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DE19814354A1 - Hochdruckverbindung - Google Patents

Hochdruckverbindung

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DE19814354A1
DE19814354A1 DE19814354A DE19814354A DE19814354A1 DE 19814354 A1 DE19814354 A1 DE 19814354A1 DE 19814354 A DE19814354 A DE 19814354A DE 19814354 A DE19814354 A DE 19814354A DE 19814354 A1 DE19814354 A1 DE 19814354A1
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DE
Germany
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connector element
sealing washer
connector
connection structure
sealing
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Application number
DE19814354A
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English (en)
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DE19814354C2 (de
Inventor
John W Black
Phil Oldham
Matthew L Schneider
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Cummins Inc
Original Assignee
Cummins Engine Co Inc
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Publication date
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L41/00Branching pipes; Joining pipes to walls
    • F16L41/08Joining pipes to walls or pipes, the joined pipe axis being perpendicular to the plane of a wall or to the axis of another pipe
    • F16L41/10Joining pipes to walls or pipes, the joined pipe axis being perpendicular to the plane of a wall or to the axis of another pipe the extremity of the pipe being screwed into the wall
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L21/00Joints with sleeve or socket
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    • F16L21/04Joints with sleeve or socket with elastic sealing rings between pipe and sleeve or between pipe and socket, e.g. with rolling or other prefabricated profiled rings in which sealing rings are compressed by axially-movable members
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft generell eine Dichtung zwischen in Verbindung stehenden Elementen. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung einen Aufbau, der eine dichtende verschließbare Verbindung für ein Fluidmedium bildet, welche eine Geometrie aufweist, die eine verbesserte Abdichtung bei hohen Fluiddrücken schafft.
Ein unter Hochdruck stehendes Fluidsystem erfordert Abdichtungen zwischen ver­ bundenen Elementen, wie zum Beispiel zwischen untereinander in abgedichteter Fluidverbindung stehenden Rohrleitungselementen. Zum Beispiel betragen in einem Treibstoff-Einspritzsystem für eine Dieselmaschine die Treibstoffdrücke oft um 30 000 psig (etwa 206,8 MPa), was hochfeste Bauelemente und Dichtungen erfor­ dert.
Ein Treibstoff-Hochdruckeinspritzsystem kann einen Sensor für den Fluiddruck auf­ weisen, der entsprechend dem Treibstoffdruck in einem Treibstoff-Pumpenspeicher ein brauchbares Ausgangssignal liefert. Das Ausgangssignal kann zu einem Motor­ steuerrechner geleitet werden. So ein Treibstoff-Drucksensor kann an einer Öffnung in einer Wand des Speichers angebracht sein.
Es besteht ein Bedarf nach einem Aufbau, der eine verläßliche Dichtungsverbindung in einem System schafft, das Fluide unter hohen Drücken führt oder enthält, wie zum Beispiel eine Verbindung für einen Drucksensor in einem Treibstoff-Einspritzsystem.
Herkömmlicherweise weisen Hochdruckdichtungen Gewindeverbindungen auf, die festgezogen werden können, um Kompressionsbelastungen auf eine verformbare Dichtungsscheibe oder einen verformbaren Dichtungsring zu erhöhen, welche oder welcher zwischen verbundenen Elementen liegt. Um eine ausreichende Dichtungs­ kompression zu erhalten, erfordern bisherige Verbinder das Festziehen bis zu einem bestimmten präzisen Drehmoment und manchmal ein sehr hohes Drehmoment. Ab­ hängig von der Ausführung des Verbinders und dem speziellen, einer hohen Bela­ stung bzw. einem hohen Druck ausgesetzten Dichtungsmaterial kann das übermäßi­ ges Festziehen einer herkömmlichen Dichtung eine unkontrollierte plastische Verfor­ mung und eine Ausstoßung des Dichtungsmaterials bewirken, was eine Abnahme der Belastung und ein Versagen der Dichtung zur Folge hat. Demgemäß ist eine Dich­ tungskonstruktion erwünscht, die hinsichtlich der Höhe des erforderlichen Drehmo­ ments tolerant ist, dabei für eine ausreichende Abdichtung innerhalb eines Drehmo­ mentbereichs sorgt und welche die Gefahr verringert, ein Versagen der Dichtung durch die übermäßige Verformung des Dichtungsmaterials zu verursachen.
Zusätzlich ist eine Dichtungsstruktur erwünscht, welche die Höhe des für das Ein­ richten der Dichtung erforderlichen Drehmoments auf ein Mindestmaß zurückführt. Solch ein geringeres Drehmoment würde den Zusammenbau bei der Herstellung oder bei einer Reparatur erleichtern.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen, insbesondere im vorgenannten Sinne, verbesserten, abdichtbaren Verbinder bzw. Dichtungsaufbau zu schaffen, der wenig Teile erfordert und der eine verbesserte Geometrie aufweist, die eine wirksame Abdichtung bei hohen Drücken ermöglicht.
Die obige Aufgabe wird durch ein Verbinderelement gemäß Anspruch 1 bzw. einen Verbindungsaufbau gemäß Anspruch 5 oder 6 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
Insbesondere wird ein Fluidverbinder vorgeschlagen, der ein Verbinder-Innenele­ ment, ein Abdicht-Verbinder-Außenelement und eine Dichtungsscheibe umfaßt. Diese Teile sind wie folgt zusammenwirkend gestaltet.
Das Verbinder-Innenelement weist einen zylindrischen Körper mit einer Längsboh­ rung auf. Der Körper weist eine im wesentlichen aus zwei Abschnitten gebildete Spitze auf: aus einem ebenen Ring an einem radial innersten Teil der Spitze und aus einem kegelstumpfförmigen Abschnitt, der radial nach außen schräg von dem ebenen Ring weg abfällt. Der ebene Ring umschließt eine Öffnung zu der Bohrung in dem zylindrischen Körper. Bei einer bevorzugten Ausführungsform fällt der kegelstumpf­ förmige Abschnitt linear schräg von einem Außendurchmesser des Rings (z. B. etwa 5-15°) zu einem Außendurchmesser des zylindrischen Körpers hin ab.
Das Verbinder-Außenelement weist eine Ausnehmung zur eingreifenden Aufnahme des Verbinder-Innenelements auf. Bei einer bevorzugten Ausführungsform besteht das Verbinder-Außenelement aus einer geformten Öffnung in einer Wand eines Spei­ chers in einem Treibstoff-Einspritzsystem. Das Verbinder-Innenelement wird in die Öffnung oder in die Ausnehmung eingeschraubt. Die Ausnehmung weist ein Ende auf, das durch einen ebenen ringförmigen Sitz definiert ist, der parallel zu dem ebenen Ring positioniert ist, wenn das Verbinder-Innenelement in das Verbinder-Außenele­ ment eingeführt ist. Der Sitz umschließt eine zweite Bohrung, die in dem Verbinder- Außenelement angeordnet ist.
Die flache ringförmige Dichtungsscheibe ist zwischen dem ebenen Ring und dem ebenen Sitz komprimierbar gelagert, um zwischen dem Innenelement und dem Au­ ßenelement abzudichten und um eine Fluidverbindung zwischen der ersten und der zweiten Bohrung zu erlauben. Die Dichtungsscheibe ist vorzugsweise aus rostfreiem Stahl hergestellt und weicher als das Innenelement und das Außenelement. Zum Bei­ spiel ist herausgefunden worden, daß rostfreier Stahl vom Typ 303 für die gewünsch­ ten Ergebnisse sorgt.
In einer Ausführungsform ist das Verbinder-Innenelement Teil eines Treibstoff- Druckwandlers für ein Treibstoff-Einspritzsystem und das Verbinder-Außenelement ist eine Öffnung an einem Speicher einer Hochdruck-Treibstoffpumpe.
Ein Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß sie einen Aufbau für einen Hochdruck-Fluidverbinder schafft, welcher zuverlässig dicht verschließbar ist. Insbe­ sondere konzentriert die Geometrie des Verbinders die Kompression der Dichtungs­ scheibe in vorteilhafter Weise dort, wo die Kompression zum Bewirken einer Dich­ tung gebraucht wird - rund um die Fluidbohrung. Das wird zuerst in dem Gebiet des ebenen Rings an einer radial inneren Stelle der Scheibe erfüllt. Radial außen von dem Ring bringt die kegelstumpfförmige Oberfläche des Innenelements allmählich weniger Druck auf die Dichtungsscheibe auf. Es ist herausgefunden worden, daß eine Ausfüh­ rungsform des Verbinders Fluide unter Drücken von mindestens 40 000 psig (etwa 275,8 MPa) ausreichend abdichtet.
Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß sich die Dich­ tungsscheibe von einer radial inneren Zone davon weg plastisch verformt, aber dieser Teil außen immer von einer elastischen Zone umgeben ist, was eine nicht kontrollierte Ausstoßung bzw. Verdrängung dem Dichtungsscheibenmaterials und eine damit ver­ bundene Abnahme der Belastung verhindert. Die Zone der plastischen Kompression der Scheibe wächst mit verstärktem Vorrücken des Verbinder-Innenelements in die Ausnehmung radial nach außen.
Ein zusätzlicher Vorteil besteht darin, daß der Dichtungsaufbau gemäß der vorliegen­ den Erfindung leicht zusammengebaut werden kann und wenige Teile erfordert. Es sind Rohrleitungsverbindungen bekannt, die mehrere Bauelemente aufweisen und die Bolzen für das Komprimieren der Dichtung erfordern. Da gemäß einer bevorzug­ ten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung das Innenelement an seinem Au­ ßendurchmesser mit einem Gewinde versehen ist, erzielt die kegelstumpfförmige In­ nenelementspitze eine ausreichende axiale Dichtungskompression, ohne die Gewin­ degänge übermäßig hohen Belastungen auszusetzen.
Weitere Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden in der detail­ lierten Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen beschrieben und daraus sowie aus der Zeichnung offensichtlich. Es zeigt:
Fig. 1 eine explosionssartige seitliche Schnittansicht eines Verbinders gemäß ei­ ner Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine Draufsicht eines Verbinder-Innenelements, wie es in Fig. 1 veran­ schaulicht ist, wobei die Ansicht im großen und ganzen entlang der Linie 2-2 der Fig. 1 genommen wurde; und
Fig. 3-5 vergrößerte ausschnittweise Schnittansichten des Verbinders gemäß der Ausführungsform der Fig. 1 und 2, die aufeinanderfolgende Zustände ge­ steigerter Kompression der Dichtungsscheibe veranschaulichen.
Bezugnehmend auf die Figuren, bei denen gleiche Nummern gleiche Teile bezeich­ nen, zeigt Fig. 1 einen abdichtbaren Verbinderaufbau bzw. einen Dichtungsaufbau in Explosionsdarstellung. In dieser Ausführungsform umfaßt der Verbinderaufbau einen Treibstoff-Drucksensor 10, der durch ein Gewinde in eine Öffnung oder Ausnehmung 12 eingreifen kann, die in einem Verbinder-Außenelement 14 ausgebildet ist. In Fig. 1 ist das Verbinder-Außenelement 14 als eine Wand eines Speichers einer Hochdruck- Treibstoffpumpe eines Dieseltreibstoff-Einspritzsystems veranschaulicht.
Insbesondere weist der Sensor 10 ein Verbinder-Innenelement 16 mit einem generel zylindrischen Körper 18 auf. Der zylindrische Körper 18 weist Außengewindegänge 20 an seinem Außendurchmesser auf (ebenso gezeigt in Fig. 3). Gemäß einer Ausfüh­ rungsform der Erfindung und wie auch in Fig. 2 veranschaulicht umfaßt der zylindri­ sche Körper 18 eine geformte Spitze mit einer flachen Oberfläche oder einem ebenen Ring 22 an einem radial innersten Teil. Dieser ebene Ring 22 weist einen Innen­ durchmesser auf, der eine Öffnung zu einer ersten Längsbohrung 24 definiert, die sich in den Sensor 10 erstreckt. Ein Außendurchmesser des Rings 22 ist mit dem Buchsta­ ben P in Fig. 1-5 gekennzeichnet. Der Ring 22 ist der sich in der Längsrichtung am weitesten erstreckende Teil des Innenelements 16.
