte Aufgabe der Erfindung ist es, einen Reißverschlußschieber mit automatischer, halbautomatischer oder manueller Verriegelung anzugeben, bei dem sich eine für ein sich über eine Schräge zwischen einer Mittenschiene und einer Seitenausnehmung erstreckendes Sperrnaseneinführdurchgangsloch geeignete Sperrnase um die Längsachse des Schieberkörpers schwenkbar ist, wodurch eine zuverlässige und wirksame Verriegelungsfunktion und eine leichte und gleichmäßige Bewegung auf der Reißverschlußkette ermöglicht wird.
  • Eine neunte Aufgabe der Erfindung ist es, einen Reißverschlußschieber mit automatischer Verriegelung anzugeben, bei dem eine für ein sich über eine Schräge zwischen einer Mittenschiene und einer Seitenausnehmung erstreckendes Sperrnaseneinführdurchgangsloch geeignete Sperrnase zurückziehbar, automatisch und federnd in den Führungskanal hin einragen kann, wodurch eine zuverlässige und wirksame Verriegelungsfunktion und eine leichte und gleichmäßige Bewegung der Reißverschlußkette ermöglicht wird.
  • Eine zehnte Aufgabe der Erfindung ist es, einen Reißverschlußschieber mit halbautomatischer oder manueller Verriegelung anzugeben, bei dem eine für ein sich über eine Schräge zwischen einer Mittenschiene und einer Seitenausnehmung erstreckendes Sperrnaseneinführdurchgangsloch geeignete Sperrnase zurückziehbar in den Führungskanal hineinragen kann, wodurch eine zuverlässige und wirksame Verriegelungsfunktion und eine leichte und gleichmäßige Bewegung der Reißverschlußkette ermöglicht wird.
  • Gemäß einem ersten Aspekt der Erfindung wird die erste Aufgabe erfüllt durch einen Reißverschlußschieber mit Verriegelung, der einen Schieberkörper, einen Griff und einen Verriegelungsmechanismus aufweist, und zwar wie folgt. Der Schieberkörper ist aufgebaut aus an ihren Vorderenden von einem Schieberkeil verbundenen Schilden, einem oberen und einem unteren, so daß zwischen dem Ober- und Unterschild ein Führungskanal definiert ist. Das Oberschild weist ein mit dem Führungskanal in Verbindung stehendes Sperrnaseneinführdurchgangsloch auf. Der Griff ist mit dem Schieberkörper verbunden. Der Verriegelungsmechanismus ist an dem Oberschild gehalten und weist eine in das Sperrnaseneinführdurchgangsloch eingeführte und dadurch in den Führungskanal zurückziehbar hineinragende Sperrnase, wobei dies durch eine automatische, halbautomatische oder manuelle Betätigung bewirkt werden kann. Das Oberschild weist an seiner unteren Oberfläche eine sich von dem Schieberkeil zu einem hinteren Ende des Führungskanals erstreckende Mittenschiene auf. Sie definiert ein paar Seitenausnehmungen an der unteren Oberfläche des Oberschilds, und zwar eine auf jeder Seite der Mittenschiene. Das Sperrnaseneinführdurchgangsloch erstreckt sich quer von der Mittenschiene in eine der Seitenausnehmungen. Ein Teil einer unteren Fläche der Mittenschiene weist ferner eine Schräge auf, die sich entlang eines Abschnittes der Grenze zwischen der Mittenschiene und der einen Seitenausnehmung von diesem Teil der unteren Fläche der Mittenschiene bis zu der Grenze erstreckt.
  • Nach einem zweiten Aspekt der Erfindung hat die Mittenschiene einen Abschnitt großer Breite, einen sich verjüngenden Zwischenabschnitt und einen Abschnitt schmaler Breite. Der Abschnitt großer Breite erstreckt sich in gleichmäßiger Breite von einem um eine Basis des Schieberkeils herum gebildeten Vorsprung ausgehend und endet in Richtung auf das hintere Ende des Führungskanals auf halbem Weg. Der sich verjüngende Zwischenabschnitt ist mit dem breiten Abschnitt kontinuierlich ausgebildet und verringert seine Breite allmählich in Richtung auf das hintere Ende des Führungskanals zu und endet kurz davor. Der schmale Bereich ist mit dem sich verjüngenden Zwischenbereich kontinuierlich ausgebildet und erstreckt sich auf das hintere Ende des Führungskanals zu in gleichmäßiger Breite.
  • Nach einem dritten Aspekt der Erfindung haben der Vorsprung und die Mittenschiene eine flache Oberfläche zum Abdecken eines möglichen Weges aufeinanderfolgender Kuppelköpfe gegenüberliegender Filament-Reißverschlußketten. Ferner erstreckt sich die Schräge entlang dem Breitenabschnitt der Mittenschiene bezüglich dem Sperrnaseneinführdurchgangsloch nach vorne und nach hinten, um einen möglichen Weg aufeinanderfolgender Kuppelglieder einer Reißverschlußkette abzudecken.
  • Nach einem vierten Aspekt der Erfindung erstreckt sich das Sperrnaseneinführdurchgangsloch von dem schmalen Bereich der Mittenschiene ausgehend quer in die eine Seitenausnehmung hinein. Die Schräge erstreckt sich bezüglich dem Sperrnaseneinführdurchgangsloch nach vorne und nach hinten und verbindet die eine Seitenausnehmung mit dem breiten und mit dem schmalen Bereich der Mittenschiene in kontinuierlicher Weise.
  • Nach einem fünften Aspekt der Erfindung weist das Sperrnaseneinführdurchgangsloch die Form eines sich in Längsrichtung des Schieberkörpers erstreckenden Schlitzes auf. Die Schräge erstreckt sich bezüglich dem Sperrnaseneinführdurchgangsloch nach vorne und nach hinten.
  • Nach einem sechsten Aspekt der Erfindung weist das Sperrnaseneinführdurchgangsloch die Form eines sich senkrecht quer zu der Längsmittenlinie der Mittenschiene erstreckenden rechteckigen Schlitzes auf.
  • Nach einem siebenten Aspekt der Erfindung deckt das Sperrnaseneinführdurchgangsloch einen möglichem Treffpunkt gegenüberliegender Reihen der aufeinanderfolgenden Kuppelköpfe der Reißverschlußelemente ab oder erstreckt sich in die Nähe davon.
  • Nach einem achten Aspekt der Erfindung ist die Sperrnase an dem Oberschild gehalten, und zwar um die sich in Längsrichtung des Schieberkörpers erstreckende Achse schwenkbar, um in den Führungskanal schwenkend hineinzuragen und sich daraus zurückzuziehen.
  • Nach einem neunten Aspekt der Erfindung ist die Sperrnase ein Ende einer Blattfeder und ragt normalerweise unter Federkrafteinwirkung der Blattfeder in den Führungskanal hinein.
  • Nach einem zehnten Aspekt der Erfindung ist an dem Oberschild ein Griff mit einem Querachsstück an einem Ende gehalten, und zwar derart, daß der Griff um die Achse des Achsstücks schwenkbar ist. Der Griff weist an seinem dem Achsstück benachbarten Ende die sich senkrecht von dem Griff aus erstreckende Sperrnase auf, die um das Achsstück schwenkbar ist, um in den Führungskanal ansprechend auf die Schwenkbewegung des Griffs schwenkend hineinzuragen und sich daraus zurückzuziehen.
  • 1 ist ein Längsschnitt durch einen Reißverschlußschieber mit halbautomatischer Verriegelung nach einem ersten erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel;
  • 2 ist ein Querschnitt durch den Schieber nach dem ersten Ausführungsbeispiel;
  • 3 ist eine perspektivische Ansicht des Schiebers nach dem ersten Ausführungsbeispiel und zeigt das Innere des Schiebers, wobei einige Teile weggebrochen sind;
  • 4 ist eine 3 entsprechende Unterseitenaufsicht;
  • 5 ist eine Teilschnitt-Unterseitenaufsicht, die den auf einer Reißverschlußkette aufgefädelten Schieber zeigt;
  • 6 ist eine Teilschnitt-Unterseitenaufsicht, die die untere Oberfläche eines Oberschilds des Schiebers nach dem ersten Ausführungsbeispiel zeigt;
  • 7 ist eine Teilschnitt-Unterseitenaufsicht eines weiteren Reißverschlußschiebers mit halbautomatischer Verriegelung nach einem zweiten Ausführungsbeispiel und zeigt die untere Oberfläche eines Oberschilds des Schiebers;
  • 8 ist ein Längsschnitt eines Reißverschlußschiebers mit automatischer Verriegelung nach einem dritten Ausführungsbeispiel;
  • 9 ist eine Teilschnitt-Unterseitenaufsicht noch eines weiteres Reißverschlußschiebers mit halbautomatischer Verriegelung nach einem vierten Ausführungsbeispiel und zeigt die untere Oberfläche eines Oberschilds des Schiebers;
  • 10 ist eine Seitenansicht eines Reißverschlußschiebers mit manueller Verriegelung nach einem fünften Ausführungsbeispiel, wobei einige Teile weggebrochen sind;
  • 11 ist eine Teilschnitt-Unterseitenaufsicht eines konventionellen Reißverschlußschiebers mit automatischer Verriegelung und zeigt die untere Oberfläche eines Oberschilds des Schiebers; und
  • 12 ist eine Teilschnitt-Unterseitenaufsicht eines weiteren konventionellen Reißverschlußschiebers mit automatischer Verriegelung und zeigt die untere Oberfläche eines Oberschilds des Schiebers.
  • Verschiedene bevorzugte Ausführungsbeispiele dieser Erfindung werden nun anhand der beiliegenden Zeichnungen im einzelnen beschrieben.
  • 1 zeigt einen verriegelnden Reißverschlußschieber nach dem ersten erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel. Bei diesem Schieber ist ein Schieberkörper 1 aufgebaut aus einem Ober- und einem Unterschild 2, 3, die an ihren Vorderenden von einem Schieberkeil 4 verbunden sind und jeweils ein Paar sich von den entgegengesetzten Seitenkanten ausgehend biegende Führungsflansche 5 aufweisen, um zwischen dem Ober- und dem Unterschild 2, 3 einen Führungskanal 6 zu definieren. Vorzugsweise ist der Schieberkörper 1 aus Metall geformt, etwa durch Druckguß einer Aluminium- oder Zinklegierung. Das Oberschild 2 oder das Unterschild 3 können auch ganz ohne Führungsflansche 5 gebildet sein, und alternativ können die Führungsflansche 5 eines Schilds auch eine geringere Höhe als die des anderen Schilds haben. Als Beispiel weist eine hier vorgesehene Reißverschlußkette, in 5 gezeigt, ein Paar Reißverschlußbänder und ein Paar Reißverschlußketten E, jeweils in der Form gebogener thermoplastischer Monofilamente, auf, die an einander gegenüberliegenden Längskanten der Reißverschlußbänder durch Nahtfäden T befestigt sind; folglich haben die Führungsflansche 5 des Unterschilds 3 eine geringere Höhe als die des Oberschilds 2.
  • Der Oberschild 2 weist, wie in den 3 und 4 gezeigt, an seiner unteren Oberfläche eine sich ungefähr von der Basis des Schieberkeils 4 ausgehend auf ein hinteres Ende 7 des Führungskanals 6 erstreckende Mittenschiene 10 auf. Die Mittenschiene 10 steht in Kontakt mit aufeinanderfolgenden Kuppelköpfen H der Reißverschlußkette E und dient zum Führen der aufeinanderfolgenden Kuppelglieder L haltenden Nahtfäden T, wie in 5 gezeigt. Die Mittenschiene 10 hat einen sich von einem um die Basis des Schieberkeils 4 gebildeten Vorsprung 11 ausgehend erstreckenden und im wesentlichen auf halbem Weg zu dem hinteren Ende 7 des Führungskanals 6 endenden Abschnitt 12 großer Breite, einen kontinuierlich mit dem breiten Abschnitt 12 ausgebildeten sich verjüngenden und in der Breite auf das hintere Ende 7 zu abnehmenden Zwischenabschnitt und einen sich von dem sich verjüngenden Zwischenabschnitt zu dem hinteren Ende 7 erstreckenden schmalen Abschnitt 13.
  • Die mit dem Vorsprung 11 kontinuierliche Mittenschiene 10 weist eine flache Oberfläche zum Abdecken eines möglichem Weges der aufeinanderfolgenden Kuppelköpfe H gegenüberliegender Reißverschlußketten E auf. Wie in 6 gezeigt, weist der obere Flügel 2 ein Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 in der Form eines mit dem Führungskanal 6 in Verbindung stehenden und sich von einer der Seitenausnehmungen 9 aus zu der Mittenschiene 10 senkrecht quer zu der Längsmittenlinie der Mittenschiene 10 erstreckenden und einen möglichem Treffpunkt P gegenüberliegender Reihen aufeinanderfolgender Kuppelköpfe H der Reißverschlußkette E passierenden rechteckigen Schlitzes auf.
  • Die untere Oberfläche des oberen Flügels 2 weist ferner eine leichte Schräge 14 auf, die sich entlang der Grenze zwischen der Mittenschiene 10 und der einen Seitenausnehmung 9 erstreckt. Die Schräge 14 ist von der Mittenschiene 10 auf die eine Seitenausnehmung 9 zu lateral geneigt, um sie kontinuierlich zu verbinden. Insbesondere erstreckt sich die Schräge 14 von dem breiten Bereich 12 und dem sich verjüngenden Zwischenbereich über ihre gesamte Länge in Längsrichtung des Schieberkörpers 1. Die Schräge 14 ist durch das Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 aufgeteilt in einen vorderen und einen hinteren Teil und kontinuierlich mit dem breiten Bereich 12 bzw. dem sich verjüngenden Zwischenbereich ausgebildet, um den möglichen Weg der Kuppelköpfe H der Reißverschlußkette E nicht abzudecken. Somit existiert zwischen der Mittenschiene 10 und der einen Seitenausnehmung 9 sowohl an der vorderen als auch an der hinteren Seite des Sperrnaseneinführdurchgangslochs 15 keine rechtwinklige Stufe. Durch das Fehlen einer solchen Stufe an dem Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 können die Kuppelglieder L, wenn die Reißver schlußkette E von der Mittenschiene 10 bei einer Bewegung des Schieberkörpers 1 entlang der Reißverschlußkette geführt werden, leicht und gleichmäßig gleiten ohne einen möglichen Stoß von dem Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 zu erhalten, und daher werden die Kuppelglieder L von jeder Beschädigung freigehalten, etwa Kratzern.
  • Die 1 und 2 zeigen ein Beispiel, bei dem das vorstehende Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 des oberen Flügels 2 optimal ist. Bei diesem Schieber weist der Schieberkörper 1 in einer oberen Oberfläche des oberen Flügels 2 eine sich in Längsrichtung erstreckende Mittenrille 16 auf, in der ein Betätigungshebel 20 aufgenommen ist. Der Betätigungshebel 20 hat die Form einer stangenartigen Welle mit einem Zapfen 22 an ihrem hinteren Ende, wobei die Sperrnase 21 von einer im wesentlichen mittigen Position des Betätigungshebels 20 in einer Richtung senkrecht sowohl zu dem Betätigungshebel 20 als auch zu dem Zapfen 22 absteht. An seiner der Sperrnase 21 entgegengesetzten Außenoberfläche weist der Betätigungshebel 20 ein Nockenelement 23 auf, gegen das eine Blattfeder 24 federnd gedrückt ist. Der Betätigungshebel 20 ist zusammen mit der Blattfeder 24 von einer Abdeckung 25 verborgen, an der ein Griff 30 schwenkbar befestigt ist. Auf diese Weise ist der vollständige Schieber mit automatischer Verriegelung gebildet, dessen Verriegelungsfunktion wie folgt zu beschreiben ist:
    Wenn der Betätigungshebel 20 in Betrieb um seine Achse von einer Position in gestrichelten Linien in 1 zu einer Position in durchgezogenen Linien durch Greifen des Zapfens 22 gedreht wird, ragt die Sperrnase 21 schwenkend über das Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 in den Führungskanal 6 hinein, um durch die Federkraft der Feder 24 zwischen die Kuppelglieder L der Reißverschlußkette E (vgl. 5) zu dringen und dadurch ein Verschieben des Schiebers zu stoppen. Wenn dann der Betätigungshebel 20 zu der Ausgangsposition gegen die Federkraft der Feder 24 zurückgedreht wird (in 2 im Gegenuhrzeigersinn) zieht sich die Sperrnase 21 schwenkend aus den Kuppelgliedern L der Reißverschlußkette E zurück, um dadurch den Schieber freizugeben, so daß der Schieber frei gleiten kann, wenn er von dem Griff 30 gezogen wird.
  • Das Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 sollte sich vorzugsweise so erstrecken, daß es einen möglichen Treffpunkt P gegenüberliegender Reihen Reißverschlußkette E abdeckt, obwohl dieses Merkmal nicht obligatorisch ist. Solange in der nähe des Treffpunkts P das Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 vorhanden ist, sind die Voraussetzungen zum Stoppen des Schiebers gegeben. Der Grund dafür, daß das Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 vorzugsweise den Treffpunkt P abdecken sollte, liegt darin, daß dadurch die Verformung der Reißverschlußkette E erleichtert wird und daß dies besonders vorteilhaft wäre, wenn die Sperrnase 21 eine große Ausdehnung und/oder einen großen Hub hat.
  • 7 zeigt einen weiteren Schieber mit halbautomatischer Verriegelung nach dem zweiten Ausführungsbeispiel, der in der Struktur dem ersten Ausführungsbeispiel völlig identisch ist mit der Ausnahme, daß in der Nähe des möglichem Treffpunkts P gegenüberliegender Reißverschlußketten E ein im wesentlichen quadratisches Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 angeordnet ist und in einer von dem Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 in einen Vorder- und einen Hinterteil aufgeteilten Schräge 14 der Vorderteil 1s von dem sich verjüngenden Zwischenabschnitt der Zentralschiene 10 aus allmählich zu der einen Seitenausnehmung 9 abfällt und der Hinterteil von dem schmalen Abschnitt 13 zu der einen Seitenausnehmung 9 abfällt.
  • 8 zeigt einen Schieber mit automatischer Verriegelung nach einem dritten Ausführungsbeispiel, bei dem das vorstehende Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 verwendet ist. Bei diesem Schieber weist ein Schieberkörper 1 an einer oberen Oberfläche des oberen Flügels eine Aufnahmekammer 26 auf, in der eine U-förmige Blattfeder 24 mit einer Sperrnase 21 an einem Ende aufgenommen ist. Die Kammer 26 weist mittig an ihrem Boden eine V-förmige Führungsoberfläche 27 zum drehbaren Halten des Achsstücks 31 des Griffs 30 auf. Die die Blattfeder 24 in sich beherbergende Kammer 26 ist von einer bootförmigen Abdeckung 28 abgedeckt. Die Abdeckung 28 weist an entgegengesetzten Seiten ein Paar lateral ausgerichtete Ausschnitte 29 auf, durch die das Achsstück 31 des Griffs 30 geführt ist. Damit ist der Schieber mit automatischer Verriegelung vollständig.
  • Bei dem in dieser Weise aufgebauten Schieber mit automatischer Verriegelung wird durch Ziehen des Griffs 30 die Sperrnase 21 von den Kuppelgliedern L der Reißverschlußkette E (vgl. 5) gegen die Federkraft der Feder 24 entfernt, woraufhin der Schieber auf der Reißverschlußkette gleiten kann. Bei einer Anordnung des Vorder- und des Hinterteils der Schräge 14 an der vorderen Seite bzw. der hinteren Seite des Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 ist es möglich, die Kuppelglieder L der Reißverschlußkette E ohne Beschädigung, etwa Kratzer, leicht und gleichmäßig zu führen.
  • 9 zeigt noch einen weiteren Schieber mit halbautomatischer Verriegelung nach einem vierten Ausführungsbeispiel, das in der Struktur den vorstehenden Ausführungsbei spielen identisch ist, außer daß das Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 die Form eines sich parallel zu der Längsmittenlinie der Mittenschiene 10 erstreckenden und in der Nähe des möglichen Treffpunkts P gegenüberliegender Reihen Reißverschlußkette E (vgl. 5) angeordneten länglichen rechteckigen Schlitz hat und die Schräge 14 von dem Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 in einen vorderen und einen hinteren Teil aufgeteilt ist, die jeweils mit dem breiten bzw. mit dem schmalen Abschnitt 12, 13 der Mittenschiene 10 kontinuierlich sind, so daß zwischen der Mittenschiene 10 und der einen Seitenausnehmung 9 keinerlei Stufe gebildet ist. Diese Anordnung ist geeignet für einen Schieber des Typs, bei dem die Sperrnase 21 um die Querachse schwenkbar ist.
  • Dieses Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 nach 9 ist auch geeignet für einen Schieber mit manueller Verriegelung nach einem fünften Ausführungsbeispiel gemäß 10. Bei diesem manuell verriegelten Schieber steht auf der oberen Oberfläche des oberen Flügels 2 eine Befestigungsöse 32 und hält drehbar das Achsstück 31 des Griffs 30. Ferner steht die Sperrnase 21 von dem Griff 30 in einer Position in der Nähe des Achsstücks 31 ab, um in das Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 eingeführt zu werden und schwenkbar und zurückziehbar in den Führungskanal 6 hineinzuragen, wenn der Griff 30 schwenkend um das Achsstück 31 quer zu dem Schieberkörper 1 bewegt wird.
  • Alternativ kann der Griff 2 an dem Achsstück 31 ein nichtillustriertes Nockenelement aufweisen, auf dem eine nichtgezeigte in dem oberen Flügel 2 montierte Blattfeder ruhen würde, so daß der Griff 2 von der unbeabsichtigten Einnahme einer aufrechten Lage abgehalten wird; damit kann dieser Aufbau auch bei einem halbautomatisch verriegelten Schieber verwendet werden. Bei der Betätigung eines Schiebers mit Verriegelungen beider Typen wird die Sperrnase 21, wenn der Griff 30 in seine aufrechte Lage gezogen wird, von den Kuppelgliedern L der Reißverschlußkette E (vgl. 5) entfernt, um den Schieber in einen der beiden Richtungen gleiten zu lassen. Um den Schieber zu stoppen, wird der Griff 30 in seine horizontale Lage gedreht, und die Sperrnase 21 in Eingriff mit den Kuppelgliedern L der Reißverschlußkette E zu bringen, wodurch der Schieber von einer unbeabsichtigten Bewegung auf der Reißverschlußkette abgehalten wird.
  • Bei einer nichtgezeigten alternativen Form kann sich das Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 von dem schmalen Abschnitt 13 aus in die eine Seitenausnehmung 9 hinein in eine von dem hinteren Ende 7 entfernten Position erstrecken. Auch in diesem Fall ist es sehr wichtig, daß die Schräge 14 in der vorderen Seite oder der hinteren Seite des Sperrnasen einführdurchgangsloch 15 angeordnet ist, so daß zwischen der Mittenschiene 10 und der einen Seitenausnehmung 9 keine Stufe gebildet wird, und daß die Form der Schräge 14, angeordnet an einer Seite des breiten Abschnitts 12 der Mittenschiene 10 oder in der einen Seitenausnehmung 9, so sein sollte, daß das Entfernen der Kernstücke aus den Formen bei der Formherstellung bzw. dem Druckguß des Schieberkörpers 1 erleichtert wird. Der erfindungsgemäße Schieber mit Verriegelung ermöglicht die folgenden Vorteile:
    Gemäß dem ersten Aspekt der Erfindung ist es möglich, jedwede Stufe auf der vorderen und der hinteren Seite des Sperrnaseneinführdurchgangslochs 15 zu vermeiden, teilweise weil der obere Flügel 2 an seiner unteren Oberfläche die sich von dem Schieberkeil 4 aus auf das hintere Ende 7 des Führungskanals 6 zu erstreckende Mittenschiene 10 aufweist und ein sich von der Mittenschiene 10 in eine der Ausnehmungen 9 auf den entgegengesetzten Seiten hinein erstreckendes Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 aufweist und teilweise weil die Schräge 14 sich entlang der Grenze zwischen der Mittenschiene 10 und der einen Seitenausnehmung 9 über das Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 erstreckt, so daß die Reißverschlußkette E leicht und gleichmäßig entlang dem gesamten Führungskanal 6 gleiten können, wodurch der Reißverschluß ein gutes Erscheinungsbild ohne Beschädigung, etwa Kratzern, behält, die bei wiederholtem Gebrauch durch ein Sperrnaseneinführdurchgangsloch mit einer Stufe verursacht würden.
  • Da gemäß dem zweiten Aspekt der Erfindung die Mittenschiene 10 den sich von dem Vorsprung 11 um die Basis der Schieberkeil 4 herum aus erstreckenden und auf halbem Weg zu dem hinteren Ende 7 des Führungskanals 6 endenden breiten Abschnitt 12, den mit dem breiten Abschnitt 12 kontinuierlich gebildeten und in der Breite allmählich auf das hintere Ende des Führungskanals 6 zu abnehmenden und kurz davor endenden, sich verjüngenden Zwischenabschnitt und einen mit dem sich verjüngenden Zwischenabschnitt kontinuierlichen und sich zu dem hinteren Ende des Führungskanals 6 erstreckenden schmale Abschnitt 13 aufweist, ist es möglich, das Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 leicht in der Mittenschiene 10 und der Seitenausnehmung 9 auszubilden und einen möglichen Reibungswiderstand von Reißverschlußketten E auf der unteren Oberfläche des oberen Flügels 2 um das Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 herum zu minimieren und damit die Befestigungselemente E leicht und gleichmäßig zu führen.
  • Gemäß dem dritten Aspekt der Erfindung ist es möglich, die Koppelköpfe H der Filament-Reißverschlußkette E über die gesamte Länge des Führungskanals 6 auf einer im wesent lichen flachen Oberfläche zu führen, wenn der gestufte Abschnitt an der vorderen und der hinteren Seite des Sperrnaseneinführdurchgangslochs 15 durch die Schräge 14 kompensiert wird, wodurch eine leichte und gleichmäßige Bewegung des Schiebers sichergestellt ist, und zwar teilweise weil der Vorsprung 11 und die Mittenschiene 10 eine flache Oberfläche zum Abdecken eines möglichen Weges aufeinanderfolgender Koppelköpfe H der entgegengesetzten Filament-Reißverschlußketten E aufweisen und teilweise weil die Schräge 14 sich entlang dem breiten Abschnitt 12 der Mittenschiene 10 bezüglich dem Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 nach vorne und nach hinten erstreckt, um einen möglichen Weg aufeinanderfolgender Kuppelglieder L Reißverschlußketten E abzudecken.
  • Teilweise weil sich das Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 von dem schmalen Abschnitt 13 der Mittenschiene 10 aus quer in die eine Seitenausnehmung 9 hinein erstreckt und teilweise weil sich die Schräge 14 gegenüber dem Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 nach vorne und nach hinten erstreckt und die eine Seitenausnehmung 9 mit dem breiten und mit dem schmalen Abschnitt 12, 13 der Mittenschiene 10 kontinuierlich verbindet, ist es gemäß dem vierten Aspekt der Erfindung möglich, die Kuppelglieder L der Reißverschlußkette E leicht und gleichmäßig ohne Beschädigung, etwa Kratzer, zu führen, auch wenn das Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 in dem schmalen Abschnitt 13 der Mittenschiene 10 angeordnet ist.
  • Da das Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 gemäß dem fünften Aspekt der Erfindung die Form eines sich längs entlang des Schieberkörpers 1 erstreckenden Schlitzes hat und die Schräge 14 sich gegenüber dem Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 nach vorne und nach hinten erstreckt, kann die Sperrnase 21 leicht um die Achse quer zu dem Schieberkörper 1 geschwenkt werden und können die Reißverschlußkette E ohne Beschädigungen leicht und gleichmäßig geführt werden, weil die Schräge 14 sowohl auf der vorderen als auch auf der hinteren Seite des Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 existiert.
  • Da gemäß dem sechsten Aspekt der Erfindung das Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 die Form eines sich senkrecht quer zu der Längsmittenlinie der Mittenschiene 10 erstreckenden rechtwinkligen Schlitzes hat, kann die Sperrnase 21 um die Längsachse des Schieberkörpers 1 sehr leicht und gleichmäßig geschwenkt werden.
  • Da gemäß dem siebten Aspekt der Erfindung das Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 einen möglichen Treffpunkt gegenüberliegender Reihen aufeinanderfolgender Kuppel köpfe H der Reißverschlußkette E abdeckt oder ihnen nahekommt, ist es möglich, die Sperrnase 21 sehr leicht in einen Zwischenraum zwischen benachbarten Kuppelgliedern L der Reißverschlußkette E einzuführen, selbst wenn die Sperrnase 21 groß ist, wodurch eine zuverlässige Verriegelungsfunktion sichergestellt ist.
  • Da gemäß dem achten Aspekt der Erfindung die Sperrnase 21 um die sich längs des Schiebekörpers 8 erstreckende Achse schwenkbar an dem oberen Flügel 2 gehalten ist, ist die Sperrnase 21 geeignet für das Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 mit der Schräge 14 sowohl auf seiner vorderen als auch auf seiner hinteren Seite und kann zurückziehbar in den Führungskanal 6 hinein geschwenkt werden, wodurch eine zuverlässige und wirksame Verriegelungsfunktion und eine leichte und gleichmäßige Bewegung der Reißverschlußkette ermöglicht wird, weil mögliche Stöße wegen einem Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 mit einer Stufe vermieden werden.
  • Da gemäß dem neunten Aspekt der Erfindung die Sperrnase 21 ein Ende einer Blattfeder 24 ist und normalerweise wegen der Federkraft der Blattfeder 24 in den Führungskanal 6 vorsteht, kann die für das Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 mit der Schräge 14 sowohl auf seiner vorderen als auch auf seiner hinteren Seite geeignete Sperrnase 21 normalerweise automatisch und federnd in den Führungskanal 6 hinein gedrückt werden, wodurch eine zuverlässige und wirksame Verriegelungsfunktion und eine leichte und gleichmäßige Bewegung der Reißverschlußkette ermöglicht wird, weil mögliche Stöße wegen eines Sperrnaseneinführdurchgangslochs mit einer Stufe vermieden werden.
  • Teilweise weil nach dem zehnten Aspekt der Erfindung das Griff 30 mit dem Querachsenstück 31 an einem Ende im oberen Flügel 2 um das Achsenstück 31 sich schwenkbar gehalten ist und teilweise weil der Griff 30 an seinem mit dem Achsenstück 31 benachbarten einen Ende die senkrecht von dem Griff 30 vorstehende und um das Achsstück 31 schwenkbare, um zurückziehbar in den Führungskanal 6 ansprechend auf eine Schwenkbewegung des Griffs 30 hineinzuragen, Sperrnase 21 aufweist, kann die für das Sperrnaseneinführdurchgangsloch 15 mit der Schräge 14 sowohl an seiner vorderen als auch an seiner hinteren Seite geeignete Sperrnase 21 um die Achse quer zu dem Schieberkörper 1 manuell oder halbautomatisch geschwenkt werden, wodurch eine zuverlässige und wirksame Verriegelungsfunktion und eine leichte und gleichmäßige Bewegung auf der Reißverschlußkette ermöglicht wird, weil mögliche Stöße wegen eines Sperrnaseneinführdurchgangslochs mit einer Stufe vermieden werden.

Claims (10)

  1. Reißverschlußschieber mit Verriegelung, mit: einem aus einem oberen und einem unteren Schild (2, 3) aufgebauten Schieberkörper (1), die an ihren vorderen Enden von einem Schieberkeil (4) so verbunden sind, daß zwischen dem oberen und dem unteren Schild (2, 3) ein Führungskanal (6) definiert ist, wobei das obere Schild (2) ein mit dem Führungskanal (6) in Verbindung stehendes Sperrnaseneinführdurchgangsloch (15) aufweist; einem mit dem Schieberkörper (1) verbundenen Griff (30); und einem von dem oberen Schild (2) gehaltenen Verriegelungsmechanismus mit einer Sperrnase (21), die in das Sperrnaseneinführdurchgangsloch (15) eingeführt ist, um in einer automatischen, halbautomatischen oder manuellen Betätigung zurückziehbar in den Führungskanal (6) hineinzuragen; wobei das obere Schild (2) auf seiner unteren Oberfläche eine sich von dem Schieberkeil (4) zu einem hinteren Ende (7) des Führungskanals (6) so erstreckende Mittenschiene (10) aufweist, daß in der unteren Oberfläche des oberen Schildes (2) ein Paar Seitenausnehmungen (9), und zwar jeweils eine auf jeder Seite der Mittenschiene (10), definiert sind, und sich das Sperrnaseneinführdurchgangsloch (15) von der Mittenschiene (10) aus in Querrichtung in eine der Seitenausnehmungen (9) hinein erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Oberfläche des oberen Schildes (2) eine sich entlang eines Abschnittes einer Grenze zwischen der Mittenschiene (10) und der einen Seitenausnehmung (9) erstreckende Schräge (14) aufweist.
  2. Reißverschlußschieber mit Verriegelung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittenschiene (10) einen sich in gleichmäßiger Breite von einem Vorsprung (11) um eine Basis der Schieberkeil (4) herum aus erstreckenden und auf halbem Wege zu dem hinteren Ende (7) des Führungskanals (6) endenden Abschnitt (12) großer Breite, einen mit dem Abschnitt (12) großer Breite kontinuierlich ausgebildeten und sich auf das hintere Ende (7) des Führungskanals zu allmählich in der Breite verringernden und kurz vor dem hinteren Ende (7) endenden, sich verjüngenden Zwischenabschnitt und einen mit dem sich verjüngenden Zwischenabschnitt kontinuierlich ausgebildeten und sich zu dem hinteren Ende (7) des Führungskanals (6) in gleichmäßiger Breite erstreckenden Abschnitt (13) kleiner Breite aufweist.
  3. Reißverschlußschieber mit Verriegelung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Vorsprung (11) und die Mittenschiene (10) eine flache Oberfläche zum Abdecken eines möglichen Weges aufeinanderfolgender Kuppelköpfe (H) gegenüberliegender Filament-Reißverschlußketten (E) aufweisen und daß sich die Schräge (14) entlang einem Abschnitt (12) großer Breite der Mittenschiene (10) bezüglich dem Sperrnaseneinführdurchgangsloch (15) nach vorne und nach hinten erstreckt, um einen möglichen Weg aufeinanderfolgender Kuppelglieder (L) einer Reißverschlußkette (E) abzudecken.
  4. Reißverschlußschieber mit Verriegelung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Sperrnaseneinführdurchgangsloch (15) von einem Abschnitt (13) kleiner Breite der Mittenschiene (10) aus in Querrichtung in die eine Seitenausnehmung (9) hinein erstreckt, und daß sich die Schräge (14) bezüglich dem Sperrnaseneinführdurchgangsloch (15) nach vorne und nach hinten erstreckt und die eine Seitenausnehmung (9) mit einem Abschnitt (12) großer Breite und dem Abschnitt (13) kleiner Breite der Mittenschiene (10) kontinuierlich verbindet.
  5. Reißverschlußschieber mit Verriegelung nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrnaseneinführdurchgangsloch (15) die Form eines sich in Längsrichtung des Schieberkörpers (1) erstreckenden Schlitzes hat und daß sich die Schräge (14) bezüglich dem Sperrnaseneinführdurchgangsloch (15) nach vorne und nach hinten erstreckt.
  6. Reißverschlußschieber mit Verriegelung nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrnaseneinführdurchgangsloch (15) die Form eines sich quer zu der Längsmittenlinie der Mittenschiene (10) erstreckenden rechteckigen Schlitzes hat.
  7. Reißverschlußschieber mit Verriegelung nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrnaseneinführdurchgangsloch (15) einen möglichen Treffpunkt (P) gegenüberliegender Reihen der aufeinanderfolgenden Kuppelköpfe (H) der Reißverschlußkette (E) abdeckt oder ihnen nahe kommt.
  8. Reißverschlußschieber mit Verriegelung nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrnase (21) an dem Oberschild (2) um eine sich in Längsrichtung des Schieberkörpers (1) erstreckende Achse schwenkbewegbar gehalten ist, um in den Führungskanal (6) in einer zurückziehbaren Schwenkbewegung hineinzuragen.
  9. Reißverschlußschieber mit Verriegelung nach Anspruch 1, 2, 3, 4 oder 7 dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrnase (21) ein Ende einer Blattfeder (24) ist und in unbetätigtem Zustand in den Führungskanal (6) unter der Federkraft der Blattfeder (24) hineinragt.
  10. Reißverschlußschieber mit Verriegelung nach Anspruch 1, 4, 5 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Griff (30) mit einem Querachsstück (31) an einem Ende an dem Oberschild (2) um das Achsstück (31) schwenkbewegbar gehalten ist und daß das Griff (30) an seinem dem Achsstück (31) benachbarten einen Ende die Sperrnase (21) aufweist, die senkrecht von dem Griff (30) absteht und um das Achsstück (31) schwenkbewegbar ist, um in den Führungskanal (6) ansprechend auf die Schwingbewegung des Griffs (30) in einer zurückziehbaren Schwenkbewegung hineinzuragen.
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