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DE19810302A1 - Geschwindigkeitsmeßgerät - Google Patents

Geschwindigkeitsmeßgerät

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DE19810302A1
DE19810302A1 DE1998110302 DE19810302A DE19810302A1 DE 19810302 A1 DE19810302 A1 DE 19810302A1 DE 1998110302 DE1998110302 DE 1998110302 DE 19810302 A DE19810302 A DE 19810302A DE 19810302 A1 DE19810302 A1 DE 19810302A1
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DE
Germany
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speed
image
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digital
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DE1998110302
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English (en)
Inventor
Hans-Theo Wienand
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WIENAND HANS THEO
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WIENAND HANS THEO
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    • GPHYSICS
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    • G01S13/00Systems using the reflection or reradiation of radio waves, e.g. radar systems; Analogous systems using reflection or reradiation of waves whose nature or wavelength is irrelevant or unspecified
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Messung der Geschwindigkeit eines Objektes, insbesondere eines Kraftfahrzeuges, und zur Abspeicherung der Geschwindigkeit zusammen mit einem Bild des Objektes, welches folgende Schritte umfaßt: DOLLAR A a) Messen der geschwindigkeit mit einem Radarmeßgerät, DOLLAR A b) Aufnahme eines Bildes von dem Objekt mit einer Kamera und DOLLAR A c) Abspeicherung des Geschwindigkeitsmeßwertes und des aufgenommenen Bildes, sowie vorzugsweise Abspeicherung von Zusatzdaten wie Zeit und Ort der Messung. DOLLAR A Aufgabe der der Erfindung ist es, ein Verfahren zu schaffen, welches einerseits die maschinelle Weiterverarbeitung der aufgenommenen Informationen ermöglicht und andererseits eine Verbesserung bei der Bestimmung des optimalen Meßzeitpunkts ermöglicht. DOLLAR A Diese Aufgabe wird durch die folgenden Schritte gelöst: DOLLAR A d) Digitalisieren der aufgenommenen Bilder in einer elektronischen Datenverarbeitungseinheit und DOLLAR A e) gemeinsames Abspeichern der digitalen Bilddaten mit dem digitalisierten Wert der Objektgeschwindigkeit sowie ggf. mit den digitalisierten Zusatzdaten. DOLLAR A Weiterhin betrifft die Erfindung eine Vorrichtung zur digitalisierten Bild- und Datenerfassung gemäß dem beschriebenen Verfahren.

Description

Die Erfindung betrifft ein Geschwindigkeitsmeßgerät sowie ein Verfahren zur Messung der Geschwindigkeit eines sich bewegenden Objektes, insbe­ sondere eines Kraftfahrzeuges.
Die Erfindung geht aus von einem Verfahren zur Messung der Geschwindig­ keit eines sich bewegenden Objektes, insbesondere eines Kraftfahrzeuges, und zur Abspeicherung der gemessenen Geschwindigkeit zusammen mit dem Bild des Objektes, welches folgende Schritte umfaßt:
  • a) Messen der Geschwindigkeit des Objektes mit einem Radarmeßge­ rät, welches Radarsignale aussendet und von dem Objekt reflektierte Radarsignale empfängt und auswertet,
  • b) Aufnahme eines Bildes von dem Objekt mit einer Kamera und
  • c) Abspeicherung des Geschwindigkeitsmeßwertes und des aufgenom­ menen Bildes, sowie vorzugsweise Abspeicherung von Zusatzdaten wie Zeit und Ort der Messung.
Derartige Geschwindigkeitsmeßverfahren werden mit ortsfesten oder mobilen Geschwindigkeitsmeßgeräten durchgeführt. Dabei mißt ein Radar­ meßgerät unter Berücksichtigung des Dopplereffektes die Geschwindigkeit eines sich in der Regel annähernden Fahrzeuges, indem es Radarsignale aussendet und die von dem Objekt reflektierten Radarsignale empfängt und auswertet. Durch Vergleich der Frequenzen der empfangenen Radarsignale mit den Frequenzen der ausgesendeten Radarsignalen läßt sich die Fahrzeug­ geschwindigkeit bestimmen. Wird eine Fahrzeuggeschwindigkeit festgestellt, die über einem zulässigen Geschwindigkeitsgrenzwert liegt, so wird die Aufnahme eines Bildes des Fahrzeugs mit einer Kamera, in der Regel einer Fotokamera mit belichtbarem Film veranlaßt. Auf dem aufgenommenen Bild werden die gemessenen Geschwindigkeitswerte sowie in der Regel Zusatz­ daten (Ort und Zeit der Messung) eingeblendet und somit zusammen mit dem Bild abgespeichert.
Der optimale Zeitpunkt für die Bildaufnahme wird ebenfalls anhand der durch die empfangenen reflektierten Radarsignale bestimmt. Hierzu wird in der Regel ein Schwellwert der Amplitude des empfangenen Signals festge­ legt. Wird dieser Schwellwert überschritten, so wird davon ausgegangen, daß das Fahrzeug sich in der optimalen Entfernung zu dem Geschwindig­ keitsmeßgerät befindet und die Aufnahme veranlaßt.
Die aufgenommenen Informationen (Bild des Fahrzeuges, auf dem Bild erkennbares Fahrzeugkennzeichen, Geschwindigkeitswerte usw.) liegen in analoger Form vor und müssen von einem Angestellten des Öffentlichen Dienstes ausgewertet werden, damit aus diesen Informationen ein Verwar­ nungsschreiben an den Halter des Fahrzeuges erstellt werden kann.
Darüber hinaus weist das Verfahren zur Ermittlung des Aufnahmezeitpunk­ tes durch die Radarmessung Fehlerquellen auf. Die Amplitude des reflek­ tierten Signals hängt nicht nur von dem Abstand des Fahrzeuges, sondern auch wesentlich von der Ausbildung der Frontfläche des Fahrzeuges ab. Für unterschiedliche Fahrzeuge ergeben sich so unterschiedliche Abstände, bei denen der Amplitudenschwellwert erreicht wird. Aufgrund dieser unter­ schiedlichen Abstände zu dem Radarmeßgerät, welches in aller Regel seitlich der Fahrbahn angeordnet ist, ergeben sich weiterhin Abweichungen des Winkels zwischen der Fahrtrichtung und der Verbindungslinie von dem Geschwindigkeitsmeßgerät zu dem Fahrzeug. Diese Winkelfehler können erhebliche Fehler in dem ermittelten Geschwindigkeitswert hervorrufen. Aus diesem Grund muß bei den heute verwendeten Geschwindigkeitsmeßgeräten immer ein Toleranzbereich berücksichtigt werden und der gemessene Geschwindigkeitswert um diesen Toleranzwert reduziert werden, um einen sicheren, als gerichtlichen Beweis anerkannten Meßwert zu erhalten.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren und eine Vorrichtung zu schaffen, welche einerseits die maschinelle Weiterverarbeitung der aufge­ nommenen Informationen (Bilder und Geschwindigkeitswerte) ermöglicht und andererseits eine Verbesserung bei der Bestimmung des optimalen Meßzeitpunkts ermöglicht.
Diese Aufgabe wird in bezug auf das Verfahren durch die folgenden Schritte gelöst:
  • a) Digitalisieren der aufgenommenen Bilder in einer elektronischen Datenverarbeitungseinheit und
  • b) gemeinsames Abspeichern der digitalen Bilddaten mit dem digita­ lisierten Wert der gemessenen Objektgeschwindigkeit sowie ggf. mit den digitalisierten Zusatzdaten.
Durch das Digitalisieren der aufgenommenen Bilder und der digitalen Abspeicherung der Bilddaten zusammen mit digitalisierten Werten der Geschwindigkeit und der ggf. erforderlichen Zusatzdaten liegen die aufge­ nommenen Informationen in maschinenlesbarer Form vor. Wie weiter unten beschrieben, ergeben sich hieraus vielfältige Möglichkeiten zur automati­ schen Weiterverarbeitung der Daten, welche das automatische Erstellen der Verwarnungsschreiben an den Halter ermöglichen und welche eine höhere Zuverlässigkeit und bessere gerichtliche Verwertbarkeit der aufgenommenen Daten und Informationen ermöglichen.
Aus der Videotechnik sind bereits digitale Video-Aufnahmekameras bekannt, welche einerseits den erforderlichen elektronischen Bildaufnahmesensor (CCD-Bildsensor) aufweisen und andererseits eine elektronische Datenverar­ beitungseinheit (CPU und dazugehörige Speichereinheiten mit der erforderli­ chen Software) zur Verarbeitung der Bilddaten umfassen. Derartige Kameras können bei Anpassung der Software in Verbindung mit den bekannten Radarmeßvorrichtungen zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfah­ rens verwendet werden.
