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DE19817638B4 - Verfahren zum Abdichten eines Raumes zwischen einer Ringwand und einem Rohrendteil - Google Patents

Verfahren zum Abdichten eines Raumes zwischen einer Ringwand und einem Rohrendteil Download PDF

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DE19817638B4 DE1998117638 DE19817638A DE19817638B4 DE 19817638 B4 DE19817638 B4 DE 19817638B4 DE 1998117638 DE1998117638 DE 1998117638 DE 19817638 A DE19817638 A DE 19817638A DE 19817638 B4 DE19817638 B4 DE 19817638B4
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Abstract

Verfahren zum Abdichten eines Raumes zwischen einer ringförmigen Wand (30), die eine querlaufende Öffnung (32) in einem Ring (34) aus Beton bestimmt, und einem Rohrendteil (38; 42), das in die Öffnung unter Anordnen einer Dichtungsmuffe (2), welche ein gummielastisches Material aufweist, zwischen der ringförmigen Wand (30) und der Außenoberfläche des Rohrendteiles (38; 42) eingeführt wird, wobei die Dichtungsmuffe (2) eine Innenoberfläche und eine Außenoberfläche hat und eine (4) der Oberflächen glatt ist und die andere (10) mit mindestens einem sich am Umfang erstreckenden Dichtungsvorsprung (20) versehen ist, wobei für eine erste Alternative, wenn ein Rohrendteil (38), das eine im wesentlichen glatte Außenoberfläche hat, mit der ringförmigen Wand (30) verbunden wird, die Dichtungsmuffe (2) mit der Oberfläche (10), welche mit mindestens einem sich am Umfang erstreckenden Dichtungsvorsprung (20) versehen ist, nach innen gedreht in Eingriff mit dem Rohrendteil und mit der im wesentlichen glatten Oberfläche (4) nach außen gedreht in Eingriff...

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Abdichten eines Raumes zwischen einer eine Öffnung bildenden, ringförmigen Wand und einem in die Öffnung eingeführten Rohrendteil.
  • Beim Verbinden eines Rohrendteiles mit einer Wandöffnung, z. B. einem Mannlochring aus Beton oder einem Betonrohr, wobei sich die Öffnung quer bezüglich der Achse des Mannlochringes oder des Rohres erstreckt, wird gewöhnlich eine Hülse bzw. Muffe verwendet, die aus gummielastischem Material besteht.. Die Muffe ist in einem komprimierten Zustand in dem Raum zwischen der ringförmigen Wand, welche die Öffnung in dem Mannlochring oder dem Rohr bildet, und der Außenoberfläche des Rohrendteiles angeordnet und steht dichtend an ihrer Außenoberfläche mit der ringförmigen Wand und an ihrer Innenoberfläche mit der Außenoberfläche des Rohrendteiles in Eingriff. Abhängig von dem Aufbau der Außenoberfläche des Rohrendteiles werden unterschiedliche Arten von Dichtungsmuffen für die Dichtungsverbindung des Rohrendteiles mit der ringförmigen Wand erforderlich, welche die Öffnung in dem Mannlochring oder dem Rohr bildet. Wenn ein Rohrendteil mit einer glatten Außenoberfläche mit der Öffnung des Mannlochringes oder des Rohres verbunden werden soll, ist es notwendig, daß die Oberfläche der Dichtungsmuffe, welche mit der Außenoberfläche des Rohrendteiles in Eingriff steht, mit einem oder mehreren sich am Umfang erstreckenden Dichtungsvorsprüngen in der Form von Dichtungslippen oder dergleichen ausgebildet ist. Soll jedoch ein mit sich am Umfang erstreckenden Wulsten versehenes Rohrendteil oder irgendein anderes Rohrendteil, das nicht glatt ist, mit der Öffnung des Mannloches oder des Rohres verbunden werden, ist es nicht möglich, eine Dichtungsmuffe mit einer Innenoberfläche zu verwenden, die mit der Außenoberfläche des Rohrendteiles in Eingriff steht, die mit Dichtungsvorsprüngen oder dergleichen ausgebildet ist. Zu diesem Zweck ist es im Gegenteil notwendig, eine Dichtungsmuffe mit einer glatten Innenoberfläche zu verwenden. Zusätzlich hierzu ist es notwendig, daß die Dichtungsmuffe an mindestens einer Oberfläche, der Innenoberfläche oder der Außenoberfläche, Dichtungsvorsprünge hat, da eine feste Dichtungsmuffe mit einer sowohl glatten Innenoberfläche als auch einer glatten Außenoberfläche ungenügende Fähigkeit für die Aufnahme von Maßabweichungen des Raumes zwischen der die Öffnung in dem Mannlochring oder dem Rohr bildenden ringförmigen Wand und dem Rohrendteil hat, das in die Öffnung eingeführt wird. Es ist selbstverständlich nachteilig, dass verschiedene Arten von Dichtungsmuffen für die Verbindung verschiedener Arten von Rohrendteilen verwendet werden müssen, und dies ist ein Nachteil sowohl hinsichtlich der Lagerung als auch hinsichtlich der Gefahr, dass die falsche Dichtungsmuffe für ein Rohrendteil einer bestimmten Art bzw. Sorte verwendet wird.
