DE19821861A1 - Vorrichtung zur dynamischen Anregung von Plattenlautsprechern - Google Patents
Vorrichtung zur dynamischen Anregung von PlattenlautsprechernInfo
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Abstract
Die Erfindung befaßt sich mit der Ausbildung von Plattensprechern 10, die nach dem Biegewellenprinzip arbeiten. Derartige Lautsprecher 10 werden im allgemeinen von Klangpaneel 11 und Treibern 12 gebildet, wobei die Treiber 12 mit dem Klangpaneel 11 verbunden sind. Für die Ausbildung von Biegewellen im Klangpaneel 11 ist aber wesentlich, daß die Treiber 12 das Klangpaneel 11 nicht unnötig versteifen. Aus diesem Grunde ist man dazu übergegangen, die Treiber 12 beabstandet vom Klangpaneel 11 auf einem gesonderten Rahmen anzuordnen. Da dies sehr aufwendig ist, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Verbindung zwischen Treiber 12 und Klangpaneel 11 anzugeben, welche sich direkt an oder auf dem Klangpaneel 11 abstützt, aber gleichwohl die Ausbreitung der Biegewellen nicht behindert. Die wird dadurch erreicht, daß entweder der Treiber 12 nur an sehr wenigen Stellen 24 mit dem Klangpaneel 11 verbunden ist oder aber es sind elastische Glieder 25 im Befestigungsbereich der Treiber 12 vorgesehen. Auch ist eine Kombination aus beiden Lösungen erläutert.
Description
Die Erfindung befaßt sich mit der Ausbildung von Vorrichtungen zur
dynamischen Anregung von Plattenlautsprechern, insbesondere mit der
Verbindung von Treibern mit dem Klangpaneel bei Plattenlautsprechern, die nach
dem Biegewellenprinzip arbeiten.
Gemäß dem Stand der Technik sind Schallwiedergabeanordnungen bekannt, die
nach dem Biegewellenprinzip arbeiten. Derartige Anordnungen, welche auch als
Multiresonanzplattenlautsprecher bezeichnet werden, werden im wesentlichen
von einem Klangpaneel und wenigstens einem Antriebssystem in der Form eines
Treibers gebildet, wobei das Klangpaneel in Schwingungen versetzt wird, wenn
den Treibern elektrische Tonsignale zugeführt werden. Charakteristisch für solche
Schallwiedergabeanordnungen ist, daß ab einer kritischen unteren Grenzfrequenz
eine "Biegewellenabstrahlung" möglich wird, wobei die Biegewellen in der
Ebene des jeweiligen Paneels zu einer Schallabstrahlung mit frequenzabhängiger
Richtung führen. Mit anderen Worten, ein Schnitt durch ein erstelltes
Richtdiagramm zeigt eine Hauptkeule, deren Richtung frequenzabhängig ist.
Diese Verhältnisse sind für unendlich ausgedehnte Platten und vollständig gültig,
während die Verhältnisse für die in dieser Anmeldung behandelten
Multiresonanzplatten wegen der starken Randreflexe deutlich komplexer sind.
Diese Komplexität bei Multiresonanzplatten rührt daher, daß die genannte
Hauptkeule mit frequenzabhängiger Richtung von einer Mehrzahl weiter solcher
Hauptkeulen überlagert wird, so daß ein stark aufgefächertes Richtdiagramm
entsteht, welches außerdem sehr frequenzabhängig ist. Den hier behandelten
Multiresonanzplatten ist aber gemein, daß ihre Richtdiagramme im Mittel eher
von der Mittelsenkrechten wegweisen. Dieses Verhalten bewirkt, daß der Raum
stärker in die Projektion der Schallwellen einbezogen wird.
Das Klangpaneel ist nach dem Sandwich-Prinzip aufgebaut, indem zwei einander
gegenüberliegende Oberflächen einer sehr leichten Kernschicht jeweils mit einer
dünnen Deckschicht beispielsweise durch Verklebung verbunden sind. Damit das
Klangpaneel gute Schallwiedergabeeigenschaften aufweist, muß das Material für
die Deckschicht eine besonders hohe Dehnwellengeschwindigkeit haben.
Geeignete Deckschichtmaterialien sind beispielsweise dünne Metallfolien oder
auch faserverstärkte Kunststoffolien.
