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DE19814224C2 - Leuchtengehäuse - Google Patents

Leuchtengehäuse

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Publication number
DE19814224C2
DE19814224C2 DE19814224A DE19814224A DE19814224C2 DE 19814224 C2 DE19814224 C2 DE 19814224C2 DE 19814224 A DE19814224 A DE 19814224A DE 19814224 A DE19814224 A DE 19814224A DE 19814224 C2 DE19814224 C2 DE 19814224C2
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DE
Germany
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insertion part
mounting frame
housing according
luminaire housing
opening
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DE19814224A
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DE19814224A1 (de
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Valere Logel
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Sidler GmbH and Co
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Sidler GmbH and Co
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q3/00Arrangement of lighting devices for vehicle interiors; Lighting devices specially adapted for vehicle interiors
    • B60Q3/50Mounting arrangements
    • B60Q3/51Mounting arrangements for mounting lighting devices onto vehicle interior, e.g. onto ceiling or floor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arrangements Of Lighting Devices For Vehicle Interiors, Mounting And Supporting Thereof, Circuits Therefore (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Leuchtengehäuse zum Einbau in eine Einbauöffnung, insbesondere für eine Leuchte in einem Kraftfahrzeug, mit einem von vorne in die Einbau­ öffnung einsetzbaren Einbaurahmen und mit zwei auf einander gegenüberliegenden Seiten am Leuchtengehäuse befestigten Haltebügeln, die bei eingebautem Leuchtengehäuse die Einbau­ öffnungswand jeweils mit einer Anlagefläche hintergreifen, wobei einer der Haltebügel aus einer inneren Schwenklage in seine hintergreifende äußere Schwenklage verschwenkbar ist.
Ein derartiges Leuchtengehäuse ist beispielsweise durch die EP 0 524 830 A2 bekanntgeworden.
Um eine Leuchte bzw. ein Leuchtengehäuse in einen Einbauaus­ schnitt (Einbauöffnung) im Dachhimmel eines Fahrzeugs ein­ bauen zu können, ist es bekannt, im Bereich der Einbauöff­ nung einen zusätzlichen Metallrahmen im Dachhimmel zu mon­ tieren. An diesem Metallrahmen läßt sich das Leuchtengehäuse dann z. B. über eine Clipsverbindung befestigen. Das Lösen dieser Befestigung, z. B. für einen Glühlampenwechsel, ist nicht immer ganz einfach.
Das aus der EP 0 524 830 A2 bekannte rahmenförmige Leuchten­ gehäuse wird in einer quadratischen Einbauöffnung im Dach­ himmel eines Kraftfahrzeuges befestigt, indem es, an der dem Benutzer zugewandten Innenseite des Dachhimmels anliegend, den Dachhimmel auf zwei einander gegenüberliegenden Seiten hintergreift. Dazu weist das Leuchtengehäuse auf einer Seite eine Halteaufnahme mit feststehendem Haltebügel und auf der gegenüberliegenden Seite eine Haltebügelverriegelung auf, deren Haltebügel am Leuchtengehäuse über ein Filmscharnier angelenkt ist. Wenn das Leuchtengehäuse mit dem feststehen­ den Haltebügel auf den Dachhimmel aufgeschoben ist und auch auf der gegenüberliegenden Seite innen am Dachhimmel an­ liegt, wird der andere Schwenkhebel in seine den Dachhimmel hintergreifende Stellung verschwenkt und in dieser Stellung verriegelt. Danach wird die Rahmenöffnung des Leuchtengehäu­ ses durch eine Lichtscheibe verschlossen.
Bei der Montage dieses bekannten Leuchtengehäuses sind somit lediglich drei Einbauschritte erforderlich, nämlich Auf­ schieben des feststehenden Haltebügels auf die Wand des Dachhimmels, Verriegeln des verschwenkten Haltebügels und Einsetzen der Lichtscheibe.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Montage eines Leuchtengehäuses der eingangs genannten Art noch weiter zu vereinfachen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe auf ebenso überraschend einfache wie wirkungsvolle Art und Weise dadurch gelöst, daß auch der andere Haltebügel aus einer inneren Schwenklage in seine hintergreifende äußere Schwenklage verschwenkbar ist und daß ein zumindest teilweise in die Rahmenöffnung des Einbaurahmens einführbares Einführteil vorgesehen ist, das beim Einführen jeweils durch Auflaufen auf eine im Winkel zur Anlagefläche stehende Auflauffläche der Haltebügel die Haltebügel aus ihrer inneren in ihre äußere Schwenklage ver­ schwenkt.
Der mit der Erfindung erzielbare Vorteil besteht darin, daß die beiden Haltebügel aus einer zunächst in die Rahmenöff­ nung hineinragenden inneren Schwenklage, in der sie das Ein­ setzen des Einbaurahmens in die Einbauöffnung nicht behin­ dern, durch das Einführteil jeweils in ihre hintergreifenden äußeren Schwenklagen verschwenkt werden und gleichzeitig ge­ gen Zurückschwenken gesichert sind.
