DE19819393A1 - Kombiinstrument und entpsrechendes Herstellungsverfahren - Google Patents
Kombiinstrument und entpsrechendes HerstellungsverfahrenInfo
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Abstract
Die Erfindung schafft ein Kombiinstrument zum Anzeigen von unterschiedlichen Meßdaten in einem Kraftfahrzeug, das mit analogen und/oder digitalen Anzeigeinstrumenten bestückt ist, wobei mechanische, optische und elektrische Bauteile der Anzeigeinstrumente auf einer Trägerplatte (1) gehaltert sind und die elektronische Ansteuerung (101) der Anzeigeinstrumente von einem an der Trägerplatte (1) anbringbaren Elektronikmodul (10) aus erfolgt. Auf der Trägerplatte (1) ist eine Schaltungsträgereinrichtung (6) zum Tragen der Verdrahtung der elektrischen Bauteile (3; 4; 5) angebracht. Dieser Aufbau schafft eine erhöhte Flexibilität beim Design der Verdrahtung und günstige Montagebedingungen.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Kombiinstrument zum
Anzeigen von unterschiedlichen Meßdaten in einem Kraftfahr
zeug, das mit analogen und/oder digitalen Anzeigeinstrumen
ten bestückt ist, wobei mechanische, optische und elektri
sche Bauteile der Anzeigeinstrumente auf einer Trägerplatte
gehaltert sind und die elektronische Ansteuerung der Anzei
geinstrumente von einem an der Trägerplatte anbringbaren
Elektronikmodul aus erfolgt.
Solch ein Kombiinstrument ist aus der DE 196 23 406.9 be
kannt. Der Aufbau dieses Kombiinstruments ermöglicht, daß
die Funktionen des Elektronikmoduls, welches eine Leiter
platte mit den Bauelementen zur elektronischen Ansteuerung
der Anzeigeinstrumente aufweist, von den optischen, mecha
nischen und elektrischen Verbindungen für Beleuchtungen der
Anzeigeinstrumente sowie Zeigerantrieb und Zeigerlagerung
usw., getrennt sind. Für diese Verbindungen übernimmt die
Trägerplatte bzw. das Substrat des bekannten Kombiinstru
ments zusätzlich die Funktion einer Leiterplatte, auf der
die üblicherweise kleinere Leiterplatte des Elektronikmo
duls montiert ist.
Die bekannte Trägerplatte weist also selbst eine Verdrah
tung (z. B. Cu-Leiterbahnen) zur Verbindung mit dem Zei
gerantrieb, den Leuchteinrichtungen für Warn-/Symbolfel
der und Armaturenbeleuchtung, der Flüssigkristallanzeige,
dem Nullsteller (Resetknopf) usw. auf. Die Anordnung dieser
letzteren Komponenten einschließlich bestimmter dazwischen
vorzusehender Tabuzonen (z. B. wegen elektromagnetischer
Verträglichkeit) ergibt sich aus dem speziellen Design der
Armaturen. Daraus resultiert für die elektrische Verdrah
tung dieser Bauelemente auf der Trägerplatte in der Regel
eine sehr ungünstige Anordnung. Die Flächenausnutzung ist
dabei schlecht, und es müssen aufwendige Maßnahmen zur Ge
währleistung eines vorteilhaften elektromagnetischen Verhal
tens getroffen werden. Auch ist der für den Fahrer sichtba
re Bereich lange Zeit einer möglichen Verunreinigung bei
der Montage ausgesetzt.
Die der vorliegenden Erfindung zugrundeliegende Problematik
besteht allgemein darin, daß das bekannte Kombiinstrument
einerseits kein flexibles Design und andererseits keine
günstigen Montagebedingungen ermöglicht.
Das erfindungsgemäße Kombiinstrument mit den Merkmalen des
Anspruchs 1 und das entsprechende Herstellungsverfahren
nach Anspruch 9 weisen den besonderen Vorteil auf, daß ei
ne optimale Ausnutzung der Trägerplatten- bzw. Substratflä
che vorsehbar ist und daß das Herstellungsverfahren kosten
günstiger und logistisch einfacher gestaltbar ist.
