DE19816759A1 - Preßanordnung - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Preßanordnung zur Behandlung von bahnförmigem Material in mehreren Preßspalten (2, 3), bestehend aus einer Walze (4) mit einem von innen abgestützten, flexiblen Preßmantel (5), die mit mindestens zwei weiteren, angetriebenen Walzen (6, 7) je einen Preßspalt (2, 3) bildet. Dabei soll die gleiche Geschwindigkeit der angetriebenen Walzen (6, 7) auf einfache Weise derart gewährleistet werden, daß bei einer der angetriebenen Walzen (6) die Antriebsleistung oder die Geschwindigkeit entsprechend einem vorgegebenen Sollwert geregelt wird.
Description
Die Erfindung betrifft eine Preßanordnung zur Behandlung von bahnförmigem Material
in mehreren Preßspalten, bestehend aus einer Walze mit einem von innen abgestütz
ten, flexiblen Preßmantel, die mit mindestens zwei weiteren, angetriebenen Walzen je
einen Preßspalt bildet.
Eine derartige Anordnung ist beispielsweise aus der DE-OS 43 21 404 bekannt und
dient dort der Entwässerung einer Faserstoffbahn. Eine solch kompakte Anordnung be
reitet jedoch Probleme hinsichtlich des Antriebs der Walzen.
Der flexible Preßmantel erlaubt beispielsweise durch die Abstützung auf konkav ge
formten Stützelementen die Bildung von langen Preßspalten. Auf der anderen Seite
erfordert der flexible Preßmantel jedoch auch eine möglichst genaue Synchronisierung
der Geschwindigkeit der angetriebenen Walzen, da es sonst zu einer Verformung des
selben kommt. Eine mechanische oder elektronische Kopplung der Antriebe ist sehr
aufwendig.
Die Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Preßanordnung zu schaffen, bei der die
gleiche Geschwindigkeit der angetriebenen Walzen auf möglichst einfache und genaue
Weise erreicht wird.
Erfindungsgemäß wurde die Aufgabe dadurch gelöst, daß bei einer der angetriebenen
Walzen die Antriebsleistung oder die Geschwindigkeit entsprechend einem vorgegebe
nen Sollwert geregelt wird.
Zur weiteren Vereinfachung kann dabei auf eine Regelung der Antriebsleistung oder der
Geschwindigkeit der anderen angetriebenen Walze verzichtet werden. Im Ergebnis
stellt sich durch die Kopplung über den flexiblen Preßmantel bei der nichtgeregelten
Walze die gleiche Geschwindigkeit, wie bei der geregelten Walze ein.
Da die Antriebsleistung weitestgehend für Reibung und Kompression aufgewendet wer
den muß, ist es von Vorteil, die Antriebsleistungen beider angetriebenen Walzen zu re
geln und das Verhältnis entsprechend der Gegebenheiten konstant zu halten und/oder
dem Verhältnis der Linienkräfte der entsprechenden zwei Preßspalte anzupassen. Dies
begründet sich insbesondere darin, daß die Linienkräfte einen entscheidenden Einfluß
auf die erforderliche Antriebsleistung haben.
Für einen einfachen Antrieb der Walzen ist ein möglichst formstabiler, zylindrischer
Preßmantel von Vorteil.
Wegen der Verwendung des flexiblen Preßmantels zur Kopplung zwischen den Preß
spalten kommt es jedoch immer noch, wenn auch in geringem Umfang, zur Verformung
des Preßmantels. Um dem entgegenzuwirken, sollten die Preßspalte möglichst eng
voneinander beabstandet und die geregelte Walze in Bahnlaufrichtung nach der unge
geregelten Walze angeordnet sein. Im Ergebnis führen Geschwindigkeitsunterschiede
lediglich zur begrenzten Verformung des kurzen Abschnittes zwischen den Preßspalten.
Es ist jedoch auch möglich, den Lauf des flexiblen Preßmantels zwischen den Preß
spalten zumindest teilweise abzustützen.
Als zusätzliches Element zur Kopplung zwischen den Preßspalten kann auch ein Band
beispielsweise in Form eines Filzes, Siebes oder Preßbandes durch die beiden Preß
spalte geführt werden, welches vorzugsweise selbst angetrieben sein sollte. Um die
Kopplung effizient zu gestalten, sollte das Band derart geführt sein, daß es den ersten
Preßspalt etwa tangential bezüglich der angetriebenen Walze verläßt und etwa tangen
tial bezüglich der angetriebenen Walze in den zweiten Preßspalt läuft.
Besonders geeignet ist die Preßanordnung zur Entwässerung und/oder Glättung von
Papier-, Karton- oder Tissuebahnen.
Nachfolgend soll die Erfindung an zwei Ausführungsbeispielen näher erläutert werden.
In der beigefügten Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine Preßanordnung ohne und
Fig. 2 eine Preßanordnung mit angetriebenem Band 9.
In beiden Fällen besteht die Preßanordnung aus einer Walze 4 mit einem innen abge
stützten, flexiblen Preßmantel 5, die mit zwei weiteren, angetriebenen Walzen 6 und 7
je einen Preßspalt 2, 3 bildet. Dabei wird bei einer der angetriebenen Walzen 6 die An
triebsleistung oder die Geschwindigkeit entsprechend einem vorgegebenen Sollwert
geregelt. Durch die Kopplung über dem Preßmantel 5 stellt sich bei der angetriebenen
Walze 7 automatisch die gleiche Geschwindigkeit ein.
Der flexible Preßmantel 5 wird im Bereich der Preßspalte 2, 3 von jeweils einem vor
zugsweise hydraulischem Stützelement 10 mit einer konkav ausgebildeten, hydrody
namisch und/oder hydrostatisch geschmierten Preßfläche abgestützt.
Hierdurch kommt es zur Ausbildung von langen Preßspalten 2, 3.
Um die Belastung des flexiblen Walzenmantels 5 zu verringern, sind die Preßspalte eng
voneinander beabstandet, wobei die geregelte Walze 6 in Bahnlaufrichtung 8 nach der
Walze 7 angeordnet ist. Außerdem ist der flexible Walzenmantel 5 zwischen den Preß
spalten 2, 3 teilweise über Führungselemente 11 in Form von Rollen, Leisten oder ähn
lichem abgestützt, so daß Verformungen des Walzenmantels 5 bei Geschwindigkeits
differenzen der Walzen 6, 7 sehr stark vermindert werden.
Die angetriebenen Walzen 6, 7 besitzen einen formstabilen, zylindrischen Preßmantel,
der innen ebenfalls abgestützt sein kann. Ein Elektroantrieb ist dabei vorzugsweise je
weils an die Achse der Walzen 6, 7 gekoppelt.
In Fig. 1 ist nur die Faserstoffbahn 1 durch die Preßspalte 2, 3 geführt, wodurch eine
Glättung erreicht wird. Fig. 2 stellt eine Preßanordnung zur Entwässerung der Faser
stoffbahn 1 dar. Aus diesem Grund wird ein den flexiblen Preßmantel 5 umschlingen
des, endloses Band 9 in Form eines Preßfilzes durch beide Preßspalte 2, 3 geführt. Auf
der anderen Seite der Faserstoffbahn 1 läuft durch jeden Preßspalt 2, 3 ein separater
endloser Preßfilz 12. Die Preßfilze 12 dienen zur Aufnahme und Abführung des in den
Preßspalten 2, 3 ausgepreßten Wassers. Das Band 9 wird zwischen den Preßspalten 2,
3 über eine besaugte Leitwalze 13 geführt, so daß das Band 9 den ersten Preßspalt 3
etwa tangential bezüglich der angetriebenen Walze 7 verläßt und etwa tangential be
züglich der angetriebenen Walze 6 in den zweiten Preßspalt 2 einläuft. Die Leitwalze 13
ist ebenfalls antreibbar, so daß zusätzliche Antriebsleistung in die Preßspalte 2, 3 ge
bracht werden kann.
Claims (9)
1. Preßanordnung zur Behandlung von bahnförmigem Material in mehreren Preß
spalten (2, 3), bestehend aus einer Walze (4) mit einem von innen abgestützten,
flexiblen Preßmantel (5), die mit mindestens zwei weiteren, angetriebenen Walzen
(6, 7) je einen Preßspalt (2, 3) bildet, dadurch gekennzeichnet, daß
bei einer der angetriebenen Walzen (6) die Antriebsleistung oder die Geschwin
digkeit entsprechend einem vorgegebenen Sollwert geregelt wird.
2. Preßanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
bei der anderen angetriebenen Walze (7) weder die Antriebsleistung noch die Ge
schwindigkeit geregelt wird.
3. Preßanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Antriebsleistung beider Walzen (6, 7) geregelt wird und das Verhältnis der An
triebsleistungen konstant ist und/oder dem Verhältnis der Linienkräfte der entspre
chenden zwei Preßspalte (2, 3) entspricht.
4. Preßanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß
die angetriebenen Walzen (6, 7) einen möglichst formstabilen, zylindrischen
Preßmantel besitzen.
5. Preßanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß
die Preßspalte (2, 3) möglichst eng voneinander beabstandet sind und die gere
gelte Walze (6) in Bahnlaufrichtung (8) nach der ungeregelten Walze (7) angeord
net ist.
6. Preßanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß
der Lauf des flexiblen Preßmantels (5) auch zwischen den Preßspalten (2, 3) zu
mindest teilweise von innen abgestützt ist.
7. Preßanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß
durch beide Preßspalte (2, 3) zumindest ein vorzugsweise angetriebenes Band (9)
insbesondere ein Filz, Sieb oder ein Preßband geführt ist.
8. Preßanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
das Band (9) derart geführt ist, daß es den ersten Preßspalt (3) etwa tangential
bezüglich der angetriebenen Walze (7) verläßt und etwa tangential bezüglich der
anderen angetriebenen Walze (6) in den zweiten Preßspalt (2) läuft.
9. Preßanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche zur Behandlung einer
Faserstoffbahn (1) insbesondere einer Papier-, Karton- oder Tissuebahn, dadurch
gekennzeichnet, daß
die Preßanordnung zur Entwässerung und/oder Glättung der Faserstoffbahn (1)
dient.
Priority Applications (3)
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Applications Claiming Priority (1)
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- 1999-04-15 US US09/292,562 patent/US6228222B1/en not_active Expired - Fee Related
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