Zur Bestimmung des optimalen Zeitpunktes der Aufnähme des Beweisbildes sowie des Geschwindigkeitsmeßwertes werden die aufgenommenen digitalen Bilddaten kontinuierlich analysiert. Diese Analyse kann mit einer geeigneten Bildverarbeitungs-Software in der elektronischen Datenverarbeitungseinheit durchgeführt werden. Durch die Analyse der Bilddaten läßt sich der Zeit­ punkt ermitteln, in dem sich ein Fahrzeug in der optimalen Position zur Durchführung der Geschwindigkeitsmessung und zur Aufnahme eines scharfen Bildes befindet. Die optische Achse der Kamera sollte auf diesen optimalen Aufnahmeort gerichtet sein. Das Fahrzeug erreicht den optimalen Aufnahmepunkt, wenn es in der Mitte des aufgenommenen Bildes ist. Dieser Zeitpunkt läßt sich durch die digitale Bildauswertung ermitteln, indem festgestellt wird, ob sich die Fahrzeugfrontfläche in der Mitte des aufge­ nommenen Bildes befindet. Wird dieser Zustand festgestellt ermittelt, so gibt die elektronische Datenverarbeitung ein Triggersignal ab, welches die Abspeicherung der aufgenommenen Bilddaten in Verbindung mit dem digitalen Geschwindigkeitswert und den ggf. abzuspeichernden Zusatzdaten bewirkt.
Da die Verbindungslinie zwischen dem Geschwindigkeitsmeßgerät und dem Fahrzeug bei Auslösung der Aufnahme in dem optimalen Bereich immer den gleichen Winkel zur Fahrtrichtung (welche parallel zur Längserstreckung der Fahrbahn liegt) hat, sind durch das erfindungsgemäße Verfahren zur Auslö­ sung der Aufnahme Meßfehler weitgehend ausgeschlossen.
Gleichzeitig kann wie bei den bekannten Geschwindigkeitsmeßgeräten der gemessene Geschwindigkeitswert mit einem festgelegten Geschwindigkeits­ grenzwert verglichen werden. Eine Abspeicherung des aufgenommenen Bilds in Verbindung mit den anderen digitalen Daten erfolgt nur dann, wenn der Geschwindigkeitsgrenzwert erheblich überschritten wird.
Schließlich kann durch die digitale Bildverarbeitung ermittelt werden, ob nur das zentrale Fahrzeug oder weitere Fahrzeuge im Aufnahmebereich und damit im Meßbereich der Radarmeßvorrichtung anwesend ist. In verschiede­ nen Ländern ist eine Geschwindigkeitsmessung dann nicht als Beweismittel zulässig, wenn sich im Meßbereich mehrere Fahrzeuge befinden, da die Möglichkeit nicht ausgeschlossen ist, daß die Geschwindigkeit des zweiten Fahrzeuges gemessen wird. Aus diesem Grund kann mit Hilfe der digitalen Bilddaten eine Abspeicherung von Messungen, die nicht als Beweismittel zugelassen sind, vermieden werden.
Weiterhin kann mittels einer Bildverarbeitungs-Software auf dem aufge­ nommenen digitalisierten Bild eines Kraftfahrzeuges das Nummernschild identifiziert und dessen alphanumerische Zeichen ermittelt werden. Derarti­ ge Buchstaben-Erkennungsprogramme (Optical Character Recognition- Software) werden bereits für unterschiedliche Einsatzzwecke verwendet. Dieses automatische Lesen der Nummernschilder kann entweder am Ort der Aufnahme durch die elektronische Datenverarbeitungseinheit des Geschwin­ digkeitsmeßgerätes oder "Off-Line" später durch Auswertung der aufge­ nommenen Bilddaten erfolgen.
Zur automatischen Erzeugung eines Verwarnungsschreibens müssen die abgespeicherten Daten an einen Zentral-Computer weitergeleitet werden. Dieses kann mit beliebigen Datenübertragungsvorrichtungen erfolgen. Beispielsweise können die Daten von dem Geschwindigkeitsmeßgerät auf transportierbare Datenspeicher (Disketten oder Magnetbänder) gespeichert werden. Alternativ können die Daten über ein Datennetz oder über eine Funkverbindung zu einem Zentral-Computer digital übertragen werden.
