DE19816728A1 - Elektrisches wassergeschütztes Unterputzinstallationsgerät - Google Patents
Elektrisches wassergeschütztes UnterputzinstallationsgerätInfo
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- H02G3/088—Dustproof, splashproof, drip-proof, waterproof, or flameproof casings or inlets
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein elektrisches wassergeschütztes Unterputzinstallationsgerät zum Einbau in einer Wandeinbauöffnung, zum Beispiel Steckdose, Schalter, Taster, Dimmer oder Telekommunikationsgerät, welches im Außen- wie im Innenbereich, zum Beispiel Dusche, Badezimmer oder Werkräume, zum Einsatz gelangt und einen Geräteeinsatz (20) und einen Abdeckrahmen (26) für das betreffende Installationsgerät aufweist, welche an der jeweiligen Montagefläche (25) unter Einbeziehung einer Dichtung (10) gegen den Zutritt von Feuchtigkeit beziehungsweise Flüssigkeit befestigt sind, wobei als Dichtung ein Dichtring (10) vorgesehen ist, der zwischen der Montagefläche und dem Geräteeinsatz (20) angeordnet ist und daß der Dichtring (10) den Geräteeinsatz (20) seitlich mit einem Zylinder (12) umfaßt, an welchen sich ein umlaufender Kragen (14) anschließt, der zwischen die Montagefläche (25) und den Geräteeinsatz (20) greift.
Description
Die Erfindung betrifft ein elektrisches wassergeschütztes Unterputzinstallationsgerät
zum Einbau in eine Wandeinbauöffnung, zum Beispiel Steckdose, Schalter, Taster,
Dimmer oder Telekommunikationsgerät, welches im Außen- wie im Innenbereich, zum
Beispiel Dusche, Badezimmer oder Werkräume, zum Einsatz gelangt und mit einer
Grundplatte versehen ist, an welcher ein Geräteeinsatz für das betreffende Installati
onsgerät angeordnet ist und welche an der jeweiligen Montagefläche unter Einbezie
hung einer Dichtung gegen den Zutritt von Feuchtigkeit beziehungsweise Flüssigkeit
befestigt ist.
Elektrische Installationsgeräte, die für wassergeschützte Anwendung vorgesehen sind
und hierzu wenigstens eine Abdichtung aufweisen, sind im Stand der Technik allge
mein bekannt. Die Abdichtung wird hierbei häufig zwischen der Montagefläche und
dem betreffenden Installationsgerät angeordnet, um so das Eindringen von Feuchtig
keit oder Flüssigkeit zu verhindern.
Bei diesen bekannten Installationsgeräten sind die Abdichtungen üblicherweise aus
Moosgummi, welches an der jeweiligen Abdeckung angeklebt ist, das heißt, abgese
hen von dem zusätzlichen Arbeitsgang ist das wassergeschützte Installationsgerät
nicht sortenrein, was für eine Wiederverwertung der eingesetzten Materialien nachteilig
ist, da sie zunächst aufwendig getrennt werden müssen.
Ausgehend von diesem Stand der Technik ist es Aufgabe der Erfindung, ein Installati
onsgerät der eingangs genannten Art zu schaffen, das mit möglichst geringem Aufwand
wassergeschützt ausgebildet ist und dennoch kostengünstig zu fertigen ist, auch im
Hinblick auf die immer bedeutsamer werdende Umweltverträglichkeit, insbesondere die
Wiederverwertbarkeit (Recycle-Fähigkeit) der eingesetzten Werkstoffe.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils
des Patentanspruchs 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildun
gen sind Gegenstand der Unteransprüche.
Gemäß der Erfindung ist daher als Dichtung ein Dichtring vorgesehen, der zwischen
der Grundplatte und dem Geräteeinsatz angeordnet ist. Hierbei umfaßt der Dichtring
den Geräteeinsatz seitlich mit einem Zylinder, an welchen sich ein umlaufender Kragen
anschließt, der zwischen die Montagefläche und den Geräteeinsatz greift.
Vorteilhafterweise umgreift der umlaufende Kragen des Dichtrings ein tragringartiges
Stützteil des Geräteeinsatzes rückseitig, so daß dieser gegenüber der Montagefläche
quasi vollkommen isoliert ist.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Installationsgerä
tes ist am Außenmantel des Zylinders des Dichtrings wenigstens eine umlaufende
Dichtlippe angeformt, welche so hoch ist, daß das tragringartige Stützteil des Geräte
einsatzes ringsum überragt ist. Die an den Kragen angeformte Dichtlippe legt sich
vorteilhafterweise an die auf den Geräteeinsatz aufgesetzte Abdeckung an, wodurch
der Geräteeinsatz gegenüber eindringender Flüssigkeit, zum Beispiel Wasser, ge
schützt ist.
Hierbei kann ergänzend vorgesehen sein, daß an der wandseitigen Kragenfläche
ebenfalls wenigstens eine umlaufende Dichtlippe angeformt ist, welche das Eindringen
von Flüssigkeit durch den zwischen dem Kragen und der Montagefläche verhindert.
Um das Eindringen von Flüssigkeit, zum Beispiel infolge von Spritz- oder Schlagwas
ser, in die Wandeinbauöffnung sicher zu verhindern, ist gemäß einer vorteilhaften
Ausgestaltung vorgesehen, daß wenigstens eine am Außenmantel des Zylinders des
Dichtrings angeformte umlaufende Dichtlippe nach Montage mit der Innenwandung der
betreffenden Wandeinbauöffnung zusammenarbeitet.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung können am Außenmantel des den Geräteeinsatz
umfassenden Zylinders des Dichtrings drei umlaufende Dichtlippen angeformt sein, die
im axialen Abstand zueinander angeordnet sind.
Eine weitere Ausführungsform der Erfindung sieht neben den bereits erläuterten Merk
malen vor, daß am Außenrand des an den Zylinder anschließenden Kragens ein um
laufender Dichtrand unter einem Winkel von wenigstens 45° zur Zylinderachse ange
formt ist, der mit dem Geräteeinsatz zusammenarbeitet. Dieser umlaufende Dichtrand
weist vorteilhafterweise eine Breite von wenigstens der doppelten Kragendicke auf.
Hierdurch ist mit großer Sicherheit gewährleistet, daß ein zwischen dem Geräteeinsatz
und der zugehörigen Abdeckung bestehender Spalt überbrückt, das heißt gegen den
Zutritt von Flüssigkeit geschützt ist.
Diese und weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Verbesserungen der Erfindung
sind Gegenstand der Unteransprüche.
Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles sollen die Erfin
dung, vorteilhafte Ausgestaltungen und Verbesserungen der Erfindung sowie besonde
re Vorteile der Erfindung näher erläutert und beschrieben werden.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Explosionsdarstellung einer aus einem Dichtring gemäß der Erfindung,
einem Geräteeinsatz und einem Abdeckrahmen gebildeten Geräteeinheit in
Schrägansicht;
Fig. 2 einen Dichtring gemäß der Erfindung
und
Fig. 3 eine Ausschnittvergrößerung "X" aus Fig. 2.
In Fig. 1 ist in Form einer Explosionsdarstellung eine beispielhafte Gestaltung einer
aus einem Dichtring 10 gemäß der Erfindung, einem Geräteeinsatz 20 mit einem Gerä
tesockel 22 und einem Abdeckrahmen 26 gebildeten Geräteeinheit in Schrägansicht
gezeigt, anhand welcher die Einbaulage und die hiermit verbundene allgemeine Pro
blematik für Dichtringe für elektrische Installationsgeräte erkennbar ist.
Ohne auf den lediglich zum Gesamtsystem gehörigen Geräteeinsatz 20 beziehungs
weise Abdeckrahmen 26 jeweils näher einzugehen, soll im folgenden die Besonderheit
des erfindungsgemäßen Dichtringes 10 anhand des gezeigten Ausführungsbeispieles
veranschaulicht werden.
Der in Fig. 1 in Schrägansicht auf die Frontseite und in Fig. 2 im Längsschnitt darge
stellte Dichtring 10 besitzt einen zylindrischen Bereich 12, der in Einbaulage den Gerä
tesockel 22 des betreffenden Geräteeinsatzes 20 umfaßt, sowie einen hieran an einem
Ende radial anschließenden Kragen 14, der einen mit dem Gerätesockel 22 des Gerä
teeinsatzes 20 verbundenen Tragring 24 einfaßt und untergreift.
Um eine problemlose Montage zu gewährleisten besitzt der Kragen 14 des Dichtrings
10 ebenso wie der zugeordnete Tragring 24 des Geräteeinsatzes 20 gleichmäßig am
Umfang verteilt angeordnete sogenannte Schlüsselloch-Öffnungen 16, die beispiels
weise zur Montage mittels Schrauben an der betreffenden Montagefläche dienen.
Anhand der in Fig. 2 gezeigten Längsschnittdarstellung ist ersichtlich, daß sowohl der
zylindrische Bereich 12 als auch der hieran einstückig angeformte Kragen 14 jeweils
mit umlaufenden Dichtlippen 18, 19 versehen sind, welche darauf abzielen, Flüssigkeit,
insbesondere elektrisch leitende Flüssigkeit, wie zum Beispiel Wasser, daran zu hin
dern, hinter das an einer Montagefläche 25 angebrachte, hier nur als Geräteeinsatz 20
gezeigte Installationsgerät zu gelangen und hierdurch Störungen beziehungsweise
Schäden zu verursachen.
Während am Kragen eine Dichtlippe 18 als umlaufender elastischer Dichtrand ange
formt ist, der sich an den darauf abstützenden Tragring 24 beziehungsweise den Ab
deckrahmen 26 (hier vereinfacht dargestellt) anlegt, ist der zylindrische Bereich 12 mit
im achsialen Abstand zueinander angeordneten, außen angeformten umlaufenden
Dichtlippen 19 versehen, die mit der Innenwand der jeweiligen Wandeinbaudose 28
zusammenarbeiten, in welche der betreffende Geräteeinsatz 20 eingreift.
Vorteilhafterweise ist zumindest die dem freien Ende des zylindrischen Bereiches 12
benachbarte, daran angeformte Dichtlippe 19 derart gestaltet, daß sie einen asymme
trischen Querschnitt aufweist, indem sie sich zum Kragen hin stetig erweitert, wobei sie
im Scheitelpunkt zum zylindrischen Bereich quasi zurückspringt und so eine Sperre
bildet gegen jedwedes Medium, das bis hierher vorgedrungen sein sollte.
Schließlich ist dem umlaufenden Dichtrand 18 entgegengerichtet an der Rückseite des
Kragens 14 wenigstens ein umlaufender Dichtsteg 17 angeformt, der nach Montage mit
der Montagefläche 25 zusammenarbeitet.
Claims (8)
1. Elektrisches wassergeschütztes Unterputzinstallationsgerät zum Einbau in
einer Wandeinbauöffnung, zum Beispiel Steckdose, Schalter, Taster, Dimmer oder
Telekommunikationsgerät, welches im Außen- wie im Innenbereich, zum Beispiel Du
sche, Badezimmer oder Werkräume, zum Einsatz gelangt und einen Geräteeinsatz
(20) und einen Abdeckrahmen (26) für das betreffende Installationsgerät aufweist, wel
che an der jeweiligen Montagefläche (25) unter Einbeziehung einer Dichtung (10) ge
gen den Zutritt von Feuchtigkeit beziehungsweise Flüssigkeit befestigt sind,
dadurch gekennzeichnet, daß als Dichtung ein Dichtring (10) vorgesehen ist, der zwi
schen der Montagefläche und dem Geräteeinsatz (20) angeordnet ist und daß der
Dichtring (10) den Geräteeinsatz (20) seitlich mit einem Zylinder (12) umfaßt, an wel
chen sich ein umlaufender Kragen (14) anschließt, der zwischen die Montagefläche
(25) und den Geräteeinsatz (20) greift.
2. Installationsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der um
laufende Kragen (14) des Dichtrings (10) ein tragringartiges Stützteil (24) des Geräte
einsatzes (20) rückseitig umfaßt.
3. Installationsgerät nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß am Außenmantel des Zylinders (12) des Dichtrings (10) wenigstens eine
umlaufende Dichtlippe (19) angeformt ist.
4. Installationsgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Au
ßenmantel des Zylinders (12) des Dichtrings (10) drei umlaufende Dichtlippen (19) an
geformt sind, die im axialen Abstand zueinander angeordnet sind.
5. Installationsgerät nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß die wenigstens eine am Außenmantel des Zylinders (12) des Dichtrings
(10) angeformte umlaufende Dichtlippe (19) nach Montage mit der Innenwandung der
betreffenden Wandeinbauöffnung (28) zusammenarbeitet und hierdurch das Eindrin
gen von Feuchtigkeit beziehungsweise Flüssigkeit verhindert.
6. Installationsgerät nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß am Außenrand des an den Zylinder (12) anschließenden Kragens (14)
ein umlaufender Dichtrand (18) angeformt ist, der mit dem Abdeckrahmen (26) zusam
menarbeitet.
7. Installationsgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der um
laufende Dichtrand (18) eine Breite von wenigstens der doppelten Kragendicke auf
weist.
8. Installationsgerät nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß dem umlaufenden Dichtrand (18) entgegengerichtet an der Rückseite
des Kragens (14) wenigstens ein umlaufender Dichtsteg (17) angeformt ist, der nach
Montage mit der Montagefläche (25) zusammenarbeitet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998116728 DE19816728A1 (de) | 1998-04-16 | 1998-04-16 | Elektrisches wassergeschütztes Unterputzinstallationsgerät |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998116728 DE19816728A1 (de) | 1998-04-16 | 1998-04-16 | Elektrisches wassergeschütztes Unterputzinstallationsgerät |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19816728A1 true DE19816728A1 (de) | 1999-10-21 |
Family
ID=7864621
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998116728 Ceased DE19816728A1 (de) | 1998-04-16 | 1998-04-16 | Elektrisches wassergeschütztes Unterputzinstallationsgerät |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19816728A1 (de) |
Cited By (7)
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- 1998-04-16 DE DE1998116728 patent/DE19816728A1/de not_active Ceased
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Legal Events
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
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| 8120 | Willingness to grant licenses paragraph 23 | ||
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Effective date: 20120704 |