DE19821377C2 - Zinken eines landwirtschaftlichen Bodenbearbeitungsgerätes - Google Patents
Zinken eines landwirtschaftlichen BodenbearbeitungsgerätesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Zinken eines landwirtschaftli
chen Bodenbearbeitungsgerätes, wie eines Grubbers, einer Egge
oder dergleichen, welcher mit einem Teilbereich seiner Rück
seite durch geeignete Mittel an einer Halterung des Bodenbe
arbeitungsgerätes befestigbar ist und welcher zumindest an
einem unteren Teilbereich seiner Vorderseite mit einer Abra
sionsverschleiß reduzierenden Beschichtung versehbar ist,
welche verschleißfester als das Grundmaterial des Zinkens
ist.
Derartige, auch unter der Bezeichnung Schar bzw. Schare be
kannte Zinken, beispielsweise Kultureggenzinken, Gareeggen
zinken, Ackereggenzinken, Spurlockerzinken, Leichtgrubberzin
ken, Feingrubberzinken, Schwergrubberzinken, Garezinken,
Striegelzinken, Zinken von Furchenscharen oder Saatgut-
Düngerablegescharen, werden verwendet, um insbesondere land
wirtschaftlich genutzten Boden zu mischen, zu lockern oder um
Furchen anzulegen. Hierbei unterliegen die Zinken, welche üb
licherweise in einer Anzahl von 1 bis 120 Stück an dem Boden
bearbeitungsgerät angebracht sind, einem hohen mineralischen
Abrasionsverschleiß durch furchenden und/oder spannenden Ma
terialabtrag. Der Verschleiß bzw. der Materialabtrag ist
hierbei sehr hoch, da die üblicherweise für das Grundmaterial
der Zinken verwendeten Werkstoffe eine relativ geringe Härte
aufweisen. Übliche Werkstoffe für das Grundmaterial der Zin
ken sind hierbei insbesondere Stahlwerkstoffe, die nach der
Härtung, Vergütung und Wärmebehandlung eine Härte von etwa 45 HRc
bis 55 HRc aufweisen.
Bislang verwendete Zinken wurden bevorzugt aus Flachstahl
und/oder als Schmiedeteil hergestellt, und zwar wurde der
Flachstahl in eine konvex nach außen bzw. nach vorne gewölbte
und in eine - von der Rückseite betrachtet - konkave Form ge
bracht bzw. in diese Form geschmiedet. Die hintere konkave
Form erlaubt dabei ein verdrehsicheres und einfaches Aufset
zen an die Halterung des Bodenbearbeitungsgeräts, wobei die
Befestigung des Zinkens durch eine oder mehrere mittig durch
den Zinken geführte Schraube(n) erfolgt. Hierbei sind auch
Ausführungsformen bekannt, bei denen das Schraubloch bzw.
mehrere Schraublöcher die Spiegelachse bildet bzw. bilden, so
daß es möglich ist, nach Verschleiß eines Endes des Zinkens
diesen durch einfaches Umdrehen in eine Position zu bringen,
bei der das zweite, unverschlissene Ende des Zinkens in Ein
griff mit dem zu bearbeitenden Boden gebracht werden kann.
Diese beidseitige Verwendbarkeit des Zinkens ist zwar an sich
vorteilhaft, jedoch erfordert das Umrüsten des Bodenbearbei
tungsgerätes einen hohen Zeitaufwand, der so weit gehen kann,
daß das Bodenbearbeitungsgerät für mehrere Stunden ausfällt.
Derartige hohe Ausfallzeiten sind nicht immer hinnehmbar, zu
mal in der stets wetterabhängigen Landwirtschaft immer unter
Zeitdruck gearbeitet wird.
Um den Verschleiß der Zinken zumindest in Grenzen zu halten,
hat man sich bislang damit beholfen, zumindest auf die Vor
derseite der Zinken eine Beschichtung gemäß DIN 8550 durch
das sogenannte Strichraupen aufzutragen. Da aber der Mittel
wert der Materialdicke der Werkzeuge zwischen etwa 4 und 10 mm
liegt, ist es bislang nur möglich, diese mit relativ ge
ringen Abschmelzleistungen und geringer Wärmeeinbringung zu
beschichten. Es sind zwar bei dem Plasma-Pulver-Auftrags
schweißverfahren auch Abschmelzleitungen von 25 kg/h möglich,
jedoch stellt die Materialdicke der Werkzeuge bislang einen
begrenzenden Faktor insofern dar, als daß sie die Leistungs
fähigkeit in Materialmenge eine Beschichtung begrenzt.