Ebenfalls in Fig. 1 und 2 gezeigt ist, daß die Spitze bzw. das vordere Ende des zylin­ drischen Körpers 18 des weiteren einen kegelstumpfförmigen Abschnitt 26 umfaßt, der sich von dem Außendurchmesser P des ebenen Rings 22 radial nach außen er­ streckt. In einer Ausführungsform fällt dieser kegelstumpfförmige Abschnitt 26 von dem Ring 22 mit etwa 5-15° und besonders bevorzugt mit etwa 10° ab, die Neigung kann aber innerhalb des Umfangs der Erfindung einige Grade mehr oder weniger da­ von abweichen.
Bezugnehmend auf Fig. 1 weist das Verbinder-Innenelement 14 einen Halte- oder Stützkörper, z. B. die Speicherwand auf, der die darin geformte Aussparung oder Ausnehmung 12 aufweist. Die Ausnehmung 12 ist ausgebildet, um das Verbinder-In­ nenelement 16 komplementär aufzunehmen. Gemäß der Erfindung weist die Ausneh­ mung 12 ein Ende auf, das durch eine flache Oberfläche oder einen ebenen ringför­ migen Sitz 28 definiert ist. Der Sitz 28 umschließt eine Öffnung zu einer zweiten Boh­ rung 32, die sich in den Speicher erstreckt. In einer Ausführungsform weist diese zweite Bohrung 32 einen gleichen oder kleineren Durchmesser als die erste Bohrung 24 in dem Sensor 10 auf.
Außerdem ist bei der veranschaulichten Ausführungsform die Ausnehmung 12 auch durch eine zylindrische Wand 39 definiert, die mit Gewindegängen entsprechend bzw. korrespondierend zu den Gewindegängen 20 an dem Verbinder-Innenelement 16 versehen ist.
Der Verbinder umfaßt des weiteren eine Dichtungsscheibe 34, die ringförmig und ge­ nerell von ebener Gestalt ist. Die Dichtungsscheibe 34 paßt in der Ausnehmung 12 auf den ringförmigen Sitz 28. Die Dichtungsscheibe 34 weist eine zentrale Öffnung auf, die im Durchmesser vorzugsweise nicht größer als die erste Bohrung 24 ist. Ge­ mäß einer Ausführungsform kann die Öffnung in der Dichtungsscheibe 34 auch einen geringeren Durchmesser als die erste Bohrung 24 aufweisen. Wenn der Verbinder zu­ sammengesetzt ist, bildet die Öffnung bzw. Durchgangsbohrung in der Dichtungs­ scheibe 34 einen durchgehenden Kanal zwischen den Bohrungen 24 und 32. Au­ ßerdem weist die Dichtungsscheibe 34 im nicht komprimierten Zustand vorzugsweise einen Außendurchmesser auf, der nur etwas kleiner als der Durchmesser der Ausneh­ mung 12 des Verbinder-Außenelements 14 ist. Eine solche Größenabstimmung hilft dabei, die Dichtungsscheibe 34 beim Zusammenbau richtig zu zentrieren.
Das Verbinder-Innenelement 16 wird in die Ausnehmung 12 eingeschraubt, bis die Dichtungsscheibe 34 zwischen dem ebenen Sitz 28 und der Spitze bzw. dem vorde­ ren Ende des Verbinder-Innenelements 16 komprimiert wird. In der in Fig. 1 und 2 veranschaulichten Ausführungsform weist der Sensor 10 einen sechskantförmigen Abschnitt 38 auf, der mit dem Verbinder-Innenelement 16 für das Verdrehen mit einem Drehmomentschraubenschlüssel verbunden ist.
Das Verbinder-Innenelement 16 und das Verbinder-Außenelement 14 sind aus härte­ ren Materialien als die ringförmige Dichtungsscheibe 34 hergestellt. Die ringförmige Dichtungsscheibe ist vorzugsweise aus Metall, und es ist bekannt, daß ein rostfreier Stahl der Serie 300, zum Beispiel rostfreier Stahl vom Typ 303 oder vom Typ 316, die gewünschten Ergebnisse liefert. Das Material und die Härte der Dichtungsscheibe 34 können verschieden sein, abhängig von den Auslegungsdrücken, den Abmessungen, der Anwendung des Verbinders usw. In einer Ausführungsform weist die Dichtungs­ scheibe 34 eine Rockwellhärte (Skala B) im Bereich von etwa 70-120 auf. Wo rost­ freier Stahl vom Typ 303 verwendet wird, befindet sich die Rockwellhärte (Skala B) typischerweise im Bereich von etwa 80-100 und vorzugsweise von etwa 85-95. Ein geeignetes Material für die Speicherwand, d. h. für das Außenelement 14, umfaßt rost­ freien Stahl oder Legierungsstahl, und ein bevorzugtes Material ist rostfreier Stahl SAE 4340 mit einer Rockwellhärte (Skala C) von etwa 40-46. Das Innenelement 16 kann auch aus rostfreiem Stahl sein, zum Beispiel aus rostfreiem Stahl 15-5, der eine Rockwellhärte (Skala C) von etwa 40-47 aufweist.
Zusammen mit der relativen Härte der Scheibe 34 im Verhältnis zu dem Innenelement 16 und dem Außenelement 14 ist das Oberflächengebiet des ebenen Rings 22 so ge­ staltet, daß es die Dichtungsscheibe 34 knapp über deren elastische Grenze kompri­ miert. Das schafft einen Kontaktdruck an beiden Seiten der Dichtungsscheibe 34, um beim Auslegungsgrenzdruck des Mediums ausreichend abzudichten, der bei oder in der Nähe der Treibstoff-Hochdruckeinspritzung 30 000 psig (etwa 206,8 MPa) be­ tragen kann.
Noch genauer zu Fig. 3-5 übergehend ist die Dichtungsscheibe 34 in aufeinander­ folgenden Zuständen erhöhter Kompression während der Einführung des Innenele­ ments 16 in die Ausnehmung 12 gezeigt. Es ist zu beachten, daß Fig. 3-5 nicht not­ wendigerweise maßstabgetreu sind und in übertrieben dargestellter Form gezeigt sind, um die allgemeine strukturelle Geometrie und die Kompression der Dichtungs­ scheibe 34 besser zu veranschaulichen. Wenn das Verbinder-Innenelement 16 in die Ausnehmung 12 eingeführt wird, greift das Innenelement 16 an der Dichtungsscheibe 34 zuerst mit dem ebenen Ring 22 an, wie es Fig. 3 veranschaulicht. Demgemäß wird die axiale Kompression der Dichtungsscheibe 34 dort konzentriert, wo die Abdich­ tung erforderlich ist - in dem Gebiet benachbart zu den Bohrungen 24 und 32, die den unter Druck stehenden Treibstoff (nicht gezeigt) enthalten sollen. Der flache ringförmige Sitz 28 des Verbinder-Außenelements 14 stützt die gegenüberliegende Seite der Dichtungsscheibe 34 zur geeigneten Belastungsverteilung fest ab.
Wenn sich der ebene Ring 22 in die weichere Dichtungsscheibe 34 drückt, vergrö­ ßert sich das Kontaktgebiet entlang der Oberfläche des kegelstumpfförmigen Ab­ schnitts 26. Je höher die angewendete Last bzw. einwirkende Kraft ist, um so tiefer ist die Ein- bzw. Durchdringung und um so größer das Kontaktgebiet. Übergehend zu Fig. 4 bewirkt eine fortgesetzte Anwendung eines Drehmoments auf das Innen­ element 16 eine tiefere Einschiebung in die Ausnehmung 12, wobei die Dichtungs­ scheibe 34 weiter komprimiert ward. Selbstverständlich unterliegt die Dichtungs­ scheibe 34 der größten Verformung unter dem ebenen Ring 22, der den sich am tief­ sten (in die Dichtungsscheibe 34 hinein) erstreckenden Punkt bzw. Bereich des In­ nenelements 16 darstellt. Entlang der schrägen Fläche des kegelstumpfförmigen Ab­ schnitts 26 nimmt die Verformung der Scheibe von dem ebenen Ring 22 radial nach außen allmählich ab.
Das Innenelement 16 wird mit einer ausreichenden Kraft eingreifend eingefügt, um eine radial innere Zone des Inneren der Dichtungsscheibe 34 plastisch zu komprimie­ ren, wobei eine äußere Grenze dieser plastischen Zone als Linie A in Fig. 4 gekenn­ zeichnet ist, also befindet sich die plastische Zone links von Linie A. Die Zone der plastischen Kompression bzw. Verformung ist radial außerhalb davon von einer Zone der elastischen Kompression rechts von Linie A umgeben. In der Zone der plasti­ schen Kompression (links von Linie A) befindet sich die Dichtungsscheibe 34 in einer fest abdichtenden Kompression Oberfläche an Oberfläche gegen das Verbinder-In­ nenelement 16 und den flachen Sitz 28 des Verbinder-Außenelements 14. In der Zone der elastischen Kompression (rechts von Linie A) befindet sich die Dichtungsscheibe 34 in linearer Kompression zwischen wenigstens einem Teil des kegelstumpfförmigen Abschnitts 26 des Innenelements 16 und dem flachen Sitz 28 des Außenelements 14.
Eine weiteres Vorrücken des Verbinder-Innenelements 16 tiefer in die Ausnehmung 12 führt zu einer erhöhten Kompression und Verformung der Dichtungsscheibe 34 auf die oben erwähnte Art. Wie es in Fig. 5 veranschaulicht ist, vergrößert sich die Zone der plastischen Kompression dementsprechend, wobei die äußere Grenze der plastischen Kompression radial nach außen rückt, wie es durch Linie A angezeigt ist.
Indem die Belastung auf die Dichtungsscheibe 34 auf diese Weise konzentriert wird, d. h. in einem innersten radialen Gebiet, wird eine ausreichende Abdichtung der unter Druck stehenden Flüssigkeit verwirklicht und dabei die erforderliche axiale Gesamt­ belastung auf ein Mindestmaß zurückgeführt. Die Gefahr einer übermäßigen Kom­ pression der Dichtungsscheibe 34 wird durch die radial äußere Zone der elastischen Kompression vermindert. Eine übermäßige Kompression kann bei einem herkömmli­ chen Verbinder viel leichter passieren, zum Beispiel dort, wo eine Dichtungsscheibe gleichförmig über ihren Radius bis zu einem Punkt mit einer nicht kontrollierten Ver­ formbarkeit komprimiert werden kann, was eine Ausstoßung des Dichtungsmaterials und einen Belastungsverlust zur Folge hat. Gemäß der veranschaulichten Ausfüh­ rungsform der Erfindung kann, da die Dichtungsscheibe 34 von der Bohrung radial nach außen unter verschiedenen Graden der plastischen Verformung komprimierbar ist, bei den meisten Anwendungen eine ausreichende Dichtung erreicht werden, ohne daß beim Zusammenbau eine Präzisionsmomentverdrehung des Innenelements 16 er­ forderlich ist.
Daher nimmt bei einer richtigen Gestaltung der Geometrie der Spitze des Innenele­ ments 16, z. B. indem das Gebiet bzw. die Fläche des Rings 22 für das spezielle Dich­ tungsmaterial bemessen wird, die Gesamtbelastung auf die Scheibe 34 mit der Durch­ dringung der Spitze des Verbinder-Innenelements 16 beständig zu. Zusätzlich kann der Sensor 10 bis zum richtigen Dichtungsdruck ohne Angst vor einer übermäßigen Verformung der Dichtung leicht verdreht werden.
Eine Ausführungsform der Erfindung kann beispielsweise ein Drehmoment von etwa 60 ft-lbs (etwa 8,3 Nm) erfordern. Das entspricht einer Ausführungsform, bei welcher der Ring 22 beispielsweise einen Innendurchmesser von 6,35 mm und einen Außen­ durchmesser von 8,35 mm aufweist. Der Außendurchmesser der kegelstumpfförmigen Oberfläche kann zum Beispiel etwa 15,5 mm betragen. Selbstverständlich sind diese Abmessungen, das Gebiet bzw. die Fläche des Rings, die Neigung des kegelstumpf­ förmigen Abschnitts, die Härte der Scheibe usw. von der speziellen Anwendung des Verbinders, der erforderlichen Größe der Verbinder-Bauelemente, dem Auslegungs­ druck oder anderen Faktoren abhängig.
Es sollte eingesehen werden, daß verschiedene Veränderungen und Abänderungen der bevorzugten Ausführungsformen dem Fachmann klar ersichtlich sein werden. Zum Beispiel ist der Aufbau des beanspruchten Verbinders in bezug auf einen Treib­ stoff-Drucksensor beschrieben, sie kann aber ebenso für jedes Umfeld angepaßt wer­ den, das eine abgedichtete Fluidverbindung erfordert, wie zum Beispiel für das Ver­ binden von Rohrleitungsabschnitten miteinander. Die vorliegende Erfindung kann auch in Vakuumsystemen verwendet werden, ebenso wie in Drucksystemen. Solche ersichtlichen Veränderungen und Abänderungen können gemacht werden, ohne daß vom Geist und vom Umfang der vorliegenden Erfindung abgegangen wird und ohne daß ihre begleitenden Vorteile verringert werden. Daher sind die beigefügten An­ sprüche dazu bestimmt, solche Veränderungen und Abänderungen abzudecken.

Claims (15)

1. Verbinderelement für einen Verbindungsaufbau zur Abdichtung eines Fluidme­ diums, insbesondere bei hohen Drücken, wobei das Verbinderelement (16) auf­ weist:
einen im wesentlichen zylindrischen Körper (18) mit einer längs darin angeord­ neten Bohrung (24) und einem zugeordneten Befestigungsmittel für ein eingrei­ fendes Bewegen des Verbinderelements (16) in axialer Richtung;
einen ebenen Ring (22), der an einem vorderen Ende des Körpers (18) und/oder an einem Ende der Bohrung (24) ausgebildet ist und eine Öffnung der Bohrung (24) benachbart umschließt; und
einen zumindest im wesentlichen kegelstumpfförmigen Abschnitt (26), der an dem vorderen Ende des Körpers (24) und/oder an einem Ende der Bohrung (24) ausgebildet ist und radial nach außen von dem Ring (22) abfällt.
2. Verbinderelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Befesti­ gungsmittel Gewindegänge (20) an einem äußeren Durchmesser des Körpers (18) aufweist, so daß das Verbinderelement (16) ein inneres Verbinderelement bildet.
3. Verbinderelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zumindest im wesentlichen kegelstumpfförmige Abschnitt (26) bezüglich der Ebene des Rings (22) um etwa 5° bis 15° geneigt ist.
4. Verbinderelement nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der zumindest im wesentlichen kegelstumpfförmige Abschnitt (26) linear schräg von dem vorderen Ende des Körpers (18) von dem Ring (22) zu einem äußeren, vorzugsweise mit Gewindegängen (20) versehenen Durchmesser des Körpers (18) hin abfällt.
5. Verbindungsaufbau zur Abdichtung eines Fluidmediums, insbesondere bei ho­ hen Drücken, wobei der Verbindungsaufbau ein Spitzenelement (16) und ein Halteelement (14) aufweist, die derart miteinander verbindbar sind, daß eine zu­ mindest im wesentlichen ebene Dichtungsscheibe (34) zwischen zwei gegen­ überliegenden, jeweilige Bohrungen (24, 32) in den Elementen (14, 16) umge­ benden Oberflächen der Elemente (14, 16) zusammendrückbar ist, um eine zu­ mindest im wesentlichen fluiddichte Verbindung der Bohrungen (24, 32) zu schaffen, wobei eine Oberfläche einen ebenen ringförmigen Sitz (28) für die Dichtungsscheibe (34) bildet und die andere Oberfläche einen inneren ebenen Ring (22) mit einem äußeren Durchmesser, der geringer als derjenige der Dich­ tungsscheibe (34) ist, und einen zumindest im wesentlichen kegelstumpfförmi­ gen Abschnitt (26) aufweist, der sich von dem äußeren Durchmesser des Rings (22) radial nach außen und vom Sitz (28) weg neigt.
6. Verbindungsaufbau zur Abdichtung eines Fluidmediums, insbesondere bei ho­ hen Drücken, insbesondere nach Anspruch 5, wobei der Dichtungsaufbau auf­ weist:
ein inneres Verbinderelement (16) nach einem der Ansprüche 1 bis 4;
ein äußeres Verbinderelement (14) mit einer Ausnehmung (12) zur Aufnahme des inneren Verbinderelements (16) in komplementärem Gewindeeingriff, wobei ein Ende der Ausnehmung (12) durch einen ebenen ringförmigen Sitz (28) definiert ist, der parallel zu dem ebenen Ring (22) verläuft, wenn das innere Verbindere­ lement (16) eingeführt ist, wobei der Sitz (28) eine zweite, in dem äußeren Ver­ binderelement (14) angeordnete Bohrung (32) umgibt; und
eine im wesentlichen ebene Dichtungsscheibe (34) mit einer darin ausgebildeten zentralen Bohrung, wobei die Dichtungsscheibe (34) komprimierbar zwischen dem ebenen Ring (22) und dem ebenen Sitz (28) einfügbar ist, um zwischen dem inneren und äußeren Verbinderelement (16, 14) abzudichten und eine Fluidverbindung zwischen der ersten und zweiten Bohrung (24, 32) zu bilden.
7. Verbindungsaufbau nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsscheibe (34) aus einem weicheren Material als das Innenelement (16) und das Außenelement (14) hergestellt ist, wobei die Dichtungsscheibe (34) eine Rockwellhärte (Skala B) von etwa 70-120 aufweist.
8. Verbindungsaufbau nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeich­ net, daß die Dichtungsscheibe (34) aus rostfreiem Stahl mit einer Rockwellhärte (Skala B) von etwa 80-100, insbesondere 85-95, hergestellt ist.
9. Verbindungsaufbau nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeich­ net, daß die Dichtungsscheibe (34) einen Innendurchmesser aufweist, der nicht größer als ein Durchmesser der ersten Bohrung (24) ist.
10. Verbindungsaufbau nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeich­ net, daß die Dichtungsscheibe (34) einen Außendurchmesser aufweist, der etwas kleiner als ein Durchmesser der Ausnehmung (12) des äußeren Verbinderele­ ments (14) ist.
11. Verbindungsaufbau nach einem der Ansprüche 5 bis 10, dadurch gekennzeich­ net, daß die Dichtungsscheibe (34) im zusammengedrückten Zustand eine radial innere Zone plastischer Kompression aufweist, die radial nach außen von einer Zone allmählich abnehmender elastischer Kompression umgeben ist.
12. Verbindungsaufbau nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß ein ver­ stärktes bzw. weiteres Einführen des inneren Verbinderelements (16) in die Ausnehmung (12) gegen die Dichtungsscheibe (34) eine Erweiterung der Zone plastischer Kompression der Dichtungsscheibe (34) radial nach außen hin be­ wirkt.
13. Verbindungsaufbau nach einem der Ansprüche 5 bis 12, dadurch gekennzeich­ net, daß die Ausnehmung (12) einen ebenen Boden aufweist, in dem die zweite Bohrung (32) mittig ausgebildet ist.
14. Verbindungsaufbau nach einem der Ansprüche 5 bis 13, dadurch gekennzeich­ net, daß das innere Verbinderelement (16) Teil eines Treibstoff-Drucksensors (10) ist.
15. Verbinderaufbau nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere Verbinderelement (14) eine Wand eines Treibstoff-Pumpenspeichers darstellt, wobei die Bohrungen (24, 32) eine Verbindung von unter Druck stehendem Treibstoff von dem Speicher zu dem Drucksensor (10) bilden.
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