DE19816948A1 - Koffer - Google Patents
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- A45C—PURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
- A45C13/00—Details; Accessories
- A45C13/26—Special adaptations of handles
- A45C13/262—Special adaptations of handles for wheeled luggage
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Koffer (1) mit an einem Kofferboden (3) angeordneten Füßen (4) und Rollen (2), deren Achse parallel und nahe einer ersten Kofferkante (14) angeordnet ist, mit einem ersten Griff (8) zum Tragen und mit einem an einem verlängerbaren Gestänge (11) angeordneten zweiten Griff (12) zum Ziehen des Koffers (1), das ein fest an dem Koffer (1) angeordnetes Grundgestänge (22) und ein daran beweglich angeordnetes Verlängerungsteil (10) aufweist. Erfindungsgemäß erstreckt sich das ausgezogene Verlängerungsteil (10) von einer der ersten Kofferkante (14) diagonal gegenüberliegenden zweiten Kofferkante (13) aus von dem Koffer (1) weg.
Description
Die Erfindung betrifft einen Koffer mit an einem Kofferboden angeordneten
Füßen und Rollen, deren Achse parallel und nahe einer ersten Kofferkante
angeordnet ist, mit einem ersten Griff zum Tragen und mit einem zweiten an
einem verlängerbaren Gestänge angeordneten Griff zum Ziehen des
Koffers, das ein fest an dem Koffer angeordnetes Grundgestänge und ein
daran beweglich angeordnetes Verlängerungsteil aufweist gemäß dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Koffer dienen zur Aufnahme von Reisegepäck. Die Koffer sind teilweise mit
zwei Rollen und mit einem zweiten Griff versehen, um schwere Koffer
einfacher transportieren zu können. Die Rollen sind an einer ersten
Kofferkante axial beabstandet und der zweite Griff zum Ziehen ist an einer
der ersten Kofferkante diagonal gegenüberliegenden zweiten Kofferkante
herausklappbar angeordnet. Wird der Koffer am zweiten Griff angehoben, so
kommt der gesamte Koffer auf den beiden Rollen zum Stehen. Dann ist der
Koffer auf den beiden Rollen stehend über einen Boden zieh- oder
schiebbar. Wird der Koffer auf den Rollen bewegt, so neigt er jedoch bei
Schwenkbewegungen zum Kippen und ist nur mit großem Kraftaufwand in
eine stabile Lage zurückführbar.
Andere kleinere Koffer weisen an einer ihrer Längsseite außen ein
verlängerbares Gestänge auf. Das Gestänge weist an einem Ende ein
Aufnahmeteil mit axial beabstandeten Rollen und mit einem unter die
Schmalseite des Koffers greifenden Steg auf. Der Koffer ist mittels Nieten an
dem Steg befestigt. An einem anderen Ende des Gestänges ist ein Griff an
einem herausziehbaren Gestängeteil angeordnet. Bei Schwenkbewegungen
wird der Koffer instabil und neigt zum Kippen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Koffer anzugeben, der in
einfacher Weise handhabbar und auf den Rollen bewegbar ist.
Diese Aufgabe wird gemäß der Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Erfin
dungsgemäß erstreckt sich das ausgezogene Verlängerungsteil von einer
der ersten Kofferkante diagonal gegenüberliegenden zweiten Kofferkante
aus von dem Koffer weg. Das Gestänge ist am Koffer obenliegend
angeordnet. Damit ist eine Ausführungsform geschaffen, bei der der
Schwerpunkt des Koffers nahe einer Ebenen liegt, die der herausgezogene
zweite Griff und die Achse der Rollen ausbilden. Der Koffer bleibt bei
Schwenkbewegungen beziehungsweise bei einer Kurvenfahrt aufgrund des
tiefer gelegenen Schwerpunktes in einer stabilen Lage und ist bei einer
Kippbewegung aufgrund des tiefer gelegenen Schwerpunktes und des
langen als Hebel wirkenden Verlängerungsteiles leichter in seine
Ausgangslage zurückbewegbar.