Bislang war es also nur möglich, Abrasionsverschleiß reduzie
rende Beschichtungen mit einer Dicke von maximal 2 bis 5 mm
auf die Zinken aufzutragen. Derartig geringe Schichtdicken
erlauben zwar eine bis zu vierfache Lebensdauer der Zinken,
werden aber vielfach immer noch nicht als ausreichend angese
hen. Es ist zwar denkbar, eine Beschichtung auf den Zinken
aufzutragen, welche hoch verschleißfest ist, derartige Be
schichtungswerkstoffe neigen aber, insbesondere bei stärkerer
Schichtdicke, zum Abplatzen während des Betriebes.
Aus der US 1 960 879 ist ein Zinken der eingangs genannten
Art bekannt, in dessen vorderer Kante oder Fläche eine rela
tiv flache und schmale Rinne eingebracht ist, welche mit
Wolframkarbit verfüllt ist, wobei die der Rinne benachbarten
Flächen mit einer dünnen Beschichtung aus dem gleichen Mate
rial überzogen sind. Da hier nur ein zentraler, schmaler Be
reich eine dickere Beschichtung trägt, ist die Lebensdauer
auch dieser bekannten Zinken gering, da die Lebensdauer der
artiger Zinken von der geringsten Dicke der Beschichtung be
stimmt wird.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Zinken der eingangs
genannten Art zu schaffen, welcher es erlaubt, eine Abrasi
onsverschleiß reduzierende Beschichtung mit einer hohen Mate
rialdicke aufzutragen, durch welche eine gegenüber herkömmli
chen Zinken hohe Lebensdauer des Zinkens während des Betrie
bes ermöglicht wird, wobei der Zinken eine einfache, schnel
le, dicke und dauerhafte Beschichtung mit einem den Ver
schleiß reduzierenden Werkstoff ermöglichen soll.
Diese Aufgabe wird mit einem Zinken der eingangs genannten
Art gelöst, welcher die Merkmale des kennzeichnenden Teils
des Patentanspruchs 1 aufweist. Erfindungsgemäß ist vorgese
hen, daß zumindest der untere Teilbereich der Vorderseite des
Zinkens eine konkave Form aufweist, welche eine löffelförmige Mulde zur
Aufnahme der Beschichtung bildet.
Hierdurch wird auf überraschend einfache Weise ein Zinken ge
schaffen, welcher mit einer Beschichtung mit großer Material
dicke versehen werden kann, wobei die Beschichtung auf ein
fachste Weise auf das Grundmaterial des Zinkens aufbringbar
ist.
Durch die Mulde wird eine großvolumige Aufnahme für den Be
schichtungswerkstoff geschaffen, wobei die Mulde bereits eine
wannenartige, horizontale Position aufweist, welche eine
drei- bis fünfmal höhere Abschmelzleistung der Beschichtungs
werkstoffe gewährleistet. So hat es sich in praktischen Ver
suchen gezeigt, daß die Abschmelzleistung beim Auftragen der
Beschichtung auf das Grundmaterial des Zinkens beim Lichtbo
gen-/Plasmaverfahren 3 kg pro Stunde bis 5 kg pro Stunde und
beim Autogenschweißverfahren etwa 3 kg pro Stunde bis 4 kg
pro Stunde beträgt. Das Aufbringen der Beschichtung selbst
ist hierbei ohne aufwendige Hilfsmittel möglich, und es ist
durch die wannenförmige Aufnahme, welche durch die Mulde ge
bildet ist, die Aufbringung niedrig schmelzender Beschich
tungswerkstoffe möglich, da diese nicht an Seitenwänden der
Mulde abgleiten können.
Ferner hat sich gezeigt, daß sich eine optimale Gefügeausbil
dung durch problemlose Mehrlagenbeschichtung erreichen läßt.
