DE19819684A1 - Klinkenzug an Formungswerkzeugen - Google Patents
Klinkenzug an FormungswerkzeugenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen
Klinkenzug an Formungswerkzeugen für Kunststoffspritzgießen oder
Metallpreßgießen mit einem beweglichen Teil, wie eine Formplatte
o. dgl., der dafür bestimmt ist, nach Verschiebung eine bestimmte
Strecke in der erreichten Lage vor nachfolgender Beeinflussung
gesperrt zu werden.
Durch z. B. die schwedische Patentanmeldung Nr.
9002829-1 ist eine Vorrichtung beispielsweise an einem Spritz
gießwerkzeug früher bekannt. Dabei sind die betreffenden Teile
auf eine bestimmte Weise konstruiert und zusammengesetzt. Es hat
sich gezeigt, daß Herstellung und Einbau auf eine rationellere
und funktionellere Weise erfolgen könnten, wobei die Benutzer
der Formungswerkzeuge gewisse Vorteile betreffend die Funktion
zu erzielen wünschen.
Der Hauptzweck der vorliegenden Erfindung ist
deshalb in erster Linie zu versuchen, den erwähnten Wunsch auf
eine effektive und gut funktionirende Weise ohne komplizierte
oder verteuernde Maßnahmen zu erfüllen.
Dieser Zweck wird mittels eines Klinkenzuges
gemäß der vorliegenden Erfindung erreicht, die hauptsächlich
dadurch gekennzeichnet ist, daß eine mit axialen Schlitzen ver
sehene Hülse angeordnet ist, um einen Verbindungsteil im Innern
zu empfangen, welcher in radiale Richtung hinausragende Zug
flügel aufweist, die mit einer Werkzeugplatte verbunden sind und
die von den Schlitzen der Hülse entlang der Hülse beweglich
gesteuert sind, und daß ein mit einer Werkzeugplatte verbundener
Endverschluß mit der steuernden, mit Schlitzen versehenen Hülse
losmachbar verbunden ist.
Die Erfindung wird im folgenden als eine Anzahl
bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Hinweis auf die beige
fügten Zeichnungen beschrieben, wobei
Fig. 1 eine Schnittansicht eines Einbauklinken
zuges gemäß der vorliegenden Erfindung in einer Anlauflage
zeigt,
Fig. 2 den hinteren Teil des Klinkenzuges in
einer hinausgeschobenen Lage zeigt,
Fig. 3 den vorderen Teil des Klinkenzuges in der
hinausgeschobenen Lage zeigt,
Fig. 4 eine Schnittansicht einer Rückdruckhülse
zeigt,
Fig. 5 eine Schnittansicht eines Teils des Werk
zeugs in zusammengesetzter Lage zeigt,
Fig. 6 das hintere Ende des Werkzeugs zeigt,
Fig. 7 eine Seitenansicht eines Zugflügel
befestigungsteils ist,
Fig. 8 eine Hülse teilweise im Schnitt zeigt,
Fig. 9 eine Seitenansicht eines Zapfens ist,
Fig. 10 eine Endansicht der in Fig. 5 gezeigten
Zusammensetzung des Werkzeugs zeigt,
Fig. 11 einen Endanschluß einer Werkzeugplatte
mit einem Zapfen zeigt,
Fig. 12 eine Befestigungsendplatte teilweise im
Schnitt zeigt,
Fig. 13 ein weiteres Ausführungsbeispiel einer
Endbefestigung eines Zapfens zeigt,
Fig. 14 eine Ansicht von oben einer Werkzeug
platte teilweise im Querschnitt zeigt, welche einen Klinkenzug
gemäß der Erfindung aufweist, und
Fig. 15 einen ausgekuppelten Klinkenzug gemäß
der Erfindung perspektivisch zeigt.
