DE19823725A1 - Optische Ablenkvorrichtung - Google Patents
Optische AblenkvorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine optische Ablenkvorrichtung nach dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1. Eine solche optische Ablenkvorrichtung zum Ablenken eines
Lichtstrahls, z. B. eines Laserstrahls, wird beispielsweise als Element eines opti
schen Systems verwendet, das zum Aufzeichnen von digitalen Daten auf eine op
tische Platte oder optomagnetische Platte und zum Lesen der aufgezeichneten
Daten von der Platte bestimmt ist. Insbesondere betrifft die Erfindung eine opti
sche Ablenkvorrichtung mit einem darin eingebauten elektromagnetischen Antrieb
zum Drehen eines optischen Ablenkelementes, das einen auftreffenden
Lichtstrahl ablenkt.
Als repräsentative optische Ablenkvorrichtung ist eine Galvanospiegelvorrichtung
wohlbekannt. Die Galvanospiegelvorrichtung enthält ein Jochelement, ein be
wegliches Element, das von dem Jochelement unter Zwischenschaltung eines
Paares elastischer Elemente drehbar gehalten wird, ein sicher an dem bewegli
chen Element angebrachtes optisches Ablenkelement wie ein Prisma, einen
Spiegel oder dergleichen und einen elektromagnetischen Antrieb zum Drehen des
beweglichen Spiegels bezüglich des Jochelementes.
Der elektromagnetische Antrieb enthält ein Paar an dem Jochelement vorgese
hener Permanentmagneten und eine elektromagnetische Spule, die an dem be
weglichen Element vorgesehen und zwischen den Permanentmagneten angeord
net ist. Die elektromagnetische Spule ist in einem von dem Paar Permanentma
gnete erzeugten Magnetfeld angeordnet, und das das optische Ablenkelement
tragende bewegliche Element wird gemäß der Fleming-Regel gedreht, wenn die
elektromagnetische Spule mit elektrischer Energie gespeist wird.
Im allgemeinen ist es wünschenswert, daß die Konstruktion der optischen Ablenk
vorrichtung kompakt ist und das bewegliche Element und somit das optische
Ablenkelement eine Hochgeschwindigkeitsantriebsfähigkeit zeigen. Die Hoch
geschwindigkeitsantriebsfähigkeit des optischen Ablenkelementes hängt vom
Produkt BxL der magnetischen Flußdichte (B) eines von den Permanentmagneten
erzeugten Magnetfeldes und der Drahtlänge (L) der elektromagnetischen Spule
ab. Ein Anstieg in der magnetischen Flußdichte (B) hat die Sperrigkeit der opti
schen Ablenkvorrichtung zur Folge. Folglich sollte die Drahtlänge (L) der elektro
magnetischen Spule erhöht werden, um die Hochgeschwindigkeitsantriebsfä
higkeit des optischen Ablenkelementes zu verbessern.
Je größer jedoch die Drahtlänge (L) der elektromagnetischen Spule ist, desto
größer ist der Widerstand und die Selbstinduktivität der elektromagnetischen
Spule. Deshalb ist es schwierig, die Hochgeschwindigkeitsantriebsfähigkeit des
optischen Ablenkelementes allein durch Vergrößern der Drahtlänge (L) der
elektromagnetischen Spule zu verbessern.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine optische Ablenkvorrichtung mit einem darin
eingebauten und zum Drehen eines optischen Ablenkelementes bestimmten
elektromagnetischen Antrieb anzugeben, bei dem die Hochgeschwindigkeitsan
triebsfähigkeit des optischen Ablenkelementes effizient und wirkungsvoll verbes
sert werden kann, ohne den Raumbedarf der optischen Ablenkvorrichtung we
sentlich zu erhöhen.
Die erfindungsgemäße optische Ablenkvorrichtung enthält eine Basis
(Basiselement), ein bewegliches Element mit einem optischen Ablenkelement wie
einem Prismenelement, einem Reflexionsspiegelelement, einem Hologramm
element zum Ablenken eines Lichtstrahls oder dergleichen, einen Satz an den
Seiten des beweglichen Elementes und zwischen diesem und der Basis
angeordneter elastischer Halteelemente, die das bewegliche Element relativ zur
Basis elastisch und beweglich halten, und einen elektromagnetischen Antrieb, der
das bewegliche Element relativ zur Basis dreht. Der elektromagnetische Antrieb
enthält einen ersten Satz Permanentmagnete, die an der Basis zum Erzeugen
eines ersten Magnetfeldes vorgesehen sind, und einen zweiten Satz
Permanentmagnete, die an der Basis zum Erzeugen eines zweiten Magnetfeldes
vorgesehen sind. Der erste Satz Permanentmagnete und der zweite Satz Per
manentmagnete sind umgekehrt zueinander angeordnet, so daß das erste Ma
gnetfeld auf das zweite Magnetfeld entgegengesetzt zueinander ausgerichtet
sind. Der elektromagnetische Antrieb enthält weiterhin eine an dem beweglichen
Element vorgesehene und in dem ersten Magnetfeld angeordnete erste elektro
magnetische Spule und eine an dem beweglichen Element vorgesehene und in
dem zweiten Magnetfeld angeordnete zweite elektromagnetische Spule. Die erste
und die zweite elektromagnetische Spule werden in dem ersten und dem zweiten
magnetischen Feld derart mit elektrischer Energie gespeist, daß elektrische
Ströme in entgegengesetzten Richtungen durch die erste und die zweite elektro
magnetische Spule fließen, wobei auf die erste und die zweite elektromagnetische
Spule Rotationskräfte in derselben Drehrichtung wirken.
Vorzugsweise enthält das bewegliche Element einen Halteabschnitt zum Auf
nehmen des optischen Ablenkelementes, so daß sich ein einfacher und kompak
ter Aufbau der optischen Ablenkvorrichtung ergibt. In diesem Fall können die er
ste und die zweite elektromagnetische Spule an dem Halteabschnitt symmetrisch
um eine vertikale Ebene angeordnet sein, die den Schwerpunkt (Massenzentrum)
des Halteabschnittes enthält. Der Halteabschnitt des beweglichen Elementes
kann zylinderförmig sein.
Vorzugsweise sind die Permanentmagnete in dem ersten Satz sektorförmig aus
gebildet und so einander zugeordnet, daß sie die erste elektromagnetische Spule
umgeben. Analog sind die Permanentmagnete in dem zweiten Satz sektorförmig
ausgebildet und so einander zugeordnet, daß sie die zweite elektromagnetische
Spule umgeben. In diesem Fall sind die sektorförmigen Permanentmagnete in je
dem Satz so angeordnet, daß die ungleichnamigen magnetischen Pole einander
gegenüberliegen.
Damit das bewegliche Element stabil, zuverlässig elastisch und beweglich gehal
ten werden kann, kann jedes elastische Halteelement eine Blattfederanordnung
enthalten, die von mehreren an gleichmäßigen Winkelintervallen um eine elasti
sche Hauptachse des beweglichen Elementes ausgebildeten Blattfederelementen
gebildet wird.
Die elastische Hauptachse des beweglichen Elementes kann mit einer Hauptträg
heitsachse des beweglichen Elementes übereinstimmen, um eine stabile und zu
verlässige Drehbewegung des beweglichen Elementes sicherzustellen. Alternativ
kann die elastische Hauptachse des beweglichen Elementes mit dessen Haupt
schubachse zusammenfallen, um eine stabile und zuverlässige Drehung des be
weglichen Elementes zu gewährleisten. Vorzugsweise fällt die elastische Haupt
achse des beweglichen Elementes sowohl mit dessen Hauptträgheitsachse als
auch mit dessen Hauptschubachse zusammen, so daß sich eine größere Stabili
tät und Zuverlässigkeit der Drehbewegung des beweglichen Elementes ergibt.
Vorzugsweise können die Blattfederelemente auch identisch miteinander sein.
In der optischen Ablenkvorrichtung kann weiterhin ein Satz lösbarer Kopplungs
vorrichtungen (Kupplungen) enthalten sein, die an den Seiten des beweglichen
Elementes vorgesehen sind und ein Ende der entsprechenden Blattfederanord
nung mit dem beweglichen Element verbinden, so daß eine einfache und korrekte
Montage der Blattfeder zwischen der Basis und dem beweglichen Element
möglich ist.
Weitere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unter
ansprüchen sowie der folgenden Beschreibung.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Figuren näher erläutert. Darin zei
gen:
Fig. 1 die perspektivische Explosionsansicht einer optischen Ablenkvor
richtung gemäß der Erfindung,
Fig. 2 die perspektivische Explosionsansicht eines beweglichen Elementes
der optischen Ablenkvorrichtung nach Fig. 1,
Fig. 3 die perspektivische Explosionsansicht einer Blattfederanordnung der
optischen Ablenkvorrichtung nach Fig. 1,
Fig. 4 die perspektivische Explosionsansicht einer Kopplungsvorrichtung
für die Blattfederanordnung nach Fig. 3,
Fig. 5 die Vorderansicht der Kopplungsvorrichtung nach Fig. 4,
Fig. 6 den Längsschnitt des beweglichen Elementes nach Fig. 1, wobei
zwei elektromagnetische Spulen zusammen mit zwei diesen zuge
ordneten Sätzen sektorförmiger Permanentmagnete gezeigt sind,
Fig. 7 eine schematische Ansicht entsprechend Fig. 6, in der das bewegli
che Element mit den beiden elektromagnetischen Spulen gezeigt
und symbolisch eine Richtung angegeben ist, in der ein elektrischer
Strom durch die elektromagnetischen Spulen fließt
Fig. 8 einen Längsschnitt ähnlich der Fig. 6 mit einem Vergleichsbeispiel,
Fig. 9 eine schematische Ansicht entsprechend Fig. 8, in der das bewegli
che Element mit den beiden elektromagnetischen Spulen gezeigt
und symbolisch eine Richtung angegeben ist, in der ein elektrischer
Strom durch die elektromagnetischen Spulen fließt, und
Fig. 10 die perspektivische Ansicht der Blattfederanordnung nach Fig. 1.
Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße optische Ablenkvorrichtung, die eine Basis 10
aus einem geeigneten Material, z. B. Aluminium, einer Aluminiumlegierung oder
dergleichen hat. Die Basis 10 enthält einen Fußabschnitt 10A und einen sich als
Einheit von diesem in vertikaler Richtung erstreckenden Rahmenabschnitt 10B
mit einer kreisförmigen Öffnung 10C. Während des Zusammenbaus wird der
Fußabschnitt 10A verwendet, die optische Ablenkvorrichtung an dem optischen
System anzubringen. Beim Betrieb zeichnet das optische System digitale Daten
auf eine optische Platte oder eine optomagnetische Platte auf und liest die aufge
zeichneten Daten von der Platte.
Die optische Ablenkvorrichtung enthält weiterhin ein bewegliches Element 12 mit
einer zylindrischen Form. Das bewegliche Element 12 ist als Teil der optischen
Ablenkvorrichtung ausgebildet und in der kreisförmigen Öffnung 10C der Basis 10
in einer Weise aufgenommen, die im folgenden im Detail erläutert wird.
Die optische Ablenkvorrichtung enthält weiterhin eine im wesentlichen rechteckige
Abdeckung 14, die an der Vorderseite der Basis 10 angebracht ist, und eine
Magnethalterung 16, die an der Rückseite der Basis 10 angebracht ist. In der im
wesentlichen rechteckigen Abdeckung 14 ist eine kreisförmige Öffnung 14A
ausgebildet. Die Magnethalterung 16 enthält einen ringförmigen Halteabschnitt
16A und zwei Befestigungslaschen 16B, die sich einstückig von den Seiten des
Halteabschnittes 16A aus in entgegengesetzter Richtung erstrecken. Vorzugs
weise sind die Abdeckung 14 und die Magnethalterung 16 aus demselben
Material hergestellt wie die Basis 10.
Es ist darauf hinzuweisen, daß der Halteabschnitt 16A einen Teil der Basis 10
bildet und einstückig mit dieser ausgebildet sein kann, falls dies notwendig ist.
In dem Halteabschnitt 16A sind zwei Sätze sektorförmiger Permanentmagnete
18 1, 18 2 und 20 1, 20 2 angeordnet. Die Permanentmagnete 18 1, 18 2 und 20 1,
20 2 in jedem Satz sind so angeordnet, daß ihre ungleichnamigen magnetischen
Pole in einer Weise einander gegenüberliegen, die im folgenden im Detail be
schrieben wird. In der Fig. 1 ist einer der Permanentmagnete 20 1 und 20 2 nicht
sichtbar, nämlich der mit 20 1 bezeichnete. Die Befestigungslaschen 16B werden
verwendet, die Magnethalterung 16 an der Basis 10 anzubringen. Die Befestigung
erfolgt, indem der Halteabschnitt 16A in die kreisförmige Öffnung 10C des
Rahmenabschnittes 10B untergebracht wird.
Wie am besten in Fig. 2 zu sehen, enthält das bewegliche Element 12 einen zy
lindrischen Halteabschnitt 12A zum Aufnehmen eines Prismenelementes 12B, das
als optisches Ablenkelement dient. In diesem Ausführungsbeispiel kann das
Prismenelement 12B durch einen anderen Typ eines optischen Ablenkungsele
mentes ersetzt werden, z. B. durch ein Reflexionsspiegelelement, ein
Hologrammelement zum Ablenken eines Laserstrahls oder dergleichen.
Der zylindrische Halteabschnitt 12A enthält einen polygonförmigen Zentralflansch
12A1, zwei von den jeweiligen Seiten des Zentralflansches 12A1 überstehende
Ringelemente 12A2 und 12A3 und zwei an den Ringelementen 12A2 bzw. 12A3
angebrachte elektromagnetische Spulen 12C und 12D. Wie aus Fig. 2 ersichtlich,
sind die elektromagnetischen Spulen 12C und 12D, wenn sie an den Ring
elementen 12A2 und 12A3 angebracht sind, an dem Halteabschnitt 12A symme
trisch um eine vertikale Ebene angeordnet, die den Schwerpunkt des Halteab
schnittes 12A enthält und im folgenden als neutrale Ebene bezeichnet wird. Die
elektromagnetischen Spulen 12C und 12D arbeiten mit den zwei Sätzen der sek
torförmigen Permanentmagnete 18 1, 18 2 und 20 1, 20 2 zusammen und bilden da
bei den Rotationsantrieb für das bewegliche Element 12 und damit für das Pris
menelement 12B.
Obgleich die elektromagnetischen Spulen 12C und 12D in Fig. 2 nur als Ringele
ment dargestellt sind, sind sie tatsächlich durch einen ringförmig gewickelten
Draht gegeben.
Ist die optische Ablenkvorrichtung zusammengesetzt, so sind die sektorförmigen
Permanentmagnete 18 1 und 18 2 so einander zugeordnet, daß sie die elektroma
gnetische Spule 12C umgeben, und die sektorförmigen Permanentmagnete 20 1
und 20 2 sind so einander zugeordnet, daß sie elektromagnetische Spule 12D um
geben. Eine elektromagnetische Beziehung zwischen den beiden Sätzen der
sektorförmigen Permanentmagnete 18 1, 18 2 und 20 1, 20 2 und den elektroma
gnetischen Spulen 12C und 12D ist bei der vorliegenden Erfindung sehr bedeut
sam. Diese Beziehung wird später im Detail an Hand der Fig. 6 und 7 erläutert.
Das bewegliche Element 12 ist weiterhin mit zwei Kopplungsvorrichtungen 12E
versehen, die diametral zueinander an dem Mittelflansch 12A1 befestigt sind. Je
de Kopplungsvorrichtung 12E enthält einen unbeweglichen Kopplungsteil 12E1
und einen lösbar mit diesem verbundenen beweglichen Kopplungsteil 12E2. Ins
besondere hat der Mittelflansch 12A1 zwei schmale, diametral gegenüberliegende
Seitenflächen, in denen jeweils eine Gewindebohrung 12A4 ausgebildet ist. Jeder
unbewegliche Kopplungsteil 12E1 hat eine einstückig ausgebildete, überstehende
Schraube 13, die fest in die Gewindebohrung 12A4 eingeschraubt wird. In Fig. 2
ist nur eine der Kopplungsvorrichtungen 12E gezeigt.
Jede Kopplungsvorrichtung 12E ist jeweils mit einer Blattfederanordnung 22 ver
bunden, und zwar mit deren einem Ende. Die Blattfederanordnung 22 ist aus zwei
H-förmigen Federplatten 23 zusammengesetzt, wie in Fig. 3 gezeigt ist. Die
H-förmigen Federplatten 23 sind identisch zueinander und haben jeweils einen in
Längsrichtung ausgebildeten Zentralschlitz, so daß zwei Blattfederelemente 22A
darin festgelegt sind. Die Blattfederanordnung 22 erhält man aus den beiden
H-förmigen Federplatten 23 durch kreuzweises miteinander verbinden über deren
Zentralschlitze 24. Bei diesem Ausführungsbeispiel wird also die Blattfederan
ordnung 22 von den vier Blattfederelementen 22A gebildet, die um gleichmäßige
Winkelintervalle um eine Längsmittelachse der Blattfederanordnung 22 vonein
ander beabstandet sind, so daß der Winkel zwischen zwei benachbarten Blattfe
derelementen 22A 90° beträgt.
Wie in Fig. 2 gezeigt, ist das andere Ende der Blattfederanordnung 22 mit einer
anderen Kopplungsvorrichtung 26 verbunden, die einen unbeweglichen Kopp
lungsteil 26 1 und einen mit diesem lösbar verbundenen beweglichen Kopplungs
teil 26 2 enthält. Die Kopplungsvorrichtung 26 ist im wesentlichen identisch mit der
Kopplungsvorrichtung 12E, abgesehen davon, daß der unbewegliche Kopp
lungsteil 26 1 anstelle der Schraube 13 des unbeweglichen Kupplungsteils 12E1
ein einstückig ausgebildetes Blockelement 28 hat. Das Blockelement 28 hat eine
Durchgangsbohrung 28A und wird verwendet, den unbeweglichen Kopplungsteil
26 1 sicher an der Basis 10 anzubringen.
Wie am besten in Fig. 4 zu sehen, hat der unbewegliche Kopplungsteil 26 1 ein
Kronenelement 26A, das sich einheitlich von dem Blockelement 28 aus erstreckt.
Vier Zinkenelemente 26B stehen aus der vorstehenden Endfläche des Kronen
elementes 26A hervor. Die vier Zinkenelemente 26B sind um gleichmäßige Win
kelintervalle um eine Längsmittelachse des Kronenelementes 26A voneinander
beanstandet, so daß der Winkel zwischen den neutralen Ebenen zweier benach
barter Zinkenelemente 26B 90° beträgt. Auch die vier Zinkenelemente 26B sind
zueinander identisch und haben jeweils einen sektorförmigen Querschnitt. An
dem Kronenelement 26A ist ein Satz ebener Flächen 26C ausgebildet, die diame
tral voneinander abgewandt sind. In Fig. 4 ist nur eine der ebenen Flächen 26C
sichtbar.
Der bewegliche Kopplungsteil 26 2 der Kopplungsvorrichtung 26 enthält ein rohr
förmiges Kronenelement 26D, dessen Durchmesser größer ist als der des Kro
nenelementes 26A, so daß das Kronenelement 26A des unbeweglichen Kupp
lungsteils 26 1 verschiebbar und drehbar in dem rohrförmigen Kronenelement 26D
des beweglichen Kupplungsteils 26 2 aufgenommen ist. Das Kronenelement 26D
hat vier Zinkenelemente 26E, die um gleichmäßige Winkelintervalle um eine
Längsmittelachse des Kronenelementes 26D voneinander beabstandet sind, so
daß zwischen den neutralen Ebenen zweier benachbarter Zinkenelemente 26E
ein Winkel von 90° eingeschlossen ist.
Ähnlich den Zinkenelementen 26B des unbeweglichen Kupplungsteils 26 1 sind
die vier Zinkenelemente 26E identische Elemente und haben jeweils einen sek
torförmigen Querschnitt. An dem Kronenelement 26D sind zwei Sätze ebener Flä
chen 26F und 26G ausgebildet. Die ebenen Flächen 26F, 26G eines jeden Sat
zes sind diametral voneinander abgewandt. In jeder der ebenen Flächen 26F ist
eine Gewindebohrung 26H und in jeder der ebenen Flächen 26G eine Durch
gangsbohrung 26I ausgebildet. In Fig. 4 ist nur eine der ebenen Flächen 26F so
wie nur eine der ebenen Flächen 26G sichtbar.
Wie am besten in Fig. 5 zu sehen, sind die Gewindebohrungen 26H und 26I nicht
in der Mitte der entsprechenden ebenen Fläche 26F, 26G angeordnet. Die
Durchgangsbohrungen 26H und 26I eines jeden Satzes sind insbesondere aus
der Mitte der entsprechenden ebenen Fläche 26F, 26G unter Beibehaltung ihrer
diametral voneinander abgewandten Anordnung versetzt. Mit anderen Worten,
sind die Gewindebohrungen 26H und 26I so angeordnet, daß sie jeweils in Ge
genuhrzeigerrichtung nach Fig. 5 von der Mitte der ebenen Fläche 26F bzw. 26G
versetzt sind.
Nachdem das Kronenelement 26A des unbeweglichen Kupplungsteils 26 1 ver
schiebbar und drehbar in dem rohrförmigen Kronenelement 26D des beweglichen
Kupplungsteils 26 2 aufgenommen ist, werden wie in Fig. 5 gezeigt, zwei
Schrauben 30 (Fig. 4) in zwei diametral voneinander abgewandte Bohrungen 26H
oder 26I geschraubt, abhängig von der Orientierung des rohrförmigen Kronen
elementes 26D gegenüber den ebenen Flächen 26C des Kronenelementes 26A,
bis die jeweiligen Spitzen der Schrauben 30 an den ebenen Flächen 26C anlie
gen. Der bewegliche Kopplungsteil 26 2 wird dabei einer im Uhrzeigersinn wir
kenden Rotationskraft unterworfen, wobei jedes Zinkenelement 26E des bewegli
chen Kupplungsteils 26 2 gegen das entsprechende Zinkenelement 26B des un
beweglichen Kupplungsteils 26 1 gedrückt wird.
Nachdem ein kreuzweise ausgebildetes Ende der Blattfederanordnung 22 in Ein
griff mit der Kopplungsvorrichtung 26 gebracht ist, so daß die vier jeweiligen En
den der Blattfederelemente 22A zwischen den Zinkenelementen 26B und 26E
plaziert und eingeklemmt sind, kann durch Einschrauben der Schrauben 30 in die
diametral voneinander abgewandten Bohrungen 26H oder 26I die Blattfeder
anordnung 22 sicher mit der Kopplungsvorrichtung 26 verbunden werden.
Eine sichere Verbindung zwischen der Kopplungsvorrichtung 12E und dem ande
ren kreuzweise ausgebildeten Ende der Blattfederanordnung 22 kann in dersel
ben Weise erfolgen wie für die Kopplungsvorrichtung 26, da der Aufbau der
Kopplungsvorrichtung 12E identisch mit dem der Kopplungsvorrichtung 26 ist, wie
schon oben erwähnt wurde.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, wird jede Kopplungsvorrichtung 26 dadurch an dem
Rahmenabschnitt 10B der Basis 10 sicher angebracht, daß ein Bolzenelement 32
in die Durchgangsbohrung 28A des Blockelementes 28 eingebracht und dann in
eine entsprechende in dem Rahmenbereich 10B ausgebildete Gewindebohrung
10D eingeschraubt wird. Die Gewindebohrungen 10D sind in zwei diametral
zueinander ausgebildeten Vertiefungen in dem Rahmenabschnitt 10B ange
ordnet, wobei jede Kopplungsvorrichtung 26 in der entsprechenden Vertiefung
untergebracht ist. Das bewegliche Element 12 wird so von dem Rahmenabschnitt
10B unter Zwischenschaltung eines Satzes von Blattanordnungen 22 gehalten.
Kurz gesagt erlaubt die Verwendung des Satzes lösbarer Kopplungsvorrichtungen
12E und 26 die einfache und korrekte Montage der Blattfederanordnungen 22
zwischen der Basis 10 und dem beweglichen Element 12.
Wie schon oben erwähnt, sind die sektorförmigen Permanentmagnete 18 1, 18 2
und 20 1 und 20 2 so angeordnet, daß ungleichnamige magnetische Pole einander
gegenüberliegen, wie in Fig. 6 gezeigt ist. Aus dieser Figur geht nämlich hervor,
daß der innere Pol des Permanentmagneten 18 1 der N-Pol ist, während der
innere Pol des Permanentmagneten 20 1 der S-Pol ist. Analog ist der innere Pol
des Permanentmagneten 18 2 der S-Pol, während der innere Pol des Perma
nentmagneten 20 2 der N-Pol ist. Kurz gesagt sind die jeweiligen von den Sätzen
der sektorförmigen Permanentmagnete 18 1, 18 2 und 20 1, 20 2 erzeugten Ma
gnetfelder umgekehrt zueinander ausgerichtet.
Andererseits werden beim Betrieb der optischen Ablenkvorrichtung die jeweiligen
elektromagnetischen Spulen 12C und 12D in den von den beiden Sätzen der
Permanentmagnete 18 1, 18 2 und 20 1, 20 2 erzeugten Magnetfelder so mit elektri
scher Energie gespeist, daß die elektrischen Ströme in entgegengesetzten Rich
tungen durch die elektromagnetischen Spulen 12C und 12D fließen, wie symbo
lisch in Fig. 7 angedeutet ist. Auf die elektromagnetischen Spulen 12C und 12D
wirken deshalb die Rotationskräfte F gemäß der Fleming-Regel in derselben
Richtung, wobei das bewegliche Element 12 in die durch die Kräfte F angezeigte
Drehrichtung gedreht wird. Natürlich hängt die Drehrichtung des beweglichen
Elementes 12 von der Richtung ab, in der der elektrische Strom durch jede
elektromagnetische Spule 12C und 12D fließt.
Bei der Erfindung sind die elektromagnetischen Spulen 12C und 12D während ih
rer elektrischen Speisung keiner wechselseitigen Induktion ausgesetzt, da die
elektrischen Ströme in entgegengesetzten Richtungen durch die Spulen 12C und
12D fließen, wie in Fig. 7 gezeigt ist. Es ist deshalb möglich, die Hochgeschwin
digkeitsantriebsfähigkeit des beweglichen Elementes 12 zu steigern, ohne den
Raumbedarf der optischen Ablenkvorrichtung zu vergrößern.
Die der Fig. 6 ähnliche Fig. 8 zeigt ein Vergleichsbeispiel der Erfindung. Elemente
in Fig. 8, die identisch mit solchen der Fig. 6 sind, sind durch mit einem Strich
versehene Bezugszeichen gekennzeichnet. Dieses Vergleichsbeispiel leitet sich
aus der Entwicklung einer optischen Ablenkvorrichtung gemäß der Erfindung ab.
Obgleich die sektorförmigen Permanentmagnete 18 1', 18 2' und 20 1', 20 2' in je
dem Satz wie in Fig. 8 gezeigt so angeordnet sind, daß ungleichnamige magneti
sche Pole einander gegenüberliegen, sind bei dem Vergleichsausführungsbei
spiel die inneren Pole der Permanentmagneten 18 1' und 20 1' dieselben (N) und
auch die inneren Pole der Permanentmagnete 18 2' und 20 2' dieselben (S). Bevor
das bewegliche Element 12A' in eine der Drehrichtungen gedreht werden kann,
werden folglich die jeweiligen elektromagnetischen Spulen 12C' und 12D' in den
von den beiden Sätzen der Permanentmagnete 18 1', 18 2' und 20 1', 20 2' derart
mit elektrischer Energie gespeist, daß die elektrischen Ströme in derselben
Richtung durch die elektromagnetischen Spulen 12C' und 12D' fließen, wie in Fig.
9 symbolisch angedeutet ist.
Nichtsdestoweniger wird in jeder der elektromagnetischen Spulen 12C' und 12D'
eine wechselseitige Induktion erzeugt, so daß es unmöglich ist, die Hochge
schwindigkeitsantriebsfähigkeit des beweglichen Elementes 12A und folglich des
optischen Ablenkungselementes oder Prismas 12B' effektiv zu verbessern.
Beim Antrieb der optischen Ablenkvorrichtung wird das bewegliche Element 12
um eine Längsmittelachse der Blattfederanordnung 22 gedreht, da die Blattfe
deranordnungen 22 eine hohe Nachgiebigkeit um diese Längsmittelachse haben.
Definiert man wie in Fig. 10 gezeigt ein dreidimensionales Koordinatensystem be
züglich einer jeden Blattfederanordnung 22 so, daß jeweils eine H-förmige Fe
derplatte 23 in der X-Z-Ebene und eine in der Y-Z-Ebene des Koordinatensy
stems enthalten ist und die Längsmittelachse der Blattfederanordnung 22 mit der
Z-Achse des Koordinatensystems übereinstimmt, so ist die Nachgiebigkeit
(Federung) (durch das Bezugszeichen o: angezeigt) um die X-Achse des Koordi
natensystems im wesentlichen gleich der Nachgiebigkeit (durch das Bezugszei
chen β angezeigt) um die Y-Achse des Koordinatensystems, die beträchtlich
geringer ist als die Nachgiebigkeit (durch das Bezugszeichen γ angezeigt) um die
Z-Achse des Koordinatensystems.
Wird das bewegliche Element den Drehkräften F ausgesetzt, so wird folglich das
bewegliche Element 12 um die Rotationsachse gedreht, die durch die
Längsmittelachse (Z-Achse) des Satzes der Blattfederanordnungen 22 gegeben
ist und im folgenden als elastische Hauptachse des beweglichen Elementes 12
bezeichnet wird.
Wie aus dem Vorhergehenden ersichtlich, sind die Blattfederanordnungen 22
weniger empfänglich für strukturgekoppelte Oszillationen und schubgekoppelte
(druck-, axialschubgekoppelte) Oszillationen, da sie eine hohe Nachgiebigkeit nur
um ihre Längsmittelachse zeigen. Die strukturgekoppelten Oszillationen sind
definiert als gekoppelte Oszillationen, die in den Blattfederanordnungen 22 auf
grund von auf die optische Ablenkvorrichtung wirkenden äußeren Kräften erzeugt
werden, und die schubgekoppelten Oszillationen als gekoppelte Oszillationen, die
in den Blattfederanordnungen 22 aufgrund von Rotationskräften des beweglichen
Elementes 12 erzeugt werden. Kurz gesagt kann die Drehbewegung des
beweglichen Elementes 12 stabiler und zuverlässiger durchgeführt werden.
Die Massenverteilung des beweglichen Elementes 12 ist so gewählt, daß der
Schwerpunkt des beweglichen Elementes 12 auf seiner Rotationsachse angeord
net ist. Die elastische Hauptachse (Z-Achse) des beweglichen Elementes 12 kann
nämlich mit einer Hauptträgheitsachse des beweglichen Elementes 12 zusam
menfallen, die durch seinen Schwerpunkt verläuft. Bei Anwendung dieses
Konzeptes kann die Erzeugung von strukturgekoppelten Oszillationen in den
Blattfederanordnungen 22 weiter unterdrückt werden.
Die Massenverteilung des beweglichen Elementes 12 kann weiterhin so konfigu
riert sein, daß ein Rotationszentrum des beweglichen Elementes 12 auf dessen
Rotationsachse angeordnet ist. Die elastische Hauptachse (Z-Achse) des beweg
lichen Elementes 12 kann im wesentlichen mit einer Hauptschubachse (Druck-,
Axialschubachse) des beweglichen Elementes 12 zusammenfallen, die durch das
Rotationszentrum des beweglichen Elementes 12 verläuft. Mit diesem Konzept
kann die Erzeugung der schubgekoppelten Oszillationen in den Blattfederanord
nungen 22 weiter unterdrückt werden.
Vorzugsweise sollten natürlich die elastische Hauptachse, die Hauptträgheitsach
se und die Hauptschubachse des beweglichen Elementes 12 zusammenfallen,
um eine stärkere Unterdrückung der strukturgekoppelten Oszillationen und der
schubgekoppelten Oszillationen in den Blattfederanordnungen 22 sicherzustellen,
so daß die Stabilität und Zuverlässigkeit der Rotationsbewegung des beweglichen
Elementes 12 erhöht werden.
Claims (10)
1. Optische Ablenkvorrichtung mit einer Basis (10), einem beweglichen Ele
ment (12) mit einem optischen Ablenkelement, einem Satz an den Seiten
des beweglichen Elementes und zwischen diesem und der Basis (10) ange
ordneter elastischer Halteelemente (22), die das bewegliche Element (12)
elastisch und beweglich bezüglich der Basis (10) halten, und einem elektro
magnetischen Antrieb zum Drehen des beweglichen Elementes (12) relativ
zur Basis (10), dadurch gekennzeichnet, daß in dem elektromagnetischen
Antrieb enthalten sind ein erster Satz an der Basis (10) vorgesehener Per
manentmagnete (18 1, 18 2) zum Erzeugen eines ersten Magnetfeldes und
ein zweiter Satz an der Basis (10) vorgesehener Permanentmagnete (20 1,
20 2) zum Erzeugen eines zweiten Magnetfeldes, wobei die beiden Sätze
Permanentmagnete (18 1, 18 2 und 20 1, 20 2) gegenpolig zueinander ange
ordnet sind, so daß das erste Magnetfeld und das zweite Magnetfeld einan
der entgegengesetzt sind, sowie eine erste an dem beweglichen Element
(12) vorgesehene und in dem ersten Magnetfeld angeordnete elektromagne
tische Spule (12C) und eine zweite an dem beweglichen Element (12)
vorgesehene und in dem zweiten Magnetfeld angeordnete elektromagneti
sche Spule (12D), die in dem ersten bzw. in dem zweiten Magnetfeld derart
mit elektrischer Energie gespeist werden, daß durch die beiden Spulen
(12C, 12D) elektrische Ströme in entgegengesetzten Richtungen fließen.
2. Optische Ablenkvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das bewegliche Element (12) einen Halteabschnitt (12A) hat, in dem
das optische Ablenkelement (12B) aufgenommen ist und an dem die erste
und die zweite elektromagnetische Spule (12C, 12D) symmetrisch bezüglich
einer neutralen Ebene des Halteabschnittes (12A) angeordnet sind.
3. Optische Ablenkvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Permanentmagnete (18 1, 18 2) in dem ersten Satz sektorförmig aus
gebildet und derart zueinander angeordnet sind, daß sie die erste elektro
magnetische Spule (12C) umgeben, daß die Permanentmagnete (20 1, 20 2)
in dem zweiten Satz sektorförmig ausgebildet und derart zueinander ange
ordnet sind, daß sie die zweite elektromagnetische Spule (12D) umgeben,
und daß die sektorförmigen Permanentmagnete (18 1, 18 2 und 20 1, 20 2) in
jedem Satz so angeordnet sind, daß sich ihre ungleichnamigen magneti
schen Pole gegenüberliegen.
4. Optische Ablenkvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Halteabschnitt (12A) des beweglichen Elementes (12) zy
linderförmig ist.
5. Optische Ablenkvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß die elastischen Halteelemente jeweils eine Blattfeder
anordnung (22) enthalten, die von mehreren an gleichmäßigen Winkelinter
vallen um eine elastische Hauptachse des beweglichen Elementes (12) an
geordneten Blattfederelementen (23) gebildet wird.
6. Optische Ablenkvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet
daß die elastische Hauptachse des beweglichen Elementes (12) mit einer
Hauptträgheitsachse des beweglichen Elemente (12) zusammenfällt.
7. Optische Ablenkvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet
daß die elastische Hauptachse des beweglichen Elementes (12) mit einer
Hauptschubachse des beweglichen Elementes (12) zusammenfällt.
8. Optische Ablenkvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die elastische Hauptachse des beweglichen Elementes sowohl mit einer
Hauptträgheitsachse als auch mit einer Hauptschubachse des beweglichen
Elementes (12) zusammenfällt.
9. Optische Ablenkvorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß alle Blattfederelemente miteinander identisch sind.
10. Optische Ablenkvorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 9, gekenn
zeichnet durch einen Satz lösbarer Kopplungsvorrichtungen (12E), die an
den Seiten des beweglichen Elementes (12) angeordnet sind und von denen
eine jede ein Ende der entsprechenden Blattfederanordnung (22) mit dem
beweglichen Element (12) verbindet.
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