DE19813203A1 - Servosteuerverfahren und Servosteuersystem - Google Patents
Servosteuerverfahren und ServosteuersystemInfo
- Publication number
- DE19813203A1 DE19813203A1 DE19813203A DE19813203A DE19813203A1 DE 19813203 A1 DE19813203 A1 DE 19813203A1 DE 19813203 A DE19813203 A DE 19813203A DE 19813203 A DE19813203 A DE 19813203A DE 19813203 A1 DE19813203 A1 DE 19813203A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- information
- servo
- area
- memory
- data
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05B—CONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
- G05B19/00—Programme-control systems
- G05B19/02—Programme-control systems electric
- G05B19/04—Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers
- G05B19/042—Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using digital processors
- G05B19/0421—Multiprocessor system
-
- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05B—CONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
- G05B19/00—Programme-control systems
- G05B19/02—Programme-control systems electric
- G05B19/18—Numerical control [NC], i.e. automatically operating machines, in particular machine tools, e.g. in a manufacturing environment, so as to execute positioning, movement or co-ordinated operations by means of programme data in numerical form
- G05B19/414—Structure of the control system, e.g. common controller or multiprocessor systems, interface to servo, programmable interface controller
- G05B19/4141—Structure of the control system, e.g. common controller or multiprocessor systems, interface to servo, programmable interface controller characterised by a controller or microprocessor per axis
-
- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05B—CONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
- G05B19/00—Programme-control systems
- G05B19/02—Programme-control systems electric
- G05B19/18—Numerical control [NC], i.e. automatically operating machines, in particular machine tools, e.g. in a manufacturing environment, so as to execute positioning, movement or co-ordinated operations by means of programme data in numerical form
- G05B19/414—Structure of the control system, e.g. common controller or multiprocessor systems, interface to servo, programmable interface controller
- G05B19/4148—Structure of the control system, e.g. common controller or multiprocessor systems, interface to servo, programmable interface controller characterised by using several processors for different functions, distributed (real-time) systems
-
- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05B—CONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
- G05B2219/00—Program-control systems
- G05B2219/30—Nc systems
- G05B2219/34—Director, elements to supervisory
- G05B2219/34272—Communication pc and nc, pic over file system of pc, direct access pc to nc, pic
-
- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05B—CONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
- G05B2219/00—Program-control systems
- G05B2219/30—Nc systems
- G05B2219/34—Director, elements to supervisory
- G05B2219/34279—Pc, personal computer as controller
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Automation & Control Theory (AREA)
- Human Computer Interaction (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Computer Hardware Design (AREA)
- Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
- Numerical Control (AREA)
- Control Of Position Or Direction (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Servosteuerverfahren
und ein Servosteuersystem mit einem Computer, beispielsweise
einem Personalcomputer (PC), und mehreren miteinander
verbundenen Servosteuerungen.
Bei einem herkömmlichen Servosteuersystem mit einem
Hostcomputer und mehreren an den Hostcomputer angeschlossenen
Servosteuerungen sind der Hostcomputer und jede der
Servosteuerungen miteinander über eine serielle
Kommunikationsleitung wie beispielsweise RS-232C verbunden,
so daß Datentransaktionen asynchron in Bezug aufeinander
durchgeführt werden.
Fig. 24 zeigt als Blockschaltbild ein NC-System, welches in
der japanischen Patentoffenlegungsschrift Nr. HEI-1-195509
beschrieben ist. Mehrere NC-Einheiten sind mit der Einheit
eines Hostcomputers über RS-232C in diesem NC-System
angeschlossen, wie in der Figur gezeigt ist. Bei diesem
Beispiel für ein NC-System weist der Hostcomputer 163 mehrere
RS-232C-Schnittstellen auf, und sind
Schnittstellenwandlerplatinen bei den jeweiligen
RS-232C-Schnittstellen vorgesehen. Jede der
Schnittstellenwandlerplatinen ist mit jeder der NC-Einheit
über eine Bandleseschnittstelle DLM verbunden, und mehrere
NC-Einheiten sind mit dem Hostcomputer 163 über mehrere
Schnittstellenwandlerplatinen 160-1 bis 160-n verbunden.
Weiterhin ist mit diesem Hostcomputer 163 eine NC-Einheit mit
einem entfernten Puffer über eine weitere RS-232C-Schnitt
stelle verbunden.
Dieses NC-System kann eine Verarbeitung, von dem Hostcomputer
163 zu den NC-Einheiten 170-1 bis 170-n, durchführen,
beispielsweise die Einstellung oder Änderung von Parametern,
das Lesen/Schreiben eines Steuerprogramms, und die
intermittierende Überwachung interner Daten in den
NC-Einheiten 170-1 bis 170-n.
In dem Servosystem, bei welchem der Hostcomputer und die
Servosteuerungen miteinander über serielle
Kommunikationsleitungen wie beispielsweise jeweils RS-232C
verbunden sind, um asynchron zueinander Datentransaktionen
durchzuführen, ist die Kommunikationsgeschwindigkeit niedrig,
und werden Kommunikationsvorgänge asynchron in Bezug auf den
Steuerzyklus jeder der Servosteuerungen durchgeführt, so daß
beispielsweise dann, wenn interne Daten in irgendeiner der
Servosteuerungen von dem Hostcomputer überwacht werden,
dynamische Änderungen der internen Daten in der
Servosteuerung nicht mit hoher Genauigkeit überwacht werden
können, da die Überwachung nur in einem vergleichsweise
langen Zyklus durchgeführt werden kann, verglichen mit dem
Steuerzyklus für die Servosteuerung, und auch die Abtastzeit
nicht exakt festgelegt ist.
Aus diesem Grund mußten die Geschwindigkeit und der Stromwert
oder dergleichen eines Servomotors dadurch überwacht werden,
daß ein teures Meßgerät mit großen Abmessungen verwendet
werden mußte, beispielsweise ein digitaler
Speicheroszillograph, mit dem die Einstellungen vorgenommen
wurden, wenn das Servosystem in Bezug gesetzt wurde, und sich
im Betrieb befand, usw. Darüber hinaus war infolge der
voranstehend geschilderten Umstände eine Arbeit in der Nähe
von Schaltungen mit hohen Spannungen und hohen Strömen nötig,
beispielsweise bei einem Verteilerschrank, so daß
Befürchtungen in Bezug auf die erforderliche Sicherheit
auftraten.
Wenn eine Verarbeitung wie beispielsweise die Übertragung
einer Datei mit großem Umfang durchgeführt wird, bei welcher
eine Kommunikationsleitung über einen längeren Zeitraum
belegt ist, kann eine Verarbeitung wie beispielsweise eine
Überwachung während dieses Zeitraums nicht durchgeführt
werden.
Wenn beispielsweise beim Schweißen verschiedener Werkstücke,
die jeweils eine komplizierte Form oder Beschichtung
aufweisen, eine große Menge an Punktdaten erforderlich ist,
und darüber hinaus relativ häufig ein Bearbeitungsprogramm
umgeschrieben werden muß, werden Punktdaten und ein
Bearbeitungsprogramm häufig von dem Hostcomputer an die
Servosteuerungen übertragen, und aus diesem Grund treten
gewisse Schwierigkeiten bei der Überwachung der momentanen
Position und dergleichen des Servomotors durch den
Hostcomputer auf, oder bei der Übertragung eines Startbefehls
vom Hostcomputer an die Servosteuerungen.
Wenn eine Einheit mit verhältnismäßig großen Schwankungen der
Last oder Belastung gesteuert werden soll, dann wird
normalerweise ein Verfahren eingesetzt, bei welchem ein
Befehl selbst so korrigiert wird, daß die Sollbewegung mit
der tatsächlichen Bewegung übereinstimmt. Wenn dieses
Verfahren bei einem Fließbandförderer eingesetzt wird,
beispielsweise einer Bandfördereinrichtung, bei welcher
Änderungen der Belastung relativ häufig auftreten, und für
welche mehrere Servosteuerungen verwendet werden, müssen in
den jeweiligen Servosteuerungen jeweils Speicher hoher
Kapazität mit der jeweiligen Software zur Realisierung der
darin gespeicherten Funktion zur Ausführung bereitgestellt
werden. Darüber hinaus nimmt bei Einsatz dieses Verfahrens
die Belastung der CPU zu, und hierdurch werden Funktionen
verhindert, die ursprünglich von den Servosteuerungen
ausgeführt werden sollten, beispielsweise Verarbeitungen zur
Auswahl und Verwendung eines von mehreren Algorithmen
entsprechend jedem zu steuernden oder zu bearbeitenden
Gegenstand, um Algorithmen auszutauschen.
Wenn Daten von dem Hostcomputer in die mehreren
Servosteuerungen eingeschrieben werden sollen, kann keine
Verarbeitung zum Schreiben von Daten an jede der
Servosteuerungen durch zueinander passende Steuerzyklen der
Servosteuerungen und zum Synchronisieren der Servosteuerungen
untereinander durchgeführt werden.
Bei dem herkömmlichen System wurde ein Anwendungsprogramm zur
Verfügung gestellt, welches mit einem
Allzweckbetriebsprogramm wie beispielsweise MS-DOS oder
Windows arbeitet, und zwar von den Verkäufern der
Servosteuerungen, so daß Benutzer Parameter in der
Servosteuerung für das System einstellen und ändern können,
oder ein Steuerprogramm in die Servosteuerungen einschreiben
bzw. aus diesen lesen können, jedoch ist es schwierig, ein
Anwendungsprogramm vorzubereiten und zur Verfügung zu
stellen, welches den Aufbau einer Mensch-Maschine-Schnitt
stelle ermöglicht, die zu einem aktuellen Gerät paßt
(beispielsweise verschiedene Arten von Mensch-Maschine-Schnitt
stellen, die jeweils zum System eines Benutzers
passen, in welchem ein Bild, welches ein aktuelles Gerät wie
beispielsweise einen Fließbandförderer simuliert, auf einem
Bildschirm des Hostcomputers dargestellt wird, und
Überwachungsabschnitte wie beispielsweise Schalter in dem
jeweiligen Bild angezeigt werden), da der Zugriff auf einen
internen Speicher irgendeiner der Servosteuerungen
entsprechend einem Befehl von dem Hostcomputer nicht einfach
und schnell durchgeführt werden kann, was für den Benutzer
Schwierigkeiten im Betrieb mit sich bringt.
Wenn eine große Menge an Punktdaten, die eingestellt werden
müssen, und ein Bearbeitungsprogramm, welches häufig
umgeschrieben werden muß, dazu führen, daß eine
Kommunikationsleitung zwischen dem Hostcomputer und den
Servosteuerungen besetzt ist, so kann eine Verarbeitung wie
beispielsweise eine Überwachung nicht mit kurzer
Reaktionszeit durchgeführt werden. Wenn der Hostcomputer
beispielsweise ständig den Zustand jeder Servosteuerung
überwacht, und eine geeignete Wiederherstellverarbeitung beim
Auftreten eines Fehlers durchführen muß, so kann diese
Wiederherstellungsverarbeitung nicht schnell durchgeführt
werden, und dies stellt einen Nachteil dar.
Es ist ebenfalls schwierig, mehrere Servosteuerungen synchron
zueinander zu betreiben.
Zwar wurde ein Verfahren eingesetzt, bei welchem Schritte
elektrisch miteinander dadurch synchronisiert würden, daß
eine große Anzahl an Servomotoren von einer Einheit einer
Servosteuerung gesteuert wurde, jedoch weist dieses Verfahren
einige Unzulänglichkeiten auf, nämlich daß ein längeres Kabel
erforderlich ist, wenn die Anzahl zu steuernder Achsen
zunimmt, und es darüber hinaus schwierig ist, ein Programm
für jeden Managementschritt zu unterteilen, infolge der
erhöhten Belastung der Servosteuerung, und weiterhin ist es
schwierig, das Programm zu erstellen.
Eine Maschine wie beispielsweise eine Druckmaschine mit
erheblichen Abmessungen zur Bearbeitung in mehreren
Schritten, während auf eine Rolle gewickeltes Papier
zugeführt wird, erfordert eine Synchronisation zwischen dem
Takt zum Zuführen des Papiers und der Bearbeitungsoperation
in jedem Schritt, so daß bei dem herkömmlichen System die
Synchronisierung dadurch erzielt wird, daß eine Hauptwelle
als Bezugsantriebsquelle verwendet wird, und darüber hinaus
Nocken und Zahnräder oder dergleichen verwendet werden, die
einen Drehantrieb durch diese Hauptwelle erfahren, jedoch
erfordert dieses Verfahren ein Gerät mit großen Abmessungen
und erheblichem Kostenaufwand, und erfordert darüber hinaus
eine Wartung des Bearbeitungsgerätes.
Das herkömmliche System erfordert in nachteiliger Weise
bestimmte Software auf dem Hostcomputer zu dem Zweck, daß der
Hostcomputer Parameter in den Servosteuerungen einstellt und
ändert, oder ein Steuerprogramm schreibt oder liest.
Wenn irgendeine Servosteuerung Daten in eine andere
Servosteuerung einschreiben soll, oder die Servosteuerung aus
einer anderen Servosteuerung Daten auslesen soll, so wird die
Datentransaktion in herkömmlicher Weise zwischen den
Steuerungen über eine programmierbare Steuerung durchgeführt,
jedoch muß zu diesem Zweck von einem Benutzer ein
sequentielles Programm zur Durchführung dieser Operation
erzeugt werden, und die Erstellung eines derartigen Programms
kann eine beträchtliche Zeit erfordern.
Ein Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß jede
von mehreren Servosteuerungen gleichzeitig eine bestimmte
Anzahl an Verarbeitungsvorgängen durchführen kann.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin,
daß die Korrektur von Befehlsdaten für eine Servosteuerung
entsprechend interner Daten in der Servosteuerung einfach
durchgeführt werden kann.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin,
daß das Schreiben von Daten in einen internen Speicher einer
Servosteuerung entsprechend einem Befehl von dem Computer
einfach durchgeführt werden kann.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin,
daß eine Wiederherstellungsverarbeitung schnell durchgeführt
werden kann, wenn irgendein Fehler in den Servosteuerungen
auftritt.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin,
daß das Schreiben eines Steuerprogramms in Servosteuerungen
einfach durchgeführt werden kann.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin,
daß eine Steuerung für den synchronen Betrieb zwischen
Motoren, die jeweils an eine von mehreren Servosteuerungen
angeschlossen sind, einfach durchgeführt werden kann.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin,
daß das Lesen/Schreiben interner Parameter und eines
Steuerprogramms oder dergleichen von bzw. an Servosteuerungen
einfach von einem Computer durchgeführt werden kann.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin,
daß der Zugriff auf einen Speicher in einer Servosteuerung
entsprechend der Einstellung von Dateiattributen beschränkt
werden kann.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin,
daß ein momentaner Verarbeitungsstatus oder dergleichen in
der Servosteuerung einfach anderen Servosteuerungen
mitgeteilt werden kann, oder interne Daten in anderen
Servosteuerungen einfach durch die Servosteuerung geändert
werden können.
Die vorliegende Erfindung stellt ein Servosteuerverfahren zur
Durchführung serieller Kommunikationsvorgänge zwischen einem
Computer und mehreren Servosteuerungen zur Verfügung, die
jeweils zur Bereitstellung einer Steuerung der Bewegung eines
Motors dienen, und das Verfahren umfaßt einen Schritt, in dem
erste Übertragungsinformation, die aus einer festgelegten
Anzahl an Informationen besteht, beispielsweise
Anforderungsinformation für jede der mehreren
Servosteuerungen, synchron zu einem festgelegten Mastertakt
von dem Computer an die Servosteuerungen übertragen wird,
sowie einen Schritt, in welchem zweite
Übertragungsinformation, die aus einer festgelegten Anzahl an
Informationen besteht, beispielsweise Reaktionsinformation,
synchron zum Mastertakt von den Servosteuerungen an den
Computer übertragen wird; und die Servosteuerungen führen
gleichzeitig eine festgelegte Anzahl an
Verarbeitungsvorgängen entsprechend der ersten
Übertragungsinformation synchron zum Mastertakt durch, und
die Bewegungssteuerung durch die Servosteuerungen wird
gleichzeitig synchron mit dem Mastertakt durchgeführt.
Bei der vorliegenden Erfindung wird Befehlsinformation
vorbereitet, die unter Verwendung interner Information in der
Servosteuerung korrigiert wird, beispielsweise aufgrund von
Rückkopplungsdaten, die von der Servosteuerung als
Information in Reaktion auf die zweite
Übertragungsinformation geschickt wird, und diese korrigierte
Befehlsinformation wird als Information in
Anforderungsinformation für die erste Übertragungsinformation
an die Servosteuerungen geschickt.
Die vorliegende Erfindung stellt ein Servosteuerverfahren zur
Verfügung, bei welchem Bereiche entsprechend
Speicherbereichen für interne Information in Speichern von
mehreren Servosteuerungen vorher in einem Computerspeicher
zugeordnet werden, und interne Information in den mehreren
Servosteuerungen periodisch als Information in
Reaktionsinformation für die zweite Übertragungsinformation
an den Computer geschickt wird, und in einen Speicher des
Computers eingeschrieben wird, und das Verfahren weist einen
Schritt auf, in welchem der Inhalt in einem Bereich des
Speichers des Computers durch eine von mehreren Anwendungen
oder dergleichen überschrieben wird, sowie einen Schritt, in
welchem die Information, die wieder in den Bereich
geschrieben wurde, als Information in Anforderungsinformation
für die Übertragungsinformation an die mehreren
Servosteuerungen geschickt wird, und der Inhalt in einem
Bereich, der in dem Speicher der Servosteuerung entsprechend
dem Bereich zugeordnet wurde, durch die voranstehende
Information überschrieben wird.
Die vorliegende Erfindung stellt ein Servosteuerverfahren zur
Verfügung, bei welchem ein Schritt vorgesehen ist, in welchem
Alarminformation, die in einer der Servosteuerungen erzeugt
wird, an den Computer als Information in Reaktionsinformation
für die zweite Übertragungsinformation geschickt wird, und in
einen Speicher des Computers eingeschrieben wird, und
geeignete Befehlsinformation entsprechend der
Alarminformation als Information in Anforderungsinformation
für die zweite Übertragungsinformation an die Servosteuerung
geschickt wird.
Die vorliegende Erfindung stellt ein Servosteuerverfahren zur
Verfügung, welches weiterhin einen Schritt aufweist, in
welchem ein Programm für die Steuerung als Information in
Anforderungsinformation für die erste Übertragungsinformation
von dem Computer an die Servosteuerung übertragen wird.
Die vorliegende Erfindung stellt ein Servosteuerverfahren zur
Verfügung, welches weiterhin den Schritt aufweist,
Befehlsinformation zur Ausführung eines Steuerprogramms für
jede der Servosteuerungen als Information in
Anforderungsinformation für die erste Übertragungsinformation
von dem Computer an die mehreren Servosteuerungen zu
schicken, um den Gleichlauf (den synchronen Lauf) von Motoren
zu steuern, die jeweils an eine der mehreren Servosteuerungen
angeschlossen sind.
Die vorliegende Erfindung stellt ein Servosteuerverfahren zur
Verfügung, bei welchem weiterhin der Schritt vorgesehen ist,
auf interne Information als Datei in den Servosteuerungen
dadurch zuzugreifen, daß Schreibdaten oder dergleichen als
Information in Anforderungsinformation für die
Übertragungsinformation von dem Computer an die
Servosteuerungen geschickt wird, und weiterhin Lesedaten als
Information in Reaktionsinformation für die zweite
Übertragungsinformation von den Servosteuerungen an den
Computer geschickt werden.
Bei der vorliegenden Erfindung ist der Zugriff auf einen
Speicher in einer Servosteuerung entsprechend der Einstellung
von Dateiattributen begrenzt.
Die vorliegende Erfindung stellt ein Servosteuerverfahren zur
Verfügung, bei welchem Bereiche entsprechend
Speicherbereichen für interne Information in Speichern von
mehreren Servosteuerungen vorher in einem Computerspeicher
zugeordnet werden, und interne Information, die in den
Speicherbereichen gespeichert ist, periodisch als Information
in Reaktionsinformation für die zweite
Übertragungsinformation an den Computer geschickt wird, und
in einen Speicher des Computers eingeschrieben wird, und das
Servosteuerverfahren einen Schritt aufweist, in welchem
irgendeine interne Information in den Servosteuerungen als
besondere Information eingestellt wird; einen Schritt, in
welchem irgendeine der mehreren Servosteuerungen interne
Information in der Servosteuerung entsprechend der internen
Information überschreibt, die in dieser bestimmten
Information eingestellt ist; sowie einen Schritt, in welchem
diese umgeschriebene und aktualisierte interne Information
als Information in Reaktionsinformation für die zweite
Übertragungsinformation an den Computer geschickt wird, der
Computer die aktualisierte interne Information als
Information in Anforderungsinformation für die erste
Übertragungsinformation an jede der anderen zugehörigen
Servosteuerungen schickt, und entsprechende interne
Information in jeder der Servosteuerungen durch diese
aktualisierte interne Information überschrieben wird.
Die vorliegende Erfindung stellt ein Servosteuersystem zur
Verfügung, welches einen Computer und mehrere
Servosteuerungen zum Steuern der Bewegung von Motoren
aufweist, um eine serielle Kommunikation zwischen den
mehreren Servosteuerungen und dem Computer durchzuführen, und
in dem Servosteuersystem wird erste Übertragungsinformation,
die aus einer festgelegten Anzahl an Informationen besteht,
beispielsweise Anforderungsinformation für jede der mehreren
Servosteuerungen, synchron zu einem festgelegten Mastertakt
von dem Computer an die Servosteuerungen geschickt; zweite
Übertragungsinformation, die aus einer festgelegten Anzahl an
Informationen besteht, beispielsweise Reaktionsinformation,
wird synchron mit dem Mastertakt von den Servosteuerungen an
den Computer geschickt; die Servosteuerungen führen
gleichzeitig eine vorbestimmte Anzahl an
Verarbeitungsvorgängen entsprechend der ersten
Übertragungsinformation synchron zum Mastertakt durch; und
die Bewegungssteuerung durch die Servosteuerungen wird
gleichzeitig synchron mit dem Mastertakt durchgeführt wird.
Die Erfindung wird nachstehend anhand zeichnerisch
dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert, aus
welchen weitere Vorteile und Merkmale hervorgehen. Es zeigt:
Fig. 1 als Blockschaltbild ein gesamtes
Servosteuersystem gemäß Ausführungsform 1 der
vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 ein Zeitablaufdiagramm mit einer Darstellung des
Zeitablaufs bei der Kommunikation bei der
Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung;
Fig. 3 Darstellungen von Datenrahmen, die zwischen einer
seriellen
Hochgeschwindigkeitskommunikationsschnittstelle
und einer Servosteuerung bei der Ausführungsform
1 der vorliegenden Erfindung empfangen und
übertragen werden;
Fig. 4 die Struktur von Daten bei einem
Doppeleingangsspeicher bei der Ausführungsform 1
der vorliegenden Erfindung;
Fig. 5 ein Flußdiagramm mit einer Darstellung des
Betriebsablaufes beim Auslesen gespeicherter
Daten-bei der Ausführungsform 1 der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 6 ein Flußdiagramm mit einer Darstellung des
Betriebsablaufs beim Auslesen gespeicherter Daten
bei der Ausführungsform 1 der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 7 ein Flußdiagramm mit einer Darstellung des
Betriebsablaufs bei der Mehrzweckverarbeitung bei
der Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung;
Fig. 8 ein Flußdiagramm mit einer Darstellung des
Betriebsablaufs bei der Mehrzweckverarbeitung bei
der Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung;
Fig. 9 eine Darstellung der Struktur eines
Anforderungsbereiches und eines Antwortbereiches
für Mehrzweckverarbeitung bei der Ausführungsform
1 der vorliegenden Erfindung;
Fig. 10 eine Darstellung des Informationsflusses, wenn
interne Daten in einer Steuerung von mehreren
Anwendungen gelesen oder geschrieben werden, die
auf einem PC bei der Ausführungsform 1 der
vorliegenden Erfindung ablaufen;
Fig. 11 eine Darstellung eines Verfahrens zum Zuordnen
interner Daten in einer Servosteuerung zu einem
gemeinsam genutzten Speicher mit Tasks bei einem
PC bei der Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 12 eine Darstellung der Struktur eines
Anforderungsbereiches und eines Antwortbereiches
für Mehrzweckverarbeitung, die beim statistischen
Schreiben von Daten bei der Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung verwendet werden;
Fig. 13 eine Darstellung der Struktur eines
Anforderungsbereiches und eines Antwortbereiches
für Mehrzweckverarbeitung, die zur Auswahl einer
Direktbefehlsbetriebsart bei der Ausführungsform
1 der vorliegenden Erfindung verwendet werden;
Fig. 14 eine Darstellung der Struktur eines
Anforderungsbereiches und eines Antwortbereiches
für Mehrzweckverarbeitung, die zur Erkennung der
übrigbleibenden Größe eines Direktbefehlspuffers
bei der Ausführungsform 1 der vorliegenden
Erfindung verwendet werden;
Fig. 15 eine Darstellung der Struktur eines
Anforderungsbereiches und eines Antwortbereiches
für Mehrzweckverarbeitung, die für einen
Steuerprogrammdirektbefehl bei der
Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung
verwendet werden;
Fig. 16 ein Blockschaltbild mit einer Darstellung des
Datenflusses, wenn ein Steuerprogramm
entsprechend einem direkten Befehl bei der
Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung
geschrieben wird;
Fig. 17 eine Erläuterung eines Verfahrens zum
Synchronisieren von Motoren, die an mehrere
Servosteuerungen bei der Ausführungsform 1 der
vorliegenden Erfindung angeschlossen sind;
Fig. 18 eine Darstellung der Struktur von Dateien, wenn
auf einen internen Speicher in einer
Servosteuerung als Datei bei der Ausführungsform
1 der vorliegenden Erfindung zugegriffen wird;
Fig. 19 eine Darstellung der Struktur eines
Anforderungsbereiches und eines Antwortbereiches
für Mehrzweckverarbeitung, die verwendet werden,
wenn ein Sektorlesen bei der Ausführungsform 1
der vorliegenden Erfindung erfolgt;
Fig. 20 eine Darstellung der Struktur eines
Anforderungsbereiches und eines Antwortbereiches
für Mehrzweckverarbeitung, die verwendet werden,
wenn ein Sektorschreiben bei der Ausführungsform
1 der vorliegenden Erfindung durchgeführt wird;
Fig. 21 Darstellungen der Detailstruktur gemeinsam
genutzter interner Daten, wenn die internen Daten
in mehreren Servosteuerungen gemeinsam in dem
Servosteuersystem gemäß Ausführungsform 1 der
vorliegenden Erfindung verwendet werden;
Fig. 22 als Blockschaltbild ein Servosteuersystem gemäß
Ausführungsform 2 der vorliegenden Erfindung;
Fig. 23 Darstellungen der Struktur eines
Anforderungsbereiches und eines Antwortbereiches
für Mehrzweckverarbeitung, die verwendet werden,
wenn Zeichenkettenkommunikationsvorgänge bei der
Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung
durchgeführt werden; und
Fig. 24 als Blockschaltbild ein herkömmliches
Servosteuersystem.
Fig. 1 zeigt als Blockschaltbild ein Servosteuersystem gemäß
einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Hierbei ist
mit dem Bezugszeichen 1 ein Personalcomputer (PC) bezeichnet,
mit #1 bis #n jeweils eine Servosteuerung, und mit 2 eine
serielle Hochgeschwindigkeitskommunikationsschnittstelle. Die
serielle Hochgeschwindigkeitskommunikationsschnittstelle 2
ist in dem PC 1 vorgesehen, und führt eine
Kommunikationsverarbeitung zur Durchführung einer seriellen
Datenübertragung zwischen dem PC 1 und den Servosteuerungen
#1 bis #n durch.
Bei dem PC 1 sind eine CPU 3 und eine
Interruptsteuerschaltung 4 zum Empfang einer
Interruptanforderung von der seriellen
Hochgeschwindigkeitskommunikationsschnittstelle 2 und zur
Mitteilung des Interrupts an die CPU 3 vorgesehen.
Bei der seriellen Hochgeschwindigkeitsschnittstelle 2 sind
ein Mikrocomputer 5, ein Doppelanschlußspeicher 6, eine
Interrupterzeugungsschaltung 7, ein IC 8 für serielle
Kommunikation mit hoher Geschwindigkeit, ein Mastertakt 9,
ein Leitungstreiber 12 und ein Leitungsempfänger 13
vorgesehen.
Auf den Speicher 6 mit zwei Anschlüssen kann sowohl vom
Mikrocomputer 5 als auch der CPU 3 für den PC 1 zugegriffen
werden. Die Interrupterzeugungsschaltung 7 erzeugt ein
Interruptsignal entsprechend einem Befehl von dem
Mikrocomputer 5, und schickt das Signal an die
Interruptsteuerschaltung 4 für den PC 1. In dem IC 8 für
serielle Hochgeschwindigkeitskommunikation ist ein
Sendespeicher 10 und ein Empfangsspeicher 11 vorgesehen, und
der IC 8 wandelt Sendedaten von parallel in seriell um,
schickt die Daten an eine Übertragungsleitung als erste
Übertragungsinformation, beispielsweise eine Information in
einem Datenrahmen zum Zeitpunkt der Sendung, empfängt zweite
Übertragungsinformation von der Übertragungsleitung,
beispielsweise Empfangsdaten, die als Information indem
Datenrahmen zum Zeitpunkt des Empfangs gesendet werden, und
wandelt die Daten von seriell in parallel um. Der Mastertakt
9 erzeugt einen Mastertakt als Bezugsgröße für eine Senderate
und schickt den Takt an den IC 8 für die serielle
Hochgeschwindigkeitskommunikation.
Auf jeder der Servosteuerungen #1 bis #n sind der IC 8 für
serielle Hochgeschwindigkeitskommunikation vorgesehen, ein
Übertragungsleitungstreiber 12a, ein
Empfangsleitungsempfänger 13a, eine CPU 14, und ein Speicher
15, und weiterhin ist eine Einheit oder sind mehrere
Servomotortreiber (nicht gezeigt) an die Servosteuerung
angeschlossen.
Wie aus Fig. 1 hervorgeht ist die serielle
Hochgeschwindigkeitskommunikationsschnittstelle 2 an einen
verlängerten Bus für den PC 1 angeschlossen, und sind n
Einheiten von Servosteuerungen (Servosteuerungen #1 bis #n)
an diese serielle
Hochgeschwindigkeitskommunikationsschnittstelle 2 in dem
System mit mehreren Stationen angeschlossen.
Das Ausgangssignal des Übertragungsleitungstreibers 12 für
die serielle Hochgeschwindigkeitskommunikationsschnittstelle
2 wird nämlich in den Empfangsleitungsempfänger 13a
eingegeben, der in jeder der Servosteuerungen #1 bis #n
vorgesehen ist, und zwar durch ein Kabel, und das
Ausgangssignal von jedem der Übertragungsleitungstreiber 12a,
die in jeder der Servosteuerungen #1 bis #n vorgesehen sind,
wird über ein Kabel in den Empfangsleitungsempfänger 13 für
die serielle Hochgeschwindigkeitskommunikationsschnittstelle
2 eingegeben.
Fig. 2 ist ein Zeitablaufdiagramm, in welchem Operationen
des in Fig. 1 dargestellten Servosystems dargestellt sind.
Zunächst erfolgt eine kurze Beschreibung von Operationen in
einem Anfangssteuerzyklus (wobei der Steuerzyklus nachstehend
als Mastertaktzyklus bezeichnet wird), der in Fig. 2 gezeigt
ist.
Der IC 8 für serielle Hochgeschwindigkeitskommunikation
schickt ein Interruptsignal an den Mikrocomputer 5 (23 in
Fig. 2) in der seriellen
Hochgeschwindigkeitskommunikationsschnittstelle 2 an einer
abfallenden Flanke des Mastertakts (zu einem Bezugszeitpunkt
(21 in Fig. 2)).
Auf der Grundlage dieses Interruptsignals für die serielle
Hochgeschwindigkeitskommunikationsschnittstelle 2 die
nachstehend geschilderten Operationen (I) bis (III) durch.
- (I) Von dem Empfangsspeicher 11 empfangene Daten werden in einen Empfangsbereich in dem zwei Anschlüsse aufweisenden Speicher 6 (24 in Fig. 2) eingeschrieben.
- (II) Übertragungsdaten, die in einem Übertragungsbereich in dem Doppelanschlußspeicher 6 gespeichert sind, werden an den Übertragungsspeicher 10 (24 in Fig. 2) übertragen.
Es wird darauf hingewiesen, daß es sich beim Inhalt der im
Übertragungsbereich des Doppelanschlußspeichers 6 gespeichert
ist, um Übertragungsdaten handelt, die dort vorher durch die
CPU 3 des PC 1 eingeschrieben wurden.
- (III) Nach den Operationen (I) und (II) schickt der Mikrocomputer 5 ein Interruptsignal an die Interruptsteuerschaltung 4 für den PC 1 über die Interrupterzeugungsschaltung 7 (25 in Fig. 2).
Wenn die Interruptsteuerschaltung 4 des PC 1 dieses
Interruptsignal empfängt, schreibt der PC 1
Übertragungsdaten, die im nächsten Mastertaktzyklus an eine
Servosteuerung übertragen werden sollen, in den
Übertragungsbereich des Doppelanschlußspeichers 6 ein, und
liest den Inhalt aus dem Empfangsbereich des
Doppelanschlußspeichers 6 aus (26 in Fig. 2).
Wenn ein vorbestimmter Zeitraum abgelaufen ist, werden die in
dem Übertragungsspeicher 10 in dem IC 8 für serielle
Hochgeschwindigkeitskommunikation gespeicherten
Übertragungsdaten von parallel in seriell umgewandelt, und
werden die umgewandelten Daten als Übertragungspaket an jede
der Servosteuerungen #1 bis #n über den jeweiligen
Übertragungsleitungstreiber 12 (27 in Fig. 2) übertragen.
In jeder der Servosteuerungen #1 bis #n schickt der IC 8a für
deren serielle Hochgeschwindigkeitskommunikation, wenn er
dieses Übertragungspaket empfangen hat, ein Interruptsignal
an die CPU 14 zum Zeitpunkt des Vorspanns des Pakets (29 in
Fig. 2).
Entsprechend diesem Interruptsignal überträgt die CPU 14 den
Inhalt eines Empfangsspeichers 11a an jeden Speicher 15, und
beginnt mit einer Operation, bei welcher die
Übertragungsdaten, die vorher in dem Speicher 15 gespeichert
wurden, an einen Übertragungsspeicher 10a (20 in Fig. 2)
übertragen werden.
Wenn ein vorbestimmter Zeitraum abgelaufen ist, werden in
jeder der Servosteuerungen #1 bis #n Übertragungsdaten, die
in dem Übertragungsspeicher 10a gespeichert wurden, an den
PC 1 über den Übertragungsleitungstreiber 12a (28 in Fig. 2)
übertragen.
Zum Zeitpunkt der Übertragung überträgt jede der
Servosteuerungen #1 bis #n zu einem Zeitpunkt, der gegenüber
den anderen Zeitpunkten von den jeweiligen Stationen
verschoben ist, Übertragungsdaten, so daß die von den
verschiedenen Stationen ausgesandten Übertragungsdaten nicht
zusammentreffen.
Wie voranstehend geschildert werden die Übertragungsdaten von
den Servosteuerungen #1 bis #n an den PC 1 zum Zeitpunkt des
Vorspanns des empfangenen Pakets (29 in Fig. 2) als
Bezugsgröße geschickt, die von dem PC 1 an die
Servosteuerungen #1 bis #n geschickt wurde, und aus diesem
Grund werden Pakettransaktionen zwischen dem PC 1 und den
Servosteuerungen #1 bis #n synchron zwischen den
Servosteuerungen durchgeführt.
