DE19820427A1 - Röntgenstrahlersystem - Google Patents
RöntgenstrahlersystemInfo
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Abstract
Röntgenstrahlersystem, umfassend: DOLLAR A - wenigstens einen Basisröntgenstrahler (B¶1¶, B¶2¶) mit einer Drehkolbenröhre (1) mit einer einen Elektronenstrahl emittierenden Kathode, einer Anode, und Mitteln zum variablen Ablenken des Elektronenstrahls und zum Einstellen des Brennflecks des Elektronenstrahls auf der Anode, sowie DOLLAR A - mehrere wahlweise an den Basistrahler (B¶1¶, B¶2¶) anschließbare Antriebseinrichtungen (A¶1¶, A¶2¶, A¶3¶, A¶4¶) unterschiedlicher Leistung zum drehenden Antreiben der Drehkolbenröhre (1).
Description
Die Erfindung betrifft ein Röntgenstrahlersystem.
Röntgenstrahler kommen heutzutage für unterschiedlichste An
wendungen zum Einsatz, vornehmlich den unterschiedlichen
Untersuchungen in der Medizintechnik, im Rahmen der Röntgen
analytik oder aber für Materialuntersuchungen. Für praktisch
jede einzelne Anwendung wie beispielsweise im Rahmen der Me
dizintechnik, gibt es jeweils eine eigene Röntgenröhre, die
sich hinsichtlich der Anforderungen von den anderen Röhren
für andere Anwendungen unterscheidet. Hieraus resultieren
folglich eine Vielzahl unterschiedlicher Strahlertypen für
unterschiedliche Leistungsklassen, mit denen unterschiedliche
Brennflecke auf dem Anodenteller erzeugt werden, die an un
terschiedliche Detektorformate angepaßt oder die unterschied
liche Anodenmaterialien aufweisen. Aus der großen Typenviel
falt resultieren zwangsläufig geringe Stückzahlen des jewei
ligen Strahlertyps, was sich wiederum nachteilig auf die
Material- und Herstellungskosten des jeweiligen Strahlers so
wie den Automatisierungsgrad im Rahmen der Herstellung aus
wirkt.
Der Erfindung liegt damit das Problem zu Grunde, die große
Typenvielfalt ohne Einschränkung der Anwendungen zu reduzie
ren, so daß eine Kostenreduktion möglich ist.
Zur Lösung dieses Problems ist erfindungsgemäß ein Röntgen
strahlersystem vorgesehen, umfassend:
- - wenigstens einen Basisröntgenstrahler mit einer Drehkolben röhre mit einer einen Elektronenstrahl emittierenden Kathode, einer Anode und Mitteln zum variablen Ablenken des Elektronenstrahls und zum Einstellen des Brennflecks des Elektronenstrahls auf der Anode sowie
- - mehrere wahlweise an die Basisstrahler anschließbare An triebseinrichtungen unterschiedlicher Leistung zum drehen den Antreiben der Drehkolbenröhre.
Das erfindungsgemäße Röntgenstrahlersystem sieht zweckmäßi
gerweise den Einsatz nur eines oder weniger Basisröntgen
strahler vor, bei denen es sich um quasi standardisierte
Strahler handelt, die im Gegensatz zu bisher bekannten Strah
lern nicht auf eine spezifische Anwendung in ihrem Arbeits-
und Leistungsspektrum ausgelegt sind. Vielmehr weisen diese
Basisröntgenstrahler jeweils eine Drehkolbenröhre und ent
sprechende Mittel zum variablen Ablenken des Elektronen
strahls und zum Einstellen des Brennflecks desselben auf.
Hiermit ist es möglich, den Brennfleck variabel einzustellen
um anwendungsspezifischen Erfordernissen Rechnung zu tragen.