In vorteilhafter Weise ist das Grundgestänge innerhalb des Koffers
angeordnet. Der Koffer weist somit keine hervorstehenden Teile auf und das
Gestänge ist vor äußeren Einflüssen geschützt innerhalb des Koffers
angeordnet.
In vorteilhafter Weise ist das Grundgestänge hohl ausgeführt und das
Verlängerungsteil in das hohle Grundgestänge einschiebbar. Damit benötigt
das verlängerbare Gestänge im eingeschobenen Zustand wenig Raum.
In vorteilhafter Weise weisen das Grundgestänge und das Verlängerungsteil
mehrere Rastpositionen zueinander auf, so daß verschieden Längen des
verlängerbaren Gestänges einstellbar sind.
In vorteilhafter Weise weist das Grundgestänge einen Hohlraum mit
quadratischem Querschnitt und das Verlängerungsteil ebenfalls einen
quadratischen Querschnitt auf. Das Verlängerungsteil schmiegt sich mit
seiner quadratischen Außenwandung an die Innenwandung des
Grundgestänges an. Damit ist in einfacher Weise eine Führung zwischen
Koffer und Griff sichergestellt und eine Torsion (Drill) zwischen Griff und
Koffer vermieden.
In einer anderen vorteilhaften Ausgestaltung weist das Grundgestänge zwei
voneinander beabstandete Hohlstangen auf. Die beiden voneinander
beabstandeten Hohlstangen bilden Einschübe für zwei Verlängerungsteile
aus, die ebenfalls Stangenform aufweisen. Die Verlängerungsstangen sind
an ihren ausziehbaren Enden mittels eines Griffes untereinander verbunden.
Auch damit ist eine Verdrillung zwischen Griff und Koffer vermieden.
In einfacher Weise sind die Hohlstangen des Grundgestänges von
Kunststoffstegen im Abstand gehalten. Die Stege sind an den Schmalseiten
des Koffers angeordnet und versteifen die Seitenwänden des Koffers. Sie
dienen zur Stabilisation des Koffers und stellen eine sichere Verbindung
zwischen dem Koffer und dem verlängerbaren Gestänge her. Das
verlängerbare Gestänge wird im folgenden als Teleskopgestänge
bezeichnet.
In vorteilhafter Weise sind Füße mittels Schrauben an einem der Stege
gehalten, der auf der dem zweiten Griff gegenüberliegenden Seite
angeordnet ist. Der Koffer ist auf die dem Griff gegenüberliegende
Schmalseite hochkant auf den Kunststoffüßen und den Kunststoffrollen
abstellbar. Damit ist die Schmalseite des aus Leder gefertigten Koffers von
dem Boden beabstandet und vor Schmutz geschützt.
In vorteilhafter Weise erstreckt sich unterhalb einer Stange des
Grundgestänges bis zum Boden des Koffers eine Seitentasche in Form
eines Faches. Das Fach erstreckt sich über die gesamte Länge und Breite
des Seitenteiles und nutzt somit in vorteilhafter Weise den Stauraum
unterhalb der Stange bis zum Boden des Koffers aus.
In vorteilhafter Weise ist das Fach von außen durch eine Klappe zugänglich.
Dieses Fach dient somit der Ablage von Kleinstutensilien wie Kugelschreiber
und elektronischem Zubehör wie Rechner und Handy, die somit in
vorteilhafter Weise von außen zugänglich sind.
In vorteilhafter Weise ist die Klappe um eine Drehachse nahe des
Bodenteiles befestigt. Aufgrund der unterhalb des Faches geschlossen
ausgeführten Befestigung können die Kleinstutensilien nicht aus der Tasche
herausfallen, sondern werden auf dem Boden des Faches gesammelt.
In vorteilhafter Weise weist die Seitentasche Ablage- und Haltevorrich
tungen für Kleinstutensilien und für elektronisches Zubehör auf.
In vorteilhafter Weise umgreifen Füße und eine Schale eine Ecke und
Kanten des Koffers. Somit sind die Kofferkanten und die Kofferecken
geschützt.
Zum besseren Verständnis der Erfindung wird nachstehend ein
Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 einen Koffer mit ausgezogenem Gestänge in Seitenansicht,
Fig. 2 den Koffer mit eingeschobenem Griff in Schnittdarstellung von der
Seite,
Fig. 3 den geöffneten Koffer mit einem Gestänge und mit Stegen in
Draufsicht und
Fig. 4 den Steg in Draufsicht.
Fig. 1 zeigt einen Koffer 1 mit zwei Rollen 2, mit an einem Boden 3
angeordneten ersten Füßen 4 und an einer ersten Seitenwand 5
angeordneten zweiten Füßen 6, auch Bodengleiter genannt. An einem
Oberteil 7 weist der Koffer 1 einen Griff 8 auf. Aus einer zweiten Seitenwand
9 erstreckt sich eine ausgezogene Stange 10 eines Teleskopgestänges 11
mit einem Griff 12. Das Teleskopgestänge 11 tritt an einer Öffnung aus, die
an einer oberen Kante 13 angeordnet ist und einer Rollenkante 14 diagonal
gegenüberliegt. Eine Seitentasche 15 ist in einer Längswand 16 des Koffers
1 eingelassen und mit einer Lederklappe 17 verschlossen. Die Klappe 17 ist
an drei Klappenkanten 18,19 und 20 mittels eines Reißverschlusses an dem
Leder der Seitenwand 16 gehalten und an einer unteren Klappenkante 21
mit dem Leder der Seitenwand 16 vernäht. Die beiden Rollen 2 sind an
jeweils einer Schale 2a aus Kunststoff angeordnet. Eine Außenwandung des
Bodens 3, der Schmalseite 5 und der Längswand 16 sind teilweise von der
Kunststoffschale 2a umgriffen. Somit sind eine Ecke 16a und Kanten 3a und
5a des Koffers geschützt. Auch die Bodengleiter 4 und 6 umgreifen die
Kanten 3a und 5a teilweise. So sind die Kanten 3a und 5a zu Gegenständen
auf Abstand gehalten und somit in ihrer gesamten Länge geschützt.
Fig. 2 zeigt den Koffer 1 mit einer innerhalb des Koffers 1 angeordneten
hohlen Einschubstange 22 des Teleskopgestänges 11, die von zwei Stegen
23 und 24 gehalten sind. Das Teleskopgestänge 11 erstreckt sich innerhalb
des Koffers 1 nahe des Oberteiles 7 des Koffers 1, die den Griff 8 aufweist.
Die Stange 10 ist in die Einschubstange 22 eingeschoben, so daß der Griff
12 an der Seitenwand 9 anliegt.
Fig. 3 zeigt den aufgeklappten Koffer 1 mit zwei Deckellaschen 25 und 26,
die das Oberteil 7 ausbilden. Die Deckellasche 25 weist eine Öffnung 27
auf, durch die der Griff 8 durchführbar ist. Beim Schließen des Koffers 1 wird
zunächst die Lasche 26 über eine Kofferöffnung 28 gelegt, der an der
Lasche 26 angeordnete Griff 8 steil nach oben gerichtet und danach die
Lasche 25 mit der Öffnung 27 über den Griff 8 gestülpt. Die hohlen
Einschubstangen 22 des Teleskopgestänges 11 erstrecken sich längs der
Längswänden 16 und 29 des Koffers 1 und treten an der schmalseitigen
Wand 9 des Koffers 1 aus. Das Gestänge 11 selbst ist von den beiden
Stegen 23 und 24 beabstandet gehalten. Die Stege 23, 24 weisen
Öffnungen 30 zur Aufnahme von Schrauben auf, die das Teleskopgestänge
11 innerhalb der Stege 23, 24 verklemmen. Auf der dem Griff 12
abgewandten Seite des Teleskopgestänges 11 sind die Füße 6 an der
Wand 5 des Koffers 1 angeordnet. Schrauben oder Nieten erstrecken sich
durch den Steg 23, die Wand 5 bis hinein in die aus Kunststoff gefertigten
Füße 6 und halten somit den Steg 23, die Wand 5 des Koffers 1 und die
Füße 6 zusammen und stabilisieren den Koffer 1.
Fig. 4 zeigt den Steg 24 in Draufsicht mit den zwischen Stegblöcken 31
und 32 eingeklemmten Hohlstangen 22 des Teleskopgestänges 11. In den
Blöcken 31 sind die Öffnungen 30 vorgesehen, durch die Schrauben
hindurchführbar sind und das Teleskopgestänge 11 sicher an dem Steg 24
halten. Auf einem verstärkten Mittelteil 33 des Steges 24 sind weitere
Öffnungen 34 angeordnet, durch die Schrauben hindurchführbar sind und
die den Steg 24 an der schmalseitigen Wand 5 des Koffers 1 befestigen
bzw. den Steg 24 mit der Schmalseite 5 und den Füßen 6 des Koffers 1
verbinden. Unterhalb des Teleskopgestänges 11 ist die Tasche 15
angeordnet, die als Fach zur Aufnahme von Kleinstutensilien ausgebildet ist
und mittels der Klappe 17 verschließbar ist. Die Klappe 17 ist mittels zweier
dreieckförmiger Tücher, deren Spitzen nach unten gerichtet ist und deren
eine Längskante einerseits mit den Klappenkante 18, 20 der Klappe 17 und
dessen andere Längskanten andererseits mit der Längswand 16 vernäht
sind, an dem Koffer 1 gehalten. Weitere Schrauben erstrecken sich von
außen durch die Längswände 16, 29 des Koffers 1 und sind in Blöcken 31
verschraubt.
Claims (14)
1. Koffer (1) mit an einem Kofferboden (3) angeordneten Füßen (4) und
Rollen (2), deren Achse parallel und nahe einer ersten Kofferkante (14)
angeordnet ist, mit einem ersten Griff (8) zum Tragen und mit einem an
einem verlängerbaren Gestänge (11) angeordneten zweiten Griff (12)
zum Ziehen des Koffers (1), das ein fest an dem Koffer (1) angeordnetes
Grundgestänge (22) und ein daran beweglich angeordnetes
Verlängerungsteil (10) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß sich das
ausgezogene Verlängerungsteil (10) von einer der ersten Kofferkante (14)
diagonal gegenüberliegenden zweiten Kofferkante (13) aus von dem
Koffer (1) wegerstreckt.
2. Koffer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Grundgestänge (22) innerhalb des Koffers (1) angeordnet ist.
3. Koffer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Grundgestänge (22) und das
Verlängerungsteil (10) ineinanderschiebbar sind.
4. Koffer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Grundgestänge (22) und das
Verlängerungsteil (10) mehrere Rastpositionen zueinander aufweisen.
5. Koffer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Grundgestänge (22) und das
Verlängerungsteil (10) einen quadratischen Querschnitt aufweisen.
6. Koffer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Grundgestänge (22) zwei voneinander
beabstandete Stangen (22) aufweist.
7. Koffer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden
voneinander beabstandeten Stangen (22) von zwei Stegen (23, 24)
gehalten sind.
8. Koffer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß an den Stegen
(23, 24) Füße (6) mittels Schrauben gehalten sind.
9. Koffer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Stange (22) eine
Seitentasche (15) angeordnet ist.
10. Koffer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitentasche
(15) von außen durch eine Klappe (17) zugänglich ist.
11. Koffer nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe (17)
um eine Achse (21) nahe des Bodenteiles (3) aufklappbar angeordnet ist.
12. Koffer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Seitentasche (15) Ablage- und
Haltevorrichtungen aufweist.
13. Koffer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß Füße (4, 6) Kanten (3a, 5a) umgreifen.
14. Koffer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Schale (2a) eine Ecke (16a) und
Kanten (3a, 5a) umgreift.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1998116948 DE19816948C2 (de) | 1998-04-17 | 1998-04-17 | Koffer |
Applications Claiming Priority (1)
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Family
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1998116948 Expired - Fee Related DE19816948C2 (de) | 1998-04-17 | 1998-04-17 | Koffer |
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|---|---|
| DE (1) | DE19816948C2 (de) |
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1998
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Also Published As
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|---|---|
| DE19816948C2 (de) | 2000-06-29 |
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