Da die Beschichtung in einem einzigen Temperaturbereich er
folgen kann, ist auch die Gefahr von Rißbildungen, sowohl für
den Grundwerkstoff, als auch für den Beschichtungswerkstoff,
weniger hoch als bei bislang bekannten Lösungen zum Auftragen
von Beschichtungswerkstoffen. Als Werkstoffe für die Be
schichtungen kommen solche nach DIN 8555 und Sonderlegierun
gen in Frage, beispielsweise carbidhaltige Legierungen, wie
Chromcarbid, Wolframcarbid, Vanadiumcarbid, Molybdäncarbid,
Titancarbid und andere.
In vorteilhaften Ausgestaltungen der Erfindung ist vorgese
hen, daß die Rückseite des Zinkens zumindest im unteren Teil
bereich konkav gewölbt ist, daß die Vorderseite des Zinkens
im oberen Teilbereich konkav gewölbt ist, daß die Rückseite
des Zinkens im oberen Teilbereich konvex gewölbt ist und daß
die Mulde nach unten offen ist. Hierdurch entsteht in neuar
tiger Weise ein Zinken, der nicht, wie bei bislang bekannten
Lösungen, auf seine gesamte Länge gleichmäßig konkav/konvex
gewölbt ist, sondern bei dem zumindest der untere Teilbereich
sozusagen um 180 Grad verdreht ist, so daß in diesem unteren
Teilbereich die konkave/konvexe Wölbung gegenüber der konka
ven/konvexen Wölbung des oberen Teilbereichs um 180 Grad ge
dreht ist. Es wird hierbei also bewußt darauf verzichtet, ein
Schraubenloch bzw. mehrere Schraubenlöcher zur Befestigung an
der Halterung des Bodenbearbeitungsgerätes als Spiegelachse
zu nutzen. Anders formuliert, wird darauf verzichtet, den
Zinken so auszubilden, daß er nach Lösen einer oder mehrerer
Schraube(n) und Verdrehen um 180 Grad beidseitig genutzt wer
den kann, wie dies bei bislang bekannten Lösungen der Fall
war.
Da beim erfindungsgemäßen Zinken an der Vorderseite eine Mul
de zur Aufnahme einer Beschichtung mit großer Materialstärke
vorgesehen ist, ergibt sich, je nach verwendeter Legierung,
gegenüber herkömmlich bekannten Lösungen eine etwa zehnfache
Nutzungsdauer, so daß ein beidseitiges Verwenden des Zinkens
nicht nötig ist. Die beschriebene vorteilhafte Ausgestaltung
des Zinkens ermöglicht auch eine sehr einfache Herstellung
des Zinkens aus einem Stück Flachstahl oder als Schmiedeteil.
In weiteren praktischen Ausgestaltungen der Erfindung ist
vorgesehen, daß die Beschichtung eine Dicke von 4 bis 30 mm
aufweist und daß der Zinken zumindest in seinem unteren Teil
bereich eine Dicke von 4 bis 30 mm aufweist; je nach Form und
Geometrie.
In weiteren vorteilhaften Ausgestaltungen der Erfindung kann
vorgesehen sein, daß die Beschichtung durch Schweißung mit
dem Grundmaterial des Zinkens verbunden ist, oder daß die Be
schichtung auf das Grundmaterial des Zinkens aufgeklebt, auf
gelötet oder geklemmt ist. Wird die Beschichtung auf den Zin
ken aufgeklebt, aufgelötet oder geklemmt, kann in einer wei
teren praktischen Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen
sein, daß die Beschichtung als separater Körper ausgeführt
ist. Eine Ausgestaltung der Beschichtung als separater Körper
kann insbesondere dann vorteilhaft sein, wenn ermöglicht wer
den soll, daß die Beschichtung auf einfachste Weise erneuert
werden kann. Hierbei ist es durchaus denkbar, daß die als
Körper ausgebildete Beschichtung vor Ort, d. h. beim Betrieb
des Bodenbearbeitungsgerätes, erneuert bzw. ausgetauscht wer
den kann. Denn bislang war es zur Erneuerung der Beschichtung
stets nötig, den gesamten Zinken zu erneuern.
Wenn die Beschichtung als separater Körper ausgeführt ist,
kann in praktischen Ausgestaltungen der Erfindung vorgesehen
sein, daß der Körper mit dem Zinken verschraubt ist, oder daß
der Körper Warzen aufweist, welche jeweils in einen entspre
chenden Schwalbenschwanz in der Mulde des Zinkens eingreifen.
Möglich ist auch, daß der Körper Bohrungen aufweist. Derartige
Befestigungsmöglichkeiten ermöglichen ein schnelles, einfa
ches und sicheres Austauschen bzw. Befestigen des Körpers.
In praktischen Ausführungsformen der Erfindung ist vorgese
hen, daß die Mulde, bezogen auf eine obere Kante des Zinkens,
eine Tiefe von 3 bis 30 mm aufweist, bzw. daß die Mulde, be
zogen auf Seitenwände des unteren Teilbereichs der Vordersei
te des Zinkens, eine Breite von 10 bis 50 mm aufweist.
Weitere Vorteile der Erfindung werden anhand von in der
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen und anhand der
Patentansprüche nachfolgend beschrieben. In der Zeichnung
zeigt:
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel eines erfindungs
gemäßen Zinkens in perspektivischer Dar
stellung,
Fig. 2 den Zinken aus Fig. 1 von der Seite,
Fig. 3 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines
erfindungsgemäßen Zinkens im Längsschnitt
und
Fig. 4-6 Ausführungsbeispiele des erfindungsgemä
ßen Zinkens im Querschnitt entlang der
Linie A-A' aus Fig. 3
In den Fig. 1 und 2 ist ein Ausführungsbeispiel eines erfin
dungsgemäßen Zinkens 10 in perspektivischer Ansicht bzw. von
der Seite dargestellt. Der Zinken 10 weist eine Vorderseite
12 und eine Rückseite 14 auf. Der Zinken 10 ist, was durch
die gestrichelten Linien B und C in Fig. 2 angedeutet ist, in
einen unteren Teilbereich 16, in einen mittleren Teilbereich
18 und in einen oberen Teilbereich 20 unterteilt. Im oberen
Teilbereich 20 ist der Zinken 10 an seiner Vorderseite 12
konvex und an seiner Rückseite 14 konkav geformt, im unteren
Teilbereich 16 hingegen ist die Vorderseite 12 des unteren
Teilbereichs 16 konkav und die Rückseite 14 des unteren Teil
bereichs 16 konvex geformt. Durch die konkave Form der Vor
derseite 12 des unteren Teilbereichs 16 entsteht eine wannen
artige, nach unten offene Mulde 22, welche durch Seitenwände
24, 26, durch eine obere Kante 28 des Zinkens 10, sowie durch
einen Übergangsbereich 30 des mittleren Teilbereichs 18 be
grenzt wird. Etwa mittig weist der Zinken 10 ein Loch 32 für
ein geeignetes Verbindungsmittel zur Verbindung des Zinkens
10 mit einer Halterung des Bodenbearbeitungsgerätes auf.
In Fig. 3 ist der Zinken 10 aus den Fig. 1 und 2 im Längs
schnitt dargestellt. Der Zinken 10 ist hier mittels einer
Schraube 34 und einer Mutter 38 lösbar an einer nur angedeu
teten Halterung 36 eines nicht näher dargestellten Bodenbear
beitungsgerätes angebracht. Die Mulde 22 des Zinkens 10 ist
vollständig mit einer Beschichtung 40 ausgefüllt, wobei im
gezeigten Ausführungsbeispiel die Beschichtung 40 über die
Seitenwände 24, 26 übersteht und auch eine Stirnkante 42 des
Zinkens 10 abdeckt. Die Beschichtung 40 besteht aus einem
Werkstoff, welcher härter bzw. verschleißfester ist als das
Grundmaterial des Zinkens 10.
Verschiedene Arten der Anbringung der Beschichtung 40 und der
Ausgestaltung der Beschichtung 40 sind in den Fig. 4 bis 6
dargestellt. Diese Fig. 4 bis 6 zeigen den Zinken 10 und die
Beschichtung 40 im Querschnitt entlang der Linie A-A' aus
Fig. 3. In Fig. 4 ist eine Art der Beschichtung dargestellt,
welche durch geeignete Verfahren, beispielsweise autogenes
Schweißverfahren oder Plasma-/Lichtbogenverfahren, unlösbar
mit dem Zinken 10 verbunden ist.
