DE19819869C2 - Verfahren zur Kompensation von Stromoberschwingungen in elektrischen Energienetzen mit Verträglichkeitspegelregelung - Google Patents
Verfahren zur Kompensation von Stromoberschwingungen in elektrischen Energienetzen mit VerträglichkeitspegelregelungInfo
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Description
In jedem elektrischen Energienetz, in dem nichtlineare Abnehmer wie z. B. Strom
richter betrieben werden, entstehen Stromoberschwingungen. Diese Oberschwin
gungen können zu Störungen und Ausfällen in Systemen der Energieversorgung
und der Nachrichtentechnik führen. Daher wird allgemein angestrebt, Ober
schwingungen in Energienetzen zu reduzieren.
Die ersten bekannten Einrichtungen zur Absorption von Oberschwingungen in
Energienetzen sind Saugkreisanlagen aus passiven Bauelementen, wie Indukti
vitäten und Kondensatoren. Saugkreisanlagen können bei entsprechender Di
mensionierung in Nieder- und Mittelspannungsnetzen eingesetzt werden.
Eine Kompensation der auftretenden Oberschwingungen gelingt aber nur unvoll
ständig. Zudem kann der Saugkreis in Netzen, deren Leistungsfaktor bereits nahe
1 liegt, eine Überkompensation der Grundschwingungsblindleistung bewirken.
Damit verschlechtert sich der Gesamtleistungsfaktor des Systems und es können
Überspannungen auftreten, die wiederum die Betriebssicherheit des Gesamtsy
stems gefährden.
Seit einigen Jahren sind Lösungen mit netzseitigen Pulsstromrichtern bekannt,
die auch als aktive Oberschwingungsfilter bezeichnet werden. Hierbei werden
Netzstromrichter zur Reduzierung der Oberschwingungen anstelle ungesteuerter
Gleichrichter oder zusätzlich zu diesen eingesetzt. Außerdem können Netzstrom
richter zur Grundschwingungskompensation eingesetzt bzw. mit beliebigem Lei
stungsfaktor betrieben werden. Die bisher bekannten aktiven Oberschwingungs
filter sind relativ teuer, da sie ein schlechtes Verhältnis zwischen Bauleistung und
Netznennleistung aufweisen. Der Eigenverbrauch ist, bezogen auf die Verlustlei
stung üblicher Saugkreisanlagen, hoch.
In der JP 09233701 A wird ein Steuerverfahren für ein dreiphasiges aktives Strom
oberschwingungsfilter vorgestellt. Der Strom eines nichtlinearen Abnehmers
wird zunächst mit Hilfe von parallelgeschalteten Bandpaßfiltern analysiert. Diese
Bandpaßfilter sind auf die charakteristischen Stromrichteroberschwingungen der
5., 7. und höherer ganzzahliger Ordnung abgestimmt. Jedes Bandpaßfilter ist da
bei gleichartig aufgebaut. Nach einer algebraischen 3-Phasen/2-Phasen-
Transformation wird der Phasor in ein hinsichtlich der zu filternden Frequenz ru
hendes Koordinatensystem überführt. Durch einen Tiefpaß werden Wechselan
teile entfernt. Nach Rücktransformation bleiben die diskreten Oberschwingungs
anteile zurück. Die diskreten Oberschwingungskomponenten werden zur Ansteue
rung eines Pulsstromrichters genutzt, mit dem in das Energienetz gegenphasige
Stromoberschwingungen eingeprägt werden können. Damit wird am gemeinsa
men Netzknoten mit dem nichtlinearen Abnehmer im statischen Betriebszustand
eine weitgehende Auslöschung der diskreten Stromoberschwingungen erreicht.
Da jede Bandpaßfilterstufe für eine charakteristische Oberschwingungsfrequenz
stets das gesamte übrige Frequenzspektrum, insbesondere die größenordnungs
mäßig bedeutende Grundschwingung, unterdrücken muß, sind in der Anordnung
Tiefpaßfilter (LPF) mit großer Zeitkonstante erforderlich, welche die Dynamik der
Anordnung deutlich einschränken.
