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DE19819812C2 - Laborprimärprobenverteiler mit einer Verteileinrichtung - Google Patents

Laborprimärprobenverteiler mit einer Verteileinrichtung

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DE19819812C2
DE19819812C2 DE19819812A DE19819812A DE19819812C2 DE 19819812 C2 DE19819812 C2 DE 19819812C2 DE 19819812 A DE19819812 A DE 19819812A DE 19819812 A DE19819812 A DE 19819812A DE 19819812 C2 DE19819812 C2 DE 19819812C2
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Description

Die Erfindung betrifft einen Laborprimärprobenverteiler (im folgenden: Primär­ verteiler) nach dem Oberbegriff des Anspruches.
In medizinischen Labors kommen Proben wie Blut, Serum, Urin oder sonstige Körperflüssigkeiten in Behältern von Ärzten an, mit einem Begleitzettel, auf dem gewünschte Tests, wie z. B. Blutzucker, Aids und dergleichen angekreuzt sind. Die Behälter sind üblicherweise als Röhrchen ausgebildet und werden auch im Labor verwendet. Sie werden z. B. mittels eines aufgeklebten Etiketts mit einem Code versehen, der mit der Testanforderung in ein Computersystem eingegeben wird.
Die Behälter werden sodann in Anliefermagazine gegeben, beispielsweise reihen­ förmig in Racks oder in einer Flächenanordnung in Tabletts, die beispielsweise auch mit mehreren Racks bestückt sein können. Mit diesen Anliefermagazinen, in denen die Behälter lotrecht stehen, werden sie zunächst zu einem Primärverteiler gebracht. Dieser hat im wesentlichen die Aufgabe, bei jedem ankommenden Be­ hälter den Code zu lesen, aus dem Computer den gewünschten Test zu erfragen und sodann den Behälter mit einer Verteileinrichtung auf einen von mehreren Zieltransporteuren umzusetzen, mit denen die Behälter einzeln Analysegeräten für die unterschiedlichen Tests zugeführt werden. Die Zieltransporteure können wiederum Magazine, wie beispielsweise Tabletts sein, mit denen die Behälter vom Primärverteiler von Hand den Analysegeräten zugeführt werden oder auch weiterführende Bänder, in denen sie einzeln stehend oder ebenfalls auf Magazi­ nen, z. B. einem häufig angeforderten Analysegerät großer Leistung zugeführt werden.
Ein gattungsgemäßer Primärverteiler ist aus der DE 296 08 120 U1 bekannt. Die­ sem Primärverteiler werden die Behälter in Racks zugeführt und mit den Racks auf ein Transportband gestellt, das die Behälter durch eine Einrichtung zum Öff­ nen der Behälterverschlüsse, eine Leseeinrichtung und zu einer Verteileinrich­ tung führt, in der mit einem Verteilgreifer die Behälter aus den Racks auf dem Transportband entnommen und in Zieltabletts je nach Anforderung umgesetzt werden.
Nachteilig bei diesem bekannten Primärverteiler ist der nur jeweils einen Behäl­ ter transportierende Verteilgreifer. Dieser muß jeden Behälter einzeln auf dem Transportband ergreifen, zu dem jeweiligen Zieltablett fahren, den Behälter dort absetzen und wieder zurückfahren. Seine Leistung ist durch diese langen Ver­ fahrwege begrenzt.
Bei einer nicht gattungsgemäßen Beschickungsvorrichtung für Zentrifugen ge­ mäß JP 07-236838 A; aus: PATENT ABSTRACTS OF JAPAN (1995), ist es bekannt, jeweils einen Set von Behältern für einen Beschickungsplatz der Zentri­ fuge mit einer Verteileinrichtung in einem Schritt umzusetzen. Hier liegen jedoch in sofern andere Verhältnisse vor, als ein Set von Behältern stets von einem Startplatz zu einem Zielplatz umgesetzt wird. Es entfällt hier die Notwendigkeit, die Behälter auf unterschiedliche Zielplätze (für unterschiedliche Ziele bestimmte Zieltransporteure) zu verteilen.
Aus dem nicht gattungsgemäßen Prospekt Firma ismatec (1976): Analytische System-Apparate, S. 1, 7, 21, ist eine ähnliche Zentrifugenbeschickungsvorrich­ tung bekannt, bei der jedoch die Zentrifugenplätze durch Einzelumsetzen von Behältern beschickt werden.
Aus der ebenfalls nicht gattungsgemäßen DE 44 10 781 C2 ist es bekannt, in einem Probenträger gelagerte Proben zu identifizieren und einzeln zur Messung zu entnehmen. Auch hier ist, wie beim eingangs genannten Stand der Technik, die Transportgeschwindigkeit durch den Einzeltransport beschränkt.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen gattungsgemäßen Primärverteiler mit höherer Verteilleistung auszubilden.
Diese Aufgabe wird durch einen Laborprimärprobenverteiler mit den Merkmalen des Patentanspruchs gelöst.
Der Verteilgreifer kann mehrere Behälter gleichzeitig transpor­ tieren, wodurch die Transportleistung erhöht wird. Er ist dazu ausgebildet, Be­ hälter auch einzeln aufnehmen und absetzen zu können. Dabei wird er z. B. von einem den Laborprimärprobenverteiler steuernden Computer mit den Zielkodie­ rungen der auf der Transporteinrichtung gelesenen Behälter über die jeweils ge­ wünschten Zieltransporteure informiert und kann gezielt umsetzen. Zum Umset­ zen kann er z. B. auf der Transporteinrichtung nacheinander stehende Behälter aufnehmen, wobei er bei übereinstimmender Halterungsgeometrie diese auch gleichzeitig aufnehmen kann. Die Behälter werden dann einzeln in die jeweils erforderlichen Zieltransporteure abgesetzt. Alternativ können auch auf der Trans­ porteinrichtung gezielt Behälter angefahren und aufgenommen werden, die das­ selbe Ziel haben und die dann gemeinsam in denselben Zieltransporteur abgesetzt werden. Beim Verfahren von der Transporteinrichtung zu den Zieltransporteuren können also entweder Behälter mit unterschiedlichen Zielen oder Behälter mit demselben Ziel transportiert werden. Gemeinsam ist beiden Betriebsvarianten eine wesentliche Erhöhung der Verteilleistung. Es bestehen Möglichkeiten zum Einsatz von Wegoptimierungsalgorithmen in dem steuernden Computersystem, wodurch sich die Leistung weiter erhöhen läßt.
In der Zeichnung ist die Vorrichtung beispielsweise und schematisch in Draufsicht auf einen stark schematisierten Primärverteiler dargestellt.
Einem Umsetzgreifer 1 des dargestellten Primärverteilers werden Behälter 2, 2' auf einem Tablett 3 stehend zugeführt. Das Tablett 3 kann beispielsweise auf ei­ nem nicht dargestellten Tisch aufgestellt sein. In ihm sind in Behälteraufnahmen Behälter 2, 2' gehalten. Leere Behälteraufnahmen sind mit einem Kreuz gekenn­ zeichnet. Die Behälter 2, 2' sind im dargestellten Ausführungsbeispiel für zwei unterschiedliche Tests bestimmt, beispielsweise für einen Blutzuckertest und ei­ nen Aidstest. Um diese in der Figur kenntlich zu machen, sind die Behälter 2, 2' mit unterschiedlichem Umriß dargestellt, und zwar die Behälter 2, die für einen Blutzuckertest bestimmt sind, mit rundem Umriß und die Behälter 2' für den Aid­ stest mit quadratischem Umriß. Es ist zu beachten, daß diese Kennzeichnung nur der Darstellung dient. Üblicherweise sind die Behälter von gleicher Form, z. B. sind sie in der üblichen Röhrchenform ausgebildet.
Der Umsetzgreifer 1 ist auf dem dargestellten x/y-Schienensystem 8 über der Fläche des Tabletts 3 verfahrbar gelagert und kann zur Einzelaufnahme von Be­ hältern oder zur gleichzeitigen Aufnahme mehrerer Behälter ausgebildet sein. Im Ausführungsbeispiel ist es zur Aufnahme von drei Behältern vorgesehen. Ent­ sprechende Aufnahmeplätze, beispielsweise Greifer, sind gestrichelt angedeutet. Nach Aufnehmen des bzw. der Behälter fährt der Umsetzgreifer 1 über ein Transportband 4 mit Aufnahmeplätzen 5, in die er die aufgenommenen Behälter 2, 2' einsetzt. Auf dem Transport 4 sind leere Aufnahmeplätze 5 mit einem Kreuz gekennzeichnet.
Das Transporthand 4 fährt die Behälter 2, 2' durch eine Öffnungseinrichtung 9, die die Behälter durch Abziehen von Stopfen, Abschrauben von Schraubver­ schlüssen oder dergleichen öffnet und ggf. in eine gewünschte Leseposition dreht. Sodann werden in einer Leseeinrichtung 10 die Codes auf den Behältern gelesen und der den Primärverteiler steuernden Computereinrichtung 11 eingege­ ben.
Die Behälter 2, 2' gelangen sodann in den Verfahrbereich eines Verteilgreifers 6, der im stark schematisierten Zeichnungsbeispiel mit einer x/y-Schienenverfahr­ einrichtung 8' über einem Verteilbereich bewegbar ist.
Der Verteilgreifer 6 ist zum Aufnehmen und Halten mehrerer Behälter 2, 2' aus­ gebildet und kann im Ausführungsbeispiel die Behälter entweder zu mehreren oder auch einzeln aufnehmen und absetzen. Im Ausführungsbeispiel ist der Ver­ teilgreifer 6 mit vier gestrichelt angedeuteten Halterungsaufnahmen ausgebildet. Wie in der Figur mit einer Leitungsverbindung angedeutet, wird der Verteilgreifer 6 in seinen Bewegungen von der Computereinrichtung 11 des Primärverteilers gesteuert, wobei Wegoptimierungsalgorithmen zum Einsatz gelangen können.
In der Figur sind auf dem Transportband 4 nach der Leseeinrichtung 10 insgesamt sechs bereits gelesene Behälter 2, 2' der beiden erwähnten unterschiedlichen Testanforderungen für Zuckertests (2) und Aidstests (2') dargestellt. Diese sollen von dem Behältergreifer 6 umgesetzt werden auf zwei Zieltabletts 7, 7', die im Bewegungsbereich des Zielgreifers 6 stehen und von denen das Zieltablett 7 mit Behältern 2 und das Zieltablett 7' mit Behältern 2' bestückt werden soll, damit anschließend das Zieltablett 7 einem Analysegerät für Zuckertests und das Ziel­ tablett 7' einem Analysegerät für Aidstests zugeführt werden kann. Die Ziel­ tabletts 7, 7' stehen beispielsweise auf einem nicht dargestellten Tisch. Sie sind teilweise mit Behältern 2, 2' gefüllt dargestellt. Leere Behälteraufnahmen sind mit Kreuzen gekennzeichnet.
Der Verteilgreifer 6 kann zur Aufnahme von sechs Behältern in einer Reihe aus­ gebildet sein und in einem einfachen Betriebsmodus gleichzeitig alle sechs Be­ hälter 2, 2' vom Transportband 4 aufnehmen und nach Verfahren über die Ziel­ tabletts 7, 7' dort einzeln, je nach Bestimmungsziel, in leere Plätze der Tabletts absetzen.
In einem bevorzugten Betriebsmodus fährt der Verteilgreifer über dem Trans­ portband 4 entlang und nimmt zunächst nur die Behälter 2 auf, die für das Ziel­ tablett 7 bestimmt sind. Er kann alle vier Behälter 2 nacheinander aufnehmen und diese dann gemeinsam in einem Fahrvorgang über das Tablett 7 bringen und dort gemeinsam in einer Reihe absetzen. Anschließend fährt er zurück und nimmt nun die Behälter 2' auf, um diese zu dem Zieltablett 7' zu bringen. Auf diese Weise werden Verfahrwege eingespart und die Verteilleistung optimiert.
Es sind andere Möglichkeiten zur Optimierung der Verfahrwege denkbar, die u. a. auch von der Form der Zieltransporteure abhängen. Im dargestellten Ausfüh­ rungsbeispiel sind die Zieltransporteure als rechteckige Zieltabletts 7, 7' darge­ stellt. Es können für spezielle Analysegeräte geeignete Karusselmagazine ver­ wendet werden oder auch weiterführende Bänder zum Weitertransport der Be­ hälter, die den Verfahrbereich des Verteilgreifers 6 durchlaufen und dort von die­ sem bestückt werden können. Entsprechende von der Computereinrichtung 11 bereitgehaltene Steuerprogramme zur jeweiligen Wegoptimierung können für derart unterschiedliche Zieltransporteure verwendet werden.

Claims (1)

  1. Laborprimärprobenverteiler mit einer Verteileinrichtung (6, 8'), die auf einer Transporteinrichtung (4) ankommende, Laborproben enthaltende, eine Zielcodie­ rung aufweisende Behälter (2, 2') nach Lesen der Codierung mit einem Ver­ teilgreifer (6) aus der Transporteinrichtung (4) entnimmt und in einen von mehre­ ren für unterschiedliche Ziele bestimmten Zieltransporteuren (7, 7') umsetzt, da­ durch gekennzeichnet, daß der Verteilgreifer (6) zum gleichzeitigen Transport mehrerer Behälter (2, 2') ausgebildet ist, sowie dazu, die Behälter (2, 2') einzeln aufzunehmen und/oder einzeln abzusetzen, wobei der Verteilgreifer (6) derart in Abhängigkeit von der Codierung der auf der Transporteinrichtung (4) in seinem Eingriffsbereich liegenden Behälter (2, 2') gesteuert ist, daß er entweder in einem Umsetzvorgang mehrere für einen bestimmten Zieltransporteur (7, 7') bestimmte Gefäße (2, 2') nacheinander ansteuert, aufnimmt und diese gleichzeitig zu diesem Zieltransporteur (7, 7') fährt, oder in einem Umsetzvorgang mehrere Gefäße (2, 2') mit dem Verteilgreifer (6) aufnimmt und diese nacheinander in die jeweiligen zugehörigen Zieltransporteure (7, 7') absetzt.
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