DE19814820A1 - Konstruktionselement zur Aufnahme von Druckkräften für ein Flächentragwerk, insbesondere für eine Fachwerk-Gebäudewand - Google Patents
Konstruktionselement zur Aufnahme von Druckkräften für ein Flächentragwerk, insbesondere für eine Fachwerk-GebäudewandInfo
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Abstract
Das Konstruktionselement zur Aufnahme von Druckkräften für ein Flächentragwerk, insbesondere für eine Fachwerk-Gebäudewand, weist mindestens ein im wesentlichen dreieckiges Grundrahmenelement (10) auf, das versehen ist mit einem ersten Stab (12), der zwei querverlaufende Stirnflächen (18) und mehrere längsverlaufende Seitenflächen (20, 22) aufweist. Ferner weist das Grundrahmenelement (10) einen zwei querverlaufende Stirnflächen (18) und mehrere längsverlaufende Seitenflächen (20, 22) aufweisenden zweiten Stab (14), der rechtwinklig zum ersten Stab (12) verläuft und der mit einer seiner Stirnflächen (18) an einer der Seitenflächen (20) des ersten Stabes (12) anliegt, auf. Mit dem ersten und dem zweiten Stab (12, 14) ist ein dritter Stab (16) verbunden, der mehrere längsverlaufende Seitenflächen (20, 22) und zwei dazu schrägverlaufende Stirnflächen (18) aufweist, mit denen der dritte Stab (16) an jeweils einer Seitenfläche (20) des ersten und des zweiten Stabes (12, 14) anliegt. Der dritte Stab (16) ist mit der Stirnfläche (18) des ersten Stabes (12) fluchtend und gegenüber der Stirnfläche (18) des zweiten Stabes (14) um dessen Querschnitt zurückversetzt angeordnet.
Description
Die Erfindung betrifft ein Konstruktionselement zur
Aufnahme von Druckkräften für ein Flächentragwerk, ins
besondere für eine Fachwerk-Gebäudewand aus Holz.
Holzwände, also beispielsweise Gebäudeinnen- oder -außen
wände aus Holz, werden herkömmlicherweise derge
stalt konstruiert, daß mehrere Vertikalständer zwischen
einem unteren und einem oberen Querbalken angeordnet
werden. Die Vertikalständer werden untereinander durch
querverlaufende Streben, Stäbe bzw. Platten o. dgl.
verbunden. Derartige sind bezüglich der Aufnahme von
Druckkräften relativ beschränkt, weshalb man versucht,
zur Erlangung der gewünschten Knicklängen der Vertikal
ständer im Durchmesser stärkere Pfosten einzusetzen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Konstruk
tionselement zur Aufnahme von Druckkräften für ein
Flächentragwerk, wie beispielsweise eine Fachwerk-Ge
bäudewand aus Holz, zu schaffen, das auf das Flächen
tragwerk wirkende Druckkräfte zuverlässig aufnehmen
kann. Das Konstruktionselement soll preiswert herzu
stellen und einfach aufgebaut sein.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird mit der Erfindung ein
Konstruktionselement vorgeschlagen, das versehen ist
mit
mindestens einem im wesentlichen dreieckigen Grundrahmenelement, das versehen ist mit
mindestens einem im wesentlichen dreieckigen Grundrahmenelement, das versehen ist mit
- - einem ersten Stab, der zwei querverlaufende Stirnflächen und mehrere längsverlaufende Sei tenflächen aufweist,
- - einem zwei querverlaufende Stirnflächen und mehrere längsverlaufende Seitenflächen aufwei senden zweiten Stab, der rechtwinklig zum ersten Stab verläuft und der mit einer seiner Stirnflächen an einer der Seitenflächen des ersten Stabes anliegt, und
- - einem mit dem ersten und dem zweiten Stab ver bundenen dritten Stab, der mehrere längsverlau fende Seitenflächen und zwei dazu schrägverlau fende Stirnflächen aufweist, mit denen der dritte Stab an jeweils einer Seitenfläche des ersten und des zweiten Stabes anliegt, wobei
- - der dritte Stab mit der Stirnfläche des ersten Stabes fluchtet und gegenüber der Stirnfläche des zweiten Stabes um dessen Querschnitt zu rückversetzt angeordnet ist.
