DE19811492A1 - Erlebnis-Boot - Google Patents
Erlebnis-BootInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Erlebnis-Boot mit unterhalb
der Wasseroberfläche angeordneter Beobachtungskabine
mit zur Seite und nach vorn weisenden, großformatigen
Beobachtungsfenstern.
Ein bekanntes Erlebnis-Boot dieser Art besitzt einen
relativ breiten Bootsrumpf, von welchem abwärts gerich
tet die ins Wasser eintauchende Beobachtungskabine
ausgeht. Im Heckbereich verbreitert sich der Boots
rumpf unter Ausbildung von Ballasttanks.
Dem Gegenstand der Erfindung liegt die Aufgabe zugrun
de, den Aufbau eines Erlebnis-Bootes der in Rede stehen
den Art einfacher und vielseitiger zu gestalten.
Diese Aufgabe ist zunächst und im wesentlichen bei
einem Erlebnis-Boot mit den Merkmalen des Anspruchs 1
gelöst, wobei darauf abgestellt ist, daß die Beobach
tungskabine ein von oben offener, in einer Öffnung
eines zwischen zwei Schwimmkörpern sich erstreckenden
Decks angeordneter transparenter Behälter ist.
Zufolge derartiger Ausgestaltung ist ein gattungsgemä
ßes Erlebnisboot angegeben, das sich durch einen hohen
Gebrauchswert bei günstigem Aufbau auszeichnet. Es
liegt kein Einrumpfboot vor, sondern in gewisser Hin
sicht ein Katamaran, dessen beide Schwimmkörper das
sich zwischen ihnen erstreckende Deck tragen. Dieser
ist wiederum Träger des transparent gestalteten, die
Beobachtungskabine bildenden Behälters. Verbunden mit
dieser Ausgestaltung ist eine hohe Schwimmstabilität
des Erlebnis-Bootes gegeben. Es ist in einfacher Weise
eine Variation bei der Herstellung des Erlebnis-Bootes
möglich, und zwar in der Weise, daß lediglich durch
Vergrößerung des Abstandes zwischen den Schwimmkörpern
auch das Deck eine andere Größe erhält. Sodann kann
durch entsprechende Wahl der Schwimmkörper eine weitere
Variation vorgenommen werden. Das erfindungsgemäße
Erlebnis-Boot ist demnach auf der Basis eines Baukasten
prinzips aufgebaut, was es erlaubt, Herstellungskosten
zu senken. Darüber hinaus bietet der transparent ge
staltete Behälter einen optimalen Ausblick nach allen
Seiten. Transporttechnische Vorteile ergeben sich,
wenn der Behälter vom Bootsrumpf trennbar ist. Die
entsprechende Montage des Behälters, also das Zuordnen
desselben zum Deck, läßt sich einfach selbst von Laien
vornehmen. Zwecks Verringerung eines Fahrtwiderstandes
besitzt der Behälter eine strömungsgünstig abgerundete
Front. Im übrigen ist der Behälter im wesentlichen
zweiteilig ausgebildet mit einem transparenten, wannen
artigen Bodenteil und einer sich etwa im Bereich der
Wasserlinie anschließenden, die Verbindung zum Deck
herstellenden Manschette. Auch hier empfiehlt sich
eine trennbare Ausgestaltung von Bodenteil und Manschet
te. Letztere braucht nicht transparent ausgestaltet zu
sein. Eine Doppelfunktion erfüllt diese dadurch, daß
sie einen Sitzkragen ausbildet, also eine die Behälter
mündung flankierende Sitzbank. Weiterhin ist vorgese
hen, daß die Rückwand des Behälters eine abgeflachte
Rückenlehne darstellt, so daß der Behälterboden als
Sitzfläche dient. Es liegt eine solche Dimension des
Behälters vor, daß er Platz für zwei nebeneinander
sitzende Personen bietet. Weiterhin ist vorgesehen, im
Behälter Steuer- und/oder Antriebs-Betätigungsorgane
anzuordnen, so daß von der Beobachtungskabine her das
Erlebnis-Boot steuerbar ist. Darüber hinaus ist der
transparente Boden des Behälters eben gestaltet. Um
bspw. aus Acrylglas, Plexiglas etc. gestalteten
Behälter vor Beschädigungen zu schützen, umgibt ihn
eine Stoßstangen-Anordnung. Bevorzugt ist diese am
Deck befestigt. Zusätzlich ist die Stoßstangen-Anord
nung noch dazu herangezogen, im rückwärtigen Bereich
den Behälterboden überragende Transporträder zu hal
tern. Dieses gestattet ein erleichtertes und gefahrlo
sen Einbringen des Erlebnis-Bootes ins Wasser bzw.
Herausziehen desselben aus diesem Element. Weiterhin
stellt das Deck eine Plattform dar, welche bevorzugt
zum Sonnenbaden, Spielen etc. verwendbar ist. Trans
porttechnische Vorteile ergeben sich dadurch, daß die
Plattform zweigeteilt ist mit in Boots-Längsrichtung
verlaufender Trennfuge. Das Deck selbst ist heckseitig
Träger einer Sitzbank, so daß das Erlebnis-Boot optimal
mit Sitzgelegenheiten ausgestattet ist. Dieser Sitz
bank selbst kann ein Tretkurbelgetriebe für den Bootsan
trieb vorgelagert sein. Ferner kann die Sitzbank dazu
herangezogen sein, ein integriertes Kühlfach aufzuneh
men. Dies führt zu einer raumsparenden Ausgestaltung.
Ein weiteres vorteilhaftes Merkmal der Erfindung ist
darin zu sehen, das Erlebnis-Boot mit einem das Deck
inklusive Behälterschacht überfangenden Dach auszurü
sten. An diesem angeordnete Solarzellen können zum
Aufladen von Akkumulatoren für einen Elektroantrieb des
Erlebnis-Bootes dienen. Dem Baukastenprinzip kommt
ferner die Maßnahme entgegen, daß die beiden Schwimmkör
per mittels Quertraversen miteinander verbunden sind.
Letztere sind im Detail so gestaltet, daß sie lösbar in
die Schwimmkörper eingesteckt sind verbunden mit einer
erleichterten Montage wie auch Demontage. Weiterhin
sind die Quertraversen Träger des Decks, so daß sie
eine weitere Funktion erfüllen. Transportvorteile
ergeben sich ferner dadurch, daß die Schwimmkörper in
je zwei Teile quer teilbare Einzelrümpfe ausbilden.
Letztere sind zwecks Realisierung einer einfachen Monta
ge wie auch Demontage miteinander steckverbunden. Der
Raum zwischen den Einzelrümpfen ist dazu genutzt, ein
pedalgetriebenes Schaufelrad aufzunehmen. Zur Stabili
sierung des Bootskörpers ist ein mit Wasser befüllbarer
Ballasttank vorgesehen. Letzterer ist im Grundriß
U-förmig gestaltet. Eine Ineinanderschachtelung verbun
den mit einer raumsparenden Ausgestaltung ergibt sich
dadurch, daß der Ballasttank die Behältermanschette
umgibt, und zwar in der Weise, daß der U-Steg nach
vorne, also in Fahrtrichtung weist. Auch der Ballast
tank ist selbst vom Baukastenprinzip erfaßt, indem er
zwei getrennte, voneinander teilbare Kammern ausbil
det. Die Festlegung des Ballasttanks erfolgt unterhalb
des Decks. Im übrigen füllt er den Zwischenraum zwi
schen Schwimmkörper und Behälterseitenwand aus. Sicher
heitstechnisch von Vorteil ist es, ein über die Mündung
des Behälters spannbares Netz vorzusehen. Gegebenen
falls kann dieses Netz sogar als Hängematte dienen.
Sicherheitstechnische Vorteile ergeben sich ferner
dadurch, daß die Stoßstangen-Anordnung eine den Behäl
terboden umfassenden Ring ausbildet. Somit ist der
besonders gefährdete Behälterbereich geschützt. Opti
mal ist es dabei, daß der Ring als Doppelring ausgebil
det ist und den Boden unterragt. Sodann ist der rück
wärtige Teilbereich des Ringes dazu herangezogen, die
Achsen für die Transporträder aufzunehmen. Im Detail
sieht dies so aus, daß der geradlinige rückwärtige
Bereich des Ringes fluchtend zu den Radachsen ver
läuft. Für eine stabile Festlegung des Doppelringes im
vorderen Bereich desselben dient eine von diesem ausge
hende, am vorderen Ende des Decks befestigte Frontstan
ge. Eine gute Manövrierfähigkeit erhält das Erlebnis-
Boot durch eine Doppelruderanlage mit jedem Schwimmkör
per zugeordnetem Ruderblatt. Der Zwischenraum zwischen
diesen kann dazu herangezogen werden, einen Propelleran
trieb aufzunehmen. Vorzugsweise wird der Propelleran
trieb elektrisch gespeist, und zwar durch eine der
Sitzbank einverleibte Batterie. Es besteht eine solche
Kopplung zwischen dem Propellerantrieb und den Ruder
blättern, daß synchron mit einer Verlagerung des Propel
lerantriebes um eine Schwenkachse die Ruderblätter
schwenkbar sind. Bezüglich der Ballasttanks ist noch
festzustellen, daß sie oberhalb der Wasserlinie lie
gen. Schließlich besteht ein vorteilhaftes Merkmal
noch darin, daß die Masten für das Dach in oder auf den
Schwimmkörpern fußen. Auch hier kann eine Steckverbin
dung vorgesehen sein, welche einerseits die Montage
vereinfacht und andererseits eine große Stabilität
hinsichtlich der Standfestigkeit der Masten verwirk
licht.
Eine Alternative zeichnet sich dadurch aus, daß die
Mündung des Behälterschachtes von einer dreigliedrigen,
in eine Sitzbankstellung auffaltbaren Abdeckung über
deckt ist. Letztere erfüllt demgemäß eine Doppelfunkti
on: Einerseits dient sie in der eine plane Fläche ein
nehmenden Stellung als Abdeckung für den Behälter
schacht, so daß bei Nichtgebrauch des Erlebnis-Bootes
der Eintritt von Staub, Feuchtigkeit etc. in das Innere
des Behälterschachtes verhindert ist. Auch kann die
Abdeckung in dieser Position als Sonnenschutz dienen.
Andererseits wird durch die auffaltbare Abdeckung in
ihrer Sitzbankstellung Sitzgelegenheit für Bootbenutzer
geschaffen, wobei die Sitzfläche vom Sitzkragen über
ragt ist unter Vergrößerung der Sitzbankfläche. Sodann
ist der Sitzkragen noch dazu herangezogen, daß die
Masten zumindest teilweise eine vom Deck beabstandete
Halteöffnung des Sitzkragens durchgreifen und auf einem
Deck zugeordneten Steckfuß aufgesteckt sind. Hier
durch ist eine stabile Abstützung der betreffenden
Masten für das Sonnendach erreicht, so daß für durch
den Sitzkragen gestützte Masten fußseitig keine Quertra
verse heranzuziehen ist. Weiterhin ist vorgesehen, daß
der Steckfuß in eine Gewindehülse der die Quertraverse
am Rumpf haltenden Verschraubung eingeschraubt ist. Der
jeweilige im Bereich der Quertraverse vorgesehene Steck
fuß erhält dadurch eine besonders stabile Festlegung,
so daß der von ihm getragene Mast stabil festgelegt
ist. Der Steckfuß ist in die Verschraubung zwischen
Quertraverse und Rumpf integriert verbunden mit einer
besonders hohen Stabilität in dem Bereich der Verschrau
bung. Im Detail ist bezüglich der Verschraubung so
vorgegangen, daß die Gewindehülse in einer Einschraub
aussparung der Quertraverse sitzt und auf eine im Rumpf
fest einlaminierte Gewindestange aufgeschraubt ist. Es
ist jedoch auch möglich, auf den Steckfuß eine Reling
stange aufzusetzen. Ferner ist erfindungsgemäß vorgese
hen, daß der Steckfuß eine Abdeckplatte hält. Um das
Anstoßen des Behälters beim Transport an Land oder im
Wasser zu verhindern, ist der Stoßstangenschutz im
Bodenbereich am Behälter befestigt. Der als Ring gestal
tete Stoßstangenschutz umgibt dabei den Behälterboden
mit Abstand und ist mit Befestigungsstegen am Behälter
befestigt.
Nachstehend werden zwei Ausführungsbeispiele der Erfin
dung anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigt
Fig. 1 in schematisierter Darstellung eine Seitenan
sicht eines Erlebnis-Bootes, betreffend die
erste Ausführungsform,
Fig. 2 eine Draufsicht auf das Erlebnis-Boot bei
fortgelassenem Dach,
Fig. 3 eine Heckansicht des Erlebnis-Bootes,
Fig. 4 eine perspektivische Darstellung der quer
teilbaren Schwimmkörper mit den sie verbinden
den Quertraversen, und zwar vor dem Zusammen
stecken der Einzelrümpfe,
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung des in Boots
längsrichtung zweigeteilten Decks,
Fig. 6 eine perspektivische Darstellung der von einem
Behälter gebildeten Beobachtungskabine,
Fig. 7 den Schnitt nach der Linie VII-VII in Fig. 6,
Fig. 8 eine perspektivische Darstellung des im Grund
riß U-förmigen, zwei getrennte Kammern ausbil
denden Ballasttankes,
Fig. 9 einen Querschnitt durch den einen U-Schenkel
des Ballasttankes im Bereich seiner Festlegung
unterhalb des Decks,
Fig. 10 eine perspektivische Darstellung des Erlebnis-
Bootes gemäß der zweiten Ausführungsform,
Fig. 11 eine perspektivische Darstellung im Bereich
des mündungsseitig abgedeckten Behälterschach
tes,
Fig. 12 eine der Fig. 11 entsprechende Darstellung,
jedoch bei in Sitzbankstellung aufgefalteter
Abdeckung,
Fig. 13 einen Horizontalschnitt durch den Behälter mit
Blick auf die bodenseitig des Behälters vorge
sehene Stoßstangen-Anordnung, dessen Ring den
Behälterboden mit Abstand umgibt,
Fig. 14 eine Seitenansicht gegen das untere Ende des
Behälters mit diesem zugeordneter Stoßstangen-
Anordnung und
Fig. 15 einen Vertikalschnitt des Erlebnis-Bootes im
Bereich der Verbindungsstelle zwischen Schwimm
körper, Quertraverse, Deck und einem Mast.
Das als Ganzes mit der Ziffer 1 bezeichnete Erlebnis-
Boot gemäß der ersten Ausführungsform besitzt zwei
parallel zueinander angeordnete, den Bootsrumpf bilden
de Schwimmkörper 2, welche mittels zweier Quertraversen
3 und 4 miteinander verbunden sind. Von den Enden der
Quertraversen 3, 4 gehen abwärts gerichtete Steckzapfen
5 aus, die in querschnittsangepaßte Stecköffnungen 6
der Schwimmkörper 2 eintauchen. Sie sind dort mittels
nicht veranschaulichter Mittel fixiert.
Jeder Schwimmkörper 2 bildet in je zwei Teile quer
teilbare Einzelrümpfe 2', 2'' aus. Bezüglich der Ein
zelrümpfe 2' handelt es sich um die bugseitigen, von
welchen die Trennfuge überragende Steckbolzen 7 ausge
hen. Diese greifen in ihnen zugeordnete Stecklöcher 8
des Einzelrumpfes 2'' ein.
Zwischen den beiden Schwimmkörpern 2 erstreckt sich ein
auch deren Oberseite teilweise überfangendes Deck 9.
Im einzelnen bildet dieses eine Plattform P aus, welche
zweigeteilt ist mit in Bootslängsrichtung verlaufender
Trennfuge T, zu deren beiden Seiten sich die Teile 10
und 11 erstrecken. Im wesentlichen liegt ein rechtecki
ger Grundriß dieser Plattform P vor. Das Deck 9 wird
in nicht veranschaulichter Weise mit den beiden Schwimm
körpern 2 zu einer Einheit verbunden. In Verbundstel
lung überfängt das Deck 9 die Quertraversen 3 und si
chert dadurch den Steckeingriff zwischen den Steckzap
fen 5 und den Stecköffnungen 6, so daß diesbezüglich
eine gesonderte Sicherung entfallen kann. Zu diesem
Zweck liegen die Enden der Quertraversen 3, 4 form
schlüssig in Querrinnen 12 der Einzelrümpfe 2', 2''
ein. Aus Fig. 4 ist insbesondere ersichtlich, daß den
vorderen Einzelrümpfen 2' die Quertraverse 3 und den
hinteren Einzelrümpfen 2'' die Quertraverse 4 zukommt.
Die das Deck 9 bildende, von den Quertraversen 3, 4
gestützte Plattform P besitzt eine die Trennfuge T
kreuzende Öffnung 13. Diese nimmt formschlüssig eine
Beobachtungskabine auf. Letztere ist ein von oben
offener, sich zwischen den beiden Schwimmkörpern 2
angeordneter transparenter Behälter 14. Es liegt eine
trennbare Ausgestaltung des Behälters 14 vom Bootsrumpf
bzw. vom Deck 9 vor. Im wesentlichen ist der Behälter
14 zweiteilig ausgebildet. Er besitzt ein transparen
tes wannenartiges Bodenteil 15 und eine sich etwa im
Bereich der Wasserlinie 16 anschließende Manschette
17. Es liegt eine Verschraubung 18 zwischen dem Boden
teil 15 und der Manschette 17 vor, vergl. hierzu insbe
sondere Fig. 7. Außenseitig trägt die Manschette 17
eine fest mit ihr verbundene, sie ringförmig umgehende,
horizontal ausgerichtete U- förmige Befestigungsschiene
19, welche die korrespondierenden Randkanten der Öff
nung 13 umfaßt und somit den Behälter 14 in seiner
Position zum Bootsrumpf bzw. zum Deck 9 hält. In mon
tierter Stellung des Behälters 14 überragt dessen Boden
teil 15 die Kiellinie der Schwimmkörper 2. Ferner
steht die Manschette 17 über die Oberfläche des Decks 9
vor und bildet dort einen U-förmigen Sitzkragen 20. Im
Gegensatz zum transparenten wannenartigen Bodenteil 15
braucht die Manschette 17 nicht aus durchsichtigem
Material zu bestehen. Im übrigen besitzt der Behälter
eine strömungsgünstig abgerundete Front F, welche in
Fahrtrichtung weist. Sodann ist Fig. 6 zu entnehmen,
daß die Rückwand R des Behälters eine abgeflachte Rüc
kenlehne ausbildet. Ferner liegt eine solche Dimensio
nierung des Behälters 14 vor, daß er Platz für zwei
nebeneinander sitzende Personen bietet. Der transparen
te Boden 21 des Bodenteils 15 bzw. des Behälters 14 ist
ebenflächig gestaltet.
Die Rückwand R des Behälters 14 trägt innenseitig einen
Schacht 22, um dort Steuer- und/oder Antriebs-Betäti
gungsorgane 28 aufzunehmen, so daß es von der Beobach
tungskabine her möglich ist, das Erlebnis-Boot zu steu
ern.
Weiterhin ist der Behälter 14 von einer Stoßstangen-An
ordnung 23 umgeben. Diese bildet einen den Behälterbo
den 21 umfassenden Ring 24 aus. Derselbe ist als Dop
pelring ausgebildet derart, daß der untere Ring den
Behälterboden 21 unterragt, vergl. Fig. 1 und 3. Der
Doppelring verläuft etwa parallel zur Grundrißform des
Behälterbodens 21. Im rückwärtigen Bereich ist demge
mäß der Doppelring geradlinig gestaltet. Von diesem
geradlinigen Bereich gehen aufwärts gerichtet zwei zum
Deck führende Tragstangen 25 aus, welche an ihrem obe
ren Ende am Deck 9 festgelegt sind. Am unteren Ende
sind die beiden beiderseits der Beobachtungskabine
befindlichen Tragstangen 25 mit Achsen 26 versehen zur
Aufnahme von Transporträdern 27, welche den unteren
Ring des Doppelringes 24 in Tiefenrichtung überragen.
Aus Fig. 1 ist ferner ersichtlich, daß der geradlinige
rückwärtige Bereich des Doppelringes 24 fluchtend zu
den Radachsen 26 verläuft. Vom vorderen mittleren
Bereich des Doppelringes 24 geht schräg aufwärts gerich
tet eine Frontstange 29 aus, die ihrerseits am vorderen
Ende des Decks 9 festgelegt ist. Auf diese Weise er
hält der Behälter 14 allseitig einen optimalen Stoß
schutz.
Rückseitig ist das Deck 9 Träger einer Sitzbank 30,
welche unterhalb der Sitzfläche ein integriertes Kühl
fach 31 besitzt. Unterhalb der Sitzfläche kann sodann
noch ein gesonderter Raum vorgesehen sein, um bspw.
aufladbare Akkumulatoren A aufzunehmen. Der Sitzbank
30 ist ein für zwei Personen ausgelegtes Tretkurbelge
triebe 32 vorgelagert. Deren Kurbelwelle 33 treibt ein
sich zwischen den Schwimmkörpern 2 erstreckendes Schau
felrad 34 an.
Im Bereich hinter der Sitzbank 30 ist in der Längsmitte
des Erlebnisbootes 1 ein elektrisch gespeister Propel
lerantrieb 35 vorgesehen. Dieser ist um eine eine
Ruderpinne ausbildende Vertikalachse 36 schwenkbar.
Die Schwenkverlagerung des Propellerantriebes 35 wird
synchron auf eine Doppelruderanlage 37 übertragen.
Hierzu ist jedem Schwimmkörper 2 ein eigenes Ruderblatt
38 zugeordnet, welche beiden Ruderblätter 38 über Kop
pelstangen 39 an der Ruderpinne angreifen. Sodann ist
der Propellerantrieb 37 mit dem Steuerungsorgan 28
gekuppelt.
Weiterhin trägt das Deck 9 ein es inklusive Behälter
schacht 40 überfangendes Dach 41. Im Grundriß ist
dieses rechteckig gestaltet. Die im Eckbereich des
Daches 41 vorgesehenen Masten 42 für das Dach 41 fußen
in oder auf den Schwimmkörpern 2. Greifen die Fußenden
in die Schwimmkörper 2 ein, ist damit eine besonders
hohe Stabilität für die Masten verbunden. Der hintere
Teilbereich des Daches 41 ist zur Unterbringung von
Solarzellen 43 herangezogen, welche zum Aufladen von
nicht veranschaulichten Akkumulatoren für den Elektrobe
trieb des Propellerantriebes 35 dienen.
Für eine ausreichende Schwimmstabilität des Erlebnis-
Bootes 1 dient ein mit Wasser befüllbarer Ballasttank
44. Derselbe liegt oberhalb der Wasserlinie 16, vergl.
hierzu insbesondere Fig. 1. Im Grundriß ist der Bal
lasttank U-förmig gestaltet und umgibt die Behälterman
schette 17 derart, daß der U-Steg 45 des Ballasttankes
44 nach vorne weist.
Im einzelnen besitzt der Ballasttank 44 zwei getrennte,
voneinander teilbare Kammern 46, 47. Die Trennfuge
verläuft in Fahrzeuglängsrichtung. In geeigneter Weise
können diese Einzelkammern zusammengesteckt werden.
Zur Halterung des Ballasttanks 44 bildet dieser an den
beiden U-Schenkeln 48 am oberen Ende vorstehende Rand
stege 49, 50 aus. Der Randsteg 49 ist dem Schwimmkör
per 2 benachbart und übergreift eine Z-förmige Haltelei
ste 51 des Decks 9, während der Randsteg 50 auf einem
Winkelschenkel 52 der die Manschette 17 ringförmig
umgehenden Winkelstück aufliegt. Der betreffende Win
kelschenkel 52 erstreckt sich unterhalb der Befesti
gungsschiene 19, so daß der Ballasttank 44 durch das
Deck 9 überfangen ist. Im übrigen füllt der Ballast
tank 44 mit seinen U-Schenkeln 48 den Zwischenraum
zwischen den Schwimmkörpern 2 und den Behälterseitenwän
den aus.
Aus Sicherheitsgründen ist der Mündung des Behälter
schachtes 40 ein Netz 53 zugeordnet, vergl. Fig. 1.
Gegebenenfalls kann das Netz 53 auch als Hängematte
verwendet werden.
Bugseitig des Hecks 9 befindet sich sodann ein Hand
strahler 54, der bei Nachtfahrt eingeschaltet wird.
Ebenfalls ist zum Zwecke einer Nachtfahrt am Dach 41
eine Lichterkette 55 vorhanden.
Bei der zweiten Ausführungsform, dargestellt in den
Fig. 10 bis 15, tragen Bauteile gleiche Bezugszif
fern. Abweichend ist nun die Mündung des Behälterschach
tes 14 von einer dreigliedrigen Abdeckung 56 überdeckt.
Letztere setzt sich zusammen aus drei gelenkig miteinan
der verbundenen Einzeldeckplatten 57, 58, 59 derart,
daß die mittlere Einzelabdeckplatte 57 mit den ihr
benachbarten Einzelabdeckplatten 57, 59 über Faltkanten
60, 61 miteinander verbunden sind. Die Faltkanten 60,
61 verlaufen dabei quer zur Längsrichtung des Erlebnis-
Bootes. Gemäß Fig. 11 nehmen die Einzelabdeckplatten
57, 58, 59 ihre den Behälterschacht 40 überfangende
Position ein, so daß bspw. hierdurch ein Sonnen- bzw.
Lichtschutz realisiert wird, um bspw. vom Behälterinne
ren her die Wasserumgebung besser betrachten zu können.
Es ist jedoch auch möglich, die Abdeckung 56 in die in
Fig. 12 veranschaulichte Sitzbankstellung zu bringen.
Die Einzelabdeckplatte 59 stellt dabei die Sitzfläche
dar, während die sich anschließende, winklig zu ihr
verlaufende Einzelabdeckplatte 58 als Rückenlehne
dient. Die über die Faltkante 60 in Abwärtsrichtung
verlaufende Einzelabdeckplatte 57 sitzt auf dem Sitzkra
gen 20 auf und kann dort bspw. mittels einer nicht
veranschaulichten Rast in ihrer Lage fixiert sein. Beim
Vorsehen mehrerer Rasten läßt sich dabei die Neigungs
stellung der die Rückenlehne bildenden Einzelabdeckplat
te 58 variieren.
Die Fig. 13 und 14 veranschaulichen, daß die Stoß
stangen-Anordnung 23 im Bodenbereich des Behälters 14
befestigt ist. Der betreffende Ring 24 verläuft paral
lel zur Außenwandung des Behälters 14 und ist dort mit
Befestigungsstegen 62 am Behälter 14 befestigt.
Der in Bugrichtung weisende Ringabschnitt 24' trägt ein
Stützrad 63 in Form einer Lenkrolle, so daß in Verbin
dung mit den Transporträdern 27 bei Absetzen des Erleb
nis-Bootes mit Sicherheit vermieden ist, daß der Behäl
terboden bodenseitig aufsetzt.
Gemäß diesem zweiten Ausführungsbeispiel sind zwei der
das Dach 41 haltenden Masten 42 auf Höhe des Sitzkra
gens 20 des Behälterschachtes 40 angeordnet. Diese dem
Bug des Bootes näherliegenden Masten 42 durchgreifen
ihnen zugeordnete Halteöffnungen 64 des Sitzkragens 20,
um mit ihren freien, unteren Enden in Übergriff zu
deckseitigen Stützfüßen 65 zu treten. Somit sind diese
betreffenden Masten 42 an zwei Punkten abgestützt,
nämlich den Stützfüßen 65 und den Halteöffnungen 64
verbunden mit einer hohen Standstabilität dieser Masten
42.
Die beiden anderen, dem Heck näherliegenden Masten 42
wirken dagegen zusammen mit Steckfüßen 66, welche Teil
einer die Quertraverse 3' mit dem Schwimmkörper 2 ver
bindenden Verschraubung sind. Im einzelnen beinhaltet
die Verschraubung eine im Rumpf fest einlaminierte
Gewindestange 67, deren Schaft die Quertraverse 3'
durchgreift und in eine nach oben hin offene Einschraub
aussparung 68 der Quertraverse 3' hineinragt. Auf das
freie Ende der Gewindestange 67 ist eine Gewindehülse
69 aufgeschraubt, welche die Quertraverse 3' mit dem
Schwimmkörper 2 verspannt. Hierzu trägt die Gewindehül
se 69 an ihrem oberen Ende einen Sechskantkopf 69' zum
Angriff eines Schraubwerkzeuges. Der Sechskantkopf 69'
ragt teilweise in eine Bohrung 70 des plattenförmigen
Decks 9 hinein. Verspannt wird das Deck 9 mit der Gewin
dehülse 69 und damit mit der Quertraverse 3' und dem
Schwimmkörper 2 mittels des Steckfußes 66. Dieser be
sitzt einen koaxial zu ihm angeordneten Gewindezapfen
66', welcher eine Abdeckplatte 71 durchgreift und in
die Gewindehülse 69 eingeschraubt ist. Die Abdeckplatte
71 verschließt die Bohrung 70 und tritt dichtend mit
ihrem Rand gegen den der Bohrung 70 benachbarten Be
reich des Decks 9. Zwischen dem Gewindezapfen 66' und
dem Steckfuß 66 formt letzterer einen Sechskant 66''
zum Angriff eines Schraubwerkzeuges. Durch Einschrauben
des Steckfußes 66 mit seinem Gewindezapfen in die Gewin
dehülse 69 wird das Deck 9 unter Vermittlung der Abdeck
platte 71 mit dem Schwimmkörper 2 und Quertraverse 3'
verspannt. Der Steckfuß 66 ist dadurch stabil festge
legt und vermittelt dem auf ihn aufgeschobenen Mast
eine hohe Stabilität. Zur axialen Lagensicherung des
Mastes 42 kann, wie es Fig. 15 veranschaulicht, eine
den Mast 42 durchgreifende Sicherungsschraube 72 die
nen, welche in ein Quergewinde des Steckfußes 66 ein
taucht. Es kann jedoch auch jede andere geeignete Fest
legung des betreffenden Mastes 42 am Steckfuß 66 erfol
gen, bspw. durch ein Aufschraubgewinde, Bajonettver
schluß etc.
Zur Halterung der Reling 73 können entsprechende Steck
füße 65, 66 herangezogen sein.
Alle offenbarten Merkmale sind erfindungswesentlich.
In die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der
Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Priori
tätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) vollinhalt
lich mit einbezogen, auch zu dem Zweck, Merkmale dieser
Unterlagen in Ansprüche vorliegender Anmeldung mit
aufzunehmen.
Claims (48)
1. Erlebnis-Boot mit unterhalb der Wasseroberfläche
angeordneter Beobachtungskabine mit zur Seite und nach
vorn weisenden, großformatigen Beobachtungsfenstern,
dadurch gekennzeichnet, daß die Beobachtungskabine ein
von oben offener, in einer Öffnung (13) eines zwischen
zwei Schwimmkörpern (2) sich erstreckenden Decks (9)
angeordneter transparenter Behälter (14) ist.
2. Erlebnis-Boot nach Anspruch 1 oder insbesondere
danach, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (14)
vom Bootsrumpf trennbar ist.
3. Erlebnis-Boot nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß der Behälter (14) eine strömungsgün
stig abgerundete Front (F) besitzt.
4. Erlebnis-Boot nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß der Behälter (14) im wesentlichen
zweiteilig ausgebildet mit einem transparenten, wannen
artigen Bodenteil (15) und einer sich etwa im Bereich
der Wasserlinie (16) anschließenden, die Verbindung zum
Deck (9) herstellenden Manschette (17).
5. Erlebnis-Boot nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß die Manschette (17) einen Sitzkra
gen (20) ausbildet.
6. Erlebnis-Boot nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß die Rückwand (R) des Behälters (14)
eine abgeflachte Rückenlehne ausbildet.
7. Erlebnis-Boot nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß der Behälter (14) Platz für zwei
nebeneinander sitzende Personen bietet.
8. Erlebnis-Boot nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, gekennzeich
net durch im Behälter (14) vorgesehene Steuer- und/oder
Antriebs-Betätigungsorgane (28).
9. Erlebnis-Boot nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß der transparente Boden (21) des
Behälters (14) ebenflächig gestaltet ist.
10. Erlebnis-Boot nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, gekennzeich
net durch eine den Behälter (14) umgebende Stoßstangen-
Anordnung (23).
11. Erlebnis-Boot nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stoßstangen-Anordnung (23) am
Deck (9) befestigt ist.
12. Erlebnis-Boot nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stoßstangen-Anordnung (23) im
rückwärtigen Bereich den Behälterboden (21) überragende
Transporträder besitzt.
13. Erlebnis-Boot nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß das Deck (9) eine Plattform (P)
ausbildet.
14. Erlebnis-Boot nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß die Plattform (P) zweigeteilt ist
mit in Boots-Längsrichtung verlaufender Trennfuge (T).
15. Erlebnis-Boot nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß das Deck (9) heckseitig Träger
einer Sitzbank (30) ist.
16. Erlebnis-Boot nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß der Sitzbank (30) ein Tretkurbelge
triebe (32) für den Bootsantrieb vorgelagert ist.
17. Erlebnis-Boot nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, gekennzeich
net durch ein in die Sitzbank (30) integriertes Kühl
fach (31).
18. Erlebnis-Boot nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, gekennzeich
net durch ein das Deck (9) inklusive Behälterschacht
(40) überfangendes Dach (41).
19. Erlebnis-Boot nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, gekennzeich
net durch auf dem Dach (41) angeordnete Solarzellen
(43) zum Aufladen von Akkumulatoren für einen Elektroan
trieb.
20. Erlebnis-Boot nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden Schwimmkörper (2) mit
tels Quertraversen (3, 4) miteinander verbunden sind.
21. Erlebnis-Boot nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß die Quertraversen (3, 4) lösbar in
die Schwimmkörper (2) eingesteckt sind.
22. Erlebnis-Boot nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß die Quertraversen (3, 4) Träger des
Decks (9) sind.
23. Erlebnis-Boot nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schwimmkörper (2) in je zwei
Teile quer teilbare Einzelrümpfe (2', 2'') ausbilden.
24. Erlebnis-Boot nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einzelrumpfe (2', 2'') miteinan
der steckverbunden sind.
25. Erlebnis-Boot nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, gekennzeich
net durch ein sich zwischen den Einzelrümpfen (2', 2'')
erstreckendes, pedalgetriebenes Schaufelrad (34).
26. Erlebnis-Boot nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, gekennzeich
net durch einen mit Wasser befüllbaren Ballasttank (44).
27. Erlebnis-Boot nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß der im Grundriß U-förmige Ballast
tank (44) die Behältermanschette (17) umgibt, derart,
daß der U-Steg (45) nach vorne weist.
28. Erlebnis-Boot nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß der Ballasttank (44) zwei getrenn
te, voneinander teilbare Kammern (46, 47) ausbildet.
29. Erlebnis-Boot nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß der Ballasttank (44) unter dem Deck
(9) festgelegt ist.
30. Erlebnis-Boot nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß der Ballasttank (44) den Zwischen
raum zwischen Schwimmkörper (2) und Behälterseitenwand
ausfüllt.
31. Erlebnis-Boot nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, gekennzeich
net durch ein über die Mündung des Behälters (14) spann
bares Netz (53).
32. Erlebnis-Boot nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stoßstangen-Anordnung (23)
einen den Behälterboden umfassenden Ring (24) ausbildet.
33. Erlebnis-Boot nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß der Ring (24) als Doppelring ausge
bildet ist und den Boden (21) unterragt.
34. Erlebnis-Boot nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß der rückwärtige Teilbereich des
Ringes (24) die Achsen (26) für die Transporträder (27)
aufweist.
35. Erlebnis-Boot nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß der geradlinige, rückwärtige Be
reich des Ringes (24) fluchtend zu den Radachsen (26)
verläuft.
36. Erlebnis-Boot nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, gekennzeich
net durch eine vom Doppelring (24) ausgehende, am vorde
ren Ende des Decks (9) befestigte Frontstange (29).
37. Erlebnis-Boot nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, gekennzeich
net durch eine Doppelruderanlage (37) mit jedem Schwimm
körper (2) zugeordnetem Ruderblatt (38).
38. Erlebnis-Boot nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, gekennzeich
net durch einen zwischen den Ruderblättern (38) angeord
neten Propellerantrieb (35).
39. Erlebnis-Boot nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß der Propellerantrieb (35) synchron
mit den Ruderblättern (38) schwenkbar ist.
40. Erlebnis-Boot nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ballasttanks (44) oberhalb der
Wasserlinie (16) liegen.
41. Erlebnis-Boot nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß die Masten (42) für das Dach (41)
in oder auf den Schwimmkörpern (2) fußen.
42. Erlebnis-Boot nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß die Mündung des Behälterschachtes
(40) von einer dreigliedrigen, in eine Sitzbankstellung
auffaltbaren Abdeckung (56) überdeckt ist.
43. Erlebnis-Boot nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß die Masten (42) zumindest teilweise
eine vom Deck (9) beabstandete Halteöffnung (64) des
Sitzkragens (20) durchgreifen und auf einem dem Deck
(9) zugeordneten Steckfuß (65) aufgesteckt sind.
44. Erlebnis-Boot nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß der Steckfuß (66) in eine Gewinde
hülse (69) der die Quertraverse (3') am Rumpfhaltenden
Verschraubung eingeschraubt ist.
45. Erlebnis-Boot nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß die Gewindehülse (69) in einer
Einschraubaussparung (68) der Quertraverse (3') sitzt
und auf eine im Rumpf fest einlaminierte Gewindestange
(67) aufgeschraubt ist.
46. Erlebnis-Boot nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß der Steckfuß (66) eine Abdeckplatte
(71) hält.
47. Erlebnis-Boot nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stoßstangen-Anordnung (23) im
Bodenbereich des Behälters (14) befestigt ist.
48. Erlebnis-Boot nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß der Ring (24) der Stoßstangen-Anord
nung (23) den Behälterboden (21) mit Abstand umgibt und
mit Befestigungsstegen (62) am Behälter (14) befestigt
ist.
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19811492A DE19811492A1 (de) | 1997-08-08 | 1998-03-17 | Erlebnis-Boot |
| PCT/EP1998/004872 WO1999007597A1 (de) | 1997-08-08 | 1998-08-05 | Erlebnis-boot |
| US09/485,317 US6302043B1 (en) | 1997-08-08 | 1998-08-05 | Discovery boat |
| DE19881242T DE19881242D2 (de) | 1997-08-08 | 1998-08-05 | Erlebnis-Boot |
| EP98939656A EP1001898A1 (de) | 1997-08-08 | 1998-08-05 | Erlebnis-boot |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| FR2796036A1 (fr) * | 1999-07-09 | 2001-01-12 | Crea 2000 | Bateau a propulsion electrique |
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- 1997-08-08 DE DE29714194U patent/DE29714194U1/de not_active Expired - Lifetime
-
1998
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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