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DE19818993A1 - Kältegerät - Google Patents

Kältegerät

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DE19818993A1
DE19818993A1 DE19818993A DE19818993A DE19818993A1 DE 19818993 A1 DE19818993 A1 DE 19818993A1 DE 19818993 A DE19818993 A DE 19818993A DE 19818993 A DE19818993 A DE 19818993A DE 19818993 A1 DE19818993 A1 DE 19818993A1
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DE
Germany
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evaporator
film
appliance according
refrigerating appliance
flexible material
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DE19818993A
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Guenter Gomoll
Michael Howe
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BSH Hausgeraete GmbH
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BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
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    • F25D23/06Walls
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Abstract

Kältegerät mit einem wärmeisolierenden Gehäuse, innerhalb welchem wenigstens ein von einer Innenverkleidung ausgekleideter Lagerraum vorgesehen ist, welcher von einem flächenhaften, in wärmeleitenden Kontakt mit der Innenverkleidung stehenden Verdampfer gekühlt ist, welcher in der Wärmeisolation des Gehäuses angeordnet ist, dadurch, daß der Verdampfer mit seine Masse erhöhenden Mitteln versehen ist, durch welche der Verdampfer für betriebsbedingt auf ihn einwirkende Erregerfrequenzen zumindest weitestgehend schwingungssteif ausgebildet ist.

Description

Die Erfindung betrifft ein Kältegerät mit einem wärmeisolierenden Gehäuse, innerhalb welchem wenigstens ein von einer Innenverkleidung ausgekleideter Lagerraum vorge­ sehen ist, welcher von einem flächenhaften, in wärmeleitendem Kontakt mit der Innen­ verkleidung stehenden Verdampfer gekühlt ist, welcher in der Wärmeisolation des Ge­ häuses angeordnet ist.
Bei Kühlgeräten ist es seit langem Stand der Technik, daß deren zum Kühlen ihres Kühlraumes dienende Verdampferplatinen in die Wärmeisolation des Kühlgerätege­ häuses eingebettet sind und in wärmeleitendem Kontakt mit einer den Kühlraum des Gerätes auskleidenden Innenverkleidung stehen. Diese Art der Verdampfer, welche auch als sogenannte cold-wall-Verdampfer bezeichnet sind, haben zwar den Vorteil, daß sie nutzvolumensteigernd außerhalb des Kühlraumes angeordnet und somit des­ sen überwiegend glatten Wände meist leicht zu reinigen sind. Die durchaus gängige Maßnahme, die Verdampfer durch Einschäumen in den Wärmeisolationsschaum mit einzubetten, bringt bedingt durch den benetzenden Wärmeisolationsschaum jedoch mit sich, daß die Verdampferplatinen in direktem flächigen Kontakt mit dem Wärmeiso­ lationsschaum stehen. Dies hat zur Folge, daß von der Verdampferplatine beispiels­ weise durch das Einspritzen des zur Kühlung dienenden Kältemittels in die Verdamp­ ferplatine mit hohen Geschwindigkeiten Geräusche ausgehen, welche die Folge von geschwindigkeitsbedingt verursachten Turbulenzen sind, welche die Verdampferpla­ tine zu Schwingungen anregen. Diese Schwingungen werden durch die Ankopplung des zur Wärmeisolierung verwendeten Schaumes an die Verdampferplatine an erste­ ren übertragen. Da der Wärmeisolationsschaum Körperschall gut leitet, werden die von der Verdampferplatine abgegebenen Strömungs- und Einspritzgeräusche durch die weitere Ankopplung des Wärmeisolationsschaumes an die äußeren Gehäusescha­ len des Kühlgerätegehäuses von diesem als Luftschall abgestrahlt. Die vom Geräte­ gehäuse abgestrahlten Schallwellen, welche auf die zeitlich nicht konstanten Strö­ mungs- und Einspritzgeräusche des Kältemittels in die Verdampferplatine zurückzufüh­ ren sind, wirken je nach Aufstellungsort des Kühlgerätes auf den Endverbraucher nicht nur störend, sondern können diesen hinsichtlich einer einwandfreien Funktion des Kühlgerätes in Zweifel setzen, da die Geräuschquelle für den Endverbraucher nicht lo­ kalisierbar ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Kältegerät gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 mit einfachen konstruktiven Maßnahmen hinsichtlich der Schallabgabe zu verbessern.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Verdampfer mit seine Masse erhöhenden Mitteln versehen ist, durch welche der Verdampfer für be­ triebsbedingt auf ihn einwirkende Erregerfrequenzen zumindest weitestgehend schwingungssteif ausgebildet ist.
Durch die Erhöhung der Masse des Verdampfers läßt sich dieser durch die betriebs­ bedingt auftretenden Erregerschwingungen, verursacht durch Turbulenzen des mit ho­ her Strömungsgeschwindigkeit im siedenden Zustand in die Verdampferplatine einge­ spritzten Kältemittels, deutlich weniger anregen. Durch die verminderte Anregung be­ findet sich die Verdampferplatine trotz der auf sie einwirkenden, als Strömungs- und Einspritzgeräusche wahrnehmbaren Turbulenzen zumindest weitestgehend im Ruhe­ zustand, so daß trotz der dem Wärmeisolationsschaum anhaftenden guten Leiteigen­ schaften für Körperschall die Schallabgabe des Gerätegehäuses so stark vermindert ist, daß die Einspritz- und Strömungsgeräusche für einen Endverbraucher nicht mehr wahrnehmbar sind.
Entsprechend einer bevorzugten Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung ist vorgesehen, daß die Mittel wärmeisolationsseitig auf den Verdampfer aufgebracht sind.
Durch die wärmeisolationsseitige Anbringung der Mittel zur Erhöhung der Masse des Verdampfers ist die Verdampferplatine an den mit den Mitteln zur Masseerhöhung ver­ sehenen Bereichen nicht mehr unmittelbar mit dem benetzend wirkenden Wärmeisola­ tionsschaum verbunden ist, so daß dieser als Leiter für den Körperschall zumindest bereichsweise von der Verdampferplatine entkoppelt und somit eine weitere Ge­ räuschminimierung des Kühlgerätes erzeugt ist.
Besonders einfach auf die Verdampferplatine aufbringbar sind die Mittel zur Masseer­ höhung, wenn nach einer nächsten vorteilhaften Ausgestaltung des Gegenstandes der Erfindung vorgesehen ist, daß die Mittel als folienähnlicher Werkstoff ausgebildet sind.
Gemäß einer nächsten bevorzugten Ausführungsform des Gegenstandes der Erfin­ dung ist vorgesehen, daß der folienartige Wirkstoff biegeweich ausgeführt ist.
Ein biegeweicher Werkstoff bringt den zusätzlichen Vorteil mit sich, daß er den Kontu­ ren an der Verdampferplatinenoberfläche problemlos zu folgen vermag und somit die Beschichtung der Verdampferplatine vereinfacht ist. Zugleich ist durch die konturen­ genaue Anpassung der Folie sichergestellt, daß diese an der Platinenoberfläche an­ liegt und somit im Fertigungsprozeß eine Hinterfüllung der Folie mit Wärmeisolations­ material im wesentlichen angeschlossen ist.
Ein besonders günstiges Geräuschverhalten für ein Kältegerät durch die vollkommene Entkopplung des Wärmeisolationsschaumes von der Verdampferplatine ist erreicht, wenn nach einer nächsten vorteilhaften Ausgestaltung des Gegenstandes der Erfin­ dung vorgesehen ist, daß der folienartige und biegeweiche Werkstoff die wärmeisolati­ onsseitige Fläche des Verdampfers zumindest weitestgehend bedeckt.
Besonders günstige Dämpfungseigenschaften weist der folienähnliche und biegewei­ che Werkstoff auf, wenn nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform des Ge­ genstandes der Erfindung vorgesehen ist, daß der folienartige und biegeweiche Werkstoff als Schwergummimatte ausgeführt ist.
Zugleich ist durch die Schwergummimatte eine deutliche Gewichtserhöhung der Ver­ dampferplatine erreicht.
