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DE19814964A1 - Motorstarteinrichtung für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Motorstarteinrichtung für Kraftfahrzeuge

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DE19814964A1
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Ricky Hudi
Martin Sedlmeier
Guenther Boehm
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Audi AG
Siemens AG
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Audi AG
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Abstract

Es wird eine Motorstarteinrichtung (2) für Kraftfahrzeuge (1) mit einer zugeordneten Fremdnutzungsschutzeinrichtung beschrieben, bei der eine fahrbetriebsrelevante Fahrzeuggeräteeinheit durch ein Fahrberechtigungssignal von einem fahrzeugstartsperrenden in einen fahrzeugstartfreigebenden Zustand bringbar ist, wobei das Fahrberechtigungssignal über eine Detektion des Fingerabdruckes einer Person erzeugt wird. DOLLAR A Damit bei relativ geringem Aufwand ein hoher Bedienkomfort gegeben ist, ist erfindungsgemäß ein Fingeradruck-Sensor (5) in einen Motorstartschalter (3) integriert.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Motorstarteinrichtung für Kraftfahrzeuge mit einer zugeordneten Fremdnutzungsschutzeinrichtung, bei der eine fahr­ betriebsrelevante Fahrzeuggeräteeinheit durch ein Fahrberechtigungssignal von einem fahrzeugstartsperrenden in einen fahrzeugstartfreigebenden Zustand bringbar ist, wobei das Fahrberechtigungssignal über eine Detektion des Fingerabdrucks einer Person erzeugt wird.
Eine derartige Fremdnutzungsschutzeinrichtung ist in der DE 35 14 241 A1 beschrieben. Dort wird vorgeschlagen, zur Überprüfung der Fahrberechti­ gung einen rillenstrukturierten Hautbereich des Fahrers, insbesondere eine Fingerkuppe, mittels einer Videokamera aufzunehmen, welche auf eine außenliegende Sichtschirmfläche fokussiert ist, auf die der betreffend Haut­ bereich aufzulegen ist, wobei dieser bei der Aufnahme von der Kameraseite her beleuchtet wird. Dieses System bedingt also eine zusätzliche Fahrer­ handlung vor dem Fahrzeugstart in Form des Auflegens des Hautbereichs auf den Sichtschirm, was den Komfort des Startvorganges beeinträchtigt.
Die DE 195 26 320 A1 beschreibt eine mechanische und elektronische Wegfahrsperre für Fahrzeuge, ebenfalls arbeitend mit einer Detektion des Fingerabdruckes der berechtigten Person, wobei der Fingerabdruck von ei­ nem im Fahrzeug eingebauten Scanner direkt von dem aufgelegten Finger der berechtigten Person abgelesen und mit einem elektronisch im Sperr­ system gespeicherten Muster verglichen wird. In einem Ausführungsbeispiel ist der Scanner an nicht näher definierter Stelle im Armaturenbrett angeord­ net.
Aus dem Bericht "Ein Fahrzeugsicherungssystem ohne mechanischen Schlüssel" in ATZ Automobiltechnische Zeitschrift 96 (1994) 5, Seiten 321 bis 330 ist des weiteren bereits ein Schließsystem für Kraftfahrzeuge bekannt geworden, bei dem zur Erkennung der Zugangs- und Fahrberechtigung einzig das Vorhandensein einer gültigen Transponderkarte im Kreditkartenformat erforderlich ist. Diese Karte muß der Besitzer lediglich bei sich tragen, nicht aber in einen Leseschacht einführen. Die Betätigung von Bedienelementen auf der Karte soll entfallen. Der Benutzer tritt wie gewohnt vor das Fahrzeug, die Karte jedoch verbleibt an ihrem Platz (in der Geldbörse, in der Hosentasche, in der Handtasche usw.). Zieht er nun am Türgriff, so wird durch einen Türgriffkontakt das Fahrzeugsteuergerät aktiviert. Nach entsprechender Kommunikation mit der Karte erfolgt bei Code-Übereinstimmung das Öffnen der Türen. Das Schließen erfolgt in entsprechender Weise.
Auch beim Motorstart wird dieses Prinzip verwendet. Zunächst wird bei Be­ tätigung eines Zündstartschalters die augenblickliche Position der Karte ermittelt. Erkennt das System eine Karte im Fahrzeuginnenraum, so wird auch hier eine entsprechende Kommunikation eingeleitet. Ist ein gültiger Code ermittelt worden, so erfolgt die Initialisierung des Steuergerätes und das Anlassen des Motors. Das Lenkradschloß in bisheriger Form entfällt, an dessen Stelle tritt beispielsweise ein mehrstufiger Startknopf.
Nachteilig ist die besondere Komplexität des Gesamtsystems. Insbesondere die erforderliche Antennentechnik für die genaue Ortung des Berechtigungselementes (Transponderkarte im Kreditkartenformat) sowohl innerhalb als auch außerhalb des Fahrzeuges ist aufwendig.
Eine Tendenz, die sich demnach heute vor allem bei Fahrzeugen der Ober- und Luxusklasse abzeichnet, ist der Wunsch nach immer höherem Bedienkomfort. Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, eine Motorstarteinrichtung für Kraftfahrzeuge bereitzustellen, bei der sich ein gegenüber dem bekannten Stand der Technik vergleichbarer Bedienkomfort mit relativ geringem Aufwand erzielen läßt.
Ausgehend von einer gattungsgemäßen Motorstarteinrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 ist die erfindungsgemäße Lösung in dessen kennzeichnenden Merkmalen zu sehen. Vorteilhafte Weiterbildun­ gen und Ausgestaltungen der Erfindung sind mit den Unteransprüchen be­ ansprucht.
Da nach der Erfindung ein Fingerabdruck-Sensor in einen ohnehin zu betä­ tigenden Motorstartschalter, der z. B. ein Dreh-, Druck- bzw. Wippschalter sein kann, integriert ist, ist keinerlei zusätzliche Handlung des Fahrzeugführers vor dem Fahrzeugstart vonnöten, um die Detektion seines Fingerabdrucks zu bewirken.
Des weiteren kann mit der Identifikation des Fahrers auch eine sogenannte Personalisierung vieler benutzerspezifischen Parameter, wie z. B. Sitzposi­ tion, Spiegeleinstellung, Temperatur und Senderwahl im Radio durchgeführt werden.
Der Schalter kann z. B. im Bereich der Mittelkonsole oder im Bereich des Lenkrades angeordnet sein und so das bisherige Zündanlaßschloß erset­ zen. Anstelle des bisherigen mechanisch zu entriegelnden Sperrbolzens kann eine elektrische Lenkungsverriegelung verbaut werden. Zur Weiter­ gabe der Berechtigung an Dritte und für den Anlernmodus kann ein für ein "keyless entry"-System (vgl. den eingangs erwähnten Bericht in ATZ) verwendetes Zugangselement in eine Aufnahme im Bereich des Schalters eingesetzt und über ein geeignetes Fahrzeugberechtigungssystem identifiziert werden.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind nachstehend erläutert. Wie die zugehörige Fig. 1a zeigt ist einem Personenkraftfahrzeug 1 eine Motorstarteinrichtung 2 zugeordnet, die als Wippschalter 3 ausgebildet ist und beispielsweise in einer Armaturentafel 15 in der Nähe eines Lenkrades 4 angeordnet sein kann, und zwar an einer Stelle, an der sich üblicherweise das Zündschloß zur Aufnahme des Zündschlüssels befindet, welches nun durch die erfindungsgemäße Motorstarteinrichtung 2 ersetzt wird. Entsprechend den bisherigen Drehstellungen - Parken - Zündung ein - Zünden - besitzt auch der Wippschalter 3 drei mögliche Schaltstellungen, wobei gemäß der Erfindung seine Betätigungsfläche mit einem Sensor 5 zur Detektion des Fingerabdruckes einer berechtigten Person 6 ausgestattet ist. Als Sensorsysteme kommen dabei die im Stand der Technik bereits bekannten in Frage. In der dabei zugeordneten Signalverarbeitung können auch die Abdrücke von mehreren Fingern, auch von mehreren berechtigten Personen, gespeichert sein.
Oberhalb des Wippschalters 3 ist ein Schlitz 7 angeordnet, der der Auf­ nahme eines Autorisierungselementes 8 dient. Letzteres ist mit einem Transponder 9 ausgestattet, der nach Einstecken des Autorisierungsele­ mentes 8 in den Schlitz 7 mit einer fahrzeugseitigen Elektronik im Sinne der im Stand der Technik bekannten Wegfahrsperren kommunizieren kann.
Das Autorisierungselement 8 ermöglicht so anstelle der Detektion des Fin­ gerabdruckes über den Sensor 5 die Inbetriebnahme des Fahrzeuges 1.
Dies ist bei der Weitergabe des Fahrzeuges 1 an Dritte zur gelegentlichen Nutzung sinnvoll, falls allein der Fingerabdruck des Dritten bzw. dessen Detektion über den Sensor 5 kein Freigabesignal für den Motorstart ermöglichen sollte.
Das Autorisierungselement 8 könnte in einer Weiterbildung der Erfindung auch dazu benutzt werden, im Sinne des eingangs erwähnten ATZ-Berichtes Zugang in den Fahrgastraum des Fahrzeuges 1 zu erhalten.
Eine alternative Ausgestaltung einer Motorstarteinrichtung 10 ist in Fig. 1b gezeigt. Der zuvor beschriebene Wippschalter ist hier durch einen Dreh­ schalter 11 ersetzt. Dessen beide Seitenflächen sind mit Sensoren 12, 13 ausgestattet. Dadurch ist sichergestellt, daß auch bei unterschiedlicher (linke Hand, rechte Hand, verschiedene Finger einer Hand) Art und Weise der Betätigung eine Detektion des Fingerabdruckes einer berechtigten Person 6 erfolgen kann. Der Schlitz 7 mündet bei diesem Ausführungsbeispiel in eine Stirnseite 14 des Drehschalters 11. Die übrigen Ausstattungselemente des Ausführungsbeispieles nach Fig. 1b entsprechen denen gemäß Fig. 1a.
Eine weitere Alternative der Motorstarteinrichtung wäre ein Druckschalter mit integriertem Sensor.
Dieser Druckschalter könnte entweder als mehrstufiger Schalter ausgeführt, oder aber mehrmals, nämlich einmal zum Einschalten der Zündung und zum zweiten Mal beim Motorstart zu betätigen sein. Über einen zusätzlichen AUS-Schalter könnte das Abschalten des Motors erfolgen.

Claims (6)

1. Motorstarteinrichtung für Kraftfahrzeuge mit einer zugeordneten Fremdnutzungsschutzeinrichtung, bei der eine fahrbetriebsrelevante Fahrzeuggeräteeinheit durch ein Fahrberechtigungssignal von einem fahrzeugstartsperrenden in einen fahrzeugstartfreigebenden Zustand bringbar ist, wobei das Fahrberechtigungssignal über eine Detektion des Fingerabdruckes einer Person erzeugt wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein Fingerabdruck-Sensor (5; 12,13) in einen Motorstartschalter (3; 11) integriert ist.
2. Motorstarteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Motorstartschalter ein Druckschalter, insbesondere ein Wippschalter (3) ist.
3. Motorstarteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Motorstartschalter ein Drehschalter (11) ist.
4. Motorstarteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß im Bereich des Motorstartschalters (3; 11) eine Auf­ nahme (Schlitz 7) für ein Autorisierungselement (8) angeordnet ist, über die der Motorstart herbeiführbar ist.
5. Motorstarteinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (Schlitz 7) in den Motorstartschalter (11) integriert ist.
6. Motorstarteinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Autorisierungselement (8) gleichzeitig als Zugangsberechtigungskarte für den Fahrgastraum des Kraftfahrzeuges (1) dient.
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