DE19821465A1 - Mittel zur Verhinderung des Wachstums von Algen und Pilzen - Google Patents
Mittel zur Verhinderung des Wachstums von Algen und PilzenInfo
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Abstract
Mittel zur Verhinderung des Wachstums von Algen und Pilzen in Wasserbehältern oder Gewässern für die Haltung oder Aufbewahrung von aquatischen oder amphibischen Tieren, das als wirksamen Bestandteil ein kationisches Polymer mit einem mittleren Molekulargewicht von mindestens 3000 Dalton enthält. Das Mittel ist geeignet, Algen- und Pilzwachstum im Wasser zu verhindern, ohne darin lebende aquatische oder amphibische Tiere zu schädigen.
Description
Die Erfindung betrifft ein Mittel zur Verhinderung des
Wachstums von Algen und Pilzen in Wasserbehältern oder Ge
wässern für die Haltung oder Aufbewahrung von aquatischen
oder amphibischen Tieren.
Derartige Mittel werden benötigt, da bei der Haltung von
aquatischen oder amphibischen Tieren, insbesondere in Ge
fangenschaft, häufig in dem Wasser, in dem die Tiere le
ben, unerwünschtes Algenwachstum auftritt. Die Algen fär
ben das Wasser und die Behälterränder grün oder sie
schwimmen als sogenannte Entengrütze auf der Wasserober
fläche. Dies ist nicht nur unästethisch, sondern auch
schädlich, da abgestorbene Algen zur Boden sinken und dann
durch Bakterien zersetzt werden, die dem Wasser Sauerstoff
entziehen. Der Sauerstoffbedarf dieser Bakterien kann so
groß sein, daß die aquatischen oder amphibischen Tiere,
die in diesem Wasser gehalten werden, beispielsweise Fi
sche, Kaulquappen, Muscheln oder Kopffüßler, stark ge
schädigt werden oder sogar sterben.
Die bekannten Mittel zur Verhinderung des Wachstums von
Algen und Pilzen in Wasserbehältern oder Gewässern für die
Haltung oder Aufbewahrung von aquatischen oder amphibi
schen Tieren enthalten Menuron, Monolinuron oder Glyphosat
als wirksame Bestandteile. Früher wurde auch Athrazin ein
gesetzt, das jedoch seit einigen Jahren verboten ist. Alle
diese Mittel werden vom Tierkörper aufgenommen, weshalb
nachgewiesen werden muß, daß sie für die aquatischen oder
amphibischen Organismen unschädlich sind. Üblicherweise
werden diese Mittel aber nur auf eine akute Toxizität ge
genüber Fischen geprüft, da die Überprüfung einer chroni
schen Toxizität in den meisten Fällen kaum durchführbar
ist. Bei der Verwendung von Mitteln zur Verhinderung von
Algen- oder Pilzwachstumen in Wasserhältern oder Gewäs
sern, in denen aquatische oder amphibische Tiere leben,
beispielsweise in Aquarien oder Terrarien, ist es aber
wesentlich, eine chronische Toxizität dieser Mittel aus
schießen zu können, da die betreffenden Tiere durch den
vielfach geringen Wasseraustausch in derartigen Behältern
sehr lange mit dem Wirkstoff in Kontakt kommen.
Die Erfindung befaßt sich daher mit dem Problem, ein gat
tungsgemäßes Mittel zur Verhinderung des Algen- und Pilz
wachstums anzugeben, das dauerhaft eingesetzt werden kann,
ohne in den Wasserbehältern oder Gewässern, in denen das
Mittel zum Einsatz kommt, lebende Fische, Amphibien oder
andere aquatische Tiere zu schädigen.
Erfindungsgemäß wird dieses Problem durch ein Mittel mit
dem Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Zwar wurde es bereits vorgeschlagen, kationische Wirk
stoffe als Algizide für Schwimmbäder zu verwenden, eine
Verwendung in Wasserbehältern oder Gewässern, in denen
aquatische oder amphibische Tiere leben, schien jedoch
bisher ausgeschlossen. In der EP 0 371 308 B1 werden Io
nene, d. h. polymere quaternäre Ammoniumverbindungen, für
die Algenbekämpfung in Schwimmbädern vorgeschlagen. Für
den gleichen Zweck ist die Verwendung von polymeren Guani
diniumverbindungen, die unter den Namen Vantocil IB oder
Lonzabac GA vertrieben werden, bekannt. Diese oberflächen
aktiven Stoffen sind so groß, daß sie die Hautbarriere von
Menschen nicht durchdringen können. Eine Schleimhautrei
zung ist beim Menschen nur schlecht feststellbar, da beim
Baden empfindliche Schleimhäute nur kurzzeitig mit diesen
Stoffen in Berührung kommen.
Ebenso ist zur Algenabtötung die Verwendung von kationi
schen Tensiden, wie z. B. Benzalkoniumchlorid, Chlorhexidin
oder Didecyldimethlammoniumchlorid bekannt. Diese monomo
lekularen kationischen Tenside können jedoch schleimhaut
reizend oder ätzend sein. Fische reagieren sehr empfind
lich auf die Anwesenheit von Tensiden im Wasser und er
sticken bereits bei sehr geringen Konzentrationen von z. B.
Natriumlaurylsulfat. Dies liegt an der Empfindlichkeit
der für den Sauerstoffaustausch zwischen Tier und Wasser
verantwortlichen Kiemen, deren Membranen durch diese
Stoffe zerstört werden können.
In der DE 196 46 726.8 wird beschrieben, daß die oben er
wähnten Ionene als Konservierungsmittel in Kosmetika und
topischen Desinfektionsmitteln geeignet sind. Auch Benzal
koniumchlorid und andere monomere quaternäre Ammoniumver
bindungen können in Kosmetika verwendet werden. Fische
oder Muscheln werden durch diese Stoffe aber bereits in
geringen Konzentrationen irreversibel geschädigt. So lie
gen z. B. die algiziden Konzentrationen von Benzalkonium
chlorid und Didecyldimethylammoniumchlorid im Bereich des
no effect levels für Fische oder Muscheln (= Konzentra
tion, bei der keine akute Toxizität auftritt) oder sogar
darüber. Der adi-Wert (all day intake), d. h. die Konzen
tration, die selbst bei langfristigem Einsatz keine Schä
digung hervorruft, ist jedoch um das 100- bis 1000-fache
geringer als der no effect level. Eine Verwendung dieser
Stoffe als Algizid in einem Fischteich oder einem Teich,
in dem Froschleich oder Kaulquappen leben, einem Terrarium
oder einem Aquarium ist deshalb ausgeschlossen.
Es ist daher erstaunlich und selbst für den Fachmann völ
lig überraschend, daß die Möglichkeit besteht, mit katio
nischen Polymeren von einem mittleren Molekulargewicht von
mindestens 3000 Dalton Algenwachstum in Teichen oder
Aquarien abzutöten, ohne darin lebende Fische, Amphibien
oder andere aquatische Fiere zu schädigen.
Obschon bereits kationische Polymere mit einem mittleren
Molekulargewicht von 3000 Dalton als wirksame Bestandteile
des erfindungsgemäßen Mittels zur Verhinderung von Algen-
und Pilzwachstum geeignet sind, verbessern sich die Eigen
schaften eines solchen Mittels, wenn das mittlere Moleku
largewicht des kationischen Polymers auf über 10000 Dal
ton, besonders bevorzugt auf über 40000 Dalton angehoben
wird. Eine Obergrenze des mittleren Molekulargewichtes ist
nicht festgelegt; bei einem mittleren Molekulargewicht von
über 200000 Dalton wird das Mittel jedoch schlechter zu
dosieren und unpraktisch zu handhaben, da sich derart
hochmolekulare Polymere in Wasser nur schlecht und langsam
verdünnen lassen.
Vorzugsweise sind die kationischen Ladungen des Polymers
an Stickstoffatome gebunden, die in regelmäßigen Abständen
in die Molekülkette eingebaut sind. Dabei können die Ab
stände zwischen den Stickstoffatomen zwischen einem und
zwanzig Atomen schwanken; bevorzugt sind Abstände von
einem bis zwölf Atome, besonders bevorzugt sind Abstände
von fünf bis zwölf Atomen. Dabei sind Polymere vorzuzie
hen, die zwischen den Stickstoffatomen nur Kohlenstoffa
tome haben.
Zwischen den Stickstoffatomen der Polymerkette und an de
ren Seitenketten können dabei Doppelbindungen auftreten,
die auch konjugiert sein können. Die positiven Ladungen an
den Stickstoffatomen können durch eine echte Quarternisie
rung der Stickstoffatome im Herstellungsprozeß der Poly
mere oder durch eine Salzbildungsreaktion zwischen einer
Säure und tertiären Aminstickstoffen oder zwischen einer
Säure und Guanidinstickstoffen erzeugt worden sein. Bevor
zugt werden Polymere, bei denen die Stickstoffatome Guani
dinstickstoffe oder quaternisierte Stickstoffe sind. Be
sonders bevorzugt werden Polymere, bei denen die Stick
stoffatome der Molekülkette quaternisiert sind, insbeson
dere durch Chloridionen.
Das erfindungsgemäße Mittel kann zur Verbesserung der Ge
brauchseigenschaften oder Akzeptanz noch weitere Stoffe,
wie z. B. Farbstoffe, Parfümöle, Puffersubstanzen, Salze,
Putterstoffe oder Lösungsvermittler enthalten. Selbstver
ständlich dürfen diese nicht notwendigen Zusatzstoffe für
Fische oder andere aquatische Lebewesen oder Amphibien
nicht toxisch sein.
In der folgenden Tabelle werden vier Rezepturen des erfin
dungsgemäßen Mittels als Beispiele angegeben.
Dabei bezeichnet Ionen 6/6 Ionene folgender Strukturfor
mel.
worin R1 = R2 = CH3 und
m = n = 6 ist.
m = n = 6 ist.
Mit Biguanid ist ein Poly(hexamethylenbiguanid)hydrochlo
rid, d. h. (C5H11NO)n mit n = 4 bis 6, bezeichnet.
Sämtliche in der Tabelle angegebenen Zahlenwerte sind Ge
wichts-%-Angaben, wobei die angegebenen Zutaten auf 100%
mit Wasser aufgefüllt werden.
Die algizide Dosierung der Mittel liegt bei 0,004% bis
0,006%. Die notwendige Dosierung, um ein Algenwachstum zu
verhindern, liegt deutlich tiefer. Die oben aufgeführten
Beispiele haben eine rechnerische Toxizität gegenüber Fi
schen von ca. 1000 ppm. Versuche mit einer algiziden Do
sierung von 0,006% der Beispielrezepturen 1 und 2 haben
gezeigt, daß bei einer Wirkstoffkonzentration von 2,4 oder
3,6 ppm im Aquariumwasser Fische keinen Schaden nehmen.
Claims (13)
1. Mittel zur Verhinderung des Wachstums von Algen und
Pilzen in Wasserbehältern oder Gewässern für die Haltung
oder Aufbewahrung von aquatischen oder amphibischen Tie
ren, dadurch gekennzeichnet, daß es ein kationisches Poly
mer mit einem mittleren Molekulargewicht von mindestens
3000 Dalton als wirksamen Bestandteil enthält.
2. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das mittlere Molekulargewicht des kationischen Polymers
mindestens 40000 Dalton beträgt.
3. Mittel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß es neben dem kationischen Polymer noch für eine
Behandlung von aquatischen oder amphibischen Tieren übli
che Stoffe enthält.
4. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß das kationische Polymer aus einer unver
zweigten Molekülkette besteht, die in regelmäßigen Abstän
den Stickstoffatome enthält.
5. Mittel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Abstände zwischen den Stickstoffatomen ein bis zwölf
Atome betragen.
6. Mittel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Abstände zwischen den Stickstoffatomen sechs bis zwölf
Atome betragen.
7. Mittel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Abstände zwischen den Stickstoffatomen sechs Atome be
tragen.
8. Mittel nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Kettenabschnitte zwischen den Stick
stoffatomen aus Kohlenstoffatomen bestehen.
9. Mittel nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Stickstoffatome durch ein Gegenion
quaternisiert sind.
10. Mittel nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
die Gegenionen für die quaternisierten Stickstoffe Atome
aus der Gruppe der Halogene sind.
11. Mittel nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß
die Gegenionen Chloridionen sind.
12. Mittel nach einem der Ansprüche 4 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß an die Stickstoffatome je zwei kurz
kettige, verzweigte oder unverzweigte Alkylgruppen mit ein
bis vier Kohlenstoffatomen gebunden sind.
13. Verwendung eines Mittels nach einem der Ansprüche 1
bis 12 in einer Dosierung, daß das kationische Polymer in
dem der Haltung oder Aufbewahrung der aquatischen oder am
phibischen Tiere dienenden Wasser eine Konzentration von
0,01 bis 100 ppm aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998121465 DE19821465A1 (de) | 1998-05-13 | 1998-05-13 | Mittel zur Verhinderung des Wachstums von Algen und Pilzen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998121465 DE19821465A1 (de) | 1998-05-13 | 1998-05-13 | Mittel zur Verhinderung des Wachstums von Algen und Pilzen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19821465A1 true DE19821465A1 (de) | 1999-11-18 |
Family
ID=7867658
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998121465 Withdrawn DE19821465A1 (de) | 1998-05-13 | 1998-05-13 | Mittel zur Verhinderung des Wachstums von Algen und Pilzen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19821465A1 (de) |
Cited By (5)
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| WO2002083495A1 (en) * | 2001-04-11 | 2002-10-24 | Albany International Corp. | Spiral formed flexible fluid containment marine vessel |
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-
1998
- 1998-05-13 DE DE1998121465 patent/DE19821465A1/de not_active Withdrawn
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