In dem Zentral-Computer sind die alphanumerischen Zeichen aller z. B. in einem Land registrierter Kraftfahrzeuge in Datensätzen abgespeichert, welche zusätzlich den Namen und die Adressen der Halter der Kraftfahrzeu­ ge umfassen. Anhand der ermittelten alphanumerischen Zeichen des Num­ mernschilds kann der Zentral-Computer den Halter des Kraftfahrzeugs ermitteln und ein Verwarnungsschreiben zusammenstellen, welches die Anschrift des Halters sowie die digitalen Meßwerte (Geschwindigkeit, Ort und Uhrzeit und Datum der Messung und ggf. einen Ausdruck des aufge­ nommenen Bildes) umfaßt. Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren ist es also möglich, mit Hilfe des Geschwindigkeitsmeßgerätes mit digitaler Bild- und Meßwerterfassung automatisch ein vollständiges Abmahnschreiben zu erstellen, welches alle relevanten Informationen für die behördliche Verfol­ gung einer Geschwindigkeitsübertretung umfaßt.
Das zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens erforderliche Geschwindigkeitsmeßgerät weist wie die bekannten Geschwindigkeitsmeßge­ räte einen Sender und einen Empfänger für Radarsignale auf, welche mit einer Auswerteeinheit zur Ermittlung der Geschwindigkeit eines die Radar­ signale reflektierenden Objektes (Kraftfahrzeuges) verbunden sind. Zusätz­ lich ist eine Kamera zur Aufnahme eines Bildes von dem Kraftfahrzeug vorhanden.
Zur Lösung der erfindungsgemäßen Aufgabe der Ermöglichung der automa­ tischen Datenverarbeitung und Optimierung des Aufnahmevorgangs muß die Kamera einen elektronischen Bildaufnahmesensor aufweisen, der mit einer elektronischen Datenverarbeitungseinheit zur Digitalisierung und Verarbei­ tung der aufgenommenen Bilddaten gekoppelt ist. Die Auswerteeinheit und die Datenverarbeitungseinheit sind mit einer Speichervorrichtung verbunden, in der die von der Auswerteeinheit ermittelten Geschwindigkeitswerte und die von der Kamera aufgenommenen Bilddaten gemeinsam in digitaler Form abgespeichert werden.
Vorzugsweise werden Zusatzdaten (Uhrzeit, Datum und Ort der Geschwin­ digkeitsmessung) ebenfalls in digitaler Form gemeinsam mit den anderen Daten abgespeichert.
Der elektronische Bildaufnahmesensor ist aller Regel ein CCD-Sensor.
Vorzugsweise ist die Datenverarbeitungseinheit der Kamera und/oder die Auswerteeinheit der Radarmeßvorrichtung über eine digitale Datenverbin­ dung wie eine Datenleitung oder Funkvorrichtungen (Sender/Empfänger) zur Übermittlung digitaler Daten mit einem Zentral-Computer verbunden. Hier sind - wie oben erwähnt - die den Nummernschildern der Kraftfahrzeuge zugeordneten Daten abgespeichert, welche die automatische Erstellung der Verwarnungsschreiben ermöglicht.
Weitere Vorzüge und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Un­ teransprüchen und der nachfolgenden Zeichnungsbeschreibung. Die Zeich­ nungen zeigen in:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Fahrbahn mit einer Geschwindigkeitsmeßvor­ richtung und einem Fahrzeug,
Fig. 2 eine schematische Darstellung der unterschiedlichen Komponenten der erfindungsgemäßen Geschwindigkeitsmeßvorrichtung.
In Fig. 1 ist eine Fahrbahn 1 zu erkennen, auf der sich ein Fahrzeug 2 mit der Geschwindigkeit V fortbewegt. Am Fahrbahnrand ist eine Geschwindig­ keitsmeßvorrichtung 3 angeordnet, deren schematischer Aufbau sich aus der Fig. 2 ergibt.
Wie aus dem Stand der Technik bekannt, verfügt die Geschwindigkeitsmeß­ vorrichtung 3 über einen Radarsender/Empfänger 4, der Radargeschwindig­ keitssmessungen und -abstandsmessungen ermöglicht. Zur Auswertung der Radarsignale ist der Sender und der Empfänger mit einer elektronischen Auswerteeinheit 5 verbunden. Weiterhin umfaßt das erfindungsgemäße Geschwindigkeitsmeßgerät eine Kamera 6, welche über einen CCD- Bildsensor verfügt. Die von der Kamera aufgenommenen elektronischen Bilddaten werden durch einen Analog/Digital-Wandler (A/D-Wandler 7) in digitale Bildsignale umgewandelt und an eine EDV-Einheit 8 zur Bilddaten­ verarbeitung weitergeleitet. Die EDV-Einheit 8 ist mit der Auswerte-Einheit 5 der Radarmeßvorrichtung verbunden.
Ferner verfügt das erfindungsgemäße Geschwindigkeitsmeßgerät über einen Datenspeicher 9 zur Abspeicherung der aufgenommenen Bild- und Ge­ schwindigkeitsdaten. Weiterhin ist in einem digitalen Bauteil, vorzugsweise der EDV-Einheit, eine Uhr angeordnet, welche es erlaubt, das Datum und die Uhrzeit eines Meßvorganges festzuhalten. Schließlich kann in dem Datenspeicher auch der Ort der Geschwindigkeitsmeßvorrichtung entweder fest eingespeichert oder überschreibbar abgelegt sein, so daß die Ortsangabe bei einer Änderung des Einsatzortes der Geschwindigkeitsmeßvorrichtung geändert werden kann.
Weiterhin verfügt die erfindungsgemäße Geschwindigkeitsmeßvorrichtung über eine Datenübertragungs-Einheit 10, mit der die abgespeicherten Daten zu einem Zentral-Computer 11 übertragen werden können. Die Daten können entweder über transportable Speichermedien (Disketten, Magnetbän­ der) übertragen werden. In diesem Fall ist die Datenübertragungs-Einheit ein Disketten- oder Magnetbandlaufwerk. Vorzugsweise ist die Datenübertra­ gungs-Einheit 10 über eine Datenleitung oder über eine Funkstrecke direkt mit dem Zentral-Computer verbunden, damit die Daten ohne physischen Transport eines Datenträgers übertragen werden können.
In der Fig. 1 ist erkennbar, daß die Radarkeule 12, d. h. das Feld, in dem Radarmessungen möglich sind, eine gewisse elliptische Ausdehnung auf­ weist. Je nach Meßort innerhalb der Radarkeule 12 variiert der Winkel zwischen der Geschwindigkeit V und der Verbindungslinie zwischen dem Geschwindigkeitsmeßgerät 3 und dem Fahrzeug 2. Eine optimale Messung kann nur erfolgen, wenn das Fahrzeug dann erfaßt wird, wenn sich seine Mitte auf der Mittellinie M der Radarkeule 12 befindet, welche mit der optischen Achse der Kamera 6 übereinstimmt. In diesem Moment liegt der in Fig. 1 eingezeichnete Winkel α vor. Dies läßt sich - wie oben beschrieben - dadurch erzielen, daß die Aufnahme dann ausgelöst wird, wenn durch die Bilddatenauswertung eine mittige Erfassung des Fahrzeuges 2 durch die Kamera 6 festgestellt wird.
Bezugszeichenliste
1
Fahrbahn
2
Fahrzeug
3
Geschwindigkeitsmeßvorrichtung
4
Radar-Sender/Empfänger
SAuswerteeinheit
6
Kamera
7
A/D-Wandler
8
EDV-Einheit
9
Datenspeicher
10
Datenübertragungs-Einheit
11
Zentral-Computer
12
Radarkeule
MMittellinie
VFahrzeuggeschwindigkeit
αWinkel

Claims (9)

1. Verfahren zur Messung der Geschwindigkeit eines sich bewegenden Objektes, insbesondere eines Kraftfahrzeuges, und zur Abspeicherung der gemessenen Geschwindigkeit zusammen mit einem Bild des Objektes, welches folgende Schritte umfaßt:
  • a) Messen der Geschwindigkeit des Objektes mit einem Radarmeßge­ rät, welches Radarsignale aussendet und von dem Objekt reflektierte Radarsignale empfängt und auswertet,
  • b) Aufnahme eines Bildes von dem Objekt mit einer Kamera und
  • c) Abspeicherung des Geschwindigkeitsmeßwertes und des aufgenom­ menen Bildes, sowie vorzugsweise Abspeicherung von Zusatzdaten wie Zeit und Ort der Messung, gekennzeichnet durch die folgenden Schritte:
  • d) Digitalisieren der aufgenommenen Bilder in einer elektronischen Datenverarbeitungseinheit und
  • e) gemeinsames Abspeichern der digitalen Bilddaten mit dem digitali­ sierten Wert der gemessenen Objektgeschwindigkeit sowie gegebe­ nenfalls mit den digitalisierten Zusatzdaten.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die digitalen Bilddaten zur Ermittlung der Position des Objektes in der elektronischen Datenverarbeitungseinheit ausgewertet werden und bei Ermittlung der optimalen Objektposition ein Triggersignal abgegeben wird, welches die Abspeicherung der digitalen Bilddaten mit dem digitalen Geschwindigkeits­ wert und ggf. den Zusatzdaten bewirkt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Wert der gemessenen Geschwindigkeit mit dem zulässigen Geschwindig­ keitsgrenzwert verglichen und die Abspeicherung verhindert wird, falls dieser Grenzwert nicht erheblich überschritten wird.
4. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß bei der Aufnahme des Bildes eines Kraftfahrzeuges in der elektronischen Datenverarbeitungseinheit mittels einer digitalen Bildverar­ beitungs-Software ermittelt wird, ob weitere Kraftfahrzeuge in dem Bild vorhanden sind, und daß die Abspeicherung der Daten verhindert wird, falls weitere Kraftfahrzeuge vorhanden sind.
5. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß mittels einer Bildverarbeitungs-Software auf dem aufgenom­ menen digitalisierten Bild eines Kraftfahrzeuges das Nummernschild des Kraftfahrzeuges identifiziert und dessen alphanumerische Zeichen ermittelt werden und gemeinsam mit den Bilddaten, den Geschwindigkeitsdaten und ggf. den Zusatzdaten abgespeichert wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die abge­ speicherten Daten über eine Datenübertragungsvorrichtung an einen Zen­ tralcomputer weitergeleitet werden, in dessen Datenspeicher die alphanume­ rischen Zeichen der Nummernschilder registrierter Kraftfahrzeuge zusam­ men mit den Namen und Adressen der Halter dieser Kraftfahrzeuge abge­ speichert sind, und daß durch den Zentralcomputer ein an die Adresse des Halters gerichtetes Verwarnungsschreiben erstellt und über einen mit dem Zentralcomputer verbundenen Drucker ausgedruckt wird, in dem die übertragenen Geschwindigkeitsdaten und, falls erforderlich, Bilddaten und Zusatzdaten wiedergegeben sind.
7. Geschwindigkeitsmeßgerät mit einem Sender und einem Empfänger für Radarsignale, einer Auswerteeinheit zur Ermittlung der Geschwindigkeit eines die Radarsignale reflektierenden Objektes, insbesondere eines Kraft­ fahrzeuges, und mit einer Kamera zur Aufnahme eines Bildes von dem die Radarsignale reflektierenden Objekt, dadurch gekennzeichnet, daß die Kamera einen elektronischen Bildaufnahmesensor aufweist, der mit einer elektronischen Datenverarbeitungseinheit zur Digitalisierung und Verarbei­ tung der aufgenommenen Bilddaten gekoppelt ist und daß die Auswerteein­ heit und die Datenverarbeitungseinheit mit einer Speichervorrichtung verbunden sind, in der die von der Auswerteeinheit ermittelten Geschwin­ digkeitswerte und die von der Kamera aufgenommenen Bilddaten gemeinsam in digitaler Form abgespeichert werden, wobei vorzugsweise Zusatzdaten, insbesondere die einer Zeitmeßvorrichtung entnommene Uhrzeit, digital abgespeichert werden.
8. Geschwindigkeitsmeßgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der elektronische Bildaufnahmesensor ein CCD-Sensor ist.
9. Geschwindigkeitsmeßgerät nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Datenverarbeitungseinheit der Kamera und/oder die Auswerteeinheit über eine digitale Datenverbindung wie Datenleitungen oder Funknetze mit einem Zentralcomputer verbunden sind, in dessen Datenspei­ cher die Nummernschilder registrierter Kraftfahrzeuge sowie die Namen und Adressen der Halter dieser Kraftfahrzeuge abgespeichert sind.
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