Weiterhin besteht keine Möglichkeit, die Unterdrückung von Stromoberschwin
gungen lediglich auf vorgegebene Verträglichkeitspegel zu beschränken. Daraus
ergibt sich eine im Vergleichsfall größere Leistungauslegung des eingesetzten
Pulsstromrichters.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Verfahren anzugeben, bei dem die
charakteristischen Stromoberschwingungen, die durch nichtlineare Abnehmer
hervorgerufen werden, kompensiert werden und der netzseitige Strom auch bei
dynamischer Änderung der Grundschwingungsamplitude eine nahezu ideale Si
nuskurve aufweist, wobei das Verhältnis zwischen der Bauleistung des Pulsstrom
richters und der Netznennleistung des zu kompensierenden Netzes wesentlich
verbessert wird. Die Kompensation der Stromoberschwingungen soll nur auf ein
verträgliches, zulässiges Maß beschränkt werden. Dabei sollen die frequenzdis
kreten Bandpaßfilter bei gleicher Selektivität ein verbessertes Einschwingverhal
ten auch bei transienter Änderung der Grundschwingungsamplitude aufweisen.
Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß ein Verfahren zur Kompensation von
Stromoberschwingungen in elektrischen Energienetzen unter Verwendung eines
aktiven Oberschwingungsfilters angegeben wird, wobei lastseitig die Grund
schwingung mittels einer ersten Bandsperre aus dem Eingangssignal herausge
filtert und dann vom Eingangssignal subtrahiert wird und weiterhin die charakteri
stischen Oberschwingungen 5. und 7. und höherer oder anderer Ordnung mittels
weiterer Bandpaßfilter phasenrichtig und amplitudengetreu als diskrete Ober
schwingungen aus einem Signal mit hohem Oberschwingungsanteil isoliert wer
den. Die so gewonnenen Werte werden jeweils zur Steuerung des Kompensati
onsstromes des aktiven Oberschwingungsfilters genutzt. Mit dieser Steuerung
kann der Oberschwingungsanteil nahezu auf Null kompensiert werden. Da aber
eine völlige Kompensation der Stromoberschwingungen nicht in jedem Fall erfor
derlich ist, ermöglicht das erfindungsgemäße Verfahren die Kompensation auf ein
zulässiges Maß, indem netzseitig die Stromoberschwingungen analog dem Ver
fahren auf der Lastseite mit einem Kaskadenfilter phasenrichtig und amplituden
getreu als diskrete Oberschwingungen aus einem Signal mit reduziertem Ober
schwingungsanteil herausgefiltert werden und die so gewonnenen Werte mit den
zulässigen Werten, die als Verträglichkeitspegel bezeichnet werden, verglichen
werden. Die so gewonnenen Werte werden als Regelgröße für die Verträglich
keitspegelregelung herangezogen. Die Amplitude des Kompensationsstromes
jeder diskreten Frequenz wird dabei soweit reduziert, daß die entsprechenden
vorgegebenen Verträglichkeitspegel gerade eingehalten oder unterschritten wer
den. Liegt der Stromoberschwingungspegel einer einzelnen Frequenz bereits oh
ne zusätzliche Kurvenformkorrektur unter dem Amplitudensollwert, so wird der
Kompensationsstrom der betreffenden Frequenz auf Null reduziert. Damit entfal
len auch Verluste, die aus dem Eigenbedarf der aktiven Oberschwingungsquelle
resultieren.
Dadurch, daß mit den lastseitigen Filtern Frequenz, Phase und Amplitude des
Kompensationsstromes gesteuert werden, arbeitet das Verfahren besonders sta
bil. Durch die Kaskadenanordnung der einzelnen Filterstufen wird gleichzeitig
eine hohe Dynamik erreicht. Die an voreingestellten Verträglichkeitspegeln orien
tierte Kompensationsleistung führt gegenüber einer vollständigen Kompensation
zu einer Reduzierung der Pulsstromrichterbaugröße. Bei schwankenden Ober
schwingungspegeln, die sich aus einem typischen Lastgang nichtlinearer Abneh
mer ergeben können, wird die Amplitude der Kompensationsströme dem Bedarf
nachgeführt. Besonders im Teillastbereich kann damit der Eigenbedarf des akti
ven Oberschwingungsfilters deutlich reduziert werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren soll nachstehend anhand der Fig. 1 näher er
läutert werden.
In einem lastseitigen Kaskadenfilter A, bestehend aus den Elementen 2 bis 15,
werden aus den lastseitigen Strömen Ifi1, Ifi2, Ifi3 die Grundschwingung aus dem
Eingangssignal herausgefiltert und dann vom Eingangssignal subtrahiert sowie
die charakteristischen Oberschwingungen 5. und 7. Ordnung phasenrichtig und
amplitudengetreu als diskrete Oberschwingungen aus einem Signal mit hohem
Oberschwingungsanteil isoliert. Die Wirkungsweise des Kaskadenfilters wird
nachfolgend näher beschrieben.
Zuerst werden die lastseitigen Ströme Ifi1, Ifi2, Ifi3 mittels einer 3-Phasen/2-
Phasen-Transformation 1 in ein raumfestes kartesisches System Iα f0, Iβ f0 trans
formiert. Mit einem Vektordreher 2, der auf die Grundschwingung der Netzspan
nung synchronisiert ist, wird der Raumzeiger Iα f0, Iβ f0 in das rotierende System der
Grundfrequenz transformiert. Über Hochpaßfilter 3, 4 wird der Gleichanteil dieses
Raumzeigers Id1, Iq1 unterdrückt. Daraus resultiert der Raumzeiger Idf1, Iqf1. Ein in
verser Vektordreher 5 ergibt eine Rücktransformation in das raumfeste Bezugssy
stem. Der Raumzeiger Iα f1, Iβ f1 enthält jetzt nur noch die Oberschwingungen. Damit
stellen die Elemente 2 bis 5 eine Bandsperre für den Grundschwingungsanteil
von Raumzeigern dar.
Nach dem gleichen Prinzip arbeiten die Elemente 6 bis 9 als Bandpaß für die 5.
Oberschwingung. Dabei wird der Eingangsraumzeiger Iα f1, Iβ f1 durch einen weite
ren Vektordreher 6 in ein mit fünffacher Grundfrequenz im Gegensystem rotieren
des Koordinatensystem transformiert. Dieses Gegensystem entspricht der cha
rakteristischen 5. Oberschwingung üblicher statischer Stromrichter. Durch Tief
paßfilter 7, 8 werden dann im rotierenden Bezugssystem alle Frequenzen des
Raumzeigers Id5, Iq5, außer der interessierenden fünften Harmonischen, unterdrückt.
Daraus resultiert dann der Raumzeiger Idf5, Iqf5. Ein weiterer inverser Vek
tordreher 9 stellt den Raumzeiger wieder in das ruhende Bezugssystem. Das
Ausgangssignal Iα f5, Iβ f5 enthält nur noch die 5. Oberschwingung (im Gegensy
stem). Dieses Ausgangssignal dient als Steuersignal zur Steuerung des gepul
sten Netzstromrichters zur Kompensation der 5. Oberschwingung.
Von dem Signal Iα f1, Iβ f1 wird durch die Subtrahierglieder 10, 11 die vorhergehend
isolierte Oberschwingung fünfter Ordnung abgezogen. Das Eingangssignal der
nachfolgenden Bandpaßfilterstufe für die 7. Harmonische Iα 5, Iβ 5 enthält damit nur
noch charakteristische Frequenzen einer Ordnung < 5.
Dieses Signal wird in einem Bandpaßfilter 7. Ordnung weiterverarbeitet, der aus
den Elementen 12 bis 15 aufgebaut ist. Da die charakteristische 7. Oberschwin
gung im Mitsystem rotiert, ist ein dritter eingangsseitiger Vektordreher 12 entspre
chend synchronisiert. Hier wird der Eingangsraumzeiger Iα 5, Iβ 5 in ein mit sieben
facher Grundfrequenz rotierendes Koordinatensystem transformiert. Dieses Sy
stem entspricht der charakteristischen 7. Oberschwingung üblicher statischer
Stromrichter. Durch Tiefpaßfilter 13, 14 werden dann im rotierenden Bezugssy
stem alle Frequenzen des Raumzeigers Id7, Iq7, außer der interessierenden sie
benten Harmonischen, unterdrückt. Daraus resultiert dann der Raumzeiger Idf7,
Iqf7. Ein dritter inverser Vektordreher 15 stellt den Raumzeiger wieder in das ru
hende Bezugssystem. Das Ausgangssignal Iα f7, Iβ f7 enthält nur noch die 7. Ober
schwingung. Dieses Ausgangssignal dient als Steuersignal zur Steuerung des
gepulsten Netzstromrichters zur Kompensation der 7. Oberschwingung.
Der Kaskadenfilter kann auch für weitere diskrete Frequenzen und unterschiedli
chen Drehsinn ausgelegt sein. Die Bandpaßfilterstufen sind dann analog zu den
Filterstufen für die 5. und 7. Harmonische ausgeführt. Für ein asymmetrisch bela
stetes Netz, das ein Mit- und Gegensystem enthält, werden jeweils zwei
Bandsperren bzw. Bandpässe je Frequenz für das Mit- und Gegensystem ver
wendet.
Ein weiteres, zum ersten Kakadenfilter A, identisches Kaskadenfilter B, besteht
aus den Elementen 21 bis 35.
Mit dem Kaskadenfilter B werden aus den netzseitigen Strömen Ifi1', Ifi2', Ifi3' die
Grundschwingung sowie die charakteristischen Oberschwingungen phasenrichtig
und amplitudengetreu, analog den lastseitgen Strömen Ifi1, Ifi2, Ifi3 im ersten Kaska
denfilter A, isoliert.
Da eine vollständige Kompensation der Oberschwingungen nicht erforderlich ist
und ein Oberschwingungsanteil zulässig ist, der als Verträglichkeitspegel definiert
ist, werden die mit Hilfe des Kaskadenfilters B ermittelten netzseitigen Ober
schwingungen mit den Sollwerten verglichen und in einem Verträglichkeitspegel
regler C wird das Steuersignal für den gepulsten Netzstromrichter zur erforderli
chen Kompensation der Oberschwingungen erzeugt.
Nachfolgend wird die Wirkungsweise des Verträglichkeitspegelreglers C näher
beschrieben. Durch einen Betragsbildner 36 wird die Amplitude Ibetr5', des netzsei
tigen Oberschwingungspegels der 5. Oberschwingung berechnet. Analog wird in
einem weiteren Betragsbildner 40 die Amplitude Ibetr7' der 7. Oberschwingung be
rechnet. Durch Subtraktion 37, 41 werden von diesen Beträgen vorgegebene
Sollwerte für die Oberschwingungen Isoll5, Isoll7, die den Verträglichkeitspegeln ent
sprechen, abgezogen. Dadurch ergeben sich die Reglereingangsgrößen Ireg5',
Ireg7', die auf nachgeordnete PI-Regler 38, 42 gelangen. Die Reglerausgangsgrö
ßen Iregpi5', Iregpi7' werden durch nachfolgende Begrenzer 39, 43 auf Werte zwi
schen 0 und 1 begrenzt.
Die Elemente 36 bis 43 stellen einen Verträglichkeitspegelregler für die 5. und die
7. Oberschwingung dar. Die so erhaltenen Ausgangssignale Ibeg5', Ibeg7' der Ver
träglichkeitspegelregelung gelangen auf Multiplikatoren 16 bis 19 in denen sie mit
den Ausgangsgrößen Iα f5, Iβ f5 sowie Iα f7, Iβ f7 des ersten Kaskadenfilters A multipli
ziert werden und mit denen die Amplituden der Raumzeiger Iα f und Iβ f, für die
Oberschwingungskompensation der entsprechenden Frequenz zwischen 0 und
100% verstellt werden können. Durch eine 2-Phasen/3-Phasen-Transformation
20 werden aus dem Raumzeiger Iα f, Iβ f die drei Sollströme Ifa, Ifb, Ifc, als Korrektur
ströme der drei Netzphasen gebildet. Durch einen als steuerbare Stromquelle betriebenen
gepulsten Netzstromrichter können sie dem Energienetz eingeprägt
werden. Die Regelvorrichtung zur Einhaltung der Verträglichkeitspegel kann auch
für weitere oder andere diskrete Frequenzen vorhanden sein.
Claims (1)
1. Verfahren zur Kompensation von Stromoberschwingungen in elektrischen Energie
netzen mit Verträglichkeitspegelregelung unter Verwendung eines aktiven Ober
schwingungsfilters, mit einem ersten Kaskadenfilter (A), mit dem aus den lastseitigen Strömen
(Ifi1, Ifi2, Ifi3) die Grundschwingung herausgefiltert und unterdrückt wird und dann die
diskreten Oberschwingungen 5. und 7. und beliebiger anderer Ordnung phasenrich
tig und amplitudengetreu als diskrete Oberschwingungen (Iα f5, Iβ f5, Iα f7, Iβ f7) aus einem
Signal mit hohem Oberschwingungsanteil herausgefiltert werden und die so gewon
nenen Werte zur Steuerung des aktiven Oberschwingungsfilters zur Erzeugung des
Kompensationsstromes genutzt werden, während mittels eines weiteren Kaskaden
filters (B) aus den netzseitigen Strömen (Ifi1', Ifi2', Ifi3') analog zum ersten Kaskaden
filter (A) zuerst die Grundschwingung herausgefiltert und unterdrückt wird und dann
die Oberschwingungen 5. und 7. und beliebiger weiterer Ordnung phasenrichtig und
amplitudengetreu als diskrete Oberschwingungen (Iα f5', Iβ f5', Iα f7', Iβ f7') herausgefiltert
werden, in einem nachgeordneten Verträglichkeitspegelregler (C) werden die netz
seitig ermittelten Oberschwingungen mit Sollwerten, entsprechend den zulässigen Amplituden der netzseitigen Stromoberschwingungen die auch als Verträglich
keitspegel bezeichnet werden, verglichen und die Ausgangsgrößen des Verträglich
keitspegelreglers (Ibeg5', Ibeg7') werden in Multiplikatoren 16 bis 19 mit den Aus
gangsgrößen (Iα f5, Iβ f5 sowie Iα f7, Iβ f7) des ersten Kaskadenfilters A multipliziert woraus
der Raumzeiger (Iα f, Iβ f) gebildet wird, aus dem mittels einer 2-Phasen/3-Phasen-
Transformation (20) die drei Sollströme (Ifa, Ifb, Ifc) für einen gepulsten Netzstrom
richter zur Erzeugung der Korrekturströme der drei Netzphasen gebildet werden.
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Publications (2)
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Cited By (1)
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| DE102008018497B4 (de) * | 2008-04-11 | 2010-04-01 | Siemens Aktiengesellschaft | Wechselrichter, insbesondere Solarwechselrichter, mit einem aktven Netzfilter |
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- 1998-04-27 DE DE1998119869 patent/DE19819869C2/de not_active Expired - Fee Related
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| DE19819869A1 (de) | 1999-10-28 |
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