Indem der Dachhimmel zwischen den Haltebügeln und dem Ein­ baurahmen im Leuchtengehäuse festgeklemmt wird, ist das Leuchtengehäuse in der Einbauöffnung des Dachhimmels sicher gehalten. Das erfindungsgemäße Leuchtengehäuse kann so auch in einen labilen Dachhimmel montiert und in einem Kraftfahr­ zeug z. B. als Innenleuchte, Motorraumleuchte oder als Kof­ ferraumleuchte eingesetzt werden.
Das Einführteil ist bei bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung am Einbaurahmen schwenkbar gelagert, so daß es in die Rahmenöffnung eingeschwenkt werden kann. Das Einführteil kann aber auch ein separates Teil sein, das von vorne in die Rahmenöffnung eingesetzt wird.
Besonders vorteilhaft sind dabei der Einbaurahmen und das Einführteil über ein Filmscharnier miteinander verbunden. Dies ermöglicht insbesondere die kostengünstige Herstellung von Einbaurahmen und Einführteil als einstückiges Spritz­ teil.
In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist vorgese­ hen, daß auch die beiden Haltebügel am Einbaurahmen jeweils über ein Filmscharnier schwenkbar gelagert sind. Dies ermög­ licht ebenfalls die kostengünstige Herstellung von Einbau­ rahmen und Haltebügeln als einstückiges Spritzteil.
Damit die beiden Haltebügel gleichzeitig durch das z. B. ein­ geschwenkte Einführteil verschwenkt werden können, verläuft vorzugsweise die Schwenkachse des Einführteils etwa recht­ winklig zu den Haltebügel-Schwenkachsen.
Um das in die Rahmenöffnung z. B. eingeschwenkte Einführteil in der Stellung, in der es die Haltebügel gegen Zurück­ schwenken aus der hintergreifenden Stellung sichert, zu fi­ xieren, läßt sich das eingeschwenkte Einführteil mit dem Einbaurahmen verrasten. Nach Lösen der Rastverbindung und Aufschwenken des Einführteils läßt sich die zweckmäßigerwei­ se im Einbaurahmen vorgesehene Lampe austauschen bzw. das Leuchtengehäuse aus der Einbauöffnung ausbauen.
In bevorzugter Ausführungsform der Erfindung können die bei­ den Haltebügel jeweils als Winkel ausgebildet sein, dessen einer Schenkel die Anlagefläche und dessen anderer Schenkel die Auflauffläche bildet. Es versteht sich, daß der oder die Haltebügel, sofern sie sich nach dem Einsetzen des Einbau­ rahmens in die Einbauöffnung bereits in ihrer hintergreifen­ den äußeren Schwenklage befinden, beim Einführen des Ein­ führteils nicht mehr verschwenkt werden.
Von besonderem Vorteil sind solche Ausführungsformen des Leuchtengehäuses, bei denen das Einführteil an einer Licht­ scheibe vorgesehen ist. Diese Lichtscheibe deckt zumindest die Rahmenöffnung, vorzugsweise zusätzlich auch den Einbau­ rahmen, ab.
Bei ganz besonders bevorzugten Ausführungsformen der Erfin­ dung ist das gesamte Leuchtengehäuse ein einstückiges Spritzteil. Dies ermöglicht die äußerst kostengünstige Her­ stellung von Einbaurahmen, Einführteil und Haltebügeln als einstückiges Kunststoff-Spritzteil. Die Werkzeugkosten sind besonders niedrig, da zum Herstellen des Leuchtengehäuses kein Schieber erforderlich ist.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Be­ schreibung und der Zeichnung. Ebenso können die vorstehend genannten und die noch weiter aufgeführten Merkmale erfin­ dungsgemäß jeweils einzeln für sich oder zu mehreren in be­ liebigen Kombinationen Verwendung finden. Die gezeigten und beschriebenen Ausführungsformen sind nicht als abschließende Aufzählung zu verstehen, sondern haben vielmehr beispielhaf­ ten Charakter für die Schilderung der Erfindung.
Die Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird an­ hand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 das erfindungsgemäße Leuchtengehäuse im einbaube­ reiten geöffneten Zustand mit in eine Rahmenöff­ nung hineinragenden Haltebügeln; und
Fig. 2 das Leuchtengehäuse der Fig. 1 mit in ihre hinter­ greifende Einbaustellung verschwenkten Haltebü­ geln.
Das in der Zeichnung dargestellte Leuchtengehäuse 1 läßt sich in eine Einbauöffnung in der Innenverkleidung eines Kraftfahrzeugs, z. B. in einen Einbauausschnitt im Dachhimmel des Kraftfahrzeugs, einbauen.
Das einstückige Leuchtengehäuse 1 umfaßt einen rechteckigen Einbaurahmen 2 sowie ein rahmenförmiges Einführteil 3 und zwei Haltebügel 4, die jeweils am Einbaurahmen 2 schwenkbar befestigt sind. Das Einführteil 3 ist an der Innenseite ei­ ner Lichtscheibe 5 vorgesehen, die mit dem Einbaurahmen 2 über ein Filmscharnier 6 verbunden ist, und läßt sich in ei­ ne Rahmenöffnung 7 des Einbaurahmens 2 einschwenken.
Jeder Haltebügel 4 ist im Ausführungsbeispiel als Rechteck­ winkel ausgestaltet, der an seinem einen Schenkel (Innen­ schenkel 4a) über ein Filmscharnier 8 mit dem Einbaurahmen 2 verbunden ist. Die beiden Haltebügel 4 sind einander gegen­ überliegend im Bereich der Rahmenöffnung 7 angeordnet, wobei die Schwenkachsen der beiden Filmscharniere 8 zueinander parallel und jeweils rechtwinklig zu der Schwenkachse des Filmscharniers 6 verlaufen.
In Fig. 1 sind die beiden Haltebügel 4 in einer inneren Schwenklage dargestellt, in der ihre Innenschenkel 4a in die Rahmenöffnung 7 bis in die Bewegungsbahn des Einführteils 3 hineinragen. Indem das Einführteil 3 beim Einschwenken mit seiner Wand 9 jeweils auf die Oberseite (Auflauffläche 10) der Haltebügel 4 aufläuft, werden diese aus der in die Bewe­ gungsbahn eingreifenden inneren Schwenklage nach außen ver­ schwenkt, bis sie in ihrer Endlage (Fig. 2) jeweils mit ih­ rem Außenschenkel 4b an einer Anschlagfläche 11 des Einbau­ rahmens 2 anliegen. In dieser Endlage liegen die Innenschen­ kel 4a jeweils parallel an einer Anschlagleiste 12 des Ein­ führteils 3 an, wodurch sie gegen Zurückschwenken nach innen gesichert sind.
Mit nach innen geschwenkten Haltebügeln 4 wird das geöffnete Leuchtengehäuse 1 (Fig. 1) von vorne in eine Einbauöffnung eingesetzt, bis es mit seinem vorderen Außenrand 13 an der Wand der Einbauöffnung anliegt. Dann wird das Leuchtengehäu­ se 1 durch Verschwenken der Lichtscheibe 5 geschlossen, wo­ durch die Haltebügel 4 nach außen verschwenken und die Wand jeweils mit der einen Seite (Anlagefläche 14) ihrer Außen­ schenkel 4b hintergreifen. Indem zwei an der Innenseite der Lichtscheibe 5 vorgesehene Rastvorsprünge 15 den Einbaurah­ men 2 bei 16 hintergreifen, ist die Lichtscheibe 5 bei ge­ schlossenem Leuchtengehäuse 1 mit dem Einbaurahmen 2 verra­ stet.

Claims (9)

1. Leuchtengehäuse (1) zum Einbau in eine Einbauöffnung, insbesondere für eine Leuchte in einem Kraftfahrzeug,
mit einem von vorne in die Einbauöffnung einsetzbaren Einbaurahmen (2) und
mit zwei auf einander gegenüberliegenden Seiten am Leuchtengehäuse (1) befestigten Haltebügeln (4), die bei eingebautem Leuchtengehäuse (1) die Einbauöff­ nungswand jeweils mit einer Anlagefläche (14) hinter­ greifen,
wobei einer der Haltebügel (4) aus einer inneren Schwenklage in seine hintergreifende äußere Schwenkla­ ge verschwenkbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß auch der andere Haltebügel (4) aus einer inneren Schwenklage in seine hintergreifende äußere Schwenkla­ ge verschwenkbar ist und
daß ein zumindest teilweise in die Rahmenöffnung (7) des Einbaurahmens (2) einführbares Einführteil (3) vorgesehen ist, das beim Einführen jeweils durch Auf­ laufen auf eine im Winkel zur Anlagefläche (14) ste­ hende Auflauffläche (10) der Haltebügel (4) die Halte­ bügel (4) aus ihrer inneren in ihre äußere Schwenklage verschwenkt.
2. Leuchtengehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß das Einführteil (3) am Einbaurahmen (2) schwenkbar gelagert ist.
3. Leuchtengehäuse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich­ net, daß der Einbaurahmen (2) und das Einführteil (3) über ein Filmscharnier (6) miteinander verbunden sind.
4. Leuchtengehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Haltebügel (4) am Einbaurahmen (2) jeweils über ein Filmscharnier (8) schwenkbar gelagert sind.
5. Leuchtengehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse des Einführteils (3) etwa rechtwinklig zu den Schwenkach­ sen der beiden Haltebügel (4) verläuft.
6. Leuchtengehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß das in die Rahmenöff­ nung (7) bewegte Einführteil (3) und der Einbaurahmen (2) durch eine Rastverbindung miteinander lösbar ver­ rastet sind.
7. Leuchtengehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Haltebügel (4) jeweils als Winkel ausgebildet sind, dessen einer Schenkel (4a) die Anlagefläche (14) und dessen anderer Schenkel (4b) die Auflauffläche (10) bildet.
8. Leuchtengehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß das Einführteil (3) an einer Lichtscheibe (5) vorgesehen ist.
9. Leuchtengehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß das Leuchtengehäuse (1) ein einstückiges Spritzteil ist.
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