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DE19815743A1 - Mehrzylindrige Brennkraftmaschine mit einer Walzenschieber-Anordnung - Google Patents

Mehrzylindrige Brennkraftmaschine mit einer Walzenschieber-Anordnung

Info

Publication number
DE19815743A1
DE19815743A1 DE19815743A DE19815743A DE19815743A1 DE 19815743 A1 DE19815743 A1 DE 19815743A1 DE 19815743 A DE19815743 A DE 19815743A DE 19815743 A DE19815743 A DE 19815743A DE 19815743 A1 DE19815743 A1 DE 19815743A1
Authority
DE
Germany
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valve
internal combustion
combustion engine
roller
slide
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19815743A
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Semet
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayerische Motoren Werke AG
Original Assignee
Bayerische Motoren Werke AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Bayerische Motoren Werke AG filed Critical Bayerische Motoren Werke AG
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Publication of DE19815743A1 publication Critical patent/DE19815743A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D9/00Controlling engines by throttling air or fuel-and-air induction conduits or exhaust conduits
    • F02D9/08Throttle valves specially adapted therefor; Arrangements of such valves in conduits
    • F02D9/12Throttle valves specially adapted therefor; Arrangements of such valves in conduits having slidably-mounted valve members; having valve members movable longitudinally of conduit
    • F02D9/16Throttle valves specially adapted therefor; Arrangements of such valves in conduits having slidably-mounted valve members; having valve members movable longitudinally of conduit the members being rotatable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Throttle Valves Provided In The Intake System Or In The Exhaust System (AREA)
  • Valve-Gear Or Valve Arrangements (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine mehrzylindrische Brennkraftmaschine mit einer Walzenschieber-Anordnung für die Füllungssteuerung, mit einem in einem die Zylinder-Ansaugkanäle aufweisenden Schiebergehäuse verdrehbar gelagerten kreiszylindrischen Walzenschieber, dessen senkrecht zur Walzenschieber-Drehachse verlaufende Durchtrittspassagen durch Verdrehen des Walzenschiebers mit den Ansaugkanälen in oder außer Überdeckung bringbar sind. Erfindungsgemäß ist im Schiebergehäuse zusätzlich ein Drehschieber vorgesehen, der einem Leerlauf-Luftkanalsystem für die Leerlauf-Luftregelung der Brennkraftmaschine zugeordnet ist. Bevorzugt ist der Drehschieber koaxial zum Walzenschieber angeordnet und letzterer hinsichtlich seiner Verdrehbewegung an dem Drehschieber angekoppelt oder ankoppelbar, so daß ein gemeinsames Betätigungsorgan für den Walzenschieber und den Drehschieber vorgesehen ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine mehrzylindrige Brennkraftmaschine mit einer Wal­ zenschieber-Anordnung für die Füllungssteuerung, mit einem in einem die Zylinder-Ansaugkanäle aufweisenden Schiebergehäuse verdrehbar gela­ gerten kreiszylindrischen Walzenschieber, dessen senkrecht zur Walzen­ schieber-Drehachse verlaufende Durchtrittspassagen durch Verdrehen des Walzenschiebers mit den Ansaugkanälen in oder außer Überdeckung bring­ bar sind.
Zur Leistungssteuerung bzw. Füllungssteuerung von quantitätsgesteuerten Brennkraftmaschinen, d. h. von Ottomotoren, werden neben im Ansaugtrakt der Brennkraftmaschine vorgesehenen Drosselklappen auch dem Fachmann grundsätzlich bekannte Walzenschieber verwendet. Diese kommen insbe­ sondere bei Brennkraftmaschinen mit hoher spezifischer Leistung, so z. B. bei Rennmotoren zum Einsatz, da ein vollständig geöffneter Walzenschieber im Gegensatz zu einer vollständig geöffneten Drosselklappe praktisch kei­ nen meßbaren Strömungswiderstand darstellt.
