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DE19820431B4 - Bandsägeblatt - Google Patents

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DE19820431B4
DE19820431B4 DE19820431A DE19820431A DE19820431B4 DE 19820431 B4 DE19820431 B4 DE 19820431B4 DE 19820431 A DE19820431 A DE 19820431A DE 19820431 A DE19820431 A DE 19820431A DE 19820431 B4 DE19820431 B4 DE 19820431B4
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DE
Germany
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teeth
tooth
band saw
saw blade
bending
Prior art date
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Susumu Ono Tsujimoto
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Amada Co Ltd
Original Assignee
Amada Co Ltd
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Abstract

Bandsägeblatt mit zumindest einer Gruppe von acht, bezüglich der Bewegungsrichtung (V) des Bandsägeblatts, aufeinander folgender Zähne (25, 27, 29, 31, 33, 35, 37, 39) mit einer variablen Teilung (P1–P7), wobei diese Gruppe zumindest einen ungeschränkten Zahn (25, 33) und eine Mehrzahl von geschränkten Zähnen (27, 29, 31, 35, 37, 39) aufweist, und sich die Zähne (25, 27, 29, 31, 33, 35, 37, 39) jeweils von einer Zahnspitze zu einem Zahngrund erstrecken,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Gruppe von acht aufeinander folgender Zähne einen ersten ungeschränkten Zahn (25) gefolgt von drei geschränkten Zähnen (27, 29, 31) gefolgt von einem zweiten ungeschränkten Zahn (33) gefolgt von drei geschränkten Zähnen (35, 37, 39) aufweist, wobei geschränkte Zähne (27, 29, 31, 35, 37, 39) mit gleichem Schränkungsbetrag an einer Schränkungs- und Biegestelle im wesentlichen gleiche Biegelängen (L1, L2) aufweisen, und die Teilung (P7, P6; P3, P2) zwischen den jeweils drei geschränkten Zähnen...

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Bandsägeblatt gemäß dem Oberbegriff des unabhängigen Patentanspruchs 1. Ein derartiges Bandsägeblatt ist beispielsweise aus der WO 96/29173 bekannt.
  • Herkömmlicherweise gibt es ein Bandsägeblatt mit einer variablen Schränkung, bei der eine Schränkung einer Sägeverzahnung unterschiedlich ist. Die Sägeverzahnung des Bandsägeblattes besteht aus einer linksgeschränkten Verzahnung und einer rechtsgeschränkten Verzahnung.
  • Da jedoch die Zahnteilung der Sägeverzahnung unterschiedlich ist, ist es aufwendig, einen Schränkungsbetrag bei einem jeden der geschränkten Zähne anzupassen und es ist schwierig, den Schränkbetrag genau auszubilden.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ein Bandsägeblatt der eingangs genannten Art bereitzustellen, welches es einfach macht, einen Schränkungsbetrag bei einem jeden der geschränkten Zähne einzustellen und welches eine Mehrzahl von geschränkten Zähnen gleichzeitig einstellen kann, wobei eine hohe Schnittgenauigkeit durch das Bandsägeblatt erreicht werden kann.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Bandsägeblatt mit den Merkmalen des unabhängigen Patentanspruchs 1 gelöst. Bevorzugte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen dargelegt.
  • Auf vorteilhafte Weise wird ein Bandsägeblatt bereitzustellen, welches genau den Schränkungsbetrag der geschränkten Verzahnung mit dem im wesentlichen gleichen Betrag, wie zuvor gewünscht, ausbilden kann und welches eine Lebensspanne des Bandsägeblattes erhöhen sowie eine Rauhigkeit einer Schneidfläche verbessern kann.
  • Es wird ein Bandsägeblatt bereitgestellt, das folgende Merkmale aufweist: eine Mehrzahl von geschränkten Zähnen, wobei die Mehrzahl von geschränkten Zähnen mit unterschiedlicher Teilung ausgebildet ist, wobei ferner Biegelängen eines jeden der geschränkten Zähne an einer Schränkungs- und Biegestelle oder an einer sich biegenden Schränkungsstelle im wesentlichen einander gleich sind.
  • Dadurch, daß die Biegelänge eines jeden der geschränkten Zähne an der Biegestelle im wesentlichen gleich gemacht wird, ist es möglich, einen Biegewiderstand zum Zeitpunkt der Ausbildung einer Schränkung im wesentlichen konstant zu machen. Außerdem kann ein Rückfederungsbetrag eines jeden der geschränkten Zähne nach dem Biegen des geschränkten Zahnes im wesentlichen konstant sein. Des weiteren kann eine Mehrzahl von geschränkten Zähnen entlang der Schränkungs- und Biegestelle gleichzeitig eingestellt und gedrückt werden und der Schränkungsbetrag kann leicht eingestellt werden.