Fig. 3 zeigt die Struktur eines Datenrahmens in einem
Übertragungspaket, welches von dem PC 1 an die
Servosteuerungen #1 bis #n geschickt wurde, sowie die
Struktur eines Datenrahmens in einem empfangenen Paket,
welches von den Servosteuerungen #1 bis #n an den PC 1
geschickt wurde.
Es wird darauf hingewiesen, daß Daten, die denselben Inhalt
aufweisen wie die Daten des Datenrahmens für die Übertragung,
zeitweilig auch in dem Übertragungsspeicher 10 der seriellen
Hochgeschwindigkeitskommunikationsschnittstelle 2 gespeichert
werden, sowie in dem Empfangsspeicher 11a jeder der
Servosteuerungen. Ebenfalls werden Daten, welche denselben
Inhalt aufweisen wie die Daten des empfangenen Datenrahmens,
zeitweilig im Empfangsspeicher 11 der seriellen
Hochgeschwindigkeitskommunikationsschnittstelle 2
gespeichert, und ebenso in dem Übertragungsspeicher 10a jeder
der Servosteuerungen.
In Fig. 3 ist mit dem Bezugszeichen 30 die Struktur eines
Übertragungsdatenrahmens bezeichnet, der von dem PC 1 an die
Servosteuerungen #1 bis #n geschickt werden soll.
In dem Datenrahmen 3 bezeichnet das Bezugszeichen 31 einen
Bereich, in welchem eine Kommunikationsstations-ID
(ID: Abkürzung für Identifizierung) gespeichert ist. Der IC 18a
für die serielle Hochgeschwindigkeitskommunikation in jeder
der Servosteuerungen #1 bis #n vergleicht die
Kommunikationsstations-ID, die in diesem Bereich 31
gespeichert ist, mit der ID der Station, holt sich den
Datenrahmen 30, wenn die beiden ICs miteinander
übereinstimmen, und speichert den Rahmen im Empfangsspeicher
11a.
Der Datenrahmen 30 weist Bereiche 32-1 bis 32-n auf,
entsprechend den Servosteuerungen #1 bis #n, in einem
Bereich, der auf den Bereich 31 folgt.
Wenn Information, die "sämtliche Stationen im Stapelbetrieb"
anzeigt, als Kommunikationsstations-ID in dem Bereich 31
gespeichert ist, holen sich sämtliche Servosteuerungen #1 bis
#n einmal den Inhalt des Datenrahmens 30 in dem jeweiligen
Empfangsspeicher 11a der Stationen, und übertragen nur den
Inhalt des Datenbereiches entsprechend jeder der Stationen
unter den Datenbereichen 32-1 bis 32-n an jeden Speicher 15
der Stationen.
In Fig. 3 ist mit dem Bezugszeichen 32 die Detailstruktur
der Daten bezeichnet, die in jedem der Bereiche 32-1 bis 32-n
gespeichert sind. Bei der Detailstruktur 32 der Daten
bezeichnet das Bezugszeichen 33 einen Bereich, in welchem
eine "Hochgeschwindigkeitsdatenleseanforderung" gespeichert
wird. In diesem Bereich sind als
"Hochgeschwindigkeitsdatenleseanforderung" eine Adresse und
ein Schlüsselwort oder dergleichen gespeichert, die einen Ort
anzeigen, aus welchem in dem Speicher 15 ausgelesen werden
soll.
Das Bezugszeichen 34 bezeichnet einen Bereich, in welchem
eine "Hochgeschwindigkeitsdatenschreibanforderung"
gespeichert werden soll. In diesem Bereich ist als
"Hochgeschwindigkeitsdatenschreibanforderung" eine Adresse,
ein Schlüsselwort und einzuschreibende Daten oder dergleichen
gespeichert, die in den Speicher 15 eingeschrieben werden
sollen.
Das Bezugszeichen 35 bezeichnet einen Bereich, in welchem
eine "Mehrzweckverarbeitungsanforderung" gespeichert werden
soll, in welchem ein Befehlscode oder Betriebsarten und
dergleichen, die in Fig. 12 bis 15 gezeigt sind, gespeichert
werden.
Es wird darauf hingewiesen, daß jede der
"Hochgeschwindigkeitsdatenleseanforderungen",
"Hochgeschwindigkeitsdatenschreibanforderungen" und
"Mehrzweckverarbeitungsanforderungen" Anforderungsinformation
darstellen, welche dem Inhalt der jeweiligen Verarbeitung
entspricht.
In der Figur ist mit dem Bezugszeichen 36 ein Bereich
bezeichnet, in welchem eine
Hochgeschwindigkeitsdatenlesebefehlsmarke gespeichert werden
soll, mit 37 ein Bereich, in welchem eine
Hochgeschwindigkeitsdatenschreibbefehlsmarke gespeichert
werden soll, mit 38 ein Bereich, in welchem eine
Speicherdatenlesebefehlsmarke gespeichert werden soll, und
mit 38 ein Bereich, in welchem eine
Mehrzweckverarbeitungsanforderungsmarke gespeichert werden
soll.
Als nächstes erfolgt eine Beschreibung eines Datenrahmens zum
Zeitpunkt von dessen Empfang, der von den Servosteuerungen #1
bis #n an den PC 1 geschickt wird. In Fig. 3 ist mit dem
Bezugszeichen 40 ein Datenrahmen zum Zeitpunkt seines
Empfangs bezeichnet. Das Bezugszeichen 41 in dem Datenrahmen
40 bezeichnet einen Bereich, in welchem eine
Kommunikationsstations-ID gespeichert werden soll. In diesem
Bereich wird als Kommunikationsstations-ID ein Code
eingeschrieben, welcher die serielle
Hochgeschwindigkeitskommunikationsschnittstelle 2 bezeichnet.
Der IC 8 für die serielle Hochgeschwindigkeitskommunikation
in der seriellen
Hochgeschwindigkeitskommunikationsschnittstelle 2 erkennt,
daß der Datenrahmen 40 in die Station entsprechend dieser
Kommunikationsstations-ID geholt werden sollte, und speichert
den Inhalt des Datenrahmens 40 in dem Empfangsspeicher 11.
Das Bezugszeichen 42 in dem Datenrahmen 40 zeigt einen
Bereich an, in welchem die Stations-ID gespeichert werden
soll, welche die Servosteuerung an der Sendeseite angibt.
Die serielle Hochgeschwindigkeitskommunikationsschnittstelle
2 kann erkennen, von welcher Servosteuerung jeder der
mehreren empfangenen Datenrahmen 40 geschickt wurde, auf der
Grundlage des Inhalts dieses Bereiches 42, selbst nachdem die
Inhalte der mehreren Datenrahmen 40 in dem Empfangsspeicher
11 in der Reihenfolge ihres Empfangs gespeichert wurden.
Das Bezugszeichen 43 bezeichnet einen Bereich, in welchem
eine "Hochgeschwindigkeitsdatenleseantwort" gespeichert
werden soll. In diesem Bereich wird als
"Hochgeschwindigkeitsdatenleseantwort" ein Inhalt
gespeichert, der aus dem Speicher 15 ausgelesen wurde.
Das Bezugszeichen 44 bezeichnet einen Bereich, in welchem
eine "Hochgeschwindigkeitsdatenschreibantwort" gespeichert
werden soll. In diesem Bereich wird als die
"Hochgeschwindigkeitsdatenschreibantwort" ein Befehlscode und
ein Fehlerstatus und dergleichen gespeichert.
Das Bezugszeichen 45 bezeichnet einen Bereich, in welchem
eine "Mehrzweckverarbeitungsantwort" gespeichert werden soll,
in welcher Daten wie beispielsweise ein Befehlscode, ein
Fehlerstatus und die übrigbleibende Größe eines
Befehlspuffers, die in Fig. 12 bis Fig. 15 gezeigt ist,
gespeichert werden.
Es wird darauf hingewiesen, daß es sich bei jeder der
"Hochgeschwindigkeitsdatenleseantworten",
"Hochgeschwindigkeitsdatenschreibantworten" und
"Mehrzweckverarbeitungsantworten" um Antwortinformation
entsprechend dem Inhalt der jeweiligen Verarbeitung handelt.
In der Figur ist mit dem Bezugszeichen 46 ein Bereich
gespeichert, in welchem eine Speicherdatenleseantwortmarke
gespeichert werden soll, und mit 47 ein Bereich, in welchem
eine Mehrzweckverarbeitungsantwortmarke gespeichert werden
soll.
Fig. 4 zeigt die Speicherstruktur des Speichers 6 mit zwei
Anschlüssen. Wie aus der Figur hervorgeht, sind Bereiche 51-1
bis 51-n bei dem Doppelanschlußspeicher 6 entsprechend den
Servosteuerungen #1 bis #n vorgesehen.
In Fig. 4 bezeichnet das Bezugszeichen 51-n an der rechten
Seite den Detailaufbau jeder der Bereiche (Bereiche 51-1 bis
51-n) für Daten, die an jede Station an der linken Seite in
der Figur geschickt werden sollen.
Bei 51-n an der rechten Seite ist mit dem Bezugszeichen 52
ein Bereich bezeichnet, in welchem eine
"Hochgeschwindigkeitsdatenleseanforderung" gespeichert werden
soll, mit 53 ein Bereich, in welchem eine
"Hochgeschwindigkeitsdatenschreibanforderung" gespeichert
werden soll, mit 54 ein Bereich, in welchem eine
"Mehrzweckverarbeitungsanforderung" gespeichert werden soll,
mit 55 ein Bereich, in welchem eine
"Hochgeschwindigkeitsdatenleseantwort" gespeichert werden
soll, mit 56 ein Bereich, in welchem eine
"Speicherdatenleseantwort" gespeichert werden soll, mit 57
ein Bereich, in welchem eine "Mehrzweckverarbeitungsantwort"
gespeichert werden soll, mit 58 ein Bereich, in welchem eine
Hochgeschwindigkeitsdatenlesebefehlsmarke gespeichert werden
soll, mit 59 ein Bereich, in welchem ein
Hochgeschwindigkeitsdatenschreibbefehlsmarke gespeichert
werden soll, mit 60 ein Bereich, in welchem eine
Speicherdatenlesebefehlsmarke gespeichert werden soll, mit 61
ein Bereich, in welchem eine Datenleseantwortmarke
gespeichert werden soll, mit 62 ein Bereich, in welchem eine
Mehrzweckverarbeitungsanforderungsmarke gespeichert werden
soll, und mit 63 ein Bereich, in welchem eine
Mehrzweckverarbeitungsantwortmarke gespeichert werden soll.
Als nächstes erfolgt eine eingehende Erläuterung der
"Hochgeschwindigkeitsdatenlesefunktion" zum schnellen
Auslesen von Daten aus den Servosteuerungen #1 bis #n
synchron zum Mastertakt.
Zuerst stellt der PC 1 bestimmte Festlegungsinformation, die
von den Servosteuerungen #1 bis #n geschickt wird, in dem
Bereich 52 des Doppelanschlußspeichers 6 (26 in Fig. 2) ein.
Diese Festlegungsinformation wird dazu verwendet, Daten
festzulegen, die ausgelesen werden sollen, und die eine
ID-Nummer und ein Schlüsselwort enthalten.
Wenn die "Hochgeschwindigkeitsdatenlesebefehlsmarke", die in
dem Bereich 58 gespeichert ist, EIN ist, stellt in dem
nächsten Mastertaktzyklus (dem zweiten Mastertaktzyklus in
Fig. 2) der Mikrocomputer eine
"Hochgeschwindigkeitsdatenleseanforderung" in dem Bereich 33
in dem Übertragungsspeicher 10 in der seriellen
Hochgeschwindigkeitskommunikationsschnittstelle 2 ein, und
schaltet die "Hochgeschwindigkeitsdatenlesebefehlsmarke" EIN,
die in dem Bereich 36 in dem Übertragungsspeicher 10 (24a in
Fig. 2) gespeichert ist.
Der Datenrahmen, bei welchem diese
"Hochgeschwindigkeitsdatenleseanforderung" und die
"Hochgeschwindigkeitsdatenlesebefehlsmarke" angebracht wurde,
wird an die Servosteuerungen #1 bis #n (27a in Fig. 2)
übertragen.
In dem nächsten Mastertaktzyklus (dritter Mastertaktzyklus in
Fig. 2) holt sich jede der Servosteuerungen #1 bis #n die
"Hochgeschwindigkeitsdatenleseanforderung" aus dem Bereich 33
in dem Datenbereich für die Station des Datenrahmens,
speichert die Daten in dem Empfangsspeicher 11a, und schreibt
den Inhalt, der aus dem Speicher 15 ausgelesen wurde, in dem
Bereich 43 in dem Übertragungsspeicher 10a als
"Hochgeschwindigkeitsdatenleseantwort" (20b in Fig. 2) ein.
Der Datenrahmen, an welchem die
"Hochgeschwindigkeitsdatenleseanforderung" angebracht wurde,
kehrt von jeder der Servosteuerungen an den PC 1 (28b in
Fig. 2) zurück. Es wird darauf hingewiesen, daß die durch
das Bezugszeichen 28b in Fig. 2 bezeichnete Verarbeitung
innerhalb des dritten Mastertaktzyklus in Fig. 2 gezeigt
ist.
Der Mikrocomputer 5 der seriellen
Hochgeschwindigkeitskommunikationsschnittstelle 2 holt sich
in dem nächsten Mastertaktzyklus (dem vierten
Mastertaktzyklus in Fig. 2) die
"Hochgeschwindigkeitsdatenleseantwort", die in dem Bereich 43
des Empfangsspeichers 11 gespeichert ist, schreibt die Daten
in dem Bereich 55 des Doppelanschlußspeichers 6 (24c in Fig.
2) ein, und schickt ein Interruptsignal an die CPU 3 des PC 1
(25c in Fig. 2). Es wird darauf hingewiesen, daß dieses
Interruptsignal eine bestimmte Zeit nach der abfallenden
Flanke (einem Bezugszeitpunkt) des Mastertakts 22 erzeugt
wird.
Im Ergebnis liest die CPU 3 des PC 1 die
"Hochgeschwindigkeitsdatenleseantwort" aus dem Bereich 55 des
Doppelanschlußspeichers 6 entsprechend diesem Interrupt (26c
in Fig. 2) aus.
Um beispielsweise Daten zu überwachen, welche durch diese
Festlegungsinformation festgelegt werden, in einem Status, in
welchem die Daten in jedem Zyklus des Mastertaktzyklus 22
aktualisiert werden, kann Festlegungsinformation (Information
wie beispielsweise eine ID-Nummer und ein Schlüsselwort) zum
Festlegen von Daten, die aus den Servosteuerungen #1 bis #n
aus gelesen werden sollen, festgelegt sein, und kann die
Hochgeschwindigkeitsdatenlesebefehlsmarke 58 so festgelegt
sein, daß sie EIN ist.
Es wird darauf hingewiesen, daß bei der vorliegenden
Ausführungsform angenommen wird, daß die
Hochgeschwindigkeitsdatenleseverarbeitung durch das Programm
in dem PC 1 aktiviert wird.
Als nächstes erfolgt eine Beschreibung der Verarbeitung beim
"Hochgeschwindigkeitsdatenschreiben" zum schnellen
Einschreiben von Daten in die Servosteuerungen #1 bis #n
synchron zum Mastertakt.
Zuerst schreibt die CPU 1 eine
"Hochgeschwindigkeitsdatenschreibanforderung", welche
"Information zur Festlegung zu schreibender Daten"
(Information in Bezug auf eine Adresse und ein Schlüsselwort,
die einen Platz in dem Speicher 15 angeben, in welchen Daten
eingeschrieben werden sollen) sowie "einzuschreibende Daten"
aufweist, in den Bereich 53 des Doppelanschlußspeichers 6
ein, und schaltet eine
"Hochgeschwindigkeitsdatenschreibbefehlsmarke" EIN, die in
dem Bereich 59 (26 in Fig. 2) gespeichert ist.
Der Mikrocomputer 5 der seriellen
Hochgeschwindigkeitskommunikationsschnittstelle 2 schreibt
dann eine "Hochgeschwindigkeitsdatenschreibanforderung" in
den Bereich 34 des Übertragungsspeichers 10 ein, und schaltet
die Hochgeschwindigkeitsdatenschreibbefehlsmarke in dem
Bereich 37 (24a in Fig. 2) EIN.
Dann wird der Datenrahmen mit der dort angebrachten
"Hochgeschwindigkeitsdatenschreibanforderung" und der auf ihm
angebrachten Hochgeschwindigkeitsdatenschreibbefehlsmarke an
die Servosteuerungen #1 bis #n (27a in Fig. 2) übertragen.
Jede der Servosteuerungen #1 bis #n holt sich die
"Hochgeschwindigkeitsdatenschreibanforderung" aus dem Bereich 34
des Empfangsspeichers 11a, und aktualisiert die Daten, die
durch diese "Hochgeschwindigkeitsdatenschreibanforderung"
(20b in Fig. 2) festgelegt werden.
Wenn der Inhalt der Adresse, die durch die "Information zur
Festlegung einzuschreibender Daten" festgelegt wird, in dem
Speicher 15 der Servosteuerungen #1 bis #n für jeden
Mastertakt entsprechend der Aktualisierung der
"einzuschreibenden Daten" aktualisiert werden soll, kann so
vorgegangen sein, daß nur die "einzuschreibenden Daten"
aktualisiert werden, nämlich durch Festlegen der "Information
zur Festlegung einzuschreibender Daten" und durch Festlegung
der Hochgeschwindigkeitsdatenschreibbefehlsmarke auf EIN.