Als Konstruktionselement wird mit der Erfindung ein im
wesentlichen dreieckiges Grundrahmenelement vorgeschla
gen, wobei jeweils zwei mit ihren Basisschenkeln anein
anderliegende Grundrahmenelemente zu einem rechteckigen
Rahmenelement zusammengesetzt werden können und mehrere
derartige rechteckige zusammengesetzte Rahmenelemente
übereinander zwischen zwei benachbarte Vertikalständer
einer Holzgebäudewand eingebaut werden können. Jedes im
wesentlichen dreieckige Grundrahmenelement weist einen
ersten und einen zweiten Stab auf, die die beiden
Schenkel des rechtwinkligen Grundelements bilden. Diese
beiden Stäbe sind an ihren einen Enden miteinander ver
bunden, wobei das stirnseitige Ende des ersten Stabes
seitlich an der längsverlaufenden Seitenfläche am Ende
des zweiten Stabes angeordnet ist. Dabei fluchtet das
freiliegende stirnseitige Ende dieses zweiten Stabes
mit einer der Seitenflächen des ersten Stabes. Mit
anderen Worten sind die beiden Stäbe nicht "auf Geh
rung" geschnitten, sondern liegen sozusagen "stumpf"
aneinander.
Die der Verbindung beider Stäbe angewandten Enden sind
über einen schrägverlaufenden dritten Stab miteinander
verbunden. Dabei fluchtet dieser dritte Stab mit dem
stirnseitigen Ende eines der beiden anderen Stäbe,
während sein anderes Ende gegenüber dem Ende des ande
ren der beiden Stäbe um die Querschnittsfläche der
Stäbe zurückspringt. Mit anderen Worten ragt also der
erste oder der zweite Stab im Bereich seines mit dem
dritten Stab verbundenen Endes über diesen hinaus. Die
stirnseitigen Enden des dritten Stabes weisen schräg
verlaufende Stirnseiten auf, so daß der dritte Stab mit
seinen beiden schrägverlaufenden Stirnseiten an den
Seitenflächen der beiden anderen Stäbe anliegt. Die
Verbindung der drei Stäbe untereinander erfolgt durch
Nageln, Schrauben, Dübeln, Verkleben. Gegebenenfalls
können Beschlagelemente verwendet werden, um die Stäbe
untereinander zu verbinden. Eine weitere Alternative
besteht darin, die Stäbe durch eine Keilzinkenver
leimung untereinander zu verbinden.
Das erfindungsgemäße Konstruktionselement ist extrem
einfach in seinem Aufbau und läßt sich beispielsweise
durch Holzbretter o. dgl. aufbauen. Als Grundelement für
die Verbindung zwischen den Vertikalständern einer Ge
bäudewand läßt es sich in vielfältiger Weise einsetzen,
indem aus zwei gegeneinander versetzt angeordneten und
mit ihren dritten Stäben aneinanderliegenden Grund
elementen viereckige Versteifungselemente hergestellt
werden können. Dabei können die beiden Grundelemente
wiederum durch die oben beschriebenen Verbindungstech
niken miteinander verbunden sein.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die ersten und zwei
ten Stäbe gleiche Länge aufweisen. Dann entsteht ein im
wesentlichen gleichschenkliges dreieckiges Grundrahmen
element, wobei zwei derartige Rahmenelemente zu einem
quadratischen Viereck-Rahmenelement zusammengesetzt
werden können.
Wie bereits oben erwähnt, kann der Querschnitt der
Stäbe rechteckig sein, wie dies beispielsweise bei
einem Brett der Fall ist, oder aber auch quadratisch.
Nachfolgend wird anhand der Figuren ein Ausführungsbei
spiel der Erfindung näher erläutert. Im einzelnen zei
gen:
Fig. 1 perspektivisch zwei mit ihren Basisstäben an
einanderliegend angeordnete im wesentlichen
dreieckige Grundrahmenelemente aus Holzbret
tern,
Fig. 2 die Verwendung mehrerer Rechteck-Rahmenelemente
mit Querverstrebung gemäß Fig. 1 als Fachwerk-Ver
bindung zwischen jeweils benachbarten Verti
kalständern einer Gebäudewand aus Holz und
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III der
Fig. 2.
Gemäß Fig. 1 weist ein im wesentlichen dreieckiges
Grundelement 10 einen ersten und einen zweiten Stab
12, 14 sowie einen dritten Stab 16 auf. Diese drei Stäbe
sind zur Bildung eines Dreiecks angeordnet. Jeder Stab
ist mit einem rechteckigen Querschnitt versehen und
insbesondere als Holzbrett ausgebildet. Demzufolge
weist jeder Stab querverlaufende Stirnflächen 18 und
vier längsverlaufende Seitenflächen 20, 22 auf, die
paarweise einander gegenüberliegend angeordnet sind.
Während die Stirnflächen 18 des ersten und des zweiten
Stabes 12, 14 rechtwinklig zu ihren Seitenflächen 20, 22
verlaufen, sind die Stirnflächen 18 des dritten Stabes
16 schrägverlaufend angeordnet.
Wie anhand von Fig. 1 zu erkennen ist, stehen der erste
und der zweite Stab 12, 14 rechtwinklig zueinander und
"stumpf" aufeinander. Mit anderen Worten liegt eine der
Stirnflächen 18 des zweiten Stabes 14 an einer der bei
den größeren Seitenflächen 20 des ersten Stabes 12 an.
Die Stirnfläche des ersten Stabes 12, in dessen Bereich
der zweite Stab 14 an dem ersten Stab 12 anliegt,
fluchtet mit einer der größeren Seitenflächen 20 des
zweiten Stabes 14.
Wie sich ebenfalls aus Fig. 1 ergibt, erstreckt sich
der dritte Stab 16 schrägverlaufend zu den beiden ande
ren Stäben 12, 14. Der dritte Stab 16 liegt ferner mit
seinen beiden schrägverlaufenden Stirnflächen 18 an
jeweils einer der beiden großen Seitenflächen 20 der
beiden Stäbe 12, 14 an. Die Besonderheit der Verbindung
der drei Stäbe 12, 14 und 16 besteht unter anderem
darin, daß der dritte Stab 16 im Bereich seines einen
stirnseitigen Endes 24 mit der Stirnfläche 18 des
ersten Stabes 12 fluchtet, während sein anderes stirn
seitiges Ende 24 gegenüber der Stirnfläche 18 des zwei
ten Stabes 14 zurückspringt. Der sich dadurch ergebende
Überstand 26 entspricht dem Querschnitt der Stäbe 12, 14
bzw. 16. Dies hat den Vorteil, daß nun zwei dreieckige
Grundrahmenelemente 10 gegeneinander verdreht und mit
ihren dritten Stäben 16 aneinanderliegend im so zusam
mengesetzten Zustand ein im wesentlichen rechteckiges
Rahmenelement 28 mit Diagonalverstrebung 30 bilden.
Die Verbindung der Stäbe 12, 14, 16 an deren stirnseiti
gen Enden 24 erfolgt durch Verschraubung, Vernagelung,
Verklebung, insbesondere Keilzinkenverleimung. Die bei
den gemäß Fig. 1 zusammengesetzten Grundrahmenelemente
10 können ebenfalls untereinander fest verbunden sein,
wozu die gleichen Verbindungstechniken eingesetzt wer
den wie zuvor beschrieben.
Die Verwendung der Grundelemente 10 bzw. der aus diesen
zusammengesetzten quadratischen Rahmenelemente 28 er
gibt sich aus den Fig. 2 und 3, in denen Ausschnitte
aus einer Gebäudewand aus Holz in Ständerbauweise ge
zeigt sind. Gemäß Fig. 2 sind zwischen einem unteren
Querbalken 32 und einem oberen Querbalken 34 Vertikal
ständer 36 im Abstand zueinander angeordnet und mit den
Balken 32, 34 verbunden. Der Zwischenraum zwischen zwei
benachbarten Vertikalständern 36 ist durch quadratische
Rahmenelemente 28 gemäß Fig. 1 ausgefüllt. Beidseitig
der Vertikalständer 36 sind Holzplatten 38 vorgesehen,
die mit den Vertikalständern 36, gegebenenfalls den
Querbalken 32, 34 und den Rahmenelementen 28 insbeson
dere durch Vernageln, Verschrauben o. dgl. verbunden
sind. Anstelle von Holzplatten können auch Holzbretter,
und zwar insbesondere solche eingesetzt werden, wie sie
für die Rahmenelemente verwendet werden. In Fig. 2 ist
der Fall dargestellt, daß zwischen den Vertikalständern
36 ein unteres und ein oberes quadratisches Rahmen
element 28 angeordnet ist, wobei das obere Rahmen
element 28 zusätzlich an dem oberen Querbalken 34 und
das untere Rahmenelement 28 an dem unteren Querbalken
32 anliegt. Der mittlere Bereich zwischen den beiden
Vertikalständern 36 ist frei; hier kann beispielsweise
ein Fenster o. dgl. Öffnung 40 in der Gebäudewand 42
angeordnet sein.