Die erfindungsgemäße Ausgestaltung des Kombiinstruments er
möglicht die Platzierung der designgebundenen Teile, wie
z. B. Zeigerantrieb, Warn-/Symbolfelder, Flüssigkristallan
zeige, und Nullsteller (Resetknopf) auf ein ebenfalls de
signgebundenes Teil, die Trägerplatte. Sie befreit anderer
seits die elektrische Schaltung vom Designeinfluß durch Be
reitstellung eines standardisierten Elektronikmoduls. Wei
terhin verbessert sie die Montagebedingungen, den die Ver
drahtung kann unabhängig von der Bestückung der Trägerplat
te im voraus erfolgen. Die Kosten können dabei durch opti
malen Materialeinsatz reduziert werden.
Durch die Trennung von Mechanik-Verdrahtung-Elektronik
führen Designänderungen nicht zu Elektronikänderungen, und
dadurch verursachte Verdrahtungsänderungen sind unproblema
tisch durchführbar. Dies wiederum ermöglicht eine Standar
disierung der Leuchtscheiben für die Tubenanzeigen und für
Warn-/Symbolfelder und führt somit zu einer weitreichenden
Kostenreduzierung.
Die der vorliegenden Erfindung zugrundeliegende Idee be
steht darin, daß eine Dreiteilung in eine mechanische Trä
gerplattenebene mit einem vorgegebenen Design, eine de
signabhangige Verdrahtungsebene mit der Verdrahtung der
entsprechenden elektrischen Komponenten und ein designunab
hängiges Elektronikmodul mit einer entsprechenden Steuer
schaltungsanordnung vorgesehen ist. Mit anderen Worten ist
im Unterschied zum Stand der Technik auf der Trägerplatte
eine separate Schaltungsträgereinrichtung angebracht, auf
welcher elektrische Bauteile und deren Verdrahtung vormon
tiert sind.
In den Unteransprüchen finden sich vorteilhafte Weiterbil
dungen und Verbesserungen des in Anspruch 1 angegebenen
Kombiinstruments bzw. des in Anspruch 9 angegebenen Her
stellungsverfahrens.
Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung ist sind auf der
Schaltungsträgereinrichtung elektrische Bauteile vormon
tiert. Damit läßt sich die Bauteilbestückung von der Monta
ge der Schaltungsträgereinrichtung an die Trägerplatte
trennen.
Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung sind elektrische Bau
teile mechanisch an der Trägerplatte gehaltert und stehen
elektrisch in Kontakt mit der Schaltungsträgereinrichtung.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist die
Schaltungsträgereinrichtung eine Folie mit einer aufge
druckten Verdrahtung, und zwar vorzugsweise eine Polyester
folie. Somit ist die Schaltungsträgereinrichtung leicht,
d. h. wenig massiv, und kostengünstig herstellbar. Die Ver
drahtung kann einseitig oder doppelseitig vorliegen, was
einen noch größeren Gestaltungsfreiraum für die Verdrahtung
schafft.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist die Fo
lie in einen Einsenkungsbereich in der Trägerplatte einge
preßt. Damit ist eine bündige Verbindung beider Bestandtei
le gewährleistet.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist die Fo
lie an die Trägerplatte geklebt und/oder genietet und/oder
geklipst.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung hat die Fo
lie einen von der Trägerplatte umgebogenen Bereich, d. h.
eine Zunge bzw. Lasche, der einen Folienkontaktbereich zur
Verbindung mit einem am Elektronikmodul vorgesehenen Foli
enkontaktstecker aufweist. Bei dieser Ausgestaltung hat man
eine integrierte Steckereinrichtung, die ohnehin bei den
meisten handelsüblichen Folien vorgesehen ist, und es be
darf keiner zusätzlichen Steckereinrichtung.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung weist die
Folie einen ausgestanzten Bereich mit einer daranhängenden
hochgefalteten Zunge auf. Dadurch kann die Verdrahtung aus
der Ebene der Trägerplatte über die Folie hochgeführt wer
den, ohne daß es zusätzlicher Verbindungen, bedarf. Daher
können die elektrischen Bauteile auf der Folie auch auf ih
rer Rückseite, d. h. der von der Trägerplatte abgewandten
Seite kontaktiert werden.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen
dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher er
läutert.
Es zeigen:
Fig. 1a) bis c) eine schematische Querschnittsdarstellung der we
sentlichen Komponenten einer Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Kombiinstruments im zerlegten
Zustand; und
Fig. 2 eine schematische Querschnittsdarstellung der we
sentlichen Komponenten der Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Kombiinstruments im zusammenge
bauten Zustand.
In den Figuren bezeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche
oder funktionsgleiche Komponenten.
Fig. 1 ist eine schematische Querschnittsdarstellung der
wesentlichen Komponenten einer Ausführungsform des erfin
dungsgemäßen Kombiinstruments im zerlegten Zustand.
In Fig. 1 bezeichnen 1 eine Trägerplatte, 11 rückseitige
Erhöhungen der Trägerplatte 1, 3 Beleuchtungskörper, 4 ei
nen Zeigerantrieb, 41 eine Zeigerwelle, 45 Befestigungs
schrauben für den Zeigerantrieb 4, 5 eine Flüssigkri
stallanzeige mit einem Träger 8 und einer Beleuchtung 9, 6
eine Polyesterfolie mit einem aufgedruckten Leiterbild, 61
einen umgebogenen Bereich von 6, 62 einen Folienkontaktbe
reich, 63 eine ausgestanzte Zunge der Folie 6 zur rücksei
tigen Kontaktierung des Zeigerantriebs 4, 7 Kontaktierungs
punkte auf der Folie 6 für die betreffenden elektrischen
Bauteile, 13 ein Ziffernblatt, 14 einen Zeiger, 15 einen
Frontrahmen, 16 eine Deckscheibe, 21 eine Tubenanzeige und
22 Warn- und Symbolfelder.
10 bezeichnet ein mit der Trägerplatte 1 rückseitig über
die Erhöhungen 11 verbindbares Elektronikmodul mit einer
Leiterplatte 102, die einen Folienkontaktstecker 12 zum An
schluß des Folienkontaktbereichs 62 aufweist, 101 Bauteile
für elektronische Ansteuerung der Anzeigeinstrumente auf
der Trägerplatte 1, 103 einen Stecker zur Kontaktierung von
den Bauteilen 101 der elektronischen Ansteuerung der Anzei
geinstrumente, sowie 111 Schrauben zur Anbringung der Lei
terplatte 102 an den Erhöhungen 11 der Trägerplatte 1.
Auf der Trägerplatte 1 befinden sich Aussparungen für die
Aufnahme von Leuchtscheiben für die Tubenanzeige 21, wie
zum Beispiel Tachometer, Drehzahlmesser, Tankanzeigen, Tem
peraturanzeige, und für Warn- und Symbolfelder 22, wie zum
Beispiel Anzeigen für ABS, Airbag, Blinker, Gurt usw. Diese
sind mit der Trägerplatte 1 durch übliche Befestigungsver
fahren, wir zum Beispiel Kleben, Klipsen, Einpressen usw.
fest verbunden. Auf der Trägerplatte 1 befindet sich wei
terhin das Ziffernblatt 13. Somit hat die Trägerplatte bei
diesem Ausführungsbeispiel nur noch eine mechanische Trä
gerfunktion und keine Verdrahtungsfunktion mehr. Sie weist
transparente und nicht-transparente Bereiche auf. Diese
Struktur läßt sich entweder als Einlegeteil oder als
Spritzteil realisieren.
Die elektrische Kontaktierung der rückseitig zu montieren
den beispielhalber angegebenen elektrischen Komponenten 3,
4 und 5 erfolgt über Leitkleben oder Speziallöten (Tempera
tur < ca. 120°C) an die Polyesterfolie 6 an Kontaktpunkten
7. Der Zeigerantrieb 4 kann zwar prinzipiell auch geklebt
bzw. gelötet werden, wird aber beim vorliegenden Beispiel
über eine Druckkontaktierung mit den Befestigungsschrauben
45, die in die Trägerplatte 1 geführt sind, an der Folie 6
gehalten. Druckkontaktierung bedeutet, daß auf der der Fo
lie 6 zugewandten Seite des Zeigerantriebs 4 Kontakte sind,
die auf entsprechende Kontakte auf der Folie 6 gedrückt
werden.
Die Folie 6 wird, wenn alle Löt- bzw. Klebeprozesse ausge
führt sind, über Einpressen und Kleben (bzw. Klipsen oder
Nieten) auf der Trägerplatte 1 mechanisch fixiert. Die ge
zeigte Flüssigkristallanzeige 5 wird zusätzlich über den
Träger 8 mit der integrierten Leuchtscheibe für die Anzei
genbeleuchtung 9 mechanisch an der Trägerplatte 1 gehal
tert. Die Druckkontaktierung des Zeigerantriebs 4 mit den
Befestigungsschrauben 45 erfolgt ebenfalls nach Fixieren
der Folie 6 an der Trägerplatte 1. Anschließend wird die
Zunge 63 elektrisch mit an der Rückseite des Zeigerantriebs
vorgesehenen (nicht dargestellten) weiteren Kontakten ver
bunden.
Auf der Rückseite der Trägerplatte 1 befinden sich die Er
höhungen 11, die mechanische Verbindung zum Elektronikmodul
10 über die Schrauben 111 bilden. Das Elektronikmodul 10
umfaßt als Schaltungsträger die Leiterplatte 102 mit den
elektrischen Bauelementen 101 für die elektrische Ansteue
rung der Anzeigeinstrumente und als Schnittstelle den Stec
ker 103 sowie den Folienkontaktstecker 12. Nach Anschrauben
des Elektronikmoduls 10 über die Schrauben 111 wird einfach
der Folienkontaktbereich 62 in den Folienkontaktstecker 12
gesteckt.
Der Zeiger 14 wird nach der beschriebenen Anbringung des
Zeigerantriebs 4 an die Trägerplatte über die Folie 6 auf
die Achse 41 des Zeigerantriebs 4 aufgepreßt. Der Frontrah
men 15 mit integrierter Deckscheibe 16 ist in der Träger
platte 1 aufnehmbar und mechanisch daran halterbar. Mit der
anschließenden Befestigung des Frontrahmens 15 an der Trä
gerplatte 1 ist die gesamte optomechanische Baugruppe fer
tiggestellt.
Fig. 2 ist eine schematische Querschnittsdarstellung der
wesentlichen Komponenten der Ausführungsform des erfin
dungsgemäßen Kombiinstruments im zusammengebauten Zustand.
Wie Fig. 2 entnehmbar, ist die Leiterplatte 102 in direkten
Kontakt mit den Erhöhungen 11 der Trägerplatte 1 gebracht
und mit den Schrauben 111 daran befestigt. Weiterhin ist
der Foliensteckkontakt 62 in den Folienkontaktstecker 12
eingebracht worden. Damit ist das Elektronikmodul 10 bei
Bedarf auch leicht austauschbar.
Obwohl die vorliegende Erfindung vorstehend anhand eines
bevorzugten Ausführungsbeispiels beschrieben wurde, ist sie
darauf nicht beschränkt, sondern auf vielfältige Weise mo
difizierbar.
Insbesondere ist die Erfindung nicht auf die angegebene Po
lyesterfolie beschränkt, sondern selbstverständlich sind
auch andere gängige Folien, wie z. B. eine reflowlötfähige
Polyimidfolie verwendbar.
Auch ist die Erfindung nicht auf eine Folie an sich be
schränkt. Vielmehr können beliebige zweckmäßigerweise fle
xible Schaltungsträgereinrichtungen verwendet werden, wie
z. B. Gummimatten mit Leitereinlagen usw. .
Claims (13)
1. Kombiinstrument zum Anzeigen von unterschiedlichen
Meßdaten in einem Kraftfahrzeug, das mit analogen und/oder
digitalen Anzeigeinstrumenten bestückt ist, wobei mechani
sche, optische und elektrische Bauteile der Anzeigeinstru
mente auf einer Trägerplatte (1) gehaltert sind und die
elektronische Ansteuerung (101) der Anzeigeinstrumente von
einem an der Trägerplatte (1) anbringbaren Elektronikmodul
(10) aus erfolgt,
dadurch gekennzeichnet, daß
auf der Trägerplatte (1) eine Schaltungsträgereinrichtung
(6) zum Tragen der Verdrahtung der elektrischen Bauteile
(3; 4; 5) angebracht ist.
2. Kombiinstrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß auf der Schaltungsträgereinrichtung (6) elektri
sche Bauteile (3; 5) vormontiert sind.
3. Kombiinstrument nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß elektrische Bauteile (4) mechanisch an
der Trägerplatte (1) gehaltert und elektrisch in Kontakt
mit der Schaltungsträgereinrichtung (6) stehen.
4. Kombiinstrument nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltungsträgerein
richtung (6) eine Folie mit einer aufgedruckten Verdrah
tung, vorzugsweise eine Polyesterfolie, ist.
5. Kombiinstrument nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich
net, daß die Folie in einen Einsenkungsbereich in der Trä
gerplatte (1) eingepreßt ist.
6. Kombiinstrument nach Anspruch 4 oder 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Folie an die Trägerplatte (1) geklebt
und/oder genietet und/oder geklipst ist.
7. Kombiinstrument nach Anspruch 4, 5 oder 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Folie einen von der Trägerplatte (1)
umgebogenen Bereich (61) hat, der einen Folienkontaktbe
reich (62) zur Verbindung mit einem am Elektronikmodul (10)
vorgesehenen Folienkontaktstecker (12) aufweist.
8. Kombiinstrument nach einem der Ansprüche 4 bis 7, da
durch gekennzeichnet, daß die Folie einen ausgestanzten Be
reich mit einer daranhängenden hochgefalteten Zunge (63)
aufweist.
9. Verfahren zur Herstellung eines Kombiinstruments nach
mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche mit den
Schritten:
Bereitstellen der Schaltungsträgereinrichtung (6) mit einer aufgebrachten Verdrahtung;
Vormontieren elektrischer Bauteile (3; 5) vorzugsweise durch Leitkleben oder Reflowlöten an der Schaltungsträge reinrichtung (6);
Anbringen der Schaltungsträgereinrichtung (6), auf welcher die elektrischen Bauteile (3; 5) verdrahtet vormontiert sind, auf der Trägerplatte (1); und
Anbringen des Elektronikmoduls (10).
Bereitstellen der Schaltungsträgereinrichtung (6) mit einer aufgebrachten Verdrahtung;
Vormontieren elektrischer Bauteile (3; 5) vorzugsweise durch Leitkleben oder Reflowlöten an der Schaltungsträge reinrichtung (6);
Anbringen der Schaltungsträgereinrichtung (6), auf welcher die elektrischen Bauteile (3; 5) verdrahtet vormontiert sind, auf der Trägerplatte (1); und
Anbringen des Elektronikmoduls (10).
10. Verfahren nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch die
Schritte:
mechanisches Anbringen des Elektronikmoduls (10) an der Trägerplatte (1) und elektrisches Anschließen des Elektro nikmoduls (10) an der Schaltungsträgereinrichtung (6).
mechanisches Anbringen des Elektronikmoduls (10) an der Trägerplatte (1) und elektrisches Anschließen des Elektro nikmoduls (10) an der Schaltungsträgereinrichtung (6).
11. Verfahren nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schaltungsträgereinrichtung (6) mit der
Trägerplatte (1) bündig verpreßt wird.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 11, gekenn
zeichnet durch die Schritte:
Montieren elektrischer Bauteile (4) an der Trägerplatte (1) und elektrisches Anschließen der elektrischer Bauteile (4) an der Schaltungsträgereinrichtung (6).
Montieren elektrischer Bauteile (4) an der Trägerplatte (1) und elektrisches Anschließen der elektrischer Bauteile (4) an der Schaltungsträgereinrichtung (6).
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 12, gekenn
zeichnet durch die Schritte:
Vormontage der Schaltungsträgereinrichtung (6) und der Trä gerplatte (1);
Vormontage des Elektronikmoduls (10);
Vormontage der Frontrahmeneinrichtung (15; 16); und
Endmontage unter Zusammenbau der vormontierten Einheiten.
Vormontage der Schaltungsträgereinrichtung (6) und der Trä gerplatte (1);
Vormontage des Elektronikmoduls (10);
Vormontage der Frontrahmeneinrichtung (15; 16); und
Endmontage unter Zusammenbau der vormontierten Einheiten.
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| DE19819393A DE19819393C2 (de) | 1998-04-30 | 1998-04-30 | Kombiinstrument und entpsrechendes Herstellungsverfahren |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Publications (2)
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ID=7866322
Family Applications (1)
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