DE19821993A1 - Selbstanpassung von Gasentladungs-Speisungen - Google Patents
Selbstanpassung von Gasentladungs-SpeisungenInfo
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Description
Das technische Gebiet der Erfindung ist eine Vorrichtung und
mehrere Verfahren zum selbstgeführten Anpassen der Speisung
einer Plasmaeinheit, die ein Plasma enthält (eine Gasentladung)
und kapazitiv wirkt, mit einer induktiv wirkenden Energiequelle,
insbesondere Spannungsquelle, so daß Plasma und Quelle einen
Schwingkreis bilden.
Die DE 41 12 161 C2 (FhG) beschreibt einen Schaltgenerator, der
den beschriebenen Schwingkreis (Plasma und Transformator als
induktive Spannungsquelle) speist, wobei Bedingungen an den
Einschalt- und Ausschaltzeitpunkt des oder der Leistungsschalter
(vor dem Transformator) gestellt werden, welcher Schalter eine
Gleichspannung an die Sekundärwicklung anlegt. Die
DE 36 38 880 A1 erzeugt ein HF-induziertes Edelgasplasma über
einen HF-Generator, wobei das Plasma gleichmäßig brennen soll
und diese Gleichmäßigkeit auf einfache Weise erzeugt wird,
namentlich durch den dauernd Energie zuführenden Generator,
dessen Amplitude oder Frequenz (vgl. dort Spalte 10) von einem
Meßfühler (dort 22, Fig. 9) an den Zustand des Plasmas
selbsttätig angepaßt wird (vgl. dort Spalte 5, Zeile 25 bis 40,
Zeilen 65 ff und Spalte 6, Zeile 32 bis 54)
Ausgehend von dem zuerst genannten Stand der Technik ist es eine
Aufgabe der Erfindung, Schaltsignale für die Leistungsschalter
zu erzeugen, die eine selbsttätige Anpassung von pulsartig
wiederkehrenden Speisungen an den Zustand des Plasmas
ermöglichen, um das Plasma gezielt in seinem Zustand aufrecht zu
erhalten (stabilisieren) oder das Plasma gezielt ändernd zu
beeinflussen (intensivieren oder reduzieren), so daß einerseits
die gepulste Leistungseinkopplung optimiert wird und
andererseits eine Beschädigung der Speiseeinrichtung vermieden
werden kann.
Mit der Erfindung wird das dann erreicht, wenn pulsartig
wiederkehrende Speisepakete den Schwingkreis und damit das
Plasma zeitlich gesteuert erreichen bzw. ihrem Zeitpunkt
und/oder ihrer Dauer gesteuert werden und auch gesteuert
veränderbar sind (Anspruch 1, Anspruch 11, Anspruch 12). Die
Amplitude oder die Frequenz braucht dabei nicht geändert zu
werden. Ein Rückkopplungspfad ist vorgesehen, der ein
Rückkopplungssignal aus dem Schwingkreis auskoppelt, um ein
binäres Orientierungssignal zu bilden, von dem ausgehend die
Paketsteuerung des Schwingkreises gesteuert erfolgt. Ziel der
Steuerung ist die Veränderung (Anspruch 11) oder die
Konstanthaltung (Anspruch 12) des Plasmazustandes.
Das Orientierungssignal kann mit seiner Vorderflanke den
Speisepuls auslösen (Anspruch 2).
Veränderungen der Vorderflanke führen zu einer Veränderung des
Zeitpunktes des Einkoppelns des Speisepulses (Anspruch 3 erste
Alternative), so daß eine gesteuerte Veränderung durch
Veränderung der Vorderflanke möglich wird, die das Plasma
beeinflußt; diese zeitliche Zuordnung wird meist zur Anwendung
gelangen.
Wird die Länge (die Speisedauer) des Speisepulses verändert
(Anspruch 3 zweite Alternative), so kann der Zustand des Plasmas
ebenfalls verändert werden.
Allgemein gesprochen wird also die "zeitliche Zuordnung"
verändert (Anspruch 1, 3, 6, 16).
Wird eine Sperrstufe vorgesehen (Anspruch 5), mit der eine
Wartezeit eingefügt wird, nachdem ein Speisepuls ausgelöst
worden ist, so wird verhindert, daß ein zweiter, nachfolgender
Speisepuls zu kurz nach dem ersten Speisepuls auf das Plasma
einwirkt, womit eine weitere Veränderung des Zustandes des
Plasmas möglich ist. Wird die Wartezeit gesteuert, so kann der
Zustand des Plasmas angeregt oder gedämpft werden.
Alle vorgenannten Veränderung können über spannungsgesteuerte
Funktionsglieder erfolgen, so daß ein Spannungssignal
ausreichend ist, um einen steuernden Eingriff auf den Zustand
des Plasmas zu erhalten (Anspruch 6).
Das binäre Orientierungssignal wird über einen Komparator
gewonnen, dem das aus dem Schwingkreis ausgekoppelte Signal
(Rückkopplungs-Signal) zugeführt wird (Anspruch 7). So entsteht
ein binäres Signal, das hinsichtlich seiner Flanken ausgewertet
werden kann. Binäre Signale sind leichter digital zu
verarbeiten, sie können leicht und determiniert verzögert und
detektiert werden. Die Erfindung arbeitet bei der Verzögerung
und bei der Detektion mit flankengesteuerten Gattern, z. B.
können Monoflops eingesetzt werden, um Sperrzeit, Speisezeit und
Verzögerung der Vorderflanke des Orientierungssignals zu
erreichen.
Eine analoge Verzögerung, als Tiefpaß, kann vor dem Komparator
vorgesehen sein (Anspruch 8). Nach dem Komparator kann die
Verzögerung digital erfolgen (Anspruch 8).
Die einzelnen Speisepulse (Anspruch 15) werden von mindestens
einem Leistungsschalter ausgelöst (Anspruch 10), der von dem
Orientierungssignal über die vorgenannten gesteuerten
Veränderungsmöglichkeiten gespeist wird. Statt eines einzelnen
Schalters können auch zwei Leistungsschalter in
Halbbrückenschaltung oder vier Leistungsschalter in
Vollbrückenschaltung verwendet werden, die eine Primärwicklung
eines Transformators speisen, dessen Sekundärwicklung das Plasma
speist.
Die Verfahren (Anspruch 11 und 12) bringen zum Ausdruck, daß die
Philosophie der Erfindung sowohl für die Aufrechterhaltung eines
konstanten Zustandes des Plasmas verwendet werden kann, wie auch
für die gesteuerte Veränderung dieses konstanten Zustandes, hin
zu einem anderen konstanten Zustand des Plasmas, so
beispielsweise das Anregen des Plasmas zu einer höheren Leistung
oder das Dämpfen des Plasmas auf eine reduzierte Leistung. Damit
können nicht nur äußere Einflüsse auf das Plasma ausgeregelt
werden, sondern auch gesteuert vorgegeben werden, welchen
Zustand das Plasma einnehmen soll. Mit der Erfindung wird sowohl
der eine Aspekt, wie auch der andere Aspekt in den Vordergrund
gestellt, besonders günstig können beide Aspekte, nicht
zeitgleich, aber zeitlich nacheinander zusammenarbeiten, um den
Zustand des Plasmas auf Dauer selbstgeführt zu überwachen, wie
auch durch äußere Eingriffe zu neuen stationären Zuständen hin
zu führen.
Steuert man das Plasma hin zur Resonanzfrequenz, werden die
periodischen Speisepulse so gewählt, daß sie in-phase (etwa 0°)
mit der Schwingung des Resonanzkreises liegen, so erhält man
eine optimale (maximale) Leistungseinkopplung. Wird die Leistung
so eingekoppelt, daß sie phasenverschoben zum Verlauf des
Resonanzsignales liegt, so wird die eingekoppelte Leistung
reduziert und die Plasmaleistung herabgesetzt. Die veränderte
Sperrzeit zwischen zwei Speisepulsen ermöglicht beispielsweise
die Reduktion der Leistung ohne wesentliche plasmarelevante
Parameter verstellen zu müssen.
Wechselnde Bedingungen im Schwingkreis werden so automatisch
nachgeführt, bei wechselnder Frequenz der Resonanzschaltung
reagiert die Schaltung adäquat. Die Frequenz der Speisepulse muß
nicht gleich der Resonanzfrequenz sein, sondern die Vorrichtung
zur Steuerung der Speisepulse kann so eingestellt werden, daß
diese mit der Frequenz mitgeführt wird, aber leicht gegen die
Resonanzfrequenz verstimmt sein kann.
Die Vorrichtung und das Verfahren können Anwendung finden in
Plasmaanlagen zur Lichtemission, zur Reinigung von Oberflächen
(oder Gasen) und zum Abtragen oder Auftragen von Schichten oder
chemischen Plasmareaktoren. Als Änderung des Plasmasystems (der
Plasmaeinheit) können z. B. wechselnde Geometrien (bei
Reinigungsanlagen), Änderungen der Füllung (in
plasmaspektroskopisch arbeitenden Meßgeräten) oder Verschmutzung
der Elektroden (bei Plasmareaktoren) oder Änderungen des
elektrischen Arbeitspunktes (bei Gasentladungslasern) auftreten,
die gemäß der Erfindung alle selbsttätig aufgefangen werden,
weil sich die Vorrichtung selbsttätig den geänderten
Verhältnissen anpaßt.
Die Anpassung erfolgt sofort und mit geringem Aufwand. Die
elektrischen Verluste sind sehr gering und die in das Plasma
eingekoppelte Leistung ist gesteuert beeinflußbar.
Die Erfindung(en) werden nachfolgend anhand mehrerer
Ausführungsbeispiele erläutert und ergänzt.
Fig. 1 veranschaulicht ein Blockschaltbild einer
Ansteuerschaltung mit einer induktiven Einspeisung TR
mit Streuinduktivität Lx für eine kapazitiv wirkende
Plasmageometrie P, die einen Schwingkreis 1 bilden.
Fig. 1a, 1b, 1c veranschaulichen drei Möglichkeiten der
Auskopplung des Rückkopplungssignals ux (eines von ux',
ux'', ux''' und ux*) aus dem Schwingkreis 1 mit
induktiven, ohmschen und kapazitiven Auskoppelgliedern.
Fig. 2 ist ein Zeitdiagramm, aus dem ersichtlich ist, wann
Speisepulse 30, 31 in zeitlichem Bezug zu dem
Schwingungssignal des Schwingkreises TR, P, Lx
eingekoppelt werden. Ein Orientierungssignal 20 wird an
einem Ausgang eines Komparators 11 abgegriffen und
entspricht mit seinen Flanken den Nulldurchgängen der
in ihrer Amplitude anklingenden und abklingenden
Schwingkreisspannung us(t).
Die Schaltung von Fig. 1 beruht auf einer Rückkopp
lungs-Schleife, in der die Plasmageometrie P und der sie ansteuernde
Hochfrequenztransformator TR die Frequenz gemäß der Schwingung
us(t) von Fig. 2 vorgeben und bei dem ein dort abgegriffenes
Signal ux durch einen Komparator 11 in ein binäres Signal u1(t)
mit Pulsen 20 umgewandelt wird, das gegebenenfalls um T5
verzögert 12 über einen dualen Leistungsschalter S1 den
Transformator TR ansteuert. Das binäre Signal orientiert die
Ansteuerung des Schalters S1 an dem Schwingkreis
("Orientierungssignal").
Die Plasmageometrie P besteht im elektrischen Ersatzschaltbild
im wesentlichen aus einer Kapazität. Sie bildet zusammen mit der
(Streu-) oder (Haupt-)Induktivität Lx oder LH des
Hochspannungstransformators TR einen Schwingkreis 1. Der
Transformator wird primärseitig mit einem
Leistungsschalter S1, S2 angesteuert, zum Beispiel in einer nach
dem Stand der Technik bekannten Halbbrückenschaltung. Der
während des Schließens des Leistungsschalters zur
Energieeinspeisung in den Lastkreis 1 erzeugte Puls 30 wird
fortan als "Leistungspuls" bezeichnet. Das duale Schaltprinzip
ermöglicht es dabei die Verlustleistung gering zu halten.
Nach Öffnen des Schalters S1, S2 kann das Resonanzsystem
bestehend aus Transformator TR und Kapazität P frei schwingen.
Der Verlauf der Schwingung wird durch einen Abgriff wx, Cx
aufgenommen. Beispiele zeigen Fig. 1a, 1b, 1c. Ein
Komparator 11 erzeugt daraus das binäre Signal. Daraus wird ein
gegebenenfalls zeitverschobener und in seiner Länge am
Monoflop 13 einstellbarer Puls T0 erzeugt, der den
Leistungsschalter auf steuert. Wird der Schalter geöffnet kommt
es wieder zu einem Anstoßen des Resonanzsystems durch den
Leistungspuls 30, 31. Der Rückkopplungskreis ist geschlossen.
Wenn sich die Resonanzfrequenz verändert z. B. erniedrigt, so
verschiebt sich der Nulldurchgang der Schwingung us(t) und der
benötigte Leistungspuls 30, 31 wird entsprechend zum passenden
späteren Zeitpunkt erzeugt. Umgekehrt bewirkt eine Erhöhung der
Resonanzfrequenz eine entsprechend frühere Einkopplung der
Leistung, jeweils "orientiert" sich die Ansteuerung am
Orientierungssignal u1(t).
Der Abgriff für ux kann kapazitiv oder induktiv erfolgen. Die
Fig. 1a bis 1c zeigen Beispiele für einen Abgriff, sie sind
aber nicht einschränkend zu verstehen. Je nach Art des Abgriffs
kann eine zusätzliche Zeitverschiebung vor einer Triggerung des
Zeitgliedes 13 notwendig sein, um eine gewünschte Phasenlage
zwischen Leistungspuls und Resonanzschwingung zu erreichen.
Ein vor dem Komparator 11 eingesetzter Filter 10 dient zur
Unterdrückung von Rauschen und Störungen und kann auch dazu
genutzt werden die Phasenlage zu beeinflussen.
Die in P eingekoppelte Leistung kann abgesehen von der
Beeinflussung durch die Spannung am Leistungsschalter auf
folgende verschiedenen Arten und Weisen eingestellt- und
moduliert werden:
- (a) Erste Einflußmöglichkeit ist die Veränderung der Zeitdauer T0 des Leistungspulses 30.
- (b) Zweite Möglichkeit ist das Einstellen der Phasenlage des Leistungspulses (Anfang t1, Ende t2), relativ zur Resonanzschwingung. Sie kann durch eine Zeitverzögerungsstrecke 12 eingestellt werden. Eine Verschiebung zum optimalen Resonanzfall bewirkt eine Anhebung der eingekoppelten Leistung. Ein optional in den Kreis eingeführter Filter kann ebenfalls die Phasenlage des Signales wie gewünscht beeinflussen.
- (c) Eine dritte Möglichkeit besteht in der Sperrung des Leistungspulses über eine wählbare Verriegelungszeit T6 mittels eines Verriegelungszeitgliedes 15. Dies ermöglicht beispielsweise die Reduktion der Leistung ohne wesentliche plasmarelevante Parameter verstellen zu müssen.
Der Einfluß auf die Einstellglieder 12, 13, 15 erfolgt im
Anführungsbeispiel spannungsgesteuert, was nicht ausschließt,
daß sie in anderen Beispielen auf andere Weise erfolgt. Mit der
Zeitverzögerung nach obiger Möglichkeit (b) läßt sich (direkt)
die Leistung oder (indirekt) eine von der Leistung abhängige
Größe, z. B. die Intensität der Plasmastrahlung, modulieren oder
über einen Regelkreis gezielt zeitlich konstant halten.
Die Fig. 2 veranschaulicht durch richtungsweisende Pfeile
zwischen den vier untereinander angeordneten Zeitdiagrammen die
logische Denkweise der in Fig. 1 gezeigten Schaltung. Ein
solcher Orientierungsweg soll beschrieben werden, er wiederholt
sich dann in der in Fig. 2 dargestellten zweiten Periode.
Das Spannungssignal im Schwingkreis 1 wird über eine der in
Fig. 1a, 1b oder 1c gezeigten Schaltungen abgegriffen, so daß
ein Rückkopplungssignal ux entsteht. Das Rückkopplungssignal wird
direkt oder indirekt dem Komparator 11 zugeführt und bildet das
Orientierungssignal u1, das in dem zweiten Zeitdiagramm
dargestellt ist. Es ist ein binäres Signal mit Pulsen 20, die
sich an den positiven Halbwellen der Spannung us orientieren;
eine Hysterese im Komparator 11 sorgt dafür, daß die Flanken
nicht mehrdeutig werden. Die Vorderflanke, die im Beispiel mit
dem Nulldurchgang der Spannung us(t) des ersten Diagramms
übereinstimmt, ist als Flanke des Orientierungssignals u1(t) der
Steuerung unterworfen, die aus den Blöcken 12, 13, 15 besteht und
wahlweise Zeitverzögerung, Pulsformung und Sperrzeit einzeln
oder in Kombination beinhaltet. Im dargestellten Beispiel ist
keine Verzögerung wirksam, T5 ist also Null im
Verzögerungsglied 12. Deshalb führt die Vorderflanke des
Orientierungssignals u1 direkt zum Auslösen eines
Leistungspulses 30 über die Schaltung 13, die mit der
Vorderflanke des ersten Pulses 20 des Orientierungssignals u1
getriggert wird. Die Zeitdauer T0, die die Schaltung 13 als
Pulsformer bereitstellt, ist kürzer als die Pulsbreite des
Pulses 20 des Orientierungssignals, sie beträgt T0 im Beispiel,
zwischen den Zeitpunkten t1 und t2. Letztere beiden Zeitpunkte
symbolisieren den Beginn und das Ende des Leistungspulses 30, t1
liegt direkt im oder nahe beim Nulldurchgang der Wechselspannung
des Schwingkreises 1, t2 liegt etwa im Maximum der Spannung.
Danach tritt kein weiterer Leistungspuls mehr auf, auch wenn das
Orientierungssignal weitere Rechtecke entsprechend den positiven
Halbwellen der Schwingkreis-Spannung us(t) hat. Dafür sorgt ein
langer Sperrpuls 40, der für die Dauer von T6, ab dem Zeitpunkt
t2 bis zum Zeitpunkt C, die Pulse des Orientierungssignals
sperrt.
Der Zeitpunkt C liegt kurz vor dem Zeitpunkt t3, nicht mehr als
eine Periode des Orientierungssignals vor diesem Zeitpunkt t3, um
eine ordnungsgemäße neue Einkopplung des nächsten
Leistungspulses 31 mit der nächsten positiven Flanke bei t3 zu
erreichen. Zwischen den Zeitpunkten D bis E wird Leistung mit
einem Speisepuls erneut eingekoppelt, so daß die
Schwingkreisspannung us(t) wieder ansteigt, um dann wieder im
Zuge mehrerer Schwingungs-Vollwellen abzuklingen, bis der
nächste Speisepuls - der nicht mehr in der Fig. 2 dargestellt
ist - wieder einsetzt.
Die im Beispiel beschriebenen drei Einflußmöglichkeiten, der
Beginn des Speisepulses t1, die Dauer des Speisepulses T0 und die
Zeitdauer T6 der Sperrung weiterer Speisepulse kann gemäß obigen
Ziffern (a) bis (c) einzeln oder in Kombination zur Steuerung
des Plasmazustandes herangezogen werden.
Es versteht sich für den Fachmann aus den Blockschaltbildern der
Fig. 1a, 1b und 1c, wie er sich über kapazitive Glieder Cx
oder induktive Glieder wx oder einen (galvanisch gekoppelten)
Differenzverstärker 20 ein am Schwingungssignal us(t)
orientiertes Rückkopplungssignal ux beschafft, wobei das
Rückkopplungssignal ux' kapazitiv gemessen wird (vgl. Fig. 1a),
das Rückkopplungssignal ux'' galvanisch direkt über
Differenzverstärker 20 (vgl. Fig. 1b) oder das
Rückkopplungssignal ux* über eine Wicklung wx eines im Strompfad
des Schwingkreises geschalteten Stromwandlers 22 in Form einer
Stromwandler-Schaltung gewonnen wird (vgl. Fig. 1c). Das
weiterhin noch genannte Signal ux''' wird auch induktiv durch eine
zusätzliche Wicklung wx auf dem Spannungs-Transformator TR
gewonnen (vgl. Fig. 1a), auf dem auch die Primärwicklung W1 und
Sekundärwicklung W2 angeordnet sind.
Claims (16)
1. Vorrichtung zum selbstgeführten Anpassen der Speisung
einer kapazitiv wirkenden Plasmaeinheit (P) an den
Plasmazustand in der Plasmaeinheit (P), bei welcher
Vorrichtung
- (a) eine induktive Energiequelle (WX, TR) mit der kapazitiv
wirkenden Plasmaeinheit (P) einen Schwingkreis (1)
bildet, der von der Energiequelle (TR, TR) mit
einzelnen Speisepulsen (30, 31) wiederkehrend gespeist
wird;
dadurch gekennzeichnet, daß - (b) ein Rückkopplungspfad (10, 11; ux) vorgesehen ist, der ein Rückkopplungssignal (ux) aus dem Schwingkreis (1) auskoppelt, um ein schwingkreis-geführtes binäres Orientierungssignal (u1) zu bilden und abhängig vom Orientierungssignal (u1) die zeitliche Zuordnung der einzelnen Speisepulse (30, 31) vorgegeben wird, um dem Schwingkreis (1) zur Speisung des Plasmas in der Plasmaeinheit (P) gesteuert Energie zuzuführen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei dem das
Orientierungssignal (u1) mit seiner Vorderflanke die
Vorderflanke (A, D) eines jeweiligen Speisepulses (30, 31)
auslöst.
3. Vorrichtung nach einem der vorigen Ansprüche, bei dem im
Rahmen der "zeitlichen Ordnung" ohne eine die Elemente des
Lastkreises (WX, TR, P) ändernde Beeinflussung
- - das Orientierungssignal (u1) gesteuert verzögerbar ist (12, T5), um mit seiner verzögerten Vorderflanke die Vorderflanke eines jeweiligen einzelnen Speisepulses auszulösen; und/oder
- - die Dauer (T0) der jeweils einzelnen Speisepulse (30, 31) gesteuert veränderbar ist (13).
4. Vorrichtung nach einem der vorigen Ansprüche, bei dem die
zeitliche Zuordnung der wiederkehrenden Speisepulse
(30, 31) zum Schwingkreissignal durch die Zeitpunkte
(t1, t3) oder die Zeitdauer (T0) der Pulse gegeben ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorigen Ansprüche, bei dem eine
Sperrstufe (15) vorgesehen ist, die nach einem erfolgten
Speisepuls (30) eine Mindest-Wartezeit (40) auslöst, in
der jeder weitere Speisepuls gesperrt ist, wobei
insbesondere die Wartezeit (40) gesteuert veränderbar
ist (T6).
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, bei dem die
im Rahmen der zeitlichen Zuordnung liegenden
Veränderungen (12, 13, 15) des Orientierungssignals (u1)
über eine spannungsgesteuerte Führung erfolgt (dd(t),
dt(t), dp(t)).
7. Vorrichtung nach einem der vorigen Ansprüche, bei dem das
Rückkopplungssignal (ux) über einen Komparator (11),
insbesondere mit Hysterese, geführt wird, der in dem
Rückkopplungspfad (10, 11, 12, 13, 14) beinhaltet ist, um das
Orientierungssignal (u1) zu bilden.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, bei dem vor und/oder nach dem
Komparator (11) eine Verzögerung (10, 12) vorgesehen ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorigen Ansprüche, bei dem die
Resonanzfrequenz, mit der die Plasmaeinheit (P) betrieben
wird, von den Reaktanzen der Hochspannungsquelle (TR) und
der Plasmaeinheit (P) als Schwingkreis (1) vorgegeben
werden.
10. Vorrichtung nach einem der vorigen Ansprüche, bei dem die
induktive Energiequelle (WX, TR) zumindest einen
eigenständig schaltenden (ein/abschaltbaren)
Leistungsschalter (S1, S2), insbesondere eine Halb- oder
Vollbrückenschaltung (WX), beinhaltet.
11. Verfahren zum Betreiben einer Vorrichtung nach einem der
vorigen Ansprüche, bei dem eine kapazitiv wirkende
Plasmaeinheit (P) wiederkehrend, insbesondere periodisch,
mit Energiepulsen (30, 31) gespeist wird, die in ihrer
zeitlichen Lage gegenüber der Resonanzkreis-Schwingung von
Plasma und induktiver Energiequelle (WX, TR; 1) gesteuert
(dd, dt, dp) verändert werden (12, 13, 14), um den Zustand des
Plasmas, wie Anregung oder Dämpfung, ändernd zu
beeinflussen.
12. Verfahren zum Betreiben einer Vorrichtung nach einem der
Ansprüche 1 bis 10, bei dem eine kapazitiv wirkende
Plasmaeinheit (P) wiederkehrend, insbesondere periodisch
mit Energiepulsen (30, 31) gespeist wird, die in ihrer
zeitlichen Lage gegenüber der Resonanzkreis-Schwingung von
Plasma und induktiver Energiequelle (TR, WX; 1) gesteuert
(dd, dt, dp) verändert werden, um den Zustand des Plasmas
selbsttätig weitgehend konstant zu halten (Stabilisierung,
Arbeitspunkteinstellung, Anpassung an Geometrieänderung,
Füllungsänderung, Elektrodenverschmutzung).
13. Verfahren nach einem der obigen Verfahrensansprüche, bei
dem die wiederkehrenden Energiepulse keine feste
Periodendauer haben.
14. Verfahren nach einem der voranstehenden Ansprüche, bei dem
die Speisepulse (30, 31) als Spannungs- oder Strompulse zur
Plasmaeinheit (P) gekoppelt werden.
15. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder Verfahren nach Anspruch
11 oder 12, wobei die wiederkehrende Speisung des
Schwingkreises durch einzelne von der Energiequelle
abgebbare Speisepulse (30, 31) erfolgt, die einen mittleren
zeitlichen Abstand haben, der einem Mehrfachen der
Periodendauer der Resonanzfrequenz entspricht.
16. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder Verfahren nach Anspruch
11 oder 12, wobei das schwingkreisgeführte binäre Signal
gesteuert verzögerbar oder in der Dauer zumindest eines
seiner binären Zustände gesteuert veränderbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19821993A DE19821993A1 (de) | 1997-05-15 | 1998-05-15 | Selbstanpassung von Gasentladungs-Speisungen |
Applications Claiming Priority (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19720459 | 1997-05-15 | ||
| DE19727085 | 1997-06-25 | ||
| DE19731473 | 1997-07-22 | ||
| DE19821993A DE19821993A1 (de) | 1997-05-15 | 1998-05-15 | Selbstanpassung von Gasentladungs-Speisungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19821993A1 true DE19821993A1 (de) | 1998-11-19 |
Family
ID=27217382
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19821993A Ceased DE19821993A1 (de) | 1997-05-15 | 1998-05-15 | Selbstanpassung von Gasentladungs-Speisungen |
Country Status (1)
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