DE19818652A1 - Schneidgarnitur - Google Patents
SchneidgarniturInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Schneidgarnitur für eine Motorkettensäge (1), die aus einer Führungsschiene (9) mit einer darauf umlaufenden Sägekette (10) besteht. Die Sägekette (10) besteht aus mittleren Treibgliedern (13) und seitlichen Verbindungsgliedern (14), wobei einzelne Kettenglieder als Schneidglieder (12) ausgebildet sind. Die Treibglieder (13) greifen mit Ansätzen in die Führungsnut (11), während die Verbindungsglieder (14) seitlich neben der Führungsnut (11) auf Führungsflächen (17) aufliegen. Jedes Schneidglied (12) weist einen Tragsteg (24) auf, der ein über dem Grundkörper (23) liegendes Schneidzahndach (29) mit einer Dachschneide (30) hält. Zur Schaffung einer leistungsfähigen Schneidgarnitur sind die Tragstege (24) der Schneidglieder (12) in Laufrichtung (15) der Sägekette (10) hintereinander liegend angeordnet, wobei der Rand (32) des Schneidzahndaches (29) etwa parallel zum Grundkörper (23) abgewinkelt ist und eine der Dachschneide (30) vorlaufende Seitenschneide (33) trägt.
Description
Die Erfindung betrifft eine Schneidgarnitur für eine Motor
kettensäge bestehend aus einer Führungsschiene mit einer
umfangsseitigen Führungsnut und einer darin umlaufenden
Sägekette nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus der US-A 2,832,380 ist eine Sägekette bekannt, welche
geteilte Schneidzähne aufweist. Der eine Schneidzahn ist
als vorlaufende Seitenschneide ausgebildet, dem zwei nach
laufende Schneidzähne mit Dachschneiden und ein auf der an
deren Kettenlängsseite liegendes Schneidzahnglied mit einer
Seitenschneide zugeordnet sind. Da die Schneidglieder in
Kettenlängsrichtung mit Abstand zueinander liegen, erfolgt
der Schnitt zum Lösen des Spans in aufeinander folgenden
Schnitten, was sowohl bezogen auf die Leistungsfähigkeit
der Sägekette als auch für die Spanabfuhr ungünstig ist.
Aus der US-A 2,622,636 ist eine Sägekette mit versetzt
rechts und links angeordneten Hobelzähnen bekannt, die je
weils an einem zur äußeren Längsseite ausgestellten Trag
steg mit über die Längsmittelachse der Sägekette abge
winkeltem Schneidzahndach ausgebildet sind. Die sich in
Kettenlängsrichtung erstreckenden Tragstege bilden mit
aneinander folgenden Tragstegen weiterer Schneidzähne unter
Berücksichtigung der hohen Kettengeschwindigkeiten von
20 m/sec fast eine Trennwand, die bei seitlicher Spanabfuhr
zu überwinden ist und zu Leistungsverlusten führt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schneid
garnitur der eingangs genannten Art derart auszubilden, daß
bei minimalem Leistungseinsatz eine hohe Schnittleistung
erzielt ist.
Die Aufgabe wird nach den kennzeichnenden Merkmalen des An
spruchs 1 gelöst.
Die auf der Führungsschiene umlaufende Sägekette stört die
seitliche Spanabfuhr kaum, da die Tragstege aller Schneid
glieder in Laufrichtung der Sägekette in einer Reihe etwa
hintereinander liegen. Im Bereich der Kettenlängsmitte
bildet sich bei mit hoher Kettengeschwindigkeit umlaufender
Sägekette somit fast eine Trennwand aus aufeinander folgen
den Tragstegen aus, die zur seitlichen Spanabfuhr aber
nicht überwunden werden muß. Der geschnittene Span wird
direkt zur Außenseite der Sägekette abgeführt.
