DE19818367A1 - Spreizdübel - Google Patents
SpreizdübelInfo
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Abstract
Um einen Spreizdübel aus elastischem Material in Form eines in ein passendes Bohrloch in einer Wandung oder eines Grundelementes einschiebbaren, durch eine Schraube spreizbaren Elementes, als Zusatz zu Patent 19645081.0-12, zu schaffen, der zum Einsatz in im Durchmesser unterschiedliche Bohrlöcher geeignet ist und ebenso zur Aufnahme unterschiedlich bemessener Schrauben, wird vorgeschlagen, daß der Spreizdübel aus mindestens zwei länglichen Teilschalen (1, 2) gebildet ist, deren einander zugewandte Randkanten (3, 4) durch paralle zueinander gerichtete Materialbrücken (5) leiterartig verbunden sind, so daß die Teilschalen (1, 2) in einer ersten Extremlage einen Einschubkanal mit großem Durchmesser umschließen und in ein Bohrloch (6) mit großem Durchmesser einschiebbar sind und in einer zweiten Extremlage einen Einschubkanal mit kleinem Durchmesser umschließen und in ein Bohrloch (6) mit kleinem Durchmesser einschiebbar sind.
Description
Die Erfindung betrifft einen Spreizdübel aus elastischem
Material in Form eines in ein passendes Bohrloch in
einer Wandung oder eines Grundelementes einschiebbaren,
durch eine Schraube spreizbaren Elementes, als Zusatz zu
Patent 196 45 081.0-12.
Die im Stand der Technik bekannten Spreizdübel haben
eine bestimmte Abmessung, so daß das Bohren des Loches
zum Einsatz des Dübels mit einem Bohrer bestimmter
Abmessung durchzuführen ist. In den jeweiligen Dübel
sind Schrauben bestimmter Abmessungen einsetzbar.
Beispielsweise hat ein solcher Dübel einen
Außendurchmesser von 6 mm, so daß das Bohrloch, in den
der Dübel einsetzbar ist, mit einem 6 mm Bohrer gebohrt
werden muß. In einen solchen Dübel kann dann eine
passende Schraube eingesetzt werden. Hat der Dübel einen
Außendurchmesser von 5 mm, so ist ein 5 mm Bohrer zur
Erzeugung eines entsprechenden Einsatzloches
erforderlich.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der
Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Spreizdübel
gattungsgemäßer Art zu schaffen, der zum Einsatz in im
Durchmesser unterschiedliche Bohrlöcher geeignet ist und
ebenso zur Aufnahme unterschiedlich bemessener
Schrauben.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß der
Spreizdübel aus mindestens zwei länglichen Teilschalen
gebildet ist, deren einander zugewandte Randkanten durch
parallel zueinander gerichtete Materialbrücken
leiterartig verbunden sind, so daß die Teilschalen in
einer ersten Extremlage einen Einschubkanal mit großem
Durchmesser umschließen und in ein Bohrloch mit großem
Durchmesser einschiebbar sind und in einer zweiten
Extremlage einen Einschubkanal mit kleinem Durchmesser
umschließen und in ein Bohrloch mit kleinem Durchmesser
einschiebbar sind.
Bevorzugte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen
angegeben.
Solche Spreizdübel werden vorzugsweise aus Kunststoff
hergestellt. Dabei erfolgt die Herstellung vorzugsweise
in der Form, daß die Teilschalen durch die die
Teilschalen verbindenden Materialbrücken in der Position
gehalten sind, in der der Spreizdübel seinen größten
Durchmesser aufweist. Zum Einsetzen eines solchen
Spreizdübels ist es beispielsweise möglich, ein relativ
großes Bohrloch zu erzeugen, dessen Durchmesser dem
Durchmesser des Spreizdübels in unverformten Zustand
entspricht. In den Spreizdübel kann dann eine passende
Schraube eingesetzt werden. Es ist aber auch möglich,
den Spreizdübel in ein im Durchmesser kleineres Bohrloch
einzusetzen, indem die Teilschalen des Spreizdübels
zueinander verschoben werden (entweder während des
Eintreibens oder auch schon vor dem Eintreiben in das
Bohrloch). Hierdurch wird der Spreizdübel in seinem
Außendurchmesser verringert, so daß er in das im
Durchmesser kleinere Bohrloch eingesetzt werden kann.