Eine Eigenheit der bisherigen üblichen Walzenschieber liegt darin, daß sie im vollständig geschlossenen Zustand, d. h. wenn die Durchtrittspassage des Walzenschiebers mit dem zugeordneten Zylinder-Ansaugkanal im Schieber­ gehäuse vollständig außer Deckung gebracht ist, aufgrund der relativ großen Spaltmaße zwischen dem Walzenschieber und dem Schiebergehäuse immer noch eine gewisse Brennkraftmaschinen-Ansaugluftmenge passieren las­ sen. Dieser über die Spalte zwischen dem Schiebergehäuse und dem Wal­ zenschieber passierende Ansaugluftstrom ermöglicht der Brennkraftmaschi­ ne nicht nur einen Betrieb mit normaler, sondern teilweise sogar überhöhter Leerlauf-Drehzahl. Aus diesem Grunde sind an den bislang bekannten Brennkraftmaschinen mit Walzenschiebern als Füllungssteuerorganen keine eigenständigen Steuer- oder Regelsysteme für die Leerlauf-Luftmenge der Brennkraftmaschine eingesetzt worden, wie sie an mit Drosselklappen als Füllungssteuerorgane ausgestatteten Brennkraftmaschinen heute allgemein üblich sind.
In der Erkenntnis, daß eine an sich übliche Leerlauf-Luftregelung auch an einer quantitätsgesteuerten Brennkraftmaschine mit einem Walzenschieber zur Füllungssteuerung wünschenswert und erforderlich wäre, wenn bspw. die Spaltmaße am Walzenschieber reduziert und/oder die Mantelfläche des Walzenschiebers mit einem geeigneten Dichtmaterial beschichtet werden würde, hat sich die vorliegende Erfindung die Aufgabe gestellt, eine beson­ ders vorteilhafte Ausbildung einer derartigen Leerlauf-Luftregelung an einer mehrzylindrigen Brennkraftmaschine nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 aufzuzeigen.
Die Lösung dieser Aufgabe ist gekennzeichnet durch einen im Schieberge­ häuse vorgesehenen und einem Leerlauf-Luftkanalsystem zugeordneten Drehschieber für die Leerlauf-Luftregelung der Brennkraftmaschine. Vorteil­ hafte Aus- und Weiterbildungen sind Inhalt der Unteransprüche.
Näher erläutert wird die Erfindung anhand eines bevorzugten Ausführungs­ beispieles, wobei in der beigefügten einzigen Figur lediglich prinzipiell eine mehrzylindrige Brennkraftmaschine mit einer erfindungsgemäßen Walzen­ schieber-Anordnung dargestellt ist.
Mit der Bezugsziffer 1 ist eine hier vierzylindrige Brennkraftmaschine be­ zeichnet, die neben einem üblichen Abgaskrümmer 2 den einzelnen Zylin­ dern 3 zugeordnete Ansaugkanäle 4 aufweist, die von einem Ansaugluftver­ teiler 5 mit Ansaugluft für die Brennkraftmaschine 1 versorgt werden. Als nicht näher bezeichnete vom Ansaugluftverteiler 5 abzweigende Saugrohre münden die einzelnen Ansaugkanäle 4 dabei in einem sog. Schiebergehäu­ se 6 und verlaufen voneinander getrennt durch dieses hindurch zur Brenn­ kraftmaschine 1 bzw. zum Zylinderkopf derselben und führen innerhalb des­ selben dann zu den einzelnen Zylindern 3.
Im Schiebergehäuse 6 ist ein Walzenschieber 7 um seine Drehachse 8 ver­ drehbar gelagert. Der kreiszylindrische Walzenschieber 7 (dessen Zylinder­ achse ist gleich der Drehachse 8) besitzt vier senkrecht zur Walzenschie­ ber-Drehachse 8 verlaufende Durchtrittspassagen 9, die durch Verdrehen des Walzenschiebers 7 jeweils mit den im Schiebergehäuse 6 verlaufenden An­ saugkanälen 4 in bzw. außer Überdeckung bringbar sind. Die Durchtrittspas­ sagen 9 können somit positionsabhängig einen Teil der vor (in der Zeich­ nung oberhalb) und hinter (in der Zeichnung unterhalb) des Walzenschiebers 7 im Schiebergehäuse 6 verlaufenden Ansaugkanäle 4 bilden oder auch nicht bilden. In der gezeigten Position des Walzenschiebers 7 übt dieser wie ersichtlich keinerlei Drosselfunktion aus, so daß die Brennkraftmaschine dann mit Vollast betrieben wird; wird hingegen der Walzenschieber 7 ausge­ hend von der gezeigten Position um 900 gedreht, so ist jeder Ansaugkanal 4 durch den Walzenschieber 7 im wesentlichen gesperrt; ferner sind selbstver­ ständliche beliebige Zwischenpositionen des Walzenschiebers 7 zwischen diesen beiden Extrempositionen möglich.
Sind durch den Walzenschieber 7 die Ansaugkanäle im wesentlichen voll­ ständig versperrt, so muß den Zylindern 3 der Brennkraftmaschine 1 die für ihren Leerlaufbetrieb erforderliche Luftmenge unter Umgehung des Walzen­ schiebers 7 zugeführt werden. Hierfür ist im Schiebergehäuse 6 ein Leerlauf-Luft­ kanalsystem 10 vorgesehen, dem ein Drehschieber 11 für die Leerlauf-Luft­ regelung der Brennkraftmaschine 1 zugeordnet ist. Dieses Leerlauf-Luft­ kanalsystem 10 besteht aus einem im Schiebergehäuse 6 verlaufenden und von außerhalb desselben, nämlich vom Ansaugluftverteiler 5 versorgten Leerlauf-Luftkanal 10a, für den der Drehschieber 11 ein einstellbares Dros­ selorgan bildet, und der sich stromab des Drehschiebers 11 in in den einzel­ nen Ansaugkanälen 4 mündende Teilkanäle 10b verzweigt.
Indem das Leerlauf-Luftkanalsystem 10 inclusive des zugehörigen Regelor­ ganes in Form des Drehschiebers 11 im Schiebergehäuse 6 vorgesehen ist, wird der Bauaufwand sowie der benötigte Bauraum so gering als möglich gehalten. Inbesondere sind für die Leerlaufluftregelung der mehrzylindrigen Brennkraftmaschine 1 keine weiteren aufwendigen Luftleitungen, Leitungs­ verbindungen und dgl. erforderlich. Dies erhöht auch die Funktionssicherheit. Schließlich kann beim Montageprozess das vorgefertigte Schiebergehäuse 6 inclusive des Füllungssteuersystemes (nämlich dem Walzenschieber 7) so­ wie des Leerlaufregelsystemes (nämlich dem Leerlauf-Luftkanalsystem 10 mit dem Drehschieber 11) als vorgefertigte Vormontageeinheit einfach an die Brennkraftmaschine 1 bzw. an den Zylinderkopf derselben angeflanscht werden.
Bevorzugt ist der Drehschieber 11 koaxial zum Walzenschieber 7 angeord­ net, so daß für eine Verdrehbewegung des Walzenschiebers 7 sowie des Drehschiebers 11 ein einziges Betätigungsorgan 12 vorgesehen sein kann. Bei diesem Betätigungsorgan 12 kann es sich bspw. um einen elektrischen Stellmotor handeln, dessen Abtriebsachse mit den Drehachsen 8 des Wal­ zenschiebers 7 und des Drehschiebers 11 zusammenfällt. Dieser Stellmotor bzw. dieses Betätigungsorgan 12 kann die koaxial und hintereinander ange­ ordneten Drehschieber 11 und Walzenschieber 7 dann gemeinsam verdre­ hen bzw. wie gewünscht positionieren, wenn der Walzenschieber 7 hinsicht­ lich seiner Verdrehbewegung an den Drehschieber 11 angekoppelt oder an­ koppelbar ist. Dies ist durch ein zwischen dem Drehschieber 11 und dem Walzenschieber 7 koaxial zur Drehachse 8 angeordnetes, nicht näher dar­ gestelltes Kupplungselement 13 realisierbar.
Bei diesem Kupplungselement 13 kann es sich bspw. um eine einfache me­ chanische unlösbare Kupplung handeln, die dann eine starre Koppelung zwischen dem Drehschieber 11 und dem Walzenschieber 7 bewirkt. Dies hat zur Folge, daß bei geschlossenem Walzenschieber 7 das Betätigungsorgan 12 durch entsprechende Ansteuerung die Leerlaufregelung der Brennkraft­ maschine 1 übernimmt und hierzu den Drehschieber 11 geeignet positio­ niert, wobei dafür Sorge zu tragen ist, daß im Zuge dieser Leerlaufregelung der Walzenschieber 7 nicht in seine teilweise Offenposition gelangt. Das gleiche Betätigungsorgan 12 verdreht und öffnet auch den Walzenschieber 7 in gewünschter Weise, wenn die Brennkraftmaschine 1 mit Teillast oder Vollast betrieben werden soll. Dabei ist dafür Sorge zu tragen, daß der Drehschieber 11 über dem gesamten Verdrehwinkelbereich des Walzen­ schiebers 7 freigängig ist.