  • Eine Dichtung für einen ringförmigen Raum, wie beispielsweise zwischen einem Rohr und einer Wandöffnung, wird in EP 0 686 799 A1 beschrieben. Die Dichtung besteht aus einem gummi-elastischen Material und wird in zwei verschiedenen Ausführungsformen angegeben. In der ersten Variante hat die Dichtung Dichtungsvorsprünge, die auf einer Innenseite der Dichtung hervorstehen, die mit einem Rohr in Kontakt ist. Auf einer Außenseite der Dichtung, die mit einer Wand in Kontakt ist, sind Rippelungen vorgesehen. Die zweite Variante zeigt die umgekehrte Anordnung, das heißt, auf der Außenseite sind die Dichtungsvorsprünge und auf der Innenseite die Rippelungen vorgesehen.
  • Ein Verfahren zur Herstellung einer Kupplungsmanschette mit nach radial innen weisenden Vorsprüngen wird in DE 2 109 566 C offenbart. Eine Dichtungsmanschette aus einem gummi-artigen Werkstoff für Muffenrohrverbindung wird in DE 1 816 967 U beschrieben. In DE 70 01 903 U wird ein Abdichtstopfen beschrieben, der zum Abdichten eines Rohres dient. CH 2 94 440 A offenbart eine lösbare Verbindung zwischen zwei Rohrenden mit einem elastischen Schlauchstück.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zum Abdichten eines Raumes zwischen einer eine Öffnung bildenden Wand und einem in die Öffnung eingeführten Rohrendteil zu schaffen, bei welchem es möglich ist, ein und dieselbe Dichtungsmuffe zu verwenden, ganz gleich ob das Rohrendteil eine glatte Außenoberfläche hat oder an seiner Außenoberfläche einen nicht glatten bzw. unebenen Aufbau hat, z. B. mit sich am Umfang erstreckenden Wulsten versehen ist, wobei die Dichtungsmuffe eine Innenoberfläche und eine Außenoberfläche hat, von denen eine im wesentlichen glatt und die andere mit mindestens einem sich am Umfang erstreckenden Dichtungsvorsprung versehen ist.
  • Um diese Aufgabe zu lösen, ist das Verfahren nach der Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungsmuffe mit der Oberfläche, die mit mindestens einem sich am Umfang erstreckenden Dichtungsvorsprung versehen ist, nach innen gedreht in Eingriff mit einem Rohrendteil angeordnet ist und mit der im wesentlichen glatten Oberfläche nach außen gedreht in Eingriff mit der ringförmigen Wand angeordnet ist, wenn die Muffe für die Verbindung eines Rohrendteiles, das eine im wesentlichen glatte Außenoberfläche hat, mit der ringförmigen Wand verwendet werden soll, und dass die Dichtungsmuffe mit der im wesentlichen glatten Oberfläche nach innen gedreht mit dem Rohrendteil in Eingriff angeordnet ist und die mit mindestens einem sich am Umfang erstreckenden Dichtungsvorsprung versehene Oberfläche nach außen gedreht in Eingriff mit der ringförmigen Wand angeordnet ist, wenn die Dichtungsmuffe für die Verbindung eines Rohrendteiles, das eine nicht glatte bzw. unebene Außenoberfläche hat, z. B. eine Außenoberfläche, die mit sich am Umfang erstreckenden Wulsten versehen ist, mit der ringförmigen Wand verwendet werden soll. Ein und dieselbe die Dichtungsmuffe wird mit der im wesentlichen glatten Oberfläche nach innen gedreht in Eingriff mit dem Rohrendteil angeordnet und mit der Oberfläche, die mindestens einen sich am Umfang erstreckenden Vorsprung hat, nach außen gedreht in Eingriff an der ringförmigen Wand angeordnet, indem diese Dichtungsmuffe mit ihrer im wesentlichen glatten Oberfläche in Eingriff mit der Außenoberfläche des Rohrendteiles mit den Wulsten angeordnet wird, und das Rohrendteil mit der darauf angeordneten Dichtungsmuffe daraufhin in die Öffnung eingeführt wird, wobei die mit mindestens einem sich am Umfang erstreckenden Vorsprung versehene Außenoberfläche der Dichtungsmuffe während des Einführens mit der ringförmigen Wand in Eingriff kommt, wobei ein oder mehrere Dichtungsringe zwischen den Wulsten des Rohrendteiles angeordnet werden, bevor das Rohrendteil in Eingriff mit der im wesentlichen glatten Innenoberfläche der Dichtungsmuffe eingeführt wird.
  • Somit ermöglicht es das Verfahren nach der Erfindung, ein und dieselbe Dichtungsmuffe für verschiedene Arten von Rohrendteilen zu verwenden, indem die Dichtungsmuffe in der günstigsten Weise bezüglich des Aufbaus des Rohrendteils angeordnet wird.
  • Beim Verbinden eines Rohrendteiles, das eine im wesentlichen glatte Außenoberfläche hat, mit einer Öffnung in einem Mannlochring oder einem Rohr, ist es zweckmäßig, dass die Dichtungsmuffe anfangs mit ihrer im wesentlichen glatten Oberfläche nach außen gedreht in Eingriff mit der ringförmigen Wand angeordnet wird und dass das Rohrendteil, welches mit der im wesentlichen glatten Außenoberfläche versehen ist, daraufhin in die Dichtungsmuffe in Eingriff mit der nach innen gedrehten Oberfläche gedrückt wird und mit mindestens einem sich am Umfang erstreckenden Dichtungsvorsprung versehen wird. Somit können das Rohrendteil und/oder die Dichtungsmuffe mit einem Schmiermittel versehen werden, bevor das Rohrendteil in die Dichtungsmuffe in Eingriff mit der Oberfläche eingeführt wird, die mit mindestens einem sich am Umfang erstreckenden Vorsprung versehen ist.
  • Beim Verbinden eines Rohrendteiles, das eine Außenoberfläche hat, die mit sich am Umfang erstreckenden Wulsten versehen ist, ist es günstig, dass die Dichtungsmuffe, mit ihrer im wesentlichen glatten Oberfläche nach innen gedreht, in Eingriff mit der Außenoberfläche des Rohrendteiles gebracht wird und dass das Rohrendteil mit der darauf angeordneten Dichtungsmuffe dann in die Öffnung eingeführt wird, welche durch die ringförmige Wand gebildet ist, wobei die Außenoberfläche der Dichtungsmuffe mit mindestens einem sich am Umfang erstreckenden Dichtungsvorsprung in Eingriff mit der ringförmigen Wand versehen ist. In dem Fall, dass das Rohrendteil mit mehreren sich am Umfang erstreckenden Vorsprüngen oder Wulsten ausgebildet ist, ist es zweckmäßig, daß ein oder mehr Dichtungsringe, z. B. zwei Dichtungsringe, zwischen den Wulsten des Rohrendteiles angeordnet sind, bevor das Rohrendteil in Eingriff mit der im wesentlichen glatten Innenoberfläche der Dichtungsmuffe eingeführt wird.
  • Im Unterschied zu EP 0 686 799 A1 kann bei dem erfindungsgemäßen Verfahren die jeweils passende Anordnung der Dichtung durch Umstülpen erreicht werden. Das heißt, ein und dieselbe Dichtung kann für verschiedene örtliche Gegebenheiten verwendet werden, während im Stand der Technik wenigstens zwei unterschiedliche Dichtungen verwendet werden. Ferner werden bei EP 0 686 799 A1 keine Dichtungsringe verwendet.
  • Das Verfahren nach der Erfindung wird wie folgt unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
  • 1 ist ein Axialschnitt einer Dichtungsmuffe, die zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung verwendet werden soll, um ein Rohrendteil, das eine glatte Außenoberfläche hat, mit einer Öffnung in z. B. einem aus Beton bestehenden Mannlochring zu verbinden.
  • Die 2 und 3 veranschaulichen das Verfahren für das Verbinden des Rohrendteiles, das mit einer glatten Außenoberfläche versehen ist, mit dem Mannlochring mittels der Dichtungsmuffe nach 1.
  • 4 ist ein Axialschnitt der Dichtungsmuffe, die geeignet ist, ein Rohrendteil, das sich am Umfang erstreckende Wulste oder eine andere nicht glatte bzw. unebene Außenoberfläche hat, mit einer Öffnung in einem Mannlochring mittels einer Dichtungsmuffe nach dem Verfahren der Erfindung zu verbinden.
  • Die 5 bis 7 sind Schnitte, welche das Verfahren für die Verbindung des Rohrendteils, das mit sich am Umfang erstreckenden Wulsten versehen ist, mit der Öffnung in dem Mannlochring mittels der in 4 gezeigten Dichtungsmuffe veranschaulichen.
  • Die in 1 gezeigte Dichtungsmuffe 2, die zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung verwendet werden soll, besteht aus gummielastischem Material. In der in 1 gezeigten Lage ist die Muffe geeignet, für die Verbindung eines Rohrendteiles, das eine glatte Außenoberfläche hat, mit einer Öffnung z. B. in einem Mannlochring verwendet zu werden. In der in 1 gezeigten Lage hat die Muffe eine glatte Außenoberfläche 4 mit einem sich nach außen erstreckenden Flansch 6, der eine Eingriffsoberfläche 8 hat, welche mit der Achse der Muffe 2 und mit der Außenoberfläche 4 einen rechten Winkel bildet.
  • Die Muffe 2 hat an ihrer Innenoberfläche 10 an deren Ende, an welchem der nach außen gerichtete Flansch 6 positioniert ist, einen nach innen gerichteten Stützwulst 12, der durch zwei sich schräg erstreckende Seitenoberflächen 14 und 16 bestimmt wird, die miteinander an einer inneren, sich am Umfang erstreckenden Kante 18 auf dem Stützwulst 12 verbunden sind. Die Oberfläche 14 bildet eine konische Eintrittsoberfläche, welche das Einführen eines Rohrendteiles in die Muffe 2 erleichtert.
  • Die Muffe hat axial innerhalb des Stützwulstes 12 eine nach innen gerichtete Dichtungslippe 20, die in der Richtung des Stützwulstes 12 durch eine sich schräg erstreckende Oberfläche 22 bestimmt wird, die mit der Achse der Muffe einen Winkel von etwa 55° einschließt, während die entgegengesetzte Seitenoberfläche 24 der Dichtungslippe 20 mit der Achse der Muffe 2 einen im wesentlichen rechten Winkel bildet.
  • Zusätzlich dazu hat die Muffe 2 an ihrer Innenoberfläche 10 zwei ringförmige Vorsprünge 26 und 28, die im wesentlichen dreieckigen Querschnitt haben.
  • Nach dem Verfahren der Erfindung zum Verbinden eines Rohrendteils, das eine im wesentlichen glatte Außenoberfläche hat, mit einer Öffnung 32 in einem Mannlochring 34, welche durch eine ringförmige Wand 30 bestimmt wird, ist die Dichtungsmuffe 2 in der Position von 1 in der Öffnung 32 in dem Mannlochring 34, wie in 2 gezeigt ist, angeordnet. Dies kann z. B. durch Verschieben der Wand der Dichtungsmuffe 2 an einem Punkt ihres Umfangs gegen den diametral entgegengesetzten Punkt der Muffe vorgesehen sein, um die Muffe mit einem geringeren Durchmesser zu versehen, und durch Einführen der Muffe in dieser Position in die Öffnung 32, woraufhin die Muffe in die normale Position ausgedehnt wird. In dieser Position kommt die glatte Außenoberfläche 4 der Dichtungsmuffe 2 mit der ringförmigen Wand 30 in Eingriff, und der Flansch 6 kommt mit der Außenoberfläche des Mannlochringes 34 rund um die Öffnung 32 in dem Mannlochring in Eingriff.
  • Das mit einer glatten Außenoberfläche 36 versehene Rohrendteil 38 wird daraufhin in die Muffe 2 in die in 3 gezeigte Position gedrückt. Das Einführen des Rohrendteiles 38 in die Muffe 2 wird erleichtert, wenn die Außenoberfläche 36 des Rohrendteiles 38 vor dem Einführen mit einer Art Schmiermittel versehen wird. Das Rohrendteil 38 hat vorzugsweise eine Hülse 40, die für die Verbindung einer Rohrleitung mit dem Rohrendteil 38 und somit mit der Öffnung 32 in dem Mannlochring 34 verwendet werden kann.
  • Beim Verbinden eines Rohrendteiles, das eine nicht glatte bzw. unebene Außenoberfläche hat, z. B. ein Rohrendteil, das mit sich am Umfang erstreckenden Wulsten versehen ist, mit der Öffnung 32 in dem Mannlochring 34, wird die Dichtungsmuffe 2 wie in 4 gezeigt ist, positioniert, d. h. mit der glatten Oberfläche 4 und dem Flansch 6 nach innen gedreht und mit dem Stützwulst 12, der Dichtungslippe 20 und den sich am Umfang erstreckenden Vorsprüngen 26 und 28 nach außen gedreht. Das in 5 im Axialschnitt gezeigte Rohrendteil 42, das aus einem Kunststoffrohr besteht und mit sich am Umfang erstreckenden Wulsten 44 versehen ist, wird anfangs an einem Ende 46 zwischen zwei Wulsten 44 geschnitten. Dichtungsringe 48 werden darauf in zwei der Nuten zwischen den Wulsten 44 positioniert, wobei die Dichtungsringe so bemessen sind, dass ihre Außenoberflächen 50 etwas außerhalb des äußeren Umfanges der Wulste 44 positioniert sind. Nach Wunsch können die Dichtungsringe 48 mittels eines Klebers in den Nuten zwischen den Wulsten 44 befestigt werden. Das Rohrendteil 42 mit den darauf angeordneten Dichtungsringen 44 wird daraufhin mit der Dichtungsmuffe 4 durch Einführen des Rohrendteils in die Dichtungsmuffe in eine Position verbunden, in welcher die Endoberfläche 46 des Rohrendteiles mit der Eingriffsoberfläche 8 des Flansches 6 in Kontakt kommt. Schließlich werden das Rohrendteil 42 und die Dichtungsmuffe 2 in die Öffnung 32 des Mannlochringes 34 gedrückt, wobei die Dichtungslippe 20 und die ringförmigen Vorsprünge 26 und 28 dadurch in Eingriff mit der ringförmigen Wand 30 der Öffnung 32 angeordnet werden. Nach Wunsch kann die Lage des Rohrendteiles bezüglich des Mannlochringes bestimmt werden, indem vor dem Einführen des Rohrendteiles 42 in die Öffnung 32 ein Eingriffselement axial außerhalb der Dichtungshülse 2 positioniert wird, wobei das Eingriffselement zwischen zwei der Wulste 44 zurückgehalten wird und in der gewünschten Einführungsposition mit der Außenoberfläche des Mannlochringes 34 außerhalb der Öffnung 32 in Eingriff kommt. Die Erfindung kann innerhalb des Rahmens der folgenden Ansprüche modifiziert werden. Gemäß der Erfindung ist es nur wichtig, dass es nach dem Verfahren der Erfindung möglich ist, ein Rohrendteil mit einer Öffnung in einem Mannlochring, einem Rohr oder dergleichen zu verbinden, indem ein und dieselbe Dichtungsmuffe für die Verbindung verschiedener Arten von Rohrendteilen mit der Öffnung verwendet werden.