Fig. 3 zeigt die Querschnittsansicht entlang der Linie
III-III der Fig. 2. Die Hohlräume zwischen den Verti
kalständern 36 und den Platten 38 können durch
Dämmaterial ausgefüllt sein.
Vorteilhaft ist es, als Stäbe 12, 14, 16 Holzbretter ein
zusetzen, deren Breite gleich der Tiefe der Vertikal
ständer der zu konstruierenden Holzwand sind. Zweck
mäßigerweise haben diese Bretter eine Querschnitts
fläche von 24 mm×160 mm und eine Länge von 80,9 cm.
Die Länge von 80,9 cm ist insofern von Vorteil, da nun
zur Konstruktion einer Wand für Wohnräume (250 cm hoch)
drei quadratische Rahmenelemente 28 gemäß Fig. 1 über
einander angeordnet werden können. Bei Verwendung von
Brettern mit den obigen Querschnittsabmessungen ergibt
sich nämlich dann eine Kantenlänge von 83,3 cm (80,9 +
2,4 cm), so daß drei übereinander angeordnete Rahmen
elemente 28 insgesamt eine Höhe von 250 cm und damit
die Raumhöhe aufweisen. Aus der Kantenlänge von 83,3 cm
für jedes Rahmenelement 28 resultiert, daß die Länge
der beiden die Diagonalverstrebung 30 bildenden dritten
Bretter 16 1,11 m beträgt, wenn der Überstand 26 2,4 cm
lang ist.
Die in den Fig. 2 und 3 gezeigten Vertikalständer wei
sen zweckmäßigerweise Querschnittsabmessungen von
35 mm×160 mm und jeweils eine Länge von 250 cm auf. Die
Querschnittsflächen der oberen und unteren Querbalken
32, 34 betragen vorzugsweise 7 cm×16 cm.
Durch die Kombination der dreieckigen Grundelemente 10
gemäß Fig. 1 zu quadratischen Rahmenelementen 28 und
durch deren Verwendung als Wandelemente ist es möglich,
mit einfachen, preiswerten Holzmaterialien (einfache
Bretter) ganze Häuser zu bauen. Aussteifendes Platten
material (Sperrholz oder Spanplatten) werden nicht be
nötigt. Die Wände können vollkommen dampfdiffusions
offen ausgebildet werden. Modellversuche und Berechnun
gen zeigen, daß erstaunlich gute Werte für die maximale
Aufnahmefähigkeit bezüglich Wind- und Drucklasten zu
erwarten sind.
Claims (10)
1. Konstruktionselement zur Aufnahme von Druckkräften
für ein Flächentragwerk, insbesondere für eine
Fachwerk-Gebäudewand, mit
mindestens einem im wesentlichen dreieckigen Grundrahmenelement (10), das versehen ist mit
mindestens einem im wesentlichen dreieckigen Grundrahmenelement (10), das versehen ist mit
- - einem ersten Stab (12), der zwei querver laufende Stirnflächen (18) und mehrere längsverlaufende Seitenflächen (20, 22) auf weist,
- - einem zwei querverlaufende Stirnflächen (18) und mehrere längsverlaufende Seitenflächen (20, 22) aufweisenden zweiten Stab (14), der rechtwinklig zum ersten Stab (12) verläuft und der mit einer seiner Stirnflächen (18) an einer der Seitenflächen (20) des ersten Stabes (12) anliegt, und
- - einem mit dem ersten und dem zweiten Stab (12, 14) verbundenen dritten Stab (16), der mehrere längsverlaufende Seitenflächen (20, 22) und zwei dazu schrägverlaufende Stirn flächen (18) aufweist, mit denen der dritte Stab (16) an jeweils einer Seitenfläche (20) des ersten und des zweiten Stabes (12, 14) anliegt, wobei
- - der dritte Stab (16) mit der Stirnfläche (18) des ersten Stabes (12) fluchtet und gegenüber der Stirnfläche (18) des zweiten Stabes (14) um dessen Querschnitt zurückver setzt angeordnet ist.
2. Konstruktionselement nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß der erste und der zweite Stab
(12, 14) gleiche Länge aufweisen.
3. Konstruktionselement nach Anspruch 1 oder 2, da
durch gekennzeichnet, daß sämtliche Stäbe (12, 14,
16) gleiche, insbesondere rechteckige Quer
schnittsflächen aufweisen.
4. Konstruktionselement nach einem der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe (12,
14, 16) des Rahmenelements (10) Holzstäbe oder
Holzbretter sind.
5. Konstruktionselement nach einem der Ansprüche 1
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwei im wesent
lichen dreieckige Grundrahmenelemente (10) mit
ihren dritten Stäben (16) aneinanderliegend zu
einem Rechteck-Rahmenelement (28) mit durch die
dritten Stäbe (16) gebildeter Diagonalverstrebung
(30) verbunden sind.
6. Konstruktionselement nach Anspruch 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß mehrere Rechteck-Rahmenelemente
(28) mit ihren ersten bzw. zweiten Stäben (12, 14)
aneinanderliegend verbunden sind.
7. Konstruktionselement nach Anspruch 5 oder 6, da
durch gekennzeichnet, daß beidseitig eines jeden
Rechteck-Rahmenelements (28) jeweils ein an einem
ersten bzw. zweiten Stab (12, 14) anliegender und
mit diesen verbundener Vertikalständer (36) ange
ordnet ist.
8. Konstruktionselement nach Anspruch 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß zwei Querbalken (32, 34) vorge
sehen sind, die quer zu den Vertikalständern (36)
verlaufen und mit diesen sowie den ersten und
zweiten freien Stäben (12, 14) eines Rechteck-Rahmen
elements (28) oder der oberen und unteren
Rechteck-Rahmenelemente (28) verbunden sind.
9. Konstruktionselement nach einem der Ansprüche 5
bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß beidseitig
eines jeden Rechteck-Rahmenelements (28) eine
Platte (38) angeordnet ist, die mit mindestens dem
ersten und dem zweiten Stab (12, 14) jedes drei
eckigen Grundelements (10) und, sofern vorhanden,
mit den Vertikalständern (36) und den Querbalken
(32, 34) verbunden ist.
10. Konstruktionselement nach einem der Ansprüche 1
bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe (12,
14,16) des Grundelements (10), die Grundelemente
(10) und, sofern vorhanden, die Vertikalständer
(36), die Querbalken (32, 34) sowie die Platten
(38) durch Nägel, Schrauben, Beschlagelemente,
Dübel, Klebemittel, insbesondere einer Keilzinken
verleimung, miteinander verbunden sind.
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Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
| AT527748A4 (de) * | 2024-03-12 | 2025-06-15 | Glatzmeier Alfred | Wandaufbau aus rahmenförmigen wandelementen |
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|---|---|---|---|---|
| US1682253A (en) * | 1928-08-28 | Fobm and section fob building walls | ||
| DE1708035U (de) * | 1954-11-20 | 1955-10-06 | Reinhold Kissing | Bauelement, insbesondere dachkonstruktionsteil. |
| DE19506482A1 (de) * | 1995-02-24 | 1996-09-05 | Wilfried Dr Pelizaeus | Verfahren zur Herstellung von Fertighauselementen |
-
1998
- 1998-04-02 DE DE1998114820 patent/DE19814820C2/de not_active Expired - Fee Related
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1999
- 1999-03-26 DE DE29905572U patent/DE29905572U1/de not_active Expired - Lifetime
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| AT527748B1 (de) * | 2024-03-12 | 2025-06-15 | Glatzmeier Alfred | Wandaufbau aus rahmenförmigen wandelementen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE29905572U1 (de) | 1999-12-30 |
| DE19814820C2 (de) | 2001-07-26 |
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