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DE19817737A1 - Tiefgezogener Becher und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents

Tiefgezogener Becher und Verfahren zu seiner Herstellung

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DE19817737A1
DE19817737A1 DE19817737A DE19817737A DE19817737A1 DE 19817737 A1 DE19817737 A1 DE 19817737A1 DE 19817737 A DE19817737 A DE 19817737A DE 19817737 A DE19817737 A DE 19817737A DE 19817737 A1 DE19817737 A1 DE 19817737A1
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Hassia Verpackungsmaschinen GmbH
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen tiefgezogenen Becher, insbesondere Becher mit trinkbarer Füllung. Der Becher besteht dabei aus einem Becherkörper (1) mit die Becheröffnung (2) umfassenden Randflansch (3) und aus einer auf dem Randflansch (3) aufgesiegelten Verschlußfolie (4). Um einen derartigen Becher "lippen- bzw. mundfreundlich" auszugestalten, ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß der Umfangsrand (5) der als separat hergestellter Zuschnitt ausgebildeten Verschlußfolie (4) zwischen Umfangsrand (6) des Randflansches (3) und dem Umfangsrand (7) der Becheröffnung (2) angeordnet und der über den Umfangsrand (5) der Verschlußfolie (4) überstehende Teil des Randflansches (3) zum Becherkörper (1) hin umgewölbt ausgebildet ist.

Description

Die Erfindung betrifft einen tiefgezogenen Becher, insbesondere tiefgezogenen Becher mit trinkbarer Füllung, bestehend aus ei­ nem Becherkörper mit die Becheröffnung umfassendem Randflansch und einer auf diesem aufgesiegelten Verschlußfolie, und bezieht sich ferner auf ein Verfahren zur Herstellung eines solchen Bechers.
Derartige Becher sind hinlänglich bekannt und in Benutzung, so daß es diesbezüglich keines besonderen druckschriftlichen Nach­ weises bedarf. Die Herstellung derartiger Becher erfolgt auf Tiefziehmaschinen, wobei nach Füllung der aus der Packstoffbahn ausgeformten Becher diese insgesamt mit einer ebenfalls getak­ tet zugeförderten Deckfolienbahn abgedeckt und versiegelt wer­ den, wonach sich ein Stanzvorgang anschließt, bei dem die noch in der Packstoffbahn zusammenhängenden Becher in Gruppen oder auch als Einzelbecher aus der Packstoffbahn ausgestanzt werden. Diese Herstellungsmethode hat den Nachteil, daß sich ein rela­ tiv scharfer Randflansch für derartige Becher ergibt, der, wenn der Becher nach Öffnung zu Munde geführt werden soll, zu Lippenverletzungen führen kann.
Diese Gefahr besteht nicht bei sogenannten Trinkbechern, die in der Regel aus flüssigkeitsfest gemachtem Papierstoff bestehen, die keinen Verschluß haben und deren Öffnungsrand, gewisserma­ ßen eingerollt, umgebördelt ist. Solche ohne Deckfolie bleibenden Becher werden erst vor Ort gefüllt und in der Regel auch dort direkt ausgetrunken und weggeworfen.
Soweit bekannt, ist es bislang nicht gelungen, beides zusammen zu verwirklichen, d. h., solche Becher derart auszubilden, daß sie einerseits gefüllt und verschlossen zur Verfügung stehen, andererseits aber auch ohne Verletzungsgefahr für die Lippen benutzt werden können, d. h., diese trotz ihres Verschlusses eine "mundfreundliche" Gestaltung ihres Öffnungsrandes aufwei­ sen, und zwar verbunden mit der Maßgabe, derartige Becher rationell herstellen zu können.
Diese Aufgabe ist mit einem tiefgezogenen Becher der eingangs genannten Art nach der Erfindung dadurch gelöst, daß der Um­ fangsrand der Verschlußfolie zwischen Umfangsrand des Randflan­ sches und dem Umfangsrand der Becheröffnung verläuft und der über den Umfangsrand der Verschlußfolie überstehende, also der von der Verschlußfolie freigehaltene Teil des Randflansches zum Becherkörper hin umgewölbt ausgebildet ist.
Mit einer derartigen Ausbildung ist die Voraussetzung geschaf­ fen, derartige tiefgezogenen Becher gefüllt und verschlossen an­ bieten zu können, wobei aber gleichzeitig für die "mund- bzw. lippenfreundliche" Gestaltung des Öffnungsrandes gesorgt ist.
Vorteilhaft ist die Verschlußfolie mit einer auf deren Oberflä­ che umgefaltet aufgelegten Aufreißlasche versehen, wobei die spezielle Maßgabe "umgefaltet aufgelegt" noch näher erläutert wird. Gleiches gilt für eine Weiterbildung dahingehend, daß der im Querschnitt im wesentlichen kreisförmig ausgebildete Becher­ körper unterhalb des Faltbereiches der Aufreißlasche in seiner gewölbten Wand mit einem ebenflächigen Teilbereich versehen ist.
Derartig tiefgezogene, erfindungsgemäß ausgebildete Becher könnten an sich ohne weiteres als Einzelbecher (also nicht getaktet-kontinuierlich) im Tiefziehverfahren hergestellt, ge­ füllt, abgedeckelt und mit der Umbördelung versehen werden. Bevorzugt wird aber aus Gründen rationeller Herstellung ein Verfahren, bei dem nach der Ausformung an einer Packstoffbahn und nach der Füllung der Becher die Verschlußfolien als separat vorgefertigte Einzelzuschnitte über den Becheröffnungen aufge­ legt und mit dem die Becheröffnungen umgebenden unverformten Teil der Packstoffbahn versiegelt und danach die verschlossenen Becher unter Ausbildung des jeweils die abgedeckten Becher­ öffnungen umfassenden Randflansches aus der Packstoffbahn aus­ gestanzt und die vereinzelten Becher zur Ausbildung der umlaufenden Trinklippe durch eine Bördeleinrichtung geführt werden.
Es werden also wie beim "normalen Tiefziehen", in der Tief­ ziehstation gleichzeitig mehrere Becher in die Packstoffbahn eingeformt, bei denen aber im vorliegenden Fall mit Rücksicht auf die einzurollenden Randflansche entsprechend größere Di­ stanzen zueinander vorgesehen werden müssen.
Der erfindungsgemäße, tiefgezogene Becher und das zu seiner Herstellung bevorzugte Verfahren werden nachfolgend anhand der zeichnerischen Darstellung von Ausführungsbeispielen näher er­ läutert.
Es zeigt
Fig. 1 den tiefgezogenen Becher in Draufsicht;
Fig. 2 den Becher gemäß Fig. 1 in Seitenansicht;
Fig. 3 stark schematisiert eine Tiefziehmaschine zur Her­ stellung der Becher;
Fig. 3A in Draufsicht einen Teil der mit Bechern ausgeform­ ten Packstoffbahn und
Fig. 4 stark schematisiert die wesentlichen Teile einer Bördeleinrichtung.
Der Becher besteht nach wie vor aus einem Becherkörper 1 mit die Becheröffnung 2 umfassenden Randflansch 3 und einer auf diesem aufgesiegelten Verschlußfolie 4.
Für einen solchen Becher ist nun wesentlich, daß der Umfangs­ rand 5 der Verschlußfolie 4 zwischen Umfangsrand 6 des Rand­ flansches 3 und dem Umfangsrand 7 der Becheröffnung 2 verläuft und der von der Verschlußfolie 4 freigehaltene Überstandsrand 8 des Randflansches 3 zum Becherkörper 1 hin umgewölbt aus­ gebildet ist. Bei der Verschlußfolie 4 handelt es sich dabei um einen separat hergestellten Folienzuschnitt mit entsprechender Umfangskontur. Die umlaufende Siegelnaht bzw. Siegelfläche ist in Fig. 1 punktiert dargestellt.
Je nach Bemessung der Breite B des Überstandsrandes 8 kann die­ ser, wie aus Fig. 2 ersichtlich, auch bis zu einem gewissen Grade eingerollt sein. Wichtig ist beim Ganzen, daß der Rand­ flansch 3 in seiner Breite B' so bemessen ist, daß ausreichend Siegelfläche (punktiert) für das Ansiegeln des Verschluß­ folienrandes 4' zur Verfügung steht, außerdem ausreichend Über­ standsrand 8 zum Umwölben verfügbar und dabei der Verschluß­ folienrand 4' nicht oder nicht wesentlich von der Umwölbung mit erfaßt ist, d. h., die Verschlußfolie 4 problemlos bei Bedarf abgezogen werden kann.
Bezüglich eines solchen problemlosen Abzuges ist die Verschluß­ folie 4 mit einer auf deren Oberfläche 4'' umgefaltet auf­ gelegten Aufreißlasche 9 versehen. Um die Aufreißlasche 9 problemlos, d. h. faltenfrei, umfalten zu können, ist der im Querschnitt im wesentlichen bevorzugt kreisförmig ausgebildete Becherkörper 1 unterhalb des Faltbereiches der Aufreißlasche 9 in seiner gewölbten Wand 1' mit einem ebenflächigen Teilbereich 1'' versehen. Bei im Querschnitt mehr oder weniger eckiger Becherform ist dies nicht notwendig, da sich dann per se und bei entsprechendem Verlauf der Siegelfläche eine geradlinig verlaufende Faltlinie für die Aufreißlasche 9 ergibt.
Für die Herstellung derartiger Becher wird unter Verweis auf Fig. 3 bevorzugt wie folgt vorgegangen, wobei grundsätzlich der Becher aus einer getaktet geförderten Packstoffbahn PB tief­ gezogen, danach gefüllt und verschlossen wird. . Nach der Füllung des Bechers in der Füllstation FS wird die Verschlußfolie 4 als Einzelzuschnitt über der Becheröffnung auf die Packstoffbahn PB aufgelegt und mit dem die Becheröffnung umgebenden unverformten Teil der Packstoffbahn PB in der Siegelstation SiS versiegelt. Danach wird der verschlossene Becher unter Ausbildung des die abgedeckte Becheröffnung 2 umfassenden Randflansches 3 aus der Packstoffbahn PB in der Stanzstation SS ausgestanzt und der vereinzelte Becher zur Ausbildung der umlaufenden Trinklippe 10 durch eine Bördeleinrichtung BE geführt, deren beiden wesentlichen Elemente vergrößert in Fig. 4 dargestellt sind. Diese Elemente bestehen aus einer Hülse 11 und dem Bördelwerkzeug 12, mit dem der Überstandsrand 8 nach unten umgewölbt wird. Die Bewegungsmittel für diese Elemente sind nicht dargestellt, da ohne weiteres und in den unterschiedlichsten Varianten vorstellbar.
Wie bereits einleitend angedeutet, wird bei diesem Verfahren, wie bisher auch schon, so verfahren, daß in die Packstoffbahn (siehe Fig. 3A) mehrere Becher nebeneinander als Gruppe einge­ formt werden, wobei natürlich wegen Verschnittminimierung die Anordnung so dicht wie möglich vorzusehen ist, die aber im vorliegenden Fall die, wenn man so will, "Überbreite" der Rand­ flansche 3 berücksichtigen muß. Mit Rücksicht darauf gewinnt auch die Maßgabe der umgefaltet aufgelegten Aufreißlaschen 9 ihre Bedeutung, die, wären sie nicht umgefaltet, die Rand­ flansche 3 benachbarter Becher überlappen und damit einer zweckmäßigen Ausstanzung entgegenstünden. Abgesehen davon lassen sich die separat hergestellten, in einem Verschluß­ folienmagazin VM bevorratet gehaltenen Verschlußfolienzuschnit­ te mit umgefalteten Aufreißlaschen 9 besser handhaben, d. h., besser aus dem Magazin abnehmen und mit einem Umsetzelement UE (bspw. sauggesteuerter Umsetzwalze) lagegenau über der jewei­ ligen Becheröffnung auf der Packstoffbahn PB plazieren.

Claims (4)

1. Tiefgezogener Becher, insbesondere Becher mit trinkbarer Füllung, bestehend aus einem Becherkörper (1) mit die Becheröffnung (2) umfassendem Randflansch (3) und einer auf diesem aufgesiegelten Verschlußfolie (4), dadurch gekennzeichnet, daß der Umfangsrand (5) der als separat hergestellter Zuschnitt ausgebildeten Verschlußfolie (4) zwischen Um­ fangsrand (6) des Randflansches (3) und dem Umfangsrand (7) der Becheröffnung (2) angeordnet und der über den den Umfangsrand (5) der Verschlußfolie (4) überstehende Teil des Randflansches (3) zum Becherkörper (1) hin umgewölbt ausgebildet ist.
2. Becher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußfolie (4) mit einer auf deren Oberfläche (4') umgefaltet aufgelegten Aufreißlasche (9) versehen ist.
3. Becher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der im Querschnitt im wesentlichen kreisförmig ausge­ bildete Becherkörper (1) unterhalb des Faltbereiches (FB) der Aufreißlasche (9) in seiner gewölbten Wand (1') mit einem ebenflächigen Teilbereich (1'') versehen ist.
4. Verfahren zur Herstellung von tiefgezogenen Bechern nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei der Becherkörper (1) aus einer getaktet geförderten Packstoffbahn (PB) tief­ gezogen, danach gefüllt und verschlossen wird, dadurch gekennzeichnet, daß nach der Füllung des Bechers die Verschlußfolie als Einzelzuschnitt über der Becheröffnung aufgelegt und mit dem die Becheröffnung umgebenden unverformten Teil der Packstoffbahn versiegelt und danach der verschlossene Be­ cher unter Ausbildung des die abgedeckte Becheröffnung um­ fassenden Randflansches aus der Packstoffbahn ausgestanzt und der vereinzelte Becher zur Ausbildung der umlaufenden Trinklippe durch eine Bördeleinrichtung geführt wird.
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