[go: up one dir, main page]

DE19817577C2 - Vorrichtung und Verfahren zur Zugangsberechtigungsprüfung - Google Patents

Vorrichtung und Verfahren zur Zugangsberechtigungsprüfung

Info

Publication number
DE19817577C2
DE19817577C2 DE19817577A DE19817577A DE19817577C2 DE 19817577 C2 DE19817577 C2 DE 19817577C2 DE 19817577 A DE19817577 A DE 19817577A DE 19817577 A DE19817577 A DE 19817577A DE 19817577 C2 DE19817577 C2 DE 19817577C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
key device
state
switching
identification element
passive
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19817577A
Other languages
English (en)
Other versions
DE19817577A1 (de
Inventor
Wilfried Petsching
Michael Marquart
Christoph Schenk
Wolfgang Seifert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Delphi Automotive Systems Deutschland GmbH
Original Assignee
Delphi Automotive Systems Deutschland GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Delphi Automotive Systems Deutschland GmbH filed Critical Delphi Automotive Systems Deutschland GmbH
Priority to DE19817577A priority Critical patent/DE19817577C2/de
Priority to DE59810750T priority patent/DE59810750D1/de
Priority to EP19980122612 priority patent/EP0922823B1/de
Publication of DE19817577A1 publication Critical patent/DE19817577A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19817577C2 publication Critical patent/DE19817577C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R25/00Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles
    • B60R25/20Means to switch the anti-theft system on or off
    • B60R25/24Means to switch the anti-theft system on or off using electronic identifiers containing a code not memorised by the user
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C9/00Individual registration on entry or exit
    • G07C9/00174Electronically operated locks; Circuits therefor; Nonmechanical keys therefor, e.g. passive or active electrical keys or other data carriers without mechanical keys
    • G07C9/00309Electronically operated locks; Circuits therefor; Nonmechanical keys therefor, e.g. passive or active electrical keys or other data carriers without mechanical keys operated with bidirectional data transmission between data carrier and locks
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C9/00Individual registration on entry or exit
    • G07C9/00174Electronically operated locks; Circuits therefor; Nonmechanical keys therefor, e.g. passive or active electrical keys or other data carriers without mechanical keys
    • G07C2009/00579Power supply for the keyless data carrier
    • G07C2009/00587Power supply for the keyless data carrier by battery
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C9/00Individual registration on entry or exit
    • G07C9/00174Electronically operated locks; Circuits therefor; Nonmechanical keys therefor, e.g. passive or active electrical keys or other data carriers without mechanical keys
    • G07C2009/00753Electronically operated locks; Circuits therefor; Nonmechanical keys therefor, e.g. passive or active electrical keys or other data carriers without mechanical keys operated by active electrical keys
    • G07C2009/00769Electronically operated locks; Circuits therefor; Nonmechanical keys therefor, e.g. passive or active electrical keys or other data carriers without mechanical keys operated by active electrical keys with data transmission performed by wireless means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Zugangsberechtigungsprüfung, insbesondere für Schließeinrichtungen für Fahrzeuge, bestehend aus einer zugangsseitigen Steuereinrichtung und einer benutzerseitigen Schlüsseleinrichtung die miteinander im bidirektionalen Datenaustausch stehen, wobei die Schlüsseleinrichtung ein Identifikationselement aufweist, wobei die Schlüsseleinrichtung eine Gleichspannungsquelle aufweist, deren Ladungszustand von einer Überwachungseinrichtung erfaßbar ist, und wobei die Schlüsseleinrichtung erste Mittel zum Umschalten des Sendezustandes zwischen einem die Gleichspannung nutzenden (Aktiv) Betrieb und einem die Gleichspannung nicht nutzenden (Passiv) Betrieb enthält, die beim Absinken des Ladezustands unterhalb eines vorgebbaren Schwellenwertes die Betriebsart der Schlüsseleinrichtung umschalten. Die Aufgabe der Erfindung, die Betriebssicherheit eines Systems zur Zugangsberechtigungsprüfung zu verbessern, wird dadurch gelöst, daß die Steuereinrichtung weitere Umschaltmittel für die Umschaltung der Betriebsart von Passiv auf Aktiv bzw. umgekehrt aufweist, die den ersten Umschaltmitteln übergeordnet sind.

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Zugangsberechtigungsprüfung, insbesondere für Schließeinrichtungen für Fahrzeuge, bestehend aus einer zugangsseitigen Steuereinrichtung und einer benutzerseitigen Schlüsseleinrichtung, die miteinander im bidirektionalen Datenaustausch stehen, wobei die Schlüsseleinrichtung ein Identifikationselement aufweist, wobei die Schlüsseleinrichtung eine Gleichspannungsquelle aufweist, deren Ladungszustand von einer Überwachungseinrichtung erfaßbar ist, und wobei die Schlüsseleinrichtung erste Mittel zum Umschalten des Sendezustandes zwischen einem die Gleichspannung nutzenden (Aktiv) Betrieb und einem die Gleichspannung nicht nutzenden (Passiv) Betrieb enthält, die beim Absinken des Ladezustands unterhalb eines vorgebbaren Schwellenwertes die Betriebsart der Schlüsseleinrichtung umschalten sowie ein hierauf gerichtetes Verfahren.
Vorrichtungen bzw. Verfahren der eingangs genannten Art sind aus der Praxis bekannt. Bei solchen herkömmlichen Identifikationssystemen, die beispielsweise aus dem Bereich der Schließeinrichtungen für Fahrzeuge verwendet werden, erfolgt eine bidirektionale Datenkommunikation zwischen der zugangsseitigen Steuereinrichtung und der benutzerseitigen Schlüsseleinrichtung. Die benutzerseitige Schlüsseleinrichtung beinhaltet ein Identifikationselement (CID), beispielsweise einen Transponder. Dabei weist das Identifikationselement zwei Betriebsarten auf, nämlich den sog. Aktiv-Betrieb, bei dem im Sendefall mittels einer in der Schlüsseleinrichtung vorgesehenen Gleichspannungsquelle (Batterie) sowohl die Trägerfrequenz als auch die Modulation der Daten selbst erfolgt. Demgegenüber ist der Passiv-Betrieb des Identifikationselementes dadurch gekennzeichnet, daß nur die Modulation der Daten vom CID aus erfolgt, jedoch das Trägerfeld zur Erzeugung der Trägerfrequenz von der Steuereinrichtung aus aufgebaut wird. Der Aktiv-Betrieb unter Zuhilfenahme der Batterie verfügt über eine sehr viel größere Reichweite als der Passiv-Betrieb. Daher wird im Normalbetrieb der Aktivmodus verwendet, während der Passiv-Betrieb vorgezogen wird für Notfunktionen bzw. interne Schreibvorgänge des Identifikationselementes. Bei dem bekannten System erfolgt ein Übergang vom Aktiv- zum Passiv-Betrieb dann, wenn die Spannung der Gleichstromquelle unterhalb eines zulässigen Schwellenwertes abgesunken ist, wobei die Umschaltung in der Schlüsseleinrichtung erfolgt.
Bei einer solchen Betriebsweise kann es aufgrund von Schalthysterese-Effekten zu Uneindeutigkeiten in der Betriebsweise kommen.
Ein anderes Verfahren zur Prüfung der Nutzungsberechtigung für Zugangskontrolleinrichtungen ist aus der DE 195 23 009 A1 bekannt. Hierbei werden zur gegenseitigen Authentifizierung von Steuereinrichtung und Schlüsseleinrichtung nach einem geheimen Schlüssel codierte Benutzercodeinformationen bidirektional ausgetauscht. Dabei wird zunächst eine in der Steuereinrichtung erzeugte und von dort zur Schlüsseleinrichtung übertragene unverschlüsselte Zahlenfolge mit einer in der Schlüsseleinrichtung invers verschlüsselten von der Steuereinrichtung gesendeten verschlüsselten Information verglichen und bei mangelnder Übereinstimmung die Berechtigungsprüfung abgebrochen.
Ein weiteres Verfahren zur Nutzungsberechtigung für Zugangskontrolleinrichtungen ist aus der DE 196 22 721 bekannt. Hierbei geht es um das Problem, daß auch nach dem Ersatz eines (defekt gewordenen) Steuergerätes durch ein weiteres Steuergerät die vorhandenen Schlüsseleinrichtungen weiter verwendet werden können. Dazu ist vorgesehen, daß bei Ersetzen des defekten Steuergerätes durch ein weiteres Steuergerät zunächst der Benutzercode (PIN Code) des defekten Steuergerätes zur Schlüsseleinrichtung übertragen wird, wodurch in der Schlüsseleinrichtung nach Prüfung der Übereinstimmung des empfangenen Benutzercodes mit einem angelernten Benutzercode der geheime Code mindestens teilweise zum Überschreiben freigegeben wird und daß anschließend durch Übertragen des für das weitere Steuergerät geltenden geheimen Codes die Schlüsseleinrichtung an den für das weitere Steuergerät geltenden geheimen Code angelernt wird.
Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Betriebssicherheit eines Systems der eingangs genannten Art zur Zugangsberechtigungsprüfung zu verbessern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Steuereinrichtung weitere Umschaltmittel für die Umschaltung der Betriebsart von Passiv auf Aktiv bzw. umgekehrt aufweist, die den ersten Umschaltmitteln übergeordnet sind bzw. gemäß der verfahrensgemäßen Komponente dadurch, daß die Anforderung für die Betriebsarten-Umschaltung von der zugangsseitigen Steuereinrichtung aus erfolgt, welche in jedem Sendedatensatz des Identifikationselementes eine Information über den Ladezustand erhält und wobei der Umschaltbefehl der schlüsseleinrichtungsseitigen Umschaltung übergeordnet ist.
Gemäß der von der Erfindung vorgeschlagenen Lösung erfolgt die Umschaltung der Betriebsarten des Identifikationselementes ausgehend von einem entsprechenden Befehl in der Steuereinrichtung, wobei maßgeblich für die Steuerung der innerhalb der Schlüsseleinrichtung erfaßte Ladezustand der Gleichspannungsquelle ist. Die Erfindung macht sich dabei zunutze, daß in jedem Sendedatensatz des Identifikationselementes unabhängig vom Passiv- bzw. Aktiv-Betrieb eine Information über den Ladezustand mit übertragen wird. Sinkt nun die Ladespannung unter einen zugestandenen Schwellenwert, so kann von der Steuereinrichtung ausgehend die Umschaltung des Betriebszustandes erfolgen. Dabei überwacht das Identifikationselement (CID) den Zustand der Batterie ständig und prüft, ob eine noch ausreichend vorhandene Restkapazität das Arbeiten im Aktiv-Betrieb möglich macht. Im Falle einer nicht ausreichenden Kapazität der Batterie, schaltet das Identifikationselement automatisch in den Passiv-Betrieb um und ignoriert alle Befehle für den Aktiv-Betrieb. Befehle mit der Umschaltungsanforderung für Passiv-Betrieb werden unabhängig vom Zustand der Batterie durchgeführt. Somit zeichnet sich das erfindungsgemäße System dadurch aus, daß der automatischen Umschaltung seitens der Schlüsseleinrichtung durch die Umschaltung von der Steuereinrichtung ausgehend vorgegriffen wird, wodurch sich die Eindeutigkeit des Betriebsverhaltens und die Funktionalität des Systems wesentlich verbessert.
Ein weiterer Vorteil dieser Lösung besteht darin, daß für die Betriebs- und Datensicherheit kritische Vorgänge, wie beispielsweise Identifikationselement-interne Speicherzugriffe wie Beschreiben, Anlernen oder Umprogrammieren nur im Passiv-Betrieb, also mit geringer Reichweite, zugelassen werden. Auf diese Weise lassen sich auch produktions- und servicebedingte Inbetriebmaßnahmen und Programmierungen selbst in gestörter Umgebung durchführen, da sich Störungen auf geringen Reichweiten kaum negativ bemerkbar machen. Es bietet sich darüber hinaus die Möglichkeit, für jede Betriebsart unterschiedliche Befehle zu definieren.
Die Erfindung wird im folgenden anhand einer Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild des Aufbaus einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Zugangsberechtigungsprüfung nach Ausführungsbeispiel
Fig. 2 ein Flußdiagramm zur Erläuterung der Funktionsweise.
Fig. 1 zeigt eine zugangsseitige Steuereinrichtung 1 einerseits und eine benutzerseitige Schlüsseleinrichtung 2 andererseits, die miteinander im bidirektionalen drahtlosen Datenaustausch stehen. Innerhalb der Schlüsseleinrichtung 2 ist eine Gleichspannungsquelle 4 vorgesehen, deren Ladezustand von einer Überwachungseinrichtung 5 überprüft wird. Die Überwachungseinrichtung 5 arbeitet auf einen Umschalter. Darüber hinaus ist innerhalb der benutzerseitigen Schlüsseleinrichtung 2 ein Identifikationselement 3 vorgesehen, welches vom Umschalter gesteuert in zwei Betriebsarten "aktiv" und "passiv" betreibbar ist.
Innerhalb der zugangsseitigen Steuereinrichtung 1 ist eine weitere Umschalteinrichtung 6 vorgesehen.
Die Überwachungseinrichtung 5 stellt den Ladezustand der Gleichspannungsquelle 4 fest und gibt je nach Ladezustand, der mit einem vorgebbaren Schwellenwert verglichen wird, ein Ausgangssignal zur Ansteuerung des Aktiv- oder des Passiv-Betriebsmodus des Identifikationselementes 3 aus.
Die Betriebsweise wird im folgenden anhand des Flußdiagramms nach Fig. 2 näher erläutert:
Zu Beginn der Operation stellt zunächst die Überwachungseinrichtung 5 fest, ob der Ladezustand der Gleichspannungsquelle 4, d. h. die Batteriekapazität für den Aktiv-Mode ausreichend ist. Wenn dies nicht der Fall ist, geht das Identifikationselement 3 in den Passiv-Mode über.
Wenn im Passiv-Mode gearbeitet werden muß, liegt die Betriebsart fest.
Wenn andererseits die Batteriekapazität für den Aktiv- Mode ausreichend ist, schaltet sich das CID-Element in den Aktiv-Mode um.
Sobald die von dem Identifikationselement 3 empfangenen Daten jedoch die Information "Batterie leer" beinhalten, erfolgt von der Steuereinrichtung 1 aus die Umschaltung des Identifikationselementes CID in den Passiv-Mode.
Eine steuergerätseitige Betriebsarten-Anforderung führt nur dann zu einer Betriebsarten-Umschaltung der Schlüsseleinrichtung, wenn sich diese zuvor anhand der Batteriekapazität für den Aktiv-Mode entschieden hat (s. Fig. 2).
Eine Entscheidungshilfe für die Betriebsartenwahl der Steuereinrichtung liefert die Batteriezustandsinformation im Sendedatensatz der Schlüsseleinrichtung.
Die erfindungsgemäße Lösung beschränkt sich keinesfalls auf eine Zugangsberechtigungsprüfung für Schließeinrichtungen für Fahrzeuge. Vielmehr läßt sie sich auch anwenden für jegliche andere Arten von berührungslosen Zugangsberechtigungs- und Registriersysteme.