Es ist also möglich, mit Einsatz eines solchen Basisröntgen
strahlers ein relativ breites Spektrum verschiedener Brenn
flecke, die für unterschiedliche Anwendungen verschieden ein
zustellen sind, zu erzeugen. Ein Vorteil von Drehkolbenstrah
lern liegt ferner darin, daß die abgeführte Wärme, die wäh
rend des Betriebs entsteht und limitierend für das Leistungs-
und Betriebsspektrum des Strahlers ist, im wesentlichen von
der Geschwindigkeit des Kühlmediums, welches sich innerhalb
des Strahlergehäuses befindet und zum Kühlen der Röhre dient,
am Kühlboden festgelegt ist. Bei bekannten Drehkolbenröhren
wird der Kühlboden von den Anodenteller selbst gebildet.
Diese abzuführende Leistung in Form von Wärme wird im wesent
lichen durch das Produkt von Brennfleckbahnradius × Winkelge
schwindigkeit des Anodentellers festgelegt, wobei die Winkel
geschwindigkeit wiederum durch die Antriebseinrichtung der
Drehkolbenröhre bestimmt wird. Dies bedeutet, daß bei gerin
ger abzuführender Wärmeleistung ein entsprechend klein ausge
legter Antrieb ausreichend ist, während bei Einsatz des
Basisstrahlers für Anwendungen, bei denen höhere Röhrenlei
stungen gefordert sind, ein stärkerer Antrieb zur Erzielung
einer höheren Winkelgeschwindigkeit eingesetzt werden kann.
Je kleiner der Antrieb aber gewählt werden kann, desto gün
stiger ist dieser, so daß durch geeignete Wahl der jeweils
zur gewünschten Anwendung und damit zur geforderten Leistung
der Röhre passenden Antriebseinrichtung in Verbindung mit dem
standardisierten Basisstrahler eine beachtliche Typen- wie
Kostenreduzierung erzielt werden kann. Es wird also ein modu
lares Strahlersystem bzw. ein modular aufgebauter Strahler
vorgeschlagen, wobei die Komponenten Basisstrahler-Antrieb
anwendungs- und leistungsspezifisch gewählt werden können.
Erfindungsgemäß kann das System mehrere, vorzugsweise zwei
Basisstrahler unterschiedlicher Leistung umfassen, denen je
weils mehrere Antriebseinrichtungen zugeordnet sind, um das
gesamte Anforderungsspektrum von low-end-Geräten bis hin zu
high-end-Geräten abzudecken. Dabei hat es sich als zweckmäßig
erwiesen, wenn zumindest ein Teil der Antriebseinrichtungen
an unterschiedliche Basisstrahler anschließbar ist, d. h.,
eine Antriebseinrichtung, die bei einem Basisstrahler gerin
ger Leistung große Winkelgeschwindigkeiten zuläßt, kann glei
chermaßen an einen Basisstrahler großer Leistung angekoppelt
werden, um bei diesem den Bereich kleiner Winkelgeschwindig
keiten abzudecken.
Um die Variationsmöglichkeiten innerhalb des Systems noch
weiter zu erhöhen, kann erfindungsgemäß vorgesehen sein, daß
an den oder die Basisstrahler wahlweise eine Kühleinrichtung
anschließbar ist, wobei einerseits die Verwendung der Kühl
einrichtung, andererseits deren Ausgestaltung bzw. Kühllei
stung wiederum abhängig von der geforderten Anwendung und der
geforderten Strahlerleistung ist. Diese Kühleinrichtung, z. B.
ein Wärmetauscher, kann alternativ zur Verwendung einer
stärker ausgelegten Antriebseinrichtung zum Einsatz kommen,
d. h., es ist möglich, mit einem klein dimensionierten Antrieb
in Verbindung mit einer Kühleinrichtung gleichermaßen hohe
Strahlerleistungen zuzulassen. Ferner kann vorgesehen sein,
daß bei mehreren unterschiedlichen Basisstrahlern bei wenig
stens einem Basisstrahler geringer oder mittlerer Leistung
ein gasförmiges Kühlmedium vorgesehen ist. Bei solchen lei
stungsärmeren Basisstrahlern ist der Einsatz eines Kühlgases
ausreichend, die erzeugte Wärme abzuführen. Dies hat den Vor
teil, daß der Drehkolbenstrahler wesentlich reibungsärmer ge
dreht werden kann, d. h., es kann eine schwächere Antriebsein
richtung verwendet werden, was sich wiederum vorteilhaft auf
die Kosten auswirkt. Ansonsten kommt ein flüssiges Kühlmedium
zum Einsatz.
