DE19812125A1 - Zugangs- und Abrechnungsverfahren mit Chipkarten für den Bezug von Leistungen aus Telekommunikationsnetzen - Google Patents
Zugangs- und Abrechnungsverfahren mit Chipkarten für den Bezug von Leistungen aus TelekommunikationsnetzenInfo
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Description
In der PCT-Anmeldung EP 97/04060 wird ein dezentrales Anschaltesystem für
Telekommunikationsnetze beschrieben, welches aus mindestens einem programmierbaren
peripheren Anschaltepunkt besteht, welcher den Netzzugang für den angeschlossenen
Teilnehmer zunächst (teilweise) verriegelt und welcher erst nach Anschaltung von mindestens
einem Teilnehmeranschaltgerät durch den Teilnehmer selbst indem er darin eine Chipkarte
einführt, den Anschaltepunkt entriegelt oder frei schaltet, wenn der Mikroprozessor der
Chipkarte gültige Wertepunkte an den Mikrocontroller im Anschaltepunkt übertragen hat,
damit dieser (für einen gewissen Zeitraum, teilweise oder für ein gewisses
Gebührenkontingent) freischalten kann, wodurch dem Teilnehmer ermöglicht wird, Leistungen
und Dienste über das Netz (teilweise) für den entsprechenden Zeitraum zu nutzen.
In der o.g. Anmeldung wird von einer Wertchip- oder Berechtigungskarte gesprochen, welche
auch in der Form einer Bargeldkarte realisiert werden kann, jedoch wurde aus Gründen der
Einheitlichkeit auf die Beschreibung des Abrechnungsverfahrens verzichtet.
Dieses Abrechnungsverfahren ist nun Gegenstand der vorliegenden Anmeldung und
hinsichtlich des dezentralen Teilnehmeranschaltesystems bezieht sich der Erfinder vollinhaltlich
auf die PCT-Anmeldung EP97/04060.
Soweit kann die Anschaltung von Teilnehmern an Telekommunikationsnetzen auch anonym
bleiben und die Nutzung von Leistungen und Diensten wird vom Teilnehmer selbst bestimmt.
Daher verzichtet man aus Kostengründen auf den sehr aufwendigen System-Rückweg für die
Verwaltung, Bedienung und Rechnungslegung der Teilnehmer und erhält damit eine
Zugangsberechtigung mit Vorauszahlungscharakter.
Den einzigen Rückweg sollte die Bezahlung selbst darstellen, die als Kauf oder Aufladung der
Wertkarte bzw. als Überweisung von der Chipkarte auf das Konto desjenigen Betreibers
getätigt wurde, welcher für die Vermarktung der Leistungen aus dem Netz zur Entgegennahme
des Entgelts berechtigt ist.
Dieser Betreiber hat zuvor seinen Anschaltepunkt entsprechend programmiert mit allen für
Abrechnung und Verwaltung wichtigen Daten.
Der grundlegende Gedanke dieses Verfahrens ist, daß das System nicht über einen eigenen
Rückweg oder eine Online-Verbindung zu einer Abrechnungszentrale (Evidenzzentrale) oder
zur Bank verfügen muß, sondern daß die Zahlung per Überweisung auf das Konto des
Netzbetreibers in dem Augenblick erfolgt, in dem der Teilnehmer die Chipkarte am
Ladeterminal um den von ihm gewählten Bargeldbetrag aufwerten möchte. So dient diese neue
Chipkarte oder Berechtigungskarte als Wertkarte mit sogenannter Ersatzwährung oder
Punktkarte und auch gleichzeitig als "Überweisungskarte", welche ihren Wert dadurch erhält
daß der Teilnehmer statt Bargeld aufzuladen, dieses Bargeld elektronisch auf das Konto des
ihm bekannten und auf der Chipkarte beim erstmaligen Einführen elektronisch eingelesenen
Namen des Netzbetreibers in dem Moment transferiert, wenn er diese Berechtigungskarte am
Ladeterminal nachlädt. Dazu muß wie hier nicht näher beschrieben, die Software am
Ladeterminal modifiziert werden, damit die Überweisung vollzogen wird. Anschließend wird
der Geldbetrag in die sogenannte Ersatzwährung in Form von Wertpunkten mit Hilfe einer der
Zusatzfunktionen auf der Bargeldkarte umgewandelt. Dabei bedient man sich einerseits dem
Betriebssystem einer klassischen Bargeldkarte, welche zum Zweck des bargeldlosen
Zahlungsverkehrs flächendeckend eingesetzt wird, und andererseits dem System der
Zusatzfunktion des dezentralen Teilnehmeranschaltesystems, durch welches die Wertpunkte
auf der aufgeladenen Berechtigungskarte Stück für Stück oder völlig entwertet werden und bei
dieser Entwertung der periphere Anschaltepunkt für eine bestimmte dem Wert entsprechende
Zeitspanne oder Gebührenkontingent sich öffnet und der Teilnehmer die Leistungen aus diesem
teilnehmerbezogenen Anschluß nach Bedarf abrufen kann. Dabei gilt es, dieses Betriebssystem
auf einer Karte derart zu installieren, daß ein ursprünglich gewählter Geldwert in einen neuen
Punktewert nur dann übertragen wird, wenn die Überweisung auch tatsächlich funktioniert hat.
Es kann diese neue Chipkarte auch als Überweisungskarte mit Entwertungsfunktion oder
elektronische Geldkarte als Berechtigungskarte mit Überweisungsfunktion genannt werden. Im
Betriebssystem wie auch in der Nebenfunktion sind die üblichen nach den jeweiligen
kryptologischen Standards entworfenen Sicherheitshierarchien enthalten um den Mißbrauch
entsprechend eindämmen zu können. Der Überweisungsvorgang geschieht im
Zuständigkeitsbereich der Bank. Damit ist diese Chipkarte sicherer als die Bargeldkarte und
nicht diebstahlgefährdet, da sie nur innerhalb einer bestimmten Wohnung ihre Aufgabe erfüllen
kann.
Der periphere Anschaltepunkt eines Telekommunikationsnetzes ist mit einem Anschaltegerät
über die teilnehmerbezogene Signalleitung verbunden, über die die Stromversorgung des
peripheren Anschaltepunktes wie auch der Datenaustausch zwischen den Controllern im
peripheren Anschaltepunkt und in der Chipkarte stattfindet. Über diese Datenverbindung wird
der Datenaustausch vorgenommen, der letztenendes die Art der Berechtigung und die Dauer
der Berechtigung des Teilnehmerzugangs und/oder Höhe des Gebührenkontingents überwacht.
Der periphere Anschaltepunkt ist im Zuständigkeitsbereich des Netzbetreibers und außerhalb
der Reichweite des Teilnehmers und kann von ersterem wahlweise vor Einbau und vor Ort
optional auch über das Verteilnetz mit den dort angelieferten Signalen programmiert oder
umprogrammiert werden. Er beinhaltet einen seriell programmierbaren Microcontroller,
welcher mit den Daten des Netzbetreibers, seiner Adresse, seiner Bankverbindung weiter mit
den Daten des Anschalteortes seiner exakten Lage und Bezifferung wie auch mit den Daten der
bezogenen Kategorien und des Abrechnungsfaktors, welcher als Grundlage für die
Berechtigungserkennung und Preisgestaltung ist, programmiert werden kann. Dieser periphere
Anschaltepunkt kann als einzelnes Anschalteglied zwischen die bestehende Verteilung und dem
wohnungsbezogenen Anschluß eingefügt werden oder auch als Bauelement in
Breitbandnetzen in jede Verteilung oder Abzweigung (Sternverteilung, Verteilmatrix,
Hausübergabepunkt, Antennensteckdose) oder in Zweidrahtnetzen (twisted pair) in Form von
steuerbaren Basisanschlüssen oder sogenannten One-way-Sperrglieder eingebaut werden.
Durch die Option der Fernprogrammierung über das Verteilnetz können veränderbare Daten
wie z. B. Name, Adresse des Netzbetreibers, seine Bankverbindung und der Abrechnungfaktor
als Grundlage zur Abrechnung jederzeit umprogrammiert werden, schon allein deshalb, um
Mißbrauch und unbefügtes Anschalten zu verhindern.
Der interessierte Teilnehmer erhält ein Teilnehmeranschaltegerät mit Chipkontaktiereinrichtung
sowie zweckmäßigerweise mindestens eine mitgelieferte zum Betriebssystem des
Teilnehmeranschaltesystems gehörige Microprozessorkarte. Bei dieser Microprozessorkarte
handelt es sich um eine erste besondere Form der Abrechnungskarte wie vorhin beschrieben.
Dieser Abrechnungskarte ist das vorher erwähnte Betriebssystem einprogrammiert und sie wird
beim erstmaligen Einführen in das Teilnehmeranschaltegerät den Zugangspunkt erstmalig für
eine entsprechend dort programmierte Zeit und/oder für ein Gebührenkontingent öffnen und
wird bei dieser Gelegenheit über die Kontaktiereinrichtung die betreiberspezifischen Daten wie
Name, Adresse und Bankverbindung des Betreibers bzw. Abrechnungspartners und
Verwendungszweck, Lage des Anschaltepunktes etc. aufgespeichert bekommen.
Nach zunehmender Entwertung dieser Karte muß der Teilnehmer diese Chipkarte genau wie
eine andere Bargeldkarte (Geldkarte), wenn sie entwertet ist, wieder aufladen. Zu diesem
Zweck wird diese Karte genau wie eine Bargeldkarte in einen "Aufladeterminal" geschoben
und mit Hilfe der Nebenfunktion wird ein Geldbetrag, den der Kunde frei wählen kann, nicht
wie bisher als elektronisches Bargeld aufgespeichert, sondern, aufgrund dieser Sonderform der
Karte durch die auf der Karte aufgeprägten Informationen an das Konto des jeweiligen
Netzbetreibers unter Verwendungszweck des jeweiligen spezifischen Anschaltepunktes und der
weiteren spezifischen Daten überwiesen. Das Geld muß der Teilnehmer wie beim Aufladen
einer herkömmlichen Bargeldkarte entweder über Bargeld selbst oder über eine Kreditkarte
bereitstellen und der gewählte Geldbetrag - darüber wird der Teilnehmer entsprechend
informiert - ist während der Übertragung bereits auf das Konto der Betreibers online
überwiesen worden.
Nun entsteht auf der Karte durch die im Mikrochip implementierte Software ein Gegenwert für
das überwiesene Geld in Form einer Punktemenge, welche durch die Nebenfunktion der dafür
vorgesehenen Speichereinheit gutgebucht wird. Der Teilnehmer wird seine Karte wieder zu
seinem Anschaltegerät bringen, dort kann er mit Hilfe der neuen Punkte seinen peripheren
Anschaltepunkt (wieder) öffnen bzw. Gebühren verbrauchen. Die Menge der Punkte ist
proportional der ihm nun zur Verfügung stehenden Zeit oder Gebühreneinheiten für die der
Zugang zum Kabelnetz geöffnet bleibt. Der jeweilige Restwert an z. B. Tagen, Gebühren oder
Punkten wird am Display des Anschaltegerätes angezeigt.
Auf diesem Wege hat der Netzbetreiber außerdem den Vorteil, daß eine Transparenz für die
Ausnutzung seines Netzes dadurch gegeben ist, daß ihm der Anschaltort des Teilnehmers als
Verwendungszweck bei der Überweisung mitgeteilt wird, was vom Netzbetreiber entsprechend
ausgewertet werden kann und er z. B. auch ganz genau weiß, wo Anschlüsse sind, die
letztenendes nicht benutzt werden. So kann er gezielt nach weiteren Anschlußteilnehmern
akquirieren ohne Teilnehmer namentlich und adressenmäßig erfassen zu müssen. Der
Teilnehmer wiederum bleibt anonym und vollkommen frei bei der Wahl seiner gewünschten
Leistungen aus den wohnungsbezogenen Kommunikationsleitungen und kann den Zugang zu
seinem Anschaltepunkt auch dann verriegeln, um Gebühren zu sparen, wenn eine längere
Abwesenheit von der Wohnung bei Urlaub, Krankheit oder im Fall einer Zweitwohnung
gegeben ist. Der Teilnehmer weiß, an wen und zu welchem Zweck Geld entrichtet wird und
kann den von ihm gewählten und letztenendes bei der Überweisung bereitgestellten Betrag im
Falle der Überweisung vom Konto eindeutig zuordnen und im Falle der Aufladung der
Berechtigungskarte durch Bargeld kann eine Quittung in Form eines Kontoauszuges jederzeit
ausgedruckt werden. Der Effekt, daß Netze sicherer werden gegen Zugang und Mißbrauch
dritter ist hier noch von Vorteil.
Sollte einem Teilnehmer eine Berechtigungskarte nur für einen bestimmten Bereich oder für
bestimmte Dienste ausgehändigt worden sein, oder möchte er umgekehrt, daß bei seiner
Abwesenheit auch innerhalb der Wohnung Unbefugte sich nicht an Verbotenem oder an
Teuerem ohne seine Erlaubnis bedienen, kann eine zweite Berechtigungskarte ausgegeben
werden, in der durch Modifikation im Betriebssystem der Zugang zu diesen bestimmten
höherwertigen Programmen oder Leistungen verwehrt bleibt. Damit kann eine sogenannte
"Kinderzugangskarte" geschaffen werden, welche dann in das Anschaltegerät eingeführt
werden soll, wenn der Teilnehmer seine Hauptberechtigungskarte abgezogen und entsprechend
verwahrt hat. Auch diese "Kinderzugangskarte" wurde entsprechend der vorangegangenen
Beschreibung mit einem vom Kunden selbst gewählten Bargeldbetrag gültig gemacht und die
Gültigkeit wird dann entsprechend der Wertigkeit der gewählten Kategorie tageweise oder
gebührenweise verbraucht. Die Kinderzugangskarte kann jedoch auch nur eine reine
Limitierungsfunktion der Kategorie ausüben, wenn die Entwertung der Hauptkarte durch
Wertpunktübertragung an den Anschaltepunkt bereits geschehen ist.
Möchte nun ein Teilnehmer einen höheren Betrag durch die Berechtigungskarte auf das Konto
des Netzbetreibers überweisen und damit ein höheres Gutsaldo für einen längeren Zeitraum
oder mehr Gebührenguthaben schaffen, sollte ihm als Zinsausgleich eine nicht lineare
Punktemenge angeboten werden. Diese Art von Rabattgewährung ist bei
Chipkartenanwendungen und Vorauszahlung beliebt. Der Teilnehmer hat so die Möglichkeit,
sein Budget beim Anschluß an Medienversorgung oder andere Form von Diensten an
Telekommunikationsnetzen selbst festzulegen. Der Netzbetreiber hat den Vorteil, daß die von
ihm gebotene Dienstleistung bei Abruf bereits bezahlt ist, und ein Verschicken von Wertkarten
oder ein Stellen von Rechnungen oder eine sonstige Überwachung des Zahlungsvorganges
nicht mehr nötig ist. Der Zinsvorteil des Pre-paid-Charakters für den Netzbetreiber wird
ausgeglichen. Weitere Einsatzmöglichkeiten der Karte zum Vorauszahlen von Leistungen
und/oder Dienstleistungen aus anderen Bereichen sind mit dieser Karte ebenso möglich.
Fig. 1 zeigt ein dezentrales Teilnehmeranschaltesystem im Blochschaltbild.
Das dezentrales Teilnehmeranschaltesystem 1 besteht aus einem peripheren Anschaltglied 2,
geschaltet zwischen den wohnungsbezogenen Zuleitungen 4 und 6a, der bestehenden
Teilnehmeranschalteeinrichtung TAE 2a und einem mobilen Teilnehmeranschaltegerät 3,
geschaltet in die Zuleitung 6 aus der TAE 2a.
Das periphere Anschaltglied 2 in Form eines intelligenten Verriegelungspunktes für analoge
Zweidraht- bzw. Breitbandkoaxialnetze oder ansteuerbaren Basisanschlusses für ISDN-
Zweidrahtnetze ist eingangsseitig über mindestens eine Stanimleitung 4 an mindestens ein
Telekommunikationsnetz/Programmverteilnetz 5 angeschlossen. Ausgangsseitig ist das
Anschaltglied 2 über die wohnungsbezogene Anschlußleitung 6 und die TAE-Dose 2a an das
Anschaltgerät 3 angeschlossen, und dieses wiederum über die Zuleitung 7 mit dem oder den
Empfangsgeräten oder Teilnehmerendgeräten 8.
Die Chipkartenkontaktierung befindet sich im Anschaltgerät 3 und der korrespondierende
programmierbare Mikrokontroller im Anschaltglied 2. Zwischen diesen läuft der
Abbuchungsvorgang zum Abbuchen der Wertepunktmenge auf der Chipkarte ab.
Der Aufladevorgang der Wertepunktmenge auf der Chipkarte geschieht im
Bargeldaufladeautomat, der gleichzeitig die Überweisung veranlaßt. Die TAE-Dose 2a ist bei
Koaxialnetzen eine Stichleitungsantennendose.
Fig. 2 zeigt ein Flußdiagramm zum Aufladen der Wertepunktmenge auf der Chipkarte.
Fig. 3 zeigt ein Flußdiagramm zum Abbuchen der Wertepunktmenge auf der Chipkarte.
Claims (10)
1. Zugangs- und Abrechnungsverfahren mit Chipkarten für den Bezug von Leistungen aus
Telekommunikationsnetzen eines oder mehrerer Netzbetreiber mit mindestens einem
dezentralen Teilnehmeranschaltsystem mit mindestens einem daran angeschlossenen
Teilnehmer mit folgendem Verfahrensschritten:
- a) Bereitstellen einer Chipkarte mit einer ersten Speichereinrichtung für Wertepunkte, die zum Beziehen von Leistungen aus einem Telekommunikationsnetz eines bestimmten Netzbetreibers berechtigen;
- b) Überweisen eines bestimmten Geldbetrages an den bestimmten Netzbetreiber und Einspeichern einer diesem Geldbetrag entsprechenden Wertpunktmenge in der ersten Speichereinrichtung der Chipkarte;
- c) Freischalten eines bestimmten Teilnehmeranschlusses durch Kommunikation des peripheren Anschaltpunktes im dezentralen Teilnehmeranschaltsystem mit der Chipkarte;
- d) Verringern der Wertpunktmenge entsprechend der bezogenen bzw. der genutzten Telekommunikationsleistungen und
- e) Wiederholen der Schritte b) bis d)
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Chipkarte eine sogenannte
Bargeldkarte verwendet wird, die zusätzlich die erste Speichereinrichtung für Wertepunkte,
eine zweite Speichereinrichtung für Adressdaten, Bankverbindungsdaten und Daten über
Verwendungszweck und eine Funktion zum Überweisen eines bestimmten Geldbetrages an
eine in der zweiten Zusatzspeichereinrichtung gespeicherte Adresse und Bankverbindung
mittels einer Vorrichtung zum Aufladen der Bargeldkarte umfaßt.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Adresse und die
Bankverbindung des jeweiligen Netzbetreibers bei erstmaliger Kommunikation zwischen
Chipkarte und peripheren Anschaltpunkt im Teilnehmeranschaltsystem in die zweite
Speichereinrichtung übertragen wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß aus dem jeweiligen
Teilnehmeranschaltsystem Kenndaten des jeweiligen Anschlusses, wie Lage, Ort und
Bezeichnung, in die Chipkarte übertragen werden.
5. Verfahren nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Chipkarte eine dritte Speichereinrichtung umfaßt, die die Art der
Telekommunikationsleistungen festlegt, die mittels dieser Chipkarte genutzt werden
können.
6. Verfahren nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die in der Chipkarte gespeicherte Wertpunktmenge bei der erstmaligen
Kommunikation zwischen Chipkarte und Anschaltpunkt vollständig in das
Teilnehmeranschaltsystem übertragen wird.
7. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
Telekommunikationsleistungen nur genutzt werden können, wenn die Chipkarte in
Kommunikation mit dem Teilnehmeranschaltsystem tritt.
8. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß durch eine Zusatzkarte
bestimmte Arten von Telekommunikationsleistungen genutzt werden können, wenn die
Zusatzkarte in Kommunikation mit dem Teilnehmeranschaltsystem tritt und wenn in dem
Teilnehmeranschaltsystem genügend Wertepunkte gespeichert sind.
9. Bargeldkarte mit einer zusätzlichen ersten Speichereinrichtung für Wertepunkte, einer
zusätzlichen zweiten Speichereinrichtung zum Speichern von Adressdaten,
Bankverbindungsdaten und Daten über Verwendungszweck und einer Funktion zum
Überweisen eines bestimmten Geldbetrages an eine in der zweiten
Zusatzspeichereinrichtung gespeicherte Adresse und Bankverbindung mittels einer
Vorrichtung zum Aufladen der Bargeldkarte umfaßt.
10. Verwendung einer Bargeldkarte nach Anspruch 9 in einem Verfahren nach einem der
Ansprüche 1 bis 8.
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| HARTLEIF,Siegfried: Die Multifunkionale Chipkarte an Kommunikationsendgeräten, VDE-Verlag 1992, in ITG-Fachbericht 121, ISBN 3-8007-1888-X, S.303-313 * |
| KISTNER,Hans P.: Ihre Karte fürs Leben. In: Funkschau 6/1993, S.20-31 * |
| KÖSTER,Franz-Peter, STEINER,Horst: Öffentliche Kommunikation >>à la carte<< und >>à conto<<. In: telcom report 13, 1990, H.1, S.28-31 * |
| LEMME,Helmuth: Chipkarten: Milliardengeschäft des 21. Jahrhunderts. In: Elektronik 13/1996, S.42-52 * |
| WOLFENSTETTER,Klaus-Dieter: Multimedium * |
| WURZER,Kurt: Telefonzelle mit Intelligenz. In: telcom report 13, 1990, H.1, S.32-34 * |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| WO2002007115A1 (de) * | 2000-07-14 | 2002-01-24 | Infineon Technologies Ag | Verfahren zur übertragung von einen wert repräsentierenden daten von einem mobilen datenträger |
| DE10104540A1 (de) * | 2000-11-20 | 2002-05-29 | Siemens Ag | Betriebsverfahren eines elektronischen Prepaid-Kontos und Anordnung zu dessen Durchführung |
| DE10104540C2 (de) * | 2000-11-20 | 2002-11-07 | Siemens Ag | Betriebsverfahren eines elektronischen Prepaid-Kontos und Anordnung zu dessen Durchführung |
| DE10246123A1 (de) * | 2002-10-01 | 2004-04-15 | T-Mobile Deutschland Gmbh | Verfahren zum Wertausgleich von über das Internet in Anspruch genommenen Leistungen und/oder Diensten zwischen einem Anbieter und einem Nutzer |
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