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DE19822701C2 - Verfahren zum Einrichten eines Schlosses auf das Erkennen eines Schlüssels zum Öffnen einer Tür und Schlüssel für das Verfahren - Google Patents

Verfahren zum Einrichten eines Schlosses auf das Erkennen eines Schlüssels zum Öffnen einer Tür und Schlüssel für das Verfahren

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DE19822701C2
DE19822701C2 DE19822701A DE19822701A DE19822701C2 DE 19822701 C2 DE19822701 C2 DE 19822701C2 DE 19822701 A DE19822701 A DE 19822701A DE 19822701 A DE19822701 A DE 19822701A DE 19822701 C2 DE19822701 C2 DE 19822701C2
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DE
Germany
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key
lock
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holes
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DE19822701A
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DE19822701A1 (de
Inventor
Wante Lee
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Liu Chieh Pi
Original Assignee
Liu Chieh Pi
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Publication date
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Priority to AU65931/98A priority patent/AU6593198A/en
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B49/00Electric permutation locks; Circuits therefor ; Mechanical aspects of electronic locks; Mechanical keys therefor
    • E05B49/002Keys with mechanical characteristics, e.g. notches, perforations, opaque marks
    • E05B49/006Keys with mechanical characteristics, e.g. notches, perforations, opaque marks actuating opto-electronic devices

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  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Einrichten eines Schlosses auf das Erkennen eines Schlüssels zum Öffnen einer Tür nach Patent­ anspruch 1.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auch auf einen Schlüssel für das Verfahren nach Patentanspruch 5.
Die Verwendung von Schlüsseln und Schlössern ist heutzutage im täglichen Leben weit verbreitet. Ein Schloß ist üblicherweise in einer Tür angebracht, um Einbrecher daran zu hindern, ein Haus zu betreten. Herkömmlicherweise funktioniert ein Schloß mit einem spezifischen Schlüssel. Der spezifische Schlüssel kann nur in das korres­ pondierende Schloß eingesteckt und zum Aufschließen einer Tür gedreht werden. Die Verwendung herkömmlicher Schlösser und Schlüssel hat aber die folgenden Nach­ teile:
  • 1. Weil ein Schloß nur mit einem spezifischen Schlüssel funktioniert, muß eine Per­ son üblicherweise mehrere Schlüssel mit sich führen, wenn mehrere Türen in ihrem Haus zu öffnen sind.
  • 2. Wenn ein Schlüssel verloren ist, muß ein professioneller Schlüsseldienst gerufen werden, um die Tür zu öffnen, und schlimmstenfalls muß das Schloß ausgetauscht werden, wenn es keinen Ersatzschlüssel gibt.
  • 3. Ein Vermieter muß ein Schloß austauschen, um jedes mögliche Eindringen zu verhindern, wenn Mieter wechseln.
  • 4. Wenn ein falscher Schlüssel in ein Schloß eingesetzt wird, wird kein Alarm aus­ gelöst, der den Bewohner vor den Einbrechern warnt.
Aus GB 2 180 288 A ist ein Schlüssel für ein elektronisches Schloß bekannt geworden, der eine Mehrzahl von Öffnungen aufweist. Die Anordnung der Löcher kann jedoch nicht geändert werden.
Aus DE 29 25 214 A1 ist ein Schlüssel für ein elektronisches Schloß bekannt geworden, der aus zwei Teilen besteht. Ein längliches flaches Element mit einer Lochanordnung, welche einem Code entspricht, wird zwischen den beiden Schlüsselteilen plaziert. Der Code im Zwischenteil läßt sich relativ leicht identifizieren.
Aus DE-OS 20 51 198 ist ein elektronischer Schlüssel bekannt geworden, der Träger meh­ rerer Bits binärer Informationen ist. Die Informationseinheiten im Schlüssel sind rasterförmig angeordnet, wobei die Anordnung teilweise lichtdurchlässig bzw. licht­ undurchlässig ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Einrichten eines Schlosses auf das Erkennen eines Schlüssels zum Öffnen einer Tür anzugeben, wodurch der Schlüssel auch von verschiedenen Schlössern identifiziert werden kann. Dabei soll auch ein Schloß verschiedene Schlüssel identifizieren können.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Der Erfindung liegt auch die Aufgabe zugrunde, einen Schlüssel für das erfindungs­ gemäße Verfahren anzugeben. Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentan­ spruchs 5 gelöst. Um das zu erreichen, stattet die vorliegende Erfindung einen Schlüs­ sel mit einer Anordnung von Scheiben aus, die durch die Installation einer Anzahl von Scheiben in eine Anzahl von Durchgangslöchern im Schlüssel gebildet ist, wobei jede Scheibe für Infrarotlicht entweder durchlässig oder nicht durchlässig ist. Die Auswahl verschiedener Scheibentypen bei der Installation erzeugt verschiedene Scheiben­ anordnungen auf dem Schlüssel, und der Schlüssel ist durch seine eigene Scheiben­ anordnung spezifiziert. Ein Schloß ist auf das Identifizieren des Schlosses durch Detektieren und Speichern der Scheibenanordnung des Schlüssels eingerichtet, wobei Infrarotlicht durch die Scheiben hindurch gesendet und empfangen wird. Die detek­ tierte Scheibenanordnung wird in einer Speichervorrichtung des Schlosses ge­ speichert.
Fig. 1 ist eine explodierte Darstellung eines Schlüssels nach der vorliegenden Erfin­ dung,
Fig. 2 ist ein vergrößerter Querschnitt eines erfindungsgemäßen Schlüssels,
Fig. 3 ist ein Querschnitt eines erfindungsgemäßen Schlosses,
Fig. 4 ist eine Draufsicht auf eine Frontplatte eines erfindungsgemäßen Schlosses und
Fig. 5 ist ein schematisches Diagramm, welches das Einrichten eines Schlüssels und das Aufschließen gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
Mit Bezug auf Fig. 1 und 2 weist der erfindungsgemäße Schlüssel ein oberes Schlüs­ selteil 10 mit einer Anzahl Löcher 12 und ein unteres Schlüsselteil 20 mit einer Anzahl von Löchern 22 auf, wobei das untere Schlüsselteil 20 lösbar am oberen Schlüsselteil 10 befestigt ist. Die Löcher 12 des oberen Schlüsselteils 10 entsprechen im einzelnen den Löchern 22 des unteren Schlüsselteils 20, so daß eine Anzahl Durchgangslöcher 12-22 im Schlüssel definiert ist, wenn das obere Schlüsselteil 10 fest mit dem unteren Schlüsselteil 20 kombiniert ist. Der Grund für ein oberes Schlüsselteil 10 und ein unte­ res Schlüsselteil 20 des Schlüssels besteht darin, daß auf diese Weise eine Anzahl von Scheiben 40 einfach in den Durchgangslöchern 12-22 des Schlüssels installiert werden kann. Die Installation der Scheiben 40 wird dadurch bewerkstelligt, daß Scheiben 40 zwischen den Löchern 12 des oberen Schlüsselteils 10 und den Löchern 22 des unte­ ren Schlüsselteils 20 eingelegt werden, bevor das obere Schlüsselteil 10 und das untere Schlüsselteil 20 fest miteinander kombiniert werden. Das obere Schlüsselteil 10 und das untere Schlüsselteil 20 werden dann fest aneinander befestigt und halten so die Scheiben 40 sicher. Die in den Durchgangslöchern 12-22 installierten Scheiben 40 des Schlüssels sind dünn genug, so daß sie von den Oberflächen des Schlüssels nicht vor­ springen. Außerdem gibt es zwei erste Schraubenlöcher 11 am vorderen und hinteren Ende des oberen Schlüsselteils 10 sowie zwei zweite Schraubenlöcher 21 im unteren Schlüsselteil 20, welche jeweils mit den zwei ersten Schraubenlöchern 11 des oberen Schlüsselteils 10 korrespondieren, so daß das obere Schlüsselteil 10 und das untere Schlüsselteil 20 mittels Schrauben 30, welche sich durch die zueinander ausgerichte­ ten Paare der ersten und zweiten Schraubenlöcher 11, 21 erstrecken, fest kombiniert werden. Ein zusätzlicher Vorteil des oberen Schlüsselteils 10 und des unteren Schlüs­ selteils 20 des Schlüssels besteht darin, daß eine Deinstallation der Scheiben 40 aus dem Schlüssel einfach ist, indem nur das untere Schlüsselteil 20 vom oberen Schlüs­ selteil 10 gelöst wird.
Die Scheiben 40, welche in die Durchgangslöcher 12, 22 des Schlüssels installiert sind, sind aus zwei Scheibentypen ausgewählt, von denen eine für einen Lichtstrahl wie zum Beispiel Infrarotlicht durchlässig und die andere für den Lichtstrahl nicht durchlässig ist. Auf diese Weise werden durch Installation verschiedener Scheiben­ typen verschiedene Scheibenanordnungen für den Schlüssel gebildet. Demzufolge ist ein Schlüssel durch seine eigene Scheibenanordnung spezifiziert, und verschiedene Schlüssel können durch verschiedene Scheibenanordnungen voneinander unterschie­ den werden.
