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DE19815135A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Übertragen akustischer Informationen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Übertragen akustischer Informationen

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DE19815135A1
DE19815135A1 DE19815135A DE19815135A DE19815135A1 DE 19815135 A1 DE19815135 A1 DE 19815135A1 DE 19815135 A DE19815135 A DE 19815135A DE 19815135 A DE19815135 A DE 19815135A DE 19815135 A1 DE19815135 A1 DE 19815135A1
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telephone
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data network
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Softec Software & Technologie
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Abstract

Zum Übertragen von akustischen Informationen, insbesondere Telefongesprächen, über nach dem TCP/IP-Protokoll arbeitende Datennetze wird vorgeschlagen, die Telefonnummer in die bei solchen Datennetzen übliche Adressierung umzusetzen und zum Anwählen des gewünschten Teilnehmers zu verwenden. Es wird vorgeschlagen, eine neue Toplevel-Domain zu definieren, um anzuzeigen, daß es sich um die Übertragung von Sprache handelt.

Description

Die Erfindung geht aus von der Übertragung akustischer Informationen, insbesondere Sprache, über Datennetze. Die Übertragung von Sprache über Datennetze ist bereits bekannt. Die Übertragung kann komprimiert oder unkomprimiert erfolgen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Übertragen akustischer Informationen über Datennetze zu schaffen, bei dem ein einfacher und problemloser Aufbau der Verbindung ermöglicht wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung ein Verfahren mit den Merkmalen des Anspruchs 1 sowie eine Vorrichtung mit den im Anspruch 10 genannten Merkmalen vor. Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche, deren Wort laut ebenso wie der Wort laut der Zusammenfassung durch Bezugnahme zum Inhalt der Beschreibung gemacht wird.
In Datennetzen, die nach dem TCP/IP-Protokoll arbeiten, erfolgt die Adressierung nach einem bestimmten System. Die Erfindung schlägt nun vor, für die Übertragung die normalen Telefonnummern, die von einem Teilnehmer gewählt werden, in dem Adressierungssystem des TCP/IP-Protokolls ähnliche Adressen umzuwandeln.
Insbesondere schlägt die Erfindung vor, die Umsetzung der Telefonnummern in die Adressen dezentral durchzuführen, beispielsweise direkt an einer Schnittstelle zwischen dem Telefon und dem Datennetz. Daher wird keine Zentrale für Vermittlungsaufgaben erforderlich. Dies erhöht unter anderem die Zuverlässigkeit des gesamten Systems erheblich, da bei Ausfall einer Schnittstelle nur der an dieser Schnittstelle angeschlossene Teilnehmer bzw. die damit verbundene Amtslei­ tung betroffen ist. Das System kann unbegrenzt ausgebaut werden, ohne daß bestehende Zentralen aufgerüstet werden müßten.
Zur Erleichterung des Umsetzens der Telefonnummern in die Adressen kann erfindungsgemäß vorgesehen werden, die Telefon­ nummern in Domains entsprechend den TCP/IP Domains aufzutei­ len. Beispielsweise können die Länderkennzahlen eine Domain bilden, die Vorwahlnummern innerhalb eines Landes die nächste niedrigere Domain, der Teilnehmeranschluß innerhalb eines Drahtes die nächste niedrigere Domain und die Durchwahl eines speziellen Anschlusses die niedrigste Domain. Das Domainsy­ stem stellt ein logisches Netzwerk dar, das weitgehend unabhängig von der physischen Struktur des Netzes ist. Zur Kennzeichnung, daß es bei einer speziellen Adresse um die Übertragung von Sprache geht, kann erfindungsgemäß eine Top-level Domain neu definiert werden, die diesen Hinweis enthält.
Erfindungsgemäß kann vorgesehen werden, daß bei jedem Wähl­ vorgang die zuletzt gewählte Telefonnummer zusammen mit den dabei ermittelten Adressdaten gespeichert wird, beispielswei­ se in einem Zwischenspeicher. Da erfahrungsgemäß häufig immer wiederkehrende Telefonnummern gewählt werden, kann auf diese Weise die Ermittlung der richtigen Adressen vereinfacht werden, da zunächst in dem Zwischenspeicher nachgesehen wird, ob die Telefonnummer dort enthalten ist. Wenn dies der Fall ist, kann die Adresse direkt zur Herstellung der Verbindung verwendet werden. Insbesondere kann vorgesehen sein, daß die Daten der vorher gewählten Telefonnummern in einem Stack gespeichert werden.
Zum Aufbau der Verbindung, sobald die Adresse ermittelt wurde, kann das ARP-Protokoll verwendet werden.
Die von der Erfindung vorgeschlagene Vorrichtung wird zwi­ schen das Datennetz und das Telefongerät eingesetzt. Die Vorrichtung setzt die von einem normalen Telefongerät ausge­ sandten Wählimpulse in Adresseninformationen um, die zur Adressierung und zum Aufbau der Verbindung in dem Datennetz verwendet werden können. Es wird dadurch möglich, Telefonge­ spräche in normalen Datennetzen zu führen. Es erübrigt sich somit die Verlegung separater Telefonleitungen. Die Vorrich­ tungen können im selben Subnetz angeordnet sein, oder auch auf mehrere Subnetze verteilt sein, die über Router oder Bridges miteinander verbunden sind. Somit ist auch eine Vernetzung über das Internet möglich.
Die Vorrichtung kann insbesondere einen Speicher enthalten, in dem die jeweils zuletzt gewählte Telefonnummer mit der zugehörigen Adreßinformation steht. Beispielsweise kann der Speicher Platz für mehrere hundert Telefonnummern mit Adres­ sen enthalten. Bei einem Wählvorgang wird zunächst in dem Speicher nachgesehen, ob die gewählte Telefonnummer in dem Speicher enthalten ist. Erst dann, wenn sie nicht enthalten ist, wird die Adresse mit Hilfe des DNS ermittelt.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorzüge der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sowie anhand der Zeichnung. Hierbei zeigt die einzige Zeichnungsfigur ein Beispiel mit zwei Vorrichtungen nach der Erfindung, die in verschiedenen Subnetzen angeordnet sind. In dem ersten in Fig. 1 linken Subnetz 3 ist eine Telefonnebenstelle 1 mit beispielsweise der Nummer 12 enthalten. Dieses Subnetz 3 ist über einen Router 4 mit einem zweiten Subnetz 5 verbunden. In dem Subnetz 5 ist ein Telefongerät 1 mit der Telefonnummer 13 über eine Vorrichtung 2 angeschlossen. In diesem Subnetz 5 gibt es auch einen Domain Name Server 6. Die linke Vorrich­ tung 2 weist beispielsweise die Adresse 10.1.1.2 auf, während die rechte Vorrichtung 2 die Adresse 10.1.2.2 aufweist. Der DNS hat die Adresse 10.1.2.1.
Die Ermittlung der einer Telefonnummer entsprechenden Adresse geschieht grundsätzlich so, daß nach Wahl jeder Ziffer eine DNS-Anfrage an den für diese Domain zuständigen DNS gesendet wird. Der Inhalt dieser Anfrage ist der bereits gewählte Teil der Rufnummer, erweitert um die eigene Domain.
Wird als erste Ziffer die sog. Verkehrsausscheidungsziffer 0 gewählt, die Teil einer Vorwahlnummer ist, so wird aufgrund der führenden 0 erkannt, daß die nächst höhere Domain ange­ wählt wurde.
Enthält die Telefonnummer zwei führende Nullen, wird wiederum die nächst höhere Domain benutzt, da es sich hier um eine Länderkennzahl handelt.
Findet der DNS aufgrund einer gesendeten Adresse einen Eintrag für eine gültige Domain, so wird diese Domain bei weiteren DNS-Anfragen, nämlich der Wahl neuer Ziffern in den URL eingefügt.
Liefert der DNS einen Eintrag für einen gültigen Host (A-Re­ kord), so ist das Zielinterface gefunden, d. h. die Adresse einer einem anderen Telefon zugeordneten Vorrichtung 2 nach der Erfindung. Der DNS gibt die numerische IP-Abreise an das wählende Interface zurück. Die Rufnummer ist jetzt vollstän­ dig und die Verbindung kann hergestellt werden. Für den Verbindungsaufbau wird das ARP Protokoll verwendet (Address Resolution Protokoll).
Folgen weitere Ziffern, werden diese in der Vorrichtung gespeichert und nach erfolgreicher Verbindungsaufname über­ mittelt. Hierbei können beispielsweise noch Nebenstellen ausgewählt werden.
Zur Beschleunigung des Verbindungsaufbaus und Entlastung der DNS speichert jede Vorrichtung eine gewisse Anzahl der zuletzt gewählten Rufnummern und der entsprechenden Adress­ daten (IP und ARP) in den Tabellen. Wird eine derart in den Tabellen gespeicherte Rufnummer wieder angewählt, benutzt die Vorrichtung 2 zunächst den lokalen Tabelleneintrag, um eine Verbindung herzustellen. Erst wenn dieser Versuch scheitert, wird die beschriebene DNS-Anfrage durchgeführt und der Tabelleneintrag anschließend auf den neuesten Stand gebracht. Der interne Tabellenspeicher verbessert die Zuverlässigkeit des Gesamtsystems, da auch bei einem Ausfall aller DNS ein erfolgreicher Verbindungsaufbau zu den gespeicherten Rufnum­ mern möglich bleibt.