Da nicht erwartet wird, daß gewünschte Operationen
entsprechend einem üblichen Befehl ausgeführt werden, in
welchem die Auswirkungen der Solidität eines
Mechanismusabschnitts (nicht gezeigt), der durch die
Servosteuerung angetrieben wird, ignoriert werden, wird
nunmehr als Beispiel ein Fall angenommen, in welchem eine
Operation dadurch durchgeführt wird, daß der Befehl selbst
entsprechend der aktuellen Operation geändert wird, und dann
kann eine Korrektur in Echtzeit einfach dadurch durchgeführt
werden, daß ein Positionsbefehlswert von der CPU 1 dadurch
korrigiert wird, daß momentane Werte von Daten verwendet
werden, beispielsweise die Position, die Geschwindigkeit und
das Drehmoment eines Motors, die von den Servosteuerungen #1
bis #n entsprechend dem "Hochgeschwindigkeitsdatenlesen"
ausgelesen werden, und dieser korrigierte
Positionsbefehlswert von der CPU 1 an die Servosteuerungen #1
bis #n entsprechend dem "Hochgeschwindigkeitsdatenschreiben"
geschickt wird.
Es wird darauf hingewiesen, daß es verschiedene Arten und
Weisen der Benutzung dieser
Hochgeschwindigkeitsdatenschreibverarbeitung gibt,
beispielsweise eine Aktivierung entsprechend dem Programm in
dem Mikrocomputer 1, oder eine periodische Aktivierung
synchron zum Mastertakt.
Als nächstes erfolgt, als Anwendung der Funktion des
"Hochgeschwindigkeitsdatenschreibens", die Beschreibung einer
synchronen Operation zwischen Motoren, die jeweils an
unterschiedliche Servosteuerungen angeschlossen sind.
Fig. 17 zeigt den Signalfluß, wenn eine lineare
Interpolation zwischen einer Achse X1, die an die
Servosteuerung #1 angeschlossen ist, und einer Achse Y2
durchgeführt wird, die an die Servosteuerung #2 angeschlossen
ist.
In der Figur wird angenommen, daß in der Servosteuerung #1
ein Steuerprogramm 111-1 gespeichert ist, welches zum
Positionieren jedes Punktes von einem Startpunkt A zu einem
Endpunkt B dient, auf der Grundlage der linearen
Interpolation in der Ebene, die durch zwei Achsen gebildet
wird, nämlich die Steuerachse X1 und eine virtuelle Achse Y'.
Weiterhin wird angenommen, daß in der Servosteuerung #2 ein
Steuerprogramm 111-2 gespeichert ist, welches dazu dient,
jeden Punkt von einem Startpunkt A zu einem Endpunkt B zu
positionieren, auf der Grundlage der linearen Interpolation
in der Ebene, welche durch zwei Achsen gebildet wird, nämlich
durch die Steuerachse Y2 und eine virtuelle Achse X'.
Die virtuelle Achse Y' entspricht der Steuerachse Y2, und die
Steuerachse X1 entspricht der virtuellen Achse X', eine
Trajektorie AB durch das Steuerprogramm 111-1 und eine
Trajektorie AB durch das Steuerprogramm 111-2 haben dieselbe
Form, und die Befehlsgeschwindigkeit infolge des
Steuerprogramms 111-1 ist ebenso groß wie jene infolge des
Steuerprogramms 111-2.
Zuerst wird bei dem "Hochgeschwindigkeitsdatenschreiben" ein
Startbefehlssignal an die Servosteuerungen #1 und #2 in
demselben Mastertaktzyklus geschickt.
Die Programmstartverarbeitung 110 überwacht das
Startbefehlssignal, schickt ein Interruptsignal synchron zum
Mastertakt an die Programmanalyseverarbeitung 102, wenn das
Startbefehlssignal empfangen wurde (wenn das
Startbefehlssignal beim Empfangsspeicher 11a EIN geschaltet
wird), und setzt dann die Programmanalyseverarbeitung 102 in
Betrieb.
Das Steuerprogramm 111-1 wird in der Servosteuerung #1
ausgeführt, und das Steuerprogramm 111-2 wird in der
Servosteuerung #2 ausgeführt, jeweils durch die
Programmanalyseverarbeitung 102 für jede Steuerung, und das
Steuerprogramm 111-1 und das Steuerprogramm 111-2 werden
gleichzeitig ausgeführt.
Dies führt dazu, daß Interpolationsoperationen zwischen der
Steuerachse X1 und der Steuerachse Y2 durchgeführt werden.
Allerdings ist es erforderlich, daß sämtliche Operationen von
der Ausführung der Steuerprogramme durch die jeweilige
Programmanalyseverarbeitung 102 bis zur Befehlsverarbeitung
bei jedem Servoverstärker (nicht gezeigt) synchron zum
Mastertakt ausgeführt werden.
Als nächstes erfolgt eine Beschreibung des
"Speicherdatenlesens", wobei Information wie beispielsweise
eine Adreßgruppe und eine Schlüsselwortgruppe, die jeweils
einen Speicherbereich in dem Speicher 15 jeder Servosteuerung
anzeigen, vorher in den Servosteuerungen #1 bis #n
gespeichert wird, und der Inhalt in dem Speicherbereich
einfach dadurch ausgelesen werden kann, daß eine bestimmte
Marke EIN geschaltet wird.
Die Fig. 5 und 6 stellen Flußdiagramme dar, welche die
Verarbeitung beim "Speicherdatenlesen" erläutern. In Fig. 5
ist mit "Verarbeitung durch den PC" der Inhalt der
Verarbeitung durch die CPU 3 des PC 1 bezeichnet, und
bezeichnet die "Kommunikationsschnittstellenverarbeitung" den
Inhalt der Verarbeitung durch den Mikrocomputer 5 der
seriellen Hochgeschwindigkeitskommunikationsschnittstelle 2.
Als nächstes erfolgt unter Bezugnahme auf die Fig. 5 und 6
eine Beschreibung der Operationen beim "Speicherdatenlesen".
Bei der in Fig. 5 gezeigten "Verarbeitung durch den PC"
erfolgt im Schritt S1 eine Ermittlung, ob es möglich ist oder
nicht, gespeicherte Daten auszulesen, auf der Grundlage der
Tatsache, ob sowohl die Speicherdatenlesebefehlsmarke in dem
Bereich 60 des Doppelanschlußspeichers 6 als auch die
Speicherdatenleseantwortmarke in dem Bereich 61 dieses
Speichers AUS sind oder nicht. Wenn festgestellt wird, daß
die gespeicherten Daten ausgelesen werden können, geht die
Verarbeitung zum Schritt S2 über.
Im Schritt S2 wird die Speicherdatenlesebefehlsmarke in dem
Bereich 60 des Doppelanschlußspeichers 6 EIN geschaltet.
Diese Speicherdatenlesebefehlsmarke, die den Wert EIN
aufweist, wird in dem Bereich 38 der Datenrahmeninformation
32 im Übertragungsspeicher 10 eingeschrieben, und der
Datenrahmen mit der daran angebrachten Marke wird an die
Servosteuerungen #1 bis #n im Schritt S7 der
"Kommunikationsschnittstellenverarbeitung" übertragen.
In Fig. 6 ist mit "Verarbeitung durch Servosteuerung" der
Inhalt der Verarbeitung durch jede CPU 14 der
Servosteuerungen #1 bis #n bezeichnet.
Bei dieser "Verarbeitung durch Servosteuerung" wird die
Servosteuerung auf den Status "Warteschlange für eine
Anforderung" im Schritt S12 gesetzt. Im Schritt S13 erfolgt
eine Abfrage, ob es sich bei der Phase um "Warteschlange für
eine Anforderung" handelt oder nicht, und wenn festgestellt
wird, daß es sich bei der Phase um eine "Warteschlange für
eine Anforderung" handelt, geht die Verarbeitung zum Schritt
S14 über.
Im Schritt S14 erfolgt eine Ermittlung, ob die
Speicherdatenlesebefehlsmarke EIN ist oder nicht, und falls
festgestellt wird, daß die Marke nicht EIN ist, geht der
Betriebsablauf zum Schritt S13 zurück, wogegen dann, wenn
festgestellt wird, daß die Marke EIN ist, die Verarbeitung
zum Schritt S15 übergeht, die Phase auf den Status
"Datenlesen" im Schritt S15 gesetzt wird, und dann die
Verarbeitung zum Schritt S13 übergeht.
Die Operationen vom Schritt S13 zum Schritt S14 zum Schritt
S13 werden nämlich solange wiederholt, bis die
Speicherdatenlesebefehlsmarke EIN geschaltet ist, und wenn
sie das ist, wird die Servosteuerung auf den Status
"Datenlesen" eingestellt, und geht die Verarbeitung zum
Schritt S16 über.
Im Schritt S16 erfolgt eine Ermittlung, ob sich die Phase im
Status "Datenlesen" befindet oder nicht, und falls
festgestellt wird, daß sich die Phase nicht im Status
"Datenlesen" befindet, geht die Verarbeitung zum Schritt S21
über, und falls festgestellt wird, daß sich die Phase im
Status "Datenlesen" befindet, geht die Verarbeitung zum
Schritt S17 über.
Im Schritt S17 erfolgt eine Ermittlung, ob bei auszulesenden
Daten noch ein übrigbleibender Anteil vorhanden ist oder
nicht, und wenn festgestellt wird, daß ein übrigbleibender
Anteil noch vorhanden ist, geht die Verarbeitung zum Schritt
S18 über.
Im Schritt S18 werden aus dem Speicher 15 ausgelesene Daten
in den Bereich 44 (einen Antwortbereich für "Lesen
gespeicherter Daten" zu einem Zeitpunkt) der
Datenrahmeninformation 40 im Übertragungsspeicher 10a
eingeschrieben, und die Verarbeitung geht zurück zum Schritt
S13.
Bei der "Kommunikationsschnittstellenverarbeitung" erfolgt im
Schritt S8 eine Ermittlung, ob die
Speicherdatenlesebefehlsmarke bei dem Doppelanschlußspeicher
6 EIN ist oder nicht, und wenn festgestellt wird, daß die
Speicherdatenlesebefehlsmarke nicht EIN ist, so geht die
Verarbeitung zum Schritt S11 über, dagegen zum Schritt S9,
falls festgestellt wird, daß die Marke EIN ist.
Im Schritt S9 erfolgt eine Ermittlung, ob eine Antwort auf
"Speicherdatenlesen" für einen Zeitpunkt in dem Bereich 44 in
dem Empfangsspeicher 11 gespeichert ist oder nicht, und wenn
festgestellt wird, daß dort keine Antwort gespeichert ist,
geht die Verarbeitung zum Schritt S11 über, wogegen sie zum
Schritt S10 übergeht, wenn festgestellt wird, daß dort eine
Antwort gespeichert ist.
Im Schritt S10 wird die Antwort für einen Zeitpunkt auf
dieses "Speicherdatenlesen" an einen entsprechenden Ort des
Bereichs 56 beim Doppelanschlußspeicher 6 übertragen.
Im Schritt S11 wird eine Speicherdatenleseantwortmarke von
dem Empfangsspeicher 11 an dem Bereich 61 in dem
Doppelanschlußspeicher 6 übertragen.
Bei der "Bearbeitung durch Servosteuerung" werden die
Operationen vom Schritt S13 zum Schritt S16 zum Schritt S17
zum Schritt S18 zum Schritt S13 wiederholt ausgeführt, und
bei der "Kommunikationsschnittstellenverarbeitung" wird eine
Antwort (auf die Anzahl gespeicherter Daten) auf
"Speicherdatenlesen" in dem Bereich 56 des
Doppelanschlußspeichers 6 dadurch eingestellt, daß die
Operationen vom Schritt S7 zum Schritt S8 zum Schritt S9 zum
Schritt S10 zum Schritt S11 zum Schritt S7 wiederholt werden.
Wenn im Schritt S17 wie voranstehend geschildert sämtliche
Daten ausgelesen wurden, und festgestellt wird, daß bei den
zu lesenden Daten kein Anteil mehr übrig ist, geht die
Verarbeitung zum Schritt S19 über.
Im Schritt S19 werden ungültige Daten in den Bereich 44 des
Übertragungsspeichers 10a als Antwort für einen Zeitpunkt auf
das "Speicherdatenlesen" eingeschrieben, wird die
Speicherdatenleseantwortmarke, die beim Übertragungsspeicher
10a gespeichert ist, EIN geschaltet, und geht die
Verarbeitung zum Schritt S20 über.
Die Servosteuerung wird auf den Status "Warteschlange für
Befehlslöschung" im Schritt S20 eingestellt, und die
Verarbeitung kehrt zum Schritt S13 zurück. Die
Speicherdatenleseantwortmarke, die im Übertragungsspeicher
10a gespeichert ist, wird an die serielle
Hochgeschwindigkeitskommunikationsschnittstelle 2 übertragen.
Bei der "Kommunikationsschnittstellenverarbeitung" wird die
Speicherdatenleseantwortmarke in dem Bereich 61 des
Doppelanschlußspeichers 6 im Schritt S11 eingeschrieben.
Bei der "Verarbeitung durch PC" werden die Operationen vom
Schritt S3 zum Schritt S4 zum Schritt S3 wiederholt, wird der
Bereitschaftszustand solange fortgesetzt, bis die in dem
Bereich 61 gespeicherte Speicherdatenleseantwortmarke EIN
geschaltet ist, geht die Verarbeitung vom Schritt S4 zum
Schritt S5 über, wenn die Speicherdatenleseantwortmarke EIN
geschaltet ist, wird eine Antwort auf das
"Speicherdatenlesen" aus dem Bereich 56 im Schritt S5 geholt,
wird die Speicherdatenlesebefehlsmarke, die in dem Bereich 60
des Doppelanschlußspeichers 6 gespeichert ist, im Schritt S6
AUS geschaltet, und ist dann die Verarbeitung beendet.
Bei der "Kommunikationsschnittstellenverarbeitung" wird die
Speicherdatenlesebefehlsmarke, die AUS ist, in dem Bereich 60
des Doppelanschlußspeichers 6 in den Bereich 38 des
Übertragungsspeichers 10 eingeschrieben, und an die
Servosteuerungen #1 bis #n übertragen.
Bei der "Verarbeitung durch die Servosteuerung" werden die
Operationen vom Schritt S13 zum Schritt S16 zum Schritt S21
zum Schritt S22 zum Schritt S13 wiederholt ausgeführt, und
wird der Bereitschaftszustand fortgesetzt, bis die in dem
Bereich 38 des Empfangsspeichers 11a gespeicherte
Speicherdatenlesebefehlsmarke AUS geschaltet wird.
Wenn die Speicherdatenlesebefehlsmarke AUS geschaltet wird,
geht die Verarbeitung vom Schritt S21 zum Schritt S24 über,
wird die Speicherdatenleseantwortmarke, die im Bereich 46 des
Übertragungsspeichers 10a gespeichert ist, im Schritt S24 AUS
geschaltet, wird die Servosteuerung auf den Zustand
"Warteschlange für Anforderung" im Schritt S25 eingestellt,
und ist damit die Verarbeitung beendet.
Es wird darauf hingewiesen, daß diese
Speicherdatenleseverarbeitung durch das Programm und
dergleichen in dem Mikrocomputer 1 gestartet werden kann, daß
jedoch bei der vorliegenden Ausführungsform angenommen wird,
daß die Verarbeitung periodisch durch den Zeitgeber im
Inneren des PC 1 in einem Zyklus entsprechend der Datenlänge
gestartet wird.
Als nächstes erfolgt eine Beschreibung der
"Mehrzweckverarbeitung" zur Ausführung einer von
verschiedenen Arten von Verarbeitungsvorgängen,
beispielsweise Verarbeitung beim statistischen Schreiben von
Daten, Verarbeitung im Direktbetrieb, Sektorleseverarbeitung,
Sektorschreibverarbeitung, und Verarbeitung bei der
Zeichenübertragung.
Die Fig. 7 und 8 sind Flußdiagramme, die jeweils den
Inhalt gemeinsamer Verarbeitung bei der
"Mehrzweckverarbeitung" zeigen, und Fig. 9 zeigt den Aufbau
eines Anforderungsbereiches und ebenso eines
Antwortbereiches.
Bei der "Verarbeitung durch PC" in Fig. 7 erfolgt im
Schritt S31 eine Ermittlung, ob sowohl die
Mehrzweckverarbeitungsanforderungsmarke, die in dem Bereich
62 des Doppelanschlußspeichers 6 gespeichert ist, als auch
die Mehrzweckverarbeitungsantwortmarke, die in dem Bereich 63
dort gespeichert ist, AUS sind oder nicht, es wird
festgestellt, daß die Ausführung der "Mehrzweckverarbeitung"
möglich ist, solange beide Marken AUS sind, und die
Verarbeitung geht zum Schritt S32 über.
Es wird festgestellt, daß die Ausführung der
"Mehrzweckverarbeitung" nicht möglich ist, es sei denn die
Bedingung würde erfüllt, daß die beiden Marken AUS sind, und
die Verarbeitung geht zum Schritt S57 über.
Fehlerinformation wird einem Servosteuerungsalarm-Ma
nagingtask 85 im Schritt S57 mitgeteilt, und die
"Verarbeitung durch den PC" ist beendet.
Im Schritt S32 wird der Befehlscode für eine
"Mehrzweckverarbeitungsanforderung" in einem Bereich 71 des
Bereiches 54 des Doppelanschlußspeichers 6 eingestellt, und
werden Anforderungsdaten in einem Bereich 72 dort
eingestellt.
Im Schritt S33 wird die in dem Bereich 62 des
Doppelanschlußspeichers 6
Mehrzweckverarbeitungsanforderungsmarke EIN geschaltet, und
die Verarbeitung geht zum Schritt S34 über.
Als nächstes erfolgt unter Bezugnahme auf Fig. 7 eine
Beschreibung der "Kommunikationsschnittstellenverarbeitung".
Im Schritt S38 und im Schritt S39 wird eine Ermittlung
vorgenommen, ob sich der Zustand der
Mehrzweckverarbeitungsanforderungsmarke von AUS auf EIN
geändert hat oder nicht, entsprechend einem vorherigen Wert
und einem momentanen Wert der
Mehrzweckverarbeitungsanforderungsmarke, die in dem Bereich
62 des Doppelanschlußspeichers 6 gespeichert ist, und wenn
festgestellt wird, daß sich der Zustand der Marke von AUS auf
EIN geändert hat, geht die Verarbeitung zum Schritt S40 über,
und geht dagegen zum Schritt S41 über, wenn festgestellt
wird, daß sich der Zustand der Marke nicht von AUS auf EIN
geändert hat.