Claims (3)

1. Vorrichtung zur Zugangsberechtigungsprüfung, insbesondere für Schließeinrichtungen für Fahrzeuge, bestehend aus
  • 1. einer zugangsseitigen Steuereinrichtung (1) und einer
  • 2. benutzerseitigen Schlüsseleinrichtung (2), die miteinander im bidirektionalen Datenaustausch stehen,
  • 3. wobei die Schlüsseleinrichtung (2) ein Identifikationselement (3) aufweist,
  • 4. wobei die Schlüsseleinrichtung (2) eine Gleichspannungsquelle (4) aufweist, deren Ladungszustand von einer Überwachungseinrichtung (5) erfaßbar ist, und
  • 5. wobei die Schlüsseleinrichtung (2) erste Mittel zum Umschalten des Sendezustandes zwischen einem die Gleichspannung nutzenden (Aktiv) Betrieb und einem die Gleichspannung nicht nutzenden (Passiv) Betrieb enthält, die beim Absinken des Ladezustands unterhalb eines vorgebbaren Schwellenwertes die Betriebsart der Schlüsseleinrichtung. (2) umschalten,
dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (1) weitere Umschaltmittel (6) für die Umschaltung der Betriebsart von Passiv auf Aktiv oder umgekehrt aufweist, die den ersten Umschaltmitteln übergeordnet sind.
2. Verfahren zur Prüfung der Zugangsberechtigung, insbesondere für Schließeinrichtungen für Fahrzeuge, bei dem zwischen einem zugangsseitigen Steuergerät und einer benutzerseitigen, ein Identifikationselement enthaltenden Schlüsseleinrichtung bidirektional Identifikations- und/oder Steuerdaten ausgetauscht werden, wobei in einem ersten Betriebszustand (Aktiv-Betrieb) des Identifikationselementes mittels einer Gleichspannungsquelle die Trägerfrequenz sowie die Modulation der Sendedaten erfolgt und in einer zweiten Betriebsweise (Passiv-Betrieb) nur die Modulation der Daten vom Identifikationselement erzeugt wird, wobei die Umschaltung zwischen den beiden Betriebsarten in Abhängigkeit von dem Ladezustand der Gleichspannungsquelle erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß die Entscheidung für die Betriebsarten-Umschaltung von der zugangsseitigen Steuereinrichtung aus erfolgt, welche in jedem Sendedatensatz des Identifikationselementes eine Information über den Ladezustand enthält und wobei der Umschaltbefehl der schlüsseleinrichtungsseitigen Umschaltung übergeordnet ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß für den Betrieb im ersten Betriebszustand (Aktiv-Betrieb) und im zweiten Betriebszustand (Passiv-Betrieb) unterschiedliche Befehlssätze verwendet werden.
DE19817577A 1997-12-10 1998-04-20 Vorrichtung und Verfahren zur Zugangsberechtigungsprüfung Expired - Fee Related DE19817577C2 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19817577A DE19817577C2 (de) 1997-12-10 1998-04-20 Vorrichtung und Verfahren zur Zugangsberechtigungsprüfung
DE59810750T DE59810750D1 (de) 1997-12-10 1998-11-27 Vorrichtung und Verfahren zur Zugangsberechtigungsprüfung
EP19980122612 EP0922823B1 (de) 1997-12-10 1998-11-27 Vorrichtung und Verfahren zur Zugangsberechtigungsprüfung

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19754712 1997-12-10
DE19817577A DE19817577C2 (de) 1997-12-10 1998-04-20 Vorrichtung und Verfahren zur Zugangsberechtigungsprüfung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE19817577A1 DE19817577A1 (de) 1999-07-01
DE19817577C2 true DE19817577C2 (de) 2000-04-13

Family

ID=7851312

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19817577A Expired - Fee Related DE19817577C2 (de) 1997-12-10 1998-04-20 Vorrichtung und Verfahren zur Zugangsberechtigungsprüfung
DE59810750T Expired - Fee Related DE59810750D1 (de) 1997-12-10 1998-11-27 Vorrichtung und Verfahren zur Zugangsberechtigungsprüfung

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE59810750T Expired - Fee Related DE59810750D1 (de) 1997-12-10 1998-11-27 Vorrichtung und Verfahren zur Zugangsberechtigungsprüfung

Country Status (1)

Country Link
DE (2) DE19817577C2 (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10012637B4 (de) * 2000-03-15 2005-09-01 Texas Instruments Deutschland Gmbh Sicherheitssystem zur Ermöglichung des authentifizierten Zugangs eines Individuums zu einem geschützten Bereich
DE10123796A1 (de) * 2001-05-16 2002-11-28 Siemens Ag Computersystem und Verfahren zur Lieferung einer Dokumentation
DE102013226840B4 (de) * 2013-12-20 2019-07-11 Continental Automotive Gmbh Drahtlose Zugangsvorrichtung für ein Fahrzeug, insbesondere ein Kraftfahrzeug

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19523009A1 (de) * 1995-06-24 1997-01-09 Megamos F & G Sicherheit Authentifizierungssystem
DE19622721A1 (de) * 1996-06-06 1997-12-11 Megamos F & G Sicherheit Vorrichtung und Verfahren zur Prüfung der Nutzungsberechtigung für Zugangskontrolleinrichtungen, insbesondere Schließeinrichtungen für Fahrzeuge

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19523009A1 (de) * 1995-06-24 1997-01-09 Megamos F & G Sicherheit Authentifizierungssystem
DE19622721A1 (de) * 1996-06-06 1997-12-11 Megamos F & G Sicherheit Vorrichtung und Verfahren zur Prüfung der Nutzungsberechtigung für Zugangskontrolleinrichtungen, insbesondere Schließeinrichtungen für Fahrzeuge

Also Published As

Publication number Publication date
DE59810750D1 (de) 2004-03-18
DE19817577A1 (de) 1999-07-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0811739B1 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Prüfung der Nutzungsberechtigung für Zugangskontrolleinrichtungen, insbesondere Schliesseinrichtungen für Fahrzeuge
EP0788946B1 (de) Verfahren und Einrichtung zur Einprogrammierung von Betriebsdaten in Fahrzeugbauteile
EP2238576B1 (de) Verfahren und vorrichtung zur steuerung der zutrittskontrolle
EP1069265A2 (de) Zugangskontrolleinrichtung sowie Zugangskontroll- und Fahrberechtigungseinrichtung
EP3715979B1 (de) Zugriffssteuerungssystem zur steuerung eines zugriffs eines nutzers auf eine oder mehrere betriebsfunktionen einer technischen anlage
EP0877331B1 (de) Drahtloses Datenübertragungssystem
EP0922823B1 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Zugangsberechtigungsprüfung
EP0911466B2 (de) Verschleissfreie programmierbare elektronische Schliessvorrichtung
DE19817577C2 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Zugangsberechtigungsprüfung
WO1998034200A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum zuordnen einer berechtigungseinrichtung zu einer basisstation
DE4442357A1 (de) Verfahren und Anordnung zur Sicherung von Daten
DE3840857A1 (de) Einrichtung zur fernsteuerung von sicherungseinrichtungen
DE19743101B4 (de) Verfahren zum Zuordnen eines Betätigungselementes zu einem Gerät
EP1498836B1 (de) Verfahren zur Datenübertragung zwischen RFID Schreib/Lese-Station und dessen Funktionseinheit, Schreib/Lese-Station und Funktionseinheit
DE4444198C2 (de) Verfahren zur Übertragung von Informationen
EP0923054A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Prüfung der Nutzungsberechtigung für Zugangskontrolleinrichtungen
EP1360652A1 (de) Schlüssellose zugangsberechtigungskontrolleinrichtung
EP1040454B1 (de) Verfahren zum neuzuordnen eines betätigungselements zu einer fernwirkeinrichtung und fernwirkeinrichtung
DE19958145C1 (de) Vorrichtung zur Aktivierung und/oder Deaktivierung einer Sicherheitseinrichtung
DE102005031376B3 (de) Steuermodul und Verfahren zum Betreiben eines Kraftfahrzeugs
DE29623726U1 (de) Vorrichtung zur Prüfung der Nutzungsberechtigung für Zugangskontrolleinrichtungen, insbesondere Schließeinrichtungen für Fahrzeuge
AT13608U1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung der Zutrittskontrolle
DE69613865T2 (de) Fernbedienungseinrichtung mit Hertzschen, infraroten Wellen od. dgl. zur Steuerung von motorbetriebenen Schliesssystemen
DE102006019142A1 (de) Schlüsselwahlschalter
DE19815300A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Prüfung der Nutzungsberechtigung für Zugangskontrolleinrichtungen

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: DELPHI AUTOMOTIVE SYSTEMS DEUTSCHLAND GMBH, 42369

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee