DE19811287B4 - Verfahren zur Wiederherstellen der Abdichtung zwischen Gehäuseteilen - Google Patents
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Abstract
Verfahren
zum Wiederherstellen der Abdichtung zwischen zwei Gehäuseteilen
(2, 3) einer Absperrarmatur, zwischen denen in einer umlaufenden
Nut (18) ein Dichtungsmaterial (19), insbesondere Dichtring plaziert
ist, dadurch gekennzeichnet, daß die
umlaufende Nut (18) in Verbindung mit der Wiederherstellung der
Abdichtung von außen
angebohrt und durch die Bohrung (23) von außen ein Dichtmittel in die
Nut (18) eingepreßt
wird.
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Wiederherstellen der Abdichtung zwischen zwei Gehäuseteilen, z.B. einer Absperrarmatur, nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
- Die Dichtheit der Verbindung zwischen zwei Gehäusehälften wird vielfach durch eine umlaufende Dichtungsnut mit eingelegtem Dichtungsmaterial, insbesondere Schnurring hergestellt. Tritt an dieser Verbindungsstelle im Verlauf des Betriebes eine Undichtigkeit auf, so kann z.B. bei einer Absperrarmatur Medium austreten. Wenn die Abdichtung wiederhergestellt werden soll, muß das Gehäuse zerlegt und die Dichtung erneuert werden. Wenn die Gehäuseteile mit anderen Anlagen verschweißt sind, ist eine Demontage und Erneuerung der Dichtung mit vertretbarem Aufwand nicht durchführbar.
- Aus der
sind Mittel zur Leckabdichtung von Verbindungen zwischen Enden von Leitungen für unter Druck stehende Flüssigkeiten und ein Verfahren zur Reparatur einer Abdichtung zwischen zwei Ringflanschen dieser Druckleitungen offenbart. Dort sind in ringförmigen Anschlussflanschen vorgebohrte Druckmittelbohrungen vorgesehen, deren Enden mit Ventilelementen und Kolben bestückt sind. Zur Reparatur der Abdichtung zwischen den Anschlussflanschen werden bei geschlossenen Ventilelementen zunächst die Kolben entfernt und stattdessen an den nach außen offenen Bohrungen der Ventilelemente ein Druckmessinstrument angeschlossen. Dann werden die Ventilelemente zur Druckmessung geöffnet. Anschließend werden die Ventilelemente wieder zur Einschleusung eines Dichtmediums geschlossen und das Druckmessinstrument wird entfernt. Anschließend wird das Dichtmedium in die Bohrungen der Ventilelemente eingebracht und die Kolben werden wieder in diese Bohrungen eingesetzt. Daran anschließend werden die Ventilelemente zum Eindrücken des Dichtmediums wieder geöffnet und dieses wird dann mittels der Kolben an die entsprechende Dichtstelle eingepresst. Dieses Verfahren ist aufwändig.GB 677 486 - Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Wiederherstellen der Abdichtung zwischen zwei Gehäuseteilen zu schaffen, das Betriebsunterbrechungen vermindert und mit geringerem Aufwand auch bei verschraubten, verschweißten oder sonstwie miteinander verbundenen Gehäuseteilen durchführbar ist.
- Die Aufgabe wird durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen des Verfahrens sind in den Unteransprüchen angegeben.
- Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wir die das Dichtungsmaterial enthaltende Nut in Verbindung mit bzw. bei der Wiederherstellung der Abdichtung von außen angebohrt und durch die Bohrung dann von außen ein Dichtmittel in die Nut eingepresst. Dies kann ohne Demontage der Gehäuseteile und sogar im Betriebszustand geschehen. Das Dichtmittel gelangt dabei in die Nut und kompensiert die Undichtigkeit der Abdichtung. Der Erfolg der Wiederherstellungsmaßnahme ist direkt kontrollierbar.
- Bevorzugt wird die Nut an mehreren Stellen angebohrt und das Dichtmittel solange in eine der Bohrungen eingepresst, bis es aus einer benachbarten Bohrung austritt. Hierdurch wird erreicht, dass der zwischen den Bohrungen befindliche Abschnitt der Nut über seine gesamte Länge mit Dichtmittel gefüllt wird und sicher abdichtet. Bevorzugt werden nach dieser Vorgehensweise sämtliche Abschnitte der umlaufenden Nut mit Dichtmittel gefüllt.
- Die verschiedenen Abschnitte der Nut können sukzessive mit Dichtmittel gefüllt werden. Für ein gezieltes Füllen jeweils einen Abschnittes können beim Einpressen des Dichtmittels in eine Bohrung bis zum Austritt aus der Nachbarbohrung sämtliche weiteren Bohrungen verschlossen werden. Nachdem sämtliche aufzufüllenden Abschnitte der Nut mit Dichtmittel gefüllt sind, können sämtliche Bohrungen verschlossen werden, um Umgebungseinflüssen auf das Dichtmittel entgegenzuwirken.
- Für ein späteres Wiederholen der Wiederherstellungsmethode können an die Bohrungen leicht zugängliche Verlängerungsleitungen angeschlossen werden. Bevorzugt werden in die Bohrungen Verlängerungsröhrchen mit einem Schmiernippel geschraubt.
- Als Dichtmittel kann eine Dichtmasse mit PTFE-Anteilen verwendet werden, deren Dichtwirkung bei den verschiedenen Medien lange anhält.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der anliegenden Zeichnung am Beispiel eines Kugelhahnes dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
- Es zeigen:
-
1 einen Kugelhahn mit verschraubten Gehäuseteilen und dazwischen angeordnetem O-Dichtring im Längsschnitt; -
2 Bohrung mit Füllröhrchen an demselben Kugelhahn in einem vergrößerten Teilschnitt. - Der Kugelhahn gemäß
1 hat ein Gehäuse1 mit einem topfförmigen Gehäuseteil2 und einem deckelartigen Gehäuseteil3 , die jeweils zentral einen Rohrstutzen4 ,5 zum Verbinden mit einer Rohrleitung aufweisen. Das Gehäuseteil2 hat oben einen Stempelhals6 mit einem Anschlußflansch7 für einen Schaltantrieb. - Im Gehäuse
1 ist ein Kugelküken8 angeordnet, das schwimmend in Sitzringen9 ,10 gelagert ist, die in den Gehäuseteilen2 ,3 geführt werden. Das Kugelküken8 ist zu den Sitzringen9 ,10 metallisch dichtend und die Sitzringe9 ,10 sind zu den Gehäuseteilen2 ,3 über O-Dichtringe13 ,14 abgedichtet. - Das Kugelküken
8 hat an der Oberseite Mitnehmer15 , zwischen die eine abdichtend durch den Stempelhals6 nach außen geführte Schaltwelle16 mit ihrem Fuß greift. - Das Gehäuseteil
3 hat einen Innenkragen17 , an dessen Umfang eine U-förmige Nut18 umläuft. In der Nut18 sitzt ein O-Dichtring19 . Das Gehäuseteil3 greift mit dem Innenkragen17 in die große Öffnung des Gehäuseteiles2 ein und ist mit dem O-Dichtring19 diesem gegenüber abgedichtet. Mit einem umlaufenden Flansch20 liegt das Gehäuseteil3 am Öffnungsrand des Unterteiles2 an. Mittels den Flansch20 durchgreifenden Schrauben21 ist das Gehäuseteil3 am Unterteilt2 befestigt. - Wenn sich das Kugelküken
8 in Sperrstellung befindet, wird es infolge der Druckdifferenz zwischen Zuström- und Abströmseite jeweils abdichtend gegen den auf der Abströmseite befindlichen Sitzring9 oder10 gepreßt. Dabei kann das abzusperrende Gas auf der Zuströmseite zwischen Sitzring10 ,9 und Kugelküken8 bzw. Gehäuse1 in den Hohlraum22 zwischen Gehäuse1 und Kugel8 gelangen. Falls der O-Dichtring19 (z.B. aufgrund Einwirkung nicht vorhergesehener Umwelteinflüsse) seine Dichtwirkung verliert, kann der Hahn Gas verlieren. - Im ersten Schritt wird gemäß
2 zur Wiederherstellung der Abdichtung zwischen Gehäuseteil2 und Gehäuseteil3 von außen eine Bohrung23 eingebracht und gespiegelt, die in der umlaufenden Nut18 mündet. Im gezeigten Beispiel durchläuft die Bohrung23 sowohl das Gehäuseteil2 als auch das Gehäuseteil3 . Im Gehäuseteil3 hat die Bohrung23 eine Erweiterung und ist mit einem Innengewinde24 versehen. - In das Innengewinde
24 ist ein Adapter25 geschraubt, der an seinem äußeren Ende einen eingeschraubten Schmiernippel26 mit einem diesen verschließenden Kopfstück27 trägt. - Entsprechend sind drei Bohrungen am Umfang der Nut
18 gesetzt und mit einem Adapter25 bestückt. - In einem zweiten Schritt wird in die Bohrungen
23 nacheinander ein geeignetes Dichtmittel eingepreßt. Dabei wird wie folgt vorgegangen:
Eine Bohrung23 – nachfolgend Bohrung a genannt – wird zunächst mit Hilfe des Kopfstückes27 verschlossen. Anschließend wird in eine andere Bohrung – nachfolgend Bohrung b genannt – das Dichtmittel unter hohem Druck eingepreßt, welches sich entlang der Nut18 verteilt. Die dritte Bohrung – nachfolgend Bohrung c genannt – dient der Prüfung, ob das Dichtungsmittel die Nut18 so gefüllt hat, daß es aus dieser Bohrung austritt. - Diese Vorgehensweise wird reihum fortgesetzt: Im nächsten Schritt wird Bohrung b verschlossen und in Bohrung c Dichtmittel eingepreßt, bis aus Bohrung a Dichtmittel austritt. Schließlich wird Bohrung c verschlossen und in Bohrung b Dichtmittel eingepreßt, bis aus Bohrung a Dichtmittel austritt.
- Diese Methode führt dazu, daß die Verbindung zwischen den Gehäuseteilen
2 ,3 wieder ordnungsgemäß dicht ist. Abschließend werden alle Bohrungen23 verschlossen, indem Schmiernippel26 aufgeschraubt werden. Gegebenenfalls können die Verlängerungsröhrchen25 genutzt werden, um die Methode zu einem späteren Zeitpunkt problemlos zu wiederholen.
Claims (10)
- Verfahren zum Wiederherstellen der Abdichtung zwischen zwei Gehäuseteilen (
2 ,3 ) einer Absperrarmatur, zwischen denen in einer umlaufenden Nut (18 ) ein Dichtungsmaterial (19 ), insbesondere Dichtring plaziert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die umlaufende Nut (18 ) in Verbindung mit der Wiederherstellung der Abdichtung von außen angebohrt und durch die Bohrung (23 ) von außen ein Dichtmittel in die Nut (18 ) eingepreßt wird. - Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die umlaufende Nut (
18 ) an mehreren Stellen von außen angebohrt und durch eine der Bohrungen (23 ) von außen das Dichtmittel in die Nut (18 ) eingepreßt wird, bis es durch einen Ab schnitt der umlaufenden Nut zu einer Nachbarbohrung (23 ) gelangt und aus dieser austritt. - Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß drei um etwa 120° versetzte Bohrungen für das Einpressen und den Austritt von Dichtmittel gesetzt werden.
- Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Abschnitte der umlaufenden Nut (
18 ) durch Einpressen von Dichtmittel in eine Bohrung (23 ) bis zum Austritt aus einer Nachbarbohrung (23 ) mit Dichtmittel gefüllt werden. - Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte der umlaufenden Nut (
18 ) nacheinander mit Dichtmittel gefüllt werden. - Verfahren nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß beim Einpressen des Dichtmittels in eine Bohrung (
23 ) bis zum Austritt aus einer Nachbarbohrung (23 ) sämtliche weitere Bohrungen (23 ) verschlossen werden. - Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Einpressen von Dichtmittel in sämtliche aufzufüllenden Abschnitte der Nut (
18 ) sämtliche Bohrungen (23 ) verschlossen werden. - Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an die Bohrungen (
23 ) Verlängerungsleitungen (25 ) angeschlossen werden, um zu einem späteren Zeitpunkt das Auffüllen mit Dichtmittel zu wiederholen. - Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in die Bohrungen (
23 ) Verlängerungsröhrchen (25 ) mit einem Schmiernippel (26 ) geschraubt werden. - Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß als Dichtmittel eine Dichtmasse mit PTFE-Bestandteilen verwendet wird.
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