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DE19818289A1 - Backofen mit Filtergehäuse - Google Patents

Backofen mit Filtergehäuse

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Publication number
DE19818289A1
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Authority
DE
Germany
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oven
filter
housing
muffle
cover
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19818289A
Other languages
English (en)
Inventor
Christian Unterreiner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BSH Hausgeraete GmbH
Original Assignee
BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH filed Critical BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
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Priority to EP99108079A priority patent/EP0952404B1/de
Priority to DE59907591T priority patent/DE59907591D1/de
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Priority to SI9930511T priority patent/SI0952404T1/xx
Publication of DE19818289A1 publication Critical patent/DE19818289A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/20Removing cooking fumes
    • F24C15/2007Removing cooking fumes from oven cavities
    • F24C15/2014Removing cooking fumes from oven cavities with means for oxidation of cooking fumes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)
  • Electric Ovens (AREA)
  • Waste-Gas Treatment And Other Accessory Devices For Furnaces (AREA)

Abstract

Bekannt ist ein Backofen mit einer Backofenmuffel mit einer Wrasenöffnung in einer Muffelwand, in deren Bereich ein Filter bzw. ein Katalysator in einem Filtergehäuse angeordnet ist, und mit einem Sauggebläse, das den Wrasen durch das Filter aus der Backofenmuffel zieht und aus dem Backofen drückt. Um eine Beschädigung der Backofenmuffel bei der Montage des Filtergehäuses zu verhindern, sind ein Montageteil oberhalb und das Filtergehäuse unterhalb der Muffelwand der Backofenmuffel im Bereich der Wrasenöffnung angeordnet, und ist das Filtergehäuse an dem Montageteil gehaltert.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Backofen mit einer Wrasenöffnung in einer Muffelwand, in deren Bereich ein Filter bzw. ein Katalysator in einem Filtergehäuse angeordnet ist, und mit einem Sauggebläse, das den Wrasen durch das Filter aus der Backofenmuffel zieht und aus dem Backofen drückt.
Ein derartiger Backofen ist allgemein bekannt, wobei eine einfache Montage des Filter- bzw. Katalysatorgehäuses ohne Beschädigungen der Muffelwand im Bereich der Wra­ senöffnung problematisch ist. Beispielsweise führen Verschraubungen oder ungün­ stige Berührstellen zwischen dem Filtergehäuse und der emaillierten Muffelwand bei der thermischen Beanspruchung der Backofenmuffel zu Emailleabplatzern. Auch ist die Montage des Filtergehäuses und die Entnahme des Filters durch eine Bedienper­ son nur umständlich möglich.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Backofen nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 derart zu verbessern, daß die Montage und Halterung des Filter­ gehäuses die Gebrauchseigenschaften des Backofens nicht beeinträchtigen.
Erfindungsgemäß ist dies dadurch erreicht, daß ein Montageteil außerhalb und das Filtergehäuse innerhalb der Muffelwand der Backofenmuffel im Bereich der Wrasen­ öffnung angeordnet sind, und daß das Filtergehäuse an dem Montageteil gehaltert ist. Durch die Befestigung des Filtergehäuses an einem separaten besonders geeigneten Montageteil ist insbesondere die emaillierte Muffelinnenwand vor mechanischen Be­ einträchtigungen geschützt. Außerdem ist eine einfache und dichte Befestigung des Filtergehäuses im Bereich der Wrasenöffnung möglich.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform dient eine Bodenplatte eines Ausblaska­ nals des Sauggebläses als das Montageteil. Dies ist fertigungstechnisch besonders einfach und führt weiterhin zu einer dichten Verbindung zwischen dem Filtergehäuse und dem Ausblaskanal. Ein nachteiliges Austreten von Wrasen in den Gehäusezwi­ schenraum zwischen Backofenmuffel und Gehäuse des Backofens ist mit einfachen Mitteln vermieden. Beispielsweise kann ein zusätzlicher Dichtschlauch, der die Wra­ senöffnung mit einer Ansaugöffnung des Ausblaskanals verbindet, entfallen. Auch er­ gibt sich erfindungsgemäß ein besonders flacher Aufbau.
Vorteilhafterweise weist das Filtergehäuse einen Gehäuseboden und einen Gehäuse­ deckel auf, wobei der Gehäusedeckel an der Montageplatte befestigt ist, und der Ge­ häuseboden einfach lösbar an dem Gehäusedeckel gehaltert ist. Dies ermöglicht her­ stellungstechnisch eine einfache und dichte Verbindung zwischen dem Filtergehäuse und insbesondere dem Ausblaskanal des Sauggebläses. Zudem ist der Austausch des Filters bzw. des Katalysators durch die Bedienperson auf einfache Weise möglich. Durch die Zweiteilung des Filtergehäuses ist außerdem eine Steigerung der Dichtigkeit der gesamten Anordnung erreicht, da der Gehäusedeckel dicht im Randbereich der Wrasenöffnung an der Muffelinnenwand anliegt und der relativ zum Gehäusedeckel bewegliche Gehäuseboden mit geeigneten Dichtflächen versehen die dichte Verbin­ dung zum Gehäusedeckel herstellt.
Zur Vereinfachung der Montage des Filters ist der Gehäuseboden topfförmig ausgebil­ det.
Weiterhin ist eine Vereinfachung der werksseitigen Montage des Gehäusefilters da­ durch erreicht, daß der Gehäusedeckel spezielle Haltemittel zum losen Einhängen bzw. Vormontieren in der Wrasenöffnung der Muffelwand der Backofenmuffel aufweist.
Nachfolgend sind anhand schematischer Darstellungen zwei Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Backofens beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 in einer Seitenansicht, teilweise in Schnittdarstellung abschnittsweise einen Herd mit dem Filtergehäuse gemäß dem ersten Ausführungsbei­ spiel,