Im Schritt S40 wird die "Mehrzweckverarbeitungsanforderung",
die im Bereich 54 des Doppelanschlußspeichers 6 gespeichert
ist, in dem Bereich 35 des Übertragungsspeichers 10
übertragen.
Im Schritt S41 wird die
Mehrzweckverarbeitungsanforderungsmarke, die im Bereich 62
des Doppelanschlußspeichers 6 gespeichert ist, an den Bereich
39 des Übertragungsspeichers 10 übertragen, und geht die
Verarbeitung zum Schritt S42 über.
Es wird darauf hingewiesen, daß dann, wenn diese
Mehrzweckverarbeitungsanforderungsmarke an den Bereich 39 des
Übertragungsspeichers 10 übertragen wird, die
"Mehrzweckverarbeitungsanforderung" und die
Mehrzweckverarbeitungsanforderungsmarke, die in dem
Übertragungsspeicher 10 eingestellt ist, an die
Servosteuerungen #1 bis #n übertragen werden.
Als nächstes erfolgt eine Beschreibung der "Verarbeitung
durch die Servosteuerung".
Die Steuerung für die Mehrzweckverarbeitung durch eine
Servosteuerung wird am Anfang auf den Zustand "Warteschlange
für eine Anforderung" im Schritt S46 eingestellt.
Im Schritt S47 erfolgt eine Ermittlung, ob die "Warteschlange
für eine Anforderung" ausgeführt wird oder nicht, und wenn
festgestellt wird, daß die "Warteschlange für eine
Anforderung" ausgeführt wird, geht die Verarbeitung zum
Schritt S48 über, dagegen zum Schritt S52, wenn festgestellt
wird, daß die "Warteschlange für eine Anforderung" nicht
durchgeführt wird.
Im Schritt S48 erfolgt eine Ermittlung, ob jede der
Mehrzweckverarbeitungsanforderungsmarken, die in dem Bereich
39 der Bereiche 32-1 bis 32-n des Empfangsspeichers 11a
gespeichert sind, EIN sind oder nicht, und wenn festgestellt
wird, daß die Marken AUS sind, kehrt die Verarbeitung zum
Schritt S47 zurück, und werden die Operationen vom Schritt
S47 zum Schritt S48 zum Schritt S47 wiederholt, bis die
Mehrzweckverarbeitungsanforderungsmarken EIN geschaltet
werden.
Wenn die Mehrzweckverarbeitungsanforderungsmarken EIN
geschaltet wurden, geht die Verarbeitung vom Schritt S48 auf
den Schritt S49 über.
Im Schritt S49 wird Befehlscode, der in dem Bereich 71 des
Bereiches 35 gespeichert ist, ausgelesen, und wird die
Mehrzweckverarbeitung entsprechend diesem Befehlscode
ausgeführt. Das Ergebnis dieser Verarbeitung wird in dem
Bereich 45 des Übertragungsspeichers 10 als "Antwort auf die
Mehrzweckverarbeitung" eingestellt.
Im Schritt S50 wird die Mehrzweckverarbeitungsantwortmarke,
die in dem Bereich 47 des Übertragungsspeichers 10a
gespeichert ist, EIN geschaltet, und geht die Verarbeitung
zum Schritt S51 über.
Im Schritt S51 wird die Steuerung auf den Zustand "Warten auf
Löschen des Befehls" eingestellt, und die Verarbeitung kehrt
zum Schritt S47 zurück.
Die "Reaktion auf die Mehrzweckverarbeitung" sowie die
Mehrzweckverarbeitungsantwortmarke, die in dem
Übertragungsspeicher 10a eingestellt sind, werden in die
serielle Hochgeschwindigkeitskommunikationsschnittstelle 2
übertragen.
Bei der "Kommunikationsschnittstellenverarbeitung" erfolgt im
Schritt S42 und im Schritt S43 eine Ermittlung, ob sich der
Zustand der Mehrzweckverarbeitungsantwortmarke, die in dem
Bereich 47 des Empfangsspeichers 11 gespeichert ist, von AUS
auf EIN geändert hat oder nicht, und wenn festgestellt wird,
daß sich die Marke geändert hat, geht die Verarbeitung zum
Schritt S44 über, dagegen zum Schritt S45, falls festgestellt
wird, daß sich die Marke nicht geändert hat.
Im Schritt S44 wird die "Antwort an die
Mehrzweckverarbeitung", die in dem Bereich 45 des
Empfangsspeichers 11 gespeichert ist, an den Bereich 57 des
Doppelanschlußspeichers 6 übertragen.
Im Schritt S45 wird die Mehrzweckverarbeitungsantwortmarke,
die in dem Bereich 47 des Empfangsspeichers 11 gespeichert
ist, an den Bereich 63 des Doppelanschlußspeichers 6
übertragen.
Als nächstes wird die "Verarbeitung durch den PC"
beschrieben. Zuerst werden die Operationen vom Schritt S34
zum Schritt S35 zum Schritt S34 wiederholt, bis die in dem
Bereich 63 des Doppelanschlußspeichers 6 gespeicherte
Mehrzweckverarbeitungsantwortmarke EIN geschaltet wird, und
wenn die Mehrzweckverarbeitungsantwortmarke EIN geschaltet
wurde, geht die Verarbeitung vom Schritt S35 auf den Schritt
S36 über.
Im Schritt S36 wird die "Antwort auf die
Mehrzweckverarbeitung", die in dem Bereich 57 des
Doppelanschlußspeichers 6 gespeichert ist, ausgelesen. Im
Schritt S37 wird die Mehrzweckverarbeitungsantwortmarke, die
in dem Bereich 62 des Doppelanschlußspeichers 6 gespeichert
ist, AUS geschaltet, und ist die "Verarbeitung durch den PC"
beendet.
Als nächstes erfolgt eine Beschreibung der "Verarbeitung
durch die Servosteuerung".
Obwohl die Servosteuerung, die in dem Zustand "Warten auf
Befehlslöschen" gehalten wird, die Operationen vom Schritt
S47 zum Schritt S52 zum Schritt S53 zum Schritt S47
wiederholt, bis die im Bereich 39 des Empfangsspeichers 11a
gespeicherte Mehrzweckverarbeitungsanforderungsmarke AUS
geschaltet wird, geht dann, wenn die
Mehrzweckverarbeitungsanforderungsmarke AUS geschaltet wird,
die Verarbeitung vom Schritt S52 zum Schritt S55 über.
Im Schritt S55 wird die Mehrzweckverarbeitungsantwortmarke,
die in dem Bereich 47 des Übertragungsspeichers 10a
gespeichert ist, AUS geschaltet, wird die Steuerung auf den
Zustand "Warteschlange für eine Anforderung" im Schritt S56
eingestellt, und ist die Verarbeitung beendet.
Als nächstes wird beschrieben, wie interne Daten in den
Servosteuerungen #1 bis #n periodisch durch eine Funktion
"Speicherdatenlesen" ausgelesen werden, und der Inhalt der
gespeicherten Daten in den Servosteuerungen #1 bis #n durch
jedes der mehreren Anwendungsprogramme überschrieben werden,
nämlich durch Ausführung der statistischen
Datenschreibverarbeitung, welche eine der
"Mehrzweckverarbeitungen" darstellt.
Die Fig. 10 und 11 sind Blockschaltbilder, die jeweils den
Informationsfluß bei dieser Verarbeitung zeigen. In Fig. 10
und in Fig. 11 sind mit den Bezugszeichen 80-1 bis 80-n
Anwendungen bezeichnet, mit 81 eine Schnittstelle für den
Speicherzugriff, der mit Tasks geteilt wird, mit 82 ein
serieller Hochgeschwindigkeitskommunikationstask, mit 83 ein
gemeinsam mit Tasks genutzter Speicher, mit 84 ein serieller
Hochgeschwindigkeitskommunikationstreiber, mit 85 ein
Servosteuerungsalarm-Managingtask, und mit 87
Speicherdatenspezifikationsdaten.
Ein Speicherdatenbereich ist in jeder Station (jede der
Servosteuerungen #1 bis #n) bei dem gemeinsam mit Tasks 83
genutzten Speicher vorgesehen. Mehrere Bereiche
(Speichernummern CB0 bis CBn), die dazu dienen, darin
Bitdaten zu speichern, sowie mehrere Bereiche
(Speichernummern CW0 bis CWn), die dazu dienen, darin
Bytedaten zu speichern, die ein bis mehrere Byte umfassen,
sind in jedem der Speicherdatenbereiche vorgesehen, die in
jeder Station vorhanden sind.
In der Speicherdatenspezifikationstabelle 87 für jede Station
sind Spalten vorgesehen, in denen Information gespeichert
werden soll, welche eine Daten-ID, eine Speichernummer und
eine Stationsnummer für jede Speichernummer umfaßt. Der
Inhalt, der durch diese Daten-ID festgelegt wird, stellt
interne Daten dar, die in dem Speicher 15 der Servosteuerung
gespeichert sind.
Es wird eine Korrelation entsprechend dieser
Speicherdatenspezifikationstabelle 87 zwischen einer
Speichernummer, welche eine Speicheradresse in dem mit Tasks
83 gemeinsam genutzten Speicher anzeigt, und einer Daten-ID
eingestellt, welche eine Adresse anzeigt, an welcher die
internen Daten für die Servosteuerung gespeichert sind.
Es wird darauf hingewiesen, daß Fig. 11 jeweils den Inhalt
der Einstellung als ein Beispiel für die
Speicherdatenspezifikationstabelle 87, den gemeinsam mit
Tasks 83 genutzten Speicher, und den Doppelanschlußspeicher 6
zeigt.
Fig. 12 zeigt den Inhalt des Bereichs 54 (oder des Bereichs
35 des Datenrahmens) bei dem Doppelanschlußspeicher 6, sowie
den Inhalt des Bereichs 57 (oder des Bereichs 45 des
Datenrahmens) des Doppelanschlußspeichers 6 bei der
"Verarbeitung zum statistischen Einschreiben von Daten.
In dem Bereich 54 (oder dem Bereich 35) ist
Anforderungsinformation gespeichert, wenn das "statistische
Einschreiben von Daten" angefordert wird, und
Antwortinformation wird in dem Bereich 57 (oder dem Bereich
45) gespeichert.
Ein Befehlscode, welcher "statistisches Schreiben von Daten"
anzeigt, ist in dem Bereich 71 des Bereichs 54 (oder des
Bereichs 35) eingestellt, und die Anzahl an Punkten für in
den Speicher 15 der Servosteuerung einzuschreibende Daten ist
in einem Bereich 90 eingestellt.
In einem Bereich 91-1 bis zu einem Bereich 91-n sind ID-Num
mern eingestellt, die jeweils eine Adresse des Speichers
15 angeben, in welcher interne Daten als erste bis n-te
Schreibdaten-IDs gespeichert sind.
In einem Bereich 92-1 bis zu einem Bereich 92-n sind
Attribute eingestellt, beispielsweise die Abmessungen von
Daten (beispielsweise 1 Bit, 8 Bits, 16 Bits, 32 Bits), als
jeweils erste bis n-te Schreibdatenbetriebsart, und erste bis
n-te Schreibdaten sind in einem Bereich 93-1 bis zu einem
Bereich 93-n eingeschrieben.
Ein Befehlscode, welcher die Verarbeitung zum statistischen
Schreiben von Daten vorgibt, ist in einem Bereich 73 des
Bereichs 57 (oder des Bereichs 45) eingestellt, und ein Code,
der das Vorhandensein oder die Abwesenheit von Fehlern als
Fehlerstatus und einen Grund für den Fehler angibt, ist in
einem Bereich 94 des Bereichs 57 (oder des Bereichs 45)
eingestellt.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 10 und 11 erfolgt nunmehr
eine Beschreibung des Datenflusses und des Inhalts der
Verarbeitung.
Es wird angenommen, daß in dem System gemäß Ausführungsform 1
der vorliegenden Erfindung die Verarbeitung zum "Lesen
gespeicherter Daten" periodisch ausgeführt wird, so daß dann,
wenn Daten-IDs, die in der Speicherdatenspezifikationstabelle
87 eingestellt sind, vorher in der Servosteuerung gespeichert
werden, jede der Daten, die durch diese Daten-ID festgelegt
werden, aus dem Speicher 15 der Servosteuerung ausgelesen und
in den Bereichen 56-1 bis 56-n des Doppelanschlußspeichers 6
als "Datenleseantwort" eingestellt werden, in der
Reihenfolge, die in der Speicherdatenspezifikationstabelle 87
vorhanden ist.
Zusammen mit diesem Vorgang liest der serielle
Hochgeschwindigkeitskommunikationstask 82 jeden Inhalt der
Bereiche 56-1 bis 56-n des Doppelanschlußspeichers 6 über den
seriellen Hochgeschwindigkeitskommunikationstreiber 84 aus,
erkennt, zu welcher Speichernummer der ausgelesene Inhalt
gehört, durch Bezugnahme auf die
Speicherdatenspezifikationstabelle 87, und schreibt die
ausgelesenen Daten in den entsprechenden Bereich in dem mit
Tasks 83 gemeinsam genutzten Speicher über die Schnittstelle
81 für einen gemeinsam mit Tasks genutzten Speicherzugriff
ein.
Es wird darauf hingewiesen, daß das Anwendungsprogramm 80-1
bis 80-n gespeicherte Daten aus dem mit Tasks 83 gemeinsam
genutzten Speicher über die Schnittstelle 81 für einen
gemeinsam mit Tasks durchgeführten Speicherzugriff auslesen
kann.
Wenn die "Mehrzweckverarbeitung" durch eines der
Anwendungsprogramme 80-1 bis 80-n durchgeführt wird, nachdem
irgendwelche der Daten in dem gemeinsam mit Tasks 83
benutzten Speicher überschrieben wurden, stellt der serielle
Hochgeschwindigkeitskommunikationstask 82 die überschriebenen
Daten entsprechend der Marke fest, welche zu den Daten
gehört, liest die Daten aus dem gemeinsam mit Tasks 83
genutzten Speicher aus, erhält eine Daten-ID und ebenso eine
Stationsnummer der Servosteuerung, die jeweils den Daten aus
der Speicherdatenspezifikationstabelle 87 entsprechen, und
schreibt entsprechende interne Daten, die in dem Speicher 15
der Servosteuerung unter den Servosteuerungen #1 bis #n
gespeichert sind, erneut ein.
Da "Speicherdatenlesen" periodisch ausgeführt wird, durch
vorheriges Speichern von Information wie beispielsweise den
Zustand des Auftretens eines Alarms in den Servosteuerungen
#1 bis #n und eine Daten-ID, welche eine Speicheradresse des
Alarminhalts in der Servosteuerung angibt, werden der Zustand
des Auftretens eines Alarms in den Servosteuerungen #1 bis #n
und die Alarminhalte periodisch in den gemeinsam mit Tasks 83
genutzten Speicher eingeschrieben.
Der Servosteuerungsalarm-Managingtask 85 liest über die
Schnittstelle 81 für einen gemeinsam mit Tasks durchgeführten
Speicherzugriff den Inhalt des gemeinsam mit Tasks 83
genutzten Speichers aus, überwacht, ob ein Alarm auftritt
oder nicht, und läßt, wenn das Auftreten eines Alarms
festgestellt wird, einen Befehl gültig werden, welcher dem
Alarminhalt entspricht, der in dem gemeinsam mit Tasks 83
genutzten Speicher gespeichert ist (in der
Speicherdatenspezifikationstabelle 87 gespeicherte Befehle,
beispielsweise einen Rücksetzbefehl und Zurücksetzen des
Zustands eines Nothalts oder dergleichen in der
Servosteuerung, oder ein Befehl, der manuelle Operationen
betrifft, beispielsweise ein Rücksetzen des Programms zur
zwangsweisen Beendigung eines Programms oder zum Zurückkehren
zum Anfang), über die Schnittstelle 81 für einen gemeinsam
mit Tasks genutzten Speicherzugriff, entsprechend der
Ausführung dieser "Mehrzweckverarbeitung", und es kann eine
Verarbeitung für die Wiederherstellung nach dem Auftreten des
Alarms durchgeführt werden.
Als nächstes erfolgt die Beschreibung eines Falles, in
welchem interne Daten einer Servosteuerung dadurch mit
mehreren Servosteuerungen geteilt werden, daß
"Speicherdatenlesen" und "statistisches Einschreiben von
Daten" bei der Mehrzweckverarbeitung in dem System
durchgeführt werden, welches den gemeinsam mit Tasks 83
genutzten Speicher verwendet, unter Bezugnahme auf Fig. 21.
In Fig. 21 sind Einzelheiten des seriellen
Hochgeschwindigkeitskommunikationstreibers 84 weggelassen,
und ebenso die Schnittstelle 81 für einen Speicherzugriff,
der mit Tasks geteilt wird, wie in Fig. 10 gezeigt, sowie
Einzelheiten der Übertragungsspeicher 10, 10a sowie der
Empfangsspeicher 11, 11a, die jeweils in Fig. 1 gezeigt
sind.
In dem gemeinsam mit Tasks 83 genutzten Speicher sind
Bereiche 151-1 bis 151-n zum Speichern gespeicherter Daten
für die erste Station bis zur n-ten Station (Servosteuerung
#1 bis Servosteuerung #n) vorgesehen, sowie ein Bereich 150,
in welchem Speicherdaten gespeichert werden sollen, die
gemeinsam von allen Stationen genutzt werden. Es wird darauf
hingewiesen, daß nicht nur ein Speicherdatenposten, sondern
auch Speicherdaten, die gemeinsam von allen Stationen benutzt
werden, in dem Bereich 150 gespeichert werden können.
In diesem Fall werden, durch vorherige Speicherung interner
Daten, so daß die internen Daten mit einer Daten-ID von D0 in
Speicherdaten GW0 geändert werden, die gemeinsam von allen
Stationen benutzt werden, dann, wenn Daten D0 in einer der
Servosteuerungen überschrieben werden, beispielsweise in der
Servosteuerung #1, jede der Daten D0 in den Servosteuerungen
#2 bis #n überschrieben.
