DE19820041A1 - Strumpf und Herstellungsverfahren eines Strumpfes - Google Patents
Strumpf und Herstellungsverfahren eines StrumpfesInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Strumpf und ein Her
stellungsverfahren eines Strumpfes.
Genauer betrifft sie einen durch eine Strumpfmaschine zylin
drisch gestrickten Strumpf bzw. Strumpfware und ein Herstel
lungsverfahren des Strumpfes.
Eine gewöhnliche Socke, die ein Beispiel eines Strumpfes ist,
ist in Fig. 4 gezeigt. Die Socke 10 enthält einen zylindrischen
Abschnitt 11 mit einem oberen Öffnungsabschnitt und einen sich
von einem vorderen Ende des zylindrischen Abschnittes 11 nach
vorne erstreckenden Zehenabschnitt 12. Der Zehenabschnitt 12
ist ebenfalls zylindrisch gestrickt und sein offenes Ende wird
zum Schluß derart genäht, daß es geschlossen ist. Der genähte
Abschnitt ist als eine Linie 14 gezeigt, die in einer oberen
Seite des Zehenabschnittes 12 vorhanden ist, wie in Fig. 4 ge
zeigt ist.
Die in Fig. 4 gezeigte Socke 10 kann beispielsweise mit einer
Rundstrickmaschine hergestellt werden, die einen Nadelzylinder,
der sich drehen kann, und eine Mehrzahl von auf einer äußeren
Umfangsseite des Nadelzylinders angeordneten Stricknadeln auf
weist. Die Rundstrickmaschine kann durch einen Rotierbetrieb,
bei dem der Nadelzylinder kontinuierlich in einer vorbestimmten
Richtung rotiert, und durch einen Drehbetrieb, bei dem der Na
delzylinder abwechselnd in einer ersten Richtung und einer
zweiten Richtung, die bezüglich der ersten Richtung entgegenge
setzt ist, gedreht wird, die Socke 10 stricken.
Wie in Fig. 6A gezeigt ist, weist die Stricknadel 50 einen Ha
kenabschnitt 52, der an einem vorderen Ende der Stricknadel an
geordnet ist, und ein Verschlußteil 54, dessen eines Ende
schwenkbar mit einer an der Stricknadel 50 fixierten Achse 56
verbunden ist, auf, wodurch das Verschlußteil 54 den Hakenab
schnitt 52 öffnen und schließen kann. Andererseits ist der Na
delzylinder 60 in Fig. 6B gezeigt. Der Nadelzylinder 60 enthält
ein zylindrisches Teil 62 und eine Mehrzahl von senkrechten
Rillen 64, die in der äußeren Umfangsfläche des zylindrischen
Teiles 62 in der Längsrichtung gerillt bzw. gebildet sind. Eine
Mehrzahl der in Fig. 6A gezeigten Stricknadeln 50 sind in die
entsprechenden senkrechten Rillen 64 derart verschiebbar einge
paßt, daß jede Stricknadel 50 senkrecht in jeder senkrechten
Rille 64 bewegbar ist. Wenn der Nadelzylinder 60 gedreht wird,
werden die Stricknadeln 50 derart nach oben zu einer vorbe
stimmten Position oder vorbestimmten Positionen bewegt bzw.
hochgezogen, daß die Socke gestrickt wird.
Die Schritte des Bildens eines Zehenabschnittes einer der An
melderin bekannten Socke durch die Rundstrickmaschine mit dem
Nadel Zylinder 60 und den Stricknadeln 50 wird mit Bezug zu Fig.
5A-5C beschrieben.
Zuerst wird ein zylindrischer Abschnitt 11 mit einer vorbe
stimmten Länge durch kontinuierliches Drehen des Nadelzylinders
60 in der vorbestimmten Richtung gestrickt, bis eine in Fig.
5C, die eine Bodenseite 100a der der Anmelderin bekannten Socke
100 zeigt, gezeigte Position A-B erreicht wird. Dann wird ein
Zehenabschnitt 102 der Socke 100 durch kontinuierliches Drehen
des Nadelzylinders 60 in der vorbestimmten Richtung, bis eine
in Fig. 5C gezeigte Position C-D erreicht wird, gestrickt. Wäh
rend der Zehenabschnitt 102 zwischen der Position A-B und der
Position C-D gestrickt wird, wird der Nadelzylinder 60 in der
ersten Richtung und der zweiten Richtung gedreht und eine An
zahl der Stricknadeln 50, die den Zehenabschnitt 102 gerade
stricken, wird nach und nach bzw. schrittweise verringert.
Beim Erreichen der in Fig. 5A-5C gezeigten Position C-D wird
der Zehenabschnitt 102 durch Drehen in der ersten Richtung und
der zweiten Richtung, bis die in Fig. 5A, die eine obere Seite
100b der Socke 100 zeigt, gezeigte Position A-B erreicht wird,
weiter gestrickt, und die Anzahl der Stricknadeln 50, die gera
de den Zehenabschnitt 102 stricken, wird nach und nach erhöht.
Beim Erreichen der in Fig. 5A gezeigten Position A-B wird der
Zehenabschnitt 102 weiter mit einer vorbestimmten Anzahl der
Stricknadeln 50 gestrickt, bis ein offenes Ende in dem oberen
Teil 100b gebildet wird. Dann wird das offene Ende derart ge
näht, daß die Nählinie bzw. Naht 14 (siehe Fig. 4) gebildet
wird.
In beiden Seitenflächen des Zehenabschnittes 102 sind Verbin
dungslinien A-C und B-D, die Ränder bzw. Grenzen zwischen dem
unteren Teil 100a und dem oberen Teil 100b sind, gebildet. Sie
sind durch wechselseitiges Verschlingen von Fadenschlingen der
beiden Flächen bzw. Seiten gebildet. Die Verbindungslinien A-C
und B-D stimmen mit den Enden der Drehung des Nadelzylinders 60
in der ersten und zweiten Richtung überein.
Bei der in Fig. 5A-5C gezeigten Socke 100 sind die Anzahl, um
die sich die Stricknadeln 50 erhöhen, und die Anzahl, um die
sich die Stricknadeln 50 verringern, im wesentlichen gleich,
während der Zehenabschnitt 102 gestrickt wird, so daß eine
Strickrichtung fixiert ist und parallel zu einer Mittellinie XA
der Socke 100 ist. Somit wird der Zehenabschnitt 102 der Socke
100 bezüglich der Mittellinie XA, wie in Fig. 5A-5C gezeigt
ist, symmetrische gebildet. Weiterhin ist die Dicke eines unte
ren Teiles 102a des Zehenabschnittes 102 und die eines oberen
Teiles 102b davon die gleiche, wie in Fig. 5B gezeigt ist. Mit
diesem Aufbau kann die Socke 100 den rechten Fuß und den linken
Fuß bedecken.
Bei einem Fuß eines Menschen ist der große Zeh größer als die
anderen Zehen und die Form ist nicht symmetrisch. Weiterhin ist
ein vorderer Spitzenpunkt des Fußes nahe bei der großen Zehe
angeordnet. In dem Fall des Bedeckens des unsymmetrischen Fußes
mit der in Fig. 5a-5C gezeigten symmetrischen Socke 100, bei
der die Dicke der Seite des großen Zehs gleich ist zu der der
Seite des kleinen Zehs, wird der Stoff der Socke derart ge
dehnt, daß der große Zeh durch den gedehnten Stoff gedrückt
wird. Speziell während der Ausübung von Sport kann es manchmal
zu Schmerzen an der großen Zehe kommen, da die Kraft an der
großen Zehe konzentriert wird. Weiterhin wird die kleine Zehe
ebenfalls durch den Stoff gedrückt, da der Druck bzw. der Stoff
gedehnt wird und durch die große Zehe gezogen wird. Der Teil
der Socke, der der großen Zehe entspricht, wird immer gedehnt
und an einer Innenseite eines Schuhes derart gerieben, daß er
dazu neigt, beschädigt zu werden.
Weiterhin ist die Naht 14 (siehe Fig. 4) nahe einer Spitze ei
ner Zehe oder eines vorderen Endes des Socken 100, wenn die
Naht 14 einer Position zwischen den Basisenden der Zehen und
vorderen Enden der Zehen entspricht. Die oberen Seiten der Ze
hen werden immer durch die Naht 14 derart gerieben, daß der Be
nutzer manchmal eine Blase an seinem Fuß bekommt. Eine Verbes
serung der externen Erscheinung der Socke wird ebenfalls benö
tigt.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Strumpf vor zu
sehen, dessen Form sehr ähnlich zu der eines Fußes eines Men
schen ist und der nie auf den großen Zeh drückt, und ein Ver
fahren zum Herstellen eines Strumpfes vorzusehen.
Die Aufgabe wird durch den Strumpf des Anspruches 1 oder 8 oder
durch das Herstellungsverfahren des Anspruches 5 oder 11 ge
löst.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen ange
geben.
Die Erfinder der vorliegenden Erfindung haben eine lange Zeit
studiert und herausgefunden, daß die Kraft, die auf den großen
Zehen drückt, durch Bilden eines zusätzlichen Abschnittes, der
nahe der Seite des großen Zehs in dem Zehenabschnitt gebildet
ist, reduziert werden kann.
Der Strumpf der vorliegenden Erfindung, der durch eine Strumpf
maschine zylindrisch gestrickt ist, enthält
einen zylindrischen Abschnitt,
einen sich von einem vorderen Ende des zylindrischen Abschnit tes nach vorne erstreckenden Zehenabschnitt, bei dem ein vorde rer Endpunkt des Zehenabschnittes an einer Seite der großen Ze he bezüglich einer Mittellinie des Strumpfes angeordnet ist, und
einen zusätzlichen Abschnitt, der in dem Zehenabschnitt gebil det ist, wobei die Dicke des Zehenabschnittes, der den zusätz lichen Abschnitt enthält, dicker ist als die anderer Teile des Zehenabschnittes und der zusätzliche Abschnitt an der Seite der großen Zehe bezüglich der Mittellinie des Strumpfes angeordnet ist.
einen zylindrischen Abschnitt,
einen sich von einem vorderen Ende des zylindrischen Abschnit tes nach vorne erstreckenden Zehenabschnitt, bei dem ein vorde rer Endpunkt des Zehenabschnittes an einer Seite der großen Ze he bezüglich einer Mittellinie des Strumpfes angeordnet ist, und
einen zusätzlichen Abschnitt, der in dem Zehenabschnitt gebil det ist, wobei die Dicke des Zehenabschnittes, der den zusätz lichen Abschnitt enthält, dicker ist als die anderer Teile des Zehenabschnittes und der zusätzliche Abschnitt an der Seite der großen Zehe bezüglich der Mittellinie des Strumpfes angeordnet ist.
Bei dem Strumpf kann der zusätzliche Abschnitt ein vorderes
Endteil und ein Seitenteil, der bzw. die an der Seite der gro
ßen Zehe ist bzw. sind, des Zehenabschnittes bilden. Mit dieser
Struktur kann die Kraft, die auf den großen Zeh drückt, weiter
reduziert werden.
Bei dem Strumpf kann ein Rand des zusätzlichen Abschnittes wie
eine V-förmige Linie ausschauen, wenn der zusätzliche Abschnitt
von einem Betrachtungspunkt auf der Seite des großen Zehs be
trachtet wird. Mit dieser Struktur kann der zusätzliche Ab
schnitt leicht gebildet werden.
Bei dem Strumpf kann die V-förmige Randlinie des zusätzlichen
Abschnittes an einer Mittelposition derart gebogen bzw. ge
knickt sein, daß der zusätzliche Abschnitt breiter ist. Mit
dieser Struktur kann die Fläche bzw. der Bereich des zusätzli
chen Abschnittes breiter sein, ohne eine Position des vorderen
Endpunktes des Zehenabschnittes zu ändern.
Das Herstellungsverfahren des Strumpfes, der durch die Strumpf
maschine zylindrisch gestrickt ist, weist die folgenden Schrit
te auf:
Stricken eines zylindrischen Abschnittes,
Stricken eines sich von einem vorderen Ende des zylindrischen Abschnittes nach vorne erstreckenden Zehenabschnittes mit Ver schieben einer Strickrichtung der Strickmaschine zu der Seite des großen Zehs, wodurch ein zusätzlicher Abschnitt des Zehen abschnittes auf der Seite des großen Zehs bezüglich einer Mit tellinie des Strumpfes gebildet wird und die Dicke des Teiles des Zehenabschnittes, der den zusätzlichen Abschnitt enthält, dicker wird als die anderen Teile davon.
Stricken eines zylindrischen Abschnittes,
Stricken eines sich von einem vorderen Ende des zylindrischen Abschnittes nach vorne erstreckenden Zehenabschnittes mit Ver schieben einer Strickrichtung der Strickmaschine zu der Seite des großen Zehs, wodurch ein zusätzlicher Abschnitt des Zehen abschnittes auf der Seite des großen Zehs bezüglich einer Mit tellinie des Strumpfes gebildet wird und die Dicke des Teiles des Zehenabschnittes, der den zusätzlichen Abschnitt enthält, dicker wird als die anderen Teile davon.
Bei dem Verfahren kann der Zehenabschnitt mit Verschieben der
Stricknadeln, die aktuell den Zehenabschnitt stricken, der
Strickmaschine zu der Seite des großen Zehs gestrickt werden.
Bei diesem Verfahren kann der zusätzliche Abschnitt nahe der
Seite des großen Zehs leicht gebildet und angeordnet werden.
Bei dem Verfahren kann die Strickmaschine eine Rundstrickma
schine mit einem Nadelzylinder, der drehbar ist, und einer
Mehrzahl von Stricknadeln, die umfangsmäßig auf dem Nadelzylin
der vorgesehen sind, sein, und die Rundstrickmaschine kann den
Strumpf durch einen Rotierbetrieb, bei dem der Nadelzylinder
kontinuierlich in einer vorbestimmten Richtung rotiert, und ei
nen Drehbetrieb, bei dem der Nadelzylinder abwechselnd in einer
ersten Richtung und einer zweiten Richtung, die bezüglich der
ersten Richtung die entgegengesetzte Richtung ist, gedreht
wird, den Strumpf Stricken,
wobei der Zehenabschnitt durch wiederholtes Ausführen eines er
sten Betriebes, bei dem der Nadelzylinder in der ersten Rich
tung mit einer erhöhten Anzahl von Stricknadeln, die aktuell
den Zehenabschnitt stricken, gedreht wird und der Nadelzylinder
in der zweiten Richtung mit reduzierter Anzahl davon gedreht
wird, und durch einen zweiten Betrieb, bei dem der Nadelzylin
der in der ersten Richtung mit Reduzierung der Anzahl der
Stricknadeln, die aktuell den Zehenabschnitt stricken, gedreht
wird, und der Nadelzylinder in der zweiten Richtung mit Erhöhen
der Anzahl davon gedreht wird. Bei diesem Verfahren kann der
Strumpf leicht hergestellt werden.
Ein anderer Strumpf der vorliegenden Erfindung, der durch eine
Strumpfmaschine zylindrisch gestrickt ist, enthält
einen zylindrischen Abschnitt und
einen sich von einem vorderen Ende des zylindrischen Abschnit tes nach vorne erstreckenden Zehenabschnitt, wobei der Zehenab schnitt in einen Abschnitt der großen Zehe und einen Abschnitt der restlichen Zehen aufgeteilt ist,
wobei ein erster zusätzlicher Abschnitt in dem Abschnitt der großen Zehe gebildet ist und die Dicke eines Teiles des Ab schnittes der großen Zehe, der den ersten zusätzlichen Ab schnittes der großen Zehe, der den ersten zusätzlichen Ab schnitt enthält, dicker ist als die von anderen Teilen davon und
wobei ein zweiter zusätzlicher Abschnitt in dem Abschnitt der restlichen Zehen gebildet ist und nahe dem Abschnitt der großen Zehe angeordnet ist, wobei die Dicke eines Teiles des zweiten zusätzlichen Abschnittes dicker ist als die anderer Teile da von.
einen zylindrischen Abschnitt und
einen sich von einem vorderen Ende des zylindrischen Abschnit tes nach vorne erstreckenden Zehenabschnitt, wobei der Zehenab schnitt in einen Abschnitt der großen Zehe und einen Abschnitt der restlichen Zehen aufgeteilt ist,
wobei ein erster zusätzlicher Abschnitt in dem Abschnitt der großen Zehe gebildet ist und die Dicke eines Teiles des Ab schnittes der großen Zehe, der den ersten zusätzlichen Ab schnittes der großen Zehe, der den ersten zusätzlichen Ab schnitt enthält, dicker ist als die von anderen Teilen davon und
wobei ein zweiter zusätzlicher Abschnitt in dem Abschnitt der restlichen Zehen gebildet ist und nahe dem Abschnitt der großen Zehe angeordnet ist, wobei die Dicke eines Teiles des zweiten zusätzlichen Abschnittes dicker ist als die anderer Teile da von.
Bei dem Strumpf kann der erste zusätzliche Abschnitt ein vorde
res Endteil und beide Seitenteile des Abschnittes der großen
Zehe bilden, und
der zweite zusätzliche Abschnitt kann ein vorderes Endteil und
ein Seitenteil, das an der Seite des Abschnittes der großen Ze
he ist, des Abschnittes der restlichen Zehen bilden. Mit dieser
Struktur kann die Kraft, die auf den großen Zeh drückt, weiter
reduziert werden.
Bei dem Strumpf kann der Rand des ersten zusätzlichen Abschnit
tes wie eine V-förmige Linie ausschauen, wenn der erste zusätz
liche Abschnitt von einem Betrachtungspunkt auf jeder Seite be
trachtet wird, und kann der Rand des zweiten zusätzlichen Ab
schnittes wie eine V-förmige Linie ausschauen, wenn der zweite
zusätzliche Abschnitt von einem Betrachtungspunkt auf der Seite
des großen Zehs betrachtet wird. Mit dieser Struktur können der
erste zusätzliche Abschnitt und der zweite zusätzliche Ab
schnitt in dem Abschnitt der großen Zehe und dem Abschnitt der
restlichen Zehen leicht gestrickt werden.
Das Herstellungsverfahren des Stumpfes, der durch eine Strumpf
maschine zylindrisch gestrickt wird, enthält die Schritte,
Stricken eines zylindrischen Abschnittes,
Stricken eines sich von einem vorderen Ende des zylindrischen Abschnittes nach vorne erstreckenden Abschnittes der großen Ze he mit Einstellen der Anzahl der Stricknadeln, die den Ab schnitt der großen Zehe aktuell stricken, derart, daß ein er ster zusätzlicher Abschnitt in dem Abschnitt der großen Zehe gebildet wird, wobei die Dicke eines Teiles des Abschnittes der großen Zehe, der den ersten zusätzlichen Abschnitt enthält, dicker wird als die von anderen Teilen davon, und
Stricken eines sich von einem vorderen Ende des zylindrischen Abschnittes nach vorne erstreckenden Abschnittes der restlichen Zehen, der von dem Abschnitt der großen Zehe getrennt ist, mit Verschieben einer Strickrichtung der Strickmaschine zu dem Ab schnitt der großen Zehe derart, daß ein zweiter zusätzlicher Abschnitt in dem Abschnitt der restlichen Zehen gebildet wird und daß derselbe nahe dem Abschnitt der großen Zehe angeordnet wird, wobei die Dicke eines Teiles des Abschnittes der restli chen Zehen, der den zweiten zusätzlichen Abschnitt enthält, dicker wird als die von anderen Teilen davon.
Stricken eines zylindrischen Abschnittes,
Stricken eines sich von einem vorderen Ende des zylindrischen Abschnittes nach vorne erstreckenden Abschnittes der großen Ze he mit Einstellen der Anzahl der Stricknadeln, die den Ab schnitt der großen Zehe aktuell stricken, derart, daß ein er ster zusätzlicher Abschnitt in dem Abschnitt der großen Zehe gebildet wird, wobei die Dicke eines Teiles des Abschnittes der großen Zehe, der den ersten zusätzlichen Abschnitt enthält, dicker wird als die von anderen Teilen davon, und
Stricken eines sich von einem vorderen Ende des zylindrischen Abschnittes nach vorne erstreckenden Abschnittes der restlichen Zehen, der von dem Abschnitt der großen Zehe getrennt ist, mit Verschieben einer Strickrichtung der Strickmaschine zu dem Ab schnitt der großen Zehe derart, daß ein zweiter zusätzlicher Abschnitt in dem Abschnitt der restlichen Zehen gebildet wird und daß derselbe nahe dem Abschnitt der großen Zehe angeordnet wird, wobei die Dicke eines Teiles des Abschnittes der restli chen Zehen, der den zweiten zusätzlichen Abschnitt enthält, dicker wird als die von anderen Teilen davon.
Bei dem Verfahren kann der Abschnitt der restlichen Zehen mit
Verschieben der Stricknadeln, die aktuell den Abschnitt der
restlichen Zehen stricken, der Strickmaschine zu dem Abschnitt
des großen Zehs gestrickt werden.
Bei dem Verfahren kann die Strickmaschine eine Rundstrickma
schine mit einem drehbaren Nadelzylinder und einer Mehrzahl von
umfangsmäßig auf dem Nadelzylinder vorgesehenen Stricknadeln
sein, und die Rundstrickmaschine kann den Strumpf durch einen
Rotierbetrieb, bei dem der Nadelzylinder kontinuierlich in ei
ner vorbestimmten Richtung rotiert, und einen Drehbetrieb, bei
dem der Nadelzylinder abwechselnd in einer ersten Richtung und
einer zweiten Richtung, die bezüglich der ersten Richtung die
entgegengesetzte Richtung ist, gedreht wird, gestrickt werden,
wobei der Abschnitt der restlichen Zehen durch wiederholtes
Ausführen eines ersten Betriebes, bei dem der Nadelzylinder in
der ersten Richtung mit Erhöhen der Anzahl Stricknadeln, die
den Abschnitt der restlichen Zehen aktuell stricken, gedreht
wird und der Nadelzylinder in der zweiten Richtung mit Reduzie
rung der Anzahl der Stricknadeln gedreht wird, und einen zwei
ten Betrieb, bei dem der Nadelzylinder in der ersten Richtung
mit Reduzieren der Anzahl der Stricknadeln, die den Abschnitt
der restlichen Zehen aktuell stricken, gedreht wird und der Na
delzylinder in der zweiten Richtung mit Erhöhen der Anzahl der
Stricknadeln gedreht wird, gestrickt wird. Bei diesem Verfahren
kann der Strumpf durch eine der Anmelderin bekannten Rund
strickmaschine hergestellt werden.
Bei der der Anmelderin bekannten Socke, die in Fig. 5A-5c ge
zeigt ist, ist, wie oben beschrieben wurde, der Zehenabschnitt
symmetrisch gebildet und die Dicke des Zehenabschnittes an der
Seite der großen Zehe ist fast gleich zu der an der Seite der
kleinen Zehe. Wenn die Socke den asymmetrischen Fuß bedeckt,
dessen große Zehe größer ist als andere Zehen, wird der Stoff
des Zehenabschnittes durch die große Zehe derart gezogen und
gedehnt, daß der Stoff des Sockens eng an den Fuß angepaßt ist.
Somit wird der große Zeh zu den anderen Zehen gedrückt und
gleichzeitig wird der kleine Zeh ebenfalls zu dem großen Zeh
gedrückt.
Andererseits ist bei der vorliegenden Erfindung der zusätzliche
Abschnitt an der Seite der großen Zehe bezüglich der Mittelli
nie des Strumpfes derart angeordnet, daß der vordere Endpunkt
des Zehenabschnittes ebenfalls an der Seite der großen Zehe be
züglich der Mittellinie angeordnet ist. Mit dieser Struktur ist
die Form des Strumpfes sehr ähnlich zu der Form des Fußes des
Menschen, und die Kraft, die auf den großen Zeh und den kleinen
Zeh drückt, die durch den gedehnten Stoff des Strumpfes verur
sacht ist, kann stark reduziert werden.
In dem Fall des Strumpfes, der den Abschnitt der großen Zehe
und den Abschnitt der restlichen Zehen aufweist, enthält der
Abschnitt der großen Zehe den ersten zusätzlichen Abschnitt und
enthält der Abschnitt der restlichen Zehen den zweiten zusätz
lichen Abschnitt, der nahe dem Abschnitt der großen Zehe ange
ordnet ist. Somit ist die Form des Abschnittes der großen Zehe
sehr ähnlich zu der Form der großen Zehe des Menschen, und die
Kraft, die auf den großen Zeh drückt, die durch den gedehnten
Stoff des Strumpfes verursacht wird, kann stark reduziert wer
den.
Weitere Merkmale und Zweckmäßigkeiten der Erfindung ergeben
sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen
anhand der Figuren. Von den Figuren zeigen:
Fig. 1A-1C Ansichten, die eine Socke eines Ausfüh
rungsbeispieles zeigen,
Fig. 2A-2C Ansichten, die eine Socke eines anderen
Ausführungsbeispieles zeigen,
Fig. 3A-3C Ansichten, die eine japanische unter
teilte Socke eines anderen Ausführungs
beispieles zeigen,
Fig. 4 eine Seitenansicht einer herkömmlichen
Socke,
Fig. 5A-5C Ansichten, die eine der Anmelderin be
kannte Socke zeigen,
Fig. 6A eine Vorderansicht der Stricknadel, die
an der Rundstrickmaschine angebracht
ist, und
Fig. 6B eine perspektivische Ansicht des Na
delzylinders mit einer Teilvergrößerung.
Ein Zehenabschnitt einer Socke des vorliegenden Ausführungsbei
spieles ist in Fig. 1A-1C gezeigt. Die externe Erscheinung der
Socke ist mit Ausnahme des Zehenabschnittes fast die gleiche,
wie der in Fig. 4 gezeigten Socke 10. Der in Fig. 1A-1C gezeig
te Zehenabschnitt 12 ist der Zehen- bzw. Spitzenabschnitt der
Socke für den linken Fuß. Fig. 1A ist eine Draufsicht eines
oberen Teiles 10b des Zehenabschnittes 12. Fig. 1B ist eine
Vorderansicht des Zehenabschnittes 12, und Fig. 1C ist eine un
tere Ansicht eines unteren Teiles 10a des Zehenabschnittes 12.
Bei dem Zehenabschnitt 12, der in Fig. 1A-1C gezeigt ist, wird
der große Zeh eines Fußes mit einem Teil bedeckt, das einer
Seite 16 des großes Zehs entspricht und das ein linker Endab
schnitt des Zehenabschnittes 12 ist. Der kleine Zeh wird mit
einem Teil, der einer Seite 18 eines kleinen Zehs entspricht
und das ein rechter Endabschnitt des Zehenabschnittes ist, be
deckt.
Wie in Fig. 1A-1C gezeigt ist, ist die Socke 10 eine unsymme
trische bzw. asymmetrische Socke. Der Zehenabschnitt 12 er
streckt sich von einem unteren Ende des zylindrischen Ab
schnittes 11 (siehe Fig. 4) nach vorne. Ein vorderer Endpunkt
G des Zehenabschnittes 12 ist an der Seite 16 des großen Zehs
bezüglich einer Mittellinie X der Socke 10 angeordnet. Die Form
der Socke 10 ist sehr ähnlich zu der eines Fußes eines Men
schen.
Im Gegensatz zu dem Zehenabschnitt 102 der der Anmelderin be
kannten Socke 100, die in Fig. 5B gezeigt ist, weist der in
Fig. 1A-1B gezeigte Zehenabschnitt 12 zusätzliche Abschnitte
20a und 20b auf, die den Zehenabschnitt 12 dicker machen. Die
zusätzlichen Abschnitte 20a und 20b sind bezüglich der Mittel
linie X an der Seite 16 des großen Zehs angeordnet. Mit diesem
Aufbau ist die Dicke des Zehenabschnittes 12 an der Seite 16
des großen Zehs dicker als die der Seite 18 des kleinen Zehs.
Somit ist die Form der Socke sehr ähnlich zu dem realen Fuß,
dessen großer Zeh größer und dicker ist als der kleine Zeh.
Wenn der Fuß mit der in Fig. 1A-1C gezeigten Socke 10 bedeckt
ist, werden der große Zeh und der kleine Zeh nicht nach innen
gedrückt, da die zusätzlichen Abschnitte 20a und 20b ein vorde
res Endteil und ein Seitenteil, die an der Seite 16 des großen
Zehs des Zehenabschnittes 12 sind, d,es Zehenabschnittes 12 bil
den und die Seite 16 des großen Zehs des Zehenabschnittes 12
einen großen Innenraum aufweist.
Die Ränder der zusätzlichen Abschnitte 20a und 20b schauen wie
eine V-förmige Linie aus, die durch die Randlinien H-J und H-M
gebildet sind, wenn die zusätzlichen Abschnitte 20a und 20b von
einem Betrachtungspunkt an der Seite 16 des großen Zehs in ei
ner Richtung AA betrachtet werden. Durch Bilden der V-förmigen
Randlinie können die zusätzlichen Abschnittes 20a und 20b
leicht gebildet werden.
Die in Fig. 1A-1C gezeigte Socke 10 kann durch Stricken des Ze
henabschnittes 12 mit Verschieben einer Strickrichtung zu der
Seite 16 des großen Zehs hergestellt werden. Durch Verschieben
der Strickrichtung dorthin, werden die zusätzlichen Abschnitte
20a und 20b bezüglich der Mittellinie X der Socke 10 an der
Seite 16 des großen Zehs gestrickt oder gebildet. Zusätzlich
ist die Dicke des Teiles des Zehenabschnittes 12, der die zu
sätzlichen Abschnitte 20a und 20b enthält, dicker als die von
anderen Teilen davon.
Als nächstes wird ein Herstellungsverfahren der in Fig. 1A-1C
gezeigten Socke der Rundstrickmaschine, die die in Fig. 6a ge
zeigten Stricknadeln 50 und den in Fig. 6B gezeigten Strickzy
linder 60 enthält, beschrieben. Der Nadelzylinder 60 kann ro
tieren bzw. sich drehen und eine Mehrzahl der Stricknadeln 50
sind umfangsmäßig an dem Strickzylinder 60 vorgesehen. Die
Rundstrickmaschine kann durch einen Rotierbetrieb, bei dem der
Nadelzylinder 60 kontinuierlich in einer vorbestimmten Richtung
rotiert, und durch einen Drehbetrieb, bei dem der Nadelzylinder
60 abwechseln in einer ersten Richtung und einer zweiten Rich
tung, die bezüglich der ersten Richtung entgegengesetzt ist,
gedreht wird, die Socke 10 stricken.
Zuerst wird der zylindrische Abschnitt 11 durch kontinuierli
ches Rotieren bzw. Drehen des Nadelzylinders in der vorbestimm
ten Richtung, bis der zylindrische Abschnitt 11 eine vorbe
stimmte Länge aufweist, gestrickt. Dann wird der Zehenabschnitt
12 durch Drehen des Nadelzylinders in der ersten Richtung und
der zweiten Richtung mit Erhöhen und Reduzieren der Anzahl der
Stricknadeln, die gerade den Zehenabschnitt 12 stricken, ge
strickt. Das Erhöhen und Reduzieren der Anzahl der Stricknadeln
wird durchgeführt, wenn die Drehrichtung des Nadelzylinders ge
ändert wird.
In dem Fall des Strickens bzw. Wirkens des Zehenabschnittes 12,
der in Fig. 1A-1C gezeigt ist, wird zuerst der Zehenabschnitt
12 gestrickt, bis eine Position H-I, die in Fig. 1C, die die
untere Seite 10b zeigt, gezeigt ist, erreicht wird. Dann wird
der Zehenabschnitt 12 weiter mit einer schrittweisen Reduzie
rung der Anzahl der Stricknadeln, die aktuell den Zehenab
schnitt 12 stricken, gestrickt, bis eine Position J-K erreicht
wird. In diesem Fall ist die Anzahl der Reduzierung der Strick
nadeln, wenn der Nadelzylinder in der ersten Richtung gedreht
wird, im wesentlichen gleich zu der Anzahl der Reduzierung der
Stricknadeln, wenn der Nadelzylinder in der zweiten Richtung
gedreht wird.
Beim Erreichen der Position J-K wird der Zehenabschnitt 12 bis
zum Erreichen einer Position H mit einer schrittweisen Erhöhung
der Anzahl der Stricknadeln, wenn der Nadelzylinder zu der Po
sition J gedreht wird, gestrickt. Gleichzeitig wird der Zehen
abschnitt 12 bis zum Erreichen einer Position L mit einer
schrittweisen Reduzierung der Anzahl der Stricknadeln, wenn der
Nadelzylinder zu der Position K gedreht wird, gestrickt. Mit
diesem Betrieb kann die Strickrichtung zu der Seite 16 des gro
ßen Zehs verschoben werden. Durch Verschieben der Strickrich
tung zu der Seite 16 des großen Zehs kann der zusätzliche Ab
schnitt 20a in dem unteren Teil 10a des Zehenabschnittes 12 ge
bildet werden und bezüglich der Mittellinie X an der Seite 16
des großen Zehs angeordnet werden.
Als nächstes wird der Zehenabschnitt 12 bis zum Erreichen einer
Position M mit einer schrittweisen Erhöhung bzw. Reduzierung
der Anzahl der Stricknadeln, wenn der Nadelzylinder zu der Po
sition H gedreht wird, gestrickt. Gleichzeitig wird der Zehen
abschnitt 12 bis zum Erreichen einer Position K mit einer
schrittweisen Reduzierung bzw. Erhöhung der Anzahl der Strick
nadeln, wenn der Nadelzylinder zu der Position L gedreht wird,
gestrickt. Mit diesem Betrieb kann die Strickrichtung zu der
Seite 16 des großen Zehs verschoben werden. Durch Verschieben
der Strickrichtung zu der Seite 16 des großen Zehs kann der zu
sätzliche Abschnitt 20b in dem oberen Teil 10b des Zehenab
schnittes 12 gebildet werden und an der Seite 16 des großen
Zehs bezüglich der Mittellinie x angeordnet werden. Die zusätz
lichen Abschnittes 20a und 20b werden integriert.
Beim Erreichen der Position M-K wird der Zehenabschnitt 12 bis
zum Erreichen einer Position H-I mit Erhöhen der Anzahl der
Stricknadeln gestrickt. In diesem Fall ist die Anzahl der Erhö
hung der Stricknadeln, wenn der Nadelzylinder in der ersten
Richtung gedreht wird, im wesentlichen gleich zu der Anzahl der
Erhöhung der Stricknadeln, wenn der Nadelzylinder in der zwei
ten Richtung gedreht wird.
Beim Erreichen der Position H-I wird der Zehenabschnitt 12 mit
einer vorbestimmten Anzahl von Stricknadeln weitergestrickt,
bis ein offenes Ende in dem oberen Teil 10b gebildet wird. Dann
wird das offene Ende derart genäht, daß die Nählinie bzw. Naht
14 gebildet wird.
Bei dem Zehenabschnitt 12 werden Verbindungslinien H-J, I-K, K-L
und H-M gebildet. Sie werden durch wechselseitiges Verschlin
gen von Fadenschlingen gebildet. Die Verbindungslinien H-J, I-K,
K-L und H-M stimmen mit den Enden des Drehens des Nadelzy
linders in der ersten und zweiten Richtung überein.
Die Verbindungslinien H-J und H-M sind Ränder der zusätzlichen
Abschnitte 20a und 20b und bilden den Seitenteil der Seite16
des großen Zehs und sie schauen wie die V-förmige Linie aus,
wenn sie von dem Betrachtungspunkt an der Seite 16 des großen
Zehs in der Richtung AA betrachtet werden.
Es wird angemerkt, daß bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel
die Anzahl der Erhöhung oder Reduzierung der Stricknadeln, wenn
der Nadelzylinder in der ersten Richtung gedreht wird, im we
sentlichen gleich zu der Anzahl der Erhöhung oder Reduzierung
der Stricknadeln ist, wenn der Nadelzylinder in der zweiten
Richtung gedreht wird. Das Wort im wesentlichen bedeutet, daß
ein Fehler von ungefähr 10% zulässig ist.
Bei dem Zehenabschnitt 12 der in Fig. 1A-1C gezeigten Socke 10
ist, wenn der vorderer Endpunkt G an der Seite 16 des großen
Zehs vorgesehen ist und ein Winkel zwischen den Verbindungsli
nien H-J und H-M, die die Ränder der zusätzlichen Abschnitte
20a und 20b sind, derart größer gemacht ist, daß die Fläche der
zusätzlichen Abschnitte 20a und 20b, die den Seitenteil der
Seite 16 des großen Zehs bildet, gebildet ist, ein Winkel α
zwischen den Verbindungslinien H-J und I-K und einer die Posi
tionen H und I verbindenden Linie H-I derart schmäler gemacht,
daß die Breite des Zehenabschnittes 12, die gleich zu einem Ab
stand zwischen dem vorderen Endpunkt G und der Linie H-I ist,
schmäler gemacht ist.
Bei der in Fig. 2A-2C gezeigten Socke 10 kann, sogar wenn der
vordere Endpunkt G an der Seite 16 des großen Zehs gebildet
ist, die Fläche der zusätzlichen Abschnitte 20a und 20b größer
gemacht werden, ohne die Breite des Zehenabschnittes 12 schmä
ler zu bilden.
Fig. 2A-2C zeigen ebenfalls den Zehenabschnitt 12 des Sockens
10 für den linken Fuß. Fig. 2A ist eine Draufsicht eines oberen
Teiles 10b des Zehenabschnittes 12. Fig. 2B ist eine vordere
Ansicht des Zehenabschnittes 12, und Fig. 2C ist eine untere
Ansicht eines unteren Teiles 10b des Zehenabschnittes 12.
Die in Fig. 2A-2C gezeigte Socke kann durch die Strumpf-,
Strick- bzw. Wirkmaschine hergestellt werden. Die in Fig. 2A-2C
gezeigte Socke wird ebenfalls durch die Rundstrickmaschine,
welche die Stricknadeln 50, die in Fig. 6A gezeigt sind, und
den in Fig. 6B gezeigten Nadelzylinder 60 enthält, gestrickt
bzw. gewirkt.
Zuerst wird der zylindrische Abschnitt 11 durch kontinuierli
ches Rotieren des Nadelzylinders in der vorbestimmten Richtung
zylindrisch gestrickt, bis der zylindrische Abschnitt 11 eine
vorbestimmte Länge aufweist. Dann wird der Zehenabschnitt 12
durch Drehen des Nadelzylinders in der ersten Richtung und der
zweiten Richtung mit Erhöhen und Reduzieren der Anzahl der
Stricknadeln, die aktuell den Zehenabschnitt 12 stricken, ge
strickt.
In dem Fall des Strickens des Zehenabschnittes 12, der in Fig.
2A-2C gezeigt ist, wird zuerst der Zehenabschnitt 12 bis zum
Erreichen einer Position N-O, die in Fig. 2C, die die untere
Seite 10b zeigt, gezeigt ist, gestrickt. Dann wird der Zehenab
schnitt 12 weiter mit einer schrittweisen Reduzierung der An
zahl der Stricknadeln bis zum Erreichen einer Position P-Q über
Biegepunkte N' und O', bei denen die Rate der Reduzierung der
Anzahl der Stricknadeln verändert wird, gestrickt. In diesem
Fall ist die Anzahl der Reduzierung der Stricknadeln, wenn der
Nadelzylinder in der ersten Richtung gedreht wird, im wesentli
chen gleich zu der Anzahl der Reduzierung der Stricknadeln,
wenn der Nadelzylinder in der zweiten Richtung gedreht wird.
Beim Erreichen der Position P-Q wird der Zehenabschnitt 12 bis
zum Erreichen der Biegepunkte N' und O' mit einer schrittweisen
Erhöhung der Anzahl der Stricknadeln gestrickt. Dann wird der
Zehenabschnitt 12 bis zum Erreichen einer Position T-S mit ei
ner schrittweisen Reduzierung der Anzahl der Stricknadeln ge
strickt. Zwischen den Biegepunkten N'-O' und der Position T-S
ist die Anzahl der Reduzierung der Stricknadeln, wenn der
Strickzylinder in der ersten Richtung gedreht wird, im wesent
lichen gleich zu der Anzahl der Reduzierung der Stricknadeln,
wenn der Strickzylinder in der zweiten Richtung gedreht wird.
Aber die Rate der Reduzierung der Stricknadeln zwischen den
Biegepunkten N'-O' und der Position T-S ist geringer als die
zwischen den Biegepunkten N'-O' und der Position P-Q.
Beim Erreichen der Position T-S wird der Zehenabschnitt 12 wei
ter bis zum Erreichen einer Position N über den Biegepunkt N'
mit Erhöhen der Anzahl der Stricknadeln, wenn der Strickzylin
der zu der Position T gedreht wird, gestrickt. Gleichzeitig
wird der Zehenabschnitt 12 bis zum Erreichen einer Position U
mit einer Reduzierung der Anzahl der Stricknadeln, wenn der
Strickzylinder zu der Position S gedreht wird, gestrickt. Mit
diesem Betrieb kann die Strickrichtung zu der Seite des großen
Zehs verschoben werden, durch Verschieben der Strickrichtung zu
der Seite 16 des großen Zehs kann der zusätzliche Abschnitt 20a
in dem unteren Teil 10a des Zehenabschnittes 12 gebildet werden
und in der Seite des großen Zehs vorgesehen werden. Es wird an
gemerkt, daß die Rate des Erhöhens der Anzahl der Stricknadeln
an dem Biegepunkt N' verändert wird, wenn der Nadelzylinder zu
der Position T gedreht wird.
Beim Erreichen der Position U-V wird der Zehenabschnitt 12 wei
ter bis zum Erreichen einer Position V über einen Biegepunkt V'
mit der Reduzierung der Anzahl der Stricknadeln, wenn der Na
delzylinder zu der Position V gedreht wird, gestrickt. Gleich
zeitig wird der Zehenabschnitt 12 bis zum Erreichen einer Posi
tion S mit Erhöhen der Anzahl der Stricknadeln, wenn der Na
delzylinder zu der Position U gedreht wird, gestrickt. Mit die
sem Betrieb kann die Strickrichtung zu der Seite 16 des großen
Zehs geschoben werden. Durch Schieben der Strickrichtung zu der
Seite 16 des großen Zehs kann der zusätzliche Abschnitt 20b in
dem oberen Teil 10b des Zehenabschnittes 12 gebildet werden und
an der Seite 16 des großen Zehs vorgesehen werden. Es wird an
gemerkt, daß die Rate des Reduzierens der Anzahl der Strickna
deln an dem Biege- bzw. Wendepunkt V' verändert wird, wenn der
Nadelzylinder zu der Position N gedreht wird. Die zusätzlichen
Abschnitte 20a und 20b werden integriert.
Beim Erreichen der Position V-S wird der Zehenabschnitt 12 bis
zum Erreichen der Biegepunkte V'-O' mit einer schrittweisen Er
höhung der Anzahl der Stricknadeln gestrickt, und wird bis zum
Erreichen einer Position W-Y mit einer Reduzierung der Anzahl
der Stricknadeln gestrickt. Weiterhin wird der Zehenabschnitt
12 bis zum Erreichen einer Position N-O mit Erhöhen der Anzahl
der Stricknadeln gestrickt. In diesem Fall ist die Anzahl des
Erhöhens und Reduzierens der Stricknadeln, wenn der Nadelzylin
der in der ersten Richtung gedreht wird, im wesentlichen gleich
zu der Anzahl des Erhöhens und Reduzierens der Stricknadeln,
wenn der Nadelzylinder in der zweiten Richtung zwischen den Po
sitionen V-S und N-O gedreht wird. Aber die Rate des Erhöhens
und Reduzierens der Anzahl der Stricknadeln wird bei den Biege
punkten V' und O' geändert.
Beim Erreichen der Position N-O wird der Zehenabschnitt 12 wei
ter mit einer vorbestimmten Anzahl der Stricknadeln bis zum
Bilden eines offenen Endes in dem oberen Teil 10b gestrickt.
Dann wird das offene Ende derart genäht, daß die Nahtlinie 14
gebildet wird.
Bei dem Zehenabschnitt 12 sind Verbindungslinien N-P, O-Q, N-T,
O-S, S-U, V-N, W-N und Y-O gebildet. Sie werden durch wechsel
seitiges Verschlingen von Fadenschlingen gebildet. Die Verbin
dungslinien N-P, O-Q, N-T, O-S, S-U, V-N, W-N und Y-O stimmen
mit den Enden der Drehung des Nadelzylinders in der ersten und
zweiten Richtung überein.
Die Verbindungslinien N-T und V-N sind Ränder der zusätzlichen
Abschnitte 20a und 20b, die den Seitenteil der Seite 16 des
großen Zehs bilden, und sie schauen wie eine V-förmige Linie
aus, wenn sie von dem Betrachtungspunkt der Seite 16 des großen
Zehs in der Richtung AA betrachtet werden.
Bei dem in Fig. 2A-2C gezeigten Ausführungsbeispiel sind die
Verbindungslinien N-T und V-N der zusätzlichen Abschnitte 20a
und 20b an den Biegepunkten N' und V' derart nach außen gebogen
bzw. geknickt, daß die Fläche der zusätzlichen Abschnitte 20a
und 20b, die an der Seite des Abschnittes 16 des großen Zehs
vorgesehen sind, breiter ist als die der in Fig. 1A-1C gezeig
ten zusätzlichen Abschnitte 20a und 20b, die in Fig. 2B durch
Strichpunktlinien gezeigt sind.
Beim Tragen der in Fig. 2A-2C gezeigten Socke 10 kann die Kraft
des Drückens des großen Zehs weiter reduziert werden.
Es wird angemerkt, daß bei dem in Fig. 2A-2C gezeigten Ausfüh
rungsbeispiel die Anzahl der Erhöhung oder Reduzierung der
Stricknadeln, wenn der Nadelzylinder in der ersten Richtung ge
dreht wird, im wesentlichen gleich zu der Anzahl der Erhöhung
oder Reduzierung der Stricknadeln ist, wenn der Nadelzylinder
in der zweiten Richtung gedreht wird. Das Wort im wesentlichen
bedeutet, daß ein Fehler von ungefähr 10% zulässig ist.
Im folgenden wird eine japanische unterteilte Socke, die ein
Abschnitt des großen Zehs, mit dem der große Zeh bedeckt wird,
und einen Abschnitt der restlichen Zehen, mit dem die restli
chen Zehen bedeckt werden, aufweist, beschrieben. Die vorlie
gende Erfindung kann auf die japanischen unterteilten Socken
angewendet werden.
Die japanische unterteilte Socke 30 ist in Fig. 3A-3C gezeigt.
Fig. 3A-3C zeigen einen Zehenabschnitt der Socke 30 für den
rechten Fuß. Fig 3A ist eine Draufsicht eines oberen Teiles
30b des Zehenabschnittes. Fig. 3B ist eine Vorderansicht des
Zehenabschnittes und Fig. 3C ist eine untere Ansicht eines un
teren Teiles 30b des Zehenabschnittes.
Die Socke 30 kann durch die Rundstrickmaschine, die die in Fig.
6A gezeigten Stricknadeln 50 und den in Fig. 6B gezeigten Na
delzylinder 6 enthält, gestrickt werden.
Bei der in Fig. 3A-3C gezeigten Socke 30 ist der Zehenabschnitt
in den Abschnitt 32 der großen Zehe und den Abschnitt 34 der
restlichen Zehen unterteilt. Ein Zwischenraumteil 36 ist zwi
schen den Zehenabschnitten 32 und 34 gebildet. Es sind erste
zusätzliche Abschnitte 32a und 32b in dem Abschnitt 32 der gro
ßen Zehe derart gestrickt, daß der Abschnitt 32 der großen Zehe
dicker gebildet ist. Es sind zweite zusätzliche Abschnitte 34a
und 34b in dem Abschnitt 34 der restlichen Zehen derart ge
strickt, daß der Abschnitt 34 der restlichen Zehen dicker ge
bildet ist. Die zusätzlichen Abschnitte 34a und 34b sind seit
wärts des Zwischenraumteiles 36 vorgesehen.
Mit dieser Struktur können der Abschnitt 32 der großen Zehe und
der Abschnitt 34 der restlichen Zehen der Socke 30 wie ein rea
ler Fuß gebildet werden, so daß die Druckkraft des Sockens 30,
die auf die Zehen drückt, reduziert werden kann.
Bei der in Fig. 3A-3C gezeigten Socke 30 bilden die ersten zu
sätzlichen Abschnitte 32a und 32b ein vorderes Endteil und bei
de Seitenteile des Abschnittes 32 dem großen Zehe. Die zusätz
lichen Abschnitte 34a und 34b bilden ein vorderes Endteil und
ein Seitenteil, der an der Seite des Zwischenraumteiles 36 ist,
des Abschnittes 34 der restlichen Zehen. Mit dieser Struktur
kann die Kraft, die auf die Zehen drückt, weiter reduziert wer
den.
Die Ränder der ersten zusätzlichen Abschnitte 32a und 32b
schauen wie eine V-förmige Linie aus, wenn die ersten zusätzli
chen Abschnitte 32a und 32b vor einem Betrachtungspunkt auf je
der Seite in den Richtungen BB betrachtet werden. Die Ränder
der zweiten zusätzlichen Abschnitte 34a und 34b schauen wie ei
ne V-förmige Linie aus, wenn die zweiten zusätzlichen Abschnit
te 34a und 34b von einem Betrachtungspunkt auf der Seite des
Zwischenraumteiles 36 in der Richtung CC betrachtet werden. Die
Socke 30 kann durch die Rundstrickmaschine gestrickt werden.
Die in Fig. 3A-3C gezeigte Socke kann durch die Strumpfmaschine
hergestellt werden. Die in Fig. 3A-3C gezeigte Socke 30 wird
durch die Rundstrickmaschine ebenfalls hergestellt.
Zuerst wird der zylindrische Abschnitt 11 (siehe Fig. 4) durch
kontinuierliches Drehen des Nadelzylinders in der vorbestimmten
Richtung zylindrisch gestrickt, bis der zylindrische Abschnitt
11 eine vorbestimmte Länge aufweist. Dann werden der Abschnitt
32 des großen Zehs und der Abschnitt 34 der restlichen Zehen
durch Drehen des Nadelzylinders in der ersten Richtung und der
zweiten Richtung mit Erhöhen und Reduzieren der Anzahl der
Stricknadeln separat gestrickt.
In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel wird der Abschnitt 34
der restlichen Zehen der Socke 30 gestrickt, nachdem der Ab
schnitt 32 des großen Zehs gestrickt ist.
Im Fall des Strickens des in Fig. 3A-3C gezeigten Abschnittes
32 des großen Zehs wird der zylindrische Abschnitt 11 durch
kontinuierliches Drehen des Nadelzylinders in der vorbestimmten
Richtung, bis eine Position A1-A2, die in Fig. 3C gezeigt ist,
erreicht wird, gestrickt.
Dann wird die Anzahl der Stricknadeln reduziert und der Ab
schnitt 32 des großen Zehs wird von der Position A2 bis zu ei
ner Position A3 gestrickt.
Der Abschnitt 32 des großen Zehs wird weiter bis zum Erreichen
einer Position A4-A5 durch Drehen des Nadelzylinders in der er
sten Richtung und der zweiten Richtung und schrittweises Redu
zieren der Anzahl der Stricknadeln gestrickt. In diesem Fall
ist die Anzahl der Reduzierung der Stricknadeln, wenn der Na
delzylinder in der ersten Richtung gedreht wird, im wesentli
chen gleich zu der Anzahl der Reduzierung der Stricknadeln,
wenn der Nadelzylinder in der zweiten Richtung gedreht wird.
Beim Erreichen der Position A4-A5 des Abschnittes 32 des großen
Zehs wird weiter bis zum Erreichen einer Position A6-A7 mit
schrittweisem Reduzieren der Anzahl der Stricknadeln gestrickt.
Zwischen der Position A4-A5 und der Position A6-A7 ist die Anzahl
der Reduzierung bzw. die Reduzierungsanzahl der Stricknadeln,
wenn der Nadelzylinder in der ersten Richtung gedreht wird, im
wesentlichen gleich zu der Reduzierungsanzahl der Stricknadeln,
wenn der Nadelzylinder in der zweiten Richtung gedreht wird.
Aber die Rate der Reduzierung der Stricknadeln zwischen der Po
sition A4-A5 und der Position A6-A7 ist größer als die zwischen
der Position A2-A3 und der Position A4-A5.
Beim Erreichen der Position A6-A7 wird der Abschnitt 32 der gro
ßen Zehe weiter bis zum Erreichen der Position A4-A5 mit
schrittweisem Erhöhen der Anzahl der Stricknadeln gestrickt.
Durch diesen Betrieb kann der erste zusätzliche Abschnitt 32a
des Bodenteiles 30a fertiggestellt werden. Beim Erreichen der
Position A4-A5 wird der Abschnitt 32 der großen Zehe weiter bis
zum Erreichen einer Position A8-A9 mit schrittweisem Reduzieren
der Anzahl der Stricknadeln gestrickt. Durch diesen Betrieb
kann der erste zusätzliche Abschnitt 32b des oberen Teiles 30b
fertiggestellt werden. Die ersten zusätzlichen Abschnitte 32a
und 32b werden integriert.
Beim Erreichen der Position A8-A9 wird der Abschnitt 32 der gro
ßen Zehe weiter bis zum Erreichen der Position A8-A9 mit einem
schrittweisen Erhöhen der Anzahl der Stricknadeln gestrickt,
dann wird bis zum Erreichen der Position A3-A2 mit einem
schrittweisen Erhöhen der Anzahl der Stricknadeln derart wei
tergestrickt, daß der Abschnitt 32 der großen Zehe tiefgestellt
wird. Es wird angemerkt, daß während des Strickens zwischen den
Positionen A8-A9 und A2-A3 die Rate des Erhöhens der Strickna
deln zwischen den Positionen A8-A9 und der Position A4-A5 größer
ist als zwischen der Position A4-A5 und der Position A3-A2.
Als nächstes wird die Anzahl der Stricknadeln derart einge
stellt, daß eine Position A1-A3 gestrickt wird. Dann wird der
Abschnitt 34 der restlichen Zehen gestrickt.
Der Abschnitt 34 der restlichen Zehen wird bis zum Erreichen
einer Position B2-B3 mit Drehen des Nadelzylinders in der ersten
Richtung und der zweiten Richtung und schrittweisem Reduzieren
der Anzahl der Stricknadeln gestrickt, und dann weiter bis zum
Erreichen einer Position B4-B5 mit schrittweisem Reduzieren der
Anzahl der Stricknadeln gestrickt. Zwischen der Position B2-B3
und der Position B4-B5 ist die Reduzierungsanzahl der Strickna
deln, wenn der Nadelzylinder in der ersten Richtung gedreht
wird, im wesentlichen gleich zu der Reduzierungsanzahl der
Stricknadeln, wenn der Nadelzylinder in der zweiten Richtung
gedreht wird. Aber die Rate der Reduzierung der Stricknadeln
zwischen Positionen B2-B3 und der Position B4-B5 ist größer als
die zwischen der Position A1-A3 und der Position B2-B3. In die
sem Fall ist die Reduzierungsanzahl der Stricknadel, wenn der
Nadelzylinder in der ersten Richtung gedreht wird, im wesentli
chen gleich zu der Reduzierungsanzahl der Stricknadeln, wenn
der Nadelzylinder in der zweiten Richtung gedreht wird.
Beim Erreichen der Position B4-B5 wird der Abschnitt 34 der
restlichen Zehen weiter bis zum Erreichen der Position B3 mit
der Erhöhung der Anzahl der Stricknadeln gestrickt, wenn der
Nadelzylinder zu der Position B5 gedreht wird. Gleichzeitig
wird der Abschnitt 34 der restlichen Zehen bis zum Erreichen
der Position B6 mit Reduzierung der Anzahl der Stricknadeln ge
strickt, wenn der Nadelzylinder zu der Position B4 gedreht
wird. Mit diesem Betrieb kann die Strickrichtung zu dem Zwi
schenraumteil 36 verschoben werden. Durch Verschieben der
Strickrichtung zu dem Zwischenraumteil 36 kann der zweite zu
sätzliche Abschnitt 34a des Bodenteiles 30a gebildet werden und
seitwärts des Zwischenraumteiles 36 vorgesehen werden.
Beim Erreichen der Position B3-B6 wird der Abschnitt 34 der
restlichen Zehen weiter bis zum Erreichen der Position B3 mit
der Reduzierung der Anzahl der Stricknadeln gestrickt, wenn der
Nadelzylinder zu der Position B6 gedreht wird. Gleichzeitig
wird der Abschnitt 34 der restlichen Zehen bis zum Erreichen
der Position B6 mit Verringern der Anzahl der Stricknadeln ge
strickt, wenn der Nadelzylinder zu der Position BE gedreht
wird. Mit diesem Betrieb kann die Strickrichtung zu dem Zwi
schenraumteil 36 verschoben werden. Durch Verschieben der
Strickrichtung zu dem Zwischenraumteil 36 kann der zweite zu
sätzliche Abschnitt 34b des oberen Teiles 30 gebildet werden
und seitwärts des Zwischenraumteiles 36 vorgesehen werden. Die
zweiten zusätzlichen Abschnitte 34a und 34b werden integriert.
Beim Erreichen der Position A1-A3-A2 des oberen Teiles 30b wird
der Zehenabschnitt weiter mit einer vorbestimmten Anzahl von
Stricknadeln gestrickt, bis ein offenes Ende in dem oberen Teil
30b gebildet wird. Dann wird das offene Ende derart genäht, daß
die Naht 14 gebildet wird.
Verbindungslinien, die durch wechselseitiges Verschlingen von
Fadenschlingen gebildet sind, werden in dem Abschnitt 32 des
großen Zehs und dem Abschnitt 34 der restlichen Zehen gesehen.
Die Verbindungslinien stimmen mit den Enden des Drehens des Na
delzylinders in der ersten und zweiten Richtung überein.
Die Verbindungslinien A5-A6 und A5-A8, die Verbindungslinien
A4-A9 und A4-A9 und die Verbindungslinien B3-B5 und B3-B7 sind
Ränder der ersten zusätzlichen Abschnitte 32a und 32b und der
zweiten zusätzlichen Abschnitten 34a und 34b. Die Verbindungs
linien A5-A6 und A5-A8 und die Verbindungslinien A4-A7 und A4-A9
schauen jeweils wie die V-förmige Linie aus, wenn sie von einem
Betrachtungspunkt auf jeder Seite in den Richtungen BB betrach
tet werden. Die Verbindungslinien B3-B5 und B3-B7 schauen wie
die V-förmige Linie aus, wenn sie von einem Betrachtungspunkt
auf der Seite des Zwischenraumteiles 36 in der Richtung CC be
trachtet werden.
Es wird angemerkt, daß bei dem in Fig. 3A-3C gezeigten Ausfüh
rungsbeispiel die Anzahl des Erhöhens oder Reduzierens der
Stricknadeln, wenn der Nadelzylinder in der ersten Richtung ge
dreht wird, im wesentlichen gleich zu der Anzahl des Erhöhens
oder Reduzierens der Stricknadeln ist, wenn der Nadelzylinder
in der zweiten Richtung gedreht wird. Das Wort im wesentlichen
bedeutet, daß ein Fehler von ungefähr 10% zulässig ist.
In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel wird der Abschnitt 34
der restlichen Zehen gestrickt, nachdem der Abschnitt des gro
ßen Zehs gestrickt ist, aber der Abschnitt 34 der restlichen
Zehen kann auch zuerst gestrickt werden.
Bei den obigen Ausführungsbeispielen werden die Socken durch
Rundstrickmaschinen gestrickt, aber sie können auch durch
Flachstrumpfwirkmaschinen gestrickt bzw. gewirkt werden.
Bei den obigen Ausführungsbeispielen sind die Nahtlinien 14 in
den oberen Teilen der Zehenabschnitte gebildet, aber sie können
auch in den unteren Teilen davon entsprechend dem Entwurf, usw.
gebildet sein.
Bei den obigen Ausführungsbeispielen sind Socken, die von einer
Spitze einer Zehe bis zu einem Knöchel bedecken können, als der
Strumpf bzw. die Strumpfwaren erläutert. Die vorliegende Erfin
dung kann auf lange Socken, die bis über einen Knöchel bedecken
können, Strümpfe, die einen Oberschenkel bedecken können, Soc
ken, die keinen Fersenteil haben, usw., angewendet werden.
Durch Tragen des Strumpfes der vorliegenden Erfindung kann die
Kraft, die auf den großen Zeh und den kleinen Zeh drückt, die
durch das gedehnte Material des Strumpfes verursacht wird,
stark reduziert werden. Den großen Zehen wird kein Schmerz zu
gefügt, sogar wenn die Kraft auf den großen Zehen konzentriert
wird, während beispielsweise der Ausübung von Sport, so daß der
Strumpf für Athleten geeignet ist. Der Strumpf der vorliegenden
Erfindung kann durch den großen Zeh und den kleinen Zeh nach
außen deformiert werden. Der Teil des Strumpfes, der dem großen
Zeh entspricht, wird nie gedehnt und an einer inneren Seite des
Schuhes gerieben, so daß die Beständigkeit des Strumpfes ver
bessert werden kann.
Da die Nahtlinie, die durch Nähen des offenen Endes des Zehen
abschnittes gebildet ist, derart angeordnet ist, daß sie den
Basisenden der Zehen entspricht, werden die oberen Seiten der
Zehen nie durch die Nahtlinie gerieben, so daß der Nutzer nie
Blasen an seinem Fuß bekommt. Der Zehenabschnitt kann die ge
samten Zehen bedecken und die Basisenden der Zehen stützten.
Ein externes Erscheinungsbild des Strumpfes kann verbessert
werden.
Claims (13)
1. Strumpf (10), der durch eine Strickmaschine zylindrisch
gestrickt ist, mit
einem zylindrischen Abschnitt (11),
einem sich von einem vorderen Ende des zylindrischen Abschnit tes (11) nach vorne erstreckenden Zehenabschnitt (12), wobei ein vorderer Endpunkt (G) des Zehenabschnittes (12) bezüglich einer Mittellinie (X) des Strumpfes (10) an der Seite (16) des großen Zehs angeordnet ist, und
einem zusätzlichen Abschnitt (20a, 20b), der in dem Zehenab schnitt (12) gebildet ist, wobei die Dicke des den zusätzlichen Abschnitt (20a, 20b) enthaltenden Zehenabschnittes (12) dicker ist als andere Teile des Zehenabschnittes (12) und
der zusätzliche Abschnitt (20a, 20b) bezüglich der Mittellinie (X) des Strumpfes (10) an der Seite (16) des großen Zehs ange ordnet ist.
einem zylindrischen Abschnitt (11),
einem sich von einem vorderen Ende des zylindrischen Abschnit tes (11) nach vorne erstreckenden Zehenabschnitt (12), wobei ein vorderer Endpunkt (G) des Zehenabschnittes (12) bezüglich einer Mittellinie (X) des Strumpfes (10) an der Seite (16) des großen Zehs angeordnet ist, und
einem zusätzlichen Abschnitt (20a, 20b), der in dem Zehenab schnitt (12) gebildet ist, wobei die Dicke des den zusätzlichen Abschnitt (20a, 20b) enthaltenden Zehenabschnittes (12) dicker ist als andere Teile des Zehenabschnittes (12) und
der zusätzliche Abschnitt (20a, 20b) bezüglich der Mittellinie (X) des Strumpfes (10) an der Seite (16) des großen Zehs ange ordnet ist.
2. Strumpf (10) nach Anspruch 1,
bei dem der zusätzliche Abschnitt (20a, 20b) ein vorderes End
teil und ein Seitenteil, der an der Seite (16) des großen Zehs
ist, des Zehenabschnittes (12) bildet.
3. Strumpf (10) nach Anspruch 1 oder 2, bei dem
ein Rand des zusätzlichen Abschnittes (20a, 20b) wie eine
V-förmige Linie ausschaut, wenn der zusätzliche Abschnitt (20a,
20b) von einem Betrachtungspunkt an der Seite (16) des großen
Zehs betrachtet wird.
4. Strumpf (10) nach Anspruch 3,
bei dem die V-förmige Randlinie des zusätzlichen Abschnittes
(20a, 20b) an einer Mittelposition (N', V') derart gebogen ist,
daß der zusätzliche Abschnitt (20a, 20b) breiter ist.
5. Herstellungsverfahren eines durch eine Strickmaschine zy
lindrisch gestrickten Strumpfes (10), mit den Schritten:
Stricken eines zylindrischen Abschnittes (11),
Stricken eines sich von einem vorderen Ende des zylindrischen Abschnittes (11) nach vorne erstreckenden Zehenabschnittes (12) mit Verschieben einer Strickrichtung der Strickmaschine zu ei ner Seite (16) des großen Zehs, wodurch ein zusätzlicher Ab schnitt (20a, 20b) des Zehenabschnittes (12) bezüglich einer Mittellinie (X) des Strumpfes (10) an der Seite (16) des großen Zehs gebildet wird und die Dicke des den zusätzlichen Abschnitt (20a, 20b) enthaltenden Zehenabschnittes (12) dicker wird als die von anderen Teilen davon.
Stricken eines zylindrischen Abschnittes (11),
Stricken eines sich von einem vorderen Ende des zylindrischen Abschnittes (11) nach vorne erstreckenden Zehenabschnittes (12) mit Verschieben einer Strickrichtung der Strickmaschine zu ei ner Seite (16) des großen Zehs, wodurch ein zusätzlicher Ab schnitt (20a, 20b) des Zehenabschnittes (12) bezüglich einer Mittellinie (X) des Strumpfes (10) an der Seite (16) des großen Zehs gebildet wird und die Dicke des den zusätzlichen Abschnitt (20a, 20b) enthaltenden Zehenabschnittes (12) dicker wird als die von anderen Teilen davon.
6. Verfahren nach Anspruch 5,
bei dem der Zehenabschnitt (12) mit Verschieben der Strickna
deln (50), die den Zehenabschnitt (12) aktuell stricken, der
Strickmaschine zu der Seite (16) des großen Zehs gestrickt
wird.
7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, bei dem
die Strickmaschine eine Rundstrickmaschine mit einem Nadelzy linder (60), der drehbar ist, und einer Mehrzahl von Strickna deln (50), die umfangsmäßig auf dem Nadelzylinder (60) vorgese hen sind, ist, und
wobei die Rundstrickmaschine durch einen Rotierbetrieb, bei dem der Nadelzylinder (60) kontinuierlich in einer vorbestimmten Richtung rotiert, und einen Drehbetrieb, bei dem der Nadelzy linder (60) abwechselnd in einer ersten Richtung und in einer zweiten Richtung, die bezüglich der ersten Richtung die entge gengesetzte Richtung ist, gedreht wird, den Strumpf (10) stric ken kann, und
wobei der Zehenabschnitt (12) durch wiederholtes Ausführen ei nes ersten Betriebes, bei dem der Nadelzylinder (60) in der er sten Richtung mit Erhöhen der Anzahl der Stricknadeln (50), die den Zehenabschnitt (12) aktuell stricken, gedreht wird und der Nadelzylinder (60) in der zweiten Richtung mit Reduzierung der Anzahl der Stricknadeln gedreht wird, und
wiederholtes Ausführen eines zweiten Betriebes, bei dem der Na delzylinder (60) in der ersten Richtung mit Reduzierung der An zahl der Stricknadeln (50), die aktuell den Zehenabschnitt (12) stricken, gedreht wird und der Nadelzylinder (60) in der zwei ten Richtung mit Erhöhen der Anzahl der Stricknadeln gedreht wird,
gestrickt wird.
die Strickmaschine eine Rundstrickmaschine mit einem Nadelzy linder (60), der drehbar ist, und einer Mehrzahl von Strickna deln (50), die umfangsmäßig auf dem Nadelzylinder (60) vorgese hen sind, ist, und
wobei die Rundstrickmaschine durch einen Rotierbetrieb, bei dem der Nadelzylinder (60) kontinuierlich in einer vorbestimmten Richtung rotiert, und einen Drehbetrieb, bei dem der Nadelzy linder (60) abwechselnd in einer ersten Richtung und in einer zweiten Richtung, die bezüglich der ersten Richtung die entge gengesetzte Richtung ist, gedreht wird, den Strumpf (10) stric ken kann, und
wobei der Zehenabschnitt (12) durch wiederholtes Ausführen ei nes ersten Betriebes, bei dem der Nadelzylinder (60) in der er sten Richtung mit Erhöhen der Anzahl der Stricknadeln (50), die den Zehenabschnitt (12) aktuell stricken, gedreht wird und der Nadelzylinder (60) in der zweiten Richtung mit Reduzierung der Anzahl der Stricknadeln gedreht wird, und
wiederholtes Ausführen eines zweiten Betriebes, bei dem der Na delzylinder (60) in der ersten Richtung mit Reduzierung der An zahl der Stricknadeln (50), die aktuell den Zehenabschnitt (12) stricken, gedreht wird und der Nadelzylinder (60) in der zwei ten Richtung mit Erhöhen der Anzahl der Stricknadeln gedreht wird,
gestrickt wird.
8. Strumpf (10), der durch eine Strickmaschine zylindrisch
gestrickt ist, mit
einem zylindrischen Abschnitt (11) und
einem sich von einem vorderen Ende des zylindrischen Abschnit tes (11) nach vorne erstreckenden Zehenabschnitt (32, 34), wo bei der Zehenabschnitt (32, 34) in einen Abschnitt (32) des großen Zehs und einen Abschnitt (34) der restlichen Zehen auf geteilt ist,
beim dem ein erster zusätzlicher Abschnitt (32a, 32b) in dem Abschnitt (32) des großen Zehs gebildet ist, wobei eine Dicke eines Teiles des Abschnittes (32) des großen Zehs, der den er sten zusätzlichen Abschnitt (32a, 32b) enthält, dicker ist als andere Teile davon, und
bei dem ein zweiter zusätzlicher Abschnitt (34a, 34b) in dem Abschnitt (34) der restlichen Zehen gebildet ist und nahe an dem Abschnitt (32) des großen Zehs angeordnet ist, wobei eine Dicke eines Teiles des zweiten zusätzlichen Abschnittes (34a, 34b) dicker ist als andere Teile davon.
einem zylindrischen Abschnitt (11) und
einem sich von einem vorderen Ende des zylindrischen Abschnit tes (11) nach vorne erstreckenden Zehenabschnitt (32, 34), wo bei der Zehenabschnitt (32, 34) in einen Abschnitt (32) des großen Zehs und einen Abschnitt (34) der restlichen Zehen auf geteilt ist,
beim dem ein erster zusätzlicher Abschnitt (32a, 32b) in dem Abschnitt (32) des großen Zehs gebildet ist, wobei eine Dicke eines Teiles des Abschnittes (32) des großen Zehs, der den er sten zusätzlichen Abschnitt (32a, 32b) enthält, dicker ist als andere Teile davon, und
bei dem ein zweiter zusätzlicher Abschnitt (34a, 34b) in dem Abschnitt (34) der restlichen Zehen gebildet ist und nahe an dem Abschnitt (32) des großen Zehs angeordnet ist, wobei eine Dicke eines Teiles des zweiten zusätzlichen Abschnittes (34a, 34b) dicker ist als andere Teile davon.
9. Strumpf (10) nach Anspruch 8,
bei dem der erste zusätzliche Abschnitt (32a, 32b) ein vorderes Endteil und beide Seitenteile des Abschnittes (32) des großen Zehs bilden,
bei dem der zweite zusätzliche Abschnitt (34a, 34b) ein vorde res Endteil und ein Seitenteil, der an der Seite des Abschnit tes (32) des großen Zehs ist, des Abschnittes (34) der restli chen Zehen bildet.
bei dem der erste zusätzliche Abschnitt (32a, 32b) ein vorderes Endteil und beide Seitenteile des Abschnittes (32) des großen Zehs bilden,
bei dem der zweite zusätzliche Abschnitt (34a, 34b) ein vorde res Endteil und ein Seitenteil, der an der Seite des Abschnit tes (32) des großen Zehs ist, des Abschnittes (34) der restli chen Zehen bildet.
10. Strumpf (19) nach Anspruch 8 oder 9,
bei dem ein Rand des ersten zusätzlichen Abschnittes (32a, 32b) wie eine V-förmige Linie ausschaut, wenn der erste zusätzliche Abschnitt (32a, 32b) von einem Betrachtungspunkt von jeder Sei te betrachtet wird, und
bei dem ein Rand des zweiten zusätzlichen Abschnittes (34a, 34b) wie eine V-förmige Linie ausschaut, wenn der zweite zu sätzliche Abschnitt (34a, 34b) von einem Betrachtungspunkt an der Seite des Abschnittes (32) des großen Zehs betrachtet wird.
bei dem ein Rand des ersten zusätzlichen Abschnittes (32a, 32b) wie eine V-förmige Linie ausschaut, wenn der erste zusätzliche Abschnitt (32a, 32b) von einem Betrachtungspunkt von jeder Sei te betrachtet wird, und
bei dem ein Rand des zweiten zusätzlichen Abschnittes (34a, 34b) wie eine V-förmige Linie ausschaut, wenn der zweite zu sätzliche Abschnitt (34a, 34b) von einem Betrachtungspunkt an der Seite des Abschnittes (32) des großen Zehs betrachtet wird.
11. Herstellungsverfahren eines Stumpfes (10), der durch eine
Strickmaschine gestrickt wird,
mit den Schritten:
Stricken eines zylindrischen Abschnittes (11),
Stricken eines sich von einem vorderen Ende des zylindrischen Abschnittes (11) nach vorne erstreckenden Abschnittes (32) des großen Zehs mit Einstellen der Anzahl der Stricknadeln (50), die aktuell den Abschnitt (32) des großen Zehs stricken, der art, daß ein erster zusätzlicher Abschnitt (32a, 32b) in dem Abschnitt (32) des großen Zehs gebildet wird, wobei eine Dicke eines Teiles des Abschnittes (32) des großen Zehs, der den er sten zusätzlichen Abschnitt (32a, 32b) enthält, wird ist als andere Teile davon, und
Stricken eines sich von einem vorderen Ende des zylindrischen Abschnittes (11) nach vorne erstreckenden und von dem Abschnitt (32) des großen Zehs getrennten Abschnittes (34) der restlichen Zehen mit Verschieben einer Strickrichtung der Strickmaschine zu dem Abschnitt (32) des großen Zehs derart, daß ein zweiter zusätzlicher Abschnitt (34a, 34b) in dem Abschnitt (34) der restlichen Zehen gebildet wird und daß derselbe nahe dem Ab schnitt (32) des großen Zehs angeordnet wird, wobei eine Dicke eines Teiles des Abschnittes (34) der restlichen Zehen, der den zweiten zusätzlichen Abschnitt (34a, 34b) enthält, dicker wird als die der anderen Teilen davon.
mit den Schritten:
Stricken eines zylindrischen Abschnittes (11),
Stricken eines sich von einem vorderen Ende des zylindrischen Abschnittes (11) nach vorne erstreckenden Abschnittes (32) des großen Zehs mit Einstellen der Anzahl der Stricknadeln (50), die aktuell den Abschnitt (32) des großen Zehs stricken, der art, daß ein erster zusätzlicher Abschnitt (32a, 32b) in dem Abschnitt (32) des großen Zehs gebildet wird, wobei eine Dicke eines Teiles des Abschnittes (32) des großen Zehs, der den er sten zusätzlichen Abschnitt (32a, 32b) enthält, wird ist als andere Teile davon, und
Stricken eines sich von einem vorderen Ende des zylindrischen Abschnittes (11) nach vorne erstreckenden und von dem Abschnitt (32) des großen Zehs getrennten Abschnittes (34) der restlichen Zehen mit Verschieben einer Strickrichtung der Strickmaschine zu dem Abschnitt (32) des großen Zehs derart, daß ein zweiter zusätzlicher Abschnitt (34a, 34b) in dem Abschnitt (34) der restlichen Zehen gebildet wird und daß derselbe nahe dem Ab schnitt (32) des großen Zehs angeordnet wird, wobei eine Dicke eines Teiles des Abschnittes (34) der restlichen Zehen, der den zweiten zusätzlichen Abschnitt (34a, 34b) enthält, dicker wird als die der anderen Teilen davon.
12. Verfahren nach Anspruch 11,
bei dem der Abschnitt (34) der restlichen Zehen mit Verschieben
der Stricknadeln (50), die aktuell den Abschnitt (34) der rest
lichen Zehen stricken, der Strickmaschine zu dem Abschnitt (32)
des großen Zehs gestrickt wird.
13. Verfahren nach Anspruch 11 oder 12,
bei dem die Strickmaschine eine Rundstrickmaschine mit einen Nadelzylinder (60), der drehbar ist, und einer Mehrzahl von Stricknadeln (50), die umfangsmäßig an dem Nadelzylinder (60) vorgesehenen sind, ist, und wobei
die Rundstrickmaschine den Strumpf (10) durch einen Rotierbe trieb, bei dem der Nadelzylinder (60) kontinuierlich in einer vorbestimmten Richtung rotiert, und einen Drehbetrieb, bei dem der Nadelzylinder (60) abwechselnd in einer ersten Richtung und einer zweiten Richtung, die bezüglich der ersten Richtung die entgegengesetzte Richtung ist, gedreht wird, stricken kann, und bei dem der Abschnitt (34) der restlichen Zehen durch wieder holtes Ausführen eines ersten Betriebes, bei dem der Nadelzy linder (60) in der ersten Richtung mit Erhöhen der Anzahl Stricknadeln (50), die aktuell den Abschnitt (34) der restli chen Zehen stricken, gedreht wird und der Nadelzylinder (60) in der zweiten Richtung mit Reduzieren der Anzahl der Stricknadeln gedreht wird, und wiederholtes Ausführen eines zweiten Betrie bes, bei dem der Nadelzylinder (60) in der ersten Richtung mit Reduzieren der Anzahl der Stricknadeln (50), die aktuell den Abschnitt (34) der restlichen Zehen stricken, gedreht wird und der Nadelzylinder (60) in der zweiten Richtung mit Erhöhen der Anzahl der Stricknadeln gedreht wird, gestrickt wird.
bei dem die Strickmaschine eine Rundstrickmaschine mit einen Nadelzylinder (60), der drehbar ist, und einer Mehrzahl von Stricknadeln (50), die umfangsmäßig an dem Nadelzylinder (60) vorgesehenen sind, ist, und wobei
die Rundstrickmaschine den Strumpf (10) durch einen Rotierbe trieb, bei dem der Nadelzylinder (60) kontinuierlich in einer vorbestimmten Richtung rotiert, und einen Drehbetrieb, bei dem der Nadelzylinder (60) abwechselnd in einer ersten Richtung und einer zweiten Richtung, die bezüglich der ersten Richtung die entgegengesetzte Richtung ist, gedreht wird, stricken kann, und bei dem der Abschnitt (34) der restlichen Zehen durch wieder holtes Ausführen eines ersten Betriebes, bei dem der Nadelzy linder (60) in der ersten Richtung mit Erhöhen der Anzahl Stricknadeln (50), die aktuell den Abschnitt (34) der restli chen Zehen stricken, gedreht wird und der Nadelzylinder (60) in der zweiten Richtung mit Reduzieren der Anzahl der Stricknadeln gedreht wird, und wiederholtes Ausführen eines zweiten Betrie bes, bei dem der Nadelzylinder (60) in der ersten Richtung mit Reduzieren der Anzahl der Stricknadeln (50), die aktuell den Abschnitt (34) der restlichen Zehen stricken, gedreht wird und der Nadelzylinder (60) in der zweiten Richtung mit Erhöhen der Anzahl der Stricknadeln gedreht wird, gestrickt wird.
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