Fig. 2 in vergrößertem Maßstab teilweise in einer Schnittdarstellung das in ei­ ner Deckwand einer Backofenmuffel gehalterte Filtergehäuse gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel und
Fig. 3 in einer perspektivischen Explosionsdarstellung das Filtergehäuse vor der Montage an der Deckwand der Backofenmuffel gemäß Fig. 2.
Ein Herd 1 mit Kochfeld weist ein metallisches Gehäuse 3 auf, das eine Backofenmuf­ fel 5 umschließt. Diese ist in an sich bekannter Weise mit einem Wärmeisolationsma­ terial umkleidet und an ihrer Vorderseite mit einer angelenkten Backofentür 7 ver­ schließbar. Die Tür 7 besteht aus einem wannenförmigen metallischen Türboden 9, in dem eine Sichtscheibe 11 gehaltert ist. Im Frontbereich der Tür 7 ist an dem Türboden 9 eine von der Sichtscheibe 11 beabstandete Frontplatte 13 befestigt. Zwischen dem Türboden 9 und einem Backofenflansch 15 der Backofenmuffel 5 ist eine im wesentli­ chen die gesamte Muffelöffnung umziehende Dichtung 17 angeordnet. Von den ver­ schiedenen an sich bekannten Heizelementen des Backofens 1 ist lediglich ein Ober­ hitze-Heizkörper 19 gezeigt, der unterhalb einer Deckwand 21 der Backofenmuffel 5 befestigt ist. In der Deckwand 20 ist weiterhin eine Wrasenöffnung 23 vorgesehen (Fig. 1).
Über ein sich trichterförmig nach oben verjüngendes Anschlußstück 25 ist die Wra­ senöffnung 23 dicht mit einem Ausblaskanal 27 verbunden, der oberhalb der Tür 7 im Frontbereich des Herdes 1 ins Freie mündet. Im Ausblaskanal 27 ist ein motorisches Gebläse 28 zum bedarfsweisen Saugen von Luft bzw. Wrasen aus der Backofenmuffel 5 angeordnet. Die Bedienung einer Steuereinheit 29 zur Steuerung aller Betriebsarten des Herdes 1, wie insbesondere des Backbetriebes, eines pyrolischen Selbstreini­ gungsbetriebes oder dem Garen mit integrierter Mikrowelle ist über mehrere im Front­ bereich des Herdes 1 gehalterte Handhaben 30 möglich. Oberhalb der Deckwand 21 der Backofenmuffel 5 ist bodenseitig an dem Anschlußstück 25 eine Abdeckplatte 31 umfangsseitig dicht mit dessen ringförmigen Rand verbunden, befestigt. Die Abdeck­ platte 31 weist mehrere zentrisch angeordnete Wrasenöffnungen (nicht gezeigt) auf und ist im Bereich der Wrasenöffnung 23 auch umfangsseitig dicht mit der Außenseite der Deckwand 21 der Backofenmuffel 5 verbunden. An der Abdeckplatte 31 ist mittels eines nicht dargestellten Bajonettverschlusses ein topfförmiges Filtergehäuse 33 mit nicht gezeigten Wrasenöffnungen in dessen Boden einfach abnehmbar befestigt. In dem Filtergehäuse 33 ist ein nicht näher beschriebener an sich bekannter Filter ange­ ordnet zur Reinigung der aus der Backofenmuffel 5 gesaugten wrasenhaltigen Luft (Fig. 1).
Nachfolgend ist das in den Fig. 2 und 3 gezeigte zweite Ausführungsbeispiel be­ schrieben. Zur Vereinfachung ist lediglich ein kleiner Abschnitt des Herdes gezeigt. In einer emaillierten Deckwand 41 der Backofenmuffel ist eine kreisförmige Wrasenöff­ nung 43 vorgesehen. Außerhalb der Deckwand 41 ist eine an sich bekannte Wärme­ isolation 45 angeordnet. Im Bereich der Wrasenöffnung 43 sitzt auf der Wärmeisolati­ on 45 ein Lüftergrundblech 47 eines ansonsten nicht gezeigten Sauggebläses mit ei­ nem Ausblaskanal entsprechend dem ersten Ausführungsbeispiel nach Fig. 1. In ei­ nem topfförmig nach unten gezogenen Bereich des Lüftergrundbleches 47 weist die­ ses eine Grundblech-Wrasenöffnung 49 und beidseitig daneben angeordnet Grund­ blech-Schrauböffnungen 51 auf (Fig. 3). In der Wrasenöffnung 43 ist ein zweiteiliges, metallisches Filtergehäuse 53 gehaltert, in dem ein als Filter 55 dienendes Metallge­ strick angeordnet ist. Das Filtergehäuse 53 besteht aus einem als Bodenteil dienenden Filtertopf 57 und einem damit verbindbaren Filterdeckel 59. Der Filterdeckel 59 ist plattenförmig mit einer zentrisch ausgebildeten Deckelhutze 61 ausgebildet. In der Deckelhutze 61 sind zu der Grundblech-Wrasenöffnung 49 korrespondierende Deckelwrasenöffnungen 63 und zu den Grundblech-Schrauböffnungen 51 korrespon­ dierende Gewindeeindrücke 65 vorgesehen. Zur Vormontage des Filterdeckels 59 an der Deckwand 41 ist dieser mit seiner Deckelhutze 61 in die Wrasenöffnung 43 der Deckwand 41 steckbar. Dabei sind zunächst Montagelaschen 69 des Filterdeckels 59 in entsprechende Montageausklinkungen 67 der Deckwand 41 zu stecken (Fig. 3). Dann wird der Filterdeckel 59 gedreht und hintergreift mit seinen Montagelaschen 69 im Bereich von Auflageflächen 71 die Deckwand 41. Zur Endmontage wird über die Gewindeeindrücke 65 und die Grundblech-Schrauböffnungen 51 der Filterdeckel 59 mit dem Lüftergrundblech 47 verschraubt. Dadurch ist eine wrasendichte Verbindung zwischen dem Lüftergrundblech 47 und dem Filterdeckel 59 hergestellt. Weiterhin liegt der Filterdeckel 59 im Randbereich der Wrasenöffnung 43 an der dem Gargut zuge­ wandten Innenseite der Deckwand 41 dicht an. Der Filtertopf 57 des Filtergehäuses 53 weist umfangsseitig gleichmäßig verteilte Formprägungen 73 auf, die ein Drehen des Filtertopfes 57 bei dessen Montage bzw. Demontage erleichtern. Bodenseitig sind in dem Filtertopf 57 zahlreiche kreisförmige Gehäuseöffnungen 75 vorgesehen. Ein Topfflansch 77 ist an gegenüberliegenden Stellen durch Flanschausklinkungen 79 un­ terbrochen. Die Topfflansche 77 weisen an jeweils einem ihrer Endabschnitte eine Rastprägung 81 auf. Zur Befestigung des Filtertopfes 57 mit dem darin eingelegten Filter 55 an dem Filterdeckel 59 sind in zwei gegenüberliegenden Deckelausklinkungen 82 des Filterdeckels jeweils federnde Rastarme 83 mit an deren Oberseite ausgebilde­ ten Kugelprägungen 85 vorgesehen (Fig. 2, 3). Der Filtertopf 57 liegt dabei mit einem ringförmigen Dichtrand 87 an der Unterseite des Filterdeckels 59 an.

Claims (6)

1. Backofen mit einer Backofenmuffel mit einer Wrasenöffnung in einer Muffel­ wand, in deren Bereich ein Filter bzw. ein Katalysator in einem Filtergehäuse angeordnet ist, und mit einem Sauggebläse, das den Wrasen durch das Filter aus der Backofenmuffel zieht und aus dem Backofen drückt, dadurch gekennzeichnet, daß ein Montageteil (31; 47) außerhalb und das Filtergehäuse (33; 53) innerhalb der Muffelwand (21; 41) der Backofenmuffel (5) im Bereich der Wrasenöffnung (23; 43) angeordnet sind, und daß das Fil­ tergehäuse an dem Montageteil gehaltert ist.
2. Backofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Bodenplatte (47) eines Ausblaskanals des Sauggebläses (28) als das Montageteil (47) dient.
3. Backofen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Filter­ gehäuse (53) einen Gehäuseboden (57) und einen Gehäusedeckel (59) auf­ weist, daß der Gehäusedeckel (59) an der Montageplatte (47) befestigt ist, und daß der Gehäuseboden (57) einfach lösbar an dem Gehäusedeckel (59) gehaltert ist.
4. Backofen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Gehäuseboden (33; 57) zur Aufnahme des Filters (55) topfförmig ausgebildet ist.
5. Backofen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Gehäusedeckel (59) Haltemittel (69) zum losen Einhängen in der Wrasenöffnung (43) der Muffelwand (41) der Backofenmuffel aufweist.
6. Filtergehäuse nach Anspruch 3, 4 oder 5 zur Verwendung in einem Backofen.
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EP0952404A2 (de) 1999-10-27
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