DE19815614A1 - Axialkolbenmaschine mit hydrostatischer Entlastung der Zylinderbohrungen - Google Patents
Axialkolbenmaschine mit hydrostatischer Entlastung der ZylinderbohrungenInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Axialkolbenmaschine mit einer um eine Drehachse (47) drehbar gelagerten Zylindertrommel (6), die Zylinderbohrungen (26) aufweist, in welchen Kolben (29) bewegbar geführt sind, die sich an einer Schräscheibe (3) abstützen. Die Wandungen der Zylinderbohrungen (26) weisen Ausnehmungen zur hydrostatischen Entlastung der Gleitbewegung der Kolben (29) in den Zylinderbohrungen (26) auf. Erfindungsgemäß sind die Ausnehmungen zur hydrostatischen Entlastung als längliche Entlastungsnuten (40) mit einem spiralförmigen oder zickzackförmigen Verlauf ausgebildet, die sich axial in den Zylinderbohrungen (26) einen ovalen Querschnitt und die Kolben (29) einen kreisrunden Querschnitt, wobei sich zwischen der Wandung der Zylinderbohrungen (26) und den Kolben (29) Zwischenräume (70, 71) für die hydrostatische Entlastung der Gleitbewegung der Kolben (29) bilden.
Description
Die Erfindung betrifft eine Axialkolbenmaschine nach dem Oberbegriff des Anspruchs
1 und des Anspruchs 15.
Axialkolbenmaschinen sind in vielfältigen Ausgestaltungen bekannt. In der Praxis tritt
das Problem auf, daß die Gleitbewegung der Kolben in den Zylinderbohrungen zu einer
erhöhten Abnutzung oder zu einer erhöhten Wärmeentwicklung führt. Dies rührt daher,
daß die sich an der Schrägscheibe abstützenden Kolben mit einer Normalkraft
beaufschlagt werden, die eine Radialkomponente hat, die die Kolben in der
Zylinderbohrung verkantet. Bei einer metallischen Berührung zwischen Kolben und
Zylinderwandung besteht daher neben einer erhöhten Wärmeentwicklung die Gefahr des
Fressens der Kolben.
In der DE-OS 14 03 754 wurde daher bereits vorgeschlagen, zur hydrostatischen
Entlastung der Gleitbewegung der Kolben in den Wandungen der Zylinderbohrungen
Ausnehmungen vorzusehen, die mit Druckfluid beaufschlagt werden. In der
DE-OS 14 03 754 sind diese Ausnehmungen in Form von Drucktaschen radial über den
Umfang der Zylinderwandung verteilt angeordnet. Über ein relativ aufwendiges
Zuleitungssystem werden die Drucktaschen über ein Rückschlagventil mit Druckfluid
aus den unter Hochdruck stehenden Zylinderräumen versorgt. Für diese bekannte
hydrostatische Entlastung der Gleitbewegung der Kolben besteht daher ein relativ hoher
Fertigungsaufwand, da die Drosseln und Verbindungsleitungen zur Zuführung des
Druckfluids zu den Drucktaschen relativ aufwendig ausgebildet sind. Die taschenartige
Ausbildung der Ausnehmungen für die hydrostatische Entlastung der Gleitbewegung der
Kolben hat sich als nicht optimal erwiesen, da die hydrostatische Entlastung nicht
gleichmäßig über den gesamten Umfang oder Teilumfang der Kolben erfolgt, sondern
die Kolben einseitig belastet werden. Insbesondere, wenn sich die Zuführungsdrosseln
der einzelnen Drucktaschen aufgrund einer Verschmutzung des Druckfluids
verschließen, ist eine radial gleichmäßige Beaufschlagung des Kolbens und somit eine
sichere Führung des Kolbens in der Zylinderbohrung nicht gewährleistet.
Aus der DE 44 23 023 A1 ist es bekannt, die Axialkolbenmaschine mit einem
Kühlkreislauf zu versehen, wobei die Umwälzung des als Kühlmittel dienenden
Leckfluids durch Zentrifugalkräfte erfolgt. In der Zylindertrommel sind daher in den
Leckraum der Axialkolbenmaschine mündende Zulauf- und Ablaufkanäle vorgesehen.
Den Zylinderbohrungen sind Kühlbereiche zugeordnet, die beispielsweise spiralförmige
Kühlkanäle umfassen, welche von dem Leckfluid durchströmt werden. Die Kühlkanäle
sind jedoch durch eine Hülse von den Zylinderbohrungen getrennt und haben keine
Verbindung zu den in den Zylinderbohrungen bewegbaren Kolben. Die Kühlkanäle
dienen daher ausschließlich der Kühlung und nicht etwa der Schmierung oder gar der
hydrostatischen Entlastung der Kolben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Axialkolbenmaschine zu schaffen, bei
welcher die hydrostatische Entlastung der Gleitbewegung der Kolben in den
Zylinderbohrungen der Zylindertrommel verbessert ist.
Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 oder des
Anspruchs 16 jeweils in Verbindung mit den gattungsbildenden Merkmalen gelöst.
Der Erfindung liegt bezüglich der Lösung nach Anspruch 1 die Erkenntnis zugrunde,
daß die hydrostatische Entlastung der Gleitbewegung der Kolben mit einer länglich
ausgebildeten und spiralförmig oder zick-zack-förmig verlaufenden Entlastungsnut, die
sich axial in der Zylinderbohrung entlangwindet, wesentlich verbessert werden kann.
Durch die spiralförmige oder zick-zack-förmig verlaufende Entlastungsnut ist
sichergestellt, daß der Kolben zumindest in den kritischen Bereichen gleichmäßig
hydrostatisch entlastet wird. Das entlastende Druckfluid wird in der Entlastungsnut
geführt. Wenn die Entlastungsnut fortwährend mit Druckfluid gespült wird, tritt
gleichzeitig ein Kühleffekt ein und eine durch die Reibung der Kolben hervorgerufene
Wärmeentwicklung wird durch das durch die Entlastungsnut strömende Druckfluid
abgeführt.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die Entlastungsnut fortwährend gespült wird und
sich in der Entlastungsnut deshalb keine Verunreinigungen festsetzen können. Die
vorliegenden Anwendung kamt ohne Schwierigkeiten nicht nur bei Hohlkolben sondern
auch bei Massivkolben angewandt werden, da durch die hydrostatische Entlastung
mittels der Entlastungsnut auch Kolben mit größerer Masse sicher entlastet werden.
Massivkolben haben gegenüber Hohlkolben den Vorteil, daß diese einfacher zu fertigen
sind und diese kein Totvolumen aufweisen, das bei jedem Kolbenhub zusätzlich
komponiert werden muß.
Der Erfindung liegt hinsichtlich der Lösung nach Anspruch 16 die Erkenntnis zugrunde,
daß sich ein besonders vorteilhafte hydrostatische Entlastung der Gleitbewegung der
Kolben ergibt, wenn die Zylinderbohrungen einen ovalen Querschnitt und die Kolben
einen kreisrunden Querschnitt aufweisen. Die zwischen der Wandung der
Zylinderbohrungen und den Kolben entstehenden Zwischenräume bilden dann in axiale
Richtung verlaufende Ausnehmungen für die hydrostatische Entlastung der
Gleitbewegung der Kolben. Auch bei dieser Ausgestaltung erfolgt gleichzeitig eine
Kühlung der Gleitzonen.
Beiden Ausgestaltungen ist gemeinsam, daß der konstruktive Aufwand und der
Fertigungsaufwand äußerst gering sind und die hydrostatische Entlastung der
Gleitbewegung der Kolben daher kostengünstig realisiert werden kann.
Die Ansprüche 2 bis 15 sowie die Ansprüche 17 und 18 beinhalten vorteilhafte
Weiterbildungen der Erfindung.
Die Entlastungsnuten können entsprechend Anspruch 2 vorteilhaft in jeweils einer
Laufbuchse ausgebildet sein, die in die jeweilige Zylinderbohrung axial einschiebbar
ist. Die Entlastungsnuten münden in den Leckraum der Axialkolbenmaschine
vorzugsweise entsprechend Anspruch 3 über eine drosselartige Verengung aus. Dabei
bildet sich in den Entlastungsnuten ein Staudruck, der den effektiven Druck für die
hydrostatische Entlastung erhöht. Durch die drosselartige Verengung ist ein
fortwährender Austausch des Druckfluids in den Entlastungsnuten gewährleistet,
wodurch sich der bereits beschriebene Kühleffekt ergibt.
Vorzugsweise münden die Entlastungsnuten in den Leckraum der Axialkolbenmaschine
jeweils an einer Austrittsstelle aus, die entsprechend Anspruch 4 an dem bezüglich der
Drehachse der Zylindertrommel radial peripheren Umfangspunkt der jeweiligen
Zylinderwandung positioniert ist. Vorteilhaft münden die Entlastungsnuten entsprechend
Anspruch 5 jeweils über eine Gleitfläche in den Leckraum der Axialkolbenmaschine
aus, die mit einem geringen Abstand zu dem zugeordneten Kolben verläuft. Auf diese
Weise wird einerseits ein gedrosseltes Ablaufen des Druckfluids aus den
Entlastungsnuten und somit ein für die hydrostatische Entlastung ausreichender
Staudruck in den Entlastungsnuten sichergestellt. Andererseits wird der Kolben an der
Gleitfläche über den gesamten Umfang geschmiert. Zur gleichmäßigen Verteilung des
Druckfluids an der Gleitfläche kann eine Ringnut entsprechend Anspruch 6 vorgesehen
sein. Um die Ablaufgeschwindigkeit des Druckfluids aus der Entlastungsnut zu erhöhen
kann entsprechend Anspruch 7 an der Gleitfläche eine Ablaufdrossel insbesondere in
Form einer Nut mit gegenüber der Entlastungsnut verengtem Querschnitt vorgesehen
sein.
Entsprechend Anspruch 8 ist es vorteilhaft, wenn sich die Ganghöhe der Entlastungsnut
über die axiale Erstreckung der Zylinderbohrung ändert. Dadurch kann die Ganghöhe
der Entlastungsnut und somit die hervorgerufene hydrostatische Entlastung an die
Belastungszonen angepaßt werden. Besondere Belastungszonen treten erfahrungsgemäß
im Bereich des oberen und unteren Endes der Laufbuchsen auf. Entsprechend Anspruch
9 kann die Ganghöhe der Entlastungsnuten an dem an den durch den Kolben
verschlossenen Zylinderraum angrenzenden Ende größer sein als an dem
gegenüberliegenden Ende. Diese Maßnahme erhöht zudem den Staudruck in der
Entlastungsnut. Entsprechend Anspruch 10 können die Entlastungsnuten einen sich
stetig verengenden Querschnitt aufweisen. Auch dadurch wird der Staudruck in den
Entlastungsnuten erhöht. Entsprechend Anspruch 11 kann an der Zulaufseite der
Entlastungsnuten eine Zulaufdrossel vorgesehen sein.
Entsprechend Anspruch 12 kann mit den Entlastungsnuten jeweils zumindest eine
Drucktasche verbunden sein, die in der Wandung der Zylinderbohrung zusätzlich
ausgebildet ist. Dadurch kann eine weitere punktuelle hydrostatische Entlastung an der
Grenzfläche zwischen Kolben und Zylinderbohrungen bewirkt werden.
Entsprechend Anspruch 13 können die Entlastungsnuten jeweils zick-zack-förmig nur in
einem bezüglich der Drehachse der Zylindertrommel radial innenliegenden oder radial
außenliegenden Bereich ausgebildet sein. Entsprechend Anspruch 14 kann sowohl ein
radial innenliegender Bereich als auch ein dazu radial außenliegender Bereich
vorgesehen sein, die über einen Verbindungsbereich der Entlastungsnut verbunden sind.
Gemäß Anspruch 17 kann bei der Lösung nach Anspruch 16 der zwischen der Wandung
der Zylinderbohrung und dem Kolben gebildete Zwischenraum in axialer Richtung
konisch verlaufen, um den für die hydrostatische Entlastung wirksamen Staudruck zu
erhöhen. Vorzugsweise ist der ovale Querschnitt jeweils an einer in die
Zylinderbohrungen einschiebbaren Laufbuchse ausgebildet.
Nachfolgend wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher
beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch eine Axialkolbenmaschine eintsprechend einem ersten
Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 2 einen Schnitt durch die Zylindertrommel entsprechend dem
Ausführungsbeispiel nach Fig. 1;
Fig. 3 einen Schnitt durch die Zylindertrommel entsprechend einem zweiten
Ausführungsbeispiel;
Fig. 4 einen Schnitt durch die Zylindertrommel entsprechend einem dritten
Ausführungsbeispiel; und
Fig. 5A einen Schnitt durch die Zylindertrommel entsprechend einem vierten
Ausführungsbeispiel;
Fig. 5B eine auszugsweise dargestellte Frontansicht entsprechend dem in Fig. 5A
dargestellten Ausführungsbeispiel;
Fig. 6 einen Schnitt durch die Zylindertrommel entsprechend einem fünften
Ausführungsbeispiel;
Fig. 7 einen Schnitt durch die Zylindertrommel entsprechend einem sechsten
Ausführungsbeispiel;
Fig. 8 einen Schnitt durch die Zylindertrommel entsprechend eines siebten
Ausführungsbeispiel;
Fig. 9 einen Schnitt durch die Zylindertrommel entsprechend einem achten
Ausführungsbeispiel;
Fig. 10A einen Schnitt durch die Zylindertrommel entsprechend einem neunten
Ausführungsbeispiel;
Fig. 10B eine teilweise Frontansicht der Zylindertrommel entsprechend dem in
Fig. 10A dargestellten Ausführungsbeispiel;
Fig. 11A einen Schnitt durch die Zylindertrommel entsprechend einem zehnten
Ausführungsbeispiel;
Fig. 11B eine teilweise Frontansicht der Zylindertrommel entsprechend dem in
Fig. 11a dargestellten Ausführungsbeispiel;
Fig. 12 einen Schnitt durch die Zylindertrommel entsprechend einem elften
Ausführungsbeispiel;
Fig. 13 eine teilweise Frontansicht einer Zylindertrommel entsprechend einem
zwölften Ausführungsbeispiel;
Fig. 14 einen Schnitt durch die Laufbuchse und den Kolben entsprechend dem in
Fig. 13 dargestellten Ausführungsbeispiel.
Fig. 15 einen Schnitt durch die Zylindertrommel entsprechend einem dreizehnten
Ausführungsbeispiel.
Die in Fig. 1 dargestellte Axialkolbenmaschine ist in Schrägscheibenbauweise mit
verstellbarem Verdrängungsvolumen und einer Stromrichtung ausgeführt und umfaßt in
bekannter Weise als wesentliche Bauteile ein hohlzylindrisches Gehäuse 1 mit einem
stirnseitig offenen Ende (oberes Ende in Fig. 1) einen am Gehäuse 1 befestigten, dessen
offenes Ende verschließenden Anschlußblock 2, eine Hub- oder Schrägscheibe 3, einen
Steuerkörper 4, eine Triebwelle 5 und eine Zylindertrommel 6.
Die Schrägscheibe 3 ist als sogenannte Schwenkwiege mit halbzylindrischem
Querschnitt ausgebildet und stützt sich mit zwei, mit gegenseitigem Abstand parallel zur
Schwenkrichtung verlaufenden Lagerflächen unter hydrostatischer Entlastung an zwei
entsprechend geformten Lagerschalen 8 ab, die an der Innenfläche der dem
Anschlußblock 2 gegenüberliegenden Gehäuse-Stirnwand 9 befestigt sind. Die
hydrostatische Entlastung erfolgt in bekannter Weise über Drucktaschen 10, die in den
Lagerschalen 8 ausgebildet sind und über Anschlüsse 11 mit Druckmittel versorgt
werden. Eine in einer Ausbuchtung der zylindrischen Gehäusewandung 12
untergebrachte Stelleinrichtung 13 greift über einen sich in Richtung des
Anschlußblocks 2 erstreckenden Arm 14 der Schrägscheibe 3 an und dient zum
Verschwenken derselben um eine zur Schwenkrichtung senkrechte Schwenkachse.
Der Steuerkörper 4 ist an der dem Gehäuse-Innenraum zugewandten Innenfläche des
Anschlußblocks 2 befestigt und mit zwei durchgehenden Öffnungen 15 in Form von
nierenförmigen Steuerschlitzen versehen, die über einen Druckkanal 16D bzw.
Saugkanal 16S im Anschlußblock 2 an eine nicht gezeigte Druck- und Saugleitung
angeschlossen sind. Der Druckkanal 16D weist einen kleineren Strömungsquerschnitt
als der Saugkanal 16S auf. Die dem Gehäuseinnenraum zugewandte und sphärisch
ausgebildete Steuerfläche des Steuerkörpers 4 dient als Lagerfläche für die
Zylindertrommel 6.
Die Triebwelle 5 ragt durch eine Durchgangsbohrung in der Gehäuse-Stirnwand 9 in
das Gehäuse 1 hinein und ist mittels eines Lagers 17 in dieser Durchgangsbohrung
sowie mittels eines weiteren Lagers 18 in einem engeren Bohrungsabschnitt einer
endseitig erweiterten Sackbohrung 19 im Anschlußblock 2 und einem an diesen engeren
Bohrungsabschnitt angrenzenden Bereich einer zentrischen Durchgangsbohrung 20 im
Steuerkörper 4 drehbar gelagert. Die Triebwelle 5 durchsetzt im Inneren dies Gehäuses
1 weiterhin eine zentrische Durchgangsbohrung 21 in der Schrägscheilbe 3, deren
Durchmesser entsprechend dem größten Schwenkausschlag der Schrägscheibe 3
bemessen ist, sowie eine zentrische Durchgangsbohrung in der Zylindertrommel 6 mit
zwei Bohrungsabschnitten.
Einer dieser Bohrungsabschnitte ist in einer an der Zylindertrommel 6 angeformten,
über deren der Schrägscheibe 3 zugewandten Stirnseite 22 hinausragenden
hülsenförmigen Verlängerung 23 ausgebildet, über die die Zylindertrommel 6 mittels
einer Keilnut-Verbindung 24 drehfest mit der Triebwelle 5 verbunden ist. Der
verbleibende Bohrungsabschnitt ist mit konischem Verlauf ausgebildet; er verjüngt sich
ausgehend von seinem Querschnitt größten Durchmessers nahe dem ersten
Bohrungsabschnitt bis zu seinem Querschnitt kleinsten Durchmessers nahe der am
Steuerkörper 4 anliegenden Stirn- oder Lagerfläche der Zylindertrommel 6. Der von der
Triebwelle 5 und diesem konischen Bohrungsabschnitt definierte ringförmige Raum ist
mit dem Bezugszeichen 25 bezeichnet.
Die Zylindertrommel 6 weist allgemein axial verlaufende, abgestufte
Zylinderbohrungen 26 auf, die gleichmäßig auf einem zur Triebwellenachse koaxialen
Teilkreis angeordnet sind sowie an der Zylindertrommel-Stirnseite 22 direkt und an der
dem Steuerkörper 4 zugewandten Zylindertrommel-Lagerfläche über Mündungskanäle
27 auf dem gleichen Teilkreis wie die Steuerschlitze ausmünden. In die an der
Zylindertrommel-Stirnseite 22 direkt ausmündenden Zylinderbohrungsabschnitte
größeren Durchmessers ist je eine Laufbuchse 28 eingesetzt. Die Zylinderbohrungen 26
einschließlich der Laufbuchsen 28 sind hier als Zylinder bezeichnet. Innerhalb dieser
Zylinder 26, 28 verschiebbar angeordnete Kolben 29 sind an ihren der Schrägscheibe 3
zugewandten Enden mit Kugelköpfen 30 versehen, die in Gleitschuhen 31 gelagert und
über diese an einer an der Schrägscheibe 5 befestigten ringförmigen Gleitscheibe 32
hydrostatisch gelagert sind. Jeder Gleitschuh 31 ist an seiner der Gleitscheibe 32
zugewandten Gleitfläche mit je einer nicht gezeigten Drucktasche versehen, die über
einer Durchgangsbohrung 33 im Gleitschuh 31 an einen abgestuften axialen
Durchgangskanal 34 im Kolben 29 angeschlossen und auf diese Weise mit dem vom
Kolben 29 in der Zylinderbohrung 26 abgegrenzten Arbeitsraum des Zylinders
verbunden ist. In jedem axialen Durchgangskanal 34 ist im Bereich des zugeordneten
Kugelkopfes 30 eine Drossel ausgebildet. Ein mittels der Keilnut-Verbindung 24 axial
verschiebbar auf der Triebwelle 5 angeordneter und durch eine Feder 35 in Richtung
der Schrägscheibe 3 beaufschlagter Niederhalter 36 hält die Gleitschuhe 31 in Anlage an
die Gleitscheibe 32.
Der im Gehäuse-Innenraum von den darin aufgenommenen Bauteilen 3 bis 6 etc. nicht
eingenommene Raum dient als Leckraum 37, der das im Betrieb der
Axialkolbenmaschine durch sämtliche Spalten, wie zum Beispiel zwischen den
Zylindern 26, 28 und den Kolben 29, dem Steuerkörper 4 und der Zylindertrommel 6,
der Schrägscheibe 3 und der Gleitscheibe 32 sowie den Lagerschalen 8 etc. austretende
Leckfluid aufnimmt.
Die Axialkolbenmaschine ist vorzugsweise für den Betrieb mit Öl als Druckfluid
vorgesehen. Über die Triebwelle 5 wird die Zylindertrommel 6 mitsamt den Kolben 29
in Drehung versetzt. Wenn durch Betätigung der Stelleinrichtung 13 die Schrägscheibe
3 in eine Schrägstellung gegenüber der Zylindertrommel 6 verschwenkt ist, so
vollführen sämtliche Kolben 29 Hubbewegungen; bei Drehung der Zylindertrommel 6
um 360° durchläuft jeder Kolben 29 einen Saug- und einen Kompressionshub, wobei
entsprechende Ölströme erzeugt werden, deren Zu- und Abführung über die
Mündungskanäle 27, die Steuerschlitze 15 und den Druck- und Saugkanal 16D, 16S
erfolgen.
Erfindungsgemäß ist an den Wandungen der Zylinderbohrungen 26 bzw. an den die
Wandungen der Zylinderbohrungen 26 bildenden Laufbuchsen 28 jeweils zumindest
eine längliche Entlastungsnut 40 zur hydrostatischen Entlastung der Gleitbewegung der
Kolben 29 vorgesehen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Entlastungsnut 40
spiralförmig ausgebildet und windet sich axial in der Zylinderbohrung 26 bzw. der
Laufbuchse 28 entlang. Die Entlastungsnut 40 erstreckt sich dabei über die gesamte
axiale Länge der Laufbuchse 28. Die Entlastungsnut 40 kann dabei während der
Fertigung der Laufbuchse 28 eingebracht werden, wobei nachträglich die Laufbuchse
28 axial in die Zylinderbohrungen 26 eingeschoben wird, was die Fertigung wesentlich
erleichtert.
Obwohl die in Fig. 1 gezeigten Kolben 29 als Hohlkolben ausgebildet sind, eignet sich
die vorliegende Erfindung auch bei Massivkolben. Durch die erfindungsgemäße
Entlastungsnut 40 werden auch Massivkolben mit größerer Masse in der Laufbuchse 28
sicher abgestützt und geführt. Massivkolben haben gegenüber Hohlkolben in offener
Bauweise den Vorteil, daß diese kein Totvolumen aufweisen, was bei jedem Kolbenhub
zusätzlich komprimiert werden muß. Ferner sind Massivkolben gegenüber Hohlkolben
einfacher zu fertigen.
Fig. 2 zeigt in einer geschnittenen, vergrößerten Darstellung eine Zylindertrommel 6,
die, von geringfügigen Abweichungen abgesehen, im wesentlichen baugleich mit der in
Fig. 1 dargestellten Zylindertrommel 6 ist. In Fig. 2 sind die in die Zylinderbohrungen
26 eingeschobenen Laufbuchsen 28 erkennbar an deren Innenfläche 41 mit den
erfindungsgemäßen Entlastungsnuten 40 durch Ausfräsen oder Einpressen ausgebildet.
Jede Entlastungsnut 40 erstreckt sich über die gesamte axialer Länge der Laufbuchse 28
und mündet an einem ersten Ende 42 in den Leckraum 37 aus. Das gegenüberliegende,
dem Steuerkörper 4 zugewandte Ende 43 mündet bei zurückgezogenem Kolben 29 in
den Zylinderraum 44, der durch den Kolben 29 verschlossen ist und während des
Kompressionshubs unter Arbeitsdruck steht. Dadurch wird Druckfluid durch die
spiralförmige Entlastungsnut 40 gepreßt. Der sich in der Entlastungsnut 40 aufbauende
hydrostatische Druck wirkt in radialer Richtung auf den Kolben 29 ein und verhindert
eine metallische Berührung des Kolbens 29 mit der Laufbuchse 28. Dadurch wird eine
hydrostatische Entlastung der Gleitbewegung der Kolben 29 in der Zylinderbohrung 26
bzw. in der Lautbuchse 28 erzielt. Im Unterschied zu den bekannten Drucktaschen
erfolgt die hydrostatische Entlastung über den gesamten Umfang der Kolben 29, was zu
einer gleichmäßigeren hydrostatischen Entlastung führt. Ferner wird fortwährend
Druckfluid durch die Entlastungsnut 40 gepreßt, so daß mit der hydrostatischen
Entlastung auch ein Kühleffekt einhergeht, der die Gleitzone der Laufbuchse 28 und des
Kolbens 29 kühlt. Der durch die Entlastungsnuten 40 hervorgerufene Leckverlust wird
durch den verbesserten Wirkungsgrad und die verlängerte Lebensdauer der
erfindungsgemäß ausgebildeten Axialkolbenmaschinen bei weitem kompensiert.
Zur besseren Erkennbarkeit des spiralförmigen Verlauf der Entlastungsnut 40 sind in
den Figuren der Zeichnung die im oberen Teil der Laufbuchse 28 ausgebildeten und in
den Schnittdarstellungen eigentlich nicht erkennbaren Abschnitte der Entlastungsnut 40
zusätzlich gestrichelt eingezeichnet.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt durch die Zylindertrommel 6 entsprechend einem zweiten
Ausführungsbeispiel der Erfindung, wobei bereits beschriebene Elemente mit
übereinstimmenden Bezugszeichen versehen sind. Der Unterschied zu dem in Fig. 2
gezeigten Ausführungsbeispiel besteht darin, daß an dem dem Steuerkörper 4 bzw. dem
Zylinderraum 44 gegenüberliegenden Ende 42 eine drosselartige Verengung 45
ausgebildet ist, die den für die hydrostatische Entlastung wirksamen Staudruck erhöht.
Der in den Entlastungsnuten 40 für die hydrostatische Entlastung wirksame Staudruck
kann durch den Öffnungsquerschnitt der drosselartigen Verengung 45 eingestellt
werden.
Fig. 4 zeigt einen Schnitt durch die Zylindertrommel 6 entsprechend einem dritten
Ausführungsbeispiel der Erfindung, wobei bereits beschriebene Elemente mit
übereinstimmenden Bezugszeichen versehen sind. Der Unterschied zu dem in den Fig. 2
und 3 dargestellten Ausführungsbeispielen besteht darin, daß die Ganghöhe der
spiralförmig verlaufenden Entlastungsnuten 40 sich über die axiale Erstreckung der
Zylinderbohrung 26 bzw. der Laufbuchse 28 ändert. In dem in Fig. 4 dargestellten
Ausführungsbeispiel ist die Ganghöhe an dem dem Zylinderraum 44 bzw. dem
Steuerkörper 4 zugewandten Ende 43 größer als an dem gegenüberliegenden Ende 42.
Dies ist sinnvoll, da durch die auf den Kolben 29 einwirkende Radialkomponente der
Kolben an dem oberen Ende der Laufbuchse 28 mit einer besonders hohen Radialkraft
anliegt und dort die radiale Entlastung entsprechend groß sein muß. Ferner entsteht
durch die abnehmende Ganghöhe in der Strömungsrichtung, mit welcher das Druckfluid
die Entlastungsnut 40 durchströmt, ein entsprechend erhöhter Staudruck in der
Entlastungsnut 40, der die hydrostatische Entlastung begünstigt. Allgemein ist es
denkbar, die Ganghöhe der spiralförmigen Entlastungsnut 40 überall dort zu verringern,
wo aufgrund praktischer Erfahrungen eine besonders hohe hydrostatische Entlastung
notwendig ist. So ist es z. B. denkbar, an beiden Enden 42 und 43 eine besonders
geringe Ganghöhe für die Entlastungsnut 40 vorzusehen.
Fig. 5A zeigt einen Schnitt durch die Zylindertrommel 6 entsprechend einem vierten
Ausführungsbeispiel der Erfindung. Fig. 5B zeigt die entsprechende Frontansicht der
Zylindertrommel 6 mit Blick auf die Zylinderbohrungen 26. Auch hier sind bereits
beschriebene Elemente mit übereinstimmenden Bezugszeichen versehen. Der
Unterschied zu dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel besteht darin, daß die
Austrittsstelle 46 des dem Zylinderraum 44 gegenüberliegenden Endes 42 der
Entlastungsnut 40 an dem bezüglich der Drehachse 47 der Zylindertrommel 6 radial
peripheren Umfangspunkt der Zylinderwandung bzw. der Laufbuchse 28 positioniert
ist. Es hat sich gezeigt, daß dies für die hydrostatische Entlastung Vorteile bietet, da
besonders einem Ausweichen des Kolbens 29 radial nach außen wirkungsvoll
entgegengewirkt wird.
Fig. 6 zeigt einen Schnitt durch die Zylindertrommel 6 entsprechend einem fünften
erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel, wobei auch hier bereits beschriebene
Elemente mit übereinstimmenden Bezugszeichen versehen sind. Der Unterschied zu
dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel besteht darin, daß das dem
Zylinderraum 44 abgewandte Ende 42 der Entlastungsnut 40 nicht unmittelbar in den
Leckraum 37 ausmündet, sondern daß eine Gleitfläche 48 vorgesehen ist. Der
Innendurchmesser der Gleitfläche 48 entspricht im wesentlichen dem
Außendurchmesser der Kolben 29, d. h. die Gleitfläche 48 verläuft in nur geringem
Abstand von dem Kolben 29. Das die Entlastungsnut 40 durchströmende Druckfluid
erfährt daher in dem Ringraum zwischen der Gleitfläche 48 und dem Kolben 29 eine
gewisse Drosselung, was den Staudruck in der Entlastungsnut 40 und somit die
wirksame hydrostatische Entlastung erhöht. Zur gleichmäßigen Einleitung des
Druckfluids in den Ringraum zwischen der Gleitfläche 48 und dem Kolben 29 ist
vorzugsweise zwischen der Gleitfläche 48 und der Entlastungsnut 40 eine Ringnut 49
vorgesehen.
Fig. 7 zeigt einen Schnitt durch eine Zylindertrommel 6 entsprechend einem sechsten
Ausführungsbeispiel der Erfindung. Auch hier sind bereits beschriebene Elemente mit
übereinstimmenden Bezugszeichen versehen. Der Unterschied zu dem in Fig. 6
dargestellten Ausführungsbeispiel besteht darin, daß an der Gleitfläche 48 eine Nut 50
vorgesehen ist, um eine Ablaufdrossel zu bilden und den wirksamen Drosselquerschnitt
des Ringraums zwischen der Gleitfläche 48 und dem zugeordneten Kolben 29 zu
erhöhen. Durch die Breite und Tiefe der Nut 50 kann der Drosselquerschnitt und somit
der Staudruck in der Entlastungsnut 40 bedarfsgerecht eingestellt werden.
Fig. 8 zeigt einen Schnitt durch die Zylindertrommel 6 entsprechend einem siebten
Ausführungsbeispiel. Auch hier sind bereits beschriebene Elemente mit
übereinstimmenden Bezugszeichen versehen. Der Unterschied zu den bereits
beschriebenen Ausführungsbeispielen besteht darin, daß die Entlastungsnut 40 einen
sich von dem an den Zylinderraum 44 angrenzenden Ende 43 in Richtung auf das
gegenüberliegende Ende 42 stetig verengenden Querschnitt aufweist. Der sich stetig
verengende Querschnitt der Entlastungsnut 40 führt zu einem erhöhten Staudruck in der
Entlastungsnut 40 und somit zu einer effizienten hydrostatischen Entlastung. Die
Variation des Querschnitts der Entlastungsnut 40 kann auch mit einer Variation der
Ganghöhe der Entlastungsnut 40 ohne weiteres kombiniert werden.
Fig. 9 zeigt einen Schnitt durch die Zylindertrommel 6 entsprechend einem achten
Anführungsbeispiel der Erfindung. Auch hier sind bereits beschriebene Elemente mit
übereinstimmenden Bezugszeichen versehen. Im Unterschied zu den bereits
beschriebenen Ausführungsbeispielen ist bei dem in Fig. 9 dargestellten
Ausführungsbeispiel eine Zulaufdrossel 51 für die spiralförmige Entlastungsnut 40
vorgesehen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Zulaufdrossel 51 dadurch
gebildet, daß zwischen der Entlastungsnut 40 und dem Zylinderraum 44 eine Gleitfläche
52 vorgesehen ist, die von dem in die Laufbuchse 28 eingesetzten Kolben 29 nur einen
geringen Abstand aufweist. Zur Einstellung des Drosselquerschnitts kann die
Gleitfläche 52 eine Nut 53 aufweisen. Zur gleichmäßigen Aufnahme und Einleitung des
Druckfluids in die Entlastungsnut 40 kann eine Ringnut 54 zwischen der Gleitfläche 52
und der Entlastungsnut 40 vorgesehen sein. Die Maßnahmen der in Fig. 7 dargestellten
Ablaufdrossel und der in Fig. 9 dargestellten Zulaufdrossel können selbstverständlich
auch miteinander kombiniert werden.
Fig. 10A zeigt einen Schnitt durch die Zylindertrommel 6 entsprechend einem neunten
Ausführungsbeispiel der Erfindung. Fig. 10B zeigt die entsprechende Frontansicht der
Zylindertrommel 6 mit Blick auf die Zylinderbohrungen 26. Auch hier sind bereits
beschriebene Elemente mit übereinstimmenden Bezugszeichen versehen. Der
Unterschied zu den bereits beschriebenen Ausführungsbeispielen besteht darin, daß die
spiralförmige Entlastungsnut 40 mit einer Drucktasche 55 verbunden ist. Mittels der
Drucktasche 55 kann eine gezielte Radialkomponente für die hydrostatische Entlastung
des in die Laufbuchse 28 eingesetzten Kolbens 29 erzeugt werden. Durch geeignete
Anordnung der Drucktasche 55 und sofern notwendig weiterer Drucktaschen kann eine
gezielte Stabilisierung der Bewegungsachse des Kolbens 29 bezüglich der Achse 56 der
Laufbuchse 28 erreicht werden. Besonders vorteilhaft ist es, eine Drucktasche 55 wie in
den Fig. 10A und 10B gezeigt, im bezüglich der Drehachse 47 peripher äußeren
Bereich der Wandung der Laufbuchse 28 bzw. der Zylinderbohrung 26 anzuordnen, da
dort erfahrungsgemäß die größten Radialkraftkomponenten der Kolbenkräfte auftreten.
Fig. 11A zeigt einen Schnitt durch die Zylindertrommel 6 entsprechend einem zehnten
Ausführungsbeispiel der Erfindung. Fig. 11B zeigt eine entsprechende Frontansicht der
Zylindertrommel 6 mit Blick auf die Zylinderbohrungen 26. Auch hier sind bereits
beschriebene Elemente mit übereinstimmenden Bezugszeichen versehen. Im Unterschied
zu den bereits beschriebenen Ausführungsbeispielen verläuft die Entlastungsnut 40 nicht
spiralförmig sondern zick-zack-förmig in einem bezüglich der Drehachse der
Zylindertrommel 6 radial außenliegenden Bereich 60 der Laufbuchse 28. In Fig. 11B ist
der Öffnungswinkel α dieses bezüglich der Drehachse 47 radial außenliegenden
Bereichs 60 dargestellt. Der Öffnungswinkel α des radial außenliegenden Bereichs 60,
in welchem die zick-zack-förmig verlaufende Entlastungsnut 40 angeordnet ist, liegt
vorzugsweise zwischen 60° und 120° und beträgt besonders bevorzugt etwa 90°. Da
dieser radial außenliegende Bereich 60 der Laufbuchse 28 bzw. der Zylinderbohrung 26
aufgrund der auf den Kolben 29 einwirkenden Radialkomponente bzw. auch aufgrund
der Zentrifugalkraft besonders beansprucht ist, kann die Anordnung der Entlastungsnut
40 nur in diesem Bereich 60 ausreichend und vorteilhaft sein.
Fig. 12 zeigt einen Schnitt durch die Zylindertrommel 6 entsprechend einem elften
Ausführungsbeispiel der Erfindung. Auch hier sind bereits beschriebenen Elemente mit
übereinstimmenden Bezugszeichen versehen. Im Unterschied zu dem in den Fig. 11A
und 11B dargestellten Ausführungsbeispiel, verläuft die Entlastungsnut 40 nicht
ausschließlich in dem radial außenliegenden Bereich 60, sondern in Flußrichtung des
Druckfluids zunächst in einem radial innenliegenden Bereich 61 und dann in einem
radial außenliegenden Bereich 60. Zwischen dem radial innenliegenden Bereich 61 und
dem radial außenliegenden Bereich 60 weist die Entlastungsnut 40 einen
Verbindungsbereich 62 auf. Mit dieser Ausgestaltung der Entlastungsnut 40 können auf
den Kolben 29 radial nach außen einwirkende Radialkomponenten besonders gut
entlastet werden, da auf den Kolben 29 durch die Laufbuchse 28 eine Gegenkraft in
Form eines Kräftepaars ausgeübt wird, dessen erste Kraftkomponente im Bereich 60
bezüglich der Drehachse 47 radial nach innen und dessen zweite Kraftkomponente im
Bereich 61 bezüglich der Drehachse 47 radial nach außen wirkt.
Fig. 13 zeigt eine Frontansicht der Zylindertrommel 6 entsprechend einem zwölften
Ausführungsbeispiel der Erfindung. Bei diesem Ausführungsbeispiel weisen die
Zylinderbohrungen 26 bzw. die Innenwandungen der Laufbuchsen 28 einen ovalen
Querschnitt auf, während die nicht dargestellten Kolben 29 eine kreisrunden Querschnitt
aufweisen. Dadurch entstehen zwischen der Innenwandung der Laufbuchse 28 und den
Außenflächen der Kolben 29 zwei sich gegenüberliegende Zwischenräume 70, 71, die
in Fig. 14 veranschaulicht sind. Dabei zeigt Fig. 14 einen Schnitt durch die Laufbuchse
28 und den Kolben 29 senkrecht zu der Achse 56 der Laufbuchse. Die Zwischenräume
70, 71 bilden dabei parallel zu der Achse 56 der Laufbuchse 28 laufende Kanäle, die
sich ähnlich wie die Entlastungsnuten 40 in axialer Richtung der Laufbuchsen 28
erstrecken. Vorzugsweise sind die Zwischenräume 70, 71 so orientiert, daß ein erster
Zwischenraum 70 der Drehachse 47 der Zylindertrommel 6 zugewandt und ein
gegenüberliegender zweiter Zwischenraum 71 der Drehachse 47 der Zylindertrommel 6
abgewandt ist. Besonders bevorzugt verlaufen die Zwischenräume 70, 71 von den
Zylinderräumen 44 zu dem Leckraum 37 hin sich konisch verengend, so daß in den
Zwischenräumen 70, 71 sich ein Staudruck aufbaut, der die hydrostatische Entlastung
begünstigt.
Fig. 15 zeigt einen Schnitt durch die Zylindertrommel 6 entsprechend einem
dreizehnten Ausführungsbeispiel der Erfindung. Auch hier sind bereits beschriebene
Elemente mit übereinstimmenden Bezugszeichen versehen. Im Unterschied zu dem in
Fig. 12 dargestellten Ausführungsbeispiel ist eine erste Entlastungsnut 40a mit einem
radial innenliegenden Bereich 61 und eine zweite Entlastungsnut 40b mit einem radial
außenliegenden Bereich 60 vorgesehen. In dem radial innenliegenden Bereich 61 und
dem radial außenliegenden Bereich 60 sind die Entlastungsnuten 40a und 40b jeweils
zick-zack-förmig geführt, in ähnlicher Weise wie bei dem in Fig. 12 dargestellten
Ausführungsbeispiel. Im Unterschied zu dem in Fig. 12 dargestellten
Ausführungsbeispiel sind der radial innenliegende Bereich 61 und der radial
außenliegende Bereich 60 jedoch voneinander getrennt und jeweils einer separaten
Entlastungsnut 40a, 40b zugeordnet. Die Verbindung des radial innenliegenden, zick-
zack-förmigen Bereichs 61 der ersten Entlastungsnut 40a mit dem Leckraum 37 erfolgt
über eine erste Verbindung 80. Die Verbindung des radial außen liegenden, zick-zack-
förmigen Bereich 60 der zweiten Entlastungsnut 40b mit dem Zylinderraum 44 erfolgt
über eine zweite Verbindung 81. Die Verbindungen 80 und 81 sind vorzugsweise
ebenfalls als Nuten ausgebildet. Der Vorteil bei dieser Ausführungsform besteht darin,
daß sowohl für den radial innenliegenden zick-zack-förmigen Bereich 61 als auch für
den radial außenliegenden zick-zack-förmigen Bereich 60 durch die jeweils unmittelbare
Verbindung mit dem Zylinderraum 44 und dem Leckraum 37 eine effektive
hydraulische Entlastung, sowie eine verbesserte Schmierung und Kühlung erreicht wird.
Sich eventuell in den zick-zack-förmigen Bereichen 61 bzw. 60 festsetzende
Schmutzpartikel werden effektiv freigeschwemmt, ohne daß die Gefahr besteht, daß
sich diese Schmutzpartikel in dem jeweils anderen zick-zack-förmigen Bereich 60, 61
erneut festsetzen.
Claims (18)
1. Axialkolbenmaschine mit einer um eine Drehachse (47) drehbar gelagerten
Zylindertrommel (6), die Zylinderbohrungen (26) aufweist, in welchen Kolben (29)
bewegbar geführt sind, die sich an einer Schrägscheibe (3) abstützen,
wobei die Wandungen der Zylinderbohrungen (26) Ausnehmungen (40) zur hydrostatischen Entlastung der Gleitbewegung der Kolben (29) in den Zylinderbohrungen (26) aufweisen, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausnehmungen (40) zur hydrostatischen Entlastung in den Wandungen der Zylinderbohrungen (26) als längliche Entlastungsnuten (40) mit einem spiralförmigen oder zick-zack-förmigen Verlauf ausgebildet sind, die sich axial in den Zylinderbohrungen entlangwinden.
wobei die Wandungen der Zylinderbohrungen (26) Ausnehmungen (40) zur hydrostatischen Entlastung der Gleitbewegung der Kolben (29) in den Zylinderbohrungen (26) aufweisen, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausnehmungen (40) zur hydrostatischen Entlastung in den Wandungen der Zylinderbohrungen (26) als längliche Entlastungsnuten (40) mit einem spiralförmigen oder zick-zack-förmigen Verlauf ausgebildet sind, die sich axial in den Zylinderbohrungen entlangwinden.
2. Axialkolbenmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Entlastungsnuten (40) jeweils in einer die Wandung der Zylinderbohrungen (26)
bildenden Laufbuchse (28) ausgebildet ist, die in die jeweilige Zylinderbohrung (26)
axial einschiebbar ist.
3. Axialkolbenmaschine nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Entlastungsnuten (40) in den Leckraum (37) der Axialkolbenmaschine über eine
drosselartige Verengung (42) ausmünden.
4. Axialkolbenmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Entlastungsnuten (40) in den Leckraum (37) der Axialkolbenmaschine jeweils
an einer Austrittsstelle (46) ausmünden, die an dem bezüglich der Drehachse (47) der
Zylindertrommel (6) radial peripheren Umfangspunkt der jeweiligen Zylinderwandung
(26) positioniert ist.
5. Axialkolbenmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Entlastungsnuten (40) jeweils über eine in geringem Abstand von dem
zugeordneten Kolben (29) verlaufende Gleitfläche (48) in den Leckraum (37) der
Axialkolbenmaschine ausmünden.
6. Axialkolbenmaschine nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen den Entlastungsnuten (40) und den Gleitflächen (48) jeweils eine Ringnut
(49) angeordnet ist.
7. Axialkolbenmaschine nach Anspruch 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß an der Gleitfläche (48) eine Ablaufdrossel, insbesondere in Form einer Nut (50) mit
gegenüber der Entlastungsnut (40) verengtem Querschnitt, vorgesehen ist.
8. Axialkolbenmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ganghöhe der Entlastungsnuten (40) sich über die axiale Erstreckung der
Zylinderbohrungen (26) ändert.
9. Axialkolbenmaschine nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ganghöhe der Entlastungsnuten (40) an dem dem durch den zugeordneten
Kolben (29) verschlossenen Zylinderraum (44) gegenüberliegenden Ende (42) kleiner als
an dem an den Zylinderraum (44) angrenzenden Ende (43) ist.
10. Axialkolbenmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Entlastungsnuten (40) einen sich stetig verengenden Querschnitt aufweisen.
11. Axialkolbenmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Entlastungsnuten (40) jeweils eine Zulaufdrossel (51) aufweisen.
12. Axialkolbenmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Entlastungsnuten (40) jeweils mit zumindest einer an der Wandung der
zugeordneten Zylinderbohrung (26) ausgebildeten Drucktasche (55) verbunden sind.
13. Axialkolbenmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Entlastungsnuten (40) jeweils zick-zack-förmig in einem bezüglich der
Drehachse (47) der Zylindertrommel radial innenliegenden (61) und/oder radial
außenliegenden (60) Bereich ausgebildet sind.
14. Axialkolbenmaschine nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Entlastungsnuten (40) jeweils einen radial innenliegenden Bereich (61), einen
gegenüber dem radial innenliegenden Bereich (61) axial versetzten radial
außenliegenden Bereich (60) und einen dazwischen angeordneten Verbindungsbereich
(62) aufweisen.
15. Axialkolbenmaschine nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß jeweils eine erste Entlastungsnut (40a) einen radial innenliegenden zick-zack-
förmigen Bereich (61) und jeweils eine von der ersten Entlastungsnut (40a) getrennte
zweite Entlastungsnut (40b) einen radial außenliegenden zick-zack-förmigen Bereich
(60) aufweist, wobei der radial innenliegende Bereich (61) der ersten Entlastungsnut
(40a) gegenüber dem radial außenliegenden Bereich (61) der zweiten Entlastungsnut
(40b) axial versetzt ist.
16. Axialkolbenmaschine mit einer um eine Drehachse drehbar gelagerten
Zylindertrommel (6), die Zylinderbohrungen (26) aufweist, in welchen Kolben (29)
bewegbar geführt sind, die sich an einer Schrägscheibe (3) abstützen,
wobei zwischen den Wandungen der Zylinderbohrungen (26) und den Kolben (29) Ausnehmungen zur hydrostatischen Entlastung der Gleitbewegung der Kolben vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zylinderbohrungen (26) einen ovalen Querschnitt und die Kolben (29) einen kreisrunden Querschnitt aufweisen, wobei die zwischen der Wandung der Zylinderbohrungen (26) und den Kolben (29) gebildeten Zwischenräume (70, 71) die Ausnehmungen für die hydrostatische Entlastung der Gleitbewegung der Kolben (29) bilden.
wobei zwischen den Wandungen der Zylinderbohrungen (26) und den Kolben (29) Ausnehmungen zur hydrostatischen Entlastung der Gleitbewegung der Kolben vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zylinderbohrungen (26) einen ovalen Querschnitt und die Kolben (29) einen kreisrunden Querschnitt aufweisen, wobei die zwischen der Wandung der Zylinderbohrungen (26) und den Kolben (29) gebildeten Zwischenräume (70, 71) die Ausnehmungen für die hydrostatische Entlastung der Gleitbewegung der Kolben (29) bilden.
17. Axialkolbenmaschine nach Anspruch 16,
dadurch gekennzeichnet,
daß die zwischen der Wandung der Zylinderbohrungen (26) und den Kolben (29)
gebildeten Zwischenräume (70, 71) in axialer Richtung konisch verlaufen.
18. Axialkolbenmaschine nach Anspruch 16 oder 17,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Wandung der Zylinderbohrungen (16) jeweils durch eine Lautbuchse (28)
gebildet ist, die in die jeweilige Zylinderbohrung (26) axial einschiebbar ist und die
einen ovalen Innenquerschnitt hat.
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