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DE19812844A1 - Anordnung zum Verbinden eines Einlaßrohres mit einem Zylinderkopf eines Verbrennungsmotors - Google Patents

Anordnung zum Verbinden eines Einlaßrohres mit einem Zylinderkopf eines Verbrennungsmotors

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DE19812844A1
DE19812844A1 DE19812844A DE19812844A DE19812844A1 DE 19812844 A1 DE19812844 A1 DE 19812844A1 DE 19812844 A DE19812844 A DE 19812844A DE 19812844 A DE19812844 A DE 19812844A DE 19812844 A1 DE19812844 A1 DE 19812844A1
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inlet opening
sealing ring
lip
inlet
pipe
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Yasufumi Kajihara
Akira Shimonishi
Shigenobu Shibuya
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Daihatsu Motor Co Ltd
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Daihatsu Motor Co Ltd
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ver­ binden eines Einlaßrohres, insbesondere eines Einlaßkrüm­ mers, der für ein Einführen von Luft von einem Luftfilter in einen Zylinderkopf eines Verbrennungsmotors ausgebildet ist. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung eine Anord­ nung zum Verbinden einer Einlaßröhre mit einer Einlaßöffnung eines Zylinderkopfes.
Üblicherweise wird ein Einlaßkrümmer, der als Hauptteil einer Einlaßvorrichtung verwendet wird, aus Gußeisen oder einer Aluminiumlegierung für eine Verbindung mit einem Zy­ linderkopf mittels Schrauben hergestellt. Neuerdings wird jedoch ein Einlaßkrümmer, der aus einem synthetischen Harz­ material hergestellt ist, zur Realisierung einer Kosten- und Gewichtsreduktion verwendet, wie in der JP-U-2-64745 bei­ spielsweise offenbart ist.
Insbesondere weist der aus dem Stand der Technik bekannte Einlaßkrümmer, wie er in der obengenannten japanischen Druckschrift offenbart ist, ein Hauptrohr für die Verbindung mit einem Luftreiniger und eine Mehrzahl von Nebenrohren, die jeweils von dem Hauptrohr abzweigen, für eine Verbindung mit einer entsprechenden Einlaßöffnung eines Zylinderkopfes auf. Für die Gasdichtigkeit ist ein Dichtungsring mit einem kreisförmigen Querschnitt um ein Verbindungsendteil jedes Nebenrohres verbunden, um zusammen mit dem Nebenrohr in eine Muffe der entsprechenden Einlaßöffnung eingefügt zu werden.
Im Zusammenbau ist der Dichtungsring als Ganzes durch das Zusammendrücken von einem kreisförmigen Querschnitt zu einem elipsoidischen Querschnitt für das Einsetzen in die Einlaß­ öffnung verformt und der Grad einer solchen Verformung muß relativ hoch sein, um eine zuverlässige Luftdichtigkeit zu erzeugen, da der innere Druck innerhalb der Einlaßöffnung während des Betriebes des Motors deutlich schwankt. Daher ist es relativ schwierig, den Stutzen jedes Nebenrohres in die Einlaßöffnung unter starker Verformung des Dichtungs­ ringes einzusetzen. Darüber hinaus ist es wahrscheinlich, daß der Dichtungsring während des Einsetzens unter der star­ ken Verformung durch die Reibung beschädigt wird.
Auf der anderen Seite dient der Dichtungsring dazu, nicht nur ein Gasleck vom Äußeren zum Inneren, sondern auch vom Inneren zum Äußeren zu verhindern, da der Druck innerhalb der Einlaßöffnung zwischen einem Unterdruck und einem Über­ druck variiert. Wenn die elastische Verformung des Dich­ tungsringes so eingestellt ist, daß der Dichtungsring einem Gasleck vom Äußeren zum Inneren Stand hält, wird daher der Dichtungsring auch einem Gasleck vom Inneren zum Äußeren widerstehen. Auch dann, wenn der innere Druck innerhalb der Einlaßöffnung unnormal ansteigt, wird die Abdichtung kein teilweises Gasausströmen ermöglichen, so daß der Einlaßkrüm­ mer und/oder der Luftreiniger, der damit verbunden ist, wegen des unnormalen Druckanstieges beschädigt oder zerstört werden kann.