  • In bevorzugter Weise sind Schränkungsbeträge in rechte und linke Richtungen eines jeden der geschränkten Zähne im wesentlichen einander gleich.
  • Entsprechend dem obenerwähnten Aufbau werden selbst bei dem oben genannten Aufbau, der eine Mehrzahl von geschränkten Zähnen mit einem unterschiedlichen Schränkungsbetrag in rechten und linken Richtungen aufweist, wobei die geschränkten Zähne mit in rechten und linken Richtungen gleichen Schränkungsbeträgen relativ zueinander in rechten und linken Richtungen genau mit einem im wesentlichen gleichen Betrag, wie zuvor gewünscht, geschränkt sind.
  • In bevorzugter Weise weist jeder der geschränkten Zähne in einem Abschnitt von einer Linie der Schränkungs- und Biegestelle oder von einer Linie der sich biegenden Schränkungsstelle bis zu einer Spitze im wesentlichen dieselbe Form auf.
  • Dadurch, daß die Form eines jeden geschränkten Zahnes im Abschnitt von der Linie der Schränkungs- und Biegestelle oder von der Linie der sich biegenden Schränkungsstelle bis zur Spitze im wesentlichen gleich ist, wird ein Verformungsbetrag der Spitze im wesentlichen gleich dem eines jeden geschränkten Zahnes, so daß der Schränkungsbetrag eines jeden der geschränkten Zähne einheitlich ist.
  • Da dementsprechend der Rückfederungsbetrag eines jeden der geschränkten Zähne im wesentlichen gleich ist, kann die geschränkte Verzahnung gleichmäßiger und genauer geschränkt und geformt werden.
  • Des weiteren können Abriebe eines jeden geschränkten Zahnes des Bandsägeblattes vereinheitlicht werden, so daß die Lebensspanne des Bandsägeblattes erhöht und die Rauhigkeit der Schnittfläche an einem zu schneidenden Werkstück verbessert werden kann.
  • Erfindungsgemäß ist die Schränkungs- und Biegestelle oder die sich biegende Schränkungsstelle bei einem jedem der geschränkten Zähne auf derselben geraden Linie angeordnet.
  • Dementsprechend kann zum Zeitpunkt der Schränkung und des Biegens eines jeden der geschränkten Zähne das Schränken und Biegen durch Erzeugen einer Klemmposition mit einem Klemmschraubstock zum Festklemmen des Bandsägeblattes als Referenzposition oder als Standardposition durchgeführt werden.
  • Wie oben erwähnt, kann bei einem jeden der Gesichtspunkte das Schränken und Formen leicht und genau durchgeführt werden, so daß eine Verbesserung bei der Rauhigkeit der Schnittfläche des zu schneidenden Werkstückes und eine erhöhte Lebensspanne des Bandsägeblattes oder der Bandsägemaschine, wie sie dem tatsächlichen Bedarf von Bedienern im Markt entsprechen, realisiert werden können.
  • Nachfolgend wird die vorliegende Erfindung anhand verschiedener Ausführungsformen von Bandsägeblättern mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen näher beschrieben und erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
  • 1A und 1B schematische Ansichten eines Bandsägeblattes gemäß eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden technischen Lehre;
  • 2A und 2B schematische Ansichten eines Bandsägeblattes gemäß eines zweiten Ausführungsbeispiels der vorliegenden technischen Lehre zeigen;
  • 3A und 3B schematische Ansichten eines Bandsägeblattes gemäß eines dritten Ausführungsbeispiels der vorliegenden technischen Lehre;
  • 4A und 4B schematische Ansichten eines Bandsägeblattes gemäß eines vierten Ausführungsbeispiels der vorliegenden technischen Lehre;
  • 5A und 5B schematische Ansichten eines Bandsägeblattes gemäß eines fünften Ausführungsbeispiels der vorliegenden technischen Lehre;
  • 6A und 6B schematische Ansichten eines Bandsägeblattes gemäß eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung mit den Merkmalen des unabhängigen Patentanspruchs 1;
  • 7A und 7B schematische Ansichten eines Aufbaus des Bandsägeblattes und eines Andrückelementes zum Schränken; und
  • 8A, 8B und 8C schematische Ansichten eines Schränkungsverfahrens des Bandsägeblattes.
  • Im folgenden werden die bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden technischen Lehre unter Bezugnahme auf die beigelegten Zeichnungen genauer beschrieben. Gleiche Bestandteile sind mit gleichen Bezugszeichen versehen.
  • In Übereinstimmung mit der vorliegenden technischen Lehre ist ein Bandsägeblatt BS zur Verwendung bei einer Bandsägemaschine mit einer variablen Teilung versehen. Beispielsweise sind fünf Zähne a bis e derart angeordnet, daß sie fünf verschiedene Teilungsarten P1 bis P5 als eine Gruppe aufweisen, wie dies in den 7A und 7B gezeigt ist. Des weiteren ist der Zahn a durch einen ungeschränkten Zahn ohne Schränkung gebildet, die Zähne b und d durch nach rechts geschränkte Zähne und die Zähne c und e durch nach links geschränkte Zähne gebildet.
  • Ein jeder der geschränkten Zähne b bis e, die in der 7A gezeigt sind, wird durch Andrückelemente f bis i gedrückt, so daß ein Schränkungsprozeß stattfindet. Des weiteren zeigt eine Linie j-j eine Schränkungs- und Biegestelle an, wie in 7B gezeigt ist (eine Stelle eines Klemmschraubstocks zum Festklemmen des Bandsägeblattes BS zum Zeitpunkt der Durchführung einer Schränkung). Die jeweiligen Biegelängen der geschränkten Zähne b bis e sind jedoch mit L1 bis L4 bezeichnet und weisen allesamt eine unterschiedliche Länge auf (L1 ≠ L2 ≠ L3 ≠ L4).
  • Als nächstes wird im folgenden eine grundsätzliche Vorgehensweise zur Durchführung eines Schränkungsprozesses unter Bezugnahme auf die 8A, 8B und 8C beschrieben. Die 8A, 8B und 8C zeigen einen Zustand des Formens eines Sägezahnes q mit einem Schränkungsbetrag n an einer Linie j-j der Biegestelle mittels eines Andrückelementes P. Die Linie j-j entspricht einer Lage einer Oberfläche von rechten und linken Schraubstockklemmen B. Entsprechend zeigt 8A einen Zustand, bei dem das Andrückelement P den Sägezahn q berührt. 8B zeigt einen Zustand, bei dem das Andrückelement P ein Hubende erreicht und 8C zeigt einen Zustand, bei dem das Andrückelement P vom Sägezahn q beabstandet ist und in die ursprüngliche Stelle nach dem Durchführen des Schränkungsprozesses zurückkehrt.
  • Wie anhand der 8A, 8B und 8C zu verstehen ist, wird immer eine Beziehung r > n immer zwischen einem Wegdrückbetrag r, um den das Andrückelement P den Sägezahn q wegdrückt, und einem Schränkungsbetrag n erfüllt. Dieses Phänomen wird durch die folgenden Gründe verursacht:
    • (1) Im Vergleich zur linearen Bewegung des Andrückelementes P ist der Sägezahn q derart geneigt, daß er sich dreht.
    • (2) Eine Rückfederung m wird erzeugt.
    • (3) Eine Verformung (k1–k2) wird in einer Spitze erzeugt.
  • Dabei ist selbst bei einer unterschiedlichen Spitzenform der Punkt (1) konstant. Die Punkte (2) und (3) jedoch sind bei unterschiedlicher Spitzenform (insbesondere die Form von der Linie j-j der Biegestelle der geschränkten Verzahnung zur Spitze) verschieden, es entsteht ein Unterschied im Wert der Rückfederung m und des Verformungsbetrages (k1–k2) und insbesondere die Biegelänge an der Linie j-j der Biegestelle hat einen großen Einfluß.
  • Dementsprechend wird bei dem Bandsägeblatt BS mit variabler Teilung ein Unterschied in den Werten der obenerwähnten Punkte (2) und (3) erzeugt, da die Spitzenform der geschränkten Zähne b bis e innerhalb der Zahngruppe nicht konstant ist und insbesondere die Biegelängen L1 bis L4 an der Linie j-j der Biegestelle nicht konstant sind, so daß zur konstanten Fertigung des Schränkungsbetrages n eines jeden der Zähne b bis e es notwendig ist, den vorstehenden Betrag des Andrückelementes P unabhängig bei einem jedem der Zähne b bis e anzupassen.
  • Des weiteren ist selbst in dem Fall, in dem ein jeder der geschränkten Zähne b bis e mit demselben Schränkungsbetrag n eingestellt wird, der Verformungsbetrag der Spitze bei jeden der Zähne aufgrund der unterschiedlichen Zahnform verschieden. Demzufolge ist eine gewisse Ungleichmäßigkeit unter den Spitzen verteilt.
  • In diesem Fall erfordern es die Bedürfnisse von Benutzern im Markt ein Bandsägeblatt mit erhöhter Genauigkeit, so daß ein Bandsägeblatt mit einer abgeschliffenen und polierten Spitze erschienen ist.
  • Um ein Bandsägeblatt der Zukunft mit einer nochmals erhöhten Genauigkeit herzustellen, ist es unumgänglich, den Schränkungsprozeß hochgenau und stabil zu machen. Außerdem ist es dringend notwendig, eine Zahnform eines Bandsägeblattes und ein Verfahren zur Herstellung derselben unter Berücksichtigung einer plastischen Verformung zu einem Zeitpunkt der Durchführung eines Schränkungsprozesses festzusetzen.
  • Im folgenden wird ein weiteres Ausführungsbeispiel der vorliegenden technischen Lehre, das durch Berücksichtigung der obengenannten Bedingungen abgeändert wurde, im Detail beschrieben.
  • Unter Bezugnahme auf die 1A und 1B ist ein Bandsägeblatt BS mit variabler Teilung mit sieben Zähnen gezeigt, die mit sieben verschiedenen Teilungen P1 bis P7 als eine Gruppe angeordnet sind. In diesem Fall ist von den sieben Zähnen 1, 3, 5, 7, 9, 11 und 13 der Zahn 1 ein ungeschränkter Zahn, die Zähne 3, 7 und 11 sind links geschränkte Zähne und die Zähne 5, 9 und 13 rechts geschränkte Zähne. Des weiteren sind sämtliche positiven Spanwinkel und radial hinterschnittenen Rückflächen der jeweiligen Zähne 1 bis 13 konstant. Des weiteren ist festgesetzt, daß ein Zahngrund R bei allen Zähnen konstant ist und daß eine Zahnlückentiefe D konstant ist.
  • Das Bandsägeblatt BS wird derart hergestellt, daß ein Biegewiderstand zum Zeitpunkt einer Durchführung einer Schränkung und einer Biegung bei jedem der geschränkten Zähne im wesentlichen einander gleich ist, wobei der Rückfederungsbetrag bei einem jeden der geschränkten Zähne nach dem Durchführen des Schränkens und Biegens im wesentlichen einander gleich wird, und wobei ferner der Verformungsbetrag eines jeden der geschränkten Zähne nach dem Schränken und Biegen im wesentlichen einander gleich wird.
  • Wie in der 1B gezeigt, stellt die Linie j-j dementsprechend die Schränkungs- und Biegestelle dar und alle Biegelängen L der geschränkten 3 bis 13 sind konstant. Des weiteren ist die Form von der Linie j-j der Schränkungs- und Biegestelle bis zur Spitze S eines jeden der geschränkten Zähne 3 bis 13 bei allen Zähnen konstant. In diesem Fall kann die Schränkungs- und Biegestelle näher an der Spitze S als die Linie j-j sein und kann näher am Zahngrund sein.
  • Dementsprechend wird dadurch, daß die Biegelänge L der Linie j-j der Schränkungs- und Biegestelle einem jeden der geschränkten Zähne 3 bis 13 im wesentlichen einander gleich ist, der Biegewiderstand bei einem jeden der geschränkten Zähne zu einem Zeitpunkt der Durchführung des Schränkungsprozesses im wesentlichen einander gleich und der Rückfederbetrag nach dem Schränken und Biegen wird im wesentlichen einander gleich. Des weiteren kann eine Mehrzahl von geschränkten Zähnen 3 bis 13 entlang der Linie j-j der Schränkungs- und Biegestelle gleichzeitig eingedrückt werden und der Schränkungsbetrag kann einfach eingestellt werden.
  • Wenn in diesem Fall die Biegelänge L innerhalb der einen Gruppe der Zähne tatsächlich gemessen wird und der Mittelwert mit LA bezeichnet wird, dann ist es wünschenswert, daß die Abweichung bei einem jeden der Zähne innerhalb ± 10% liegt.