Entsprechend kann dann eine im Durchmesser kleinere
Schraube in den Spreizdübel eingeschraubt werden. Die
Materialbrücken sind prinzipiell nach Art von zueinander
parallelen Lenkern angeordnet und ausgebildet, so daß
aufgrund der Materialelastizität der Materialbrücken
eine Verschwenkung der Materialbrücken um die
Anbindungsstellen an den Randkanten der Teilschalen
erfolgt, also quasi eine gelenkige Verbindung in diesem
Bereich erzeugt ist. Die Parallelverschiebung der
Teilschalen zueinander hat demzufolge die Wirkung, daß
der durch die Teilschalen aufgespannte Durchmesser des
Spreizdübels variabel ist, von einer maximalen
Durchmesserposition bis zu einer minimalen
Durchmesserposition.
Um die gewünschte Verschieblichkeit der Teilschalen
zueinander insbesondere beim Eintreiben in ein im
Durchmesser relativ gering bemessenes Bohrloch zu
erleichtern, ist die spitzwinklige Anordnung der
Materialbrücken relativ zu den Randkanten der
Teilschalen bevorzugt. Desweiteren ist es für den
Eintreibvorgang des Spreizdübels in ein entsprechendes
Bohrloch vorteilhaft, wenn die Teilschalen, vorzugsweise
die beiden Teilschalen, aus denen der Spreizdübel
gebildet ist, in der Grundposition, die dem
Herstellungszustand entspricht, geringfügig
gegeneinander axial verschoben sind, so daß die
Stirnrandkante der einen Teilschale gegenüber der
Stirnrandkante der anderen Teilschale vorsteht. Dabei
ragt die Teilschale mit ihrer Stirnkante vor, die zum
Eindrücken oder Eintreiben des Dübels bestimmt ist, so
daß beim Eindrücken des Dübels oder beim Eintreiben des
Dübels mittels Hammerschlag auf diese vorstehende
Stirnkante eingewirkt wird und somit eine
Axialverschiebung der Teilschalen relativ zueinander
beim Eintreiben erfolgt, wie dies durch den
Bohrlochdurchmesser erforderlich ist, in den der
Spreizdübel eingetrieben werden soll.
Gemäß der Erfindung ist es möglich, daß der von den
Teilschalen umhüllte Einschubkanal über seine Länge im
wesentlichen konstanten Durchmesser aufweist. Alternativ
ist es aber auch möglich, den Einschubkanal so
auszubilden, daß er sich in axialer Richtung vom
außenliegenden Ende zum innenliegenden Ende des
Spreizdübels stufenlos oder abgestuft verjüngt. Auch ist
es möglich, das in Einschubrichtung vorn liegende Ende
des Spreizdübels verjüngt auszubilden, so daß dieses
Ende in jedem Falle in ein Bohrloch eingeschoben werden
kann, welches den minimalen Dübeldurchmesser entspricht.
Der in Eintreibrichtung hinten liegende, im Durchmesser
größere Bereich des Spreizdübels kann beim Eintreiben
des Spreizdübels dann durch die entsprechende
Relativverschiebung der Teilschalen zueinander sich auf
den minimalen Bohrlochdurchmesser einstellen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung
dargestellt und im folgenden näher beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform eines
Spreizdübels in Seitenansicht;
Fig. 2 desgleichen in um 90° um die
Längsachse verdrehter Lage;
Fig. 3 einen Teil eines Spreizdübels nach
Fig. 1 in einer Variante;
Fig. 4 eine Variante eines Spreizdübels im
Mittellängsschnitt gesehen;
Fig. 5 desgleichen in einer um 90° um die
Längsachse gedrehten Lage;
Fig. 6 eine weitere Variante beim Einsatz
in ein maximales Bohrloch in
Seitenansicht und in Fig. 7 im
Schnitt gesehen;
Fig. 8 die Variante beim Eintreiben in ein
Bohrloch mit minimalem Durchmesser;
Fig. 9 desgleichen in der eingetriebenen
Endposition;
Fig. 10 die Dübellage gemäß Fig. 9 im
Schnitt gesehen.
In den Zeichnungsfiguren ist ein Spreizdübel aus
elastischem Material, insbesondere Kunststoff, gezeigt,
der aus einem in ein passendes Bohrloch einer Wandung
oder eines Grundelementes einschiebbaren, durch eine
Schraube spreizbaren Element besteht. Erfindungsgemäß
besteht der Spreizdübel aus zwei länglichen Teilschalen
1, 2, deren einander zugewandte Randkanten 3, 4 durch
parallel zueinander gerichtete Materialbrücken 5
verbunden sind. Auf diese Weise umschließen die
Teilschalen 1, 2 in einer ersten Extremlage, wie sie
beispielsweise anhand von Fig. 6 verdeutlicht ist,
einen Einschubkanal mit großem Durchmesser und sind in
ein Bohrloch 6 mit großem Durchmesser einschiebbar.
Entsprechend kann dann eine passende Schraube in den in
Sollage befindlichen Spreizdübel eingeschraubt werden.
In einer zweiten Extremlage, die in Fig. 8 und 9
verdeutlicht ist, umschließen die Teilschalen 1, 2 einen
Einschubkanal mit kleinem Durchmesser und sind in einem
Bohrloch 6 mit kleinem Durchmesser einschiebbar.
Entsprechend kann in den in Sollage befindlichen Dübel
gemäß Fig. 9 eine passende Schraube eingeschraubt
werden.
Die Materialbrücken 5 sind derart ausgebildet und
angeordnet, daß die Teilschalen 1, 2 während des
Eintreibens oder auch vor dem Eintreiben zueinander
axial begrenzt verschieblich sind. Eine Grenze für die
Verschieblichkeit ist dadurch gebildet, daß die
Materialbrücken beim Herstellungsvorgang beispielsweise
orthogonal zu den einander zugewandten Randkanten 3, 4
der Teilschalen gerichtet angeordnet sind und in der
Extremlage (kleinsten Durchmesserlage) in eine Lage
verformt sind bzw. verschwenkt sind, wie sie aus Fig. 9
ersichtlich ist, bei der die Längsrandkanten 3, 4 der
Teilschalen 1, 2 annähernd aneinanderliegen. Bei den in
den Zeichnungen dargestellten Ausführungsformen sind die
Materialbrücken 5 durch eine Schar von zueinander
parallelen Lenkern gebildet, deren Anbindungsstellen an
den Randkanten 3, 4 der Teilschalen 1, 2 nach Art von
Gelenken wirken. Zur Erleichterung des Eintreibvorganges
und der Durchmesserreduzierung in Abhängigkeit von dem
Bohrlochdurchmesser des Bohrloches 6 schließen die
Materialbrücken 5 mit den Randkanten 3, 4 der Teilschalen
spitze Winkel ein. Im Herstellungszustand sind die
Teilschalen 1, 2 axial gering gegeneinander verschoben,
so daß die Stirnrandkante 7 der einen Teilschale 1
gegenüber der Stirnrandkante 8 der anderen Teilschale 2
vorsteht. Hierdurch ist es möglich, zum Eintreiben des
Spreizdübels in ein Bohrloch 6 auf die vorstehende
Stirnrandkante 7 zu drücken oder durch Hammerschlag
einzuwirken, wodurch eine axiale Verschiebung der
Teilschale 1 relativ zur Teilschale 2 unter
gleichzeitiger Durchmesserverringerung des Spreizdübels
erfolgt.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 bis 3 und Fig. 6
bis 10 weist der von den Teilschalen 1, 2 umfaßte
Einschubkanal über seine Länge im wesentlichen
konstanten Durchmesser auf. Bei der Ausführungsform nach
Fig. 4 und 5 weist der von den Teilschalen 1, 2 umfaßte
Einschubkanal eine abgestufte Verjüngung auf, so daß der
Innendurchmesser des Einschubkanales am Einsatzende
einer entsprechenden Schraube größer bemessen ist und am
innenliegenden Ende des Spreizdübels kleiner bemessen
ist. Bei der Ausführungsform nach Fig. 6 bis 10 ist das
in Einschubrichtung vorn liegende Ende des Spreizdübels
verjüngt, wobei der Außendurchmesser an dem verjüngten
Ende dem Durchmesser des kleinstmöglichen Bohrloches 6
zum Einsatz des Spreizdübels entspricht.
Bei der Variante gemäß Fig. 3 sind die Teilschalen 1, 2
am in Einschubrichtung vorn liegenden Ende des
Spreizdübels durch eine flexible Materialbrücke 9
verbunden.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 6 bis Fig. 10 ist
der vordere Teil des Dübels im Durchmesser entsprechend
kleiner als der hintere Teil des Dübels, wobei die
Durchmesserverringerung im wesentlichen im vorderen
Drittel des Dübels vorgenommen ist.
Der vordere Teil des Dübels ist in seinem Querschnitt
dem kleinsten Lochdurchmesser angepaßt wie aus Fig. 10
ersichtlich ist, so daß der Dübel dort, am vorderen
Ende, einen kreisförmigen Querschnitt aufweist. Der
hintere, im Querschnitt größere Teil des Dübels ist im
Querschnitt etwa oval ausgebildet, wie aus Fig. 7
ersichtlich ist. Dabei entspricht in einer Achse (gemäß
Zeichnungsfigur 7 in der vertikalen Achse) das Maß dem
größten Lochdurchmesser, während in der anderen Achse
(in der Horizontalen) das Maß dem kleinsten
Lochdurchmesser entspricht. Insbesondere durch die
Abstufung des Dübels ist eine besonders einfache
Handhabung sowohl beim Einsetzen in ein im Durchmesser
relativ kleines Loch als auch in ein im Durchmesser
relativ großes Loch erreicht.
Die Erfindung ist nicht auf die Ausführungsbeispiele
beschränkt sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach
variabel.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung
offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als
erfindungswesentlich angesehen.
Claims (9)
1. Spreizdübel aus elastischem Material in Form eines in
ein passendes Bohrloch in einer Wandung oder eines
Grundelementes einschiebbaren, durch eine Schraube
spreizbaren Elementes, als Zusatz zu Patent 196 45 081.0-12,
dadurch gekennzeichnet, daß der Spreizdübel
aus mindestens zwei länglichen Teilschalen (1, 2)
gebildet ist, deren einander zugewandte Randkanten
(3, 4) durch parallel zueinander gerichtete
Materialbrücken (5) leiterartig verbunden sind, so daß
die Teilschalen (1, 2) in einer ersten Extremlage einen
Einschubkanal mit großem Durchmesser umschließen und
in ein Bohrloch (6) mit großem Durchmesser
einschiebbar sind und in einer zweiten Extremlage
einen Einschubkanal mit kleinem Durchmesser
umschließen und in ein Bohrloch (6) mit kleinem
Durchmesser einschiebbar sind.
2. Spreizdübel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Materialbrücken (5) derart ausgebildet und
angeordnet sind, daß die Teilschalen (1, 2) zueinander
begrenzt axial verschieblich sind.
3. Spreizdübel nach einem der Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Materialbrücken (5) eine Schar
von zueinander parallelen Lenkern bilden, deren
Anbindungsstellen an den Randkanten (3, 4) der
Teilschalen (1, 2) nach Art von Gelenken wirken.
4. Spreizdübel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Materialbrücken (5) mit den
Randkanten (3, 4) der Teilschalen (1, 2) spitze Winkel
einschließen.
5. Spreizdübel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Teilschalen (1, 2) in der
ersten Extremlage axial gering gegeneinander
verschoben sind, so daß die Stirnrandkante (7) der
einen Teilschale (1) gegenüber der Stirnrandkante (8)
der anderen Teilschale (2) vorsteht, wobei durch auf
die vorstehende Stirnrandkante (7) einwirkende
Axialkräfte eine Verschiebung der Teilschale (1)
relativ zur zurückstehenden Teilschale (2) unter
gleichzeitiger Durchmesserverringerung des
Spreizdübels erfolgt.
6. Spreizdübel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der von den Teilschalen (1, 2)
umfaßte Einschubkanal über seine Länge im wesentlichen
konstanten Durchmesser aufweist.
7. Spreizdübel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der von den Teilschalen (1, 2)
umfaßte Einschubkanal sich in axialer Richtung
stufenweise oder stufenlos im Durchmesser von der
Mündung zum im Bohrloch (6) liegenden Ende verjüngt.
8. Spreizdübel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß das in Einschubrichtung vorn
liegende Ende des Spreizdübels verjüngt ausgebildet
ist, wobei der Außendurchmesser dem Durchmesser des
kleinstmöglichen Bohrloches (6) zum Einsatz des
Spreizdübels angepaßt ist.
9. Spreizdübel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Teilschalen (1, 2) am in
Einschubrichtung vorn liegenden Ende durch eine
flexible Materialbrücke (9) verbunden sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998118367 DE19818367A1 (de) | 1996-11-01 | 1998-04-24 | Spreizdübel |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996145081 DE19645081C1 (de) | 1996-11-01 | 1996-11-01 | Spreizdübel |
| DE1998118367 DE19818367A1 (de) | 1996-11-01 | 1998-04-24 | Spreizdübel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19818367A1 true DE19818367A1 (de) | 1999-10-28 |
Family
ID=26030899
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998118367 Ceased DE19818367A1 (de) | 1996-11-01 | 1998-04-24 | Spreizdübel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19818367A1 (de) |
-
1998
- 1998-04-24 DE DE1998118367 patent/DE19818367A1/de not_active Ceased
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Legal Events
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