Da der dem Tragsteg abgewandte Rand des Schneidzahndaches
abgewinkelt ist und an dem abgewinkelten Rand eine Seiten
schneide trägt, die der Dachschneide vorläuft, gewähr
leistet die Zahnform ein zeitnahes vollständiges Schneiden
des Spans bei gleichzeitiger Abfuhr desselben zur
Kettenaußenseite hin. Dabei kann die seitliche Spanabfuhr
nicht durch ein nachfolgendes Schneidglied behindert
werden. Mit der vorlaufenden Seitenschneide wird der zu
schneidende Span seitlich abgetrennt und der Span dann in
Längsrichtung des Spans vom Schnittgut geschnitten. Mit
minimaler Antriebsleistung ist eine hohe Schnittleistung
erzielt.
Der Tragsteg liegt zweckmäßig etwa im Bereich der Ebene des
Treibgliedes oberhalb desselben, wobei bei einer Ausbildung
des Verbindungsgliedes als Schneidglied der Tragsteg zur
Mitte der Sägekette hin abgebogen ist. Dabei sind die
Schneidglieder in Laufrichtung der Sägekette versetzt
rechts und links deren Längsmittelachse angeordnet.
Vorteilhaft kann das Treibglied selbst als Schneidglied ge
staltet sein, wobei ein erstes Schneidglied ein zu der
einen äußeren Längsseite ragendes Schneidzahndach und ein
folgendes Schneidglied ein zur anderen äußeren Längsseite
ragendes Schneidzahndach trägt.
Zur Spandickenbegrenzung und zur Senkung der Kick-back-
Gefahr kann es vorteilhaft sein, an dem Schneidglied einen
der Dachschneide bzw. der Seitenschneide vorlaufenden
Tiefenbegrenzer anzuordnen. Zweckmäßig sind bei seitlichen
Schneidgliedern die Tiefenbegrenzer in Richtung zur Säge
kettenmitte abgekröpft, so daß die rechts und links der
Sägekette angeordneten Tiefenbegrenzer der Schneidglieder
in Laufrichtung der Sägekette etwa in einer Reihe hinter
einander liegen. Die Abkröpfung wird vorteilhaft so ge
wählt, daß die Tiefenbegrenzer und die Tragstege in Lauf
richtung der Sägekette eine Reihe bilden, so daß die seit
liche Spanabfuhr ohne störende nachfolgende Kettenglieder
erfolgen kann.
In Weiterbildung der Erfindung kann neben dem Schneidzahn
ein die Spandicke bestimmender Spanbegrenzer angeordnet
sein, dessen Abstützfläche etwas unterhalb des Schneidzahn
daches liegt. Dabei kann es zweckmäßig sein, die dem Boden
der Schnittnut zugewandte Abstützfläche des Spanbegrenzers
entgegen der Laufrichtung der Sägekette ansteigend aus zu
bilden, um bei fortlaufendem Nachschärfen der Sägekette der
wachsenden Aggressivität des Schnitteingriffes bedingt
durch einen unterschiedlichen Zahnfußverschleiß entgegen
zuwirken. Zur Erzielung einer guten Seitenführung wird der
Spanbegrenzer an dem Tragsteg des Schneidzahns anliegend
montiert, wobei der Spanbegrenzer bevorzugt an einem seit
lichen Kettenverbindungsglied ausgebildet ist. Zweckmäßig
ist auch eine einteilige Ausbildung des Spanbegrenzers mit
dem Schneidzahn, zum Beispiel als Ausprägung im Tragsteg.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den weite
ren Ansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung, in der
ein nachfolgend im einzelnen beschriebenes Ausführungsbei
spiel der Erfindung dargestellt ist. Es zeigen:
Fig. 1 in schematischer Darstellung eine erfindungsgemäße
Schneidgarnitur an einer Motorkettensäge,
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine Sägekette nach Fig. 1,
Fig. 3 einen Querschnitt durch die Sägekette nach Fig. 2,
Fig. 4 eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen
Schneidgarnitur in einer Schnittfuge,
Fig. 5 einen Schnitt durch die Sägekette mit einem
Schneidzahn in einer ersten Ausführungsform,
Fig. 6 einen Schnitt durch die Sägekette mit einem
Schneidzahn in einer zweiten Ausführungsform,
Fig. 7 einen Schnitt durch eine Sägekette mit einem
Schneidzahn nach Fig. 5 und einem angeordneten
Spanbegrenzer,
Fig. 8 eine Seitenansicht eines Spanbegrenzers in einer
ersten Ausführungsform,
Fig. 9 eine Seitenansicht eines Spanbegrenzers in einer
zweiten Ausführungsform,
Fig. 10 einen Schnitt durch das Schneidglied längs der
Linie X-X in Fig. 7,
Fig. 11 einen Schnitt durch eine Sägekette mit einem
Schneidzahn in einer dritten Ausführungsform,
Fig. 12 einen Schnitt durch eine Sägekette mit einem
Schneidzahn in einer vierten Ausführungsform.
Die erfindungsgemäße Schneidgarnitur 16 für eine Motor
kettensäge 1 besteht aus einer Führungsschiene 9 mit einer
in deren Außenumfang vorgesehenen Führungsnut 11, in die
Treibansätze von mittleren Treibgliedern 13 einer Sägekette
10 eingreifen. Die Sägekette 10 besteht aus den mittleren
Treibgliedern 13, seitlichen Verbindungsgliedern 14 und zum
Beispiel versetzt und abwechselnd rechts und links der
Sägekette 10 liegenden Verbindungsgliedern 14, die als
Schneidglieder 12 ausgebildet sind. Die Sägekette 10 wird
von einem unter einem Kettenraddeckel 18 umlaufenden An
triebsritzel auf der Führungsschiene 9 in Längsrichtung 19
umlaufend angetrieben, wobei sie durch die in die Führungs
nut 11 eingreifenden Treibglieder 13 geführt und gehalten
ist. Die seitlich neben den Treibgliedern 13 angeordneten
Verbindungsglieder 14 bzw. Schneidglieder 12 sind auf neben
der Führungsnut 11 ausgebildeten Führungsflächen 17 glei
tend abgestützt. Zur Senkung der Reibung zwischen der Säge
kette 10 und der Führungsschiene 9 wird in die Führungsnut
11 über eine Ölbohrung 20 Schmiermittel, insbesondere bio
logisch abbaubares Öl, zugeführt.
Das unter dem Kettenraddeckel 18 liegende Antriebsritzel
wird von einem Verbrennungsmotor 3 angetrieben, der in
einem Gehäuse 2 der Motorkettensäge 1 angeordnet ist. Das
Gehäuse 2 weist einen hinteren Handgriff 4 sowie einen obe
ren, bügelförmigen Handgriff 7 auf, die zum Tragen und Füh
ren der Motorkettensäge bestimmt sind. In Richtung der Füh
rungsschiene 9 ist vor dem bügelartigen oberen Handgriff 7
ein Handschutz 8 angeordnet, über den eine nicht näher dar
gestellte Sicherheitsbremseinrichtung für die Sägekette 10
betätigbar ist. Im hinteren Handgriff 4 ist der Gashebel 5
für den Verbrennungsmotor vorgesehen; dem Gashebel 5 ist
eine Gashebelsperre 6 zugeordnet.
Der Aufbau der Sägekette 10 der Schneidgarnitur 16 geht im
einzelnen aus den Fig. 2 bis 4 hervor. Die Treibglieder 13
und die Verbindungsglieder 14 sind über quer zur Lauf
richtung 15 der Sägekette 10 liegende Bolzen 21 gelenkig
miteinander verbunden, wobei Treibglieder 13 und Ver
bindungsglieder 14 als Schneidglieder 12 ausgebildet sein
können, die abwechselnd rechts und links zur Kettenaußen
seite orientiert sind.
In Fig. 3 ist ein seitliches Verbindungsglied 14 als
Schneidglied 12 ausgebildet. Jedes Schneidglied 12 besteht
aus einem plattenartigen Grundkörper 23, der von den Niet
bolzen 21 durchragt ist. An einem, bezogen auf die Lauf
richtung 15 der Sägekette 10, hinteren Abschnitt des Grund
körpers 23 ist ein Tragsteg 24 einteilig angeformt, der
einen Kröpfungsabschnitt 25 und einen Tragabschnitt 26 auf
weist. Der Kröpfungsabschnitt 25 ist durch einmaliges Ab
biegen des Tragsteges 24 in Richtung zur Sägekettenmitte
und einem entsprechenden Rückbiegen gebildet, so daß der an
den Kröpfungsabschnitt 25 anschließende Tragabschnitt 26
etwa parallel zur Ebene des plattenförmigen Grundkörpers 23
in einer Ebene 27 oberhalb des Treibgliedes 13 liegt. Im
gezeigten Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 liegt der Tragab
schnitt 26 des Tragsteges 24 genau in der Ebene 27; es kann
zweckmäßig sein, wenn der Tragsteg 24 zum Seitenglied 14
der anderen, abgewandten Kettenlängsseite geneigt liegt,
zum Beispiel mit der Ebene 27 des Treibgliedes 13 einen
geringen, nach außen offenen Winkel 28 von zum Beispiel 10°
einschließt (Fig. 5). Bevorzugt ist eine vollständige
Überdeckung der Tragstege 24 vorgesehen, wie dies in Fig. 3
gezeigt ist. Hierzu liegen die Tragabschnitte 26 der
Tragstege 24 jeweils in der Ebene 27 des Treibgliedes 15.
An den Tragabschnitt 26 des Tragsteges 24 schließt etwa
rechtwinklig ein Schneidzahndach 29 an, welches über dem
plattenartigen Grundkörper 23 liegt und zur Außenseite der
Sägekette 10 ragt. Bevorzugt liegt die der Sägekette 10 ab
gewandte Dachfläche 47 quer zur Längsrichtung 15 in einem
annähernd rechten Winkel 46 zur Ebene 27 des Treibgliedes
13, während in Längsrichtung 15 ein geringer Freiwinkel von
zum Beispiel 7° vorgesehen ist. Die in Laufrichtung 15
vorne liegende Kante des Schneidzahndaches 29 bildet eine
Dachschneide 30, die mit der Längsmittelachse 19 der Säge
kette 10 einen in Laufrichtung 15 offenen Winkel 31 von
etwa 30° bis 35°, bildet. Der sich in Kettenlängsrichtung
19 erstreckende Rand 32 des vom Tragsteg 24 in Richtung zur
Kettenaußenseite zurückgebogenen Schneidzahndaches 29 ist
etwa parallel zum plattenartigen Grundkörper 23 vom
Schneidzahndach 29 abgewinkelt und bildet eine der Dach
schneide 30 vorlaufende Seitenschneide 33. Wie aus Fig. 3
ersichtlich, liegt die Seitenschneide 33 mit quer zur
Kettenlängsrichtung 19 gemessenem Abstand a seitlich vor
dem Grundkörper 23 und bestimmt - wie Fig. 4 zeigt - die
äußere Schnittebene 34 der Sägekette 10. Der Rand 32 liegt
mit einem Freiwinkel 44 von zum Beispiel 2° bis 3° zur
Schnittebene 34.
Die Höhe h der Seitenschneide 33 ist der Dicke des zu
schneidenden Spans entsprechend gewählt; vorzugsweise ist
die Höhe h geringfügig größer als die Spandicke.
Wie Fig. 10 zeigt, liegt die durch den abgebogenen Rand 32
gebildete Rippe 45 in Längsrichtung 19 der Sägekette 10 zur
Kettenaußenseite mit einem seitlichen Freiwinkel 35 von zum
Beispiel 3° bis 4°. Vorteilhaft verjüngt sich die Rippe 45
entgegen der Laufrichtung 15.
Die Tragstege 24 der in Laufrichtung 15 bevorzugt abwech
selnd rechts und links der Sägekette 10 ausgebildeten
Schneidglieder 12 liegen in Laufrichtung 15 der Sägekette
10 etwa hintereinander, wobei durch die Gestalt des
Schneidzahns 12 die Spanabfuhr seitlich nach außen zu der
Längsseite der Sägekette 10 erfolgt, die dem Schneidglied
12 zugeordnet ist, welches den abzuführenden Span ge
schnitten hat. Die Spanabfuhr erfolgt also unmittelbar in
Richtung auf die Schnittfugenseitenwand 37 hin, ohne daß
der Span die Längsmittellinie der Sägekette quert. Zweck
mäßig kann der Tragsteg 24 zur Kettenlängsrichtung 19 ange
winkelt sein.
Zur Spanbegrenzung, zur Erzielung einer ausreichenden Lauf
ruhe und zur Vermeidung von Kick-back-Effekten kann an
jedem Schneidglied 12 ein der Seitenschneide 33 bzw. der
Dachschneide 30 vorlaufender Tiefenbegrenzer 22 (Fig. 2)
angeordnet sein. Dabei kann es bei seitlich angeordneten
Schneidgliedern 12 zweckmäßig sein, den Tiefenbegrenzer 22
ähnlich dem Tragsteg 24 zur Mitte der Sägekette 10 hin ab
zukröpfen, so daß die Tiefenbegrenzer 22 der rechts und
links der Sägekette 10 angeordneten Schneidglieder 12 in
Laufrichtung 15 der Sägekette 10 etwa in einer Reihe
hintereinander liegen. Die Ausgestaltung ist vorteilhaft so
gewählt, daß sowohl die Tiefenbegrenzer 22 als auch die
Tragstege 24 der Schneidzähne in Laufrichtung 15 der Säge
kette hintereinander liegen, vorzugsweise deckungsgleich
hintereinander liegen.
Wie Fig. 4 zeigt, wird durch die vorlaufende Seitenschneide
33 der Span seitlich geschnitten und von der nachlaufenden
Dachschneide 30 in Längsrichtung der Schnittfuge 36 abge
trennt. Durch den Abstand a der Seitenschneide 33 von dem
plattenförmigen Grundkörper 23 wird zwischen der Führungs
schiene 9 und der Fugenseitenwand 37 beim Schnitt ein Spalt
38 entstehen, der einerseits ein Festsetzen der Schneid
garnitur 16 in der Schnittfuge 36 verhindert und anderer
seits für einen Austritt der nach dem Schnitt unmittelbar
zur Außenseite der Sägekette 10 geförderten Späne dienen
kann. In der Praxis hat sich gezeigt, daß selbst bei lang
faserigem Holz eine zufriedenstellende Spanabfuhr ohne
Verstopfen der Schnittfuge 36 erzielt werden kann.
Die Fig. 5 und 6 zeigen unterschiedlich ausgebildete
Schneidglieder; in Fig. 5 ist der die Seitenschneide bil
dende Rand 32 das Zahndaches 29 in Richtung auf die Füh
rungsschiene 9 bzw. den Grundkörper 23 abgewinkelt, während
im Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 der Rand 32 entgegen der
Richtung zur Führungsschiene 9 vom Grundkörper 23 weg etwa
rechtwinklig nach außen abgewinkelt ist. Auch in der Aus
führungsform nach Fig. 6 liegt die Seitenschneide 33 etwa
parallel seitlich neben der Ebene des plattenförmigen
Grundkörpers 23 und bildet die äußere Schnittebene 34 der
Sägekette 10, wobei ein Freiwinkel 44 von zum Beispiel 2°
bis 3° zur Schnittebene 34 ausgebildet ist. Vorteilhaft
liegt die dem Tragsteg 24 zugewandte Innenfläche 53 des ab
gewinkelten Randes 32 etwa parallel zur zugewandten Außen
fläche 52 des Tragabschnitts 26 (Fig. 3, 11).
Während im Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 die Seiten
schneide 33 übergangslos an die Dachschneide 30 anschließen
kann, haben beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 die Sei
tenschneide 33 und die Dachschneide 30 keinen gleitenden
Übergang. Die Ausführungsform nach Fig. 6 bewirkt ein vor
teilhaftes Schnittverhalten der Sägekette insoweit, als der
am Zahndach 29 umgebogene Rand 32 eine überstehende Rippe
bildet, die vor Wirksamwerden der Dachschneide 30 in das
Schnittgut, zum Beispiel Holz, eingreift, wodurch eine Füh
rungsfunktion in Längsrichtung der Sägekette 10 gegeben
ist. Ein Abrutschen der Motorkettensäge beim Ansetzen des
Schnittes kann weitgehend vermieden werden. Wird darüber
hinaus die Rippe 45 entsprechend der Darstellung in Fig. 10
entgegen der Laufrichtung 15 der Sägekette 10 verjüngt aus
gebildet, kann an beiden Rippenlängsseiten 45' ein Frei
winkel 35 vorgesehen sein, so daß auch an der vorlaufenden
Innenkante der Rippe 45 eine Seitenschneide 33' ausgebildet
werden kann; dann ist auch ein unterbrechungsfreier Über
gang von der Seitenschneide 33 in die Dachschneide 30 gege
ben.
Wie insbesondere Fig. 6 zeigt, kann der Rand 32 in der
Ebene der Dachfläche 47 bzw. des Schneidzahndaches 29 ge
staucht sein, wodurch sich der etwa parallel zum Grund
körper 25 erstreckende Lappen ausbildet, an dem die Seiten
schneide 33 auszubilden ist.
Um den Schnitteingriff eines erfindungsgemäß ausgebildeten
Schneidgliedes 12 vorgebbar zu begrenzen, ist in Weiter
bildung der Erfindung auf der Höhe des Schneidzahndaches 29
neben einem Schneidglied 12 ein die Spandicke bestimmender
Spanbegrenzer 40 vorgesehen, dessen dem Boden 39 der
Schnittnut 36 zugewandter Rand eine Abstützfläche 41
bildet, die den Schnitteingriff der Dachschneide 30 in das
Schnittgut begrenzt. Die Abstützfläche 41 verläuft etwa
parallel zur Dachfläche 47. Es kann vorteilhaft sein, die
dem Boden 39 der Schnittnut 36 zugewandte Abstützfläche 41
entgegen der Laufrichtung 15 der Sägekette 10 ansteigen zu
lassen, wie dies in Fig. 7 strichliert dargestellt ist.
Vorteilhaft liegt der Spanbegrenzer 40 an dem Tragsteg 24
an, insbesondere an dem Tragabschnitt 26, wobei der Span
begrenzer 40 ebenso wie der Tragabschnitt 26 des Tragsteges
24 zweckmäßig parallel zur Ebene des Treibgliedes 13
liegen. Der Spanbegrenzer 40 ist im gezeigten Ausführungs
beispiel als plattenartiges Element zusammen mit einem Ver
bindungsglied 14 ausgebildet. Beispiele der Kontur von
Spanbegrenzern 40 sind in den Fig. 8 und 9 angegeben, wobei
zur Verlängerung der Abstützfläche 41 der Spanbegrenzer 40
nach Fig. 9 einen sich entgegen der Laufrichtung 15 der
Sägekette 10 erstreckenden Ansatz 42 aufweist, welcher mit
Abstand zu der bezogen auf die Laufrichtung nachlaufenden
Nietöffnung 43 liegt. Dadurch wird insbesondere beim Umlauf
der Sägekette an der Spitze der Führungsschiene 9 ein Auf
stellen des Ansatzes 42 in Richtung auf den Nutboden 39
bewirkt, wodurch die Kick-back-Neigung gesenkt werden kann.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 11 ist der Schneidzahn 12
am Treibglied 13 ausgebildet; für gleiche Teile sind
gleiche Bezugszeichen verwendet. Der Tragsteg 24 bzw. der
Tragabschnitt 26 liegen in einer Ebene 27 mit dem Grund
körper 23, wobei die Schneidzahndächer 29 aufeinander
folgender Schneidglieder 12 abwechselnd rechts und links
zur Kettenlängsseite ragen. Zur besseren Führung der Säge
kette 10 in der Schnittfuge 36 kann es vorteilhaft sein,
die Dachfläche 47 bzw. die Dachschneide 30 quer zur Ketten
längsrichtung geneigt auszubilden. Vorteilhaft ist ein zum
Rand 32 öffnender oder schließender Winkel 49 von etwa 3°
bis 10°; es kann auch ein zum Tragsteg 24 öffnender Winkel
48 von etwa 3° bis 10° zweckmäßig sein.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 12 entspricht etwa dem
nach Fig. 5. Zur Begrenzung der Spandicke ist einteilig mit
dem Schneidzahn 12 ein Spanbegrenzer 40 ausgebildet, der
als Ausprägung 50 oder Stauchung an dem Tragsteg 24 ausge
bildet ist. Die Prägung oder Stauchung erfolgt von der dem
Rand 32 zugewandten Seite des Tragsteges 24 bzw. des Trag
abschnittes 26, wobei die sich etwa parallel zum Schneid
zahndach 29 bzw. dessen Dachfläche 47 erstreckende Abstütz
fläche 41 ausgebildet wird. Die Seitenschneide 33 geht mit
einem schneidenden gerundeten Übergang 51 in die Dach
schneide 30 über.
Die erfindungsgemäße Sägekette kann aufgrund der gewählten
Schneidzahngeometrie in unterschiedlicher Gestaltung ge
nutzt werden, so zum Beispiel ohne Tiefenbegrenzer und ohne
Spanbegrenzer, nur mit Tiefenbegrenzer oder nur mit Span
begrenzer oder aber mit Tiefenbegrenzer und Spanbegrenzer,
wobei die letztgenannte Kombination derart gestaltet sein
kann, daß eine erste Begrenzung durch den Tiefenbegrenzer
und eine zweite Begrenzung durch den Spanbegrenzer erfolgt.
Konstruktiv könnte dies durch eine entsprechende maßliche
Auslegung des Tiefenbegrenzers erreicht werden, wobei der
Tiefenbegrenzer im günstigsten Fall über die Lebensdauer
der Kette nicht abzutragen ist, sondern lediglich der
Spanbegrenzer beim Nachschärfen der Sägekette abgetragen
wird.
Beim Nachschärfen der Schneidglieder kann aufgrund der er
findungsgemäßen Gestaltung durch die Lage und Führung der
runden Schärffläche das Abt ragen und die Form des Span
begrenzers 40 bestimmt werden. Liegt der Mittelpunkt des
Feilendurchmessers oberhalb der Abstützfläche 41, wird die
vordere Kante abgestumpft; es kann sich keine Schneide aus
bilden.
Claims (21)
1. Schneidgarnitur für eine Motorkettensäge, bestehend aus
einer Führungsschiene (9) mit einer umfangsseitigen
Führungsnut (11), in der eine in Längsrichtung (19) der
Führungsschiene (9) umlaufende Sägekette (10) geführt
und gehalten ist, und die Sägekette (10) aus mittleren
Treibgliedern (13) und seitlichen Verbindungsgliedern
(14) zusammengesetzt ist und einzelne Kettenglieder
(13, 14) als Schneidglieder (12) ausgebildet sind, wo
bei alle Kettenglieder (12, 13, 14) über quer zur Lauf
richtung (15) der Sägekette (10) liegende Bolzen (21)
gelenkig miteinander verbunden sind, und die Treib
glieder (13) mit Ansätzen in die Führungsnut (11) ein
greifen, während die Verbindungsglieder (14) seitlich
der Treibglieder (13) auf neben der Führungsnut (11)
liegenden Führungsflächen (17) gleitend abgestützt
sind, und jedes Schneidglied (12) aus einem Grundkörper
(23) mit einem Tragsteg (24) für den Schneidzahn be
steht, wobei der Tragsteg (24) ein zur Längsseite der
Sägekette (10) ragendes Schneidzahndach (29) hält, an
dem eine in Laufrichtung (15) der Sägekette (10) vorne
liegende Dachschneide (30) ausgebildet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Tragstege (24) der
Schneidglieder (12) in Laufrichtung (15) der Sägekette
(10) etwa hintereinander liegen und der dem Tragsteg
(24) abgewandte, sich in Laufrichtung (15) erstreckende
Rand (32) des Schneidzahndaches (29) etwa parallel zum
Grundkörper (23) des Schneidgliedes (12) abgewinkelt
ist und eine der Dachschneide (30) vorlaufende Seiten
schneide (33) trägt.
2. Schneidgarnitur nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Tragsteg (24) etwa im
Bereich der Ebene (27) des Treibgliedes (13) oberhalb
des Treibgliedes (13) liegt.
3. Schneidgarnitur nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß ein seitliches Verbindungs
glied (14) als Schneidglied (12) ausgebildet ist und
der Tragsteg (24) zur Mitte der Sägekette (10) abge
kröpft ist.
4. Schneidgarnitur nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß in Laufrichtung (10) ver
setzt rechts und links der Sägekette (10) Schneid
glieder (12) vorgesehen sind.
5. Schneidgarnitur nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Treibglied (13) als
Schneidglied (12) ausgebildet ist.
6. Schneidgarnitur nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Tragsteg (24) zu einem
seitlichen Verbindungsglied (14) der abgewandten
Kettenlängsseite geneigt liegt und mit der Ebene (27)
des Treibgliedes (13) einen nach außen offenen Winkel
(28) einschließt.
7. Schneidgarnitur nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Dachschneide (30) des
Schneidzahndaches (29) mit der Längsmittelachse (19)
der Sägekette (10) einen in Laufrichtung (15) offenen
Winkel (31) von etwa 30° bis 35° bildet.
8. Schneidgarnitur nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß an dem Schneidglied (12)
ein der Dachschneide (30) und der Seitenschneide (33)
vorlaufender Tiefenbegrenzer (22) angeordnet ist.
9. Schneidgarnitur nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefenbegrenzer (22)
der aufeinander folgenden Schneidglieder (12) in Lauf
richtung (15) der Sägekette (10) etwa in einer Reihe
hintereinander liegen.
10. Schneidgarnitur nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefenbegrenzer (22)
und die Tragstege (24) in Laufrichtung (15) der Säge
kette (10) etwa hintereinander liegen.
11. Schneidgarnitur nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß der Rand (32) des Schneid
zahndaches (29) in Richtung auf die Führungsschiene (9)
abgewinkelt ist.
12. Schneidgarnitur nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß der Rand (32) des Schneid
zahndaches (29) entgegen der Richtung zur Führungs
schiene (9) abgewinkelt ist.
13. Schneidgarnitur nach Anspruch 11 oder 12,
dadurch gekennzeichnet, daß der Rand (32) des Schneid
zahndaches (29) in Richtung der Ebene der Dachfläche
(47) gestaucht ist.
14. Schneidgarnitur nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß der umgebogene Rand (32)
des Schneidzahndaches (29) eine etwa der Spandicke ent
sprechende Höhe (h) hat.
15. Schneidgarnitur nach einem der Ansprüche 1 bis 14,
dadurch gekennzeichnet, daß neben dem Schneidglied (12)
ein die Spandicke bestimmender Spanbegrenzer (40) ange
ordnet ist, dessen Abstützfläche (41) etwas unterhalb
des Schneidzahndaches (29) liegt.
16. Schneidgarnitur nach Anspruch 15,
dadurch gekennzeichnet, daß die dem Boden (39) der
Schnittfuge (36) zugewandte Abstützfläche (41) des
Spanbegrenzers (40) entgegen oder in Laufrichtung (15)
der Sägekette (10) ansteigt.
17. Schneidgarnitur nach Anspruch 15 oder 16,
dadurch gekennzeichnet, daß der Spanbegrenzer (40) an
dem Tragsteg (24) des Schneidgliedes (12) anliegt.
18. Schneidgarnitur nach einem der Ansprüche 15 bis 17,
dadurch gekennzeichnet, daß der Spanbegrenzer (40) an
einem Verbindungsglied (14) ausgebildet ist.
19. Schneidgarnitur nach einem der Ansprüche 15 bis 18,
dadurch gekennzeichnet, daß der Spanbegrenzer (40) ein
teilig mit dem Schneidglied (12) ausgebildet ist.
20. Schneidgarnitur nach Anspruch 19,
dadurch gekennzeichnet, daß der Spanbegrenzer (40) als
Ausprägung/Ausstauchung (50) im Tragsteg (26) des
Schneidgliedes (12) ausgebildet ist.
21. Schneidgarnitur nach einem der Ansprüche 15 bis 20,
dadurch gekennzeichnet, daß der Spanbegrenzer (40)
einen sich entgegen der Laufrichtung (15) erstreckenden
Ansatz (42) aufweist, der die Abstützfläche (41) in
Längsrichtung (19) der Sägekette (10) verlängert.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE1998118652 DE19818652A1 (de) | 1998-04-25 | 1998-04-25 | Schneidgarnitur |
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Family Applications (1)
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