Alternativ kann es sich bei dem Kupplungselement 13 jedoch auch um eine Mitnehmerkupplung (bspw. als Klauenkupplung ausgebildet) handeln, so daß - ausgehend von einer geschlossenen Position des Walzenschiebers 7 - zu­ nächst nur der Drehschieber 11 mit dem Betätigungsorgan 12 verbunden ist und somit von diesem verdreht wird, und daß bei einem größeren Ver­ drehwinkel dieses Drehschiebers 11 im Öffnungssinne des Walzenschiebers 7 der letztgenannte über die Mitnehmerkupplung bzw. das Kupplungsele­ ment 13 mitgenommen und somit de facto in Öffnungsrichtung hin verdreht wird.
Selbstverständlich ist es jedoch auch möglich, für den Walzenschieber 7 so­ wie für den Drehschieber 11 jeweils ein separates Betätigungsorgan für die jeweilige Verdrehbewegung vorzusehen, daneben können noch eine Viel­ zahl weiterer Details insbesondere konstruktiver Art abweichend vom ge­ zeigten Ausführungsbeispiel gestaltet sein, ohne den Inhalt der Patentan­ sprüche zu verlassen. Stets erhält man eine Walzenschieber-Anordnung an einer mehrzylindrigen Brennkraftmaschine, welche nicht nur die bekannten Vorteile eines Walzenschiebers zur Füllungssteuerung einer Brennkraftma­ schine bezüglich spezifischer Motorleistung nutzbar macht, sondern unter funktional besonders vorteilhafter Weise zusätzlich eine Leerlauf-Füllungsregelung ermöglicht.
Bezugszeichenliste
1
Brennkraftmaschine
2
Abgaskrümmer
3
Zylinder
4
Ansaugkanal
5
Ansaugluftverteiler
6
Schiebergehäuse
7
Walzenschieber
8
Drehachse
9
Durchtrittspassage
10
Leerlauf-Luftkanalsystem
10
a Leerlauf-Luftkanal
10
b Teilkanal
11
Drehschieber
12
Betätigungsorgan
13
Kupplungselement

Claims (5)

1. Mehrzylindrige Brennkraftmaschine (1) mit einer Walzen­ schieber-Anordnung für die Füllungssteuerung, mit einem in einem die Zylinder-Ansaugkanäle (4) aufweisenden Schiebergehäuse (6) verdrehbar ge­ lagerten kreiszylindrischen Walzenschieber (7), dessen senkrecht zur Walzenschieber-Drehachse (8) verlaufende Durchtrittspassagen (9) durch Verdrehen des Walzenschiebers (7) mit den Ansaugkanälen (4) in oder außer Überdeckung bringbar sind, gekennzeichnet durch einen im Schiebergehäuse (6) vorgesehenen und einem Leerlauf-Luftkanalsystem (10) zugeordneten Drehschieber (11) für die Leerlauf-Luftregelung der Brennkraftmaschine (1).
2. Mehrzylindrige Brennkraftmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehschieber (11) koaxial zum Walzenschieber (7) angeordnet ist.
3. Mehrzylindrige Brennkraftmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Walzenschieber (7) hinsichtlich sei­ ner Verdrehbewegung an den Drehschieber (11) angekoppelt oder ankoppelbar ist.
4. Mehrzylindrige Brennkraftmaschine nach einem der vorangegangenen Ansprüche, gekennzeichnet durch ein gemeinsames Betätigungsorgan (12) für den Walzenschieber (7) und den Drehschieber (11).
5. Mehrzylindrige Brennkraftmaschine nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Leerlauf-Luftkanalsystem (10) aus einem im Schiebergehäuse (6) verlaufenden und von außerhalb des­ selben versorgten Leerlauf-Luftkanal (10a) besteht, für den der Dreh­ schieber (11) ein einstellbares Drosselorgan bildet, und der sich stromab des Drehschiebers (11) in in den einzelnen Ansaugkanälen (4) mündende Teilkanäle (10b) verzweigt.
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DE3217251A1 (de) * 1982-05-07 1983-11-10 Bayerische Motoren Werke AG, 8000 München Ansaugsystem fuer gemischverdichtende, fremdgezuendete mehrzylinder-brennkraftmaschinen
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Title
NICHTS ERMITTELT *

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