Auch an die Kernschicht werden besondere Anforderungen gestellt. So ist es
notwendig, daß die einsetzbaren Materialien eine geringe Massendichte und eine
geringe Dämpfung aufweisen. Außerdem müssen die Materialien für die
Kernschicht einen möglichst hohen Schermodul senkrecht zu den Oberflächen
haben, die mit den Deckschichten verbunden werden. Schließlich ist notwendig,
daß die für Kernschichten verwendbaren Materialien in der Richtung, in welcher
später die jeweils aus diesem Material gebildete Kernschicht ihre größte
Ausdehnung hat, einem sehr geringen Elastizitätsmodul besitzen. Diese in bezug
auf die beiden letzten Anforderungen auf den ersten Blick widersprüchlichen
Voraussetzungen werden am ehesten von einer Kernschicht erfüllt, die eine
Lochstruktur mit zwischen den beiden für die Beschichtung mit den
Deckschichten vorgesehenen Oberflächen verlaufenden Durchbrüchen mit
vorzugsweise geringem Querschnitt aufweist. Neben den Kernschichten mit der
Lochstruktur sind auch Hartschäume als Kernschichtmaterialien einsetzbar, weil
diese trotz ihrer isotropen Materialeigenschaften immer noch geeignete Scher- und
Elastizitätsmodule aufweisen. Nicht unerwähnt soll in diesem
Zusammenhang bleiben, daß bei der Verwendung von Hartschäumen als Material
für die Kernschicht die Deck schichten die Aufgabe haben, das geforderte
anisotrope Verhalten des Klangpaneels herzustellen.
Um mittels eines oben beschriebenen Klangpaneels Schallwellen abzustrahlen ist
es notwendig, das Klangpaneel mit mindestens einem Treiber zu verbinden,
welcher dann das Klangpaneel senkrecht zur Ebene der Decksichten durch
zeitvariable Krafteinwirkung zu Schwingungen anregt. Um dies zu realisieren
werden nach dem Stand der Technik allgemein elektrodynamische
Antriebssysteme verwendet, wie sie im Prinzip auch zum Antrieb von
herkömmlichen Lautsprechern verwendet werden. Damit diese Antriebssysteme
auch die zur Anregung von Biegewellen notwendige Verformung des
Klangpaneels herbeiführen, werden die Treiber überlicherweise mit
entsprechenden Gegenlagern versehen. Diese Gegenlager können beispielsweise
von einer Stützstruktur gebildet werden, die im Abstand zu einer der beiden
Deckfolien angeordnet ist und die Antriebssysteme aufnimmt. Abgesehen davon,
daß eine solche Stutzstruktur nicht nur die Bautiefe und das Gewicht solcher
Anordnungen erhöht, bedingen solche Stützstrukturen auch einen nicht
unerheblichen Herstellungsaufwand. Deshalb konnt man sich vorstellen, die als
Gegenlager für die Antriebssysteme wirkenden Stützstrukturen direkt mit dem
Klangpaneel zu verbinden. Nachteilig ist dabei jedoch, daß die mit dem
Klangpaneel verbundenen Stützstrukturen die Generierung von Biegewellen im
Klangpaneel durch ungünstige Veränderungen der Punktimpedanzen erschweren.
Daher liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Plattenlautsprecher oder
besser eine Halterung für Treiber von Multiresonanzplattenlautsprecher
anzugeben, die mit dem Klangpaneel verbunden sind, aber trotz der Verbindung
mit dem Klangpaneel dessen Verformung nicht oder nur unwesentlich behindern.
Diese Aufgabe mit den Merkmalen gemäß Anspruch 1 oder Anspruch 2 gelöst.
Ein vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung in Anspruch 3 entnehmbar.
Ist gemäß Anspruch 1 die Halterung des jeweiligen Treibers mindestens an drei
Stellen mit dem Klangpaneel verbunden, wird zum einen der Treiber am
Klangpaneel befestigt und zum weiteren die freie Beweglichkeit des
Klangpaneels im Gegensatz zu den sonst üblichen oder denkbaren Verbindungen
erheblich verbessert. Vier oder mehr Stellen mit denen ein Treiber mit dem
Klangpaneel verbunden ist, führen zu einer stärkeren Dämpfung, obwohl
gegenüber herkömmlichen Verbindungen noch eine verbesserte Beweglichkeit
gegeben ist.
Dies ist auch die Folge, wenn gemäß Anspruch 2 der Treiber mittels einer ein
elastisches Glied aufweisenden Halterung mit dem Klangpaneel verbunden ist,
denn auch bei dieser Art der Verbindung wird sichergestellt, daß die in das
Klangpaneel vom Treiber ein geprägten Biegewellen sich weitgehend frei in
Klangpaneel ausbreiten können.
Ganz besonders vorteilhaft ist es, wenn gemäß Anspruch 3 die nur an drei
Punkten mit dem Klangpaneel verbundene Halterung zusätzlich noch mit
elastischen Gliedern versehen ist, da diese elastischen Glieder die entkoppelte
Verbindung zwischen dem Treiber und dem Klangpaneel noch verstärken, da es
in allen Fällen auf eine Tieftonabstimmung ankommt, d. h. die unterste
Eigenresonanz des Systems Treiber plus Halter muß deutlich tiefer als die tiefsten
intersesierenden (Wiedergabe-)Frequenzen liegen.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch einen Plattenlautsprecher;
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Plattenlautsprecher gemäß Anspruch 1;
Fig. 3 eine weitere Ausführungsform in der Darstellung gemäß Fig. 1;
Fig. 4 eine weitere Ausführungsform in der Darstellung gemäß Fig. 1;
Fig. 5 eine Draufsicht auf einen Plattenlautsprecher gemäß Fig. 4; und
Fig. 6 eine weitere Ausführungsform in der Darstellung gemäß Fig. 1.
Die Erfindung soll nun anhand der Figuren näher erläutert werden.
In Fig. 1 ist ein Schnitt AA gemäß Fig. 2 durch einen Plattenlautsprecher 10
gezeigt. Dieser Plattenlautsprecher 10 wird im wesentlichen von einem
Klangpaneel 11 und einem elektromagnetischen Treiber 12 gebildet. Das
Klangpaneel 11 besteht aus einer aus einem Hartschaum hergestellten
Kernschicht 11', welche mit zwei Deckschichten 11'' verbunden ist. Auch in
einem anderen - nicht dargestellten - Ausführungsbeispiel die Kernschicht 11 eine
Wabenstruktur haben. In das Klangpaneel 11 ist eine Ausnehmung 13 eingefräst,
welche den Treiber 12 aufnimmt. Der Treiber 12 wird im wesentlichen von einer
topfförmigen Rückschlußanordnung 14, einem Dauermagneten 15 und einem mit
einer Schwingspule 16 versehen Schwingspulenträger 17 gebildet. Der
Schwingspulenträger 17 ist gleichfalls topfförmig ausgebildet und mit seinem
Roden 17' mit der Kernschicht 11' über eine Platte 18 verbunden. Der Rand 17''
des Schwingspulenträgers 17, welcher mit der Schwingspule 16 versehen ist,
taucht in einen im Treiber 12 belassenen Luftspalt 19 ein. Außerdem ist der
Schwingspulenträger 17 mittels einer Zentriermembran 20 mit der
Rückschlußanordnung 14 verbunden. Die näheren Einzellieiten zu dieser
Zentriermembrane 20 sind einer Parallelanmeldung entnehmbar, die zeit gleich
mit dieser Anmeldung hinterlegt wurde.
Um den Treiber 12 oder besser die schwere Einheit aus der
Rückschlußanordnung 14 und Dauermagnet 15 mit dem Plattenlautsprecher 10 zu
verbinden, ist die Seite 21 mit einer Halterung 22 versehen. Diese Halterung 22
ist mit drei Laschen 23 (Fig. 2) versehen, welche den seitlichen Abstand A
zwischen der Rückschlußanordnung 14 und der Kernschicht 11' überspannen.
Diese nur an drei Stellen 24 erfolgende Befestigung zwischen dem Treiber 12 und
den Klangpaneel 11 bewirkt, daß die vom Schwingspulenträger 17 während des
Betriebs des Plattenlautsprechers 10 in das Klangpaneel 11 eingeprägten
Biegewellen weitgehend unbeeinflußt von der Halterung 22 übertragen werden.
Dies ist darauf zurückzuführen, daß die Bereiche B zwischen den einzelnen
Laschen 23 (in Fig. 2 nur für einen Bereich zwischen zwei Laschen durch eine
Doppelpfeil angedeutet) nicht durch diese versteift werden.
In dem in den Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungsbeispiel wurde die Halterung 22
mit samt den Laschen 23 aus Kunststoff hergestellt. Sofern eine gute
Wärmeableitung vom Treiber 12 gewünscht ist, kann die Halterung 22 auch aus
Metall gebildet sein oder auch nur auf die Laschen 23 reduziert sein.
Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform, bei welcher der Treiber 12 nicht im
Klangpaneel 11 integriert ist, sondern außen am Klangpaneel 11 angesetzt. Um
das Gewicht des Treibers 12 aufzunehmen ist eine Halterung 22 vorgesehen,
welche ein elastisches Glied 25 in der Form einer gewellten Kontur aufweist.
Außerdem ist die Halterung 22 gemäß Fig. 3 umlaufend ausgebildet und
durchgängig mit dem Klangpaneel 11 verbunden. Die sich durch diese
durchgängige Verbindung ergebene Versteifung des Klangpaneels 11 wird
dadurch vermindert, daß das elastische Glied 25 in der Form der gewellten
Kontur den eingeprägten Biegewellen nachgeben kann.
Auch beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 ist der Treiber 12 außen am
Klangpaneel 11 angesetzt und mittels einer Halterung 22 mit diesem verbunden.