Ein Klinkenzug 1 gemäß der vorliegenden Erfin
dung an einem Werkzeug 2 für Kunststoffspritzgießen oder Metall
preßgießen mit einem beweglichen Teil A-D, wie eine Formplatte
o. dgl., der dafür bestimmt ist, nach Verschiebung eine bestimmte
Strecke in der erreichten Lage vor nachfolgender Beeinflussung
gesperrt zu werden, umfaßt eine mit axialen Schlitzen versehene
Hülse 3. Diese Hülse 3 ist angeordnet um einen Verbindungsteil 4
im Innern zu empfangen, der mindestens zwei in radialer Richtung
hinausragende Zugflügel 5 aufweist. Diese Zugflügel 5 sind mit
einer hinteren Werkzeugplatte B verbunden und von den Schlitzen
6, 7 der Hülse in der Richtung 8 entlang der Länge der Hülse
beweglich gesteuert. Ein Endverschluß 9 ist mit einer A der
Werkzeugplatten verbunden und ist mit der steuernden, mit
Schlitzen versehenen Hülse 3 an ihrem äußeren Ende 3A losmach
bar verbunden.
Die in ihrem hinteren freien Ende 3A mit Schlit
zen versehene Hülse 3 bildet dabei Endanschlag für eine bei
geeigneten Gelegenheiten benutzte Rückdruckhülse 10, die an
ihrem einen Ende 10A mit einer Auswerferplatte D fest verbunden
ist, z. B. mittels eines Flansches 11, der in einer Ausnehmung
zwischen den Plattenteilen D1, D2 festgeklemmt wird. Die Steue
rung der Auswerferplatte D erfolgt mittels der Rückdruckhülse
10.
Ein Zapfen 12 oder ein ähnlicher, beweglicher
Teil, ist vorzugsweise im Innern einer erwähnten Rückdruckhülse
10 empfangen, wie in Fig. 1 gezeigt ist, oder ist frei ohne
einen umschließenden Teil, und kann mit der mit Schlitzen ver
sehenen Hülse 3 losmachbar verbunden werden über den Verbin
dungsteil 4 mittels in radialer Richtung beweglicher Verrie
gelungsbacken 13, die in eine ringförmige Ausnehmung 14 im
Kolben 12 empfangen werden können und die auf bekannte Weise
wirken und betätigt werden.
Der Zapfen 12 kann mit einem federbetätigten
Kolben 15 zusammenwirken, der im Innern des Verbindungsteils 4
verschiebbar empfangen ist und in der Richtung von einem mit
Gewinden versehenen Gegenhalterstück 16 beweglich ist, das im
Innern eines Hohlraums 17 am hinteren Ende 4A des Verbindungs
teils festgeschraubt werden kann. Eine Sechskantöffnung 18 in
diesem Stück 16, das einer Mutter ähnlich ist, ermöglicht Einbau
im Hohlraum 17.
Die mit Schlitzen versehene Hülse 3 weist einen
mit Innengewinden versehenen Abschnitt 19 am hinteren Ende 3A
der Hülse auf, der mit den Außengewinden 20 des einer Schraube
ähnlichen Endverschlusses 9 zusammenwirken kann.
Der oben beschriebene Klinkenzug 1 für Formungs
werkzeuge fungiert wie folgt:
Der Klinkenzug ist dafür bestimmt, eine
Zwischenplatte B, C im Formungswerkzeug 2 zu ziehen, bevor das
Werkzeug sich in seiner gewöhnlichen Trennfuge öffnet. Der
Einbau kann mit Verzögerung erfolgen.
Um vor allem für Kühlkanäle 21 Raum zu lassen,
kann das Werkzeug mit einer erwähnten Rückdruckhülse 10 versehen
werden, welche gewöhnliche, runde Rückführungsstifte ersetzt.
Die erwähnte Rückdruckhülse 10 fungiert auch als Steuerelement
für die Auswerferplatten D1, D2 sowohl in der Längsrichtung als
auch seitlich. Um den gewünschten Hub H1 zu erreichen können die
Teile 3, 12 und 10 in gewünschtem Grad kürzer gemacht werden.
Wenn man spiel freien Einbau des Zapfens 12
wünscht, kann man eine Befestigungsplatte 22 verwenden, die in
einer Platte D festgeschraubt wird, wie in Fig. 11 gezeigt ist.
Wichtige Konstruktionspunkte sind wie folgt:
Die Zugflügel 5 des Verbindungsteils 4 sind in
einem Stück mit diesem ausgeführt. Feste Hubbegrenzung H1 in der
Hülse 3 für die Werkzeugplatte wird erzielt und Verriegelung der
gezogenen Platte wird mittels des Kolbens 15 erreicht.
Kleine Baumaße werden ermöglicht und auch ein
großer Hubbereich H1. Dadurch, daß die Hülse 3 kürzer gemacht
wird, so wird eine regulierte Einbauhöhe erhalten. Die Befesti
gung dieser Hülse 3 wird mittels der Schraube 9 auf eine sichere
Weise erzielt, welche in eine Ausnehmung 23 in der Platte A
empfangen wird und welche Durchbiegung der Hülse 3 verhindert.
Vollständige winkelrechte Befestigung des
Zapfens 12 kann durch Zusammenwirken mit dem Befestigungsteil 22
erreicht werden. Eine Befestigungsschraube 24 wird bei Über
belastung abgebrochen, wobei keine anderen Teile beschädigt
werden.
Fig. 13 zeigt eine Befestigungsvariante, die es
möglich macht, Rückführung der Auswerferplatten zu verhindern.
Dabei ist der Zapfen 12 direkt in der Formplatte befestigt.
Weiter kann der Klinkenzug 1, von der Konstruk
tion abhängig, sowohl in feststehender als auch in beweglicher
Formhälfte montiert werden, und das Material der Vorrichtung 1
kann karbonitrierten Werkzeugstahl mit soviel als HRC 64, 0,3
Tiefe an der Oberfläche und im Kern ∼ HRC 46 um Verschleiß
festigkeit mit so großer Dauerhaftigkeit wie möglich zu kombi
nieren und um kleine Baumaße zu erhalten.
Die Erfindung ist nicht auf die oben beschriebe
nen und in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele
beschränkt, sondern kann im Rahmen der Patentansprüche variiert
werden ohne daß die Idee der Erfindung aufgegeben wird.
Claims (7)
1. Klinkenzug (1) an einem Werkzeug (2) für Kunst
stoffspritzgießen oder Metallpreßgießen mit einem beweglichen
Teil (A-D), wie eine Formplatte o. dgl., der dafür bestimmt ist,
nach Verschiebung eine bestimmte Strecke in der erreichten Lage
vor nachfolgender Beeinflussung gesperrt zu werden, dadurch
gekennzeichnet, daß eine mit axialen Schlitzen versehene Hülse
(3) angeordnet ist, um einen Verbindungsteil (4) im Innern zu
empfangen, der in radialer Richtung hinausragende Zugflügel (5)
aufweist, welche mit einer Werkzeugplatte (B) verbunden sind und
welche von den Schlitzen (6, 7) der Hülse entlang der Hülse (3)
beweglich gesteuert sind, und daß ein mit einer Werkzeugplatte
(A) verbundener Endverschluß (9) mit der steuernden, mit Schlit
zen versehenen Hülse (3) losmachbar verbunden ist.
2. Klinkenzug gemäß Patentanspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die mit Schlitzen versehene Hülse (3) End
anschlag für eine Rückdruckhülse (10) bildet, die mit einer
Auswerferplatte (D) verbunden ist.
3. Klinkenzug gemäß Patentanspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß Steuerung der Auswerferplatte (D) mittels
der Rückdruckhülse (10) erfolgt.
4. Klinkenzug gemäß einem der Patentansprüche 2-3,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Zapfen (12) im Innern der Rück
druckhülse (10) beweglich empfangen ist und mit der mit Schlit
zen versehenen Hülse (3) losmachbar verbunden werden kann.
5. Klinkenzug gemäß Patentanspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Zapfen (12) mit dem Verbindungsteil (4)
mittels in radialer Richtung beweglicher Verriegelungsbacken
(13) verbindbar ist, die in eine Ausnehmung (14) im Kolben (12)
empfangen werden können.
6. Klinkenzug gemäß einem der Patentansprüche 2-5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (12) mit einem feder
betätigten Kolben (15) zusammenwirken kann, der im Innern des
Verbindungsteils (4) empfangen ist.
7. Klinkenzug gemäß einem der Patentansprüche 1-6,
dadurch gekennzeichnet, daß die mit Schlitzen versehene Hülse (3)
einen mit Innengewinden versehenen Abschnitt (19) an ihrem
hinteren Ende (3A) aufweist, der mit den Gewinden (20) des End
verschlusses (9) zusammenwirken kann.
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