Der Erfindung stellt sich daher das technische Problem, eine Anordnung zum Verbinden eines Einlaßkrümmers oder eines Rohres anzugeben, die in der Lage ist, die zuvor beschriebe­ nen Nachteile des Standes der Technik zu beheben oder zumin­ dest zu reduzieren.
Gemäß einer ersten Lehre der vorliegenden Erfindung wird das zuvor aufgezeigte technische Problem gelöst durch eine Anordnung zum Verbinden eines Einlaßrohres mit einer Einlaß­ öffnung eines Zylinderkopfes eines Verbrennungsmotors mit einem Muffenteil der Einlaßöffnung, mit einem Verbindungs­ endteil der Einlaßröhre für ein Einfügen in das Muffenteil der Einlaßöffnung und mit einem Dichtungsring, der zwischen dem Verbindungsendteil des Einlaßrohres und dem Muffenteil der Einlaßöffnung angeordnet ist, wobei der Dichtungsring eine Rille aufweist, die von der Einlaßöffnung weggerichtet nach außen offen ist.
Mit der zuvor beschriebenen Anordnung zur Verbindung wirkt der äußere Druck (der der atmosphärische Druck ist) dann, wenn der innere Druck in der Einlaßöffnung ein Unterdruck ist (d. h., unterhalb des atmosphärischen Druckes) in der Rille des Dichtungsringes so, daß der Dichtungsring gegen die Muffe der Einlaßöffnung und entsprechend auch gegen den Stutzen des Einlaßrohres gedrückt wird, wodurch in zuverläs­ siger Weise verhindert wird, daß die äußere Luft in den Zy­ linderkopf in dem Zeitpunkt einströmt, in dem das Kraft­ stoff/Luftgemisch eingesogen wird. Im Gegensatz dazu ermög­ licht die Rille es dann, wenn der innere Druck der Einlaß­ öffnung ein Überdruck ist (d. h. oberhalb des atmosphärischen Druckes), daß der Dichtungsring unter dem Einfluß des Über­ druckes in der Einlaßöffnung schrumpft, wodurch ein Teil des inneren Gases aus der Einlaßöffnung herausgelassen wird, wenn der innere Druck übermäßig hoch wird. Daher wird das Einlaßrohr zusammen mit dem damit verbundenen Vergaser und dem Drosselgehäuse vor einer unerwarteten Beschädigung auf­ grund eines übermäßigen Druckanstieges innerhalb der Einlaß­ öffnung geschützt. Darüber hinaus erleichtert die leichte Verformbarkeit, die durch die Rille gewährleistet ist, das Einsetzen des Dichtungsringes in die Einlaßöffnung.
In bevorzugter Weise kann die Rille des Dichtungsringes einen Querschnitt aufweisen, der im wesentlichen in Form eines liegenden U oder V ausgestaltet ist. Typischerweise kann das Einlaßrohr ein Nebenrohr eines Einlaßkrümmers darstellen.
Entsprechend einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vor­ liegenden Erfindung weist der Dichtungsring eine innere um­ fangseitige Lippe auf, die im wesentlichen zylindrisch für ein Befestigen am Stutzen des Einlaßrohres ausgebildet ist. Weiterhin weist der Dichtungsring eine äußere umfangseitige Lippe auf, die unter einem spitzen Winkel von der inneren umfangseitigen Lippe für einen elastischen Kontakt mit der Muffe der Einlaßöffnung vorsteht.
Gemäß einer zweiten Lehre der vorliegenden Erfindung ist das obengenannte technische Problem gelöst durch eine Anordnung zum Verbinden eines Einlaßrohres mit einer Einlaßöffnung eines Zylinderkopfes eines Verbrennungsmotors mit einem Muffenteil der Einlaßöffnung, mit einem Verbindungsendteil des Einlaßrohres für ein Einsetzen in das Muffenteil der Einlaßöffnung und mit einem Dichtungsring, der zwischen dem Verbindungsendteil des Einlaßrohres und dem Muffenteil der Einlaßöffnung angeordnet ist, wobei der Dichtungsring eine innere umfangseitige Lippe für ein Befestigen auf dem Ver­ bindungsendteil des Einlaßrohres und eine äußere umfangsei­ tige Lippe aufweist, die von der inneren umfangseitigen Lippe vorsteht, um sich zunehmend dem Muffenteil der Einlaß­ öffnung anzunähern und in Kontakt mit diesem zu treten, da die äußere umfangseitige Lippe nach außen weg von der Ein­ laßöffnung vorsteht.
Gemäß einer dritten Lehre der vorliegenden Erfindung ist das obengenannte technische Problem gelöst durch eine Anordnung zum Verbinden eines Einlaßkrümmers mit einem Zylinderkopf eines Verbrennungsmotors, wobei der Einlaßkrümmer ein Haupt­ rohr und eine Mehrzahl von Nebenrohren aufweist, die gemein­ sam mit dem Hauptrohr verbunden sind, und wobei der Zylin­ derkopf eine Mehrzahl von Einlaßöffnungen entsprechend der Mehrzahl von Nebenrohren des Einlaßkrümmers aufweist, mit einem Muffenteil jeder Einlaßöffnung, mit einem Verbindungs­ teil eines entsprechenden Nebenrohres des Einlaßkrümmers für ein Einsetzen in das Muffenteil jeder Einlaßöffnung und mit einem Dichtungsring, der zwischen dem Verbindungsteil des entsprechenden Nebenrohres und dem Muffenteil jeder Einlaß­ öffnung angeordnet ist, wobei der Dichtungsring eine Rille aufweist, die nach außen weg von jeder Einlaßöffnung ge­ richtet geöffnet ist.
Die vorliegende Erfindung wird im folgenden anhand eines be­ vorzugten Ausführungsbeispiels mit Bezug auf die beigefügte Zeichnung näher beschrieben. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine Vorderansicht, im wesentlichen im senkrechten Schnitt, die einen mehrzylindrigen Verbrennungs­ motor mit einer Anordnung zum Verbinden eines Ein­ laßkrümmers mit einem Zylinderkopf entsprechend der vorliegenden Erfindung darstellt,
Fig. 2 eine Draufsicht desselben Motors, teilweise im horizontalen Schnitt,
Fig. 3 eine vergrößerte Querschnittsdarstellung, die die Verbindung zwischen jedem Nebenrohr des Einlaß­ krümmers und einer entsprechenden Einlaßöffnung des Zylinderkopfes darstellt,
Fig. 4 eine vergrößerte Querschnittsdarstellung ähnlich zu Fig. 3, jedoch ist der Zustand dargestellt, bevor die Verbindung hergestellt wird,
Fig. 5 eine weiter vergrößerte Querschnittsdarstellung, die die Verbindung zwischen jedem Nebenrohr des Einlaßkrümmers und der entsprechenden Öffnung in demselben Motor darstellt, und
Fig. 6 eine weiter vergrößerte Querschnittsdarstellung ähnlich zu Fig. 5, jedoch wird der Zustand darge­ stellt, bevor die in Fig. 5 dargestellte Verbin­ dung hergestellt wird.
In den Fig. 1 und 2 ist ein mehrzylindriger Verbrennungsmo­ tor dargestellt, der einen Einlaßkrümmer aufweist, der mit einem Zylinderkopf in Übereinstimmung mit einem Ausführungs­ beispiel der vorliegenden Erfindung verbunden ist. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Motor, der allge­ mein mit dem Bezugszeichen 1 gekennzeichnet ist, ein verti­ kaler oder stehender Zylinder-Motor. Insbesondere weist der Motor 1 einen Zylinderblock 2 auf, der eine Mehrzahl von Zy­ lindern aufweist, deren Bohrungsachsen im wesentlichen ver­ tikal ausgerichtet sind, d. h. senkrecht zu der horizontalen Ebene, die die (nicht dargestellte) Kurbelwelle enthält. Der Motor 1 weist weiterhin einen Zylinderkopf 3 auf, der am oberen Ende des Zylinderblockes 2 befestigt ist.
Der Zylinderkopf 3 ist innen mit einer Mehrzahl von Einlaß­ öffnungen 4 versehen, die jeweils mit den Zylindern verbun­ den sind. An einer Seite des Zylinderkopfes 3 weist jede Einlaßöffnung 4 eine äußere Endöffnung auf, die eine im wesentlichen horizontale Achse 4a aufweist. Weiterhin hat jede Einlaßöffnung 4 eine innere Endöffnung, die mit einer entsprechenden Verbrennungskammer am Boden des Zylinderkop­ fes 3 verbunden ist. Der Zylinderkopf 3 ist mit einem Kraft­ stoffeinspritzventil 5 in der Nähe der inneren Endöffnung jeder Einlaßöffnung 4 versehen.
Das Bezugszeichen 6 bezeichnet ein Drosselgehäuse, das ein eingebautes Drosselventil 7 aufweist. Das Drosselgehäuse 6 weist einen Bohrungsdurchgang 8 auf, der eine im wesentli­ chen vertikale Achse 8a parallel zur Zylinderbohrungsachse aufweist. Das Drosselgehäuse 6 ist mit Schrauben abnehmbar an einem Träger 10 befestigt, der wiederum seitlich an dem Zylinderkopf 3 mit Schrauben 9 befestigt ist. Weiterhin weist der Bohrungsdurchgang 8 des Drosselgehäuses 6 ein strömungsaufwärts angeordnetes Ende auf, das mit einem von einem Luftreiniger (nicht dargestellt) vorstehenden Luft­ durchgang verbunden ist.
Ein Einlaßkrümmer 11 verbindet das Drosselgehäuse 6 mit den entsprechenden Einlaßöffnungen 4 des Zylinderkopfes 3. Ins­ besondere weist der Einlaßkrümmer ein Hauptrohr 12 und eine Mehrzahl von Nebenrohren 13 auf, die von dem Hauptrohr 12 in Richtung der entsprechenden Einlaßöffnungen 4 abzweigen. Das Hauptrohr 12 des Einlaßkrümmers 11 weist eine im wesentli­ chen vertikale Achse A auf, die im wesentlichen mit der Bohrungsdurchgangsachse 8a des Drosselgehäuses 6 zusammen­ fällt, wobei jedes Nebenrohr 13 eine im wesentlichen hori­ zontal ausgerichtete Achse B aufweist, die im wesentlichen mit der horizontalen Achse 4a der äußeren Endöffnung einer entsprechenden Einlaßöffnung 4 ausgerichtet ist. Der Einlaß­ krümmer 11 kann integral aus einem hitzebeständigen Kunst­ harz (beispielsweise Nylon-6 gemischt mit ungefähr 30 Gew.-% an Glasfasern) durch Spritzgußformen oder Blasformen herge­ stellt sein.
Der Bohrungsdurchgang 8 weist ein Muffenteil auf, das ge­ stuft ausgebildet ist, um ein entsprechend gestuftes Endteil 14 des Hauptrohres 12 des Einlaßkrümmers 11 aufzunehmen. In ähnlicher Weise weist jede Einlaßöffnung 4 des Zylinderkop­ fes 3 ein Muffenteil 15 auf, das gestuft ausgebildet ist, um ein entsprechend gestuft aus gebildetes Endteil 16 eines ent­ sprechenden Nebenrohres 13 des Einlaßkrümmers 11 aufzuneh­ men. Für eine bessere Abdichtung ist das Endteil 16 des Ne­ benrohres 13 außen mit einem Dichtungsring 17 versehen, der benachbart zu einem im Durchmesser vergrößerten Teil 13a des Nebenrohres 13 angeordnet ist, das einen Teil des Endteils 16 bildet.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Dichtungs­ ring 17 beispielsweise aus einem weichen elastischen Gummi­ material hergestellt. Wie in den Fig. 3 bis 6 dargestellt ist, weist der Dichtungsring 17 im Querschnitt eine Form eines liegenden U oder V auf. Insbesondere weist der Dich­ tungsring 17 eine äußere umfangseitige Lippe 17b und eine innere umfangseitige Lippe 17c auf, die integral mit der äußeren Lippe 17b für die Bildung einer im wesentlichen U- oder V-förmigen, auf Druck reagierende Rille 17a zu bilden, die nach außen von der entsprechenden Einlaßöffnung 4 wegge­ richtet geöffnet ist. Bei dem dargestellten Ausführungsbei­ spiel ist die innere Lippe 17c im wesentlichen zylindrisch ausgebildet, um gut auf das gestuft ausgebildete Endteil 15 des entsprechenden Nebenrohres 13 des Einlaßkrümmers 11 zu passen, wobei die äußere Lippe 17b unter einem spitzen Win­ kel von der inneren Lippe 17c vorsteht, um elastisch mit dem Muffenteil 15 der entsprechenden Einlaßöffnung 4 in Verbin­ dung zu stehen.
Während des Betriebes wirkt der äußere Druck (der der atmo­ sphärische Druck ist) dann, wenn der innere Druck in der Einlaßöffnung 4 ein Unterdruck ist (d. h., unterhalb des at­ mosphärischen Druckes liegt), in der auf den Druck reagie­ renden Rille 17a des Dichtungsringes 17 so, daß die äußere umfangseitige Lippe 17b bzw. die innere umfangseitige Lippe 17c gegen das Muffenteil 15 der Einlaßöffnung 4 bzw. gegen das gestuft ausgebildete Endteil 16 des entsprechenden Ne­ benrohres 13 gedrückt wird. Daher kann der Dichtungsring 17 zusammen mit der vorgegebenen Elastizität in zuverlässiger Weise verhindern, daß Außenluft in den Zylinderkopf 3 in dem Zeitpunkt gelangt, in dem das Kraftstoff/Luft-Gemisch ange­ sogen wird.
Andererseits wirkt der Überdruck in der Einlaßöffnung 4 dann, wenn der innere Druck in jeder Einlaßöffnung 4 ober­ halb des atmosphärischen Druckes liegt, derart, daß die äußere umfangseitige Lippe 17b und die innere umfangseitige Lippe 17c des Dichtungsringes 17 von dem Muffenteil 15 der Einlaßöffnung 4 und von dem gestuft ausgebildeten Endteil des entsprechenden Nebenrohres 13 getrennt werden. Daher kann es der Dichtungsring 17 ermöglichen, daß ein Teil des inneren Gases aus der Einlaßöffnung 4 austritt, wenn der innere Druck übermäßig groß wird. Daher wird der Einlaßkrüm­ mer 11 zusammen mit dem Drosselgehäuse 6 oder dem Vergaser (nicht dargestellt) vor einer unerwarteten Beschädigung geschützt, die durch einen übermäßigen Druckanstieg inner­ halb der Einlaßöffnung 4 hervorgerufen würde.
Wie zuvor beschrieben worden ist, ist der Dichtungsring 17 so ausgerichtet angeordnet, daß die auf den Druck reagieren­ de Rille 17a nach außen von der entsprechenden Einlaßöffnung 4 weggerichtet offen ist. Weiterhin kann die äußere umfang­ seitige Lippe 17b entsprechend der Elastizität des Dich­ tungsringes 17 einfach elastisch in Richtung der inneren um­ fangseitigen Lippe 17c verformt werden. Daher kann der Dich­ tungsring 17 zusammen mit dem gestuft ausgebildeten Endteil 16 des entsprechenden Nebenrohres 13 einfach in das Muffen­ teil 15 der entsprechenden Einlaßöffnung 4 eingesetzt wer­ den.
Darüber hinaus kann der Dichtungsring 17, da die innere um­ fangseitige Lippe 17c des Dichtungsrings 17 im wesentlichen zylindrisch ausgebildet ist, einfach und zuverlässig auf dem gestuft ausgebildeten Endteil 16 des entsprechenden Neben­ rohres 13 befestigt werden. Darüber hinaus braucht nur die äußere umfangseitige Lippe 17b des Dichtungsringes 17 wäh­ rend des Einsetzens des Dichtungsringes 17 in die entspre­ chende Einlaßöffnung 4 elastisch verformt werden, so daß ein solches Einsetzen wesentlich erleichtert wird.
Das zuvor beschriebene bevorzugte Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung kann offensichtlich in verschiedener Weise variiert werden. Beispielsweise ist dann, wenn ein Vergaser an der Stelle des Drosselgehäuses 6 vorgesehen ist, das Hauptrohr 12 des Einlaßkrümmers 11 mit dem Auslaßende des Bohrungsdurchgangs des Vergasers verbunden. Weiterhin kann anstelle des Einlaßkrümmers eine Mehrzahl von Einlaß­ rohren mit den Einlaßöffnungen 4 verbunden sein, wobei dann der speziell ausgebildete Dichtungsring 17 um ein Endteil jedes Einlaßrohres vorgesehen ist. Darüber hinaus kann der Dichtungsring 17 aus einem beliebigen anderen Material als Gummi hergestellt sein. Derartige Veränderungen sollen nicht als außerhalb des Schutzbereiches der vorliegenden Erfindung liegend betrachtet werden und sämtliche derartige Verände­ rungen sind in den Schutzbereich der beigefügten Ansprüche enthalten, wie ein Durchschnittsfachmann ohne weiteres er­ kennen kann.
Bezugszeichenliste
1
Verbrennungsmotor
2
Zylinderblock
3
Zylinderkopf
4
Einlaßöffnung
5
Kraftstoffeinspritzventil
6
Drosselgehäuse
7
Drosselventil
8
Bohrungsdurchgang
8
a Achse von
8
10
Halterung
11
Einlaßkrümmer
12
Hauptrohr
13
Nebenrohr
14
Endteil von
12
15
Muffenteil
16
Endteil von
13
17
Dichtungsring
17
a Rille
17
b äußere Lippe
17
c innere Lippe

Claims (11)

1. Anordnung zum Verbinden eines Einlaßrohres (13) mit einer Einlaßöffnung (4) eines Zylinderkopfes (3) eines Verbrennungsmotors (1)
  • - mit einem Muffenteil (15) der Einlaßöffnung (4),
  • - mit einem Verbindungsendteil (16) des Einlaßrohres (13) für ein Einfügen in das Muffenteil (15) der Einlaßöffnung (4) und
  • - mit einem Dichtungsring (17), der zwischen dem Verbindungsendteil (16) des Einlaßrohres (13) und dem Muffenteil (15) der Einlaßöffnung (4) angeord­ net ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Dichtungsring (17) eine Rille (17a) aufweist, die von der Einlaßöffnung (4) weggerichtet nach außen offen ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rille (17a) des Dichtungsringes (17) einen Quer­ schnitt aufweist, der im wesentlichen in Form eines liegenden U oder V ausgebildet ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Dichtungs­ ring (17) eine innere umfangseitige Lippe (17c) und eine äußere umfangseitige Lippe (17b) aufweist, wobei die innere Lippe (17c) im wesentlichen zylindrisch für ein Befestigen um das Verbindungsendteil (16) des Ein­ laßrohres (13) herum ausgebildet ist und wobei die äußere Lippe (17b) unter einem spitzen Winkel von der inneren umfangseitigen Lippe (17c) vorsteht, um ela­ stisch an dem Muffenteil (15) der Einlaßöffnung (4) anzuliegen.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Einlaßrohr (13) ein Nebenrohr eines Einlaßkrümmers (11) bildet.
5. Anordnung zum Verbinden eines Einlaßrohres (13) mit einer Einlaßöffnung (4) eines Zylinderkopfes (3) eines Verbrennungsmotors (1)
  • - mit einem Muffenteil (15) der Einlaßöffnung (4),
  • - mit einem Verbindungsendteil (16) des Einlaßrohres (13) für ein Einsetzen in das Muffenteil (15) der Einlaßöffnung (4) und
  • - mit einem Dichtungsring (17), der zwischen dem Verbindungsendteil (16) des Einlaßrohres (13) und dem Muffenteil (15) der Einlaßöffnung (4) angeord­ net ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Dichtungsring (17) eine innere umfangseitige Lippe (17c) für ein Befestigen auf dem Verbindungsend­ teil (16) des Einlaßrohres (13) und eine äußere umfang­ seitige Lippe (17b) aufweist, die von der inneren um­ fangseitigen Lippe (17c) vorsteht, um sich zunehmend dem Muffenteil (15) der Einlaßöffnung (4) anzunähern und in Kontakt mit diesem zu treten, da die äußere um­ fangseitige Lippe (17b) nach außen weg von der Einlaß­ öffnung (4) vorsteht.
6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die innere umfangseitige Lippe (17c) und die äußere umfangseitige Lippe (17b) des Dichtungsrings (17) eine Rille (17a) bilden, deren Querschnitt im wesentlichen in Form eines liegenden U oder V ausgebildet ist.
7. Anordnung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeich­ net, daß die innere umfangseitige Lippe (17c) des Dich­ tungsrings (17) im wesentlichen zylindrisch für ein Be­ festigen um das Verbindungsendteil (16) des Einlaßroh­ res (13) herum ausgebildet ist, wobei die äußere um­ fangseitige Lippe (17b) des Dichtungsringes (17) unter einem spitzen Winkel von der inneren umfangseitigen Lippe (17c) vorsteht.
8. Anordnung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Einlaßrohr (13) ein Nebenrohr eines Einlaßkrümmers (11) bildet.
9. Anordnung zum Verbinden eines Einlaßkrümmers (11) mit einem Zylinderkopf (3) eines Verbrennungsmotors (1), wobei der Einlaßkrümmer (11) ein Hauptrohr (12) und eine Mehrzahl von Nebenrohren (13) aufweist, die ge­ meinsam mit dem Hauptrohr (12) verbunden sind, und wo­ bei der Zylinderkopf (3) eine Mehrzahl von Einlaßöff­ nungen (4) entsprechend der Mehrzahl von Nebenrohren (13) des Einlaßkrümmers (11) aufweist,
  • - mit einem Muffenteil (15) jeder Einlaßöffnung (4),
  • - mit einem Verbindungsendteil (16) eines entspre­ chenden Nebenrohres (13) des Einlaßkrümmers (11) für ein Einsetzen in das Muffenteil (15) jeder Einlaßöffnung (4) und
  • - mit einem Dichtungsring (17) der zwischen dem Ver­ bindungsendteil (16) des entsprechenden Nebenroh­ res (13) und dem Muffenteil (15) jeder Einlaßöff­ nung (4) angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Dichtungsring (17) eine Rille (17a) aufweist, die nach außen weg von jeder Einlaßöffnung (4) gerich­ tet geöffnet ist.
10. Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Rille (17a) des Dichtungsrings (17) einen Quer­ schnitt aufweist, der im wesentlichen in Form eines liegenden U oder V ausgebildet ist.
11. Anordnung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeich­ net, daß der Dichtungsring (17) eine innere umfangsei­ tige Lippe (17c) und eine äußere umfangseitige Lippe (17b) aufweist, wobei die innere umfangseitige Lippe (17c) im wesentlichen zylindrisch für ein Befestigen um das Verbindungsende (16) des entsprechenden Nebenrohres (13) herum ausgebildet ist und wobei die äußere umfang­ seitige Lippe (17b) unter einem spitzen Winkel von der inneren umfangseitigen Lippe (17c) vorsteht, um ela­ stisch am Muffenteil (15) jeder Einlaßöffnung (4) anzu­ liegen.
DE19812844A 1997-06-27 1998-03-24 Anordnung zum Verbinden eines Einlassrohres mit einer Einlassöffnung eines Zylinderkopfs eines Verbrennungsmotors und Anordnung zum Verbinden eines Einlasskrümmers mit einem Zylinderkopf eines Verbrennungsmotors Expired - Fee Related DE19812844B4 (de)

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