Die Mittel zum Einstellen des Brennflecks können erfindungs
gemäß einen Fokuskopf umfassen, mittels dem ohne Probleme die
anwendungsspezifischen Brennflecke eingestellt werden können.
Die Drehkolbenröhre selbst kann verkippbar im Strahlergehäuse
gelagert werden, so daß eine Verkippung des Strahlers in be
zug auf den Detektor möglich ist. Dies ermöglicht es, den
Anodentellerwinkel stufenlos zu verändern, durch die Elektro
nenoptik in Form beispielsweise des Fokuskopfes in Verbindung
mit einem Quadrupol-Magnetsystem, welches erfindungsgemäß zum
Ablenken des Elektronenstrahls verwendet werden kann, kann
der elektronische Brennfleck entsprechend nachjustiert werden
kann. Durch die Verkippungsmöglichkeit in Verbindung mit der
Elektronenoptik und dem Quadrupol-Magnetsystem ist somit vor
teilhaft die umfängliche Variation des Brennflecks möglich,
so daß für die gewünschte Anwendung der jeweils erforderliche
Brennfleck problemlos eingestellt werden kann. Schließlich
kann die Anode wenigstens zwei radial aufgebrachte, unter
schiedliche Targetmaterialien aufweisen, auf welche der Elek
tronenstrahl wahlweise lenkbar ist, so daß noch mehr Variati
onsmöglichkeiten nämlich auf die unterschiedlichen Anwendun
gen gegeben sind.
Zusammenfassend wird also ein modulares Röntgenstrahlersystem
angegeben, das ausgehend von einem oder wenigen standardi
sierten Basisstrahlern durch modular anschließbare externe
Komponenten eine optimierte anwendungsspezifische Anpassung
zuläßt, wobei lediglich wenige Strahlertypen erforderlich
sind.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung er
geben sich dem im folgenden beschriebenen Ausführungsbeispiel
sowie anhand der Zeichnung.
Diese zeigt in schematischer Gegenüberstellung den bisherigen
Zustand sowie die sich aus dem erfindungsgemäßen System
ergebenden Variationsmöglichkeiten. In der Figur sind in Form
einer schematischen Gegenüberstellung der bisherige Ist-
Zustand und das erfindungsgemäße modulare Strahlersystem ein
ander gegenübergestellt. Wie anschaulich gezeigt, gibt es zu
jeder Anwendung 1, 2, 3 . . . N beispielsweise in der Medizin
technik jeweils einen spezifisch ausgelegten Röntgenstrahler
S1, S2, S3 . . . SN. Die Strahler S1 . . . SN unterscheiden sich je
weils in ihrem spezifischen Leistungsspektrum, hinsichtlich
der erzeugbaren Brennflecke, der gegebenen Tellerwinkel, der
Winkelgeschwindigkeiten der Anodenteller und ggf. der Target
materialen etc., d. h. jeder Strahler ist spezifisch für die
jeweilige Anwendung gebaut und ausgelegt, eine Kompatibilität
untereinander ist in soweit nicht oder allenfalls in höchst
geringem Maß gegeben. Die Typenvielfalt ist infolgedessen
sehr groß.
Demgegenüber steht das erfindungsgemäße modulare Strahler
system. Dieses umfaßt im gezeigten Beispiel lediglich zwei
Basisstrahler B1, B2, von denen jeder in soweit standardi
siert aufgebaut ist und nicht auf eine spezifische Anwendung
ausgelegt ist. Jeder der Strahler B1, B2 umfaßt eine Drehkol
benröhre 1 mit einer Anode und einer Kathode, sowie eine
Elektronenoptik zum variablen Einstellen des Brennflecks des
elektronischen Strahls auf der Anode, die nicht im Detail ge
zeigt ist. Ferner ist ein magnetisches Ablenksystem 2 in Form
ein Quadrupolmagneten gezeigt, welches zum Ablenken des Elek
tronenstrahls auf den Anodenteller sowie in gewissem Maß zur
Formung des Brennflecks dient. Das Strahlergehäuse 3, in dem
die Drehkolbenröhre 1 drehbar gelagert und das Ablenksystem 2
fest angeordnet ist, ist mit einem Kühlmedium gefüllt. Hier
bei kann es sich beispielsweise im Falle des Strahlers B1,
der für geringere oder mittlere Leistungen ausgelegt ist, um
ein Kühlgas handeln, der Strahler B2 kann mit einem Kühlöl
gefüllt sein.
An jeden der Strahler B1, B2 können wahlweise verschiedene
Antriebseinrichtung A1, A2, A3, A4 angekoppelt werden. Die An
triebseinrichtungen dienen zum Drehen der Drehkolbenröhre im
Kühlmedium. Die hierdurch erreichbare Geschwindigkeit des
Kühlmediums am Kühlboden der Drehkolbenröhre, welcher den
Boden des Anodentellers entspricht, ist begrenzender Faktor
für die abführbare Wärme und damit limitierend für die Lei
stung des Strahlers. Die Antriebseinrichtung wird dabei ent
sprechend der gewünschten Anwendung gewählt. Im Falle der An
wendung 1 wird an den Basisstrahler B1 der Antrieb A1 ange
schlossen, welcher nur relativ geringe Winkelgeschwindigkei
ten des Anodentellers zuläßt, jedoch für die gewünschte An
wendung ausreichend ist. Auch für die Anwendungen 2 und 3
wird dieser Antrieb angeschlossen, wobei sich diese Anwendun
gen beispielsweise durch die Form und Größe des Brennflecks
oder aber beispielsweise die Leistung des Basisstrahlers B1
unterscheiden können, gleichermaßen kann auch der Tellerwin
kel des Anodentellers anders sein als bei der Anwendung 1
etc. Auf jeden Fall läßt es die Kombination Basisstrahler B1-
Antriebseinrichtung A1 bedingt durch die seitens des Strah
lers B1 gegebenen Variationsmöglichkeiten hinsichtlich der
Brennfleckeinstellung und -justierung zu, die drei Anwendun
gen abzudecken. Erforderlich ist lediglich ein Basisstrahler
sowie ein Antrieb im Vergleich zum bisherigen Stand der Tech
nik, wonach hierfür drei unterschiedliche Strahler S1, S2 und
S3 erforderlich waren.
Für die Anwendungen 4 und 5 wird der Antrieb A2 an den
Basisstrahler B1 angeschlossen, so daß dieses Anwendungsspek
trum problemlos abgedeckt werden kann. Auch diese Anwendungen
können sich beispielsweise durch unterschiedliche Tellerwin
kel oder dergleichen unterscheiden, welche bedingt durch die
verkippbare Lagerung der Drehkolbenröhre 1 innerhalb des
Strahlergehäuses 3 in Verbindung mit der Brennfleckjustier
barkeit durch die Elektronenoptik und das Ablenksystem 2
problemlos eingestellt werden können.
Für Anwendungen, die höhere Strahlerleistungen erfordern,
folglich auch höhere Winkelgeschwindigkeiten am Anodenteller
benötigt werden, wird - sofern die mögliche Strahlerleistung
des Basisstrahlers B1 noch ausreichend ist - der Antrieb A3
angeschlossen. Für den Fall, daß ein stärkerer Strahler be
nötigt wird, kommt der Basisstrahler B2, welcher in soweit im
standardisierten Aufbau dem des Basisstrahlers B1 entsprechen
kann, zum Einsatz. Auch an diesen sind unterschiedliche An
triebseinrichtungen anschließbar, wobei die gewählte Anzahl
von vier verschiedenen Antrieben natürlich nicht begrenzend
ist, es können selbstverständlich noch weitere Antriebe zur
Verfügung stehen. Auch hier wird für die entsprechend ge
wünschte Anwendung der ausreichende Antrieb angebracht. Er
sichtlich kommt das erfindungsgemäße modulare Strahlersystem
mit lediglich zwei im wesentlichen standardisierten Basis
strahlern aus, die eine Variation des Brennflecks zulassen,
und an die wahlweise unterschiedlichen Antriebseinrichtungen
anbringbar sind, so daß das gesamte Anwendungsspektrum abge
deckt werden kann.
Wie die Figur ferner zeigt, kann an die Basisstrahler B1, B2
wahlweise eine Kühleinrichtung K1, K2 angeschlossen werden,
sofern die gewünschte Anwendung dies erfordert. Auch diese
Kühleinrichtung K1, K2, bei denen es sich z. B. um Wärmetau
scher handeln kann, sind modular anbringbar, wozu am standar
disierten Strahlergehäuse entsprechende Anschlußeinrichtungen
vorgesehen sind. Hierdurch kann die Variationsmöglichkeit des
Systems noch weiter erhöht werden.
Claims (9)
1. Röntgenstrahlersystem, umfassend:
- - wenigstens einen Basisröntgenstrahler (B1, B2) mit einer Drehkolbenröhre (1) mit einer einen Elektronenstrahl emittie renden Kathode, einer Anode, und Mitteln zum variablen Ablen ken des Elektronenstrahls und zum Einstellen des Brennflecks des Elektronenstrahls auf der Anode, sowie
- - mehrere wahlweise an den Basisstrahler (B1, B2) anschließ bare Antriebseinrichtungen (A1, A2, A3, A4) unterschiedlicher Leistung zum drehenden Antreiben der Drehkolbenröhre (1).
2. Röntgenstrahlersystem nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß es mehrere, vorzugsweise
zwei Basisstrahler (B1, B2) unterschiedlicher Leistung um
faßt, denen jeweils mehrere Antriebseinrichtungen (A1, A2, A3,
A4) zugeordnet sind.
3. Röntgenstrahlersystem nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß zumindest ein Teil der
Antriebseinrichtungen (A1, A2, A3, A4) an unterschiedliche Ba
sisstrahler (B1, B2) anschließbar ist.
4. Röntgenstrahlersystem nach einem der vorangehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet,
daß an den oder die Basisstrahler (B1, B2) wahlweise eine
Kühleinrichtung (K1, K2), insbesondere ein Wärmetauscher, an
schließbar ist.
5. Röntgenstrahlersystem nach einem der vorangehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet,
daß bei mehreren unterschiedlichen Basisstrahlern (B1, B2)
bei wenigstens einem Basisstrahler (B1) geringer oder mittle
rer Leistung ein gasförmiges Kühlmedium vorgesehen ist.
6. Röntgenstrahlersystem nach einem der vorangehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittel zum Einstellen des Brennflecks einen Fokuskopf
umfassen.
7. Röntgenstrahlersystem nach einem der vorangehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittel zum Ablenken des Elektronenstrahls ein Quadru
pol-Magnetsystem (2) umfassen.
8. Röntgenstrahlersystem nach einem der vorangehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet,
daß die Drehkolbenröhre (1) verkippbar im Strahlergehäuse (3)
gelagert ist.
9. Röntgenstrahlersystem nach einem der vorangehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet,
daß die Anode wenigstens zwei radial aufgebrachte, unter
schiedliche Targetmaterialien aufweist, auf welche der Elek
tronenstrahl wahlweise lenkbar ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19820427A DE19820427A1 (de) | 1998-05-07 | 1998-05-07 | Röntgenstrahlersystem |
| US09/306,178 US6212257B1 (en) | 1998-05-07 | 1999-05-06 | Modular X-ray radiator system |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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Family
ID=7866979
Family Applications (1)
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Country Status (2)
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| DE (1) | DE19820427A1 (de) |
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