DE19811061A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Verhinderung der Emission von Dioxinen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Verhinderung der Emission von DioxinenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine
Vorrichtung zur Verhinderung der Emission von Dioxinen in
einer Verbrennungsanlage, insbesondere einer
Müllverbrennungsanlage mit einem Kessel.
In einem Anlaufbetrieb einer herkömmlichen
Müllverbrennungsanlage mit einem Kessel (sh. Fig. 1) wurde
ein Zusatzbrenner verwendet, oder der Müll wurde direkt
verbrannt, um die Temperatur einer Verbrennungseinrichtung a
und die Temperatur von Kesselwasser in Kessel b zu erhöhen.
Das in einem Anfangsstadium dieses Anlaufbetriebs erzeugte
Verbrennungsgas niedriger Temperatur führt zu Schäden wie
Korrosion bei niedriger Temperatur an der
Abgasaufbereitungsanlage c, und daher ist es allgemein
üblich, dieses Verbrennungsgas über eine Umgehungs-
bzw. Bypassleitung d und einen Schornstein f abzuführen,
wodurch die Abgase veranlaßt werden, die
Abgasaufbereitungsanlage c zu umgehen (sh. dicke Pfeile in
Fig. 1).
Dabei besteht die Möglichkeit, daß sich Staub, der
gefährliche Substanzen wie Dioxine enthält, welche in der
Verbrennungseinrichtung a und im Kessel b verbleiben, oder
hochkonzentrierte Dioxine, welche während des Anlaufbetriebs
der Verbrennungseinrichtung a erzeugt werden, an einem
Abgasdurchgang e und dem Schornstein stromab der
Abgasaufbereitungsanlage c absetzen und dabei diese
Abschnitte kontaminieren, und es besteht auch die
Möglichkeit, daß halbflüchtige Vorläufer bzw. Zwischenstoffe
(precursors) sich absetzen und an diesen Abschnitten
verbleiben.
Wenn solche kontaminierenden Substanzen abgelagert
werden und verbleiben, ist zu befürchten, daß nach Aufnahme
des Dauerbetriebs der Verbrennungseinrichtung a diese
Substanzen als gasförmiges Dioxin oder als durch partikel
ähnlichen Staub adsorbierte Dioxine emittiert werden und in
dem Abgas enthalten sind, das die Abgasaufbereitungsanlage c
passiert, und dann über den Schornstein f abgeführt, d. h.
freigesetzt werden.
Beispielsweise war es zur Vermeidung von Schäden
aufgrund von Taukondensation in einem als
Abgasaufbereitungsanlage c dienenden Beutel- bzw. Sackfilter
nötig, das Gas über die Bypassleitung d abzuführen, bis die
Temperatur des Gases auf 120-130°C angestiegen war.
Infolgedessen wurden die Abgase, wenn auch nur für einen
kurzen Zeitraum, weiter durch die Bypassleitung d abgeführt,
bis die Temperatur auf eine Größe anstieg, bei der die
Abgasaufbereitungsanlage c benutzbar wurde, wobei dies eine
der Ursachen der erhöhten Dioxinemissionskonzentration
darstellen könnte.
Eine Aufgabe der Erfindung besteht in der Bereitstellung
eines Systems, bei dem Abgase niedriger Temperatur, welche in
einem Anfangsstadium eines Anlaufbetriebs erzeugt werden und
bisher in unbehandelter Form abgeführt wurden, in einer
Abgasaufbereitungsanlage behandelt bzw. aufbereitet werden
können, wodurch die Möglichkeit eliminiert wird, daß während
des Anlaufbetriebs einer Verbrennungseinrichtung erzeugte
Dioxine abgeführt werden.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur
Verhinderung der Emission von Dioxinen in einer
Verbrennungsanlage, die eine Verbrennungseinrichtung mit
einem Kessel sowie eine Abgasaufbereitungsanlage zur
Aufbereitung bzw. Behandlung der von einem Rauchabzug des
Kessels austretenden Abgase umfaßt, mit folgenden Schritten:
Zuführen von Dampf in ein Wasserrohr oder ein Fallrohr des Kessels über eine damit verbundene Dampfzuführleitung zur Zeit eines Anlaufbetriebs, wodurch eine Temperatur eines Kesselkörpers und auch eine Temperatur von Gas innerhalb des Kessels durch Kesselwasser erhöht wird,
und Einleiten des Einströmens des Gases in die Abgasaufbereitungsanlage, nachdem das Gas innerhalb des Kessels eine vorbestimmte Temperatur erreicht hat.
Zuführen von Dampf in ein Wasserrohr oder ein Fallrohr des Kessels über eine damit verbundene Dampfzuführleitung zur Zeit eines Anlaufbetriebs, wodurch eine Temperatur eines Kesselkörpers und auch eine Temperatur von Gas innerhalb des Kessels durch Kesselwasser erhöht wird,
und Einleiten des Einströmens des Gases in die Abgasaufbereitungsanlage, nachdem das Gas innerhalb des Kessels eine vorbestimmte Temperatur erreicht hat.
Gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung ist eine
Vorrichtung zur Verhinderung der Emission von Dioxinen in
einer Verbrennungsanlage vorgesehen, die eine
Verbrennungseinrichtung mit einem Kessel, eine
Abgasaufbereitungsanlage zur Aufbereitung bzw. Behandlung der
aus einem Rauchabzug des Kessels austretenden Abgase sowie
einen Schornstein zum Abführen der durch die
Abgasaufbereitungsanlage behandelten Gase aufweist, wobei die
Vorrichtung (ferner) umfaßt:
eine Dampfzuführleitung zum Zuführen von Dampf in ein Wasserrohr oder ein Fallrohr des Kessels von einem Zusatzkessel oder einer anderen dampferzeugenden Quelle,
eine Rauchklappe bzw. einen Rauchschieber zum Öffnen und Schließen des Rauchabzugs des Kessels,
eine Einrichtung zum Erfassen einer Gastemperatur innerhalb des Kessels an einem stromaufwärts der Rauchklappe gelegenen Punkt, und
eine Steuereinrichtung zum Öffnen der Rauchklappe, wenn durch die Temperaturerfassungseinrichtung festgestellt wird, daß das Gas innerhalb des Kessels eine vorbestimmte Temperatur erreicht hat.
eine Dampfzuführleitung zum Zuführen von Dampf in ein Wasserrohr oder ein Fallrohr des Kessels von einem Zusatzkessel oder einer anderen dampferzeugenden Quelle,
eine Rauchklappe bzw. einen Rauchschieber zum Öffnen und Schließen des Rauchabzugs des Kessels,
eine Einrichtung zum Erfassen einer Gastemperatur innerhalb des Kessels an einem stromaufwärts der Rauchklappe gelegenen Punkt, und
eine Steuereinrichtung zum Öffnen der Rauchklappe, wenn durch die Temperaturerfassungseinrichtung festgestellt wird, daß das Gas innerhalb des Kessels eine vorbestimmte Temperatur erreicht hat.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der beigefügten
Zeichnung näher erläutert.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung der Strömung eines
Gases niedriger Temperatur in einer herkömmlichen
Verbrennungsanlage,
Fig. 2 eine schematische Darstellung einer
erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Verhinderung der
Emission von Dioxinen in einer Verbrennungsanlage,
und
Fig. 3 eine Ansicht zur Darstellung der Arbeitsweise in
einem Anlaufbetrieb der erfindungsgemäßen
Verbrennungsanlage.
Gemäß Fig. 2 weist eine Vorrichtung zur Verhinderung der
Emission von Dioxinen in einer Verbrennungsanlage eine
Verbrennungseinrichtung 1 mit einem Kessel 2, eine
Abgasaufbereitungsanlage 3 zur Aufbereitung bzw. Behandlung
der aus einem Rauchabzug des Kessels 2 austretenden Abgase
sowie einen Schornstein 6 zum Abführen der durch die
Abgasaufbereitungsanlage 3 behandelten Gase auf.
Eine Dampfzuführleitung 7 ist mit einem Wasserrohr oder
einem Fallrohr des Kessels 2 verbunden, und Dampf wird dem
Kessel 2 von einem Zusatzkessel oder einer anderen
dampferzeugenden Quelle zugeführt bzw. eingeblasen. Die
Abgasaufbereitungsanlage 3 ist mit dem Rauchabzug des Kessels
2 über Rauchklappen bzw. -schieber 8 verbunden, und durch
Öffnen der Rauchklappen bzw. -schieber 8 können die Abgase in
die Abgasaufbereitungsanlage 3 strömen. Die
Abgasaufbereitungsanlage 3 hat die Funktion, Dioxine zu
beseitigen oder zu reduzieren, z. B. durch einen Beutel- bzw.
Sackfilter, einen Aktivkohlefilter oder einen
Oxidations-Destruktions-Katalysator.
Eine Bypass- bzw. Umgehungsleitung 4 ist mit dem
Rauchabzug des Kessels 2 über eine Bypassklappe 9 verbunden.
Diese Bypassklappe 9 ist normalerweise geschlossen, und nur
im Notfall, z. B. bei einer Betriebsstörung der
Abgasaufbereitungsanlage 3, wird die Bypassklappe 9 geöffnet,
um zu veranlassen, daß die Abgase die
Abgasaufbereitungsanlage 3 umgehen und dann über den
Schornstein 6 abgeführt werden.
Nachstehend wird der Arbeitsablauf eines Anlaufbetriebs
der Verbrennungseinrichtung 1 unter Bezugnahme auf die Fig. 2
und 3 beschrieben.
- (1) Über die mit dem Wasserrohr 2b oder dem Fallrohr des Kessels 2 verbundenen Dampfzuführleitung 7 wird Dampf zugeführt. Dieser Dampf wird von dem Zusatzkessel (nicht dargestellt) oder der dampferzeugenden Quelle zugeführt, und durch öffnen eines Ventils 16 kann der Dampf in den Kessel 2 eingeleitet werden. Das Öffnen und Schließen des Ventils 16 wird durch eine Steuerkonsole 11 gesteuert. Wenn der Dampf zugeführt wird, sind die zu der Abgasaufbereitungsanlage 3 führenden Rauchklappen 8 und die Bypassklappe 9 geschlossen, wodurch das Gas im Kessels 2 eingeschlossen gehalten wird.
- (2) Die Zufuhr des Dampfs in den Kessel 2 wird so lange fortgeführt, bis die Temperatur eines Kesselkörpers 2 steigt, und so lange weiter, bis die Temperatur des Gases in dem Kessel 2 durch Kesselwasser auf eine Größe angehoben wird, bei der das Gas zur Abgasaufbereitungsanlage 3 geschickt werden kann. Die Temperatur des Gases in dem Kessel 2 wird durch eine Temperaturanzeigesteuerung 13 überwacht, die am Auslaß des Rauchabzugs 2c vorgesehen ist, und der Druck innerhalb des Kessels 2 wird durch eine Druckanzeigesteuerung 12 überwacht und gesteuert, die an einer Dampftrommel bzw. einem Oberkessel 2a vorgesehen ist.
- (3) Wenn das Gas innerhalb des Kessels 2 eine vorbestimmte Temperatur (etwa 150°C) erreicht, werden die zu der Abgasaufbereitungsanlage 3 führenden Rauchklappen bzw. -schieber 8 geöffnet, wodurch das Einströmen des Gases in die Abgasaufbereitungsanlage 3 eingeleitet wird. Die Abgase passieren den Rauchabzug 2c des Kessels 2, einen Rauchgaskühler 15 und die Rauchklappen 8, und strömen in die Abgasaufbereitungsanlage 3. Die Gastemperatur an einem Einlaß der Abgasaufbereitungsanlage 3 wird durch eine Temperaturanzeigesteuerung 14 überwacht, und das Öffnen und Schließen der Rauchklappen 8 ebenso wie das Öffnen und Schließen der Bypassklappe 9 werden durch die Steuerkonsole 11 gesteuert.
- (4) Nachdem das Einströmen des Gases in die Abgasaufbereitungsanlage 3 eingeleitet worden ist, wird ein an der Verbrennungseinrichtung 1 vorgesehener Zusatzbrenner 10 gezündet, und wenn die Temperatur der Verbrennungseinrichtung 1 eine Größe (etwa 800°C) erreicht hat, bei der die Erzeugung von Dioxinen verhindert wird, wird Müll oder Abfall in die Verbrennungseinrichtung 1 durch eine Mülladeöffnung 1a geladen, und die Verbrennung wird eingeleitet, so daß die Temperatur der Verbrennungseinrichtung 1 weiter ansteigt. Die durch die Abgasaufbereitungsanlage 3 behandelten Abgase werden über einen Abgasdurchgang 5 und den Schornstein 6 durch ein Saugzuggebläse 17 abgeführt. Zu diesem Zeitpunkt wird die Zufuhr von Dampf in den Kessel 2 durch Schließen oder Öffnen des Ventils 16 je nach Bedarf unterbrochen oder fortgeführt.
- (5) Zu dem Zeitpunkt, an dem die Temperatur der Verbrennungseinrichtung 1 etwa 850°C erreicht, wird der Zusatzbrenner 10 abgestellt, womit der Anlaufbetrieb abgeschlossen ist.
In der vorliegenden Erfindung wird im Anlaufbetrieb der
Verbrennungsanlage mit dem Kessel Dampf in das Wasserrohr
oder das Fallrohr des Kessels geleitet, wodurch die
Temperatur des Kesselwassers erhöht wird, und Staub im Kessel
(der gefährliche Substanzen enthält) wird dazu gebracht,
zusammen mit der Luft im Kesselinnern zu verbleiben, und
nachdem die Temperatur des Gases eine Größe erreicht hat, bei
der das Gas durch die Abgasaufbereitungsanlage strömen kann,
wird der Zusatzbrenner gezündet, wodurch der nachfolgende
Temperaturanstieg fortgeführt wird. Daher wird das Gas
niedriger Temperatur, das bisher in unbehandelter Form
abgeführt worden ist, in dem Kessel eingeschlossen, und
nachdem die für die Behandlung in der
Abgasaufbereitungsanlage erforderlichen Bedingungen
hergestellt sind, wird das Gas darin behandelt bzw.
aufbereitet und dann abgeführt. Insbesondere wird durch
Zuführen von Dampf in das Wasserrohr oder das Fallrohr des
Kessels die Temperatur des Gases innerhalb des Kessels
erhöht, ohne daß es zur Gas- (Luft-)Strömung innerhalb des
Kessels kommt, und durch diese Maßnahme kann die
Abgasaufbereitungsanlage zur Beseitigung von Staub (der die
gefährlichen Substanzen wie Dioxine enthält) aus den Abgasen
äußerst effizient eingesetzt werden, ohne die
Abgasaufbereitungsanlage einer unerwünschten
Umgebungsbedingung auszusetzen, wodurch die Möglichkeit einer
Umweltverschmutzung ausgeschaltet wird.
Claims (4)
1. Verfahren zur Verhinderung der Emission von Dioxinen in
einer Verbrennungsanlage, die eine Verbrennungseinrichtung
mit einem Kessel sowie eine Abgasaufbereitungsanlage zur
Aufbereitung bzw. Behandlung der von einem Rauchabzug des
Kessels austretenden Abgase umfaßt, mit folgenden Schritten:
Zuführen von Dampf in ein Wasserrohr oder ein Fallrohr des Kessels über eine damit verbundene Dampfzuführleitung zur Zeit eines Anlaufbetriebs, wodurch eine Temperatur eines Kesselkörpers und auch eine Temperatur von Gas innerhalb des Kessels durch Kesselwasser erhöht werden, und
Einleiten des Einströmens des Gases in die Abgasaufbereitungsanlage, nachdem das Gas innerhalb des Kessels eine vorbestimmte Temperatur erreicht hat.
Zuführen von Dampf in ein Wasserrohr oder ein Fallrohr des Kessels über eine damit verbundene Dampfzuführleitung zur Zeit eines Anlaufbetriebs, wodurch eine Temperatur eines Kesselkörpers und auch eine Temperatur von Gas innerhalb des Kessels durch Kesselwasser erhöht werden, und
Einleiten des Einströmens des Gases in die Abgasaufbereitungsanlage, nachdem das Gas innerhalb des Kessels eine vorbestimmte Temperatur erreicht hat.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei das Einströmen von Gas
in die Abgasaufbereitungsanlage eingeleitet wird, nachdem das
Gas innerhalb des Kessels etwa 150°C erreicht hat.
3. Vorrichtung zur Verhinderung der Emission von Dioxinen
in einer Verbrennungsanlage, die eine Verbrennungseinrichtung
mit einem Kessel, eine Abgasaufbereitungsanlage zur
Aufbereitung bzw. Behandlung der aus einem Rauchabzug des
Kessels austretenden Abgase sowie einen Schornstein zum
Abführen der durch die Abgasaufbereitungsanlage behandelten
Gase aufweist, wobei die Vorrichtung (ferner) umfaßt:
eine Dampfzuführleitung zum Zuführen von Dampf in ein Wasserrohr oder ein Fallrohr des Kessels von einem Zusatzkessel oder einer anderen dampferzeugenden Quelle,
eine Rauchklappe bzw. einen Rauchschieber zum Öffnen und Schließen des Rauchabzugs des Kessels,
eine Einrichtung zum Erfassen einer Gastemperatur innerhalb des Kessels an einem stromauf der Rauchklappe gelegenen Punkt, und
eine Steuereinrichtung zum Öffnen der Rauchklappe, wenn durch die Temperaturerfassungseinrichtung festgestellt wird, daß das Gas innerhalb des Kessels eine vorbestimmte Temperatur erreicht hat.
eine Dampfzuführleitung zum Zuführen von Dampf in ein Wasserrohr oder ein Fallrohr des Kessels von einem Zusatzkessel oder einer anderen dampferzeugenden Quelle,
eine Rauchklappe bzw. einen Rauchschieber zum Öffnen und Schließen des Rauchabzugs des Kessels,
eine Einrichtung zum Erfassen einer Gastemperatur innerhalb des Kessels an einem stromauf der Rauchklappe gelegenen Punkt, und
eine Steuereinrichtung zum Öffnen der Rauchklappe, wenn durch die Temperaturerfassungseinrichtung festgestellt wird, daß das Gas innerhalb des Kessels eine vorbestimmte Temperatur erreicht hat.
4. Vorrichtung gemäß Anspruch 3, wobei die
Steuereinrichtung die Rauchklappe öffnet, nachdem die
Gastemperatur innerhalb des Kessels etwa 150°C erreicht hat.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination |