DE19822587A1 - Axiallager einer Offenend-Spinnvorrichtung - Google Patents
Axiallager einer Offenend-SpinnvorrichtungInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Axiallager 18 für einen in einer Stützscheibenlagerung 5 axialschubfrei gelagerten Offenend-Spinnrotor 3. DOLLAR A Das Axiallager 18 besteht aus einer in einem Lagergehäuse 34 angeordneten, stationären Magnetlagerkomponente 36 mit zwischen Polscheiben 39 festgelegten Permanentmagnetringen 38 sowie einer mit dem Spinnrotor 3 umlaufenden Magnetlagerkomponente 37, die aus rotorschaftendseitig angeordneten, ferromagnetischen Ringansätzen 40 besteht. DOLLAR A Erfindungsgemäß verfügt das magnetische Axiallager 18 über eine Einstell- und Justiereinrichtung 35, die eine definierte axiale Verlagerung einer innerhalb der Lagergehäuse 34 verschiebbar angeordneten Lagerbuchse 40 ermöglicht, die die stationäre Magnetlagerkomponente 36 aufnimmt.
Description
Die Erfindung betrifft ein Axiallager gemäß dem Oberbegriff des
Anspruches 1.
Magnetische Axiallager für OE-Spinnrotoren sind im Prinzip
bekannt und beispielsweise in der nachveröffentlichten
DE 197 29 191.0 beschrieben.
Das Magnetaxiallager gemäß DE 197 29 191.0 weist eine mit dem
Spinnrotor umlaufende Rotorlagerkomponente und eine im
Lagergehäuse der Offenend- Spinnvorrichtung stationär
angeordnete Statorlagerkomponente auf. Die Rotorlagerkomponente
besteht dabei aus drei rotorschaftendseitig angeordneten,
bezüglich ihrer Abmessungen und Positionierung optimierten,
ferromagnetischen Ringansätzen, während die
Statorlagerkomponente durch zwei zwischen Polscheiben
eingeschlossenen Permanentmagnetringe gebildet wird, deren
magnetische Ausrichtung so gewählt ist, daß sich gleichsinnige
Pole der Permanentmagnetringe gegenüberstehen.
Derartig ausgebildete Magnetaxiallager sind nicht nur nahezu
verschleiß- und wartungsfrei sondern, insbesondere im
Zusammenhang mit axialschubfrei gelagerten Spinnrotoren, auch
bei Drehzahlen weit über 100.000 min-1 ausreichend steif.
Nachteilig bei solchen Konstruktionen ist allerdings, daß durch
die fest in das Lagergehäuse integrierte Statorlagerkomponente
auch die Lage des Spinnrotors auf der Stützscheibenlagerung
fest vorgegeben ist. Das heißt, bei einer derartigen Ausbildung
besteht keine Möglichkeit, im Bedarfsfall die axiale Lage des
Spinnrotors auf der Stützscheibenlagerung zu korrigieren.
Durch die DE 40 09 375 A1 oder die DE 39 14 777 A1 sind
Lageranordnungen für OE-Spinnrotoren bekannt, bei denen der
Rotorschaft des Spinnrotors, aufgrund der geschränkten
Anordnung der Stützscheibenpaare, mit einer axialen
Schubkomponente beaufschlagt wird. Die axiale Schubkomponente
wird durch ein rotorschaftendseitig angeordnetes mechanisches
Axiallager abgefangen, das eine rotierbar gelagerte Kugel
aufweist. Die Kugel stützt sich dabei in einer Kalotte ab,
deren axiale Position innerhalb des Lagergehäuses über einen
Stützbolzen einstellbar ist.
Ausgehend vom vorgenannten Stand der Technik liegt der
Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein magnetisches Axiallager für
axialschubfrei gelagerte Spinnrotoren zu schaffen, das eine
definierte axiale Positionierung, insbesondere eines im
Lagerzwickel einer Stützscheibenlagerung umlaufenden
Spinnrotors ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Einrichtung
gelöst, wie sie im Anspruch 1 beschrieben ist.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der
Unteransprüche.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Magnetaxiallagers mit
einer Einstell- und Justiereinrichtung zur Positionierung der
Statorlagerkomponente gelingt es, die Vorteile eines bei
axialschubfreier Lagerung eines Spinnrotors einsetzbaren
magnetischen Axiallagers mit den Vorteilen eines
axialschubbeaufschlagten mechanischen Axiallagers zu verbinden
und dabei deren Nachteile zu vermeiden.
Das heißt, obwohl ein schmiermittelloses, nahezu völlig
wartungsfreies Axiallager zum Einsatz kommt, ist auf relativ
einfache Weise eine exakte Einstellung der Spinnrotorposition
im Lagerzwickel einer Stützscheibenlagerung möglich.
Die axiale Position eines im Lagerzwickel einer
Stützscheibenlagerung rotierbar gelagerten Spinnrotors kann
daher im Bedarfsfall jederzeit, auch nachträglich, problemlos
korrigiert werden kann.
Eine solche nachträgliche Lagekorrektur des Spinnrotors kann
beispielsweise im Zusammenhang mit dem Austausch eines
Offenend-Spinnaggregates oder bei der Erstmontage der Offenend-
Spinnmaschine erforderlich sein.
Wie im Anspruch 2 dargelegt, ist die Statorlagerkomponente in
eine Lagerbuchse integriert, die ihrerseits innerhalb eines
Lagergehäuses linear verschiebbar gelagert ist.
Das heißt, die zwischen Polscheiben angeordneten
Permanentmagnetringe sind zwar starr in der Lagerbuchse
festgelegt, können durch axiale Verlagerung der Lagerbuchse
bezüglich des Lagergehäuses jedoch ebenfalls leicht axial
verlagert werden.
Eine Einrichtung, wie sie in den Ansprüchen 3 und 4 beschrieben
ist, gewährleistet dabei nicht nur, daß die Lagerbuchse
innerhalb des Lagergehäuses gegen Verdrehung gesichert, linear
jedoch verschiebbar bleibt, sondern bietet darüber hinaus auch
die Möglichkeit, den axialen Verstellweg der Lagerbuchse und
damit auch den Verstellweg der stationären
Magnetlagerkomponente exakt zu begrenzen.
Auf diese Weise kann zuverlässig verhindert werden, daß die
stationäre Magnetlagerkomponente in eine Stellung verlagert
wird, in der der Spinnrotor an stehende Bauteile der Spinnbox
anlaufen kann.
In vorteilhafter Ausführungsform ist außerdem, wie im
Anspruch 5 dargelegt, vorgesehen, daß die Lagerbuchse durch
eine radial angreifende Klemmvorrichtung beaufschlagbar ist.
Diese Klemmvorrichtung, die vorzugsweise durch eine senkrecht
von oben angreifende Klemmschraube gebildet wird, sorgt dafür,
daß das Lagerspiel, mit dem die Lagerbuchse in der zentralen
Aufnahmebohrung des Lagergehäuses geführt ist, während des
Spinnprozesses nach unten ausgeglichen wird.
Das heißt, durch die Klemmvorrichtung wird die
Statorlagerkomponente und damit der Rotorschaft des Spinnrotors
in Richtung der Lagerzwickel der Stützscheibenlagerung
verlagert, was sich positiv auf den Lauf des Spinnrotors
auswirkt.
Auch durch die Klemmschraube ist eine Begrenzung des maximalen
Verstellweges der Lagerbuchse möglich.
Die Klemmschraube greift in diesem Fall mit einem
entsprechenden Führungsansatz in eine langlochartige Ausnehmung
der Lagerbuchse.
Die erfindungsgemäße Einstell- und Justiereinrichtung des
magnetischen Axiallagers kann verschiedene Ausführungsformen
aufweisen.
In einer ersten vorteilhaften Ausbildung besitzt die Einstell-
und Justiereinrichtung einen im Lagergehäuse geführten
Schraubenbolzen (Anspruch 6). Der Schraubenbolzen kann dabei
beispielsweise im Lagergehäuse drehbar, jedoch axial fixiert,
angeordnet sein und mit einem endseitig angeordneten
Gewindeansatz in einer entsprechenden Gewindebohrung der
Lagerbuchse laufen. Bei einer solchen Anordnung führt jede
Drehung des Schraubenbolzens zu einer sicheren axialen
Verlagerung der Lagerbuchse.
In kinematischer Umkehr der vorbeschriebenen Konstruktion kann
der Schraubenbolzen selbstverständlich auch drehbar, jedoch
axial fixiert, mit der Lagerbuchse verbunden sein. In diesem
Fall läuft der Gewindebolzen mit einem Gewindeansatz in einer
entsprechenden Gewindebohrung des Lagergehäuses. Auch eine
solche Ausbildung führt zu einer exakten Einstellmöglichkeit
für die Statorlagerkomponente.
Eine vergleichbare, besonders vorteilhafte Ausführungsform ist
im Anspruch 7 beschrieben.
Der Schraubenbolzen weist in diesem Fall endseitig jeweils
Gewindeabschnitte mit jeweils gegenläufigem Gewinde,
vorzugsweise Feingewinde, auf.
Einer der beiden gegenläufigen Gewindeabschnitte korrespondiert
dabei mit einer entsprechenden Gewindebohrung im Lagergehäuse,
während der andere Gewindeabschnitt in einer Gewindebohrung der
Lagerbuchse läuft. Bei einer solchen Ausbildung führt bereits
eine geringfügige Verdrehung des Schraubenbolzens zu einer
wirkungsvollen Verlagerung der Statorlagerkomponente.
Eine zweite alternative Ausführungsform einer Einstell- und
Justiereinrichtung für ein magnetisches Axiallager ist im
Anspruch 8 beschrieben.
Die Einstell- und Justiereinrichtung ist dabei als Exzenter
ausgebildet. Ein solcher Exzenter ist einerseits sehr robust
und wartungsarm, andererseits sind Exzenter bezüglich ihrer
Fertigung relativ kostengünstig.
Der Exzenter besitzt vorzugsweise einen Lagerzapfen sowie einen
hierzu exzentrisch angeordneten zylindrischen Schaltkörper.
Der Lagerzapfen, der die Drehachse des Exzenters bildet, ist in
einer entsprechenden Lagerbohrung des Lagergehäuses drehbar
gelagert, während der Schaltkörper einen Bohrungsausschnitt im
Führungskörper der Lagerbuchse durchfaßt.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind den anhand der
Zeichnungen erläuterten Ausführungsbeispielen entnehmbar.
Es zeigt:
Fig. 1 schematisch eine Offenend-Spinnvorrichtung mit einem
durch ein magnetisches Axiallager positionierten
Spinnrotor, wobei das Axiallager eine erfindungsgemäße
Einstell- und Justiereinrichtung besitzt,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Lagerung eines Offenend-
Spinnrotors, dessen Rotorschaft endseitig in einem,
eine erfindungsgemäße Einstell- und Justiereinrichtung
aufweisenden, magnetischen Axiallager abgestützt ist,
Fig. 3 eine erste Ausführungsform des in den Fig. 1 und 2
lediglich angedeuteten magnetischen Axiallagers mit
Einstell- und Justiereinrichtung, im Schnitt,
Fig. 4 eine weitere Ausführungsform eines magnetischen
Axiallagers mit einer Einstell- und Justiereinrichtung,
Fig. 5 eine Lagerbuchse zur Aufnahme der
Statorlagerkomponente, gemäß Ausführungsform Fig. 4.
Das in Fig. 1 dargestellte Offenend-Spinnaggregat trägt
insgesamt die Bezugszahl 1.
Das Spinnaggregat 1 verfügt, wie üblich, über ein
Rotorgehäuse 2, in dem die Spinntasse eines Spinnrotors 3 mit
hoher Drehzahl umläuft. Der Spinnrotor 3 ist dabei mit seinem
Rotorschaft 4 im Lagerzwickel einer Stützscheibenlagerung 5
abgestützt und wird durch einen maschinenlangen
Tangentialriemen 6, der durch eine Andrückrolle 7 angestellt
wird, beaufschlagt. Die axiale Fixierung des Rotorschaftes 4
auf der Stützscheibenlagerung 5 erfolgt über ein
permanentmagnetisches Axiallager 18. Das magnetische Axiallager
18 weist dabei eine erfindungsgemäße Einstell- und
Justiereinrichtung 35 auf. Verschiedene Ausführungsformen einer
solchen Einstell- und Justiereinrichtung 35 sind in den
Fig. 3 und 4 im Detail dargestellt.
Wie bekannt, ist das nach vorne hin an sich offene
Rotorgehäuse 2 während des Spinnbetriebes durch ein schwenkbar
gelagertes Deckelelement 8, in das eine (nicht näher
dargestellte) Kanalplatte mit einer Dichtung 9 eingelassen ist,
verschlossen. Das Rotorgehäuse 2 ist außerdem über eine
entsprechende Absaugleitung 10 an eine Unterdruckquelle 11
angeschlossen, die den im Rotorgehäuse 2 notwendigen
Spinnunterdruck erzeugt.
Im Deckelelement 8 ist ein Kanalplattenadapter 12 angeordnet,
der die Fadenabzugsdüse 13 sowie den Mündungsbereich des
Faserleitkanales 14 aufweist. An die Fadenabzugsdüse 13
schließt sich, wie üblich, ein Fadenabzugsröhrchen 15 an.
Am Deckelelement 8, das um eine Schwenkachse 16 begrenzt
drehbar gelagert ist, ist außerdem ein Auflösewalzengehäuse 17
festgelegt. Das Deckelelement 8 weist des weiteren rückseitig
Lagerkonsolen 19, 20 zur Lagerung einer Auflösewalze 21
beziehungsweise eines Faserbandeinzugszylinders 22 auf. Die
Auflösewalze 21 wird dabei im Bereich ihres Wirtels 23 durch
einen umlaufenden, maschinenlangen Tangentialriemen 24
angetrieben, während der (nicht dargestellte) Antrieb des
Faserbandeinzugszylinders 22 vorzugsweise über eine
Schneckengetriebeanordnung erfolgt, die auf eine maschinenlange
Antriebswelle 25 geschaltet ist.
Die Fig. 2 zeigt die Lagerung eines Offenend-Spinnrotors 3 in
Draufsicht. Wie angedeutet, ist der aus einer Spinntasse 26 und
einem Rotorschaft 4 bestehende Spinnrotor 3 mit seinem
Rotorschaft 4 in den Lagerzwickeln einer insgesamt mit 5
bezeichneten Stützscheibenlagerung abgestützt.
Derartige Stützscheibenlagerungen 5 verfügen über zwei
Stützscheibenpaare 29, 30, deren Achsen 31 parallel zueinander
angeordnet sind. Die Stützscheibenpaare 29, 30 bilden mit ihren
Stützscheiben 29', 30' und 29'', 30'' Lagerzwickel für den
Rotorschaft 4. Die über Achsen verbundenen Stützscheiben sind
dabei mit ihren Lagergehäusen 27, 28 auf einer Lagerkonsole 32
festgelegt, die ihrerseits (in Fig. 2 nicht dargestellt) am
Spinnboxrahmen des Offenend-Spinnaggregates 1 befestigt ist.
Die Lagerkonsole 32 ist im Bereich der Rotorachse 33, zur
Aufnahme eines Magnetaxiallager 18, als Lagergehäuse 34
ausgebildet.
Das Magnetaxiallager 18, das insbesondere in den Fig. 3 und
4 im Detail dargestellt ist, weist, wie aus der DE 197 29 191
bereits bekannt, eine stationäre Magnetlagerkomponente 36 sowie
eine umlaufende Magnetlagerkomponente 37 auf.
Die stationäre Magnetlagerkomponente 36 besteht dabei aus
Permanentmagnetringen 38, die zwischen Polscheiben 39
angeordnet und gemeinsam mit diesen in einer Lagerbuchse 40
festgelegt sind.
Die umlaufende Magnetlagerkomponente 37 wird durch
rotorschaftendseitig angeordnete, ferromagnetische
Ringansätze 41 gebildet.
Die Lagerbuchse 40 ist in einer zentralen Aufnahmebohrung 42
des Lagergehäuses 34 axial verschiebbar gelagert; ihre axiale
Position innerhalb des Lagergehäuses 34 ist über eine Einstell-
und Justiereinrichtung 35 exakt einstellbar.
An der Lagerbuchse 40 greifen außer der Einstell- und
Justiereinrichtung 35, noch eine Verdrehsicherung 43 sowie eine
Klemmvorrichtung 46 an.
Die Verdrehsicherung 43 besteht dabei vorzugsweise aus einer
radial angeordneten Stellschraube 44, die mit einem
Führungsansatz in einer Axialnut 45 der Lagerbuchse 40 gleitet.
Durch die in die Axialnut 45 eingreifende Stellschraube 44 ist
die Lagerbuchse 40 einerseits zuverlässig gegen Verdrehung
gesichert, anderseits bleibt die axiale Verschiebbarkeit der
Lagerbuchse 40 voll bestehen. Die in die Axialnut 45
eingreifende Stellschraube 44 bietet außerdem die Möglichkeit
das Maß der maximalen axialen Verlagerung der Lagerbuchse 40
innerhalb des Lagergehäuses 34 vorzugeben.
Die der Verdrehsicherung 43 radial gegenüberliegend angeordnete
Klemmvorrichtung 46 besteht aus einer Klemmschraube 47, die
radial auf die Lagerbuchse 40 anstellbar ist.
Das heißt, mittels der Klemmvorrichtung 46 kann die
Lagerbuchse 40, die mit Lagerspiel in der Aufnahmebohrung 42
des Lagergehäuses 34 gelagert ist, geringfügig nach unten
verlagert werden. Diese Verlagerung der Lagerbuchse 40 führt
auch zu einer geringfügigen Verlagerung der
Statorlagerkomponente 36 in Richtung der Lagerzwickel der
Stützscheibenlagerung 5 und über die damit verbundene Erhöhung
des Anpreßdruckes, mit der der Spinnrotorschaft 4 auf den
Stützscheiben 29', 29'', 30', 30'' aufliegt, insgesamt zu einer
Stabilisierung des Spinnprozesses.
Die Klemmschraube 47 der Klemmvorrichtung 46 kann dabei direkt
auf die Lagerbuchse 40 wirken oder in ein (nicht dargestelltes)
Langloch fassen, das in die Lagerbuchse 40 eingearbeitet ist.
In diesem Fall ist auch über die Klemmvorrichtung 46 eine
Begrenzung des maximalen Verstellweges der Lagerbuchse 40
innerhalb des Lagergehäuses 34 möglich.
Die erfindungsgemäße Einstell- und Justiereinrichtung 35 zur
Verlagerung der Lagerbuchse 40 kann dabei beispielsweise, wie
in Fig. 3 angedeutet, durch einen Schraubenbolzen 48 oder
alternativ, wie in Fig. 4 gezeigt, durch einen Exzenter 49
gebildet werden.
Gemäß Ausführungsbeispiel Fig. 3 weist die Einstell- und
Justiereinrichtung 35 vorzugsweise einen Schraubenbolzen 48 mit
zwei Gewindeabschnitte 48' und 48''. Die Gewindeabschnitte 48'
und 48'' weisen dabei jeweils gegenläufige Gewinde auf.
Das heißt, der Gewindeabschnitt 48'' besitzt zum Beispiel ein
linksgängiges Feingewinde, das mit einer entsprechend
ausgebildeten Gewindebohrung 50 in der Lagerbuchse 40
korrespondiert während der Gewindeabschnitt 48' ein
rechtsgängiges Gewinde besitzt, das dann in einer
entsprechenden, im Lagergehäuse 34 angeordneten
Gewindebohrung 51 läuft.
Im oder am nach außen gerichteten Endbereich des
Schraubenbolzens 48 ist außerdem eine (nicht dargestellte)
Anschlußeinrichtung für ein Werkzeug vorgesehen.
Der Schraubenbolzen 48 kann dann durch ein geeignetes
Werkzeuges definiert verdreht und damit die Lagerbuchse 40 mit
der Statorlagerkomponente 36 exakt in der gewünschten Lage
innerhalb des Lagergehäuses 34 positioniert werden. Die
eingestellte Position kann anschließend über die
Kontermutter 52 zuverlässig gesichert werden.
Die Fig. 4 zeigt eine weitere, alternative Ausführungsform
einer Einstell- und Justiereinrichtung 35 für ein magnetisches
Axiallager. Die axiale Verlagerung der Lagerbuchse 40 innerhalb
des Lagergehäuses 34 erfolgt dabei über einen Exzenter 49.
Dieser Exzenter 49 weist, wie angedeutet, einen Lagerzapfen 53
mit einem endseitigen Gewinde 54 sowie einen zylindrischen
Schaltkörper 55 auf. Die Mittelachse 56 des zylindrischen
Schaltkörpers 55 ist dabei gegenüber der Mittelachse 57 des
Lagerzapfens 53, der die Drehachse des Exzenters 49 bildet, um
das Maß e versetzt angeordnet.
Der Schaltkörper 55 des Exzenters 49 endet vorzugsweise in
einem Kopf 58, zum Beispiel Anschlußmöglichkeiten für ein
Werkzeug oder dergleichen aufweist.
Wie in Fig. 5 dargestellt, durchfaßt der Schaltkörper 55 des
Exzenters 49 einen Bohrungsausschnitt 60 im Führungskörper 59
der Lagerbuchse 40.
Das heißt, durch den im Bohrungsausschnitt 60 gelagerten
Schaltkörper 55 kann die Drehbewegung des Exzenters 49 in eine
Linearbewegung umgesetzt werden, was zu einer axialen
Verlagerung der Lagerbuchse 40 innerhalb des Lagergehäuses 34
führt. Da jede axiale Verlagerung der Lagerbuchse 40 auch zu
einer Verlagerung der Statorlagerkomponente 36 bezüglich der
Lagerbuchse 34 führt, ist mit der vorbeschriebenen Einstell-
und Justiereinrichtung 35 jederzeit ein feinfühliges axiales
Positionieren des in den Lagerzwickeln der
Stützscheibenlagerung 5 rotierbar gelagerten Spinnrotors 3
möglich.
Die Erfindung ist nicht auf die vorbeschriebenen, in den
Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele für Einstell-
und Justiereinrichtungen beschränkt.
Im Rahmen des allgemeinen Erfindungsgedankens sind durchaus
weitere Ausführungsformen denkbar, ohne daß dadurch der
allgemeine Erfindungsgedanke verlassen wird.
Entscheidend ist, daß das magnetische Axiallager eine Einstell-
und Justiereinrichtung aufweist, die eine definierte
Verlagerung einer in einem Lagergehäuse angeordneten
Lagerbuchse, in die eine Statorlagerkomponente integriert ist,
ermöglicht.
Claims (9)
1. Axiallager einer Offenend-Spinnvorrichtung, die einen
axialschubfrei gelagerten Spinnrotor aufweist, mit einer in
einem Lagergehäuse angeordneten, stationären
Magnetlagerkomponente sowie einer mit dem Spinnrotor
umlaufenden Magnetlagerkomponente,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß die Statorlagerkomponente (36) innerhalb des Axiallagers (18) verschiebbar gelagert ist und
- - daß eine Einstell- und Justiereinrichtung (35) vorgesehen ist, die eine definierte axiale Verlagerung der Statorlagerkomponente (36) ermöglicht.
2. Axiallager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Statorlagerkomponente (36) in eine Lagerbuchse (40)
integriert ist, die innerhalb des Lagergehäuses (34) linear
verschiebbar geführt ist.
3. Axiallager nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die in einer Aufnahmebohrung (42) des
Lagergehäuses (34) verschiebbar geführte Lagerbuchse (40)
durch eine Verdrehsicherung (43) gegen Rotation gesichert
ist.
4. Axiallager nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verdrehsicherung (43) durch einen radial angeordneten, in
einer Axialnut (45) gleitend geführten
Sicherungsbolzen (44) gebildet wird.
5. Axiallager nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Klemmeinrichtung (46) vorgesehen
ist, die die Lagerbuchse (40) im Betriebszustand radial
beaufschlagt.
6. Axiallager nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einstell- und
Justiereinrichtung (35) durch einen axial zur Rotorachse
(33) angeordneten Schraubenbolzen (48) gebildet wird.
7. Axiallager nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schraubenbolzen (48) zwei Gewindeabschnitte (48', 48'')
aufweist, die gegenläufige Gewinde besitzen, wobei der
Gewindeabschnitt (48'') mit einer Gewindebohrung (50) in
der Lagerbuchse (40) korrespondiert, während der
Gewindeabschnitt (48') in einer entsprechenden
Gewindebohrung (51) des Lagergehäuses (34) läuft.
8. Axiallager nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einstell- und
Justiereinrichtung (35) als Exzenter (49) ausgebildet ist.
9. Axiallager nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der
Exzenter (49) über einen Lagerzapfen (53) im
Lagergehäuse (34) drehbar gelagert ist und mit einem
bezüglich des Lagerzapfens (53) exzentrisch angeordneten,
zylindrischen Schaltkörper (55) einen
Bohrungsausschnitt (60) im Führungskörper (59) der
Lagerbuchse (40) durchfaßt.
Priority Applications (1)
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Publications (2)
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| DE19822587A1 true DE19822587A1 (de) | 1999-11-25 |
| DE19822587B4 DE19822587B4 (de) | 2010-03-11 |
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| DE19822587A Expired - Fee Related DE19822587B4 (de) | 1998-05-20 | 1998-05-20 | Axiallager einer Offenend-Spinnvorrichtung |
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