DE19817886A1 - Vorrichtung zur Erfassung des auf eine Welle wirkenden Drehmoments - Google Patents
Vorrichtung zur Erfassung des auf eine Welle wirkenden DrehmomentsInfo
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Abstract
Es wird eine Vorrichtung zur Erfassung des auf eine drehbare Welle wirkenden Drehmoments angegeben, bei der mit Hilfe eines einzigen Sensors zwei mit der Welle verbundene Teile abgetastet werden, die im Abstand (L) voneinander mit der Welle befestigt sind und so ausgestaltet sind, daß die an ihrer Oberfläche befindlichen Winkelmarken mit Hilfe des einzigen Sensors abtastbar sind. Aus dem vom Sensor gelieferten Ausgangssignal wird ein Rechtecksignal bzw. ein Digitalsignal gebildet, dessen Verhältnis von Pulslänge High zur Gesamtpulslänge (Low + High) (also der sogenannte Duty-Cycle) verglichen wird mit dem Duty-Cycle bei unbelasteter Welle. Die Duty-Cycle-Änderung gegenüber der unbelasteten Welle ist proportional zum Drehmoment und wird zur Ermittlung des Drehmoments ausgewertet. Die Vorrichtung zur Messung des Drehmoments kann zusätzlich auch zur Drehzahlerfassung verwendet werden.
Description
Die Erfindung geht aus von einer Vorrichtung zur Erfassung
des auf eine Welle wirkenden Drehmoments nach der Gattung
des Hauptanspruchs.
Für eine Vielzahl von Anwendungen ist es erforderlich, das
auf eine antreibbare Welle ausgeübte Drehmoment zu erfassen.
Eine Vorrichtung, mit der ein solches Drehmoment ermittelt
werden kann, ist beispielsweise aus der DE OS 196 33 380
bekannt.
Bei dieser bekannten Vorrichtung zur Drehmomenterfassung ist
ein erstes Rotationselement mit einer Eingangswelle
verbunden und ein zweites Rotationselement mit einer
Ausgangswelle. Die beiden Wellen sind über ein elastisches
Element verbunden, das gemäß einem darauf wirkenden
Drehmoment verformt wird. Durch diese Verformung werden die
beiden Rotationselemente gegeneinander verdreht. Da beide
Rotationselemente einander räumlich eng zugeordnet sind,
können sie mit Hilfe eines einzigen Aufnehmers abgetastet
werden, der ein rechteckförmiges Ausgangssignal liefert, das
die Oberflächenstruktur der beiden Rotationselemente
widerspiegelt. Durch Auswertung von zeitlichen
Verschiebungen im Rechtecksignal bzw. durch Auswertung der
Dreh-Phasen-Differenz des ersten und des zweiten
Rotationselements wird das Drehmoment berechnet.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Erfassung des auf eine
Welle wirkenden Drehmoments mit den Merkmalen des Anspruchs
1 hat den Vorteil, daß eine besonders genaue Ermittlung des
Drehmoments möglich ist, die unempfindlich ist gegen
Abstandsschwankungen und Temperaturänderungen. Die
erfindungsgemäße Vorrichtung kann in vorteilhafter Weise für
Wellen mit unterschiedlichen Durchmessern eingesetzt werden.
Die Baugröße der gesamten Vorrichtung kann klein gehalten
werden, so daß ein Einbau sogar in einem Kugellager möglich
ist. In vorteilhafter Weise ist die erfindungsgemäße
Vorrichtung kraftfahrzeugtauglich. Besonders vorteilhaft
ist, daß die Meßanordnung an jeder Stelle entlang der Welle
angebracht werden kann, ohne daß die Welle beschichtet oder
mit Folie beklebt werden muß.
Erzielt werden diese Vorteile durch Einsatz eines Gebers,
der zwei mit der Welle verbindbare Teile umfaßt, die an
ihrer Oberfläche eine wählbare Struktur aufweisen und sich
unter Einfluß einer vom Drehmoment verursachten Torsion in
der Welle relativ zueinander bewegen. Diese Teile sind
einander so zugeordnet, daß sie mit Hilfe eines einzigen
Aufnehmers abgetastet werden können. Dieser Aufnehmer
liefert ein wahlweise digitales oder analoges Ausgangssignal
das ebenfalls zu einem Rechtecksignal weiterverarbeitet
wird. Die eigentliche Drehmomentbestimmung erfolgt, indem
das Verhältnis (Duty-Cycle) von Pulslänge High zur
Gesamtpulslänge (Low+High) oder von Pulslänge Low zur
Gesamtpulslänge Low+High ermittelt wird und mit dem gleichen
Verhältnis, das ohne einwirkendes Drehmoment ermittelt wird,
verglichen wird. Aus diesem Vergleich läßt sich das wirkende
Drehmoment bestimmen, da die Duty-Cycle-Änderung der
belasteten Welle gegenüber dem Duty-Cycle der unbelasteten
Welle proportional zum Drehmoment ist.
Weitere Vorteile der Erfindung werden durch die in den
Unteransprüchen angeführten Merkmale erzielt.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung
dargestellt und werden in der nachfolgenden Beschreibung
näher erläutert. Im einzelnen zeigt Fig. 1 die
erfindungswesentlichen Bestandteile eines ersten
Ausführungsbeispiels. In Fig. 2 sind Signalverläufe über
dem Drehwinkel der Welle dargestellt und die Fig. 3 und 4
zeigen vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen
Geberanordnung.
In Fig. 1 sind die erfindungswesentlichen Bestandteile
eines ersten Ausführungsbeispieles der Erfindung
dargestellt. Im einzelnen ist mit 10 eine Welle bezeichnet,
auf die ein Drehmoment M ausgeübt werden kann. Die Welle 10
ist beidseitig in Lagern 11 und 12 drehbar gelagert. Auf der
Welle 10 sind zwei Teile 13 und 15 befestigt, wobei die
Befestigungspunkte auf der Welle 10 einen Abstand L
voneinander aufweisen. Das Teil 13 ist beispielsweise
zylinderförmig und das Teil 15 als Scheibe ausgebildet. Auf
beiden Teilen 13 und 15 befinden sich Bereiche 14 und 16,
die beispielsweise als Winkelmarken 14a, 16a mit
dazwischenliegenden Abständen ausgebildet sind. Die
Winkelmarken 14a, 16a werden auch als Zähne und die Abstände
als Lücken bezeichnet. Die Bereiche 14 und 16 sind einander
räumlich nah zugeordnet, so daß sie mit Hilfe eines
Aufnehmers 17 abgetastet werden können. Dem Aufnehmer 17 ist
eine Auswerteeinrichtung 18 zugeordnet, in der das
Ausgangssignal des Aufnehmers 17 aufbereitet und ausgewertet
wird. Die Bestimmung des auf die Welle 10 wirkenden
Drehmomentes M kann in dieser Auswerteeinrichtung 18
ablaufen oder in einem nachfolgenden, nicht dargestellten
Mikrocomputer.
Die räumliche Zuordnung der Bereiche 14 und 16 mit den
Winkelmarken 14a, 16a läßt sich am besten anhand der Fig. 3
erläutern. Fig. 3 zeigt zwei unterschiedliche
Ausführungsformen der Teile 13 und 15 einschließlich der
Bereiche 14 und 16 bzw. der Winkelmarken 14a und 16a. Bei
diesem Ausführungsbeispiel sind die Teile 13 und 15 gleich
aufgebaut z. B. als zylindrisch ineinandergreifende
Zahnkämme. Da die Teile 13 und 15 an verschiedenen Stellen
der Welle 10 befestigt sind, übertragen die beiden Teile
(Zahnkämme) die Winkelposition an verschiedenen
Wellenabgriffen. Werden die Teile 13 und 15 so
zusammengebaut, daß sich ohne Einwirkung eines Drehmomentes
eine symmetrische Abfolge von Winkelmarken 14a, 16a mit
gleichen Abständen zwischen den Winkelmarken einstellt,
verschiebt sich diese symmetrische Einstellung sofern ein
Drehmoment M wirkt und es ergibt sich beispielsweise die in
Fig. 3a angegebene Lage, bei der beispielsweise das Teil 15
aufgrund der Torsion der Welle um einige Grad im
Uhrzeigersinn bezogen auf das Teil 13 verschoben ist. Die
Abstände zwischen den Winkelmarken 14a und 16a sind also
veränderlich. Ein veränderliches Zahn-/Lücken-Verhältnis
kann auch durch zwei gleichartige, geschlitzte Scheiben, die
sich gegenüberstehen, dargestellt werden.
Die Messung des Drehmoments bei drehender Welle erfolgt nach
folgendem Prinzip: der Aufnehmer 17 tastet die Bereiche 14
und 16 mit den Winkelmarken 14a und 16a ab, da der Aufnehmer
17 feststehend ist, ergibt sich bei Drehung der Welle ein
Ausgangssignal des Sensors, das eine Pulsfolge darstellt,
die die Form der Bereiche 14, 16 bzw. der Winkelmarken 14a,
16a abbildet. Der entsprechende Signalverlauf ist in Fig. 2
über dem Drehwinkel α aufgetragen. Das Ausgangssignal des
Aufnehmers ist dabei mit S1 bezeichnet. Das aufbereitete
Rechtecksignal ist als Signal S2 dargestellt. Das
Rechtecksignal S2 wird aus dem Signal S1 gewonnen, indem das
Signal S1 mit Schwellwerten SW1 und SW2 verglichen wird und
die Umschaltung von High auf Low bzw. von Low auf High
jeweils bei Erreichen des betreffenden Schwellwertes
erfolgt. Die Umschaltbedingungen lassen sich der Fig. 2
entnehmen. Zusätzlich zu den beiden Signalverläufen S1 und
S2 sind noch die Winkelmarken 14a, 16a, die hier als
Winkelmarken W1, W2, W3, W4 bezeichnet werden, bzw. die
Lücken L1, L2, L3, L4 eingetragen, die sich bei drehender
Welle, also bei ausgeübtem Drehmoment ergeben. Weiterhin ist
die entsprechende Lage der Winkelmarken bzw. Lücken ohne
Drehmoment angegeben, wobei die Winkelmarken mit W10 bis W40
bezeichnet sind und die Lücken mit L10 bis L40.
Aus dem Rechtecksignal bzw. Digitalsignal S2 wird das
Drehmoment ermittelt, indem die Auswertung der Pulslängen
High zu Low durchgeführt wird. Im einzelnen wird der
sogenannte Duty-Cycle ermittelt, der definiert ist, als
Verhältnis von Pulslänge High zu Gesamtpulslänge Low+High.
Es kann auch das Verhältnis von Pulslänge Low zu
Gesamtpulslänge Low+High ausgewertet werden. Ist
gewährleistet, daß ohne Drehmoment eine symmetrische Abfolge
von Winkelmarken und Zwischenräumen erhalten wird, wird
entsprechend ohne Drehmoment ein Duty-Cycle von 50%
erhalten. Mit zunehmendem Drehmoment verändert sich jedoch
der Abstand zwischen den Winkelmarken des einen oder anderen
Teiles 13, 15, da sich die Teile 13, 15, die an
unterschiedlichen Stellen der Welle 10, z. B. im Abstand L
befestigt sind, relativ zueinander bewegen. Mit dem in Fig.
2 dargestellten Ausführungsbeispiel bewegen sich die
Winkelmarken W2 und W4 relativ zu den Winkelmarken W1 und
W3. Dadurch werden die Lücken L1 und L3 kleiner, während die
Lücken L2 und L4 größer werden. Die elektrisch Pulssequenz
H1, L(1), H(2), L(2) und somit der Duty-Cycle ändert sich im
selben Maße. Die Änderung des Duty-Cycle gegenüber dem Duty-
Cycle der unbelasteten Welle ist proportional zu dem an der
Welle herrschenden Drehmoment M.
Die Auswertung des Duty-Cycles DC1 = H(1)/H(1)+L(1), DC2,
DC3, . . ., also des Verhältnisses Pulslänge High zur
Gesamtpulslänge Low+High läßt sich nach verschiedenen
Methoden realisieren. Beispielsweise können folgende
Auswertungen erfolgen:
über den Mittelwert der Duty-Cycle DC1, DC3, DC5, . . .
über den Mittelwert der Duty-Cycle DC2, DC4, DC6, . . .
über dem Mittelwert von DC1, DC2, DC3, DC4, wobei DC2 und DC4 die Duty-Cycle des invertierten Signales 2 sind über den Mittelwert DC1, 1-DC2, DC3, 1-DC4, . . .
andere elektronische Algorithmen. Prinzipiell kann auch aus der Änderung eines einzigen Duty Cycles, z. B. DC1 unbelastet und DC1 mit Drehmoment, das Drehmoment bestimmt werden.
über den Mittelwert der Duty-Cycle DC1, DC3, DC5, . . .
über den Mittelwert der Duty-Cycle DC2, DC4, DC6, . . .
über dem Mittelwert von DC1, DC2, DC3, DC4, wobei DC2 und DC4 die Duty-Cycle des invertierten Signales 2 sind über den Mittelwert DC1, 1-DC2, DC3, 1-DC4, . . .
andere elektronische Algorithmen. Prinzipiell kann auch aus der Änderung eines einzigen Duty Cycles, z. B. DC1 unbelastet und DC1 mit Drehmoment, das Drehmoment bestimmt werden.
Neben den in den Fig. 1 sowie 3a und b dargestellten
Ausführungsformen der Teile 13, 15, die zusammen mit den
Winkelmarken und den Lücken als Geber bezeichnet werden
können, kann auch eine Ausführungsform gemäß Fig. 4
realisiert sein. Bei dieser Ausführungsform stehen die
beiden gleichartigen geschlitzten drehbaren Scheiben
senkrecht zur Wellenachse, sie weisen unterschiedliche
Durchmesser auf, so daß sich wiederum ein Zusammenspiel der
Winkelmarken bzw. Zähne der einzelnen Scheiben einstellen
läßt. Der Aufnehmer muß in diesem Fall seitlich angebracht
werden. Er liefert bei Drehung der Scheiben ein
Ausgangssignal mit veränderlichem High/Low-Verhältnis, das
zur Drehmomentbestimmung ausgewertet wird.
Als Aufnehmer bzw. Sensoren können bevorzugt solche
eingesetzt werden, die nach einem magnetischen Prinzip
arbeiten. Solche Sensoren sind beispielsweise AMR-, Hall-GMR
oder Feldplattensensoren oder Sensoren mit einer
magnetooptischen Schicht. Bei solchen Sensoren befindet sich
ein Magnet ortsfest vor der drehenden Welle, die eine
Geberanordnung (Teile 13, 15) gemäß den Fig. 1, 3 oder 4
aufweist. Die beiden Teile des Gebers bewegen sich unter
Einfluß der Torsion dann relativ zueinander.
Grundsätzlich können auch Sensoren ohne Magnet eingesetzt
werden. In diesem Fall könnten Anordnungen gemäß Fig. 3
eingesetzt werden, wobei magnetische Multipole und eine
geschlitzte Scheibe verwendet werden müßten. Die magnetische
Periodenlänge des Multipols und die mechanische Periode der
Scheibe müssen in diesem Fall angepaßt sein. Mit
entsprechender Anpassung können auch optische Sensoren
eingesetzt werden.
Aus dem Ausgangssignal des Sensors kann auch die Drehzahl
der Welle ermittelt werden, wobei zur Drehzahlbestimmung
beispielsweise vorgebbare Flanken des Signales S2
ausgewertet werden und aus dem zeitlichen Abstand zwischen
zwei solchen Flanken die Drehzahl bestimmt wird. Bei
Kenntnis von Drehzahl und Drehmoment kann auch die auf die
Welle übertragene Leistung bestimmt werden, womit mit Hilfe
eines einzigen Sensors drei wesentliche Größen, nämlich
Drehmoment, Drehzahl und übertragene Leistung bestimmbar
sind.
Wird die erfindungsgemäße Vorrichtung bei einer Welle einer
Brennkraftmaschine, beispielsweise der Kurbelwelle und/oder
der Nockenwelle eingesetzt, lassen sich wesentliche Größen,
die für die Regelung der Brennkraftmaschine benötigt werden,
ermitteln.
Claims (6)
1. Vorrichtung zur Erfassung des auf eine drehbare Welle
wirkenden Drehmoments, mit einem Geber, der zwei mit der
Welle in vorgebbaren Abstand verbindbare Teile umfaßt, die
Markierungen aufweisen und sich unter Einfluß einer vom
Drehmoment verursachten Torsion der Welle relativ zueinander
bewegen, wobei die Anordnung der beiden Teile so ist, daß
ein Aufnehmer durch beide Teile beeinflußt wird und ein
entsprechendes Ausgangssignal liefert, das zu einem
rechteckförmigen Signal aufbereitet wird, dadurch
gekennzeichnet, daß Mittel zur Berechnung des Drehmoments
durch Bestimmung der Änderung des Verhältnisses von
Pulslänge High zu Gesamtpulslänge Low+High oder Pulslänge
Low zur Gesamtpulslänge Low+High (Duty-Cycle) gegenüber der
unbelasteten Welle vorhanden sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Auswertung des Duty-Cycles über eine Mittelwertbildung
über vorgebbare Duty-Cycle erfolgt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
zur Mittelwertbildung die Duty-Cycle: DC1, DC3, DC5, . . . oder
DC2, DC4, 13%, . . . oder DC1, DC2 invertiert, DC3, DC4
invertiert, . . . oder DC1, 1-DC2, DC3, 1-DC4, . . . oder einen
anderen elektronischen Algorithmus.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnehmer ein magnetischer
Sensor ist, der nach dem AMR-, Hall-, oder GMR-Prinzip
arbeitet oder eine Feldplatte oder eine magnetooptische
Schicht umfaßt und wenigstens einen Magneten aufweist, der
beiden mit der Welle verbundenen Teilen zugeordnet ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teile (13, 15) zwei
ineinandergreifende zylindrische Zahnkämme sind, wobei die
Anordnung der Teile auf der Welle so erfolgt, daß bei
unbelasteter Welle das Verhältnis von Pulslänge High zur
Gesamtpulslänge Low+High etwa 50% ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Teile (13, 15) geschlitzte Scheiben
mit unterschiedlichen Durchmessern sind, die so angeordnet
sind, daß sich die Winkelmarken so gegenüberstehen, daß
jeweils eine Winkelmarke einer Scheibe in die Lücke der
anderen Scheibe fällt.
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