Claims (5)

  1. Verfahren zum Abdichten eines Raumes zwischen einer ringförmigen Wand (30), die eine querlaufende Öffnung (32) in einem Ring (34) aus Beton bestimmt, und einem Rohrendteil (38; 42), das in die Öffnung unter Anordnen einer Dichtungsmuffe (2), welche ein gummielastisches Material aufweist, zwischen der ringförmigen Wand (30) und der Außenoberfläche des Rohrendteiles (38; 42) eingeführt wird, wobei die Dichtungsmuffe (2) eine Innenoberfläche und eine Außenoberfläche hat und eine (4) der Oberflächen glatt ist und die andere (10) mit mindestens einem sich am Umfang erstreckenden Dichtungsvorsprung (20) versehen ist, wobei für eine erste Alternative, wenn ein Rohrendteil (38), das eine im wesentlichen glatte Außenoberfläche hat, mit der ringförmigen Wand (30) verbunden wird, die Dichtungsmuffe (2) mit der Oberfläche (10), welche mit mindestens einem sich am Umfang erstreckenden Dichtungsvorsprung (20) versehen ist, nach innen gedreht in Eingriff mit dem Rohrendteil und mit der im wesentlichen glatten Oberfläche (4) nach außen gedreht in Eingriff mit der ringförmigen Wand (30) angeordnet wird, indem die Dichtungsmuffe (2) anfangs mit ihrer im wesentlichen glatten Oberfläche (4) nach außen gedreht in Eingriff an der ringförmigen Wand (30) angeordnet wird und das Rohrendteil (38), das mit der im wesentlichen glatten Außenoberfläche versehen ist, daraufhin in die Dichtungsmuffe (2) in Eingriff mit der Oberfläche (10) gedrückt wird, die nach innen gedreht ist und mit mindestens einem sich am Umfang erstreckenden Vorsprung (20) versehen ist, und wobei für eine zweite Alternative, wenn ein Rohrendteil (42), das eine Außenoberfläche hat, die mit sich am Umfang erstreckenden Wulsten (44) versehen ist, mit der ringförmigen Wand (30) verbunden wird, ein und dieselbe die Dichtungsmuffe (2) mit der im wesentlichen glatten Oberfläche (4) nach innen gedreht in Eingriff mit dem Rohrendteil (42) angeordnet wird und mit der Oberfläche, die mindestens einen sich am Umfang erstreckenden Vorsprung (20) hat, nach außen gedreht in Eingriff an der ringförmigen Wand (30) angeordnet wird, indem diese Dichtungsmuffe (2) mit ihrer im wesentlichen glatten Oberfläche (4) in Eingriff mit der Außenoberfläche des Rohrendteiles (42) mit den Wulsten angeordnet wird, und das Rohrendteil mit der darauf angeordneten Dichtungsmuffe daraufhin in die Öffnung (32) eingeführt wird, wobei die mit mindestens einem sich am Umfang erstreckenden Vorsprung (20) versehene Außenoberfläche (10) der Dichtungsmuffe während des Einführans mit der ringförmigen Wand (30) in Eingriff kommt, wobei ein oder mehrere Dichtungsringe (48) zwischen den Wulsten (44) des Rohrendteiles (42) angeordnet werden, bevor das Rohrendteil in Eingriff mit der im wesentlichen glatten Innenoberfläche (4) der Dichtungsmuffe (2) eingeführt wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsmuffe (2) in der Öffnung (32) durch Drücken der Wand der Dichtungsmuffe an einem Abschnitt des Umfangs der Muffe gegen den diametral entgegengesetzten Abschnitt der Muffe angeordnet wird, um die Muffe mit einem kleineren Außendurchmesser zu versehen, daß die Muffe (2) in dieser Position in die Öffnung (30) eingeführt wird, und daß die Muffe daraufhin in die normale Position ausgedehnt wird, wobei sich die im wesentlichen glatte Außenoberfläche (4) der Muffe in Eingriff mit der ringförmigen Wand (30) befindet.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohrendteil (38) und/oder die Dichtungsmuffe (2) mit einem Schmiermittel versehen werden, bevor das Rohrendteil in die Dichtungsmuffe in Eingriff mit der Oberfläche (10) eingeführt wird, die mit mindestens einem sich am Umfang erstreckenden Vorsprung (20) versehen ist.
  4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die im wesentlichen glatte Innenoberfläche (4) der Dichtungsmuffe mittels eines Klebers an die Außenoberflächen der Dichtungsringe (48) befestigt wird.
  5. Vorfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohrendteil (42) innerhalb der Dichtungsmuffe (2) mit einem Eingriffselement versehen wird, das in Verbindung mit der Einführung des Rohrendteiles mit der darauf angeordneten Dichtungsmuffe in die Öffnung, welche durch die ringförmige Wand bestimmt wird, in Eingriff mit dem Element kommt, in welchem die ringförmige Wand gebildet wird, um die Position des Rohrendteiles und der Dichtungsmuffe bezüglich der ringförmigen Wand zu bestimmen.
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