  • Des weiteren wird dadurch, daß die Form von der Linie j-j von der Schränkungs- und Biegestelle bis zur Spitze S bei einem jeden der geschränkten Zähne 3 bis 13 im wesentlichen einander gleich gefertigt ist, der Verformungsbetrag der Spitze S nach dem Schränken und Biegen im wesentlichen bei einem jeden der geschränkten Zähne 3 bis 13 einander gleich, so daß die Ungleichmäßigkeit bei einem jeden der geschränkten Zähne 3 bis 13 vergleichmäßigt werden kann. Dementsprechend sind der Rückfederungsbetrag und der Verformungsbetrag bei einem jeden der geschränkten Zähne im wesentlichen einander gleich und es kann jeweils ein Schränkungsprozeß auf gleichmäßigere und genauere Weise durchgeführt werden. Der Abrieb bei einem jeden der Zähne des Bandsägeblattes BS kann vergleichmäßigt werden, so daß die Lebensspanne erhöht und die Rauhigkeit der Schneidfläche verbessert werden kann.
  • Ein zweites Ausführungsbeispiel ist in den 2A und 2B gezeigt. Ein Bandsägeblatt BS mit variabler Teilung weist sieben Zähne auf, die mit sieben verschiedenen Teilungsarten P1 bis P7 als eine Gruppe angeordnet sind. Von den sieben Zähnen 1, 3, 5, 7, 9, 11 und 13 ist der Zahn 1 ein ungeschränkter Zahn, die Zähne 3, 7 und 11 sind nach links geschränkte Zähne und die Zähne 5, 9 und 13 sind nach rechts geschränkte Zähne. Des weiteren sind alle positiven Spanwinkel und alle radial hinterschnittenen Rücken der jeweiligen Zähne 1 bis 13 konstant. Die Biegelängen L eines jeden Zahnes 3 bis 13 auf der Linie j-j an der Schränkungs- und Biegestelle sind alle konstant gesetzt. Des weiteren haben die Zahngründe R1 bis R7 jeweils eine unterschiedliche Krümmung. Es ist festgesetzt, daß ein Berührungspunkt des Zahngrundes R sich nicht näher an der Spitze S befindet als ein Schnittpunkt X1 zwischen der Vorderfläche T und der Linie j-j und ein Schnittpunkt X2 zwischen der hinterschnittenen Fläche und der Linie j-j. Dementsprechend sind alle Spitzenformen von der Linie j-j bis zur Spitze S konstant. In diesem Fall kann die Schränkungs- und Biegestelle näher an die Spitze S als die Linie j-j gesetzt werden.
  • Wenn in diesem Fall die Biegelänge L in dieser Gruppe von Zahntypen tatsächlich gemessen wird und der Mittelwert mit LA bezeichnet wird, so ist es wünschenswert, daß die Abweichung bei jedem Zahn innerhalb ± 10% liegt.
  • Dementsprechend kann bei dem Ausführungsbeispiel, das in den 2A und 2B gezeigt ist, dieselbe Funktion und Wirkung wie beim Sägeblatt des Ausführungsbeispiels der obenerwähnten 1A und 1B erhalten werden.
  • Ein drittes Ausführungsbeispiel ist in den 3A und 3B gezeigt, dort ist ein Bandsägeblatt BS mit variabler Teilung gezeigt, das sieben Zähne aufweist, die mit sieben verschiedenen Teilungen P1 bis P7 als eine Gruppe angeordnet sind. Von den sieben Zähnen 1, 3, 5, 7, 9, 11 und 13 ist der Zahn 1 ein ungeschränkter Zahn, die Zähne 3, 7 und 11 sind nach links geschränkte Zähne und die Zähne 5, 9 und 13 sind nach rechts geschränkte Zähne. Die Spitzenformen der geschränkten Zähne 3 und 5 sind einander gleich ausgebildet und die Spitzenformen der geschränkten Zähne 7, 9, 11 und 13 sind einander gleich ausgeformt. Des weiteren sind die radial hinterschnittenen Rücken α6 und α5 des Stirnflächenabschnittes der Spitze bei den nach rechts und nach links geschränkten Zähnen 3 und 5, die auf den nichtgeschränkten Zahn 1 folgen, kleiner als die der radial hinterschnittenen Rücken α4, α3, α2 und α1 der restlichen geschränkten Zähne 7, 9, 11 und 13. Da des weiteren die Linie j-j der Schränkungs- und Biegestelle nicht den Abschnitt R des Zahngrundes bei irgendeinem der geschränkten Zähne 3 bis 13 berührt, ist der Punkt X1 an einer Stelle der Linie angeordnet, die dieselbe Biegelänge L hat wie die geschränkten Zähne 7, 9, 11 und 13 auf der Linie j-j näher dem Schnittpunkt X2 zwischen der Linie der Stirnfläche und der Linie j-j im Zahn 3. Der zweite radial hinterschnittene Rücken c ist vom Punkt X1 an angeordnet, wie in 3B gezeigt, und der Zahn 5 ist gleichermaßen verarbeitet. Dadurch können die Schränkungs- und Biegelängen L aller geschränkten Zähne 3 bis 13 im wesentlichen einander gleich gesetzt werden.
  • Wenn in diesem Fall die Biegelänge L in der einen Gruppe der Zahntypen tatsächlich gemessen wird und der Mittelwert mit LA bezeichnet wird, so ist es wünschenswert, daß die Abweichungen bei jedem Zahn innerhalb ± 10% liegen.
  • Bei dem Bandsägeblatt BS, das in den 4A und 4B gezeigt ist, kann selbst in dem Fall, daß die Form von der Linie j-j der Schränkungs- und Biegestelle bis zur Spitze eines jeden Zahnes aufgrund der Anordnung des zweiten, radial hinterschnittenen Rückens C bei den Zähnen 3 und 5 unterschiedlich ist, die Biegelänge L bei jedem Zahn im wesentlichen einander gleich sein und der Betrag der Rückfederung nach dem Schränken und Biegen wird im wesentlichen gleich. Daher kann dieselbe Funktion und Wirkung wie die des in 1 gezeigten Bandsägeblattes erreicht werden.
  • Ein viertes Ausführungsbeispiel ist in den 4A und 4B gezeigt. Dort ist ein Bandsägeblatt BS mit variabler Teilung gezeigt, das sieben Zähne aufweist, die in sieben verschiedenen Arten von Teilungen P1 bis P7 als eine Gruppe angeordnet sind. Von den sieben Zähnen 1, 3, 5, 7, 9, 11 und 13 ist der Zahn 1 ein ungeschränkter Zahn, die Zähne 3, 7 und 11 sind nach links geschränkte Zähne und die Zähne 5, 9 und 13 sind nach rechts geschränkte Zähne. Die Spitzenformen der geschränkten Zähne 3 und 5 sind einander gleich ausgebildet und die Spitzenformen der geschränkten Zähne 7, 9, 11 und 13 sind einander gleich ausgeformt. Die positiven Schneidwinkel θ6 und θ5 der nach rechts und links geschränkten Zähne 3 und 5, die dem ungeschränkten Zahn 1 folgen, sind kleiner als die positiven Schneidwinkel θ4, θ3, θ2 und θ1 der restlichen geschränkten Zähne 7, 9, 11 und 13.
  • Da des weiteren die Linie j-j der Schränkungs- und Biegestelle nicht den Abschnitt R des Zahngrundes bei irgendeinem der geschränkten Zähne 3 bis 13 berührt, ist der Punkt X1 an einer Stelle der Linie mit derselben Biegelänge L angeordnet wie die der geschränkten Zähne 7, 9 und 11 auf der Linie j-j näher an dem Schnittpunkt X2 zwischen der Linie der Stirnfläche und der Linie j-j im Zahn 3. Der zweite, radial hinterschnittene Rücken c ist vom Punkt X1 an vorgesehen, wie in der 3B gezeigt, und der Zahn 5 ist mit demselben Verfahren hergestellt. Dadurch werden die Schränkungs- und Biegelängen L aller geschränkten Zähne 3 bis 13 leicht einander im wesentlichen gleich gesetzt.
  • Wenn in diesem Fall die Biegelänge L innerhalb der einen Gruppe von Zahntypen tatsächlich gemessen wird und der Mittelwert mit LA bezeichnet wird, so ist es wünschenswert, daß die Abweichung bei einem jeden Zahn innerhalb ± 10% liegt.
  • Bei dem Bandsägeblatt BS, das in den 4A und 4B gezeigt ist, kann selbst in dem Fall, daß die Form von der Linie j-j der Schränkungs- und Biegestelle bis zur Spitze eines jeden Zahnes aufgrund der Anordnung des zweiten, radial hinterschnittenen Rückens C bei den Zähnen 3 und 5 unterschiedlich ist, die Biegelänge L bei jedem Zahn im wesentlichen einander gleich sein und der Betrag der Rückfederung nach dem Schränken und Biegen wird im wesentlichen gleich. Daher kann dieselbe Funktion und Wirkung wie die des in 1 gezeigten Bandsägeblattes erreicht werden.
  • Ein fünftes Ausführungsbeispiel ist in den 5A und 5B gezeigt. Dort ist eine Bandsäge BS mit variabler Teilung gezeigt, die fünf Zähne aufweist, die mit fünf verschiedenen Teilungsarten P1 bis P5 als eine Gruppe angeordnet sind. Von den fünf Zähnen 15, 17, 19 und 23 ist der Zahn 15 ein ungeschränkter Zahn, die Zähne 17 und 21 sind rechtsgeschränkte Zähne und die Zähne 19 und 23 sind linksgeschränkte Zähne.
  • Sowohl der ungeschränkte Zahn 15 als auch die rechtsgeschränkten Zähne 17 und 21 als auch die linksgeschränkten Zähne 19 und 23 weisen denselben radial hinterschnittenen Rücken und denselben positiven Schnittwinkel auf. Die Krümmung des jeweiligen Zahngrundes R1 bis R5 ist jedoch bei allen Zähnen unterschiedlich. Da die Linie j-j der Schränkungs- und Biegestelle den Zahngrund R nahe der Stirnseite T berührt, ist der Punkt X1 an einer Stelle der Linie mit der Linie L an der Linie j-j näher dem Schnittpunkt X2 zwischen der Fläche der hinterschnittenen Linie und der Linie j-j angeordnet, so daß er die Linie der Stirnfläche T und die Linie der hinterschnittenen Fläche U berührt. Der Zahngrund R ist derart ausgestaltet, daß er durch den Punkt X1 geht. Dadurch werden die Schränkungs- und Biegelinien L aller geschränkten Zähne 17 bis 23 leicht im wesentlichen leicht einander gleich gesetzt.
  • Wenn in diesem Fall die Biegelänge L in einer Gruppe der Zahntypen tatsächlich gemessen wird und der Mittelwert mit LA bezeichnet wird, ist es wünschenswert, daß die Abweichung bei jedem Zahn innerhalb ± 10% liegt.
  • Dementsprechend kann bei dem Bandsägeblatt BS, das in den 5A und 5B gezeigt ist, dieselbe Funktion und Wirkung wie bei der Bandsäge BS, die in der 1 gezeigt ist, erhalten werden.
  • Ein Ausführungsbeispiel gemäß der vorliegenden Erfindung mit den Merkmalen des unabhängigen Patentanspruchs 1 ist in den 6A und 6B gezeigt. Dort ist ein Bandsägeblatt BS mit variabler Teilung gezeigt, das acht Zähne aufweist, die an acht verschiedenen Teilungsarten P1 bis P8 als eine Gruppe angeordnet sind. Bei dem Bandsägeblatt BS sind die Zähne 25 und 33 ungeschränkte Zähne, die Zähne 27, 31 und 37 sind nach links geschränkte Zähne und die Zähne 29, 35 und 39 sind nach rechts geschränkte Zähne.
  • Der nach links geschränkte Zahn 27 und der nach rechts geschränkte Zahn 39 sind derart ausgestaltet, daß der Schränkungsbetrag klein ist und daß die Form des Abschnittes, der sich näher an der Spitze befindet als die Linie j-j der Schränkungs- und Biegestelle, einander gleich ist. Die Biegelänge L1 an der Schränkungs- und Biegestelle ist einander gleich ausgestaltet. Der Schränkungsbetrag der nach rechts und nach links geschränkten Zähne 29, 31, 35 und 37 ist größer als der Schränkungsbetrag der rechten und linken Zähne 27 und 39. Die Form des Abschnittes, der sich näher an der Spitze befindet als die Linie j-j der Schränkungs- und Biegestelle bei einem jeden der geschränkten Zähne 29, 31, 35 und 37, ist einander gleich festgesetzt. Die Biegelänge L2 an der Schränkungs- und Biegestelle ist ebenfalls einander gleich ausgestaltet.
  • Dementsprechend sind bei dem Ausführungsbeispiel die Spitzenform und die Schränkungs- und Biegelänge bei jedem der geschränkten Zähne mit jeweils dem gleichen Schränkungsbetrag in rechter und linker Richtung gleich gesetzt. Folglich können selbst im Fall einer Ausgestaltung mit einer Mehrzahl von geschränkten Zähnen mit unterschiedlichen rechten und linken Schränkungsbeträgen die nach rechts und links geschränkten Zähne genau in die rechten und linken Richtungen gesetzt werden, so daß sie einander gleich sind, da die rechten und linken geschränkten Zähne mit dem jeweils gleichen Schränkungsbetrag in den rechten und linken Richtungen jeweils gleiche Spitzenform und gleiche Schränkungs- und Biegelängen aufweisen.
  • Wenn in diesem Fall die Biegelänge L in der einen Gruppe von Zahntypen tatsächlich gemessen wird und der Mittelwert mit LA bezeichnet wird, dann ist es wünschenswert, daß die Abweichung bei jedem Zahn innerhalb ± 10% liegt.
  • Im Fall des in den 6A und 6B gezeigten Bandsägeblattes BS können die Spitzenformen aller Zähne einander gleich sein, die Schränkungs- und Biegelängen können einander gleich sein und der Schränkungsbetrag aller geschränkten Zähne kann einander gleich sein.
  • Bei den in den oben erwähnten 1 bis 6 gezeigten Ausführungsbeispielen zeigt eine durch einen Pfeil v angedeutete Richtung eine Bewegungsrichtung des Bandsägeblattes BS und eine durch einen Pfeil w angedeutete Richtung zeigt eine Schnittrichtung gegen ein Werkstück (nicht gezeigt).
  • Des weiteren kann bei den Ausführungsbeispielen, die in den 1 bis 6 gezeigt sind und die bezüglich des Bandsägeblattes mit variabler Teilung fünf Zähne, sieben Zähne oder acht Zähne aufweisen, um eine Gruppe zu bilden, die Anzahl der Zähne in einer Gruppe und das Verteilungsschema willkürlich gesetzt sein.
  • In diesem Fall ist die vorliegende technische Lehre nicht auf die oben erwähnten Ausführungsbeispiele beschränkt und kann durch geeignete Abänderungen durch andere Aspekte verwirklicht werden. Beispielsweise kann die Schränkungs- und Biegestelle bei jedem der geschränkten Zähne unterschiedlich hoch anstelle entlang einer geraden Linie angeordnet sein.

Claims (4)

  1. Bandsägeblatt mit zumindest einer Gruppe von acht, bezüglich der Bewegungsrichtung (V) des Bandsägeblatts, aufeinander folgender Zähne (25, 27, 29, 31, 33, 35, 37, 39) mit einer variablen Teilung (P1–P7), wobei diese Gruppe zumindest einen ungeschränkten Zahn (25, 33) und eine Mehrzahl von geschränkten Zähnen (27, 29, 31, 35, 37, 39) aufweist, und sich die Zähne (25, 27, 29, 31, 33, 35, 37, 39) jeweils von einer Zahnspitze zu einem Zahngrund erstrecken, dadurch gekennzeichnet, daß die Gruppe von acht aufeinander folgender Zähne einen ersten ungeschränkten Zahn (25) gefolgt von drei geschränkten Zähnen (27, 29, 31) gefolgt von einem zweiten ungeschränkten Zahn (33) gefolgt von drei geschränkten Zähnen (35, 37, 39) aufweist, wobei geschränkte Zähne (27, 29, 31, 35, 37, 39) mit gleichem Schränkungsbetrag an einer Schränkungs- und Biegestelle im wesentlichen gleiche Biegelängen (L1, L2) aufweisen, und die Teilung (P7, P6; P3, P2) zwischen den jeweils drei geschränkten Zähnen (27, 29, 31; 35, 37, 39) bezüglich der Bewegungsrichtung (V) des Bandsägeblatts kleiner wird, die Schränkungs- und Biegestelle eines jeden geschränkten Zahnes (27, 29, 31, 35, 37, 39) sich auf derselben geraden Linie (j-j) befindet, wobei sich diese Linie (j-j) zwischen den Zahnspitzen (S) und dem Zahngrund erstreckt.
  2. Bandsägeblatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schränkungsbeträge in rechter und linker Richtung eines jeden geschränkten Zahnes (27, 29, 31, 35, 37, 39) einander im wesentlichen gleich sind.
  3. Bandsägeblatt nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der geschränkten Zähne (27, 29, 31, 35, 37, 39) in einem Abschnitt von einer Linie der Schränkungs- und Biegestelle (j-j) bis zu der Spitze (S) im wesentlichen dieselbe Form aufweist.
  4. Bandsägeblatt nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Zahngrund einen geraden Abschnitt und zwei Bogenabschnitte (R) mit gleichem Radius aufweist.
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