In den Fig. 5 und 6 ist die Beschichtung 40 jeweils als sepa
rater Körper 44 dargestellt. Diese separaten Körper 44 können
unlösbar mit dem Zinken 10 verbunden sein, beispielsweise
durch Verschweißen, Kleben, Löten oder Klemmen, oder sie kön
nen lösbar mit dem Zinken 10 verbunden sein. So dient in Fig.
5 eine Schraube 46 zur Verbindung des Körpers 44 mit dem Zin
ken 10. Der Körper 44 aus Fig. 6 weist dagegen Warzen 48 auf,
welche in entsprechend ausgeformte Schwalbenschwänze 50 ein
geführt werden können.
Claims (16)
1. Zinken (10) eines landwirtschaftlichen Bodenbearbei
tungsgerätes, wie eines Grubbers, einer Egge, oder derglei
chen, welcher mit der Rückseite (14) seines oberen Teilbe
reichs (20) durch geeignete Mittel (34) an einer Halterung
(36) des Bodenbearbeitungsgerätes befestigbar ist und welcher
zumindest in einem unteren Teilbereich (16) an seiner Vorder
seite (12) mit einer Abrasionsverschleiß reduzierenden Be
schichtung (40) versehen ist, welche verschleißfester als das
Grundmaterial des Zinkens (10) ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der untere Teilbereich (16) der Vorderseite (12) des Zin
kens (10) im Querschnitt löffelförmig ist und eine Mulde (22)
zur Aufnahme der Beschichtung (40) bildet, wobei die Be
schichtung (40) die löffelförmige Mulde (22) im wesentlichen
ausfüllt.
2. Zinken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Rückseite (14) des Zinkens (10) im unteren Teilbereich (16)
konvex gewölbt ist.
3. Zinken nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorderseite (12) des Zinkens (10) im oberen Teilbe
reich (20) konvex gewölbt ist.
4. Zinken nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Rückseite (14) des Zinkens (10) im oberen
Teilbereich (20) konkav gewölbt ist.
5. Zinken nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Mulde (22) nach unten offen ist.
6. Zinken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
geringste Dicke der Beschichtung (40) 4 bis 30 mm beträgt.
7. Zinken nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekenn
zeichnet, daß die geringste Dicke des Zinkens (10) zumindest
in seinem unteren Teilbereich (16) 2 bis 15 mm beträgt.
8. Zinken nach Anspruch 1 oder 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Beschichtung (40) durch Schweißung mit dem Grundmate
rial des Zinkens (10) verbunden ist.
9. Zinken nach Anspruch 1 oder 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Beschichtung (40) auf das Grundmaterial des Zinkens
(10) aufgeklebt ist.
10. Zinken nach Anspruch 1 oder 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Beschichtung (40) auf das Grundmaterial des Zinkens
aufgelötet ist.
11. Zinken nach Anspruch 1 oder 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Beschichtung (40) auf das Grundmaterial des Zinkens
(10) geklemmt ist.
12. Zinken nach einem der Ansprüche 1, 6, 8 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Beschichtung (40) als separater Kör
per (44) ausgeführt ist.
13. Zinken nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der
Körper (44) mit dem Zinken (10) verschraubt ist.
14. Zinken nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet,
daß der Körper (44) Warzen (48) aufweist, welche jeweils in
einen entsprechenden Schwalbenschwanz (50) in der Mulde (22)
des Zinkens (10) eingreifen.
15. Zinken nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Mulde (22), bezogen auf eine obere Kan
te (28) des Zinkens (10), eine Tiefe von 5 bis 20 mm auf
weist.
16. Zinken nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Mulde (22), bezogen auf Seitenwände
(22, 26) des unteren Teilbereichs (16) der Vorderseite (12)
des Zinkens (10), eine Breite von 10 bis 50 mm aufweist.
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19821377A1 (de) | 1999-11-25 |
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Inventor name: TIEDEMANN, HORST, 29525 UELZEN, DE |
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