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DE19821701A1 - Antiaufwickeleinrichtung für Schaukelanordnung - Google Patents

Antiaufwickeleinrichtung für Schaukelanordnung

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Publication number
DE19821701A1
DE19821701A1 DE19821701A DE19821701A DE19821701A1 DE 19821701 A1 DE19821701 A1 DE 19821701A1 DE 19821701 A DE19821701 A DE 19821701A DE 19821701 A DE19821701 A DE 19821701A DE 19821701 A1 DE19821701 A1 DE 19821701A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
swing
crossbar
base
seat
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19821701A
Other languages
English (en)
Inventor
Keith Petty
Francis Vercell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PlayPower LT Farmington Inc
Original Assignee
Little Tikes Commercial Play Systems Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Little Tikes Commercial Play Systems Inc filed Critical Little Tikes Commercial Play Systems Inc
Publication of DE19821701A1 publication Critical patent/DE19821701A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63GMERRY-GO-ROUNDS; SWINGS; ROCKING-HORSES; CHUTES; SWITCHBACKS; SIMILAR DEVICES FOR PUBLIC AMUSEMENT
    • A63G9/00Swings
    • A63G9/12Special fastenings of the suspensory point
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
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    • Y10T403/32155Bearing component clamped to plate or side, e.g., bolted, etc.
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Landscapes

  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)
  • Winding Of Webs (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein Problem bei Spielplatzschaukeln besteht darin, daß Kinder oftmals die Schaukeln über die obere Querstange der Schaukel­ anordnung werfen, so daß die Schaukeln schließlich auf die Querstange aufgewickelt werden. Aufgewickelte Schaukeln sind normalerweise nicht benutzbar und müssen durch Wartungsperso­ nal abgewickelt werden. Auch wenn die Schaukel gleichmäßig auf eine Querstange aufgewickelt ist, so daß sie benutzbar erscheint, kann die Benutzung einer aufgewickelten Schaukel die Querstange oder die Ketten beschädigen, welche den Schau­ kelsitz tragen, oder es könnte für den Benutzer gefährlich werden. Das Abwickeln von Schaukeln erfordert einen Zeitauf­ wand des Wartungspersonals und ist daher teuer. Es ist daher erwünscht, eine Einrichtung zu schaffen, welche ein Auf­ wickeln der Schaukeln auf die Querstange verhindert.
Eine bekannte Vorrichtung zur Verhinderung des Schaukelauf­ wickelns ist in der US-Patentschrift Nr. 5 147 247 beschrie­ ben. Dieses Patent beschreibt eine Sperreinrichtung für Schaukeln, die auf der Oberseite der Querstange der Schaukel­ anlage montiert ist. Die Sperreinrichtung ist so geformt, daß sie ein Durchschwingen der Schaukel über der Querstange und dadurch ein Aufwickeln derselben verhindert. Obwohl dies funktioniert, erfordert diese Einrichtung eine beträchtliche Materialmenge und muß für verschieden große Schaukelanordnun­ gen unterschiedlich geformt werden.
Eine weitere bekannte Einrichtung zur Verhinderung des Schau­ kelaufwickelns weist ein Paar von Schäkeln (clevises) auf, die in je einem Schäkelgehäuse gelagert sind. Die Schäkelge­ häuse werden von einem äußeren Stab im Abstand gehalten, der über die obere Querstange einer Schaukelanordnung gleitet. Jedes Schäkelgehäuse dreht sich auf einem Satz von Kugella­ gern derart, daß die Schäkel und der äußere Stab sich zusam­ men als eine Einheit drehen. Obwohl diese Einrichtung zur Verhinderung des Schaukelaufwickelns brauchbar ist, ist sie ziemlich teuer in der Herstellung im Hinblick auf die Kugel­ lager und die für die Erzeugung der einzelnen Teile erforder­ liche Bearbeitung. Ferner kann der Abstand zwischen den Schäkeln nicht einfach eingestellt werden, da der Abstand durch den äußeren Stab dauerhaft festgelegt ist. Die Einrich­ tung ist auch verhältnismäßig schwer.
Durch die Erfindung soll daher eine Einrichtung geschaffen werden, die zusammen mit einer identischen Einrichtung einge­ baut wird, um eine Schaukel an der Querstange einer Schaukel­ anordnung aufzuhängen, und die ein Aufwickeln der Schaukel an der Querstange verhindert, ohne so kompliziert und kostspie­ lig ausgebildet zu sein wie die bekannten Einrichtungen. Jede der beiden Einrichtungen soll dabei eine Schaukelkette tragen und die Einrichtungen sollen an der Querstange der Schaukel­ anordnung so montiert sein, daß der Abstand zwischen den Einrichtungen eingestellt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Vorzugsweise wird ein Metall-Kunststoff-Kontakt statt der Verwendung von Kugellagern angewendet.
In den Unteransprüchen werden vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung unter Schutz gestellt.
So wird eine nicht konzentrische Hülse verwendet, die in eine vorbestimmte Stellung durch Schwerkraft zurückkehrt. Aus der Hülse ragt ein Ansatz derart hervor, daß die fehlende Konzen­ trizität der Hülse den Ansatz im Ruhezustand nach unten hängen läßt. Der Ansatz ist zweckmäßigerweise unter einem Winkel angeordnet, der die Mittellinie einer Kette der Schau­ kel mit der Mitte der Aufwickeleinrichtung ausrichtet.
Beim Entwerfen von Anlagen für Freiluftspielplätze müssen zahlreiche Sicherheitsnormen eingehalten werden, bevor die Anlage auf einem Spielplatz eingebaut und verwendet werden darf. Eine dieser Normen begrenzt die Größe und Art von Vorsprüngen, die an der Anlage vorhanden sein dürfen. Ein Vorsprung ist allgemein etwas, das von der Anlage nach außen steht und einen Bereich bildet, an welchem lose Kleiderteile oder andere Gegenstände sich verfangen können. Eine übliche Einrichtung, die einen Vorsprung erzeugt, ist eine Mutter- und Bolzenkombination. Ein Bolzen muß notwendigerweise durch eine Oberfläche so vorstehen, daß eine Mutter auf das Gewin­ deende des Bolzens geschraubt werden kann.
Durch die erwähnte Abwinkelung des Ansatzes an der Hülse wird wirksam verhindert, daß ein unzulässiger Vorsprung an der Vorrichtung entsteht.
Durch die Zweiteilung von Basis und Hülse der beiden Einrich­ tungen lassen sich diese in einfacher Weise auf die Querstan­ ge von vorhandenen Schaukelanordnungen montieren, ohne daß diese zerlegt werden müssen.
Anhand der Figuren wird die Erfindung beispielhaft näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Teilschrägansicht einer Querstange einer Schaukelanordnung, die eine Antiaufwickeleinrich­ tung gemäß der Erfindung aufweist, wobei nur eine Einrichtung dargestellt ist, welche eine einzige Kette trägt,
Fig. 2 eine Explosionsdarstellung einer solchen Einrich­ tung,
Fig. 3 eine Draufsicht auf eine an der Querstange einer Schaukelanordnung eingebauten Einrichtung,
Fig. 4 eine Vorderansicht einer an der Querstange einer Schaukelanordnung eingebauten Einrichtung,
Fig. 5 einen Schnitt im wesentlichen längs der Linie 5-5 in Fig. 3,
Fig. 6 einen Schnitt im wesentlichen längs der Linie 6-6 in Fig. 4, und
Fig. 7 eine teilweise auseinandergezogene Teilschrägan­ sicht einer Querstange einer Schaukelanordnung mit einer anderen Ausführungsform der Antiaufwickel­ einrichtung gemäß der Erfindung.
Eine Einrichtung zur Verhinderung des Aufwickelns einer Schaukel auf der Querstange einer Schaukelanordnung ist in den Figuren allgemein mit 10 bezeichnet. Die Einrichtung 10 muß zwar paarweise eingebaut werden, um eine normale Schaukel zu halten, jedoch wird nur eine Einrichtung 10 im einzelnen beschrieben, wobei klar ist, daß zwei im wesentlichen gleiche Einrichtungen zum Tragen einer Schaukel verwendet werden. Die Einrichtung 10 enthält allgemein eine Basis 12, die eine Hülse 14 drehbar trägt. Eine Schaukel für eine normale Schau­ kelanordnung enthält allgemein einen Schaukelsitz (nicht gezeigt), der von zwei Seilen oder Ketten 16 getragen wird (nur eine Kette ist dargestellt). Die Einrichtung 10 ist paarweise auf einer Querstange 18 einer Schaukelanordnung eingebaut. Jede Einrichtung 10 ist mit einer der Ketten 16 der Schaukel derart verbunden, daß die Schaukel von der Querstange 18 getragen wird. Die Einrichtungen 10 sind unab­ hängig, so daß der Abstand zwischen den Einrichtungen 10 an der Querstange 18 leicht eingestellt werden kann, um ihn Schaukeln mit verschieden großen Schaukelsitzen anzupassen. Es ist allgemein erwünscht, den Verbindungen zwischen den Ketten 16 und der Querstange 18 einen Abstand zu geben, der etwas größer ist als die Breite des Schaukelsitzes, so daß die Ketten 16 unter einem Winkel bezüglich der Querstange 18 statt senkrecht dazu angeordnet sind. An sich erfordern verschiedene Schaukelsitze unterschiedliche Abstände zwischen den Einrichtungen 10. Wenn eine Schaukel von zwei Einrichtun­ gen 10 getragen wird, kann die Schaukel nicht um die Quer­ stange 18 gewickelt werden, da die Hülse 14 sich mit der Schaukel dreht, wenn die Schaukel über die Querstange 18 geworfen wird.
Die Basis 12 enthält zwei im wesentlichen gleiche, austausch­ bare Ringe 20, von denen jeder einen Sitzteil 22 und einen Hauptteil 24 aufweist. Ein Absatz 26 erstreckt sich von einer Kante des Sitzteils 22 nach oben, um eine im wesentlichen nach außen sich erstreckende, vertikale Wand 28 an einer Kante des Sitzteils 22 zu bilden. Auf der anderen Seite des Absatzes 26 erstreckt sich der Hauptteil 24 abgewinkelt nach unten zurück zur Querstange 18 hin. Der Hauptteil 24 enthält eine Kerbe 30, die eine Öffnung 32 umgibt, welche eine Schraube 34 aufnimmt, um den Ring 20 an der Querstange 18 zu befestigen. Bei der in den Figuren dargestellten Ausführungs­ form der Erfindung werden bei jedem Ring 20 zwei Schrauben 34 verwendet. Ferner ist es zweckmäßig, eine Beilagscheibe 36 zwischen jeder Schraube 34 und dem Ring 20 vorzusehen, so daß die Kraft der Schraube 34 über die Kerbe 30 verteilt werden kann. Die Kerbe 30 ist so geformt, daß sie die Beilagscheibe 36 aufnimmt.
Jeder Ring 20 ist allgemein rohrförmig und enthält eine Längsbohrung 40, die so geformt ist, daß sie passend auf der Querstange 18 sitzt. Die Ringe 20 werden auf der Querstange 18 so eingebaut, daß die Sitzteile 22 aneinanderstoßen, um einen einzigen Sitz 42 innerhalb der Hülse 14 zu bilden, auf dem sich die Hülse 14 dreht. Die Hülse 14 wird von der Basis 12 am Sitz 42 so getragen, daß die Hülse 14 durch die Absätze 26 der Ringe 20 eingegrenzt wird. An sich kann sich die Hülse 14 nicht längs der Querstange 18 verschieben, sondern kann sich nur bezüglich der Basis 12 drehen. Diese Ausbildung bewirkt, daß sich die Hülse 14 direkt bezüglich der Basis 12 ohne die Verwendung von Kugellager- oder Rollenlagern dreht. Es ist zweckmäßig, daß die Basis 12 aus Kunststoff herge­ stellt wird, so daß die Gesamtkosten zur Herstellung der Einrichtung 10 verhältnismäßig gering sind. Die Hülse 14 kann jedoch auch aus Metall hergestellt werden, um Festigkeit zu erzeugen.
Die Hülse 14 bildet eine Rinne 50, die sich teilweise um den Umfang der Hülse 14 erstreckt. Die Rinne 50 ist zwischen zwei Absätzen 52 an der Hülse 14 angeordnet, die an den Absätzen 26 der Basis 12 anliegen, wenn die Hülse 14 eingebaut ist. Die Rinne 50 verringert ebenfalls die in der Hülse 14 erfor­ derliche Materialmenge, so daß sie leichter und billiger herzustellen ist. Ferner erstreckt sich die Rinne 50 nicht vollständig um den Umfang der Hülse 14, so daß die Hülse 14 nicht konzentrisch ist. An sich kehrt die Hülse 14 in eine vorbestimmte Stellung zurück, wenn sie in Ruhe ist.
Ein Ansatz 60 erstreckt sich radial nach außen von der Hülse 14 in den Bereich, in den sich die Rinne 50 um den Umfang der Hülse 14 nicht erstreckt. Der Ansatz 60 enthält ein durch­ gehendes Loch 62, das so geformt ist, daß es einen Bolzen 64 aufnimmt, welcher für die Verbindung der Kette 16 mit der Einrichtung 10 verwendet wird. Der Ansatz 60 enthält einen Schlitz 66, der so geformt ist, daß er ein Gelenk 68 der Kette 16 passend aufnimmt. Die Kette 16 kann mit der Einrich­ tung 10 ferner durch eine Beilagscheibe 70 und eine Siche­ rungsmutter 72 verbunden sein.
Der Ansatz 60 ist ferner unter einem Winkel zur Hülse 14 angeordnet. Die Winkelanordnung des Ansatzes 60 ist derart, daß die Mittellinie 80 der Kette 16 durch den oberen inneren Mittelpunkt 82 der Hülse 14 verläuft. Diese Formgebung ver­ ringert das Drehmoment, das durch die Einrichtung 10 ausgeübt wird, wenn eine von zwei Einrichtungen 10 getragene Schaukel verwendet wird. Der obere innere Mittelpunkt 82 der Hülse 14 ist als Schnittpunkt einer Ebene 86, die auf der Querstange 18 senkrecht steht und durch den Mittelpunkt der Basis 12 verläuft, und einer Linie definiert, die auf der Ebene 86, d. h. auf der Innenfläche der Hülse 14, senkrecht steht, und ist um 180° gegen die Mitte des Ansatzes 60 versetzt.
Die Winkelstellung des Ansatzes 60 bewirkt auch, daß die Sicherungsmutter 72 und das Ende 90 des Bolzens 64 näher an der Basis 12 und der Hülse 14 liegen, als sie es tun würden, wenn der Ansatz 60 senkrecht zur Hülse 14 stünde. Der mit 92 bezeichnete Abstand wird wesentlich verkleinert, so daß durch das Bolzenende 90 und die Sicherungsmutter 72 kein Vorsprung erzeugt wird, wie durch die ASTM Safety Standards for Outdoor Playground Equipment vorgeschrieben. Diese Ausgestaltung ermöglicht, daß die Einrichtung 10 solche Normen leichter erfüllt, als wenn vom Bolzenende 90 und der Sicherungsmutter 72 ein Vorsprung gebildet werden würde.
Es ist nun zu bemerken, daß eine an zwei Einrichtungen 10 von der Querstange 18 hängende Schaukel nicht um die Querstange 18 gewickelt werden kann. Die Schaukel kann nicht aufge­ wickelt werden, da jede Kette 16, die den Schaukelsitz trägt, mit der Hülse 14 verbunden ist, die sich relativ zur Quer­ stange 18 frei drehen kann. Wenn daher eine Schaukel über die Querstange 18 geworfen wird, zieht jede Kette 16 die Hülse 14 um die Querstange 18, wobei die Schaukel ein Aufwickeln der Kette 16 verhindert.
Eine weitere Ausführungsform der Einrichtung zur Verhinderung eines Aufwickelns einer Schaukel um die obere Querstange einer Schaukelanordnung gemäß der Erfindung ist allgemein mit 110 in Fig. 7 bezeichnet. Die Einrichtungen 110 sind paarweise eingebaut, so daß jede Einrichtung 110 eine einzige Kette (nicht gezeigt) einer Schaukel trägt. Die Einrichtung 110 ist im wesentlichen die gleiche wie die oben beschriebene Ein­ richtung 10 und enthält im wesentlichen die gleichen Teile wie die Einrichtung 10. An sich weist die Einrichtung 110 allgemein eine Basis 112 auf, welche eine Hülse 114 drehbar trägt. Während die Einrichtung 10 insbesondere für einen Schaukelsitz geeignet ist, der zusammengebaut wird, kann die Einrichtung 110 an einer Querstange 118 einer vorhandenen zusammengebauten Schaukelanordnung eingebaut werden, ohne daß die Schaukelanlage zerlegt werden muß, da die Einrichtung 110 so ausgebildet ist, daß sie um die Querstange 118 gelegt werden kann, ohne daß sie über das Ende der Querstange 118 geschoben werden muß.
Die Einrichtung 110 kann um die Querstange 118 gelegt werden, da die Ringe 120 der Basis 112 und der Hülse 114 in Hälften 120A, 120B bzw. 114A, 114B aufgespalten sind. Jede Hälfte 120A, 120B des Rings 120 kann zur Bildung des Rings 120 zusam­ mengefaßt werden, der im wesentlichen gleich dem oben in Bezug auf die erste Ausführungsform der Erfindung beschriebe­ nen Ring 20 ausgebildet ist. Die Ringe 120 haben jedoch entgegengesetzt verlaufende Flansche 194, welche Bolzenlöcher 196 bilden. Jeder Flansch 194 und jedes Bolzenloch 196 ist so geformt, daß sie eine Mutter-Bolzen-Kombination 198 aufneh­ men. Nach dem Einbau an der Querstange 118 wirken die Mutter- und Bolzen-Kombinationen 198 so, daß sie die Hälften 120A, 120B an der Querstange 118 festklemmen. Schrauben 134 können auch in Löcher 132 eingesetzt werden, um die Basis 112 siche­ rer an der Querstange 118 zu befestigen. Die Basis 112 kann ebenfalls Schlitze 130 ähnlich den Schlitzen 30 bei der ersten Ausführungsform der Erfindung aufweisen, die Beilag­ scheiben 136 aufnehmen können.
Wenn die Basis 112 eingebaut ist, werden Absätze 126 und ein Sitz (nicht gezeigt) gebildet, die im wesentlichen die glei­ chen sind wie die Absätze 26 und der Sitz 42, die oben be­ schrieben wurden. Eine Hülse 114 wird sodann an der Basis 112 durch Zusammenschließen von Hälften 114A und 114B um den Sitz der Basis 112 durch geeignete Mutter- und Bolzen-Kombinationen 200 befestigt. Die Mutter- und Bolzen-Kombinationen 200 erstrecken sich durch geeignete Bolzenlöcher 202, die in Flanschen 204 vorhanden sind, welche von jeder Seite der Hülse 114 ausgehen. Die Hülse 114 weist eine Rinne 150 gleich der oben beschriebenen Rinne 50 auf, welche zwei Absätze 152 an der Hülse 114 bildet, die an den Absätzen 126 der Basis 112 anliegen.
Ein Ansatz 160 erstreckt sich unter einem Winkel von der Hülse 114 nach außen, und zwar unter dem gleichen Winkel, wie er oben mit Bezug auf die erste Ausführungsform der Erfindung beschrieben wurde. Die Hülse 160 bildet ein Bolzenloch 162, das so geformt ist, daß es einen Bolzen (nicht gezeigt) aufnimmt, der eine Kette (nicht gezeigt) am Ansatz 160 be­ festigt.
So ist nun verständlich, daß die Einrichtung 110 auf einer vorhandenen Querstange 118 eingebaut werden kann, ohne daß die Einrichtung 110 über das Ende der Querstange 118 gescho­ ben werden muß. Nach dem Einbau kann die Einrichtung 110 zum Tragen einer Schaukelkette derart verwendet werden, daß die Schaukel sich nicht um die Querstange 118 wickelt, wenn sie über die Querstange 118 geworfen wird, da die Hülse 114 sich bezüglich der Querstange 118 zusammen mit der Schaukel dreht.
Es ist ferner erwünscht, die Bolzenlöcher 196, 202 und Flan­ sche 194, 204 so auszubilden, daß die Mutter- und Bolzen-An­ ordnung 198, 200 nicht aus der Einrichtung 110 vorstehen und dabei einen unerwünschten Vorsprung bilden, wie er durch die ASTM Safety Standards definiert ist.
Die Einrichtungen 10 und 110 können an Querstangen 18 mit anderen Querschnitten als dem in den Figuren dargestellten runden Querschnitt eingebaut werden. In diesem Fall ist die Öffnung 40 der Basis 12 so geformt, daß sie die Querstange 18 passend aufnimmt. Der von den Ringen 20 gebildete Sitz 42 bleibt im wesentlichen kreisförmig, auch wenn die Öffnung 40 zur Anpassung an den Querschnitt der Querstange 18 anders geformt ist. So ist zu bemerken, daß die Einrichtungen 10 und 110 auch bei Querstangen 18 mit quadratischem oder dreiecki­ gem Querschnitt verwendet werden können.
Somit ist ersichtlich, daß eine Antiaufwickeleinrichtung für eine Schaukelanordnung gemäß der Erfindung eine Einrichtung ergibt, die ein Aufwickeln einer Schaukel um die Querstange einer Schaukelanordnung verhindern kann. Die Einrichtung löst auch die Erfindungsaufgabe, ohne einen Vorsprung zu erzeugen, der ein Sicherheitsrisiko darstellen würde.

Claims (15)

1. Einrichtung zur Verhinderung eines Aufwickelns einer Schaukel über die Querstange einer Schaukelanordnung, gekennzeichnet durch einen Basis (12) mit einem Sitz (42), wobei die Basis (12) eine Längsöffnung (40) auf­ weist, die so geformt ist, daß sie auf die Querstange (18) paßt, sowie durch eine Hülse (14), die von der Basis (12) auf dem Sitz (42) drehbar getragen wird, wobei die Schaukel mit der Hülse (14) verbunden ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Basis (12) einen ersten und zweiten Ring (20) um­ faßt, wobei jeder der Ringe einen Sitzteil (22) und einen Absatz (26) aufweist, der sich an einer Kante des Sitzteils (22) radial nach außen erstreckt.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Ringe (20) einen Hauptteil (24) aufweist, wobei der Hauptteil eine sich vom Absatz (26) nach unten erstreckende abgewinkelte Wand und wenigstens ein Be­ festigungsloch (32) aufweist.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptteil (24) eine das Befestigungsloch (32) umge­ bende Kerbe (30) aufweist, wobei die Kerbe (30) eine im wesentlichen ebene Bodenfläche aufweist.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringe (20) auf der Querstange (18) so montiert sind, daß die Sitzteile (22) zur Bil­ dung des Sitzes (42) aneinanderliegen, wobei der Sitz (42) durch die Absätze (26) begrenzt ist.
6. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Ansatz (60) mit einem Loch (62), wobei der Ansatz (60) sich von der Hülse (40) nach außen erstreckt, und durch einen Bolzen (64), der durch das Loch (62) verläuft und die Schaukel mit der Hülse (14) verbindet.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (60) sich unter einem Winkel von der Hülse (14) weg erstreckt.
8. Einrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeich­ net, daß die Schaukel wenigstens eine Sitztragekette (16) aufweist, wobei die Kette mit dem Ansatz (60) durch den Bolzen (64) verbunden ist und der Ansatz so geformt ist, daß die Mittellinie (80) der Kette (16) den oberen inneren Mittelpunkt (82) der Hülse (14) schneidet.
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (60) und der Bolzen (64) so geformt sind, daß der Bolzen (64) in eingebautem Zustand nahe der Hülse (14) liegt, so daß kein Vorsprung erzeugt wird.
10. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (14) eine Rinne (50) aufweist, die sich teilweise um die Hülse (14) erstreckt, so daß die Hülse nicht konzentrisch zu der Basis (12) ist.
11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Rinne (50) ein Paar von Absätzen (52) an der Hülse (14) bildet.
12. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Basis (120) und die Hülse (114) in miteinander verbindbare Längshälften (114A, 114B; 120A, 120B) gespalten sind, die auf eine existierende Schaukelanlagen-Querstange (18) ohne Zerle­ gen der Schaukelanordnung aufgepaßt werden können.
13. Einrichtung nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch wenigstens eine Mutter- und Bolzen-Anordnung (198), wobei die Mutter- und Bolzen-Anordnung die miteinander verbindbaren Hälften (120A, 120B) der Basis (120) verbin­ det.
14. Einrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Mutter- und Bolzen-Anordnung (138) die miteinander verbindbaren Hälften (120A, 120B) der Basis (120) an der Querstange (118) festklemmt.
15. Einrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 14, gekennzeichnet durch eine Mutter- und Bolzen-Anordnung (200), wobei die Mutter- und Bolzen-Anordnung die miteinander verbindbaren Hälften (114A, 144B) der Hülse (114) verbindet.
DE19821701A 1997-06-13 1998-05-14 Antiaufwickeleinrichtung für Schaukelanordnung Withdrawn DE19821701A1 (de)

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