DE19821187A1 - Zangenartige Greifereinrichtung - Google Patents
Zangenartige GreifereinrichtungInfo
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Abstract
Zangenartige Greifereinrichtung zum Greifen eines mittels dieser zu bewegenden Softgood-Artikels, insbesondere für eine Kommissioniervorrichtung zum Kommissionieren von Softgood-Artikeln, wobei die Greifereinrichtung mittels eines externen Bewegungsmechanismus maschinell bewegbar ist, und zwei Schenkel aufweist, zwischen denen ein Abschnitt des Artikels aufnehmbar ist, wobei beide Schenkel beweglich gelagert und zwischen einer den Artikel greifenden Arbeitsstellung und einer Nichtarbeitsstellung mittels eines Bewegungsmittels bewegbar sind.
Description
Die Erfindung betrifft eine zangenartige Greifereinrichtung zum Greifen eines mit
tels dieser zu bewegenden Softgood-Artikels, insbesondere für eine Kommissio
niervorrichtung zum Kommissionieren von Softgood-Artikeln.
Das automatische Handling von Softgood-Artikeln, also Artikeln die nicht in festen
Verpackungen oder dergleichen beinhaltet sind, bereitet allgemein ein großes
Problem. Insbesondere im Bereich des Versandhandels, wo bei großen Versand
häusern täglich mehrere tausend solcher Artikel im Rahmen von Kommissionier
vorgängen zur Zusammenstellung von Kundenaufträgen bewegt werden müssen,
sind diese Probleme evident. Eine rechnergesteuerte Kommissioniervorrichtung
zum Kommissionieren von Softgood-Artikeln, die einen automatischen Transport
dieser Artikel ermöglicht, ist in der Patentanmeldung 196 39 049 beschrieben. Bei
der dort offenbarten Vorrichtung liegen die auftragsabhängig zu bewegenden
Softgood-Artikel übereinandergestapelt in entsprechenden Aufnahmen. Jede Auf
nahme ist ein automatisch bewegbares Ausgabemittel zugeordnet, welches ober
seitig an dem jeweiligen Artikel angreift, diesen packt und heraushebt. Dabei kann
dieses Ausgabemittel als zangenartiger Greifer ausgebildet sein.
Der Erfindung liegt nun das Problem zugrunde, eine zangenartige Greifeinrichtung
anzugeben, die - beispielsweise bei Einsatz in der aus der oben beschriebenen
Patentanmeldung bekannten Kommissioniervorrichtung - ein sicheres Greifen des
Softgood-Artikels ermöglicht.
Zur Lösung dieses Problems ist erfindungsgemäß eine zangenartige Greiferein
richtung vorgesehen, die mittels eines externen Bewegungsmechanismus ma
schinell bewegbar ist und zwei Schenkel aufweist, zwischen denen ein Abschnitt
des Artikels aufnehmbar ist, wobei beide Schenkel beweglich gelagert sind und
zwischen einer den Artikel greifenden Arbeitsstellung und einer Nichtarbeitsstel
lung mittels eines Bewegungsmittels bewegbar sind.
Mittels dieser erfindungsgemäßen Greifereinrichtung, bei der also beide Schenkel
beweglich sind, ist ein sicheres Greifen des beispielsweise in Folie eingeschweiß
ten Kleidungsstückes möglich. Durch die bewegliche Lagerung beider Schenkel
ist die Bewegungsstrecke bzw. die Greiferstrecke, die die Schenkel zwischen der
Nichtarbeitsstellung und der Arbeitsstellung zurücklegen, annähernd die doppelte
wie bei einer Ausführungsform einer Greifereinrichtung, bei der lediglich ein
Schenkel bewegbar ist. Dies bedeutet, daß von der Folie bzw. dem Artikel ein we
sentlich größerer Abschnitt gegriffen werden kann, so daß mit der erfindungsge
mäßen Greifereinrichtung sichergestellt ist, daß ein Leergreifen oder ein nur teil
weiser Angriff, der gegebenenfalls zum Runterfallen des angehobenen Artikels
führt, vorteilhaft vermieden wird. Dabei können erfindungsgemäß beide Schenkel
um eine gemeinsame Achse gelagert sein, oder um jeweils separate, zueinander
im wesentlichen parallele Achsen.
Als besonders zweckmäßig hat es sich ferner erwiesen, wenn erfindungsgemäß
die beiden Schenkel über eine Gelenkverbindung, insbesondere ein Gelenkge
stänge miteinander bewegungsgekoppelt und mittels des gemeinsamen, an der
Gelenkverbindung angreifenden Bewegungsmittels bewegbar sind. Infolge der
Zwangskopplung werden also vorteilhaft beide Schenkel zwingend gemeinsam
bewegt. Der Einsatz der Gelenkverbindung ermöglicht ferner vorteilhaft die Ver
wendung nur eines Bewegungsmittels. Diese kann erfindungsgemäß eine pneu
matisches, elektrisches oder elektromagnetisches Mittel sein, beispielsweise ein
Zug-Druckzylinder, der über seine Schubstange an der Gelenkverbindung an
greift. Selbstverständlich ist auch eine Ausgestaltung in Form eines Tauchmagne
ten oder eines Elektromotors oder dergleichen möglich.
Wie beschrieben ist es eine zentrale Aufgabe der erfindungsgemäßen Greiferein
richtung, den sicheren und ausreichenden Angriff am Artikel zu gewährleisten. Um
hier weitergehende Sicherheit zu schaffen, kann erfindungsgemäß die Greiferein
richtung derart ausgebildet sein, oder derart ausgebildete Mittel vorgesehen sein,
daß in Verbindungen mit einer gegebenenfalls externen Ermittlungseinrichtung ein
sich zwischen den Schenkeln befindlicher Abschnitt des gegriffenen Artikels ermit
telbar ist. Gemäß dieser erfindungsgemäßen Ausgestaltung wird also zusätzlich
zu den gegebenen, rein mechanischen Vorteilen noch eine Ermittlungsmöglichkeit
angegeben, die ein Überprüfen eines konkreten Artikelangriffs zuläßt. Gemäß ei
ner ersten Erfindungsalternative kann hierzu an beiden Schenkeln jeweils ein oder
mehrere Kontaktmittel vorgesehen sein, die bei Berührung durch den zwischen
den Schenkeln befindlichen Artikel miteinander elektrisch verbindbar sind und ein
Stromkreis schließbar ist, wozu erfindungsgemäß die Schenkel ganz oder teilwei
se aus isolierendem Material bestehen können, oder zumindest teilweise mit iso
lierendem Material belegt sind und das oder die Kontaktmittel an isolierten Berei
chen der Schenkel angeordnet sind. Diese Kontaktmittel können beispielsweise
kurze Leiterbahnabschnitte oder dergleichen sein. Diese Erfindungsausgestaltung
nutzt die gegebene, wenngleich geringe Leitfähigkeit des gegriffenen Artikels, um
auf diese Weise durch Schließen des Stromkreises, innerhalb welchen die Kon
taktmittel integriert sind ein hinreichendes Signal gegeben werden kann. Alternativ
hierzu kann das Mittel erfindungsgemäß auch ein optisches Sensormittel sein,
beispielsweise in Form einer Reflexionslichtschranke, die an einem Schenkel an
geordnet ist und das vom im Falle eines korrekten Begriffs zwischen den Schen
keln befindlichen Artikel reflektierte Licht zur Signalgeneration mißt. Auch kann es
sich bei dem Mittel um eine Gewichtserfassungseinrichtung handeln, insbesonde
re in Form eines Dehnungsmeßstreifens, die bei angehobener Greifereinrichtung
aufgrund des gegriffenen und an der Greifereinrichtung hängenden Artikels betä
tigbarer ist. Bei nicht gegriffenem Artikel wird kein oder ein entsprechendes Leer
signal gegeben.
Neben der entsprechenden Ausbildung der Greifereinrichtung bzw. der Anord
nung von entsprechenden Mitteln zur Erfassung des korrekten Artikelgriffs sollte
ferner ebenfalls gewährleistet sein, daß bereits beim Positionieren der Greiferein
richtung bezüglich der Artikel sichergestellt wird, daß eine einen korrekten Angriff
überhaupt zulassende Position erreicht bzw. eingenommen ist. Zu diesem Zweck
kann der erfindungsgemäßen Greifereinrichtung wenigstens ein Sensorelement
zum Detektieren der Lagebeziehung der Greifereinrichtung zum oben liegenden
Artikel zugeordnet sein, wobei das oder die Sensorelemente erfindungsgemäß als
an der Greifereinrichtung derart angeordnete Tast- oder Berührungsschalter aus
gebildet sein können, daß ein zur Steuerung des Betriebs erforderliches Signal bei
hinreichender, den Angriff am Artikel ermöglichender Positionierung gebbar ist.
Mittels dieser Sensorselemente, insbesondere den Tast- oder Berührungsschal
tern kann die Position der Greifereinrichtung zum obenliegenden Artikel vorteilhaft
ermittelt werden, wobei zweckmäßiger Weise bei hinreichender Positionierung ein
entsprechendes Signal gegeben wird. Der Greiferbetrieb erfolgt dann vorteilhaft in
Abhängigkeit des Detektionsergebnisses, d. h., das entsprechende Bewe
gungsmittel wird nur dann angesteuert, wenn eben das Positionierungssignal ge
geben wird. Für den Fall, daß dieses Positionierungssignal nicht vorliegt, kann
auch kein Greifen erfolgen. Entweder wird dann der Positionierungsvorgang wie
derholt, oder aber es wird eine Fehlermeldung ausgegeben, da dann beispiels
weise entweder keine Artikel mehr vorhanden sind, oder aber die Artikel bei
spielsweise so verrutscht sind, daß sie nicht mehr im Griffbereich der Greiferein
richtung liegen. Dabei können erfindungsgemäß zwei parallel oder in Reihe ge
schaltete Tast- oder Berührungsschalter vorgesehen sein, wobei diese zweck
mäßigerweise derart geschaltet sein können, daß bei ihrer Betätigung ein Strom
kreis geöffnet oder geschlossen wird. Alternativ zur Verwendung von Tast- oder
Berührungsschaltern kann das oder die Sensorelemente auch als optische Senso
relemente ausgebildet sein.
Das mit geeigneten Anschlußeinrichtungen an eine externe Versorgungseinrich
tung versehene Bewegungsmittel kann erfindungsgemäß an der Greifereinrich
tung integriert sein. Gemäß einer zweckmäßigen Weiterbildung der Erfindung
kann vorgesehen sein, daß eine Befestigungsaufnahme für eine Lagerwelle des
externen Bewegungsmechanismus vorgesehen ist, um auf diese Weise bei
spielsweise die Integration der Greifereinrichtung in die aus der vorgenannten
Patentanmeldung bekannte Kommissioniervorrichtung zu ermöglichen. Dabei
kann die Befestigungsaufnahme im wesentlichen mittig angeordnet sein und Ein
richtungen zum Einstellen der Befestigungslage der Greifereinrichtung an der La
gerwelle vorgesehen sein. Auf diese Weise ist es möglich, die relative Lage der
Greifereinrichtung bezüglich der Ebene, in der die Artikel angeordnet sind, einzu
stellen, das heißt, letztlich ist es möglich, die Greifereinrichtung um die Lagerwel
lenachse etwas zu verdrehen und in der gewünschten Stellung zu befestigen.
Dies kann beispielsweise mittels entsprechender Schraubenverbindungen oder
dergleichen erfolgen. Als besonders zweckmäßig hat es sich erwiesen, wenn die
Greifereinrichtung erfindungsgemäß ein die Schenkel tragendes, bezüglich der
Befestigungsaufnahme nach Art einer Wippe gelagertes Chassis aufweist, wobei
bei dieser Erfindungsausgestaltung zweckmäßigerweise die Schenkel am abge
senkten Ende und der oder die Tast- oder Berührungsschalter am anderen Ende
des Chassis angeordnet sind. Diese Ausgestaltung ist dahingehend von Vorteil
daß zunächst die Schenkel am Artikel angreifen und zur Betätigung der Tast- oder
Berührungsschalter die Greifereinrichtung noch weiter abgesenkt werden muß, bis
daß die Schalter tragende Ende aufsetzt. Hierüber kann sichergestellt werden,
daß die Schenkel hinreichend fest auf den Artikel gedrückt werden. Bedingt durch
die Anordnung nach Art einer Wippe wird nach Beendigung des Entnahmevor
gangs gleichzeitig sichergestellt, daß wieder eine Position eingenommen wird, in
der die Schenkel den tiefsten Punkt der Einrichtung bilden. Für den Fall, daß die
Greifereinrichtung nicht vollständig oberhalb des Artikels positioniert, sondern
seitlich versetzt ist, so daß das die Tast- oder Berührungsschalter tragende Ende
seitlich versetzt neben dem Artikel liegt und infolgedessen beim Absenken nicht
auf den Artikel zwecks Betätigung gedrückt werden kann, kann erfindungsgemäß
vorgesehen sein, daß der Befestigungsaufnahme ein feststehendes Betätigungs
teil für den oder die Tast- oder Berührungsschalter zugeordnet ist, auf das der
oder die Tast- oder Berührungsschalter bei am Artikel angreifenden Schenkeln
gedrückt werden. Wird also die Greifereinrichtung hinreichend positioniert, werden
vorteilhaft infolge des Verschwenkens der "Greiferwippe" auch zwingend die
Schalter auf das Betätigungsteil, das beispielsweise plattenförmig ausgebildet
sein kann, gedrückt und damit betätigt. Dabei kann vorteilhaft zwischen das
Chassis und das Betätigungsteil ein Federelement geschaltet sein, womit das
Chassis wieder in die Ausgangsstellung gedrückt wird. Schließlich können die
Schenkel erfindungsgemäß zur Verbesserung des Angriffs und der Haftung am
Artikel mit einem Gummiüberzug versehen sein.
Um den Halt des Artikels an der Greifereinrichtung noch weiter zu verbessern,
kann erfindungsgemäß wenigstens ein im Bereich der Schenkel vorgesehenes
Saugmittel vorgesehen sein, mittels welchem der Artikel bzw. dessen Verpackung
vor oder während dem Greifen ansaugbar ist. Hierdurch wird also der Artikel bzw.
die Verpackung nicht nur mittels der Schenkel gegriffen, sondern zusätzlich auch
noch mittels des Saugmittels gehalten, es ist also eine kombinierte Fixierung ge
geben. Das Saugmittel kann dabei derart angeordnet sein, daß es am Artikel bzw.
dessen Verpackung direkt angreift, wobei das Saugmittel zweckmäßigerweise
einen elastischen Sauger, insbesondere aus Gummi, welcher beweglich und
komprimierbar ist und nach Art eines Rüssels ausgebildet sein kann, umfaßt.
Vor allem bei etwas strafferen Verpackungen, bspw. etwas stärkeren Folien, wäre
es zweckmäßig, sicherzustellen, daß auf jeden Fall unabhängig vom eigentlichen
Greifermechanismus ein Verpackungsabschnitt in den Bereich zwischen die
Schenkel gebracht wird. Um dies zu ermöglichen kann erfindungsgemäß das
Saugmittel vor dem Schließen der Schenkel näher zum zu bewegenden Artikel
stehen als die Schenkel selbst, wobei die Schenkel während des Schließens in
eine bzgl. des Saugmittels niedrigere Position bringbar sind. Hierdurch ist also ein
regelrechtes Einsaugen bzw. Einziehen des Folienabschnitts in den Bereich zwi
schen die Schenkel ermöglicht, so daß diese auch tatsächlich die Verpackung
greifen können. Das Saugmittel kann zu diesem Zweck zwischen den Schenkeln
angeordnet und von diesen umgreifbar sein, wozu zweckmäßigerweise jeder
Schenkel zwei voneinander beabstandete Fortsätze aufweist, welche während
des Schließens der Schenkel am dazwischen angeordneten Saugmittel vorbei
führbar sind. Um das Saugmittel nicht auch während des Transportes des Artikels
in Richtung des Fördermittels hin betreiben zu müssen, was insbesondere dann
nicht unbedingt nötig ist, wenn es im wesentlichen zum Einziehen eines Verpac
kungsabschnitts zwischen die Schenkel angeordnet ist, kann erfindungsgemäß
ein Sensor, insbesondere in Form eines Tastschalters vorgesehen sein, welcher
bei geschlossenen Schenkeln und damit bei gegriffenem Artikel betätigbar ist, und
bei dessen Betätigung das Saugmittel abschaltbar ist.
Neben der Greifereinrichtung selbst betrifft die Erfindung ferner eine Kommissio
niervorrichtung zum Kommissionieren von Softgood-Artikeln, bei der aufeinander
gestapelte Softgood-Artikel mittels einer oder mehreren zangenartigen Greiferein
richtungen oberseitig greifbar und abnehmbar sind, wobei erfindungsgemäß die
Greifereinrichtung(en) wie beschrieben ausgebildet sein können. Dabei ist es
möglich, daß jedem Aufnahmefach oder jedem Aufnahmeschacht, von denen die
Kommissioniervorrichtung eine Vielzahl neben- und übereinander angeordnet
aufweist, mehrere Greifeinrichtungen zugeordnet sind, die zweckmäßigerweise
neben- und/oder hintereinander angeordnet sein können. Hierdurch ist es mög
lich, auch große Artikel wie bspw. eine Matratze, große Kleidungsstücke oder
dergleichen sicher greifen und befördern zu können. Dabei können erfindungs
gemäß die Greifereinrichtungen eines Aufnahmefachs oder Aufnahmeschachtes
im wesentlichen synchron bewegbar sein, alternativ kann auch jede Greifereinrich
tung in Abhängigkeit eines Signals eines Sensorelements zur Erfassung der La
gebeziehung der Greifereinrichtung zum oberen Artikel betätigbar sein.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den
im folgenden beschriebenen Ausführungsbeispielen sowie anhand der Zeichnun
gen. Diese zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Greifereinrichtung einer ersten Ausfüh
rungsform mit in der Nichtarbeitsstellung befindlichen Schenkeln,
Fig. 2 die Greifereinrichtung aus Fig. 1 mit in Arbeitsstellung befindlichen,
geschlossenen Schenkeln,
Fig. 3 eine Seitenansicht einer Greifereinrichtung einer zweiten Ausfüh
rungsform mit in der Nichtarbeitsstellung befindlichen Schenkeln,
Fig. 4 die Greifereinrichtung aus Fig. 3 mit geschlossenen Schenkeln,
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht der Greifereinrichtung der Fig. 3, 4,
Fig. 6 eine Seitenansicht einer Greifereinrichtung einer dritten Ausfüh
rungsform mit Saugmittel mit offenen Schenkeln,
Fig. 7 die Greifereinrichtung aus Fig. 6 mit geschlossenen Schenkeln, und
Fig. 8 eine Ansicht einer Kommissioniervorrichtung.
Fig. 1 zeigt eine Greifereinrichtung 1, an deren einem Ende zwei Schenkel 2, 3
um eine gemeinsame Schwenkachse 4 beweglich gelagert sind. Die Schenkel
sind mit Gummiauflagen 5, 6 umhüllt, um den Angriff am jeweiligen Artikel zu ver
bessern. Zur Bewegung der beiden Schenkel 5, 6 von der in Fig. 1 gezeigten of
fenen Stellung in die in Fig. 2 gezeigte geschlossene Stellung ist eine mechani
sche Gelenkverbindung 7 vorgesehen, hier in Form eine Gelenkgestänges. Die
Gelenkverbindung umfaßt mehrere Gelenkhebel 8, 9, 10, die miteinander gelenkig
verbunden sind, wobei der als Kniehebel ausgebildete Hebel 10 um eine feste
Schwenkachse 11 bewegbar ist. Am hinteren Ende 12 des Schenkels 2 ist ein
Lagerabschnitt 13 vorgesehen, an dem ein Betätigungsmittel 14 in Form eines
pneumatischen Zug-Druckzylinders 15 mit seiner Schubstange 16 an der
Schwenkachse 17 angelenkt ist. Das Bewegungsmittel 14 ist am Chassis 18 der
Greifereinrichtung 1 an einem Halterungssteg 19 etwas beweglich gelagert, wie
die Fig. 1 und 2 zeigen. Zum Schließen der beiden Schenkel 2, 3 wird das Bewe
gungsmittel 15 entsprechend pneumatisch beaufschlagt, wodurch die Schubstan
ge 16 ausgefahren wird. Dies hat zur Folge, daß das freie Ende 12 des Schenkels
2 ausgehend von Fig. 1 nach links verschoben wird, das andere Ende entspre
chend um die Schwenkachse 4 nach rechts. Bedingt durch die von der Gelenk
verbindung 7 hervorgerufene Zwangskopplung wird gleichzeitig mit entsprechen
der Bewegung der Hebel 8, 9, 10 der Schenkel 3 nach links bewegt, in die in Fig. 2
gezeigt Arbeitsstellung, in der sich dann im Falle eines Angriffs am Artikel nor
malerweise ein Artikelabschnitt zwischen den Schenkeln befindet.
Gezeigt ist ferner eine Lageraufnahme 20, durch welche eine Lagerwelle läuft, die
zu einem externen Bewegungsmechanismus für die Greifereinrichtung dient. Mit
tels dieses Bewegungsmechanismus ist es möglich, die Greifereinrichtung ent
sprechend auf- und abwärts zu bewegen, um sie einerseits auf den jeweiligen Ar
tikel abzusenken und andererseits den gegriffenen Artikel anzuheben. Im Bereich
der Lageraufnahme 20 ist ferner ein Bodenteil 21 angeordnet, daß sich bis zum
hinteren Ende des Chassis 18 erstreckt. Dieses ist mittels einer Feder 22 bezüg
lich des oberen Chassis 18 federbeaufschlagt. Das Bodenteil 21 dient zum Ge
genlagern des Kontaktarms 23 eines Tastschalters 24, der an einer Seitenwand
des Chassis 18 angeordnet ist. Dieser Tastschalter 24 dient zur Erfassung der
korrekten Lageposition der Greifereinrichtung 1 bezüglich des anzuhebenden Arti
kels. Wird der Kontakt geschlossen, also der Tastschalter 24 betätigt, bedeutet
dies, daß die Greifereinrichtung 1 richtig positioniert ist und ein korrekter Angriff
am Artikel möglich ist. Die Funktionsweise ist nur derart, daß zunächst die Schen
kel 2, 3 am Artikel angreifen. Infolge ihrer Auflagerung wird das gesamte Chassis
18 bezüglich des feststehenden Bodenteils 21 um die Achse 25, an welcher das
Chassis 18 und das feststehende Bodenteil 21 nach Art einer Wippe bezüglich
einander gelagert sind, herumgeschwenkt, also quasi in Richtung des Bodenteils
21 abgesenkt, wie Fig. 2 zeigt. Dies bewirkt, daß der Kontaktarm 23 gedrückt wird
und der Tastschalter 24 betätigt wird.
Eine zweite Ausführung einer erfindungsgemäßen Greifereinrichtung 26 zeigen
die Fig. 3-5. Diese besteht ebenfalls aus zwei Schenkeln 27, 28, die ebenfalls mit
entsprechenden Gummiauflagen 29, 30 versehen sind. Auch hier sind beide
Schenkel 27, 28 um eine gemeinsame Schwenkachse 31 bewegbar und über ei
ne gemeinsame Gelenkverbindung 32 miteinander zwingend bewegungsgekop
pelt. Bei dieser Ausgestaltung ist die Gelenkverbindung 32 etwas anders ausge
führt. Diese umfaßt zwei Hebel 33, 34, wobei der Hebel 33 am oberen Ende 35
des Schenkels 27 über eine Schwenkachse 36 gelagert ist, und der Hebel 34 an
einem nach innen gezogenen Lagerabschnitt 37 des Schenkels 28 in der
Schwenkachse 38 gelagert ist. Die beiden Hebel 33, 34 wiederum sind an einer
gemeinsamen Schwenkachse 39 miteinander verbunden, an welcher auch die
Schubstange 40 des als pneumatischer Zug-Druckzylinder 41 ausgebildeten Be
wegungsmittel 42 angreift. Die Arbeitsweise ist ähnlich der in den Fig. 1, 2 be
schriebenen, d. h., bei Betätigung des Bewegungsmittels 42 werden die beiden
Schenkel 27, 28 zueinander geführt. Bei dieser Ausgestaltung vollführt jedoch die
Schubstange 40 eine rein lineare Bewegung, d. h., eine bewegliche Lagerung des
Bewegungsmittels 42 ist hier nicht erforderlich. Der weitere Aufbau betreffend die
Lageraufnahme, sowie die Ausbildung und Anordnung des Chassis 43 und des
Bodenteils 44, die auch hier nach Art einer Wippe um die Schwenkachse 45 be
weglich zueinander gelagert sind, entspricht insoweit der Ausführungsform gemäß
den Fig. 1 und 2.
Schließlich zeigt Fig. 5 eine perspektivische Ansicht der Greifereinrichtung 26 der
Fig. 3, 4. Hieraus ist insbesondere der genaue Aufbau der Gelenkverbindung zu
entnehmen. Ersichtlich sind die Hebel 33, 34 jeweils zwei Mal vorhanden und mit
entsprechenden Verbindungsabschnitten miteinander verbunden. Gezeigt ist fer
ner, daß die Schenkel 27, 28 (gleiches gilt auch für die Schenkel 2, 3) sich nicht
durchgehend über die gesamte Breite der Einrichtung erstrecken, sondern nach
Art relativer schmaler Fortsätze ausgebildet sind.
Die Fig. 6 und 7 zeigen eine zweite Ausführungsform einer Greifereinrichtung 46,
die im Aufbau der Greifereinrichtung 1 aus Fig. 1 entspricht. Zusätzlich ist jedoch
ein Saugmittel 47 in Form einer Gummisauglippe 48 vorgesehen, welche mit einer
nicht gezeigten Pumpe oder dergleichen in Verbindung steht. Das Saugmittel 47
ist dabei so angeordnet, vgl. Fig. 6, daß es vor den Schenkeln auf dem Artikel
aufsetzbar ist und dessen Verpackung, bspw. eine Folie, ansaugen kann. Das
Saugmittel 47 ist dabei im Bereich zwischen den Schenkeln, die - vgl. Fig. 5 - aus
zwei seitlichen Fortsätzen bestehen, angeordnet und kann von diesen umgriffen
werden. Die Anordnung bzw. Ausgestaltung ist dabei derart, daß, vgl. Fig. 7, die
beiden Schenkel durch die Greifbewegung in eine solche Position gebracht wer
den, daß das Saugmittel 47 quasi zwischen die Schenkel eingezogen ist oder wird
und mithin auch der entsprechende Folienabschnitt hochgezogen ist. Der Folien
abschnitt wird also regelrecht zwischen die Schenkelabschnitte hineingezogen, so
daß diese denselben sicher greifen können. Das Saugmittel 47 bzw. dessen zu
geordnete Pumpe kann mittels eines nicht gezeigten Tastschalters derart betätigt
werden, daß bspw. bei eingezogenem Saugmittel die Pumpe automatisch abge
schaltet wird infolge der Tasterbetätigung, so daß diese also während des Artikel
transports nicht mehr betrieben wird.
Schließlich zeigt Fig. 8 eine Ansicht einer erfindungsgemäßen Kommissioniervor
richtung. Diese besteht aus mehreren einzelnen Aufnahmefächern 49. Jedem
Aufnahmefach 49 sind im gezeigten Beispiel zwei Greifereinrichtungen 50 zuge
ordnet, die hier nebeneinander dargestellt sind. Gleichermaßen können die Grei
fereinrichtungen 50 auch hintereinander oder neben- und hintereinander ange
ordnet sein, jeweils abhängig von der Größe des zu transportierenden Artikels.
Zweckmäßigerweise werden die Greifereinrichtungen 50 synchron betätigt.
Selbstverständlich kann jedem Aufnahmefach 49 auch nur eine einzelne Grei
fereinrichtung zugeordnet sein.
Claims (33)
1. Zangenartige Greifereinrichtung zum Greifen eines mittels dieser zu bewe
genden Softgood-Artikels, insbesondere für eine Kommissioniervorrichtung
zum Kommissionieren von Softgood-Artikeln, wobei die Greifereinrichtung
mittels eines externen Bewegungsmechanismus maschinell bewegbar ist,
und zwei Schenkel (2, 3, 27, 28) aufweist, zwischen denen ein Abschnitt
des Artikels aufnehmbar ist, wobei beide Schenkel (2, 3, 27, 28) beweglich
gelagert und zwischen einer den Artikel greifenden Arbeitsstellung und ei
ner Nichtarbeitsstellung mittels eines Bewegungsmittels (14, 42) bewegbar
sind.
2. Greifereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beide
Schenkel (2, 3, 27, 28) um eine gemeinsame Achse (4, 31) oder um jeweils
separate, zueinander im wesentlichen parallele Achsen schwenkbar gela
gert sind.
3. Greifereinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die beiden Schenkel (2, 3, 27, 28) über ein Gelenkverbindung (7, 32), ins
besondere ein Gelenkgestänge miteinander bewegungsgekoppelt und
mittels des gemeinsamen, an der Gelenkverbindung angreifenden Bewe
gungsmittels (14, 42) bewegbar sind.
4. Greifereinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Greifereinrichtung derart ausgebildet ist, oder daß
derart ausgebildete Mittel vorgesehen sind, daß in Verbindung mit einer
gegebenenfalls externen Ermittlungseinrichtung ein sich zwischen den
Schenkeln befindlicher Abschnitt des gegriffenen Artikels ermittelbar ist.
5. Greifereinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß an bei
den Schenkeln jeweils ein oder mehrere Kontaktmittel vorgesehen sind, die
bei Berührung durch den zwischen den Schenkeln befindlichen Artikel mit
einander elektrisch verbindbar sind und ein Stromkreis schließbar ist.
6. Greifereinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schenkel ganz oder teilweise aus isolierendem Material bestehen, oder
zumindest teilweise mit isolierendem Material belegt sind, wobei das oder
die Kontaktmittel an isolierten Bereichen der Schenkel angeordnet sind.
7. Greifereinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das
Mittel ein optisches Sensormittel ist.
8. Greifereinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das
Mittel eine Gewichtserfassungseinrichtung, insbesondere in Form eines
Dehnungsmeßstreifens ist, die bei angehobener Greifereinrichtung auf
grund des gegriffenen und an der Greifereinrichtung hängenden Artikels
betätigbar ist.
9. Greifereinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß ihr wenigstens ein Sensorelement zum Detektieren
der Lagebeziehung der Greifereinrichtung zum oben liegenden Artikel zu
geordnet ist.
10. Greifereinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das
oder die Sensorelemente als an der Greifereinrichtung (1, 26) derart ange
ordnete Tast- oder Berührungsschalter (24) ausgebildet sind, daß ein zur
Steuerung des Betriebs erforderliches Signal bei hinreichender, den Angriff
am Artikel ermöglichender Positionierung gebbar ist.
11. Greifereinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß zwei
parallel oder in Reihe geschaltete Tast- oder Berührungsschalter vorgese
hen sind.
12. Greifereinrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der
oder die Tast- oder Berührungsschalter (24) derart geschaltet sind, daß bei
ihrer Betätigung ein Stromkreis geöffnet oder geschlossen wird.
13. Greifereinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das
Sensorelement als optisches Sensorelement ausgebildet ist.
14. Greifereinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Bewegungsmittel (14, 42), das die Schenkel be
wegt, ein pneumatisches, elektrisches oder elektromagnetisches Mittel ist.
15. Greifereinrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das mit
geeigneten Anschlußeinrichtungen an eine externe Versorgungseinrichtung
versehene Bewegungsmittel (14, 42) an der Greifereinrichtung (1, 26) inte
griert ist.
16. Greifereinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Befestigungsaufnahme (20) für eine Lagerwelle
des externen Bewegungsmechanismus vorgesehen ist.
17. Greifereinrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die
Befestigungsaufnahme (20) im wesentlichen mittig angeordnet ist und Ein
richtungen zum Einstellen der Befestigungslage der Greifereinrichtung an
der Lagerwelle vorgesehen sind.
18. Greifereinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß sie ein die Schenkel (2, 3, 27, 28) tragendes, bezüg
lich der Befestigungsaufnahme (20) nach Art einer Wippe gelagertes
Chassis (18, 43) aufweist.
19. Greifereinrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schenkel (2, 3, 27, 28) am abgesenkten Ende und der oder die Tast- oder
Berührungsschalter (24) am anderen Ende des Chassis (18, 43) angeord
net sind.
20. Greifereinrichtung nach Anspruch 17 und Anspruch 19, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Befestigungsaufnahme (20) ein feststehendes Betäti
gungsteil (21, 44) für den oder die Tast- oder Berührungsschalter (24) zu
geordnet ist, auf das der oder die Tast- oder Berührungsschalter (24) bei
am Artikel angreifenden Schenkeln (2, 3, 27, 28) gedrückt werden.
21. Greifereinrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß zwi
schen das Chassis (18) und das Betätigungsteil (21) ein Federelement (22)
geschaltet ist.
22. Greifereinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schenkel (2, 3, 27, 28) mit einem Gummiüberzug
(5, 6, 29, 30) versehen sind.
23. Greifereinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekenn
zeichnet durch wenigstens ein im Bereich der Schenkel vorgesehenes
Saugmittel (47), mittels welchem der Artikel bzw. dessen Verpackung vor
oder während dem Greifen ansaugbar ist.
24. Greifereinrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß das
Saugmittel (47) derart angeordnet ist, daß es am Artikel bzw. dessen Ver
packung direkt angreift.
25. Greifereinrichtung nach Anspruch 23 oder 24, dadurch gekennzeichnet
daß das Saugmittel (47) einen vorzugsweise am Artikel bzw. der Verpac
kung angreifenden elastischer Sauger (48), insbesondere aus Gummi um
faßt.
26. Greifereinrichtung nach einem der Ansprüche 23 bis 25, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Saugmittel (47) vor dem Schließen der Schenkel näher
zum zu bewegenden Artikel steht als die Schenkel selbst, und daß die
Schenkel während des Schließens in eine bezüglich des Saugmittels (47)
niedrigere Position bringbar sind.
27. Greifereinrichtung nach einem der Ansprüche 23 bis 26, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Saugmittel (47) zwischen den Schenkeln angeordnet und
von diesen umgreifbar ist.
28. Greifereinrichtung nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß jeder
Schenkel zwei voneinander beabstandete Fortsätze aufweist, welche wäh
rend des Schließens der Schenkel am dazwischen angeordneten Saugmit
tel (47) vorbeiführbar sind.
29. Greifereinrichtung nach einem der Ansprüche 23 bis 28, dadurch gekenn
zeichnet, daß ein Sensor, insbesondere in Form eines Tastschalters vorge
sehen ist, welcher bei geschlossenen Schenkeln und damit bei gegriffenem
Artikel betätigbar ist, und bei dessen Betätigung das Saugmittel (47) ab
schaltbar ist.
30. Kommissioniervorrichtung zum Kommissionieren von Softgood-Artikeln, bei
der aufeinandergestapelte Softgood-Artikel mittels einer oder mehreren
zangenartigen Greifereinrichtungen oberseitig greifbar und abnehmbar
sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifereinrichtung(en) nach einem
der Ansprüche 1 bis 29 ausgebildet sind.
31. Kommissioniervorrichtung nach Anspruch 30, welche mehrere separate
Aufnahmefächer oder Aufnahmeschächte, in denen sich die Artikel befin
den, aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Aufnahmefach (49)
oder Aufnahmeschacht mehrere Greifereinrichtungen (50) zugeordnet sind.
32. Kommissioniervorrichtung nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet,
daß die Greifereinrichtungen (50) neben- und/oder hintereinander angeord
net sind.
33. Kommissioniervorrichtung nach Anspruch 31 oder 32, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Greifereinrichtungen (50) eines Aufnahmefachs oder Auf
nahmeschachtes im wesentlichen synchron betätigbar sein, oder daß jede
Greifereinrichtung (50) in Abhängigkeit des Signals eines Sensorelements
zur Erfassung der Lagebeziehung betätigbar sein.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19821187A DE19821187A1 (de) | 1998-03-10 | 1998-05-12 | Zangenartige Greifereinrichtung |
| EP99104361A EP0941951A1 (de) | 1998-03-10 | 1999-03-04 | Zangenartige Greifereinrichtung |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19810248 | 1998-03-10 | ||
| DE19821187A DE19821187A1 (de) | 1998-03-10 | 1998-05-12 | Zangenartige Greifereinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19821187A1 true DE19821187A1 (de) | 1999-09-16 |
Family
ID=7860341
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19821187A Withdrawn DE19821187A1 (de) | 1998-03-10 | 1998-05-12 | Zangenartige Greifereinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19821187A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19959818A1 (de) * | 1999-12-11 | 2001-06-21 | Quelle Ag | Verfahren zum Behandeln von zu kommissionierenden Artikeln, insbesondere von Softgood-Artikeln |
| DE202010008429U1 (de) * | 2010-09-01 | 2011-12-05 | Zasche Sitec Handling Gmbh | Greifer |
| CN118004747A (zh) * | 2024-04-02 | 2024-05-10 | 山西天宇亚佳新材料科技有限公司 | 一种水性涂料生产用码垛机 |
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| US3306442A (en) * | 1964-11-02 | 1967-02-28 | George C Devol | Multi-program apparatus |
| DE2649394A1 (de) * | 1975-11-06 | 1977-05-12 | Staalkat Bv | Vorrichtung zum befoerdern von mit eiern oder aehnlichen gegenstaenden gefuellten paletten |
| DE3801516C2 (de) * | 1988-01-20 | 1991-11-21 | Fraunhofer-Gesellschaft Zur Foerderung Der Angewandten Forschung Ev, 8000 Muenchen, De |
-
1998
- 1998-05-12 DE DE19821187A patent/DE19821187A1/de not_active Withdrawn
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