Ähnlich wie im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 umfaßt die Halterung 22
gemäß Fig. 4 auch nur drei Laschen 23, die vom Treiber 12 zum Klangpaneel 11
geführt und an dem Stellen 24 mit diesem verbunden sind (Fig. 5). Dadurch, daß
die Laschen 23 eine geschwungene Kontur haben (Fig. 4), wirken sich
gleichzeitig als elastische Glieder 25 aus und unterstutzen damit die freie
Beweglichkeit des Klangpaneels 11 während des Betriebs.
In diesem Zusammenhang sei zu der Ausführungsform gemäß Fig. 1 und 2 noch
nachgetragen, daß die dort verwendeten flachen Laschen 23 auch mit einem
elastischen Glied 25 versehen sein können. Dieses elastische Glied 25 kann
beispielsweise dadurch bereitgestellt werden, daß die Laschen 23 sehr dünn
ausgebildet werden und/oder der Abstand A zwischen der Kernschicht 11' und
der Rückschlußanordnung 14 vergrößert wird.
In Fig. 6 ist ein Schnitt entlang der Mittellinie durch einen Plattenlautsprecher 10
mit seitlich angesetztem Treiber 12 gezeigt. Die Halterung 22 zwischen dem
Treiber 12 und dem Klangpaneel 11 ist so gelöst, daß die Rückschlußanordnung
14 mit einen Ring 26 aus elastischem Material verbunden ist. Dieser Ring 26,
welcher als elastisches Glied 25 wirkt, wurde vorliegend aus ein ein Schaumstoff
gebildet und ist in ein Rohr 27 eingesetzt. Die dem Klangpaneel 11 zugewandte
Stirnseite 28 ist mit drei Laschen 23 (von denen in Fig. 6 aber nur zwei sichtbar
sind) versehen, die die Verbindung zum Klangpaneel 11 herstellen. Auch bei
dieser Ausführungsform wird die entkoppelte Verbindung zwischen dem Treiber
12 und dem Klangpaneel 11 durch eine Kombination aus einem elastischen Glied
25 und einer auf drei (Verbindungs-)Stellen 24 reduzierten Befestigung realisiert.
Abschließend sei darauf hingewiesen, daß weitere Modifikationen der gezeigten
Halterungen 22 möglich sind. So ist es beispielsweise möglich, die Halterung 22
gemäß den Fig. 4 und 6 so zu verändern, daß sie ein im Klangpaneel 11 gemäß
Fig. 1 integrierten Treiber 12 befestigen.
Claims (3)
1. Vorrichtung zur dynamischen Anregung von Plattenlautsprechern
mit einem Klangpaneel (11), welches eine Kernschicht (11)' und mindestens eine Deckschicht (11'') umfaßt,
mit wenigstens einem elektromagnetischen Treiber (12) und
mit einer Halterung (22), welche den Treiber (12) mit dem Klangpaneel (11) verbindet, dadurch gekennzeichnet,
daß die Halterung (22) des jeweiligen Treibers (12) an wenigstens drei Stellen (24) mit dem Klangpaneel (11) verbunden ist.
mit einem Klangpaneel (11), welches eine Kernschicht (11)' und mindestens eine Deckschicht (11'') umfaßt,
mit wenigstens einem elektromagnetischen Treiber (12) und
mit einer Halterung (22), welche den Treiber (12) mit dem Klangpaneel (11) verbindet, dadurch gekennzeichnet,
daß die Halterung (22) des jeweiligen Treibers (12) an wenigstens drei Stellen (24) mit dem Klangpaneel (11) verbunden ist.
2. Vorrichtung zur dynamischen Anregung von Plattenlautsprechern
mit einem Klangpaneel (11), welches eine Kernschicht (11') und mindestens eine Deckschicht (11'') umfaßt,
mit wenigstens einem elektromagnetischen Treiber (12) und
mit einer Halterung (22), welche den Treiber (12) mit dem Klangpaneel (11) verbindet, dadurch gekennzeichnet,
daß die Halterung (22) ein elastisches Glied (25) aufweist.
mit einem Klangpaneel (11), welches eine Kernschicht (11') und mindestens eine Deckschicht (11'') umfaßt,
mit wenigstens einem elektromagnetischen Treiber (12) und
mit einer Halterung (22), welche den Treiber (12) mit dem Klangpaneel (11) verbindet, dadurch gekennzeichnet,
daß die Halterung (22) ein elastisches Glied (25) aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Halterung (22) des jeweiligen Treibers (12) an lediglich drei Stellen (24) mit
dem Klangpaneel (11) verbunden ist.
Priority Applications (5)
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| DE19821861A DE19821861A1 (de) | 1998-05-15 | 1998-05-15 | Vorrichtung zur dynamischen Anregung von Plattenlautsprechern |
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