Fig. 3 zeigt die innere Architektur eines Schlosses 50 mit dem in ein Schlüsselloch 51 des Schlosses 50 eingesetzten erfindungsgemäßen Schlüssel. Zusammen mit dem Schlüsselloch 51 im Schloß 50 gibt es eine Anzahl Sender 52 auf der einen Seite des Schlüssellochs 51 und eine Anzahl Empfänger 53 auf der entgegengesetzten Seite des Schlüssellochs 51, die jeweils mit den Sendern 52 so korrespondieren, daß die Emp­ fänger 53 Infrarotlicht (oder andere Lichtstrahlentypen) von den Sendern 52 durch die Scheiben 40 des eingesetzten Schlüssels empfangen können, wenn die Scheiben 40 zwischen den Sendern 52 und den Empfängern 53 durchlässig sind. Deshalb kann die Scheibenanordnung eines eingesetzten Schlüssels erkennbar sein, indem detektiert wird, ob die Empfänger 53 Infrarotlicht von den korrespondierenden Sendern 52 emp­ fangen haben oder nicht.
Weiter mit Bezug auf Fig. 4, welche eine Steuertafel 60 des Schlosses 50 darstellt, gibt es auf der linken Seite der Steuerungsfläche 60 eine erste Reihe "Set" (gesetzt)- Anzeigelampen 62 und eine zweite Reihe von "Reset"(zurückgesetzt)-Anzeigelampen 64, die jeweils von 1 bis 5 auf der Tafel 60 numeriert sind. Auf der rechten Seite der Tafel 60 ist ein Schaltknopf 65 zum Schalten des Schlosses 50 zwischen einem "SET/"RESET"-Status und einem "ON"-Status. Außerdem gibt es unter dem Schalt­ knopf 65 einen Anzeiger 66 für niedrige Leistung und einen Lautsprecher 67.
Um das Schloß 50 auf das Erkennen eines Schlüssels einzurichten, wird das Schloß 50 in die Lage versetzt, die Scheibenanordnung des Schlüssels zu detektieren und zu speichern. Dies ist durch Bedienung der Steuertafel 60 des Schlosses implementierbar. Mit Bezug auf Fig. 4 und Fig. 5 wird der Schaltknopf 65 zum Einrichten des Schlosses 50 auf Erkennung des ersten Schlüssels in den "Set/Reset"-Status geschaltet, und die erste der Reset-Anzeigelampen 64 wird gedrückt, woraufhin die erste der Set- Anzeigelampen 62 leuchtet. Die erste der Set-Anzeigelampen 62 wird dann gedrückt und der Schlüssel zum Einrichten eingesetzt. Wenn die Scheibenanordnung des eingesetzten Schlüssels detektiert und gespeichert worden ist, brummt der Laut­ sprecher, und die erste der Set-Anzeigelampen 22 verlischt und zeigt so an, daß die Einrichtung abgeschlossen ist. Das Schloß 50 kann zur Identifikation mehrerer ver­ schiedener Schlüssel auf dieselbe Weise eingerichtet werden, und die detektierten Scheibenanordnungen von Schlüsseln, die vom Schloß 50 erkannt werden, sind in einer Speichervorrichtung 70 des Schlosses 50 gespeichert. Zusätzlich können mehrere verschiedene Schlösser zum Erkennen eines Schlüssels auf dieselbe Weise eingerich­ tet werden.
Wenn ein Schlüssel zum Aufschließen einer Tür in das Schlüsselloch 51 des Schlosses 50, wie in Fig. 5 dargestellt, eingesetzt wird, wird die Scheibenanordnung des einge­ setzten Schlüssels detektiert und mit den in der Speicheranordnung 70 gespeicherten Scheibenanordnungen mittels einer Vergleichsvorrichtung 71 des Schlosses ver­ glichen. Die mit dem Schloß 50 ausgestattete Tür wird geöffnet, wenn die Scheiben­ anordnung des eingesetzten Schlüssels einer der gespeicherten Scheibenanordnungen entspricht. Andernfalls bleibt die Tür verschlossen, und ein Alarm wird für andere Bewohner, ein Büro usw. erzeugt.
Deshalb hat entsprechend der obigen Beschreibung die vorliegende Erfindung fol­ gende Vorzüge:
  • 1. Es ist für einen Schlüssel möglich, mit mehreren verschiedenen Schlössern zusammenzuwirken, und demzufolge braucht man nur einen Schlüssel mit sich zu führen, selbst wenn es in einem Haus, Büro usw. viele Türen zu öffnen gibt.
  • 2. Die Scheibenanordnung eines Schlüssels kann vom Nutzer selbst eingerichtet werden, und demzufolge ist die Sicherheit der Schlüssel verbessert.
  • 3. Wenn der erfindungsgemäße Schlüssel verloren geht, braucht man keinen Schlüs­ seldienst, weil der Nutzer selbst das Schloß und die Schlüsselanordnung des Schlüssels einrichten kann, so daß das Schloß nicht ersetzt zu werden braucht.
  • 4. Ein Vermieter kann auf einem Schlüssel, der von einem vorherigen Mieter benutzt wurde, eine verschiedene Scheibenanordnung einrichten und verhindert so mög­ liches Eindringen, wenn Mieter wechseln.
  • 5. Wenn ein Schlüssel ins Schloß gesteckt wird, der nicht identifiziert werden kann, sollte Alarm ausgelöst werden. Dadurch ist die Fähigkeit des Schlosses, zu schützen, verbessert.

Claims (7)

1. Verfahren zum Einrichten eines Schlosses auf das Erkennen eines Schlüssels zum Öffnen einer Tür mit den Schritten:
Installieren einer ersten Anzahl von Scheiben, die lichtstrahldurchlässig sind, und einer zweiten Anzahl von Scheiben, die für den Lichtstrahl nicht durchlässig sind, in eine Anzahl von Durchgangslöchern in dem Schlüssel zum Einrichten einer Scheibenanordnung in dem Schlüssel, wobei der Schlüssel mit einem Schloß zusammenwirkt, das eine Anzahl von Sendern und eine Anzahl von Empfängern aufweist, die jeweils mit den Sendern in einem Schlüsselloch des Schlosses zum Senden und Empfangen des Lichtstrahls durch die Scheiben hindurch korrespon­ dieren,
Befähigen des Schlosses, die Scheibenanordnung des Schlüssels zu detektieren und zu speichern,
Einsetzen des Schlüssels in das Schloß und Detektieren der Scheibenanordnung des Schlüssels mittels der Sender und Empfänger und Speichern der detektierten Scheibenanordnung in einer Speichervorrichtung des Schlosses,
Aufschließen einer Tür, welche mit dem Schloß ausgestattet ist, durch Einsetzen des Schlüssels in das Schlüsselloch des Schlosses und Vergleichen der Scheiben­ anordnung des Schlüssels mit den Scheibenanordnungen, die in der Speichervor­ richtung des Schlosses gespeichert sind.
2. Verfahren zum Einrichten eines Schlosses auf Erkennen eines Schlüssels zum Aufschließen einer Tür nach Anspruch 1, wobei der Schritt, das Schloß zu be­ fähigen, die Scheibenanordnung des Schlüssels zu detektieren und zu speichern, zusätzlich die Schritte aufweist:
Setzen eines Schaltknopfs auf einer Steuertafel in einen "Set/Reset"-Status und Drücken einer "Reset"-Anzeigelampe auf der Tafel, und anschließendes Auf­ leuchten einer "Set"-Anzeigelampe, die mit der "Reset"-Anzeigelampe kor­ respondiert,
Drücken der "Set"-Anzeigelampe.
3. Verfahren zum Einrichten eines Schlosses auf das Erkennen eines Schlüssels zum Öffnen einer Tür nach Anspruch 2, zusätzlich mit dem Schritt, einen Alarm aus­ zulösen, wenn die Scheibenanordnung eines eingesetzten Schlüssels nicht mit einer der in der Speichervorrichtung gespeicherten Scheibenanordnungen überein­ stimmt.
4. Verfahren zum Einrichten eines Schlosses auf das Erkennen eines Schlüssels zum Öffnen einer Tür nach Anspruch 3, wobei der Lichtstrahl Infrarotlicht ist.
5. Schlüssel mit einer Scheibenanordnung mit:
einem oberen Schlüsselteil mit einer Anzahl von Löchern,
einem unteren Schlüsselteil, welches lösbar am oberen Schlüsselteil befestigt ist und eine Vielzahl von Löchern aufweist, die mit den Löchern des oberen Schlüs­ selteils Loch für Loch übereinstimmt und so eine Anzahl von Durchgangslöchern bildet, und
einer ersten Anzahl von Scheiben, die lichtstrahldurchlässig sind und einer zwei­ ten Anzahl von Scheiben, die für den Lichtstrahl nicht durchlässig sind, welche in den Durchgangslöchern installiert sind und so die Scheibenanordnung bilden.
6. Schlüssel mit einer Scheibenanordnung nach Anspruch 5, wobei jedes der oberen und unteren Schlüsselteile ein vorderes und ein hinteres Ende aufweist, und zwei Schrauben jeweils am vorderen Ende und am hinteren Ende zum Befestigen vor­ gesehen sind.
7. Schlüssel mit einer Scheibenanordnung nach Anspruch 6, wobei das Licht Infra­ rotlicht ist.
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