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DE19822165A1 - Verfahren und Anordnung zum Reinigen von Glykol - Google Patents

Verfahren und Anordnung zum Reinigen von Glykol

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DE19822165A1
DE19822165A1 DE1998122165 DE19822165A DE19822165A1 DE 19822165 A1 DE19822165 A1 DE 19822165A1 DE 1998122165 DE1998122165 DE 1998122165 DE 19822165 A DE19822165 A DE 19822165A DE 19822165 A1 DE19822165 A1 DE 19822165A1
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gas
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Ruediger Forster
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Ruhrgas AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Abstract

Verunreinigtes Glykol wird aus einer Gastrocknungsanlage (1-11) abgeführt und in einer Mischeinrichtung (13) mit mindestens der halben Menge Wasser vermischt. Die Glykol-Wasser-Mischung wird über einen mit Chlorid-Ionen beladenen ersten Anionenaustauscher (21) geführt, der anionische Tenside aus der Glykol-Wasser-Mischung entfernt. In einer nachgeschalteten Filtereinrichtung (22-25) werden ausgeflockte Verunreinigungen entfernt. Die so gereinigte Glykol-Wasser-Mischung wird anschließend über einen zweiten Ionenaustauscher (26) geführt, der die im ersten Ionenaustauscher (21) der Glykol-Wasser-Mischung zugeführten Anionen gegen Hydroxid-Ionen austauscht. Schließlich wird das gereinigte Glykol der Regenerationsstufe (9) der Gastrocknungsanlage zum Austreiben des Wassers aus der Mischung zugeführt. Das Verfahren gestattet eine sehr wirtschaftliche und umweltverträgliche Reinigung des in einem Erdgastrocknungsverfahren eingesetzten Glykols.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Anordnung zum Reinigen von in einer Gastrocknungsanlage ver­ unreinigtem Glykol.
Glykole, insbesondere Triethylenglykol, werden in großem Umfang zum Trocknen von Gasen, insbesondere von Erdgas, ver­ wendet. Beim Transportieren von Erdgas unter hohem Druck darf der Wasserdampfgehalt einen druckabhängigen Schwellwert nicht überschreiten. Durch kondensiertes Wasser können Rohr­ leitungskorrosionen auftreten. Auch wäre die Bildung von Gashydraten möglich.
Um den Wassergehalt des Gases zu reduzieren, wird es in Trocknungsanlagen mit Glykol als Absorptionsmittel in innigen Kontakt gebracht. Beispielsweise wirken zu trocknendes Gas und Glykol in einem Absorber im Gegenstrom aufeinander ein. Dabei nimmt das Glykol Feuchtigkeit aus dem Gas, aber auch Verunreinigungen auf. Das wasserbeladene und verun­ reinigte Glykol aus dem Absorber wird anschließend regene­ riert, wobei Wasser aus der Glykol-Wasser-Mischung ausge­ trieben wird. Das getrocknete Glykol wird anschließend er­ neut dem Absorber zugeführt. In diesem Kreislauf reichert sich das Glykol zunehmend mit Verunreinigungen an. Zu diesen Verunreinigungen gehören u. a. Salze, Partikel, Zersetzungs­ produkte des Glykols sowie organische Verunreinigungen, die aus dem zu trocknenden Gas aufgenommen worden sind. Ein Teil der Zersetzungsprodukte des Glykols und der aus dem zu trocknenden Gas aufgenommenen Verunreinigungen sind orga­ nische Säuren, die zu einem Abfall des pH-Werts führen, was eine erhöhte Anlagenkorrosion bewirken kann. Außerdem können diese und andere organische Verunreinigungen und Zer­ setzungsprodukte zur Schaumbildung führen, was die Trocknungsfähigkeit des Glykols vermindert und zu hohen Gly­ kolverlusten führen kann. Deshalb sind bei bekannten Anlagen ein regelmäßiger Austausch oder eine Reinigung des Glykols erforderlich. Die Reinigung des aus der Trocknungsanlage ab­ geführten Glykols erfolgt üblicherweise durch Destillation.
Aus der deutschen Patentanmeldung DE 197 26 210.4 ist ein Verfahren zum Reinigen von in einer Gastrocknungsanlage verunreinigtem Glykol bekannt, bei dem verunreinigtes Glykol aus der Gastrocknungsanlage abgeführt wird, das verun­ reinigte Glykol mit mindestens der halben Menge Wasser ge­ mischt wird, die Mischung auf eine Temperatur oberhalb ihres Trübungspunktes gebracht und dort für eine vorgegebene Zeit­ dauer gehalten wird, wobei Verunreinigungen ausflocken, die ausgeflockten Verunreinigungen entfernt werden und das Was­ ser aus der Mischung durch Erhitzen ausgetrieben wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Wirtschaftlichkeit der Glykolreinigung zu verbessern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Reinigungs­ verfahren mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. Aus der Gastrocknungsanlage wird verunreinigtes Glykol abge­ führt. Es kann sowohl getrocknetes (regeneriertes) Glykol als auch wasserbeladenes Glykol aus dem Kreislauf der Gastrocknungsanlage abgeführt werden. Das abgeführte Glykol wird mit mindestens der halben Menge Wasser vermischt. Die Glykol-Wasser-Mischung wird anschließend über einen ersten Anionenaustauscher geführt, wobei aus der Mischung anionische Tenside entfernt werden. Dabei wird der Trübungs­ punkt unter die Temperatur der Mischung abgesenkt, wodurch Verunreinigungen ausflocken. Vorzugsweise wird das abge­ führte Glykol bei einer Temperatur aus der Gastrocknungsan­ lage abgeführt und der Reinigung zugeführt, die ausreichend hoch ist, so daß die Temperatur der Glykol-Wasser-Mischung nach dem Austauschen der anionischen Tenside bereits über dem Trübungspunkt liegt, ohne daß ein zusätzliches Aufheizen der Glykol-Wasser-Mischung vor oder nach dem Durchgang durch den Ionenaustauscher erforderlich wird.
Die ausgeflockten Verunreinigungen werden anschließend entfernt. Die gereinigte Glykol-Wasser-Mischung wird in eine Regenerationsstufe der Gastrocknungsanlage zurückgeführt, in der das Wasser ausgetrieben wird.
Das erfindungsgemäße Verfahren führt zu einer ausge­ zeichneten Reinigung des Glykols; ein wesentlicher Anteil der Verunreinigungen des Glykols wird in die abgetrennten Ausflockungen aufgenommen. Insbesondere werden bei dem Ver­ fahren Öle, Schwarzschlamm und Oxidationsprodukte aus dem Glykol entfernt. Das erfindungsgemäße Verfahren ist sehr wirtschaftlich und umweltverträglich.
Auch gegenüber dem aus der deutschen Patentanmeldung 197 26 210.4 bekannten Reinigungsverfahren hat das erfindungsge­ mäße Verfahren eine Reihe von Vorteilen. Das Verfahren ist wirtschaftlicher und erleichtert den kontinuierlichen Be­ trieb einer Reinigungsanlage, da das Glykol-Wasser-Gemisch nach dem Zumischen des Wassers nicht so stark erwärmt werden muß oder das Erwärmen ganz entfallen kann. Dies wird durch eine Absenkung des Trübungspunktes bewirkt, der folgender Mechanismus zugrundeliegt: Sehr häufig ist das Glykol von Gastrocknungsanlagen durch hochsiedende Fette und Öle verun­ reinigt. Diese Stoffe liegen im Glykol emulgiert vor. Als Emulgatoren wirken neben nicht-ionischen Fettalko­ holethoxylaten und Zuckertensiden langkettige anionische Carbonsäuren (Fettsäuren). Bei dem üblicherweise durch Zu­ gabe von Aminen auf Werte < 7 eingestellten pH-Wert liegen diese Substanzen im Glykol dissoziiert, d. h. geladen vor. Somit tragen auch die die Verunreinigungen enthaltenen Micellen der Emulsion negative Ladungen, wodurch sie sich abstoßen, was einer Spaltung der Emulsion entgegenwirkt. Nachdem die anionischen Tenside durch den ersten Ionenaus­ tauscher aus der Glykol-Wasser-Mischung entfernt worden sind, agglomerieren die nun ungeladenen Micellen und können leichter abgeschieden werden. Dies äußerst sich in einer Ab­ senkung des Trübungspunktes, d. h. der Temperatur, bei der Verunreinigungen ausflocken.
Der erste Anionenaustauscher wird vorzugsweise mit Anio­ nen einer starken Säure, insbesondere mit Chlorid-Ionen, be­ laden. Das Ionenaustauscherharz gibt dosiert Chlorid-Ionen an das Glykol-Wasser-Gemisch ab, wobei aus dem Gemisch (unter anderem) die oberflächenaktiv wirkenden Carbonsäure- Anionen aufgenommen werden. Der Ionenaustauscher kann durch Rückspülen mit einer Kochsalzlösung regeneriert werden. Durch die Abgabe von Chlorid-Ionen an das Glykol-Wasser- Gemisch wird zusätzlich die Ionenstärke der Mischung erhöht, wodurch die Löslichkeit der die Verunreinigungen enthalten­ den Micellen weiter verringert wird. Dies führt zu einer weiteren Absenkung der Trübungspunkt-Temperatur, bei der sich die micellare Phase von der Lösung abtrennt. Ein Erwär­ men des Glykol-Wasser-Gemisches zum Erzielen der Ausflockung der Verunreinigungen ist unter diesen Bedingungen nicht mehr erforderlich.
Bei einer vorteilhaften Weiterbildung des erfindungsge­ mäßen Verfahrens wird die gereinigte Mischung vor dem Zu­ rückführen in die Regenerationsstufe der Gastrocknungsanlage durch einen basischen, mit Hydroxid-Ionen beladenen zweiten Anionenaustauscher geleitet, wobei die im ersten Anionenaus­ tauscher der Mischung zugeführten Anionen zumindest teil­ weise gegen Hydroxid-Ionen ausgetauscht werden. Durch das Austauschen dieser Säureanionen gegen Hydroxid-Ionen wird eine Korrosion der Trocknungsanlage durch die zugeführten Säureanionen, insbesondere die Chlorid-Ionen, vermieden. Vorzugsweise wird ein stark basischer Anionenaustauscher verwendet. Der Austausch der Säureanionen gegen Hydroxid- Anionen wird auch als Entsalzung des Glykols bezeichnet. Der zweite Anionenaustauscher kann z. B. mit Natronlauge regene­ riert werden.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung wird die Mischung zur Entfernung der ausgeflockten Verunreinigungen durch ein Sand- oder Kiesbettfilter geführt. Vorzugsweise wird ein mehrstufiges Filter verwendet, wobei die Mischung zunächst durch eine gröbere und anschließend eine feinere Sandfraktion geleitet wird. Mit zunehmender Beladung des Filters mit ausgeflockten Verunreinigungen kommt es zu einem Druckanstieg. Dann müssen die Sandfilter durch Rückspülen regeneriert werden. Dazu kann ein Teil des gereinigten Gly­ kol-Wasser-Gemisches verwendet werden.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird darüber hinaus durch eine Anordnung mit den Merkmalen des Patent­ anspruchs 6 gelöst. Die Anordnung zum Reinigen von in einer Gastrocknungsanlage verunreinigtem Glykol weist eine Misch­ einrichtung, einen ersten Ionenaustauscher, eine Filterein­ richtung und eine Regenerationsstufe auf. Die Mischeinrich­ tung dient zum Mischen von aus der Gastrocknungsanlage abge­ führtem Glykol mit Wasser, der erste Ionenaustauscher zum Entfernen anionischer Tenside aus der Glykol-Wasser- Mischung, die Filtereinrichtung zum Entfernen ausgeflockter Verunreinigungen und die Regenerationsstufe zum Austreiben des Wassers aus der Mischung.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist der erste Anionenaustauscher mit Anionen einer starken Säure, vorzugs­ weise mit Chlorid-Ionen beladen.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist da­ durch gekennzeichnet, daß der Filtereinrichtung ein ba­ sischer, mit Hydroxid-Ionen beladener zweiter Anionenaus­ tauscher zum Austauschen zumindest eines Teils der im ersten Anionenaustauscher der Glykol-Wasser-Mischung zugeführten Säureanionen gegen Hydroxid-Anionen nachgeordnet ist. Dies verhindert einen zusätzlichen Korrosionsangriff der Säure­ anionen.
Die Filtereinrichtung weist vorzugsweise ein mehrstu­ figes Sand- oder Kiesbettfilter auf. Dabei sind gröbere und stromab feinere Sandfraktionen hintereinander angeordnet. Zusätzlich kann ein Aktivkohlefilter vorgesehen sein. Sowohl der erste und der zweite Anionenaustauscher als auch die Filtereinrichtung sind mit Einrichtungen (Rohrleitungen, Ventilen und entsprechenden Steuereinrichtungen) ausge­ rüstet, die ein Rückspülen zur Regenerierung bzw. Reinigung gestatten.
Eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Anordnung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Mischeinrich­ tung über eine Leitung derart mit einer das Glykol einem Ab­ sorber zuführenden Pumpe der Gastrocknungsanlage verbunden ist, daß in die Mischeinrichtung ein Teil des aus der Pumpe austretenden Glykols gedrückt wird. Durch eine derartige An­ kopplung des Reinigungskreislaufs kann auf eine zusätzliche Pumpe im Reinigungskreislauf verzichtet werden. Außerdem liegt das Glykol an dieser Stelle des Kreislaufs der Gastrocknungsanlage in einer ausreichend hohen Temperatur vor, so daß auf eine zusätzliche Erwärmung zur Überschrei­ tung des Trübungspunktes verzichtet werden kann.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläu­ tert.
Fig. 1 zeigt eine Gastrocknungsanlage mit einer er­ findungsgemäßen Anordnung zum Reinigen des in der Gastrocknungsanlage verunreinigten Glykols.
Fig. 2 zeigt eine Gastrocknungsanlage mit einem al­ ternativen Ausführungsbeispiel der erfin­ dungsgemäßen Anordnung zum Reinigen des Gly­ kols in bevorzugter Ankopplung an den Glykol- Kreislauf der Gastrocknungsanlage.
In der Gastrocknungsanlage gemäß Fig. 1 wird das zu trocknende Gas einem Ende eines Absorbers 1 über eine Lei­ tung 2 zugeführt. An einem gegenüberliegenden Ende des Ab­ sorbers 1 wird das getrocknete Gas über die Leitung 3 abge­ führt. Im Gegenstrom wird regeneriertes, wasserfreies Glykol über eine Leitung 4 an dem Ende des Absorbers 1 zugeführt, an dem das getrocknete Gas abgeführt wird. In dem Absorber nimmt das im Gegenstrom geführte Glykol das Wasser aus dem Gas sowie Verunreinigungen auf. Das mit Wasser beladene und verunreinigte Glykol wird über eine Leitung 5 aus dem Absor­ ber abgeführt und in einen Flash-Tank 6 eingeleitet.
In dem Flash-Tank verweilt das wasserbeladene Glykol und gibt dabei Gas ab. Das entweichende Gas wird über eine Lei­ tung 7 abgeführt. Das wasserbeladene Glykol wird über Lei­ tung 8 dem Arbeitsbehälter eines Reboilers 9 zugeführt. Im Reboiler 9 wird das wasserbeladene Glykol (die Glykol-Was­ ser-Mischung) erhitzt, wobei das Wasser verdampft. Das ver­ bleibende, regenerierte Glykol gelangt aus dem Arbeitsbehäl­ ter des Reboilers 9 in einen Vorratsbehälter 10. Aus dem Vorratsbehälter 10 wird das regenerierte, getrocknete Glykol über die Leitung 11, die Pumpe 30 und die Leitung 4 erneut dem Absorber 1 zugeführt.
Parallel zu diesem Verfahren der Wasserabsorption und Glykol-Regenerierung wird das Glykol in einem Nebenstrom- Verfahren gereinigt. Der Reinigungskreislauf beginnt bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel im Vorratsbehäl­ ter 10. Ein Teil des regenerierten Glykols wird aus dem Vor­ ratsbehälter mittels der Pumpe 12 einer Mischeinrichtung 13 zugeführt. Die Mischeinrichtung 13 ist mit einer Wasserzu­ leitung 14 verbunden. Die Mischeinrichtung 13 mischt das über die Pumpe 12 zugeführte Glykol und das über Leitung 14 zugeführte Wasser in einem einstellbaren Mengenverhältnis. Vorzugsweise wird das über Pumpe 12 zugeführte Glykol mit mindestens derselben Menge Wasser vermischt. Dabei wurde festgestellt, daß ein höherer Wasseranteil zu einer schnel­ leren Trübung bzw. Ausflockung der Verunreinigungen führt. Andererseits wird durch einen höheren Wasseranteil die bei der Regenerierung zum Austreiben des Wassers aus der Mischung erforderliche Zeit und Energiemenge erhöht. Die Be­ stimmung der erforderlichen Wassermenge stellt demzufolge eine Optimierungsaufgabe dar; vorzugsweise wird das Glykol mit dem Wasser etwa im Verhältnis 1 : 1 gemischt.
Die Glykol-Wasser-Mischung gelangt über Leitung 20 in den ersten Ionenaustauscher 21, der ein Harzbett enthält und mit Chlorid-Anionen beladen ist. In dem ersten Anionenaus­ tauscher wird ein großer Teil der anionischen Tenside (überwiegend Carbonsäureanionen) der Glykol-Wasser-Mischung gegen Chlorid-Ionen ausgetauscht. Dabei befindet sich die Glykol-Wasser-Mischung auf einer Temperatur, die oberhalb des Trübungspunktes liegt, so daß es zur Bildung von Micel­ len kommt. Nachdem die anionischen Tenside entfernt worden sind, agglomerieren die auf diese Weise entladenen Micellen. Der Trübungspunkt wird zusätzlich dadurch verringert, daß durch die Abgabe von Chlorid-Ionen an die Mischung deren Ionenstärke erhöht und somit die Löslichkeit der Micellen weiter verringert wird. Sollte die Temperatur der Glykol- Wasser-Mischung im Ionenaustauscher 21 unterhalb des Trü­ bungspunktes (Cloud-Point) liegen, so kann die Mischung im oder nach Verlassen des Ionenaustauschers 21 ggf. erwärmt werden.
Die Glykol-Wasser-Mischung mit ausgeflockten Verunreini­ gungen (Micellen) wird anschließend durch ein Kiesbett- oder Sandbettfilter 22 geleitet. Die ausgeflockten Verunreinigun­ gen werden dort abgetrennt. Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist dem ersten Sandbettfilter 22 ein zweites Filter 23 nachgeschaltet, wobei das zweite Filter 23 ein Aktivkohlefilter 24 und ein feines Sandbettfilter 25 aufweist.
Nach Entfernen der ausgeflockten Verunreinigungen wird die Glykol-Wasser-Mischung einem zweiten Ionenaustauscher 26 zugeführt. Dieser stark basische, mit Hydroxid-Ionen bela­ dene zweite Ionenaustauscher 26 tauscht die durch den ersten Ionenaustauscher 21 in die Glykol-Wasser-Mischung einge­ brachten Chlorid-Ionen gegen Hydroxid-Ionen aus. Dies wird als Entsalzung bezeichnet. Die Chlorid-Ionen müssen aus dem Glykol entfernt werden, da sie eine Korrosion der Reini­ gungs- und Gastrocknungsanlage bewirken können. Der zweite Ionenaustauscher kann mit einer Natronlauge regeneriert wer­ den.
Im Anschluß an die Entsalzung wird die Glykol-Wasser- Mischung über Leitung 19 in die Regenerationsstufe der Gastrocknungsanlage zurückgeführt, indem sie in den Arbeits­ behälter des Reboilers 9 eingeleitet wird. Dort wird das Wasser aus der Mischung ausgetrieben. Das regenerierte, ge­ trocknete Glykol gelangt wieder in den Vorratsbehälter 10.
Fig. 2 zeigt eine Gastrocknungsanlage mit einem weiteren Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Anordnung zum Rei­ nigen des Glykols. Die Gastrocknungsanlage entspricht im we­ sentlichen der in Fig. 1 dargestellten. Die Glykolreinigung erfolgt auch hier im Nebenstromverfahren. Im Unterschied zu dem in Fig. 1 darstellten Ausführungsbeispiel wird bei der Anlage gemäß Fig. 2 regeneriertes Glykol hinter der Pumpe 30 aus Leitung 32 über Leitung 31 abgezweigt. Hinter der Gly­ kolpumpe 30 befindet sich das Glykol in Leitung 32 auf hohem Druck, der ausreicht, um das Glykol durch den Kreislauf der Glykolreinigung zu pumpen. Dadurch kann die zusätzliche Pumpe 12 (Fig. 1) entfallen.
Das Glykol gelangt über Leitung 31 zur Mischeinrichtung 13, wo Wasser zugemischt wird. Anschließend wird die Glykol- Wasser-Mischung durch den Harzbett-Anionenaustauscher 21 ge­ führt. Dort kommt es zur Ausflockung von Verunreinigungen, die anschließend im Sandbettfilter 22 herausgefiltert werden. Aus dem Sandbettfilter 22 gelangt die Glykol-Wasser-Mischung in einen Tank 27. Von dort wird sie über Leitung 19 in den Arbeitsbehälter des Reboilers 9 zur Regeneration zurückge­ führt.
Der zweite Anionenaustauscher zum Austauschen der Chlo­ rid-Ionen gegen Hydroxid-Ionen ist zur Vereinfachung in Fig. 2 nicht dargestellt. Außerdem ist das Sandbettfilter 22 nur einstufig dargestellt. Neben dem Sandbettfilter 22 sind in Fig. 2 die Einrichtungen zum Reinigen des Sandbettfilters 22 durch Rückspülen mit einer Glykol-Wasser-Mischung gezeigt. Die zum Reinigen verwendete Glykol-Wasser-Mischung wird aus dem Tank 27 mit Hilfe der Pumpe 28 in umgekehrter Richtung durch das Sandbettfilter 22 geleitet. Die mit den aus dem Sandbettfilter herausgespülten Verunreinigungen beladene Glykol-Wasser-Mischung wird anschließend durch eine Filter­ einrichtung 29 geleitet und in den Tank 27 zurückgeführt. Dabei kann die zum Reinigen verwendete Glykol-Wasser- Mischung mehrfach durch diesen Kreislauf geführt werden.
Im Rahmen der Erfindung sind eine Reihe alternativer Ausführungsbeispiele denkbar. Beispielsweise kann der zur Entsalzung verwendete zweite Anionenaustauscher auch zwischen dem ersten Anionenaustauscher und der Filterein­ richtung oder zwischen zwei Stufen der Filtereinrichtung an­ geordnet sein. Darüber hinaus kann das Reinigungsverfahren auch im Hauptstrom der Regenerierung eingebunden sein, was al­ lerdings nur bei geringen Mengen und starker Verunreinigung sinnvoll sein dürfte.

Claims (11)

1. Verfahren zum Reinigen von in einer Gastrocknungsan­ lage verunreinigtem Glykol, wobei
verunreinigtes Glykol aus der Gastrocknungsanlage abge­ führt wird,
das abgeführte Glykol mit mindestens der halben Menge Wasser vermischt wird,
die Glykol-Wasser-Mischung über einen ersten Anionenaus­ tauscher geführt wird, wobei aus der Glykol-Wasser-Mischung anionische Tenside entfernt werden, wobei der Trübungspunkt unter die Temperatur der Glykol-Wasser-Mischung abgesenkt wird, wodurch Verunreinigungen ausflocken,
die ausgeflockten Verunreinigungen entfernt werden, und
die gereinigte Glykol-Wasser-Mischung in eine Regene­ rationsstufe der Gastrocknungsanlage zurückgeführt wird, in der das Wasser ausgetrieben wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Anionenaustauscher mit Anionen einer starken Säure, vorzugsweise mit Chlorid-Ionen beladen wurde.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die gereinigte Glykol-Wasser-Mischung vor dem Zurückführen in die Regenerationsstufe der Gastrocknungsan­ lage durch einen basischen, mit Hydroxid-Ionen beladenen zweiten Anionenaustauscher geleitet wird, wobei die im ersten Anionenaustauscher der Glykol-Wasser-Mischung zuge­ führten Anionen zumindest teilweise gegen Hydroxidionen aus­ getauscht werden.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Glykol-Wasser-Mischung zur Entfer­ nung der ausgeflockten Verunreinigungen durch ein Sand- oder Kiesbettfilter geführt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Glykol-Wasser-Mischung durch ein mehrstufiges Filter geführt wird, wobei sie zunächst durch eine gröbere und an­ schließend eine feinere Sandfraktion geleitet wird.
6. Anordnung zum Reinigen von in einer Gastrocknungsan­ lage (1-11) verunreinigtem Glykol mit
einer Mischeinrichtung (13) zum Mischen von aus der Gastrocknungsanlage (1-11) abgeführtem Glykol mit Wasser zu einer Glykol-Wasser-Mischung,
einem mit der Mischeinrichtung (13) verbundenen ersten Ionenaustauscher (21) zum Entfernen anionischer Tenside aus der Glykol-Wasser-Mischung,
eine dem ersten Ionenaustauscher (21) nachgeschaltete Filtereinrichtung (22-25) zum Entfernen ausgeflockter Verun­ reinigungen aus der Glykol-Wasser-Mischung, und
einer Regenerationsstufe (9) zum Austreiben des Wassers aus der Glykol-Wasser-Mischung.
7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Anionenaustauscher (21) mit Anionen einer starken Säure, vorzugsweise mit Chlorid-Ionen, beladen ist.
8. Anordnung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Filtereinrichtung (22-25) ein basischer, mit Hydroxid-Ionen beladener zweiter Anionenaustauscher (26) zum Austauschen zumindest eines Teils der im ersten Anionen­ austauscher (21) der Glykol-Wasser-Mischung zugeführten Anionen gegen Hydroxid-Ionen nachgeordnet ist.
9. Anordnung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Filtereinrichtung (22-25) ein mehr­ stufiges Sand- oder Kiesbettfilter aufweist.
10. Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Filtereinrichtung (22-25) ein Aktivkohlefilter (24) aufweist.
11. Anordnung nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Mischeinrichtung (13) über eine Lei­ tung (31, 32) derart mit einer das Glykol einem Absorber (1) zuführenden Pumpe (30) der Gastrocknungsanlage (1-11) ver­ bunden ist, daß in die Mischeinrichtung (13) ein Teil des aus der Pumpe (30) austretenden Glykols gedrückt wird.
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