Besonders leicht verarbeiten läßt sich der folienähnliche und biegeweiche Werkstoff, wenn nach einer alternativen Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung vor­ gesehen ist, daß der folienartige und biegeweiche Werkstoff als Bitumenfolie ausgebil­ det ist.
Entsprechend einer weiteren bevorzugten Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung ist vorgesehen, daß der folienähnliche und biegeweiche Werkstoff die Masse des Verdampfers um wenigstens 25% erhöht.
Durch eine derartige Masseerhöhung ist nicht nur erreicht, daß sich der Verdampfer von den betriebsbedingt auftretenden Turbulenzen deutlich weniger anregen läßt, son­ dern auch, daß sich die Verdampferplatine für das Fertigungspersonal in der Serien­ fertigung auch noch vernünftig handhaben läßt.
Eine besonders geringe Geräuschemission für ein Kältegerät ist erreicht, wenn nach einer letzten bevorzugten Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung vorgese­ hen ist, daß der folienähnliche und biegeweiche Werkstoff schallabsorbierende Eigen­ schaften aufweist.
Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beschreibung am Beispiel eines in der Zeich­ nung vereinfacht dargestellten Haushaltskühlschrankes erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 in vereinfachter schematischer Darstellung einen Tischkühlschrank mit einem ***-Gefrierfach, dessen Gefrierfachverdampfer wärmeisolations­ seitig mit einer seine Masse erhöhenden Dämpfungsfolie versehen ist, in Schnittdarstellung von der Seite und
Fig. 2 ausschnittsweise den Tischkühlschrank gemäß Fig. 2 mit teilweise auf­ gebrochen dargestelltem Gehäuse und teilweise aufgebrochener Dämpfungsfolie, in raumbildlicher Ansicht von vorne.
Fig. 1 zeigt einen vereinfacht schematisch dargestellten Tischkühlschrank 10, dessen frontseitig mit einer wärmeisolierenden Tür 11 versehenes Gehäuse 12 eine Kunst­ stoffinnenverkleidung 13, eine dazu beabstandete Außenverkleidung 14 und einen in flüssigen Ausgangskomponenten zwischen den Verkleidungen 13 und 14 eingebrach­ ten Wärmeisolationsschaum 15 aufweist, welcher durch seine adhäsive Wirkung an den Verkleidungen 13 und 14 anhaftet und dadurch dem wärmeisolierenden Gehäuse 12 seine Steifigkeit verleiht. Innerhalb des wärmeisolierenden Gehäuses 12 ist in des­ sen oberem Abschnitt ein ***-Gefrierfach 16 vorgesehen, welches durch eine wärme­ isolierend ausgeführte Gefrierfachtür 17 separat verschließbar ist und welches durch eine wärmeisolierende Zwischenwand 18 an einem unterhalb dem Gefrierfach 16 an­ geordneten Normalkühlfach 19 wärmeisolierend getrennt ist. Das Normalkühlfach 19 ist mit in gleichmäßigen Abständen übereinander angeordneten, zur Ablage von Kühl­ gut dienenden Kühlgutablagen 20 versehen und von einem zu einer Verdampferplatine 21 gehörenden, durch einen Platinenabschnitt gebildeten Verdampfer 22 gekühlt, wel­ cher an der der Tür 11 gegenüberliegenden Rückseite des Kühlfaches 19 angeordnet ist. Der mit einer nach dem Rollbond-Verfahren hergestellten Kältemittelkanalanord­ nung 23 ausgestattete Verdampfer 22 ist wärmeisolationsseitig in wärmeleitendem Kontakt auf die Rückseite der Innenverkleidung 13 aufgebracht und über nicht näher bezeichnete Verbindungskanäle mit einem im Querschnitt im wesentlichen U-förmig ausgebildeten Verdampfer 24 strömungstechnisch verbunden. Der aus einem zweiten Platinenabschnitt der Verdampferplatine 21 herausgeformte Verdampfer 24 weist wie der Verdampfer 22 eine nach dem Rollbond-Verfahren hergestellte Kältemittelka­ nalanordnung 25 auf und ist mit seiner ebenen Platinenseite wie der Verdampfer 22 in wärmeleitendem Kontakt auf die dem Wärmeisolationsschaum 15 zugewandte Außen­ seite der Gefrierfachinnenverkleidung 13 aufgebracht. Die Kältemittelkanalanordnung 25 weist eine Kältemitteleinspritzstelle 26 auf, welche durch Prägung eines nicht näher dargestellten Drosselrohres erzeugt ist (siehe hierzu Fig. 2).
Wie insbesondere aus Fig. 2 hervorgeht, ist der Verdampfer 24 auf seiner mit den Ausprägungen für die Kältemittelkanalanordnung 25 versehenen Oberfläche mit einer zum Erhöhung seiner Masse um wenigstens 25% dienenden Mitteln versehen, welche im vorliegenden Fall als folienähnlicher Werkstoff 27 ausgebildet sind. Der folienähnli­ che Werkstoff 27, welcher beispielsweise durch eine Bitumenfolie oder eine Schwer­ gummimatte gebildet sein kann, bedeckt die gesamte, den Wärmeisolationsschirm 15 zugewandte Oberfläche des Verdampfers 24 und ist biegeweich ausgeführt, wodurch die folienähnliche Matte 27 in der Lage ist, den Konturen der Kältemittelkanalanord­ nung 25 zu folgen. Durch die auf die wärmeisolationsseitige Oberfläche des Verdamp­ fers 24 aufgeklebte folienähnliche Matte 27 ist der als guter Leiter für Körperschall er­ kannte Wärmeisolationsschirm 15 nicht mehr direkt mit dem Verdampfer 24 kontak­ tiert, so daß letzterer von dem Wärmeisolationsschaum 15 entkoppelt ist. Eine beson­ ders intensive Entkopplung ist dann erreicht, wenn die folienähnliche Matte 27 neben den zur Gewichtserhöhung des Verdampfers 24 dienenden Eigenschaften zusätzlich schwingungsdämpfende Eigenschaften aufweist, in diesem Fall sind die die Verdamp­ ferplatine in Schwingungen zu versetzen vermögenden Turbulenzen, welche durch das mit hoher Geschwindigkeit in siedendem Zustand zur Einspritzstelle 26 geförderte Kältemittel verursacht werden, nicht nur durch die infolge der Masseerhöhung deutlich schwingungssteifere Ausbildung des Verdampfers, sondern zusätzlich durch die dampfende Wirkung der Matte 27 abgefangen. Allein durch die Masseerhöhung des Verdampfers 24, bewirkt durch die folienähnliche Matte 27, ist ein für die betriebsbe­ dingt auf den Verdampfer 24 einwirkenden Erregerfrequenzen, hervorgerufen durch die sich bildenden Turbulenzen des eingespritzten Kältemittels derart schwingungs­ steif, daß auf den Wärmeisolationsschaum 15 eine Übertragung von Körperschall, ausgehend von dem Verdampfer 24, zumindest im wesentlichen vermieden ist.

Claims (9)

1. Kältegerät mit einem wärmeisolierenden Gehäuse, innerhalb welchem we­ nigstens ein von einer Innenverkleidung ausgekleideter Lagerraum vorgese­ hen ist, welcher von einem flächenhaften, in wärmeleitenden Kontakt mit der Innenverkleidung stehenden Verdampfer gekühlt ist, welcher in der Wärme­ isolation des Gehäuses angeordnet ist, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Verdampfer (24) mit seine Masse erhöhenden Mitteln (27) versehen ist, durch welche der Verdampfer (24) für betriebsbedingt auf ihn einwirkende Erregerfrequenzen zumindest weitestgehend schwingungs­ steif ausgebildet ist.
2. Kältegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (27) wärmeisolationsseitig auf den Verdampfer (24) aufgebracht sind.
3. Kältegerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel als folienähnlicher Werkstoff (27) ausgebildet sind.
4. Kältegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der folienähnliche Werkstoff (27) biegeweich ausgeführt ist.
5. Kältegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der folienähnliche biegeweiche Werkstoff (27) die wärmeisolationsseitige Flä­ che des Verdampfers (24) zumindest weitestgehend bedeckt.
6. Kältegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der folienähnliche und biegeweiche Werksoff (27) als Schwergummimatte ausgeführt ist.
7. Kältegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der folienähnliche und biegeweiche Werkstoff (27) als Bitumenfolie ausgebil­ det ist.
8. Kältegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der folienähnliche und biegeweiche Werkstoff (27) die Masse des Verdamp­ fers (24) um wenigstens 25% erhöht.
9. Kältegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der folienähnliche und biegeweiche Werkstoff (27) schwingungsdämpfende Eigenschaften aufweist.
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