Claims (11)

1. Verfahren zum Übertragen von akustischen Informationen, insbesondere von Sprache, über Datennetze (3, 5) nach dem TCP/IP-Protokoll, bei dem die Telefonnummer in die bei TCP/IP-Netzen übliche Adressierung umgesetzt und zur Adressierung des Teilnehmers verwendet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem die Umsetzung dezen­ tral durchgeführt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die Telefon­ nummern in Domains entsprechend den TCP/IP-Domains aufgeteilt werden.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem eine neue Top-level Domain definiert wird zur Erkennung, daß es sich um die Übertragung von Sprache handelt.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Umsetzung an einer Schnittstelle zwischen dem Telefon (1) und dem Datennetz (3, 5) erfolgt.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem bei jedem Wählvorgang die zuletzt gewählte Telefon­ nummer zusammen mit den ermittelten Adressdaten gespei­ chert wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, bei dem die Daten der gerade gewählten Telefonnummer in einem Stack gespeichert werden.
8. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7, bei dem bei jedem Wählvorgang zunächst in dem Speicher nachgesehen wird und ggf. die dort vorhandene Adresse verwendet wird.
9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem zum Aufbau der Verbindung das ARP-Protokoll verwen­ det wird.
10. Vorrichtung zum Übertragen von akustischen Informatio­ nen, insbesondere von Sprache, über Datennetze nach dem TCP/IP-Protokoll, enthaltend
  • 10.1 einen Anschluß für das Telefon (1),
  • 10.2 einen Anschluß für das Datennetz (3, 5),
  • 10.3 eine Umsetzeinrichtung zum Umsetzen der gewählten Telefonnummer in eine IP-Adresse und
  • 10.4 eine Adressiereinrichtung zum Adressieren von TCP/IP-Adressen.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, mit einem Speicher, der die zuletzt gewählten Telefonnummern mit den zugehörigen Adressdaten enthält.
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