DE19820052C1 - Verfahren und Einrichtung zum Erfassen der Laufzeiten von Einzelblättern - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zum Erfassen der Laufzeiten von EinzelblätternInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Einrichtung zum
Erfassen der Laufzeiten von Einzelblättern längs eines Trans
portweges, bei dem mehrere Einzelblätter nacheinander minde
stens einer Förderstrecke zugeführt und längs der Förder
strecke mit Abstand voneinander weiter transportiert werden,
die Einzelblätter an mindestens einem Detektor vorbeigeführt
werden, der das Vorhandensein des jeweiligen Einzelblattes
erfaßt, und bei dem die Signale des Detektors einem Computer
in Form von Binärsignalen zugeführt werden, die den Erfas
sungszustand des Detektors wiedergeben.
Ein solches Verfahren beziehungsweise eine solche Einrichtung
läßt sich vor allem überall dort einsetzen, wo große Mengen
von Einzelblättern separat und mit einem Abstand voneinander
auf mindestens einer Förderstrecke zu transportieren und
eventuell auch weiterzuverarbeiten sind.
Aus der DE 27 58 007 B1 ist eine Einrichtung bekannt, bei der Abstände von
Einzelblättern auf einer Förderstrecke automatisch erfaßt
werden. Die erfaßten Daten werden zur Steuerung des Blatt
transportes verwendet.
Bei der Erfassung und Weiterverarbeitung solcher Daten ist
stets auf die binäre Signallogik der Detektoren und der nach
geschalteten Logikeinheiten zu achten, das heißt welches bi
näre Signal "0" oder "1" das Vorhandsensein beziehungsweise
das Nichtvorhandensein eines Einzelblattes im Erfassungsbe
reich eines Detektors kennzeichnet.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein einfaches Verfahren und ei
ne einfache Einrichtung anzugeben, das beziehungsweise die
die Zeit für den Vorbeilauf einer Lücke zwischen zwei aufein
anderfolgenden Einzelblättern oder eines Einzelblattes an
mindestens einem Detektor unabhängig von einer binären Verar
beitungslogik erfaßt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Verfahren
zum Erfassen der Laufzeiten von Einzelblättern längs eines
Transportweges, bei dem mehrere Einzelblätter nacheinander
mindestens einer Förderstrecke zugeführt und längs der För
derstrecke mit Abstand voneinander weiter transportiert wer
den, die Einzelblätter an mindestens einem Detektor vorbeige
führt werden, der das Vorhandensein des jeweiligen Einzel
blattes erfaßt, die Signale des Detektors einem Computer in
Form von Binärsignalen zugeführt werden, die den Erfassungs
zustand des Detektors wiedergeben, bei Änderung des Binärsi
gnals der Zählstand eines Zählers zusammen mit dem Wert des
Binärsignals gespeichert wird, zu Beginn der vom Detektor bei
definiertem Erfassungzustand abgegebene Binärwert als An
fangswert gespeichert wird, zum Ermitteln der Zeit, in der
kein Einzelblatt von dem Detektor erfaßt wird, oder der Zeit,
in der ein Einzelblatt beim Vorbeitransport von dem Detektor
erfaßt wird, die Differenz der gespeicherten Zählerstände für
aufeinanderfolgende Änderungen der Binärsignale ermittelt
wird, der Wert des gespeicherten Binärsignales mit dem An
fangswert durch eine Exclusiv-Oder-Verknüpfung verglichen
wird, und bei dem abhängig vom Ergebnis der Exclusiv-Oder-
Verknüpfung die ermittelte Differenz die Zeit für die Lücke
zwischen zwei aufeinander geförderter Einzelblättern oder die
Zeit für den Vorbeilauf eines Einzelblattes angibt.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird zu Beginn der vom
Detektor bei definertem Erfassungszustand abgegebene Binär
wert als Anfangswert erfaßt und abgespeichert. Dieser An
fangswert wird mit den später erfaßten Binärwerten durch eine
XOR-Verknüpfung verglichen. Dadurch ist die Verarbeitungslo
gik des Detektors und der ihm nachgeschalteten Verarbeitungs
einheiten nebensächlich, weil die XOR-Verknüpfung immer dann
eine "1" liefert, wenn der binäre Erfassungswert nicht gleich
dem Anfangswert ist. Dies ist besonders vorteilhaft, da das
erfindungsgemäße Verfahren und die erfindungsgemäße Einrich
tung dann nicht nur unabhängig von der Verarbeitungslogik des
Detektors sind, sondern auch eine Invertierung des Signals
auf dem Weg vom Detektor zum Computer das Ergebnis nicht be
einflussen kann. Vorteilhafterweise können dann auch die De
tektoren verwendet werden, die ohnehin zur Steuerung der För
derstrecke und des Prozeßablaufes dienen. Dies macht das er
findungsgemäße Verfahren und die erfindungsgemäße Einrichtung
besonders einfach. Vorteilhafterweise werden mehrere Detekto
ren benutzt, da so auch erfaßt werden kann, wie sich die
Lücke zwischen zwei Einzelblättern längs der Förderstrecke
verändert.
Bei einem Ausführungsbeispiel wird als Computer ein Standard
Personal Computer gewählt mit dem Vorteil, daß dieser bereits
über ein Betriebssystem wie zum Beispiel DOS und die nötige
Basissoftware verfügt, um die Verfahrensschritte auf einfache
Weise zu programmieren. Ein solcher Personal Computer verfügt
ebenfalls über eine parallele Schnittstelle, die als Inter
face für die Signale der Detektoren dienen kann. Das hat den
Vorteil, daß kein weiteres Zubehör benötigt wird und im Pol
ling-Mode schnell und einfach abgefragt werden kann, ob sich
der binäre Zustand eines der Detektoren geändert hat.
Wenn zum Festlegen des Anfangswertes für die spätere XOR-Ver
knüpfung so vorgegangen wird, daß die Förderstrecken keine
Einzelblätter enthalten, läßt sich dieser Zustand einfach
herstellen. Man hat ferner den Vorteil, daß eine "0" im er
findungsgemäßen Verfahren dann für den Nichterfassungszustand
und eine "1" für den Erfassungszustand eines Detektors steht.
Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung wird eine Einrich
tung zum Erfassen der Laufzeiten von Einzelblättern angege
ben. Mit dieser Einrichtung sind ebenfalls die bereits im
Zusammenhang mit dem erfindungsgemäßen Verfahren beschriebe
nen vorteilhaften Wirkungen erreichbar.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand
der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen.
Fig. 1 einen schematischen Aufbau zur Optimierung der
Zeit zwischen dem Einzug zweier aufeinander
folgender Überweisungsbelege in ein Schriften
lesesystem, und
Fig. 2 ein Flußdiagramm des Ablaufes zur Messung und
statistischen Auswertung der Zeit zwischen
zwei aufeinander folgenden Überweisungsbelegen
unter Nutzung eines Personal Computers.
Fig. 1 zeigt einen Aufbau zur Messung und Optimierung der
Zeit zwischen dem Einzug zweier aufeinander folgender Über
weisungsbelege in ein Schriftenlesesystem 10. In einem oberen
Stapel 12 befinden sich Überweisungsbelege mit Format DIN A6.
Am unteren Ende des oberen Stapels 12 ist eine Einzugsrolle
14 angeordnet, an die sich ein Laufband 16 anschließt. Etwa
in der Mitte des Laufbandes 16 ist ein Überweisungsbeleg 18
mit einer unteren Kante 20 und einer oberen Kante 22 einge
zeichnet.
Senkrecht zu dem Laufband 16 ist eine erste Lichtschranke 24
mit einer Lichtquelle 26, einem Empfänger 28 und mit einem
TTL Pulsformer 30 so angeordnet, daß ein punktiert einge
zeichneter Strahlengang 32 nur dann unterbrochen ist, wenn
sich ein Überweisungsbeleg zwischen der Lichtquelle 26 und
dem Empfänger 28 befindet. Der TTL Pulsformer 30 der Licht
schranke 24 ist über eine Signalleitung 34 mit einer Steue
rungseinheit 36 verbunden. Eine zweite Lichtschranke 38 mit
einem Strahlengang 40 ist ähnlich wie die Lichtschranke 24
aufgebaut und hat eine Lichtquelle 42, einen Empfänger 44 und
einen TTL Pulsformer 46. Auch die Lichtschranke 38 ist über
eine Signalleitung 48 mit der Steuerungseinheit 36 verbunden.
An das Laufband 16 schließt sich nach unten hin eine Leseein
heit 50 mit einem Scanner 52 und einer Transportwalze 54 an.
Am unteren Ende der Leseeinheit 50 befindet sich ein weiteres
Laufband 56, an dessen unterem Ende ein unterer Stapel 58 mit
Überweisungsbelegen angeordnet ist.
Senkrecht zu dem Laufband 56 ist eine dritte Lichtschranke 60
mit einer Lichtquelle 62, einem Empfänger 64, einem TTL Puls
former 66 und mit einem Strahlengang 68 sowie eine vierte
Lichtschranke 70 mit einer Lichtquelle 72, einem Empfänger
74, einem TTL Pulsformer 76 und mit einem Strahlengang 78
angeordnet. Die Lichtschranken 60 und 70 sind mit Signallei
tungen 80 und 82 mit der Steuerungseinheit 36 verbunden.
Parallel zu den Signalleitungen 34, 48, 80 und 82 sind Si
gnalleitungen 84, 86, 88 und 90 an die Lichtschranken 24, 38,
60 und 70 angeschlossen. Diese Signalleitungen 84, 86, 88 und
90 haben an einem Ende einen gemeinsamen Stecker 92, der mit
einer parallelen Schnittstelle 94 eines Personal Computers 96
des Types Siemens PCD 4 H verbunden ist. Der Personal Compu
ter 96 hat einen Datenbus 98, einen Prozessor 100 und eine
Tastatur 102.
Wird ein Überweisungsbeleg durch die Einzugsrolle 14 von dem
Stapel 12 auf das Laufband 16 in Fig. 1 gezogen, das mit ei
ner zumindest annähernd konstanten Geschwindigkeit von 10
cm/s läuft, so wird der Überweisungsbeleg von dem Laufband 16
von oben nach unten bis in die Leseeinheit 50 transportiert.
Sowohl gegenüber der Umfangsgeschwindigkeit der Einzugsrolle
14 beim Einzug von dem Stapel 12 als auch gegenüber der Ge
schwindigkeit des Laufbandes 16 tritt ein Schlupf der Ge
schwindigkeit des Überweisungsbeleges auf. Dieser Schlupf
hängt vor allem von der Beschaffenheit der Oberfläche des
Überweisungsbeleges ab und zeigt statistische Schwankungen.
Nach einer bestimmten Zeit wird ein weiterer Überweisungsbe
leg von dem oberen Stapel 12 auf das Laufband 16 gezogen. Ist
diese Zeit zu lang, arbeitet das Schriftenlesesystem 10 zu
langsam. Werden zwei Überweisungsbelege zu kurz hintereinan
der auf das Laufband 16 gezogen, dann hat der erste Überwei
sungsbeleg die Leseeinheit 50 noch nicht verlassen, während
der zweite Überweisungsbeleg bereits in die Leseeinheit 50
gelangt. Es kommt zu einem Papierstau oder sogar zu einem
Datenverlust, was in dem hier beschriebenen Beispiel vermie
den werden muß.
Der eingezeichnete Überweisungsbeleg 18 hat bereits die
Lichtschranke 24 passiert; die Strahlengänge 32, 40, 68 und
78 der Lichtschranken 24, 38, 60 und 70 sind nicht unterbro
chen. Das TTL Signal der Lichtschranken 24, 38, 60 und 70
beträgt dann 5 V. Wird der Überweisungsbeleg 18 von dem Lauf
band 16 weiter nach unten transportiert, so gerät die untere
Kante 20 in den Strahlengang 40 zwischen der Lichtquelle 42
und dem Empfänger 44 der Lichtschranke 38. Das TTL Signal der
Lichtschranke 38, das über die Signalleitung 48 zur Steuer
einheit 36 übertragen wird, wechselt dann von 5 V auf 0 V.
Wenn die obere Kante 22 des Überweisungsbeleges 18 die Licht
schranke 38 passiert hat, ist der Strahlengang 40 wieder frei
und das TTL Signal der Lichtschranke 38 steigt wieder auf 5 V
an.
Wenn der Überweisungsbeleg 18 in einen der Strahlengänge 68
oder 78 der Lichtschranken 60 oder 70 gerät, oder wenn ein
anderer Überweisungsbeleg vom oberen Stapel 12 in einen der
Strahlengänge 32, 40, 68 oder 78 gerät, dann sinkt das TTL
Signal der betreffenden Lichtschranke 24, 38, 60 oder 70 von
5 V auf 0 V. Wenn dieser Überweisungsbeleg den betreffenden
Strahlengang 32, 40, 68 oder 78 wieder verläßt, dann steigt
das TTL Signal der entsprechenden Lichtschranke 24, 38, 60
oder 70 wieder von 0 V auf 5 V an. Die jeweiligen Signale der
Lichtschranken 24, 38, 60 und 70 werden über die zugehörigen
Signalleitungen 34, 48, 80 und 82 an die Steuerungseinheit 36
übertragen, die die Signale zur Steuerung der Einzugsrolle
14, des Scanners 52 und der Transportwalze 54 benutzt.
Nachdem der Überweisungsbeleg 18 die Lichtschranke 38 verlas
sen hat, gelangt er in die Leseeinheit 50. Dort wird der
Überweisungsbeleg 18 von dem Scanner 52 eingelesen und danach
von der Transportwalze 54 aus der Leseeinheit 50 auf das
Laufband 56 befördert. Das Laufband 56 transportiert den
Überweisungsbeleg 18 zum unteren Stapel 58.
Um vor der Auslieferung eines solchen Schriftenlesesystemes
10 an einen Kunden die Zeit zwischen dem Einzug zweier Über
weisungsbelege zu optimieren, werden die TTL Signale der oh
nehin vorhandenen Lichtschranken 24, 38, 60 und 70 genutzt.
Da diese TTL Signale bereits digitale Zustände mit 0 V und 5 V
haben, werden sie parallel zu den Signalleitungen 34, 48,
80 und 82 mit den Signalleitungen 84, 86, 88 und 90 abgegrif
fen und direkt an die parallele Schnittstelle 94 des Personal
Computers 96 angelegt. Die parallele Schnittstelle 94 gibt
die TTL Signale als Binärsignale "0" und "1" über den Daten
bus 98 an den Prozessor 100 des Personal Computers 96 weiter.
Durch Betätigen der Tastatur 102 wird ein Ablauf gestartet
und auch wieder abgebrochen, mit dem sich die Zeit erfassen
läßt, die ein Überweisungsbeleg benötigt, um eine der Licht
schranken 24, 38, 60 oder 70 zu passieren. Ebenso ist die
Zeit erfaßbar, die von dem Zeitpunkt, zu dem ein Überwei
sungsbeleg eine der Lichtschranken 24, 38, 60 oder 70 pas
siert hat, bis zu dem Zeitpunkt reicht, zu dem der nachfol
gende Überweisungsbeleg dieselbe Lichtschranke 24, 38, 60
oder 70 erreicht.
Nach Beendigung der Zeiterfassung für eine Vielzahl von
transportierten Überweisungsbelegen werden die gespeicherten
Daten für jede Lichtschranke 24, 38, 60 und 70 getrennt sta
tistisch ausgewertet, wie weiter unten noch näher erläutert
wird. Die Statistik der Verteilung der Zeit zwischen zwei
Überweisungsbelegen dient dazu, festzustellen, ob die Zeit
zwischen dem Einzug von zwei Überweisungsbelegen mit der Ein
zugsrolle 14 aus dem oberen Stapel 12 auf das Laufband 16
verkürzt oder verlängert werden muß.
Fig. 2 zeigt ein Flußdiagramm eines Verfahrensablaufes, un
terstützt durch das Betriebssystem DOS des Personal Computers
96 in Fig. 1, mit dem sich die Zeit zwischen zwei Überwei
sungsbelegen mit jeder der Lichtschranken 24, 38, 60 und 70
des Schriftenlesesystems 10 getrennt messen und statistisch
auswerten läßt. Der Ablauf wird im Verfahrensschritt S10 ge
startet, bevor der erste Überweisungsbeleg aus dem oberen
Stapel 12 auf das Laufband 16 gezogen worden ist. Die Strah
lengänge 32, 40, 68 und 78 der Lichtschranken 24, 38, 60 und
70 sind dann frei.
Im Verfahrensschritt S12 wird eine Interruptroutine initia
lisiert, so daß jede 1 ms ein Interrupt erfolgt.
In Fig. 2 oben rechts ist der Ablauf der Interruptroutine
gezeigt. Im Schritt S4 wird die Interruptroutine gestartet.
Im Schritt S6 wird der Wert eines Zählers Z um "1" vergrö
ßert. Der Wert des Zählers Z ist vom Hauptprogramm aus er
reichbar. Im Schritt S8 wird die Interruptroutine beendet.
Im Schritt S14 wird der binäre Status der parallelen Schnitt
stelle 94 in Fig. 1 eingelesen. Zu diesem Zeitpunkt befinden
sich noch alle Überweisungsbelege in dem oberen Stapel 12.
Die parallele Schnittstelle 94 bekommt dann von allen vier
Lichtschranken 24, 38, 60 und 70 ein Signal von jeweils 5 V,
was sie als binäres Signal "1" oder "0", je nach Verarbei
tungslogik, an den Prozessor 100 weitergibt.
Ein Kanal der parallelen Schnittstelle 94 hat einen inver
tierten Eingang. Demgemäß erhält der Prozessor 100 als binä
ren Ausgangswert von der Schnittstelle einen binären Vektor V
= (1,1,1,0). Die Komponenten dieses Vektors V bilden den Zu
stand der Lichtschranken 24, 38, 60 und 70 ab. Die erste Kom
ponente von V mit dem Wert "1" gehört zur Lichtschranke 24,
die zweite Komponente mit dem Wert "1" zur Lichtschranke 38
und die dritte Komponente ebenfalls mit Wert "1" zur Licht
schranke 60. Die vierte Komponente des Vektors V gehört zur
Lichtschranke 70. Aufgrund der invertierten Eingabe des Bi
närsignals der parallelen Schnittstelle ist hier der Wert
"0", obwohl der Strahlengang 78 der Lichtschranke 70 eben
falls nicht unterbrochen ist.
Im Schritt S16 wird der Vektor V als Anfangswert V0 abgespei
chert. Weiter unten wird noch gezeigt, wie dieser Anfangswert
V0 dazu benutzt wird, festzustellen, ob die gemessenen Zeiten
zu einer Beleglücke zwischen zwei Belegen gehören oder eine
Beleglänge definieren.
Im Verfahrensschritt S18 wird abgefragt, ob mit der Tastatur
102 der Befehl zum Abbruch des Ablaufes eingegeben worden
ist. Ohne Abbruch folgt im Schritt S20 das Einlesen des binä
ren Status der parallelen Schnittstelle 94, wie im Schritt
S14 angegeben. Wenn sich der Vektor V nicht verändert hat,
wird im Schritt S22 zurück zu Schritt S18 verzweigt.
Wenn ein Überweisungsbeleg aus dem oberen Stapel 12 auf das
Laufband 16 gezogen und weiter transportiert wird, dann gerät
seine untere Kante zwischen die Lichtquelle 26 und den Emp
fänger 28 der Lichtschranke 24 und unterbricht den Strahlen
gang 32. Der im Schritt S20 eingelesene binäre Status wird
dann an den Prozessor 100 als Vektor V = (0,1,1,0) weitergege
ben.
Im Schritt S22 wird festgestellt, daß sich der binäre Status
des Vektors V gegenüber dem letzten Durchgang der Schleife,
bestehend aus den Verfahrensschritten S18, S20 und S22, geän
dert hat. Deshalb wird als nächstes im Schritt S24 der Wert
21 des Zählers Z eingelesen. Im Schritt S26 wird der Zähler
stand 21 des Zählers Z zusammen mit der ersten Komponente des
binären Status der parallelen Schnittstelle 94 als Vektor L1
= (Z1, 0), dessen erste Komponente dem Wert 21 des Zählers Z
und dessen zweite Komponente der geänderten ersten Komponente
des Vektors V entspricht, in einem Feld abgespeichert. An
schließend geht es zurück zu Schritt S18.
Wenn der Überweisungsbeleg mit seiner oberen Kante den Strah
lengang 32 der Lichtschranke 24 wieder verlassen hat, ändert
sich der binäre Status der parallelen Schnittstelle 94 er
neut. Im Schritt S24 wird dann ein Wert 22 des Zählers Z ein
gelesen, und im Schritt S26 wird der Vektor L1 = (Z2, 1) in
dem Feld abgespeichert. Wenn sich der Überweisungsbeleg wei
ter nach unten bewegt und mit seiner unteren Kante in den
Strahlengang 40 der Lichtschranke 38 gerät, dann wird als
nächstes der Vektor L2 = (Z3, 0) im Schritt S26 in dem Feld
abgespeichert, wobei 23 wiederum dem Wert des Zählers Z ent
spricht und die zweite Komponente des Vektors L2 gleich dem
Wert der geänderten zweiten Komponente des Vektors V ist, die
zur Lichtschranke 38 gehört.
Wird ein weiterer Überweisungsbeleg vom oberen Stapel 12 auf
das Laufband 16 gezogen und gerät in den Strahlengang 32 der
Lichtschranke 24, dann wird der Vektor L1 = (Z4, 0) in dem
Feld abgespeichert. Z4 ist hierbei der aktuelle Stand des
Zählers Z, und die zweite Komponente des Vektors L1 der Wert
der geänderten ersten Komponente des Vektors V. Wenn als
nächstes ein Überweisungsbeleg in den Strahlengang 78 der
Lichtschranke 70 gerät, dann wird der Vektor L4 = (Z5, 1) in
dem Feld abgespeichert. Z5 ist der aktuelle Zählwert des Zäh
lers Z; die zweite Komponente des Vektors L4 gibt den Wert
der geänderten vierten Komponente des Vektors V an, wobei
die parallele Schnittstelle 94 ein invertiertes Ausgangs
signal erzeugt.
Jedesmal, wenn die untere Kante eines Überweisungsbeleges in
einen der Strahlengänge 32, 40, 68 oder 78 der Lichtschranken
24, 38, 60 oder 70 gerät, oder wenn die obere Kante eines
Überweisungsbeleges einen der Strahlengänge 32, 40, 68 oder
78 der Lichtschranken 24, 38, 60 oder 70 wieder verläßt, än
dert sich der binäre Zustand der parallelen Schnittstelle 94.
Der Wert der geänderten Komponente des Vektors V wird dann
zusammen mit dem aktuellen Stand des Zählers Z als Vektor in
dem Feld abgespeichert. Wenn sich die zur ersten Licht
schranke 24 gehörige, erste Komponente des Vektors V ändert,
dann wird der Vektor L1 abgespeichert. Ähnliches gilt für die
weiteren Lichtschranken 38, 60 und 70: Wenn sich die zur
Lichtschranke 38 gehörige, zweite Komponente ändert, wird der
Vektor L2, wenn sich die zur Lichtschranke 60 gehörige, drit
te Komponente ändert, wird der Vektor L3, und wenn sich die
zur Lichtschranke 70 gehörige, vierte Komponente des Vektors
V ändert, wird der Vektor L4 in dem Feld abgespeichert.
Nachdem im Verfahrensschritt S18 ein Abbruch erfolgt, wird
zum Schritt S28 verzweigt, um festzustellen, welche Zustände
der Lichtschranken 24, 38, 60 und 70 die Werte der Komponen
ten des Vektors V definieren. Hierzu wird die zweite Kompo
nente der in dem Feld abgespeicherten Vektoren L1 mit der er
sten Komponente des Anfangswertes V0 exclusiv oder ver
knüpft. Der Vektor L1 und die erste Komponente des Vektors V
sind wie erwähnt der ersten Lichtschranke zugeordnet. Ebenso
wird die zweite Komponente der in dem Feld abgespeicherten
Vektoren L2 mit der zweiten Komponente des Anfangswertes V0,
die zweite Komponente der Vektoren L3 mit der dritten Kompo
nente von V0 und die zweite Komponente der in dem Feld abge
speicherten Vektoren L4 wird mit der vierten Komponente des
Anfangswertes V0 exclusiv oder verknüpft.
Die Exclusiv-Oder-Verknüpfung liefert bekanntlich eine "1",
wenn die beiden verknüpften Werte unterschiedlich sind, sie
liefert eine "0", wenn die beiden verknüpften Werte gleich
sind. Nachdem der Anfangswert V0 einen Zustand definiert, bei
dem die Strahlengänge 32, 40, 68 und 78 sämtlicher Licht
schranken 24, 38, 60 und 70 nicht unterbrochen sind, bedeutet
eine "1" immer den Beginn und eine "0" immer das Ende eines
Überweisungsbeleges in einem der Strahlengänge 32, 40, 68
oder 78. Diese Aussage ist auch dann gültig, wenn die Verar
beitungslogik der Lichtschranken unbekannt ist, das heißt
unabhängig davon ob die parallele Schnittstelle 94 bei unter
brochenem Strahlengang 32, 40, 68 oder 78 der Lichtschranken
24, 38, 60 und 70 als Binärwert eine "1" oder eine "0" an den
Prozessor 100 abgibt.
Wenn das Ergebnis der XOR-Verknüpfung eine "0" ist, so gibt
die Differenz der Zählerstände des Zählers Z zweier aufeinan
der folgend abgespeicherter Vektoren L1, L2, L3 oder L4 an,
wie lang die Zeit ist, in der ein Beleg den Strahlengang 32,
40, 68 oder 78 der Lichtschranken 24, 38, 60 oder 70 unter
brochen hat. Aus der Differenz dieser Zählerstände kann dann
auf die Länge des geförderten Beleges geschlossen werden.
Ist das Ergebnis der XOR-Verknüpfung eine "1", so kann auf
analoge Weise aus der Differenz der Zählerstände auf die
Länge der Lücken zwischen aufeinander folgenden Belegen ge
schlossen werden.
Im Schritt S32 erfolgt die statistische Auswertung der Zeit
differenzen aus S30, also zum Beispiel die Bildung von Mit
telwert, Minimum und Maximum für jede einzelne Lichtschranke
24, 38, 60 und 70. Die so ermittelten Werte werden in Schritt
S34 graphisch ausgegeben. Danach wird der Ablauf in Schritt
S36 beendet. Anhand der statistischen Werte wird entschieden,
ob die Zeit zwischen dem Einzug von zwei aufeinander folgen
den Überweisungsbelegen aus dem oberen Stapel 12 auf das
Laufband 16 verlängert oder verkürzt werden muß. Das Schrif
tenlesesystem 10 läßt sich so optimieren.
Claims (12)
1. Verfahren zum Erfassen der Laufzeiten von Einzelblättern
längs eines Transportweges,
bei dem mehrere Einzelblätter (18) nacheinander mindestens einer Förderstrecke (16, 56) zugeführt und längs der Förder strecke (16, 56) mit Abstand voneinander weiter transportiert werden,
die Einzelblätter (18) an mindestens einem Detektor (24, 38, 60,70) vorbeigeführt werden, der das Vorhandensein des jeweiligen Einzelblattes (18) erfaßt,
die Signale des Detektors (24, 38, 60, 70) einem Computer (96) in Form von Binärsignalen zugeführt werden, die den Erfas sungszustand des Detektors (24, 38, 60, 70) wiedergeben,
bei Änderung des Binärsignals der Zählstand (21, 22, 23, 24, 25) eines Zählers (Z) zusammen mit dem Wert des Binärsignals ge speichert wird,
zu Beginn der vom Detektor (24, 38, 60, 70) bei definiertem Er fassungzustand abgegebene Binärwert als Anfangswert (V0) ge speichert wird,
zum Ermitteln der Zeit, in der kein Einzelblatt (18) von dem Detektor (24, 38, 60, 70) erfaßt wird, oder der Zeit, in der ein Einzelblatt (18) beim Vorbeitransport von dem Detektor (24, 38, 60, 70) erfaßt wird, die Differenz der gespeicherten Zählerstände (Z1, Z2, Z3, Z4, Z5) für aufeinanderfolgende Ände rungen der Binärsignale ermittelt wird,
der Wert des gespeicherten Binärsignales mit dem Anfangswert (V0) durch eine Exclusiv-Oder-Verknüpfung verglichen wird,
und bei dem abhängig vom Ergebnis der Exclusiv-Oder-Verknüp fung die ermittelte Differenz die Zeit für die Lücke zwischen zwei aufeinander folgenden Einzelblättern (18) oder die Zeit für den Vorbeilauf eines Einzelblattes (18) angibt.
bei dem mehrere Einzelblätter (18) nacheinander mindestens einer Förderstrecke (16, 56) zugeführt und längs der Förder strecke (16, 56) mit Abstand voneinander weiter transportiert werden,
die Einzelblätter (18) an mindestens einem Detektor (24, 38, 60,70) vorbeigeführt werden, der das Vorhandensein des jeweiligen Einzelblattes (18) erfaßt,
die Signale des Detektors (24, 38, 60, 70) einem Computer (96) in Form von Binärsignalen zugeführt werden, die den Erfas sungszustand des Detektors (24, 38, 60, 70) wiedergeben,
bei Änderung des Binärsignals der Zählstand (21, 22, 23, 24, 25) eines Zählers (Z) zusammen mit dem Wert des Binärsignals ge speichert wird,
zu Beginn der vom Detektor (24, 38, 60, 70) bei definiertem Er fassungzustand abgegebene Binärwert als Anfangswert (V0) ge speichert wird,
zum Ermitteln der Zeit, in der kein Einzelblatt (18) von dem Detektor (24, 38, 60, 70) erfaßt wird, oder der Zeit, in der ein Einzelblatt (18) beim Vorbeitransport von dem Detektor (24, 38, 60, 70) erfaßt wird, die Differenz der gespeicherten Zählerstände (Z1, Z2, Z3, Z4, Z5) für aufeinanderfolgende Ände rungen der Binärsignale ermittelt wird,
der Wert des gespeicherten Binärsignales mit dem Anfangswert (V0) durch eine Exclusiv-Oder-Verknüpfung verglichen wird,
und bei dem abhängig vom Ergebnis der Exclusiv-Oder-Verknüp fung die ermittelte Differenz die Zeit für die Lücke zwischen zwei aufeinander folgenden Einzelblättern (18) oder die Zeit für den Vorbeilauf eines Einzelblattes (18) angibt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß mehrere Detektoren (24, 38, 60, 70) angeordnet werden, deren
Signale dem Computer (96) zugeführt werden, und daß die Er
mittlung der Zeit für die Lücke oder für den Vorbeilauf eines
Einzelblattes (18) für jeden Detektor (24, 38, 60, 70) ermittelt
wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einzelblätter (18) mehrere hintereinander geschaltete
Förderstrecken (16, 56) durchlaufen, die jeweils mindestens
einen Detektor (24, 38, 60, 70) enthalten.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß als Computer (96) ein Standard Personal
Computer verwendet wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Binärsignale dem Computer (96) über eine parallele Schnitt
stelle (94) zugeführt werden.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche 4 oder
5, dadurch gekennzeichnet, daß der Zähler durch eine von
Zeittakten gesteuerte Interruptroutine fortlaufend hochge
zählt wird.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einzelblätter (18) der ersten Förder
strecke (16) durch eine Eingabeeinheit (12) zugeführt werden.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einzelblätter (18) von der letzten
Förderstrecke (56) einer Ausgabeeinheit (58) zugeführt wer
den.
9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einzelblätter (18) einer Leseeinheit
(50) zugeführt werden, die Informationen auf den Einzelblät
tern (18) liest und abspeichert.
10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß als Detektoren (24, 38, 60, 70) Licht
schranken oder Reflexsensoren oder Tastsensoren verwendet
werden.
11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß zum Ermitteln des Anfangswertes
(V0) die Förderstrecke (16, 56) beziehungsweise die Förder
strecken (16, 56) keine Einzelblätter (18) enthalten.
12. Einrichtung zum Erfassen der Laufzeiten von Einzelblät
tern längs eines Transportweges, mit
einer Einzugsrolle (14), mittels der mehrere Einzelblätter (18) nacheinander mindestens einer Förderstrecke (16, 56) zu führbar sind, so daß die Einzelblätter (18) längs der För derstrecke (16, 56) mit Abstand voneinander weiter transpor tierbar sind,
mindestens einem das Vorhandensein von Einzelblättern (18) erfassenden Detektor, an dem die Einzelblätter (18) (24, 38, 60, 70) vorbeiführbar sind,
Signalleitungen (34, 48, 80, 82), mittels derer den Erfas sungszustand des Detektors (24, 38, 60, 70) wiedergebende Signa le des Detektors (24, 38, 60, 70) einem Computer (96) in Form von Binärsignalen zuführbar sind,
dem Computer (96), in dem bei Änderung des Binärsignals der Zählstand (21, 22, 23, 24, 25) eines Zählers (Z) zusammen mit dem Wert des Binärsignals speicherbar ist,
dem Computer (96), in dem zu Beginn ein vom Detektor (24, 38, 60, 70) bei definiertem Erfassungzustand abgegebener Binärwert als Anfangswert (V0) speicherbar ist,
dem Computer (96), mit dem zum Ermitteln der Zeit, in der kein Einzelblatt (18) von dem Detektor (24, 38, 60, 70) erfaßt wird, oder der Zeit, in der ein Einzelblatt (18) beim Vor beitransport von dem Detektor (24, 38, 60, 70) erfaßt wird, die Differenz der gespeicherten Zählerstände (Z1, Z2, Z3, Z4, Z5) für aufeinanderfolgende Änderungen der Binärsignale ermittelbar ist,
dem Computer (96), mit dem der Wert des gespeicherten Binär signales mit dem Anfangswert (V0) durch eine Exclusiv-Oder- Verknüpfung vergleichbar ist,
und mit dem Computer (96), mit dem abhängig vom Ergebnis der Exclusiv-Oder-Verknüpfung die ermittelte Differenz, die Zeit für die Lücke zwischen zwei aufeinanderfolgenden Einzelblät tern (18) oder die Zeit für den Vorbeilauf eines Einzelblat tes (18) angebbar ist.
einer Einzugsrolle (14), mittels der mehrere Einzelblätter (18) nacheinander mindestens einer Förderstrecke (16, 56) zu führbar sind, so daß die Einzelblätter (18) längs der För derstrecke (16, 56) mit Abstand voneinander weiter transpor tierbar sind,
mindestens einem das Vorhandensein von Einzelblättern (18) erfassenden Detektor, an dem die Einzelblätter (18) (24, 38, 60, 70) vorbeiführbar sind,
Signalleitungen (34, 48, 80, 82), mittels derer den Erfas sungszustand des Detektors (24, 38, 60, 70) wiedergebende Signa le des Detektors (24, 38, 60, 70) einem Computer (96) in Form von Binärsignalen zuführbar sind,
dem Computer (96), in dem bei Änderung des Binärsignals der Zählstand (21, 22, 23, 24, 25) eines Zählers (Z) zusammen mit dem Wert des Binärsignals speicherbar ist,
dem Computer (96), in dem zu Beginn ein vom Detektor (24, 38, 60, 70) bei definiertem Erfassungzustand abgegebener Binärwert als Anfangswert (V0) speicherbar ist,
dem Computer (96), mit dem zum Ermitteln der Zeit, in der kein Einzelblatt (18) von dem Detektor (24, 38, 60, 70) erfaßt wird, oder der Zeit, in der ein Einzelblatt (18) beim Vor beitransport von dem Detektor (24, 38, 60, 70) erfaßt wird, die Differenz der gespeicherten Zählerstände (Z1, Z2, Z3, Z4, Z5) für aufeinanderfolgende Änderungen der Binärsignale ermittelbar ist,
dem Computer (96), mit dem der Wert des gespeicherten Binär signales mit dem Anfangswert (V0) durch eine Exclusiv-Oder- Verknüpfung vergleichbar ist,
und mit dem Computer (96), mit dem abhängig vom Ergebnis der Exclusiv-Oder-Verknüpfung die ermittelte Differenz, die Zeit für die Lücke zwischen zwei aufeinanderfolgenden Einzelblät tern (18) oder die Zeit für den Vorbeilauf eines Einzelblat tes (18) angebbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19820052A DE19820052C1 (de) | 1998-05-05 | 1998-05-05 | Verfahren und Einrichtung zum Erfassen der Laufzeiten von Einzelblättern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19820052A DE19820052C1 (de) | 1998-05-05 | 1998-05-05 | Verfahren und Einrichtung zum Erfassen der Laufzeiten von Einzelblättern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19820052C1 true DE19820052C1 (de) | 1999-07-08 |
Family
ID=7866739
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19820052A Expired - Fee Related DE19820052C1 (de) | 1998-05-05 | 1998-05-05 | Verfahren und Einrichtung zum Erfassen der Laufzeiten von Einzelblättern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19820052C1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006019233A1 (de) * | 2006-04-26 | 2007-10-31 | Kolbus Gmbh & Co. Kg | Vorrichtung zum Wenden von kontinuierlich geförderten, flachliegenden Druckprodukten |
| WO2007144420A1 (de) * | 2006-06-16 | 2007-12-21 | Siemens Aktiengesellschaft | Verfahren zum optimieren des abstandes zwischen gütern bei vereinzelung |
| CN113443444A (zh) * | 2021-06-22 | 2021-09-28 | 新乡北新建材有限公司 | 一种石膏板成品输送堆垛系统及调节方法 |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2758007B1 (de) * | 1977-12-24 | 1979-03-01 | Licentia Gmbh | Verfahren zum Steuern des Abzugsvorgangs bei einer Einrichtung zur Abgabe vereinzelter Sendungen von unterschiedlicher Laenge sowie entsprechende Einrichtung |
-
1998
- 1998-05-05 DE DE19820052A patent/DE19820052C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2758007B1 (de) * | 1977-12-24 | 1979-03-01 | Licentia Gmbh | Verfahren zum Steuern des Abzugsvorgangs bei einer Einrichtung zur Abgabe vereinzelter Sendungen von unterschiedlicher Laenge sowie entsprechende Einrichtung |
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| CN113443444A (zh) * | 2021-06-22 | 2021-09-28 | 新乡北新建材有限公司 | 一种石膏板成品输送堆垛系统及调节方法 |
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