Da "Lesen gespeicherter Daten" periodisch durchgeführt wird,
werden in diesem Fall D0 der Servosteuerung #1 und Inhalte
von D0 in dem Bereich 56 in dem Doppelanschlußspeicher 6 als
"Speicherdatenleseantwort" in der ersten Station gespeichert.
Zusammen mit dieser Operation überträgt der serielle
Hochgeschwindigkeitskommunikationstask 82 den Inhalt zu einem
Bereich 152 des Speicherdatenbereichs 150, der gemeinsam von
allen Stationen benutzt wird, in den gemeinsam mit Tasks 83
genutzten Speicher. Dann wird, entsprechend dem Inhalt des
Bereichs 56 des Doppelanschlußspeichers 6 eine bestimmte
"Mehrzweckverarbeitungsanforderung" entsprechend der
Verarbeitung zum statistischen Schreiben von Daten, deren
Konfiguration in Fig. 12 gezeigt ist, in den Bereich 54 des
Doppelanschlußspeichers 6 durch eine der Anwendungen 80-1 bis
80-n eingeschrieben, und wenn die "Mehrzweckverarbeitung"
ausgeführt wird, wird dieser Inhalt in dem Bereich 54 des
Bereiches 51-2 bis 51-n in dem Doppelanschlußspeicher 6
gespeichert, und wird in D0 in jeden der Speicher 15 der
Servosteuerungen #2 bis #n über jede Übertragungsleitung
eingeschrieben.
Da die Verarbeitung zum Lesen von Speicherdaten in einem
angegebenen Zyklus wiederholt ausgeführt wird, werden dann,
wenn beliebige Daten in D0 eingeschrieben werden,
beispielsweise durch eine Funktion 154 der
Ablaufsteuerverarbeitung der Servosteuerung #1, die Daten an
jedes D0 der Servosteuerungen #2 bis #n in dem nächsten
Verarbeitungszyklus übertragen.
Obwohl zuerst die Beschreibung eines Falles erfolgte, in
welchem die Servosteuerung #1 den Inhalt von D0 überschreibt,
wird dieselbe Verarbeitung auch dann durchgeführt, wenn
irgendeine andere Servosteuerung den Inhalt eines
Datenregisters überschreibt.
Wenn der PC 1 den Inhalt des Bereiches 152, entsprechend D0,
in dem Speicherdatenbereich überschreibt, der mit allen
Stationen geteilt wird, in dem zusammen mit Tasks 83
genutzten Speicher, wird der Inhalt jedes D0 in den
Servosteuerungen #1 bis #n ebenfalls in dem nächsten
Verarbeitungszyklus überschrieben.
Wie voranstehend geschildert ist es einfach möglich, direkt
interne Daten einer anderen Servosteuerung durch das
Steuerprogramm oder dergleichen der Station zu ändern, oder
den Zustand der momentanen Verarbeitung in der Servosteuerung
der Station mitzuteilen.
Es wird darauf hingewiesen, daß zur Speicherung mehrerer
Daten-IDs in dem Speicherdatenbereich, der von allen
Stationen gemeinsam genutzt wird, der Inhalt der Speicher,
der durch die mehreren Daten-IDs festgelegt wird,
gleichzeitig an andere Servosteuerungen übertragen werden
kann.
Als nächstes erfolgt eine Beschreibung der Verarbeitung einer
direkten Operation bei der "Mehrzweckverarbeitung", durch
welche das Steuerprogramm von dem PC 1 an die
Servosteuerungen #1 bis #n geschickt wird.
Fig. 13 zeigt die Datenstrukturen mit Inhalten, die in dem
Bereich 54 im Doppelanschlußspeicher 6 gespeichert sind,
sowie mit Inhalten, die dort in dem Bereich 57 in dem
"direkten Befehl für die Betriebsartauswahl" gespeichert
sind.
Fig. 14 zeigt Datenstrukturen, die in dem Bereich 54 (und
dem Bereich 35 eines Datenrahmens) im Doppelanschlußspeicher
6 gespeicherte Inhalte aufweisen, sowie Inhalte, die in dem
Bereich 57 (und dem Bereich 45 eines Datenrahmens) in diesem
Speicher gespeichert sind, beim direkten Befehl für
"Erkennung der verbleibenden Größe eines Puffers".
Fig. 15 zeigt Datenanordnungen, die Inhalte aufweisen, die
in dem Bereich 54 (und dem Bereich 35 eines Datenrahmens) im
Doppelanschlußspeicher 6 gespeichert sind, sowie Inhalte, die
dort im Bereich 57 (und im Bereich 45 eines Datenrahmens)
gespeichert sind, bei dem "Direktübertragungsbefehl eines
Steuerprogramms".
Entsprechend diesem "direkten Befehl für die
Betriebsartauswahl" ist es möglich, eine Operation durch ein
übliches Programm als direkte Operation auszuwählen, bei
welcher ein Steuerprogramm direkt übertragen wird, und
umgekehrt.
Wenn diese "Mehrzweckverarbeitung" dadurch ausgeführt wird,
daß eine Befehlscodeanzeigeverarbeitung für die
Betriebsartauswahl in dem Bereich 71 des Bereiches 54 in dem
Doppelanschlußspeicher 6 eingestellt wird, und auch ein Code
zur Festlegung, ob die direkte Operation gültig oder ungültig
erklärt ist, in einem Bereich 95 des Bereichs 54 eingestellt
wird, wird der Datenrahmen mit diesem Inhalt an jede
Servosteuerung geschickt, und wird wie nachstehend noch
genauer erläutert eine Antwort, welche die Annahme oder die
Nichtannahme der Anforderung anzeigt, von der Servosteuerung
zurückgeschickt.
Ein Datenrahmen, in welchem ein Befehlscode, welcher die
Auswahl einer Betriebsart anzeigt, in dem Bereich 73 des
Bereiches 35 eingestellt ist, und wobei ein Fehlerstatuscode,
der das Vorhandensein oder die Abwesenheit irgendeines
Fehlers und ebenso die Ursache für den Fehler, wenn dieser
auftritt, anzeigt, in dem Bereich 94 des Bereichs 35
eingestellt ist, wird an den PC 1 geschickt, und jede der
Informationen wird in jedem entsprechenden Bereich in dem
Doppelanschlußspeicher 6 gespeichert.
Der "Direktbefehl zur Erkennung der verbleibenden Größe eines
Puffers" bei der "Mehrzweckverarbeitung" hat die Funktion,
die Größe eines verfügbaren Bereiches in einem
Direktbefehlspuffer 101 zu überprüfen, der in Fig. 16
gezeigt ist. Der Direktbefehlspuffer 101 im Speicher 15 ist
ein Pufferspeicher zur zeitweiligen Speicherung eines
Steuerprogramms, welches von dem PC 1 an die Servosteuerung
geschickt wird.
Wenn die "Mehrzweckverarbeitung" dadurch ausgeführt wird, daß
ein Befehlscode, welcher die Erkennung der verbleibenden
Größe eines Puffers anzeigt, in dem Bereich 71 des Bereiches
54 in dem Doppelanschlußspeicher 6 eingestellt wird, wird die
Übertragung des entsprechenden Datenrahmens zwischen dem PC
und der Servosteuerung durchgeführt, und dann wird,
entsprechend der "Antwort auf die Mehrzweckverarbeitung" von
der Servosteuerung der Befehlscode, der die Erkennung der
verbleibenden Größe eines Puffers anzeigt, in dem Bereich 73
des Bereiches 57 eingestellt, wird der Fehlerstatuscode, der
das Vorhandensein oder die Abwesenheit irgendeines Fehlers
anzeigt, und ebenso die Ursache für den Fehler, wenn einer
auftritt, in dem Bereich 54 des Bereiches 57 eingestellt, und
wird die übrigbleibende Größe des Befehlspuffers (die Größe
des verfügbaren Bereichs in dem Direktbefehlspuffer 101) in
dem Bereich 96 des Bereiches 57 eingestellt.
Entsprechend diesem "Direktübertragungsbefehl für ein
Steuerprogramm" kann das Steuerprogramm von dem PC 1 an die
Servosteuerung (#1 bis #n) übertragen werden.
Wenn dieser Befehl ausgeführt werden soll, so wird, wie in
Fig. 15 gezeigt, vorher ein Befehlscode eingestellt, der den
"Direktübertragungsbefehl für ein Steuerprogramm" angibt, in
dem Bereich 71 des Bereiches 54 im Doppelanschlußspeicher 6,
wird die Anzahl an Blöcken des Steuerprogramms, die
übertragen werden soll, als Anzahl von Befehlsblöcken in
einem Bereich 97 des Bereichs 54 eingestellt, wird die erste
Blockprogrammcodeabmessung in einem Bereich 98-1 des Bereichs
54 eingestellt, wird die zweite Blockprogrammcodeabmessung in
einem Bereich 98-2 eingestellt, . . ., wird die n-te
Blockprogrammcodeabmessung in einem Bereich 98-n eingestellt,
und wird der erste Blockprogrammcode in einem Bereich 99-1
des Bereichs 54 eingestellt, der zweite Blockprogrammcode in
einem Bereich 99-2, . . ., der n-te Blockprogrammcode in einem
Bereich 99-n, und wird dann, wenn die "Mehrzweckverarbeitung"
ausgeführt wird, nachdem sämtliche voranstehenden
Verarbeitungsvorgänge durchgeführt wurden, das Steuerprogramm
in den Direktbefehlspuffer 101 der Servosteuerung (#1 bis #n)
eingeschrieben, und wird eine Antwort von der Servosteuerung
(#1 bis #n) zurückgeschickt.
Der Befehlscode, der den Direktübertragungsbefehl des
Steuerprogramms angibt, wird entsprechend der Antwort in dem
Bereich 73 des Bereichs 57 in dem Doppelanschlußspeicher 6
eingestellt, der Fehlerstatuscode, der das Vorhandensein oder
die Abwesenheit irgendeines Fehlers sowie die Ursache des
Fehlers, wenn ein solcher auftritt, anzeigt, wird in dem
Bereich 94 des Bereichs 57 eingestellt, und die Größe eines
verfügbaren Bereichs in dem Direktbefehlspuffer 101, nachdem
das Steuerprogramm dort eingeschrieben wurde, wird in dem
Bereich 96 des Bereichs 57 eingestellt.
Bei dieser "Direktübertragung des Steuerprogramms" wird
zuerst die Betriebsart auf die Direktbetriebsart eingestellt,
entsprechend dem "Direktbefehl für die Betriebsartauswahl".
Nach Erkennung der Größe des verfügbaren Bereichs des
Direktbefehlspuffers 101 entsprechend der "Direktübertragung
der Feststellung der verbleibenden Größe eines Puffers" wird
das Steuerprogr 21223 00070 552 001000280000000200012000285912111200040 0002019813203 00004 21104amm in den verfügbaren Bereich dieses Puffers
entsprechend dem "Direktbefehl zur Übertragung des
Steuerprogramms" eingeschrieben.
Fig. 16 zeigt den Datenfluß bei der "Direktübertragung des
Steuerprogramms".
Zuerst wird das Steuerprogramm, welches von dem PC 1 in einem
Bereich 99-1 bis zu einem Bereich 99-n in dem Bereich 54 in
dem Doppelanschlußspeicher 6 eingeschrieben wurde, an den
Empfangsspeicher 11a jeder der Servosteuerungen #1 bis #n
übertragen.
Dieses übertragene Steuerprogramm wird an den
Direktbefehlspuffer 101 entsprechend der seriellen
Hochgeschwindigkeitskommunikationsverarbeitung 100
übertragen. Bei der Steuerprogrammanalyseverarbeitung 102
wird die Verarbeitung (beispielsweise Verarbeitung zur
Umwandlung des Programms in einen Befehl für einen
Servoverstärker) dadurch durchgeführt, daß das in den
Direktbefehlspuffer 101 eingeschriebene Steuerprogramm
blockweise ausgelesen wird.
Nunmehr erfolgt die Beschreibung eines Falles, in welchem
interne Daten jeder der Servosteuerungen #1 bis #n über ein
Dateisystem des PC 1 dadurch ausgelesen werden, daß die
Servosteuerungen #1 bis #n als Speicher für die
Plattenlaufwerke oder dergleichen in dem PC 1 zugeordnet
werden, und die Sektorlesefunktion ebenso wie die
Sektorschreibfunktion bei der "Mehrzweckverarbeitung"
verwendet wird. Es wird darauf hingewiesen daß in diesem Fall
auch eine Dateisicherheit möglich ist.
Um den Zugriff zu jedem internen Speicher (Speicher 15) der
Servosteuerungen #1 bis #n von dem Dateisystem des PC 1 aus
zu ermöglichen wird jeder der internen Speicher der
Servosteuerungen #1 bis #n in minimale Zugriffseinheiten
unterteilt (einen Sektor mit einer festgelegten Kapazität),
und wird Blockgeräteinformation zur Einheit hinzugefügt,
entsprechend einem Dateiformat in dem Dateisystem des PC 1.
Mit dieser Funktion kann einfach auf interne Daten von
Servosteuerungen zugegriffen werden, beispielsweise durch ein
Dateimanagementwerkzeug, beispielsweise einen Dateimanager,
der bei dem Betriebssystem des PC vorgesehen ist, oder durch
kommerzielle Anwendungen, die auf diesem Betriebssystem
arbeiten.
Fig. 18 zeigt jeweils den Aufbau einer üblichen Datei in dem
Dateisystem.
In der Figur ist mit dem Bezugszeichen 120 ein
Vorspannabschnitt bezeichnet. In einem Bereich von einem
Sektor 0 bis zu einem Sektor n ist Information gespeichert,
welche die Struktur der internen Datei jeder Servosteuerung
anzeigt.
Das Bezugszeichen 121 bezeichnet einen Bereich, in welchem
Boot-Information gespeichert werden soll, welche die Größe
eines Boot-Verzeichnisses oder dergleichen angibt.
Das Bezugszeichen 122 bezeichnet einen Bereich, in welchem
eine Dateizuordnungstabelle gespeichert werden soll, welche
die Zuordnung von Clustern zu Dateien angibt.
Das Bezugszeichen 123 bezeichnet einen Bereich, in welchem
Boot-Verzeichnisse gespeichert werden sollen.
Das Bezugszeichen 124 bezeichnet einen Bereich zum Speichern
eines Unterverzeichnisses und von Dateiinformation.
Es wird darauf hingewiesen, daß Sektoren hintereinander
Bereichen in dem Vorspannabschnitt 120 zugeordnet sind, so
daß beispielsweise der Sektor 0 einem Bereich 121 zugeordnet
ist, der Sektor 1 einem Bereich 122, der Sektor 2 einem
Bereich 123, usw.
Das Bezugszeichen 125 bezeichnet einen Bereich, in welchem
jeweilige Daten (beispielsweise verschiedene Parameter, ein
PLC-Gerät, und ein Steuerprogramm) in der Servosteuerung
gespeichert werden sollen. Der Sektor m + 1 bis zum Sektor m
ist diesem Bereich 125 zugeordnet.
Es ist nicht erforderlich, daß sämtliche Sektoren in dem
Speicher hintereinander anschließend angeordnet sind, da der
Zugriff auf irgendeinen Sektor auch dadurch erfolgen kann,
daß dessen Sektornummer festgelegt wird.
Die "Sektorlesefunktion" und die "Sektorschreibfunktion" bei
der "Mehrzweckverarbeitung", die nachstehend noch genauer
erläutert werden, werden zum Lesen und Schreiben interner
Daten von den Servosteuerungen #1 bis #n und in diese von dem
PC 1 aus verwendet.
Fig. 19 zeigt Datenstrukturen des Bereiches 54 (und des
Bereiches 35 eines Datenrahmens) bei dem
Doppelanschlußspeicher 6 und dem Bereich 57 (oder dem Bereich
45) bei dem "Sektorlesen" der "Mehrzweckverarbeitung".
Fig. 20 zeigt Datenstrukturen des Bereiches 54 (oder des
Bereiches 35) und des Bereiches 57 (und des Bereiches 45
eines Datenrahmens) bei dem "Sektorschreiben".
Wenn die "Mehrzweckverarbeitung" unter der Bedingung
durchgeführt wird, daß ein Befehlscode, der das Sektorlesen
anzeigt, in dem Bereich 71 des Bereichs 54 in dem
Doppelanschlußspeicher 6 gespeichert ist, und die Nummer des
auszulesenden Sektors in einem Bereich 130 des Bereichs 54
gespeichert ist, führen die Servosteuerungen #1 bis #n die
folgenden Operationen (1) bis (5) durch.
- (1) Der Befehlscode, welcher "Sektorlesen" anzeigt, wird in dem Bereich 73 des Bereiches 45 in einem Datenrahmen eingestellt.
- (2) Der Fehlerstatuscode, der das Vorhandensein oder die Abwesenheit eines Fehlers sowie den Grund für den Fehler anzeigt, wird in einem Bereich 94 des Bereichs 45 eingestellt.
- (3) Die Nummer des ausgelesenen Sektors wird in einem Bereich 131 des Bereichs 45 eingestellt.
- (4) Der Inhalt des Bereichs in dem Speicher 15, der durch die Nummer des ausgelesenen Sektors festgelegt ist, wird in einem Bereich 132 des Bereichs 45 als "Lesedaten" eingestellt.
- (5) Der Datenrahmen mit dem Inhalt des Bereichs 45, in welchem wie voranstehend geschildert bestimmte Daten eingestellt wurden, wird zurück an den PC 1 geschickte.
Wie voranstehend geschildert kann der Inhalt eines
freiwählbaren Sektors aus jedem der internen Speicher der
Servosteuerungen #1 bis #n durch den Code "Sektorlesen"
ausgelesen werden.
Wenn die "Mehrzweckverarbeitung" unter der Bedingung
durchgeführt werden soll, daß ein Befehlscode, der das
Sektorschreiben anzeigt, in dem Bereich 71 des Bereiches 54
in dem Doppelanschlußspeicher 6 eingestellt ist, wird die
Nummer eines Sektors, in welchen Daten eingeschrieben werden
sollen, in dem Bereich 133 des Bereiches 54 eingestellt, und
werden zu schreibende Daten in dem Bereich 134 des Bereiches
54 eingestellt, und dann wird der Datenrahmen mit dem dort
vorgesehenen Inhalt des Bereiches 54 (Bereich 35) an die
Servosteuerungen #1 bis #n geschickt.
Jede der Servosteuerungen #1 bis #n schreibt den Inhalt des
Bereiches 134 in den Bereich mit der Schreibsektornummer, die
in dem Bereich 133 des Bereichs 35 in dem Datenrahmen
gespeichert ist, und schickt darüber hinaus jeden Datenrahmen
mit dem Befehlscode zurück, der "Sektorschreiben" anzeigt,
und in dem Bereich 73 des Bereichs 45 eingestellt ist, den
Fehlerstatuscode, der das Vorhandensein oder die Abwesenheit
irgendeines Fehlers anzeigt, sowie den Grund für den Fehler,
der in dem Bereich 94 eingestellt ist, wobei die Nummer des
Sektors, in welchen Daten eingeschrieben wurden, in einen
Bereich 135 eingestellt ist, an den PC 1 als eine "Antwort".
Wie voranstehend geschildert können Daten in einen
freiwählbaren Sektor in jedem der internen Speicher (Speicher
15) in den Servosteuerungen #1 bis #n eingeschrieben werden.
Fügt man dem PC 1 einen Blockgerätetreiber zur Durchführung
des Lesens und Schreibens von Daten von und zu einem
freiwählbaren Sektor zu, unter Verwendung der
Sektorlesefunktion und der Sektorschreibfunktion, kann jede
der Servosteuerungen #1 bis #n als eins der Laufwerke
verwendet werden, und kann auf jeden von deren internen
Speichern von dem PC 1 aus zugegriffen werden.
Das freie Lesen und Schreiben von Daten von und zu einer
Datei kann dadurch eingeschränkt werden, daß Dateiattribute,
die in den Bereichen 123 und 124 des
Dateisystemvorspannabschnitts 120 gespeichert sind, der in
Fig. 18 gezeigt ist, in einer Datei eingestellt werden,
welche speziell für das Lesen einer versteckten Datei
vorgesehen ist.
Fig. 23 zeigt die Strukturen von Anforderungsinformation und
von Antwortinformation, die zwischen den Servosteuerungen #1
bis #n bei der "Zeichenkettenkommunikation" ausgetauscht
werden, die eine der "Mehrzweckverarbeitungen" darstellt.
In Fig. 23 ist ein Befehlscode, welcher eine "Anforderung
nach Zeichenkettenkommunikation" angibt, in dem Bereich 71
des Bereichs 54 in dem Doppelanschlußspeicher 6 eingestellt,
ist die Anzahl an Zeichen, die eine Zeichenkette bilden, in
einem Bereich 140 eingestellt, und ist eine Zeichenkette, die
an die Servosteuerungen #1 bis #n übertragen werden soll, in
einem Bereich 141 eingestellt, und wenn die
Mehrzweckverarbeitungsanforderungsmarke in dem Bereich 62 in
dem Doppelanschlußspeicher 6 EIN geschaltet ist, wird der
Inhalt (Zeichenkette) des Bereiches 141 an die
Servosteuerungen #1 bis #n geschickt.
Jede der Servosteuerungen #1 bis #n schickt, nachdem die
Verarbeitung entsprechend dieser Zeichenkette ausgeführt
wurde, an den PC 1 einen Datenrahmen mit einer "Antwort"
zurück, in welcher der Befehlscode, welcher die
Zeichenkommunikation anzeigt, in dem Bereich 73 eingestellt
ist, der Fehlerstatuscode, der das Vorhandensein oder die
Abwesenheit irgendeines Fehlers sowie den Grund für den
Fehler anzeigt, in dem Bereich 94 eingestellt ist, die Anzahl
an Zeichen, welche die Zeichenkette bilden, auf welche
geantwortet werden soll, in einem Bereich 142 eingestellt
ist, und die Zeichenkette, die an den PC 1 übertragen werden
soll, in einem Bereich 143 eingestellt ist.
Durch diese "Zeichenkettenkommunikation" kann, ähnlich wie
bei der "Direktoperation" der PC 1 ein Steuerprogramm mit
einer Zeichenkette, die nicht auf einem Codesystem beruht, an
die Servosteuerungen #1 bis #n übertragen, und auch Inhalte,
welche einen Alarm oder dergleichen betreffen, mit einer
Zeichenkette von den Servosteuerungen #1 bis #n holen, und
aus diesem Grund ist die Umwandlung eines Steuerprogramms
zwischen einem Codesystem und einem Zeichenkettensystem in
dem PC 1 nicht erforderlich.
Bei dieser Ausführungsform können, wie in Fig. 3 gezeigt,
die "Hochgeschwindigkeitsdatenleseanforderung", die
"Hochgeschwindigkeitsdatenschreibanforderung", die
"Mehrzweckverarbeitungsanforderung" sowie Marken wie
beispielsweise die "Hochgeschwindigkeitsdatenlesemarke"
gleichzeitig von dem PC 1 an die Servosteuerungen #1 bis #n
geschickt werden, so daß eine Anforderung, die für eine
bestimmte Verarbeitung der Anforderungen bezüglich der
Hochgeschwindigkeitsdatenleseverarbeitung,
Hochgeschwindigkeitsdatenschreibverarbeitung, irgendeiner der
"Mehrzweckverarbeitungen" sowie bezüglich verschiedener Arten
von Markenverarbeitung, beispielsweise
Hochgeschwindigkeitsdatenlesebefehlsmarkenverarbeitung,
erforderlich ist, gleichzeitig von dem PC 1 den Steuerungen
mitgeteilt werden kann.
Weiterhin können die "Hochgeschwindigkeitsdatenleseantwort",
die "Speicherdatenleseantwort für einen Zeitpunkt", die
"Mehrzweckverarbeitungsantwort", die
"Speicherdatenleseantwortmarke" und die
"Mehrzweckverarbeitungsantwortmarke" gleichzeitig von den
Steuerungen ans den PC 1 geschickt werden, so daß eine
Antwort, die für eine bestimmte Verarbeitung unter den
Antworten bezüglich des Hochgeschwindigkeitsdatenlesens, den
Antworten auf das Speicherdatenlesen für einen Zeitpunkt, den
Antworten auf irgendeine der "Mehrzweckverarbeitungen" und
den Antworten auf die "Speicherdatenleseantwortmarke"
erforderlich ist, gleichzeitig von dem PC 1 den Steuerungen
mitgeteilt werden kann.
Es wird daher deutlich, daß die Erfindung nicht auf die
voranstehend geschilderte Ausführungsform beschränkt ist, und
beispielsweise durch periodisches Aussenden eines
Datenrahmens mit eingeschalteter
"Speicherdatenlesebefehlsmarke", Einschalten der
"Speicherdatenlesebefehlsmarke", wenn der Inhalt des
Speichers 15 irgendeiner Servosteuerung überschrieben werden
muß, während eine momentane Position einer Maschine oder
dergleichen periodisch überwacht wird, des Datenrahmens in
diesem Fall, und durch Anbringung von Information, welche
eine Anforderung nach dem Direktbetrieb betrifft, in dem
"Mehrzweckverarbeitungsanforderungsbereich", kann eine
Verarbeitung wie beispielsweise der Austausch von
Servoprogrammen in dem Speicher 15 jeder der Servosteuerungen
und Überschreiben von Parametern ausgeführt werden, ohne
gegenseitige Störung mit dem Überwachungsvorgang.
Obwohl der PC 1 und die Servosteuerungen #1 bis #n an das
mehrere Stationen aufweisende System bei der Ausführungsform
1 und der Ausführungsform 2 angeschlossen sind, wird wie in
Fig. 22 gezeigt ein Kanal zum Verbinden der Servosteuerungen
mit der seriellen
Hochgeschwindigkeitskommunikationsschnittstelle 2
entsprechend der Anzahl an Einheiten vorgesehen, die für die
Servosteuerungen erforderlich sind, und kann der IC 8 für die
Hochgeschwindigkeitskommunikation in jedem der Kanäle
vorgesehen sein.
Bei der Ausführungsform 1 und der Ausführungsform 2 erfolgte
die Beschreibung eines Falles, in welchem die vorliegende
Erfindung für Kommunikationsvorgänge zwischen dem PC 1 und
den Servosteuerungen #1 bis #n verwendet wird, jedoch läßt
sich die Erfindung auch für Kommunikationsvorgänge mit
anderen Steuergeräten als der Servosteuerung verwenden.
Bei der voranstehend geschilderten vorliegenden Erfindung
wird erste Übertragungsinformation, die aus einer
festgelegten Anzahl an Informationen besteht, beispielsweise
Anforderungsinformation für jede der mehreren
Servosteuerungen, synchron zu einem festgelegten Mastertakt
von dem Computer an die Servosteuerungen übertragen, wird
zweite Übertragungsinformation, die aus einer festgelegten
Anzahl an Informationen besteht, beispielsweise
Antwortinformation, synchron zum Mastertakt von den
Servosteuerungen an den Computer übertragen, führen die
Servosteuerungen gleichzeitig eine festgelegte Anzahl an
Verarbeitungsvorgängen entsprechend der ersten
Übertragungsinformation synchron zum Mastertakt durch, und
wird die Bewegungssteuerung durch die Servosteuerungen
gleichzeitig synchron zum Mastertakt ausgeführt, so daß
Servosteuerungen in mehreren Servosteuerungen gleichzeitig
eine bestimmte Verarbeitung ausführen können.
Es wird Befehlsinformation vorbereitet, die unter Verwendung
interner Information in der Servosteuerung korrigiert wird,
beispielsweise aufgrund von Rückkopplungsdaten, die von der
Servosteuerung als Information in Antwortinformation
bezüglich der zweiten Übertragungsinformation geschickt wird,
und diese korrigierte Befehlsinformation wird als Information
in Anforderungsinformation für die erste
Übertragungsinformation an die Servosteuerungen geschickt, so
daß die Korrektur von Befehlsdaten für Servosteuerungen
entsprechend interner Information in den Servosteuerungen
einfach durchgeführt werden kann.
Der Inhalt in irgendeinem Bereich des Speichers des Computers
wird durch eine oder mehreren Anwendungen oder dergleichen
überschrieben, die in dem Bereich überschriebene Information
wird als Information in Anforderungsinformation für die erste
Übertragungsinformation an die mehreren Servosteuerungen
geschickt, und der Inhalt in einem Bereich, der in dem
Speicher der Servosteuerung entsprechend dem Bereich
zugeordnet wurde, wird mit der voranstehend erwähnten
Information überschrieben, so daß das Schreiben in interne
Speicher von Servosteuerungen entsprechend einem Befehl von
dem Computer einfach durchgeführt werden kann.
Alarminformation, die in einer der Servosteuerungen erzeugt
wird, wird an den Computer als Information in
Antwortinformation für die zweite Übertragungsinformation
geschickt, und wird in einen Speicher des Computers
eingeschrieben, und geeignete Befehlsinformation entsprechend
der Alarminformation wird als Information in
Anforderungsinformation für die zweite
Übertragungsinformation in die Servosteuerung geschickt, so
daß dann, wenn ein Fehler in einer der Servosteuerungen
auftritt, eine Wiederherstellungsverarbeitung schnell
durchgeführt werden kann.
Ein Programm zur Steuerung als Information in
Anforderungsinformation für die erste Übertragungsinformation
wird von dem Computer an die Servosteuerung geschickt, so daß
das Schreiben eines Steuerprogramms für die Servosteuerung
einfach durchgeführt werden kann.
Befehlsinformation zur Ausführung eines Steuerprogramms für
jede der Servosteuerungen als Information in
Anforderungsinformation für die erste Übertragungsinformation
wird von dem Computer an die mehreren Servosteuerungen
geschickt, um den Synchronlauf zwischen Motoren zu steuern,
die jeweils an eine der Servosteuerungen angeschlossen sind,
so daß die Steuerung für den Synchronlauf von Motoren, die an
mehrere Servosteuerungen angeschlossen sind, einfach
durchgeführt werden kann.
Auf interne Information als Datei in den Servosteuerungen
wird dadurch zugegriffen, daß Schreibdaten oder dergleichen
als Information in Anforderungsinformation für die erste
Übertragungsinformation von dem Computer an die
Servosteuerungen geschickt werden, und darüber hinaus
Lesedaten als Information in Antwortinformation für die
zweite Übertragungsinformation von den Servosteuerungen zu
dem Computer geschickt werden, so daß das Lesen und Schreiben
interner Parameter in Servosteuerungen und von
Steuerprogrammen oder dergleichen einfach von dem Computer
aus ausgeführt werden kann.
Der Zugriff auf einen Speicher in einer Servosteuerung wird
entsprechend der Einstellung von Dateiattributen beschränkt,
so daß der Zugriff auf einen Speicher in einer Servosteuerung
eingeschränkt werden kann.
Irgendwelche interne Information in den Servosteuerungen wird
als besondere Information eingestellt, und eine der mehreren
Servosteuerungen überschreibt interne Information in der
Servosteuerung entsprechend der internen Information, die in
dieser besonderen Information eingestellt ist, diese
überschriebene und aktualisierte interne Information wird als
Information in Anforderungsinformation für die zweite
Übertragungsinformation an den Computer geschickt, der
Computer schickt die aktualisierte interne Information als
Information in Anforderungsinformation für die erste
Übertragungsinformation an jede der anderen Servosteuerungen,
und entsprechende interne Information in jeder der
Servosteuerungen wird durch diese aktualisierte interne
Information überschrieben, so daß der momentane Status oder
Zustand der Verarbeitung in der Servosteuerung einfach
anderen Servosteuerungen mitgeteilt werden kann, und interne
Daten in anderen Servosteuerungen einfach von der
betreffenden Servosteuerung aus geändert werden können.
Die vorliegende Erfindung beruht auf den japanischen
Patentanmeldungen Nr. HEI 9-072443 und HEI 10-66428, die im
japanischen Patentamt am 25. März 1997 bzw. 17. März 1998
eingereicht wurden, und deren Gesamtinhalt in die vorliegende
Anmeldung durch Bezugnahme eingeschlossen wird.
Zwar wurde die Erfindung unter Bezugnahme auf eine bestimmte
Ausführungsform zum Zwecke einer vollständigen und deutlichen
Offenbarung beschrieben, jedoch sollen die beigefügten
Patentansprüche nicht auf die Ausführungsform beschränkt
sein, sondern sollen sämtliche Modifikationen und
alternativen Ausführungsformen umfassen, die einem Fachmann
auf diesem Gebiet deutlich werden, und die dem Wesen und
Umfang der vorliegenden Erfindung entsprechen, welche sich
aus der Gesamtheit der vorliegenden Anmeldeunterlagen ergeben
und von den beigefügten Patentansprüchen umfaßt sein sollen.
Claims (10)
1. Servosteuerverfahren zur Durchführung serieller
Kommunikationsvorgänge zwischen einem Computer und
mehreren Servosteuerungen, die jeweils zur
Bereitstellung der Steuerung der Bewegung eines Motors
dienen, mit:
einem Schritt, in welchem erste Übertragungsinformation, die aus einer festgelegten Anzahl an Informationen besteht, beispielsweise Anforderungsinformation für jede der mehreren Servosteuerungen, synchron mit einem festgelegten Mastertakt von dem Computer an die Servosteuerungen übertragen wird; und
einem Schritt, in welchem zweite Übertragungsinformation, die aus einer festgelegten Anzahl an Informationen besteht, beispielsweise Antwortinformation, synchron mit dem Mastertakt von den Servosteuerungen an den Computer übertragen wird; wobei die Servosteuerungen gleichzeitig eine festgelegte Anzahl an Verarbeitungen entsprechend der ersten Übertragungsinformation synchron mit dem Mastertakt ausführen, und die Bewegungssteuerung durch die Servosteuerungen gleichzeitig synchron mit dem Mastertakt durchgeführt wird.
einem Schritt, in welchem erste Übertragungsinformation, die aus einer festgelegten Anzahl an Informationen besteht, beispielsweise Anforderungsinformation für jede der mehreren Servosteuerungen, synchron mit einem festgelegten Mastertakt von dem Computer an die Servosteuerungen übertragen wird; und
einem Schritt, in welchem zweite Übertragungsinformation, die aus einer festgelegten Anzahl an Informationen besteht, beispielsweise Antwortinformation, synchron mit dem Mastertakt von den Servosteuerungen an den Computer übertragen wird; wobei die Servosteuerungen gleichzeitig eine festgelegte Anzahl an Verarbeitungen entsprechend der ersten Übertragungsinformation synchron mit dem Mastertakt ausführen, und die Bewegungssteuerung durch die Servosteuerungen gleichzeitig synchron mit dem Mastertakt durchgeführt wird.
2. Servosteuerverfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
Befehlsinformation, die durch Verwendung interner
Information in der Servosteuerung korrigiert ist,
beispielsweise durch Rückkopplungsdaten, die von der
Servosteuerung als Information in Antwortinformation für
die zweite Übertragungsinformation ausgesandt werden,
vorbereitet wird, und diese korrigierte
Befehlsinformation als Information in
Anforderungsinformation für die erste
Übertragungsinformation an die Servosteuerungen
geschickt wird.
3. Servosteuerverfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß Bereiche,
welche Speicherbereichen für interne Information in
Speichern mehrerer Servosteuerungen entsprechen, vorher
in einem Computerspeicher zugeordnet werden, und interne
Information in den mehreren Servosteuerungen periodisch
als Information in Antwortinformation für die zweite
Übertragungsinformation an den Computer geschickt wird,
und in einen Speicher des Computers eingeschrieben wird,
mit:
einem Schritt, in welchem der Inhalt in irgendeinem Bereich des Speichers des Computers durch eine von mehreren Anwendungen oder dergleichen überschrieben wird; und
einem Schritt, in welchem die in dem Bereich überschriebene Information als Information in Anforderungsinformation für die erste Übertragungsinformation an die mehreren Servosteuerungen geschickt wird, und der Inhalt in einem Bereich, der in dem Speicher der Servosteuerung entsprechend dem Bereich zugeordnet wird, durch die voranstehend genannte Information überschrieben wird.
einem Schritt, in welchem der Inhalt in irgendeinem Bereich des Speichers des Computers durch eine von mehreren Anwendungen oder dergleichen überschrieben wird; und
einem Schritt, in welchem die in dem Bereich überschriebene Information als Information in Anforderungsinformation für die erste Übertragungsinformation an die mehreren Servosteuerungen geschickt wird, und der Inhalt in einem Bereich, der in dem Speicher der Servosteuerung entsprechend dem Bereich zugeordnet wird, durch die voranstehend genannte Information überschrieben wird.
4. Servosteuerverfahren nach Anspruch 3,
gekennzeichnet durch:
einen Schritt, in welchem in irgendeiner der Servosteuerungen erzeuge Alarminformation an den Computer als Information in Antwortinformation für die zweite Übertragungsinformation geschickt wird, und in einen Speicher des Computers eingeschrieben wird, und geeignete Befehlsinformation entsprechend der Alarminformation als Information in Antwortinformation für die zweite Übertragungsinformation an die Servosteuerung geschickt wird.
einen Schritt, in welchem in irgendeiner der Servosteuerungen erzeuge Alarminformation an den Computer als Information in Antwortinformation für die zweite Übertragungsinformation geschickt wird, und in einen Speicher des Computers eingeschrieben wird, und geeignete Befehlsinformation entsprechend der Alarminformation als Information in Antwortinformation für die zweite Übertragungsinformation an die Servosteuerung geschickt wird.
5. Servosteuerverfahren nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch:
den Schritt der Übertragung eines Programms für die
Steuerung als Information in Anforderungsinformation für
die erste Übertragungsinformation von dem Computer an
die Servosteuerung.
6. Servosteuerverfahren nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch:
einen Schritt des Schickens von Befehlsinformation zur
Ausführung eines Steuerprogramms für jede der
Servosteuerungen als Information in
Anforderungsinformation für die erste
Übertragungsinformation von dem Computer an die mehreren
Servosteuerungen, zum Steuern des Synchronlaufes von
Motoren, die jeweils an eine der Servosteuerungen
angeschlossen sind.
7. Servosteuerverfahren nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch:
einen Schritt des Zugriffs auf interne Information als
Datei in den Servosteuerungen durch Schicken von
Schreibdaten oder dergleichen als Information in
Anforderungsinformation für die erste
Übertragungsinformation von dem Computer an die
Servosteuerungen, und Schicken von Lesedaten als
Information in Antwortinformation für die zweite
Übertragungsinformation von den Servosteuerungen an den
Computer.
8. Servosteuerverfahren nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß der Zugriff
auf einen Speicher in einer Servosteuerung entsprechend
der Einstellung von Dateiattributen beschränkt ist.
9. Servosteuerverfahren nach Anspruch 1,
bei welchem Bereiche, die Speicherbereichen für interne
Information in Speichern von mehreren Servosteuerungen
entsprechen, vorher in einem Computerspeicher zugeordnet
werden, und die interne Information, die in den
Speicherbereichen gespeichert ist, periodisch als
Information in Antwortinformation für die zweite
Übertragungsinformation an den Computer geschickt wird,
und in einen Speicher des Computers eingeschrieben wird,
mit:
einem Schritt der Einstellung irgendeiner internen Information in den Servosteuerungen als besondere Information;
einem Schritt, in welchem eine der mehreren Servosteuerungen interne Information in der Servosteuerung entsprechend der internen Information überschreibt, die in dieser besonderen Information eingestellt ist; und
einem Schritt, in welchem diese überschriebene und aktualisierte interne Information als Information in Antwortinformation für die zweite Übertragungsinformation an den Computer geschickt wird, der Computer die aktualisierte interne Information als Information in Anforderungsinformation für die erste Übertragungsinformation an jede der anderen Servosteuerungen schickt, und entsprechende interne Information in jeder der Servosteuerungen durch diese aktualisierte interne Information überschrieben wird.
einem Schritt der Einstellung irgendeiner internen Information in den Servosteuerungen als besondere Information;
einem Schritt, in welchem eine der mehreren Servosteuerungen interne Information in der Servosteuerung entsprechend der internen Information überschreibt, die in dieser besonderen Information eingestellt ist; und
einem Schritt, in welchem diese überschriebene und aktualisierte interne Information als Information in Antwortinformation für die zweite Übertragungsinformation an den Computer geschickt wird, der Computer die aktualisierte interne Information als Information in Anforderungsinformation für die erste Übertragungsinformation an jede der anderen Servosteuerungen schickt, und entsprechende interne Information in jeder der Servosteuerungen durch diese aktualisierte interne Information überschrieben wird.
10. Servosteuersystem, welches einen Computer (1) und
mehrere Servosteuerungen (#1 bis #n) zum Steuern der
Bewegung von Motoren zur Ausführung einer seriellen
Kommunikation zwischen den mehreren Servosteuerungen (#1
bis #n) und dem Computer (1) aufweist; wobei erste
Übertragungsinformation, die aus einer bestimmten Anzahl
an Informationen besteht, beispielsweise
Anforderungsinformation für jede der mehreren
Servosteuerungen (#1 bis #n) synchron mit einem
festgelegten Mastertakt (9) von dem Computer (1) an die
Servosteuerungen (#1 bis #n) geschickt wird; zweite
Übertragungsinformation, die aus einer festgelegten
Anzahl an Informationen besteht, beispielsweise
Antwortinformation, synchron mit dem Mastertakt (9) von
den Servosteuerungen (#1 bis #n) an den Computer (1)
geschickt wird; die Servosteuerungen (#1 bis #n)
gleichzeitig eine festgelegte Anzahl an Verarbeitungen
entsprechend der ersten Übertragungsinformation synchron
mit dem Mastertakt (9) ausführen; und die
Bewegungssteuerung durch die Servosteuerungen (#1 bis
#n) gleichzeitig synchron mit dem Mastertakt (9)
ausgeführt wird.
Applications Claiming Priority (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP7244397 | 1997-03-25 | ||
| JP9-072443 | 1997-03-25 | ||
| JP10-066428 | 1998-03-17 | ||
| JP10066428A JPH10326107A (ja) | 1997-03-25 | 1998-03-17 | サーボ制御方法およびサーボ制御システム |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19813203A1 true DE19813203A1 (de) | 1998-10-15 |
| DE19813203B4 DE19813203B4 (de) | 2007-08-02 |
Family
ID=26407627
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813203A Expired - Fee Related DE19813203B4 (de) | 1997-03-25 | 1998-03-25 | Verfahren zum Steuern einer Vielzahl von Servosteuerungen und Servosteuersystem |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US6037738A (de) |
| JP (1) | JPH10326107A (de) |
| DE (1) | DE19813203B4 (de) |
Families Citing this family (40)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19754271C1 (de) * | 1997-12-06 | 1999-07-08 | Armatic Ges Fuer Automatische | Signalgeber für einen Stellantrieb |
| US6167162A (en) * | 1998-10-23 | 2000-12-26 | Lucent Technologies Inc. | Rate-distortion optimized coding mode selection for video coders |
| JP3937244B2 (ja) * | 1998-12-03 | 2007-06-27 | 三菱電機株式会社 | サーボシステムコントローラ |
| JP4396077B2 (ja) * | 1999-11-08 | 2010-01-13 | 三菱電機株式会社 | サーボ制御システム |
| KR100371587B1 (ko) * | 2000-12-15 | 2003-02-11 | 한국과학기술연구원 | Can통신망을 이용한 유연한 소형의 전동기 제어장치 |
| JP3945403B2 (ja) * | 2000-12-19 | 2007-07-18 | 三菱電機株式会社 | サーボモータ駆動制御システム |
| JP2003052189A (ja) * | 2001-08-07 | 2003-02-21 | Keyence Corp | 電動機駆動装置と制御装置との制御情報通信方法、電動機駆動装置及びシステム |
| US7363540B2 (en) * | 2002-10-22 | 2008-04-22 | Microsoft Corporation | Transaction-safe FAT file system improvements |
| US7174420B2 (en) * | 2002-10-22 | 2007-02-06 | Microsoft Corporation | Transaction-safe FAT file system |
| KR100936380B1 (ko) * | 2002-12-06 | 2010-01-13 | 두산디에스티주식회사 | 서보 구동방법 |
| JP2004348464A (ja) | 2003-05-22 | 2004-12-09 | Hitachi Ltd | ストレージ装置、及び通信信号の整形回路 |
| JP4060235B2 (ja) * | 2003-05-22 | 2008-03-12 | 株式会社日立製作所 | ディスクアレイ装置及びディスクアレイ装置の制御方法 |
| JP4156499B2 (ja) * | 2003-11-28 | 2008-09-24 | 株式会社日立製作所 | ディスクアレイ装置 |
| JP4565312B2 (ja) * | 2003-12-11 | 2010-10-20 | 株式会社安川電機 | サーボ制御装置と非常停止方法 |
| JP4497918B2 (ja) * | 2003-12-25 | 2010-07-07 | 株式会社日立製作所 | ストレージシステム |
| US7983769B2 (en) * | 2004-11-23 | 2011-07-19 | Rockwell Automation Technologies, Inc. | Time stamped motion control network protocol that enables balanced single cycle timing and utilization of dynamic data structures |
| US7904184B2 (en) * | 2004-11-23 | 2011-03-08 | Rockwell Automation Technologies, Inc. | Motion control timing models |
| US8321439B2 (en) | 2004-12-17 | 2012-11-27 | Microsoft Corporation | Quick filename lookup using name hash |
| US8606830B2 (en) | 2004-12-17 | 2013-12-10 | Microsoft Corporation | Contiguous file allocation in an extensible file system |
| US7873596B2 (en) | 2006-05-23 | 2011-01-18 | Microsoft Corporation | Extending cluster allocations in an extensible file system |
| US9639554B2 (en) | 2004-12-17 | 2017-05-02 | Microsoft Technology Licensing, Llc | Extensible file system |
| DE102005009707A1 (de) * | 2005-03-03 | 2006-09-07 | Dr. Johannes Heidenhain Gmbh | Modulares numerisches Steuergerät |
| JP4584045B2 (ja) * | 2005-06-20 | 2010-11-17 | 住友重機械工業株式会社 | モーションコントローラ、通信制御モジュール、制御装置、及び制御方法 |
| JP4642683B2 (ja) * | 2006-03-23 | 2011-03-02 | デルタ エレクトロニックス,インコーポレイテッド | 高速シリアル通信のための自動同期acサーボシステムおよびその作動方法 |
| JP2008023692A (ja) * | 2006-07-25 | 2008-02-07 | Mitsubishi Electric Corp | 数値制御装置 |
| US8340788B2 (en) * | 2006-12-15 | 2012-12-25 | Pitney Bowes Inc. | Positioned based motor tuning for a guillotine cutter mechanism |
| US7747664B2 (en) * | 2007-01-16 | 2010-06-29 | Microsoft Corporation | Storage system format for transaction safe file system |
| US7613738B2 (en) | 2007-01-16 | 2009-11-03 | Microsoft Corporation | FAT directory structure for use in transaction safe file system |
| US20100001670A1 (en) * | 2008-07-03 | 2010-01-07 | Honeywell International Inc., | Single-chip brushless motor controller |
| KR20130117870A (ko) * | 2011-02-09 | 2013-10-28 | 미쓰비시덴키 가부시키가이샤 | 센서 중계 제어장치 |
| JP5192571B2 (ja) | 2011-07-26 | 2013-05-08 | ファナック株式会社 | 一つの被駆動体を二つの電動機で駆動させる制御装置 |
| CN102489786A (zh) * | 2011-11-30 | 2012-06-13 | 常州市步云工控自动化有限公司 | 数控锥齿轮研齿机的三轴联动控制系统 |
| CN102612875B (zh) * | 2012-04-12 | 2014-06-04 | 苏州博田自动化技术有限公司 | 自动避苗双刀锄草机的控制方法 |
| CN102707672A (zh) * | 2012-06-11 | 2012-10-03 | 杭州大华工控技术有限公司 | 一种双伺服电机平移系统 |
| CN102736597A (zh) * | 2012-06-13 | 2012-10-17 | 东莞广营电子科技有限公司 | 一种用于控制串行伺服机的系统 |
| JP5702827B2 (ja) * | 2013-05-09 | 2015-04-15 | ファナック株式会社 | サーボモータ制御システム |
| JP2015035184A (ja) * | 2013-08-09 | 2015-02-19 | 株式会社日立ハイテクノロジーズ | 制御装置 |
| CN104267683B (zh) * | 2014-09-16 | 2017-05-24 | 深圳市佳晨科技有限公司 | 产品质量测试启动控制系统及产品质量测试启动控制方法 |
| CN107942698A (zh) * | 2017-12-14 | 2018-04-20 | 清华大学 | 基于现场总线和高速差分串行通信的多叶光栅控制系统 |
| JP2022072352A (ja) * | 2020-10-29 | 2022-05-17 | 山洋電気株式会社 | サーボシステム |
Family Cites Families (15)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4456963A (en) * | 1981-05-11 | 1984-06-26 | S & W Instruments, Inc. | Apparatus and method for measuring and displaying performance characteristics of reciprocating piston machines |
| US4902948A (en) * | 1985-05-02 | 1990-02-20 | Eaton-Kenway, Inc. | Guide wire communication system and method |
| JPH0622841B2 (ja) * | 1986-06-23 | 1994-03-30 | フアナツク株式会社 | 計量・型開き同時動作制御方式 |
| JPH01134605A (ja) * | 1987-11-20 | 1989-05-26 | Fanuc Ltd | 数値制御装置 |
| JPH01195509A (ja) * | 1988-01-30 | 1989-08-07 | Fanuc Ltd | Dnc装置 |
| US4931712A (en) * | 1988-12-28 | 1990-06-05 | Pitney Bowes Inc. | Multiple channel servo configuration |
| JPH03110519A (ja) * | 1989-09-25 | 1991-05-10 | Stanley Electric Co Ltd | 液晶表示装置の製造方法 |
| JPH03154104A (ja) * | 1989-11-10 | 1991-07-02 | Mitsubishi Electric Corp | 位置決め制御装置 |
| JPH03245204A (ja) * | 1990-02-23 | 1991-10-31 | Mitsubishi Electric Corp | 数値制御装置 |
| US5274311A (en) * | 1991-11-13 | 1993-12-28 | Quest Technologies, Inc. | Control system network structure |
| JP2669997B2 (ja) * | 1992-07-28 | 1997-10-29 | 富士通株式会社 | ディスク装置のモータ起動制御方法 |
| US5463296A (en) * | 1993-06-30 | 1995-10-31 | Allen-Bradley Company, Inc. | Motion controller with remote linking |
| US5391970A (en) * | 1993-09-30 | 1995-02-21 | Allen-Bradley Company, Inc. | Motion controller with remote linking and time disturbance correction |
| US5710755A (en) * | 1993-11-15 | 1998-01-20 | Pitney Bowes | Communication system for control applications |
| CA2135718A1 (en) * | 1993-11-15 | 1995-05-16 | Mark A. Gilbertie | Universal electrical system architecture for control applications |
-
1998
- 1998-03-17 JP JP10066428A patent/JPH10326107A/ja active Pending
- 1998-03-25 DE DE19813203A patent/DE19813203B4/de not_active Expired - Fee Related
- 1998-03-25 US US09/047,324 patent/US6037738A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPH10326107A (ja) | 1998-12-08 |
| DE19813203B4 (de) | 2007-08-02 |
| US6037738A (en) | 2000-03-14 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19813203A1 (de) | Servosteuerverfahren und Servosteuersystem | |
| EP2182418B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Zugreifen auf ein Funktionsmodul eines Automatiersierungssystems | |
| DE3004827C2 (de) | Datenverarbeitungsanlage | |
| DE3204905C2 (de) | ||
| DE4011278A1 (de) | Programmierbare steuereinheit | |
| DE2755981A1 (de) | Wiedergabesystem | |
| DE3134091A1 (de) | Mikroprozessorgestuetzte prozesssteuerung | |
| EP1095320B1 (de) | Steuerungssystem mit einem personalcomputer | |
| DE10317390A1 (de) | Datenübertragungseinrichtung und elektronische Steuereinheit | |
| DE2724199C2 (de) | ||
| EP0782722B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur steuerung und aktivierung von miteinander mittels eines bussystems vernetzten sensoren und/oder aktuatoren | |
| DE19616855B4 (de) | Verfahren zur Datenverarbeitung in einer numerisch gesteuerten Antriebseinheit | |
| DE60313826T2 (de) | Netzwerksystem | |
| DE19650753B4 (de) | Netzwerksystem | |
| DE69230353T2 (de) | Übergangssignalisierende Datenkommunikationen | |
| DE2632277A1 (de) | Mikroprogrammierbarer computer fuer eine numerische steuervorrichtung | |
| DE19859371C2 (de) | Elektropneumatisches Regulatorsystem | |
| DE1549399A1 (de) | Verfahren und System zur grafischen Aufzeichnung von Kurvenzuegen | |
| EP1376281B1 (de) | Verfahren und System zum Verarbeiten von Konfigurationsdaten | |
| DE2642251A1 (de) | Steuerungseinrichtung und betriebsverfahren fuer eine rechnergefuehrte steuerung bei einer numerisch gesteuerten maschine, beispielsweise einer werkzeugmaschine | |
| AT410376B (de) | Anordnung und verfahren zur datenübertragung von und zu cnc-steuerungen über ein standardnetzwerk und einen leitrechner | |
| DE69918829T2 (de) | Steuerungssystem zur steuerung von prozessgeräten | |
| EP0811926B1 (de) | Verfahren, Anlage und Unterstation zur Übertragung von Information- und Steuerdaten | |
| EP0525214A1 (de) | Verfahren zum Betreiben eines Automatisierungsgeräts | |
| EP0121038B1 (de) | Speicherprogrammierbare Steuerung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |