DE19810062C2 - Synchronisation einer links/rechts-Kanalanzeige und vertikale Auffrischung in stereoskopischen Mehranzeigencomputergraphiksystemen - Google Patents
Synchronisation einer links/rechts-Kanalanzeige und vertikale Auffrischung in stereoskopischen MehranzeigencomputergraphiksystemenInfo
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Abstract
Es ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Synchronisieren des vertikalen Auffrischens und der Anzeige von linken gegen rechte Kanäle in einem stereoskopischen Mehranzeigencomputergraphiksystem beschrieben. Jede Graphikpipeline in dem System ist mit der eigenen Synchronisationssteuerung derselben gekoppelt. Die Synchronisationssteuerungen weisen jeweils einen Synchronisationseingang und einen Synchronisationsausgang auf. Die Eingänge und Ausgänge sind seriell gekoppelt, um eine Prioritätsverkettung zu bilden. Eine der Synchronisationssteuerungen wird als Master bezeichnet, der Rest sind Slaves. Der Master erzeugt ein Signal, das übergeht, wenn der Master eine vertikale, vordere Schwarzschulter betritt. Die Slaves leiten dieses Signal die Prioritätsverkettung hinunter. Jeder Slave wird am Ende seiner eigenen vertikalen, vorderen Schwarzschulter auf einen Übergang auf dem Signal warten. Wenn der Übergang auftritt, betritt der Slave unmittelbar die vertikale Synchronisation. Wenn kein Übergang innerhalb einer vorbestimmten Zeit auftritt, wird der Slave eine vertikale Synchronisation an dem Ende der vorbestimmten Zeit betreten. Der Zustand des Synchronisationssignals wird durch jede Graphikpipeline verwendet, um zu bestimmen, welcher Kanal, links oder rechts, während des bevorstehenden Rahmens angezeigt wird.
Description
Diese Erfindung bezieht sich allgemein auf Mehranzeigencom
putergraphiksysteme und insbesondere auf Verfahren und eine
Vorrichtung zum Synchronisieren der Anzeige von einem linken
und einem rechten Kanal und zum Synchronisieren von Verti
kalauffrischzyklen bei stereoskopischen Mehranzeigencompu
tergraphiksystemen.
So wie die Technik der Computergraphik bezüglich des Ent
wicklungsstandes gewachsen ist, wurden die Verwendungen von
Computergraphikanzeigesystemen zunehmend verschieden und
kreativ. Beispielsweise werden bei modernen Anwendungen meh
rere Anzeigesysteme gleichzeitig verwendet, um einen größe
ren Sichtbereich zu liefern als er durch ein Einzelanzei
gensystem geliefert werden könnte, das alleine arbeitet. Ei
ne derartige Anwendung ist allgemein als ein "Virtuellrea
litätstheater" bekannt. Bei einem typischen Virtuellreali
tätstheater werden mehrere Computergraphikanzeigesysteme
verwendet, um Bilder auf jede der Wände eines Raums zu pro
jizieren, derart, daß ein Beobachter innerhalb des Raums die
Bilder sehen kann, egal in welche Richtung er oder sie
schaut oder sich bewegt. Oftmals verändert sich die Darstel
lung der Bilder abhängig von der Position oder Ausrichtung
des Beobachters, wie durch ein Spurverfolgungsgerät ange
zeigt, innerhalb des Raums. Andere Typen von Virtuellreali
tätstheatern verwenden mehrere Monitore, die um einen rela
tiv feststehenden Beobachter ausgerichtet sind. Die letzte
ren Typen von Virtuellrealitätstheatern werden häufig, z. B.
in Flugsimulatoren, verwendet.
Stereoskopische Anzeigetechniken werden ferner manchmal bei
Computergraphiksystemen verwendet. Bei stereoskopischen Anwendungen
werden Ansichten des linken und des rechten Auges
oder "Kanäle" folgend und alternierend angezeigt, während
eine spezielle Augenbekleidung, die durch den Beobachter ge
tragen wird, alternierend den rechten und den linken Bild
kanal des Beobachters versperrt. Wenn die Augenbekleidung
und die Anzeige ordnungsgemäß synchronisiert werden, sieht
das linke Auge des Beobachters immer den linken Kanal und
das rechte Auge des Beobachters sieht immer den rechten Ka
nal. Der Effekt für den Beobachter ist eine binokulare Ste
reopsis. Mit anderen Worten wird dem Beobachter die Erfah
rung einer Tiefenwahrnehmung gegeben, während derselbe die
angezeigte Szene betrachtet.
Wenn eine derartige stereoskopische Technik bei einem Mehr
anzeigensystem verwendet werden soll, dann müssen nicht nur
alle Anzeigegeräte in dem System den gleichen Kanal (links
oder rechts) zur gleichen Zeit darstellen, sondern es soll
ten auch die Vertikalauffrischzyklen derart synchronisiert
sein, daß alle Anzeigegeräte in dem System ihren vertikalen
Rücklauf zu nahezu der gleichen Zeit beginnen.
In Fig. 1 ist ein typisches Einzelanzeigencomputergra
phiksystem 100 gezeigt. Eine CPU 102, ein Systembus 104, ein
Systemspeicher 106 und Peripheriegeräte 108 stellen jedes
beliebige Hostcomputersystem einschließlich einem Personal
computer, einer Workstation (= Arbeitsplatzrechner) oder ei
nem Großrechner dar. Ein Anzeigeprozessor 110, ein Rahmen
puffer 112, eine Videosteuerung 114 und ein CRT-Monitor 116
stellen eine typische Computergraphik-"Pipeline" (Pipeline =
Fließband) 120 zum Anzeigen von Bildern dar, die durch das
Hostcomputersystem erzeugt werden. Pixeldaten, die ein Bild
darstellen, werden in den Rahmenpuffer 112 durch den Anzei
geprozessor 110 geschrieben. (Bei Systemen der unteren
Preisklasse kann der Anzeigeprozessor 110 nicht vorhanden
sein; bei derartigen Systemen der unteren Preisklasse
schreibt das Hostcomputersystem Pixeldaten direkt in den
Rahmenpuffer 112.) Die Videosteuerung 114 liest Pixeldaten
von dem Rahmenpuffer 112, wandelt die Pixeldaten in eine
analoge Form um, und dieselbe treibt den CRT-Monitor 116
durch Erzeugen von geeigneten Horizontal- und Vertikal-
Taktsignalen und unter Verwendung der umgewandelten Pixel
daten, um die R-, G- und B-Strahlintensitäten zu bestimmen.
Für stereoskopische Anwendungen ist eine Augenbekleidung 118
zum alternierenden Versperren der Augen des Beobachters, wie
vorher beschrieben, vorgesehen. Virtuellrealitätstheater und
andere Umgebungen, in die man eintauchen kann, sind allge
mein unter Verwendung von mehreren Beispielen von Computer
graphikpipelines, wie die Pipeline 120, aufgebaut. Manchmal
sind die mehreren Pipelines mit einem gemeinsamen Systembus
gekoppelt. Bei den meisten modernen Anwendungen, insbeson
dere dieselben, die stereoskopische Computergraphikdarstel
lungen betreffen, ist es für die Videosteuerung 114 und den
CRT-Monitor 116 wünschenswert, daß dieselben eher eine Pro
gressivabtastungs- als ein Zeilensprungformat-System auf
weisen. Zu den Gründen dafür gehören die Flimmerprobleme,
die üblicherweise den Zeilensprungformatsystemen zugeordnet
sind, und die Auflösungsreduktion, die üblicherweise bei
stereoskopischen Zeilensprungformatanwendungen inhärent ist.
Fig. 2 stellt die logische Einteilung der Videosteuerung 114
dar. Die Videosteuerung 114 läuft zyklisch wiederholend eine
Abtastzeile nach der anderen durch den Rahmenpuffer 112. Ein
Rasterabtastgenerator 200 erzeugt Horizontaltaktsignale 202
und Vertikaltaktsignale 204, die ihrerseits die Raster
abtastung in dem CRT-Monitor 116 treiben. Der Rasterabtast
generator 200 steuert ferner ein X-Adreßregister 206 und ein
Y-Adreßregister 208, die zusammen definieren, welche Spei
cherposition durch einen linearen Adreßgenerator 210 spezi
fiziert wird. Die Speicheradressen werden synchron mit den
Taktsignalen erzeugt. Die Pixeldaten, die aus den zugegrif
fenen Speicherpositionen des Rahmenpuffers 112 gelesen wer
den, werden als Indizes in die Nachschlagtabelle 212 ver
wendet. Die Inhalte der entsprechenden Positionen innerhalb
der Nachschlagtabelle 212 werden verwendet, um einen Digi
tal-zu-Analog-Wandler ("DAC"; DAC = Digital-to-Analog-
Converter) 214 zu treiben. Der DAC 214 erzeugt seinerseits
die R-, G- und B-Strahlintensitätswerte, die durch den CRT-
Monitor 116 verwendet werden.
Es ist bekannt, daß der Rasterabtastgenerator 200 üblicher
weise eine Form eines Videotaktgenerators zum Erzeugen von
Horizontaltaktsignalen 202 und Vertikaltaktsignalen 204 ent
hält. Häufig erzeugen derartige Videotaktgeneratoren ein
Signal V_BLANK und ein Signal V_SYNC, wie in Fig. 3 gezeigt,
sowie ein Signal H_BLANK und ein Signal H_SYNC, wie in Fig.
4 gezeigt. Der CRT-Monitor 116 enthält eine Schaltungsan
ordnung zum Erzeugen der Vertikal- und Horizontal-Ablen
kungssignale, die in den Fig. 3 bzw. 4 unter Verwendung der
Ausblend- (V_BLANK, H_BLANK) und Synchronisations- (V_SYNC,
H_SYNC) Signale als Eingangssignale gezeigt sind. Wie in
Fig. 3 sichtbar ist, läuft das Vertikalablenkungssägezahn
signal während des VSYNC-Intervalls 300 zurück. Um zu ver
hindern, daß der Rasterstrahl während des vertikalen Zurück
laufens sichtbar ist, werden die R-, G- und B-Intensitäten
während des Rücklaufens ausgeblendet. Das Ausblenden beginnt
eigentlich zu einem Zeitpunkt 302 und endet zu einem Zeit
punkt 304. Auf das Intervall zwischen dem Beginn des Aus
blendens und dem Beginn des Zurücklaufens wird üblicherweise
als "vertikaler, vorderer Schwarzschulter-"Intervall (VFP-
Intervall; VFP = Vertical Front Porch = vertikale, vordere
Schwarzschulter) 306 Bezug genommen. Auf das Intervall zwi
schen dem Ende des Ausblendens und dem Beginn des aktiven
Strahlintervalls (VACTIVE) 310 wird üblicherweise als "ver
tikaler, hinterer Schwarzschulter-"Intervall (VBP-Intervall;
VBP = Vertical Back Porch = vertikale, hintere Schwarzschul
ter) 308 Bezug genommen. Für Zwecke der Erörterung, die hie
rin vorgesehen ist, wird der Ausdruck "Vertikalauf
frischungsaktivität" verwendet, um irgendeinen, alle oder
eine Kombination der Intervalle 300, 306 und 308 zu be
zeichnen.
Für den Fall der vollprogrammierbaren Videotaktgeneratoren
können vier Zähler verwendet werden, einer für jedes der
Taktsignale, die erzeugt werden sollen: V_BLANK, V_SYNC,
H_BLANK und H_SYNC. Auf diese Art und Weise können die re
lativen Längen aller Taktintervalle durch Laden von geeig
neten Werten in die Zähler und dann durch fortlaufendes De
krementieren der Zähler vorsichtig gesteuert werden. (Bei
einem derartigen Ausführungsbeispiel tritt ein Übergang bei
einem Taktsignal immer dann auf, wenn der entsprechende Zäh
ler desselben einen Nullzählwert erreicht. Der Zähler wird
dann mit einem zweiten Wert geladen, der der gewünschten
Länge des nächsten Intervalls entspricht usw.) Es ist be
kannt, daß die Intervalle, die durch derartige Videotakt
generatoren erzeugt werden, durch Erzwingen eines Neuein
stellens oder eines Ladens des Zählers, bevor der Zähler ab
läuft, verändert werden können.
Das horizontale Takten von Fig. 4 ist analog zu dem vertika
len Takten von Fig. 3. Das Horizontalablenkungssägezahn
signal läuft während des HSYNC-Intervalls 400 zurück. Um zu
verhindern, daß der Rasterstrahl während des horizontalen
Zurücklaufens sichtbar ist, werden die R-, G- und B-Intensi
täten während des Zurücklaufens ausgeblendet. Das Ausblenden
beginnt tatsächlich zu einem Zeitpunkt 402 und endet zu ei
nem Zeitpunkt 404. Auf das Intervall zwischen dem Beginnen
des Ausblendens und dem Beginnen des Zurücklaufens wird
üblicherweise als "horizontaler, vorderer Schwarzschulter-
"Intervall (HFP-Intervall, HFP = Horizontal Front Porch =
horizontale, vordere Schwarzschulter) 406 Bezug genommen.
Auf das Intervall zwischen dem Ende des Ausblendens und dem
Beginn eines aktiven Strahlintervalls (HACTIVE) 410 wird
üblicherweise als "horizontaler, hinterer Schwarzschulter-
"Intervall (HBP-Intervall; HBP = Horizontal Back Porch =
horizontale, hintere Schwarzschulter) 408 Bezug genommen. Es
sei bemerkt, daß natürlich entsprechend der Anzahl der Zei
len in jedem Rahmen der horizontale Zyklus wesentlich
schneller ist als der vertikale Zyklus. Tatsächlich können
zahlreiche horizontale Zurücklaufzyklen während eines ver
tikalen, vorderen Schwarzschulterintervalls 306 auftreten.
Folglich ist es, um Teilintervalle innerhalb des vertikalen,
vorderen Schwarzschulterintervalls 306 zu identifizieren,
nützlich, von der "ersten Zeile der vertikalen, vorderen
Schwarzschulter" und der "letzten Zeile der vertikalen, vor
deren Schwarzschulter" zu sprechen.
Für stereoskopische Anzeigesysteme ist es bekannt, die Vi
deosteuerung 114 mit einem Links/Rechts-Kanalanzeiger 216
auszurüsten. Der Links/Rechts-Kanalanzeiger 216 weist einen
Ein-Bit-Ausgang zum Diktieren auf, welches Pixel verwendet
werden soll, um den CRT-Monitor 116 zu einem beliebigen,
gegebenen Moment zu treiben. Beispielsweise werden bei eini
gen stereoskopischen Implementationen die Daten des linken
Bilds in einem Speicherbereich gespeichert, während die Da
ten des rechten Bilds in einem anderen Speicherbereich ge
speichert werden. Bei derartigen Implementationen wird der
Zustand des Links/Rechts-Kanalanzeigers 216 üblicherweise
durch die Videosteuerung 114 verwendet, um zu bestimmen,
welche der zwei Speicherbereiche angezeigt werden sollten.
Der Zustand des Links/Rechts-Kanalanzeigers 216 wird ferner
typischerweise durch die Augenbekleidung 118 verwendet, um
zu bestimmen, welches Auge des Betrachters zu jedem Zeit
punkt versperrt werden soll. Bei bekannten Systemen ist der
Links/Rechts-Kanalanzeiger 216 ein freischwingender Oszil
lator; es ist keine automatische Einrichtung zum Synchro
nisieren desselben mit den Links/Rechts-Kanalanzeigern von
anderen Computergraphikpipelines vorgesehen.
Außerdem ist bei Mehranzeigenprogressivabtastcomputergra
phiksystemen die Synchronisation von Vertikalauffrischzyklen
kompliziert, da zwei Kristalle nie gleich sind. Daher weisen
zwei Videosteuerungen nie die gleiche Taktfrequenz auf. Das
Resultat für die bekannten Progressivabtastmehranzeigensy
steme besteht darin, daß sogar, wenn alle Videosteuerungen
ein erstes vertikales Zurücklaufen zum gleichen Zeitpunkt
beginnen sollten, jede derselben das nächste vertikale Zu
rücklaufen zu einem geringfügig anderen Zeitpunkt beginnen
würde. Die Systeme würden mit jedem Zyklus weiter und weiter
aus der Synchronisation geraten.
Es ist bei Zeilensprungformatumgebungen bekannt, eine Tech
nik zu verwenden, die "Genlock" (= Bildmischen) genannt
wird. Die Genlocktechnik synchronisiert das vertikale Zu
rücklaufen, das horizontale Zurücklaufen und die Farbsyn
chronsignal-Phase und -Frequenz unter mehreren Zeilensprung
formatanzeige-Systemen oder -Quellen, wie z. B. dieselben,
die das gut bekannte, zusammengesetzte NTSC-Videoformat
implementieren. Ein Nebenprodukt des Verwendens von Genlock
bei Zeilensprungformatmehranzeigensystemen besteht darin,
daß das Takten der Darstellung von ungeraden Zeilen gegen
gerade Zeilen für alle Anzeigen in dem System synchronisiert
wird. Folglich kann bei stereoskopischen Mehranzeigensyste
men, die ein Zeilensprungformat verwenden, bei dem der linke
Kanal auf ungeraden Zeilen und der rechte Kanal auf geraden
Zeilen angezeigt wird, die Genlocktechnik verwendet werden,
um die Anzeige des linken/rechten Kanals unter den mehreren
Anzeigen zu synchronisieren, wie auch um die Vertikalauf
frischzyklen innerhalb der Anzeigen zu synchronisieren. In
Anspielung auf das vorhergehende ist es jedoch nicht wün
schenswert, ein Zeilensprungformat bei stereoskopischen
Anwendungen zu verwenden, da ein derartiges Schema inhärent
die Bildauflösung durch einen Faktor von zwei reduziert.
Außerdem ist die gerade beschriebene Form von Genlock nicht
auf Progressivabtastsysteme anwendbar.
Die EP 0 734 011 A2 beschreibt ein System, bei dem ein
Field-Signal als Synchronisationssignal zwischen einem Ma
ster und meherern Slaves parallel übertragen wird. Der Ma
ster bewirkt einen Übergang des Field-Signals sobald der Ma
ster auf das vertikale Synchronisationssignal trifft. Die
Slaves beginnen mit einer vertikalen Synchronisation nicht
unmittelbar nach dem Erkennen eines Übergangs des Field-Si
gnals, sondern sie beginnen mit der vertikalen Synchronisa
tion beim Beginn der nächsten horizontalen Zeile nach dem
Auftreten eines Übergangs des Field-Signals. Der horizontale
Zähler wird niemals zurückgesetzt. Die Slaves werden gezwungen,
eine vertikale Synchronisation durchzuführen, kurz
nachdem ein Übergang des Field-Signals festgestellt wurde.
Wenn die Slaves keinen Übergang des Field-Signals erkennen,
werden diese ihre eigene freilaufende Betriebsweise fort
setzen und schließlich werden sie nicht mehr miteinander
synchronisiert sein.
Die US 4,720,708 beschreibt eine Anzeigensteuerung, die
als eine Master-Schaltung verwendet wird, für die ein Syn
chronisationssignal bestimmt wird, welches auch an weitere
Synchronisationsanschlüsse anderer Steuerungen angelegt
wird.
Die US 4,495,594 beschreibt zwei Steuerungseinheiten, die
zur Ansteuerung eines Anzeigegeräts zur Verwendung eines Be
fehlssignals synchronisiert sind. Beim Auftreten eines Be
fehlssignals wird eine Slave-Steuerung, die unsynchronisiert
mit der Master-Steuerung gelaufen ist, beim Zeitpunkt des
vertikalen Zurücklaufens angehalten, und bleibt angehalten,
bis die zur vertikalen Rücklaufzeit des Masters. Zu diesem
Zeitpunkt wird die Slave-Steuerung in Synchronisation mit
der Master-Steuerung erneut gestartet.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein
stereoskopischen Mehranzeigencomputergraphiksystem und ein
Verfahren zu schaffen, die die Synchronisation zwischen den
Computergraphikanzeigegeräten verbessern.
Diese Aufgabe wird durch ein System gemäß Anspruch 1, ein
Verfahren gemäß Anspruch 2 oder ein Verfahren gemäß Anspruch
3 gelöst.
Bei einem Aspekt der Erfindung wird eine erste Computergra
phikpipeline zu einem Mastersynchronisationssystem (= Haupt
synchronisationssystem) gekoppelt, und eine zweite Computer
graphikpipeline wird zu einem Slavesynchronisationssystem (=
Nebensynchronisationssystem) gekoppelt. Das Mastersynchroni
sationssystem weist einen Synchronisationsausgang auf, der
mit einem Synchronisationseingang des Slavesynchronisations
systems gekoppelt ist. Das Mastersynchronisationssystem ist
betreibbar, um Links/Rechts-Kanalinformationen und Video
taktinformationen (die der Aktivität entsprechen, die in der
ersten Computergraphikpipeline auftritt) auf den Mastersyn
chronisationsausgang zu codieren. Das Slavesynchronisations
system ist betreibbar, um das Videotakten und die
Links/Rechts-Kanalanzeige innerhalb der zweiten Computer
graphikpipeline als Reaktion auf das Synchronisationsein
gangssignal desselben zu manipulieren. Das Resultat besteht
darin, automatisch zu bewirken, daß das Videotakten und die
Links/Rechts-Kanalanzeige in der zweiten Computergraphik
pipeline im wesentlichen mit dem Videotakt und der
Links/Rechts-Kanalanzeige in der ersten Computergraphik
pipeline synchron fortschreiten. Bei einem weiteren Ausfüh
rungsbeispiel sind zahlreiche Slavesynchronisationssysteme
vorhanden, wobei jedes derselben mit der eigenen Computer
graphikpipeline desselben gekoppelt ist. Jeder Slave weist
einen Synchronisationseingang und einen Synchronisations
ausgang auf. Die Synchronisations-Eingänge und -Ausgänge
sind seriell gekoppelt, um eine Prioritätsverkettung (=
Daisy Chain) zu bilden. Bei der letzteren Konfiguration ist
das System betreibbar, um zu bewirken, daß alle Slaves synchron
mit dem Master arbeiten.
Bei einem weiteren Aspekt umfaßt die Erfindung ein Verfahren
zum im wesentlichen Synchronisieren der Vertikalauffrisch
zyklen in einem ersten und einem zweiten Computergraphik
system und zum im wesentlichen Synchronisieren der Anzeige
von einem linken und einem rechten Kanal durch das erste und
das zweite Computergraphikanzeigesystem in einem stereosko
pischen Mehranzeigencomputergraphiksystem. Das Verfahren
umfaßt die Schritte des Änderns des Zustands eines Synchro
nisationssignals synchron mit der Vertikalauffrischaktivität
in dem ersten Computergraphikanzeigesystem; des Anzeigens
eines vorbestimmten der linken und rechten Kanäle in dem
ersten Computergraphikanzeigesystem als Reaktion auf den
Zustand des Synchronisationssignals; des Kommunizierens des
Synchronisationssignals von dem ersten zu dem zweiten Compu
tergraphikanzeigesystem; des Beginnens eines vertikalen Zu
rücklaufens in dem zweiten Computergraphikanzeigesystem,
wenn das Synchronisationssignal seinen Zustand ändert; und
des Anzeigens eines vorbestimmten der linken und rechten Ka
näle in dem zweiten Computergraphikanzeigesystem als Reak
tion auf den Zustand des Synchronisationssignals.
Bei noch einem weiteren Aspekt umfaßt die Erfindung ein Ver
fahren zum im wesentlichen Synchronisieren der Vertikalauf
frischzyklen eines ersten und eines zweiten Computergra
phikanzeigesystems. Das Verfahren umfaßt die Schritte des
Anzeigens eines ersten Rahmens in dem ersten Computergra
phikanzeigesystem; des Anzeigens eines zweiten Rahmens in
dem zweiten Computergraphikanzeigesystem; des Anhaltens des
Videotaktgenerators in dem zweiten Computergraphikanzeige
system zu einer Zeit während der vertikalen, vorderen
Schwarzschulter in dem zweiten Computergraphikanzeigesystem;
des Bewirkens eines Übergangs auf einem Synchronisationssi
gnal synchron mit dem Beginn der vertikalen, vorderen
Schwarzschulter in dem ersten Computergraphikanzeigesystem;
des Wartens einer vorbestimmten Zeit in dem zweiten Compu
tergraphikanzeigesystem nach dem Anhalten des Videotaktgenerators
auf einen Übergang des Synchronisationssignals;
und, wenn ein Übergang des Synchronisationssignals während
der vorbestimmten Zeit auftritt, des Bewirkens des zweiten
Computergraphikanzeigesystems, unmittelbar die vertikale
Synchronisation zu betreten. Bei einem weiteren Ausführungs
beispiel umfaßt das Verfahren, wenn ein Übergang des Syn
chronisationssignals nicht während der vorbestimmten Zeit
auftritt, das Bewirken, daß das zweite Computergraphikan
zeigesystem die vertikale Synchronisation an dem Ende der
vorbestimmten Zeit betritt.
Die Erfindung umfaßt ferner eine Synchronisationslogik zur
Verwendung in einem Mehranzeigencomputergraphiksystem. Die
erfinderische Synchronisationslogik umfaßt eine äußere Syn
chronisations-Eingangs/Ausgangs-Schaltung mit einem äußeren
Synchronisationseingangssignal und einem äußeren Synchro
nisationsausgangssignal; einen Videotaktgenerator mit einem
Vertikalauffrischstatusausgangssignal; und eine Zustands
maschine. Bei einem Ausführungsbeispiel zeigt das Vertikal
auffrischstatusausgangssignal an, wann sich der Videotakt
generator in der letzten Zeile der vertikalen, vorderen
Schwarzschulter befindet. Die Zustandsmaschine ist betreib
bar, (1) um den Videotaktgenerator als Reaktion auf das Ver
tikalauffrischstatusausgangssignal anzuhalten, (2) um Über
gänge auf dem äußeren Synchronisationseingangssignal zu er
fassen, und (3) um zu bewirken, daß der Vertikaltaktgene
rator eine vertikale Synchronisation als Reaktion auf Über
gänge betritt, die auf dem äußeren Synchronisationseingangs
signal erfaßt werden. Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel
umfaßt die Synchronisationslogik ferner einen programmier
baren Master/Slave-Anzeiger. Bei einem derartigen Ausfüh
rungsbeispiel reagiert die äußere Synchronisations-Ein
gangs/Ausgangs-Schaltungsanordnung auf den programmierbaren
Master/Slave-Anzeiger und ist wie folgt betreibbar: (1) wenn
sich dieselbe in einem Mastermodus befindet, wird das äußere
Synchronisationsausgangssignal hin und her geschaltet, immer
wenn der Videotaktgenerator die vertikale, vordere Schwarz
schulter beginnt; und (2) wenn sich dieselbe in einem Slavemodus
befindet, folgt das äußere Synchronisationsausgangs
signal dem äußeren Synchronisationseingangssignal. Bei noch
einem weiteren Ausführungsbeispiel umfaßt die Synchronisa
tionslogik einen Zeitüberwachungszähler. Bei dem letzteren
Ausführungsbeispiel ist die Zustandsmaschine betreibbar um
zu bewirken, daß der Vertikaltaktgenerator die vertikale
Synchronisation als Reaktion auf das Ablaufen des Zeitüber
wachungszählers betritt.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung
werden nachfolgend unter Bezugnahme auf die beigefügten
Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockdiagramm, das ein bekanntes Einzelan
zeigencomputergraphiksystem darstellt;
Fig. 2 ein Blockdiagramm, das die logische Einteilung der
bekannten Videosteuerung von Fig. 1 darstellt;
Fig. 3 ein Taktdiagramm, das das Vertikaltakten des be
kannten CRT-Monitors von Fig. 1 darstellt;
Fig. 4 ein Taktdiagramm, das das Horizontaltakten des be
kannten CRT-Monitors von Fig. 1 darstellt;
Fig. 5 ein Blockdiagramm, das ein stereoskopisches Mehran
zeigencomputergraphiksystem gemäß einem bevorzugten
Ausführungsbeispiel der Erfindung darstellt;
Fig. 6 ein Blockdiagramm, das die Synchronisationslogik
von Fig. 5 detaillierter darstellt; und
Fig. 7 ein Zustandsdiagramm, das den bevorzugten Betrieb
der äußeren Synchronisationszustandsmaschine von
Fig. 6 zeigt.
Fig. 5 stellt ein stereoskopisches Mehranzeigencomputergraphiksystem
500 gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel
der Erfindung dar. Das System umfaßt ein Masteranzeigen
system 502 und eine Mehrzahl von Slaveanzeigesystemen 504
und 506. Das Masteranzeigesystem 502 enthält eine Master
computergraphikpipeline 508. Jedes der Slaveanzeigesysteme
enthält eine Slavecomputergraphikpipeline, die in den
Zeichnungen als Slavepipelines 0 bis n gezeigt sind. Die
Masterpipeline 508 und jede der Slavepipelines 0 bis n kann
herkömmlich und kann beispielsweise gemäß der Computergra
phikpipeline, die in Fig. 1 gezeigt ist, implementiert sein,
mit der Ausnahme, daß jede der Pipelines in Fig. 5 die Hori
zontal- und Vertikal-Takteingangssignale sowie das
Links/Rechts-Zustandseingangssignal von einem Synchronisa
tionssystem 510, wie gezeigt, nimmt. Außerdem sollte ein
Konfigurationsbus zwischen jeder Pipeline und dem Synchroni
sationssystem 510 desselben, wie gezeigt, vorgesehen werden.
Der Konfigurationsbus kann jeder beliebige herkömmliche Satz
von Adreß-, Daten- und Steuerungs-Leitungen sein, die zum
Einstellen und Neueinstellen der Bits in den Steuerungsre
gistern des Synchronisationssystems 510 geeignet sind, wie
es im folgenden detaillierter erörtert wird. Jedes Synchro
nisationssystem 510 enthält eine Synchronisationslogik 512.
Jede Synchronisationslogik 512 weist ein äußeres Synchro
nisationseingangssignal "ext_sync_in" und ein äußeres Syn
chronisationsausgangssignal "ext_sync_out" auf. Die äußeren
Synchronisations-Eingangssignale und -Ausgangssignale sind
über herkömmliche Differenztreiber 516 und Empfänger 514 be
ginnend mit dem Masteranzeigesystem 502 und endend mit dem
Slaveanzeigesystem 506 seriell verbunden.
Beim Betrieb läuft das Masteranzeigesystem 502 frei, als ob
dasselbe die einzigste Graphikpipeline in dem Mehranzeigen
system wäre. Dasselbe bewirkt einen Übergang auf der ext_
sync_out-Leitung jedesmal, wenn dasselbe das Vertikalaus
blendintervall (den Beginn der vertikalen, vorderen Schwarz
schulter) betritt. Jedes der Slaveanzeigesysteme schickt
dieses Synchronisationssignal zu dem nächsten Slave in einer
Prioritätsverkettungsweise. Das Synchronisationssignal wird
in jedem Slave auf zwei Arten verwendet: Übergänge auf dem
Synchronisationssignal zeigen an, wann das nächste vertikale
Zurücklaufen in dem Slave auftreten wird, und der Zustand
des Synchronisationssignals zeigt dem Slave an, welcher
Kanal (links oder rechts) während des nächsten Rahmens ange
zeigt werden soll. Die Verwendung des Synchronisationssi
gnals für beide dieser Zwecke liefert den zusätzlichen Vor
teil, daß immer dann, wenn die Anzeige von dem linken gegen
den rechten Kanal geschaltet wird, das Schalten immer wäh
rend eines vertikalen Zurücklaufens auftritt. Wegen der
Variationen in den Kristalltaktfrequenzen wird die Rahmen
rate für jedes Anzeigesystem leicht unterschiedlich sein. Um
dies zu kompensieren, wird eine Zeit zu der letzten hori
zontalen Zeile der vertikalen, vorderen Schwarzschulter in
jedem Slave addiert oder von derselben subtrahiert, derart,
daß alle Systeme die vertikale Synchronisation nahezu zu dem
gleichen Zeitpunkt betreten. Insbesondere wird jeder Slave
die vertikale Synchronisation immer dann betreten, wenn der
selbe einen Übergang auf dem Eingangssignal ext_sync_in
desselben sieht. Wenn ein Slave schon die vertikale, vordere
Schwarzschulter beendet hat und noch keinen Übergang gesehen
hat, dann wird derselbe einen vorbestimmten Zeitbetrag an
dem Ende der vertikalen, vorderen Schwarzschulter warten.
Wenn derselbe einen Übergang während der Warteperiode sieht,
dann wird derselbe unmittelbar eine vertikale Synchronisa
tion durch Erzwingen eines Neueinstellens oder Ladens des
Vertikalsynchronisationszählers in dem Videotaktgenerator
betreten. Wenn derselbe keinen Übergang vor dem Ende der
Warteperiode sieht, dann wird derselbe trotzdem eine verti
kale Synchronisation an dem Ende der Warteperiode betreten.
(Die letztere Funktionalität ist detaillierter im folgenden
in Verbindung mit der Erörterung von Fig. 7 beschrieben.
Tatsächlich verhindert dies, daß das gesamte Mehranzeigen
system für den Fall, daß die Prioritätsverkettung aus ir
gendeinem Grund aufgebrochen wird, anhält).
Fig. 6 ist ein Blockdiagramm, das die Inhalte der Synchroni
sationslogik 512 detaillierter darstellt. Es sei bemerkt,
daß der Zusatz "_n" in Signalnamen erscheint, um "im niedri
gen Zustand aktiv" zu bezeichnen. Bei einem bevorzugten Aus
führungsbeispiel werden alle Takteingangssignale mit einem
Viertel der Rate des Punkttakts betrieben. Die Synchronisa
tionslogik 512 enthält eine äußere Synchronisationszustands
maschine 600, einen Videotaktgenerator 602, ein Steuerungs
bitregister 604 und einen Zeitüberwachungszähler 606. Das
Steuerungsbitregister 604 enthält zwei Steuerungsbits:
time-out_enable und vtg_SCR_master_n. Der Zweck des Bits
time-out_enable besteht darin, die Zeitüberwachungsfunk
tionalität, die gerade beschrieben wurde, freizugeben oder
zu sperren. Der Zweck des Bits vtg_SCR_master_n besteht
darin anzuzeigen, ob die Synchronisationslogik 512 als ein
Master oder ein Slave wirken sollte. Die Synchronisations
logik 512 ist konfiguriert, um in einem Slavemodus zu ar
beiten, wenn dieses Bit auf einen hohen Zustand eingestellt
ist, und um in einem Mastermodus zu arbeiten, wenn dieses
Bit auf einen niedrigen Zustand eingestellt ist.
Slavemodus: Wenn sich die Synchronisationslogik 512 in einem
Slavemodus befindet, wird das Ausgangssignal des Latchs 612
dem Eingangssignal D1 folgen. Folglich wird in dem Slave
modus die Synchronisationslogik 512 eine zwischengespeicher
te Version von ext_sync_in zu dem ext_sync_out-Ausgang über
das Latch 612 schicken. Der Zustand des Ausgangssignals des
Latchs 612 wird ferner als das Links/Rechts-Anzeigerbit ver
wendet. Welche Graphikpipeline auch immer mit der Synchroni
sationslogik 512 gekoppelt ist, verwendet den Zustand dieses
Bits, um zu bestimmen, welcher Kanal (links oder rechts) in
dem bevorstehenden Rahmen anzuzeigen ist.
Mastermodus: Wenn sich die Synchronisationslogik 512 in ei
nem Mastermodus befindet, wird das Ausgangssignal des Latchs
612 dem Eingangssignal D0 folgen. D0 ist seinerseits mit dem
Ausgang eines Exklusiv-ODER-Tors 614 gekoppelt. Das erste
Eingangssignal des Exklusiv-ODER-Tors 614 wird von dem Aus
gang des Latchs 612 genommen. Das andere Eingangssignal des
Exklusiv-ODER-Tors 614 wird durch ein UND-Tor 616 geliefert.
Der nichtinvertierte Eingang des UND-Tors 616 wird mit dem
Ausgang eines Latchs 618 gekoppelt, das sein Eingangssignal
von V_BLANK_n nimmt. Der invertierte Eingang des UND-Tors
616 wird direkt mit V_BLANK_n gekoppelt. Das Ausgangssignal
des UND-Tors 616 wird jedesmal für eine Taktperiode in einen
hohen Zustand gehen, wenn ein Hoch-zu-niedrig-Übergang auf
dem Signal V_BLANK_n auftritt (was anzeigt, daß ein Video
taktgenerator 602 das vertikale Ausblenden betritt). Das
Ausgangssignal des Exklusiv-ODER-Tors 614 wird immer dann
dem letzten Zustand des Latchs 612 folgen, wenn sich das
Ausgangssignal des UND-Tors 616 in einem niedrigen Zustand
befindet, dasselbe wird jedoch immer dann den letzten Zu
stand des Latchs 612 hin und her schalten, wenn sich das
Ausgangssignal des UND-Tors 616 in einem hohen Zustand be
findet. Wenn sich folglich die Synchronisationslogik 512 in
einem Mastermodus befindet, wird dieselbe einen Übergang auf
ext_sync_out jedesmal dann bewirken, wenn dieselbe eine ver
tikale, vordere Schwarzschulter betritt. Bei einem alterna
tiven Ausführungsbeispiel können der Eingang des Latchs 618
und der invertierende Eingang des UND-Tors 616 mit VSYNC_n
anstatt VBLANK_n gekoppelt sein. Bei einem derartigen alter
nativen Ausführungsbeispiel wird die Synchronisationslogik
512 (wenn sich dieselbe in einem Mastermodus befindet) einen
Übergang auf ext_sync_out jedesmal bewirken, wenn dieselbe
ein vertikales Zurücklaufen beginnt.
Die folgende Tabelle A liefert Beschreibungen der Signale in
Fig. 6, die noch nicht erörtert wurden.
| Signal | |
| Beschreibung | |
| TimeOutEnable | 1 = Freigeben des Zeitüberwachungszählers0 = Sperren des Zeitüberwachungszählers |
| SyncTimeOut_n | 1 = Zeitüberwachungszähler ist nicht abgelaufen0 = Zeitüberwachungszähler ist abgelaufen |
| vtg_SCR_master_n | 1 = "Slavemodus"0 = "Mastermodus" |
| ext_sync_in | Äußeres Synchronisationseingangssignal |
| ext_sync_out | Äußeres Synchronisationsausgangssignal |
| SyncTimingHold | Bewirkt, daß der Videotaktgenerator anhält |
| SyncLoadHField | Bewirkt, daß der Videotaktgenerator eine vertikale Synchronisation betritt |
| LastLineOfVFP | Zeigt an, daß der Vertikaltaktgenerator die Zeit einer letzten horizontalen Zeile der vertikalen, vorderen Schwarzschulter betreten hat |
| "Left/Right Stereo State" | Zeigt an, welches Stereoauge für den aktuellen Videorahmen angezeigt wird |
Der Videotaktgenerator 602 kann herkömmlich sein, außer daß
derselbe betreibbar sein sollte, um ein Zählen immer dann
anzuhalten, wenn das SyncTimingHold aktiviert ist, und um
eine vertikale Synchronisation unmittelbar zu betreten, wenn
SyncLoadHField aktiviert ist. Ferner sollte der Videotakt
generator 602 das LastLineOfVFP aktivieren, wenn der Video
taktgenerator 602 die letzte Zeile der vertikalen, vorderen
Schwarzschulter betreten hat. Das Steuerungsbitregister kann
ein Zwei-Bit-Register sein, das über einen Konfigurationsbus
620 beschreibbar ist. Der Zeitüberwachungszähler 606 kann
ein herkömmlicher dekrementierender Zähler sein, der konfi
guriert ist, um einen vorbestimmten Wert beim Neueinstellen
zu laden. Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ent
spricht der vorbestimmte Wert der Anzahl der Takte (bei der
Rate von ein Viertel des Punkttakts), die erforderlich ist,
um zwei horizontale Zeilenintervalle zu zählen. Der Zeit
überwachungszähler 606 sollte das SyncTimeOut_n immer dann
aktivieren, wenn der Zähler abläuft. Der Zeitüberwachungs
zähler 606 zählt lediglich, wenn derselbe freigegeben ist.
Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel wird der Zeitüber
wachungszähler 606 lediglich freigegeben, wenn SyncTiming
Hold aktiviert ist und wenn TimeOutEnable aktiviert ist
(siehe UND-Tor 622). Der Zeitüberwachungszähler 606 lädt
immer neu, wenn das SyncTimingHold nicht aktiviert ist
(siehe Inverter 624). Die Latchs 608 und 610 werden derart
vorgesehen, daß eine äußere Synchronisationszustandsmaschine
600 einen Übergang auf dem Eingangssignal ext_sync_in er
faßt.
Der Betrieb der äußeren Synchronisationszustandsmaschine 600
wird nun unter Bezugnahme auf das Zustandsdiagramm von Fig.
7 beschrieben. Man nimmt an, daß der Betrieb bei einem Zu
stand S0 beginnt. Wenn sich die Synchronisationslogik 512 in
dem Mastermodus befindet, dann wird die äußere Synchronisa
tionszustandsmaschine unbegrenzt in dem Zustand S0 verblei
ben, wobei während dieses Zustands sowohl SyncTimingHold und
SyncLoadHField nicht aktiviert sind. Das Resultat dieses Zu
stands besteht darin, daß die äußere Synchronisationszu
standsmaschine 600 nicht den normalen freischwingenden Be
trieb des Videotaktgenerators 602 stören wird. Wenn sich die
Synchronisationslogik 512 in dem Slavemodus befindet (wenn
sich vtg_SCR_master_n in dem hohen Zustand befindet), dann
wird die äußere Synchronisationszustandsmaschine 600 von dem
Zustand S0 zu einem Zustand S1 übergehen. In dem Zustand S1
wartet die Zustandsmaschine, daß LastLineOfVFP aktivert
wird. Während dieselbe wartet, stört dieselbe immer noch
nicht den normalen Betrieb des Videotaktgenerators 602, da
sowohl das SyncTimingHold als auch das SyncLoadHField immer
noch nicht aktiviert sind. Sobald der Videotaktgenerator 602
die letzte Zeile der vertikalen, vorderen Schwarzschulter
betreten hat, wie es durch eine Aktivierung von LastLine-
OfVFP angezeigt ist, geht die Zustandsmaschine zu einem Zu
stand S2 über, bei dem dieselbe auf einen Übergang auf der
Leitung ext_sync_in wartet. Während dieselbe auf diesen
Übergang wartet, wird dieselbe den Videotaktgenerator 602
durch Aktivieren von SyncTimingHold anhalten. Wenn ein Über
gang auf ext_sync_in auftritt, bevor der Zeitüberwachungs
zähler 606 abläuft, dann geht die Zustandsmaschine zu einem
Zustand S3 über, wobei dieselbe zu diesem Zeitpunkt das
SyncTimingHold deaktiviert und SyncLoadHField aktiviert. Das
Resultat des Zustands S3 besteht darin, daß der Videotakt
generator 602 die vertikale Synchronisation unmittelbar
betritt. Von dem Zustand S3 wird der Betrieb immer wieder
bei Zustand S1 aufgenommen. Wenn auf der anderen Seite der
Zeitüberwachungszähler 606 in dem Zustand S2, bevor ein
Übergang auf dem ext_sync_in erfaßt wird, abläuft, dann geht
die Zustandsmaschine von dem Zustand S2 zu dem Zustand S0
über. Das Resultat besteht darin, daß es dem Videotaktgene
rator 602 wiederum ermöglicht wird, normal laufend fortzu
fahren. (Wenn die Synchronisationslogik 512 als Slave konfi
guriert wird, dann wird die äußere Synchronisationszustands
maschine 600 den Zustand S1 wiederum unmittelbar nach dem
Zustand S0 betreten, wo dieselbe wiederum versucht, sich
selbst mit dem Signal ext_sync_in zu synchronisieren. Alter
nativ kann die Schaltungsanordnung vorgesehen werden, um
automatisch das Master/Slave-Bit in dem Steuerungsbitregi
ster 604 immer dann neu einzustellen, wenn eine Zeitüber
schreitung in dem Zustand S2 auftritt, so daß die Synchro
nisationslogik 512 dann beginnt als ein Master zu arbeiten.)
Wenn die Synchronisationslogik 512 neu konfiguriert wird, um
als ein Master zu jedem Zeitpunkt zu wirken, während sich
die Zustandsmaschine in den Zuständen S1 oder S2 befindet,
dann wird die Zustandsmaschine unmittelbar zu dem Zustand S0
übergehen, wo dieselbe solange verbleibt, bis die Synchroni
sationslogik 512 wiederum als Slave konfiguriert wird.
Eine zusätzliche Flexibilität kann durch Hinzufügen von
Steuerungsbits und einer Schaltungsanordnung erreicht wer
den, um optional den Zustand des Eingangssignals ext_sync_in
in jedem Slave zu invertieren, oder um in jedem Slave zu be
stimmen, welcher Aktivierungspegel des Links/Rechts-Stereo
zustandsbits dem linken oder rechten Kanal entspricht.
Claims (7)
1. Stereoskopisches Mehranzeigencomputergraphiksystem
(500) mit folgenden Merkmalen:
einer ersten und einer zweiten Computergraphikpipeline (508, 0);
einem Hauptsynchronisationssystem (510) mit einem Hauptsynchronisationsausgang (516);
einem ersten Nebensynchronisationssystem (510) mit ei nem ersten Nebensynchronisationseingang (514), der mit dem Hauptsynchronisationsausgang (516) gekoppelt ist, und mit einem ersten Nebensynchronisationsausgang (516);
wobei das Hauptsynchronisationssystem (510) mit der ersten Computergraphikpipeline (508) gekoppelt ist, und wobei das erste Nebensynchronisationssystem (510) mit der zweiten Computergraphikpipeline (0) gekoppelt ist,
wobei das Hauptsynchronisationssystem (510) betreib bar ist, um Links/Rechts-Kanalinformationen und Vi deotaktinformationen, die der ersten Computergraphik pipeline (508) entsprechen, auf den Hauptsynchronisa tionsausgang (516) zu codieren, und
wobei das erste Nebensynchronisationssystem (510) be treibbar ist, um das Videotakten und die Links/ Rechts-Kanalanzeige der zweiten Computergraphikpipe line (0) als Reaktion auf Informationen, die auf dem Hauptsynchronisationsausgangs (516) codiert sind und bei dem ersten Nebensynchronisationseingang (514) empfangen werden, zu manipulieren, um zu bewirken, daß das Videotakten und die Links/Rechts-Kanalanzeige in der zweiten Computergraphikpipeline (0) im wesent lichen synchron mit dem Videotakten und der Links/ Rechts-Kanalanzeige in der ersteh Computergraphik pipeline (508) fortschreiten;
einer dritten Computergraphikpipeline (n); und
einem zweiten Nebensynchronisationssystem (510) mit einem zweiten Nebensynchronisationseingang (514), der mit dem ersten Nebensynchronisationsausgang (516) ge koppelt ist;
wobei das erste Nebensynchronisationssystem (510) be treibbar ist, um aus dem Nebensynchronisationsein gangssignal, das an dem ersten Nebensynchro nisationseingang (514) empfangen wird, das Nebensyn chronisationsausgangssignal abzuleiten, das zu dem ersten Nebensynchronisationsausgang (516) wei tergeleitet wird, und
wobei das zweite Nebensynchronisationssystem (510) mit der dritten Computergraphikpipeline (n) gekoppelt ist, und betreibbar ist, um das Videotakten und die Links/Rechts-Kanalanzeige der dritten Computergra phikpipeline (n) als Reaktionen auf Informationen, die auf dem Hauptsynchronisationsausgang (516) co diert sind, und die an dem zweiten Nebensynchronisa tionseingang (514) über das erste Nebensynchronisa tionssystem (510) empfangen werden, zu manipulieren, um zu bewirken, daß das Videotakten und die Links/ Rechts-Kanalanzeige in der dritten Computergraphik pipeline (n) im wesentlichen synchron mit dem Video takten und der Links/Rechts-Kanalanzeige in der er sten Computergraphikpipeline (508) fortschreiten.
einer ersten und einer zweiten Computergraphikpipeline (508, 0);
einem Hauptsynchronisationssystem (510) mit einem Hauptsynchronisationsausgang (516);
einem ersten Nebensynchronisationssystem (510) mit ei nem ersten Nebensynchronisationseingang (514), der mit dem Hauptsynchronisationsausgang (516) gekoppelt ist, und mit einem ersten Nebensynchronisationsausgang (516);
wobei das Hauptsynchronisationssystem (510) mit der ersten Computergraphikpipeline (508) gekoppelt ist, und wobei das erste Nebensynchronisationssystem (510) mit der zweiten Computergraphikpipeline (0) gekoppelt ist,
wobei das Hauptsynchronisationssystem (510) betreib bar ist, um Links/Rechts-Kanalinformationen und Vi deotaktinformationen, die der ersten Computergraphik pipeline (508) entsprechen, auf den Hauptsynchronisa tionsausgang (516) zu codieren, und
wobei das erste Nebensynchronisationssystem (510) be treibbar ist, um das Videotakten und die Links/ Rechts-Kanalanzeige der zweiten Computergraphikpipe line (0) als Reaktion auf Informationen, die auf dem Hauptsynchronisationsausgangs (516) codiert sind und bei dem ersten Nebensynchronisationseingang (514) empfangen werden, zu manipulieren, um zu bewirken, daß das Videotakten und die Links/Rechts-Kanalanzeige in der zweiten Computergraphikpipeline (0) im wesent lichen synchron mit dem Videotakten und der Links/ Rechts-Kanalanzeige in der ersteh Computergraphik pipeline (508) fortschreiten;
einer dritten Computergraphikpipeline (n); und
einem zweiten Nebensynchronisationssystem (510) mit einem zweiten Nebensynchronisationseingang (514), der mit dem ersten Nebensynchronisationsausgang (516) ge koppelt ist;
wobei das erste Nebensynchronisationssystem (510) be treibbar ist, um aus dem Nebensynchronisationsein gangssignal, das an dem ersten Nebensynchro nisationseingang (514) empfangen wird, das Nebensyn chronisationsausgangssignal abzuleiten, das zu dem ersten Nebensynchronisationsausgang (516) wei tergeleitet wird, und
wobei das zweite Nebensynchronisationssystem (510) mit der dritten Computergraphikpipeline (n) gekoppelt ist, und betreibbar ist, um das Videotakten und die Links/Rechts-Kanalanzeige der dritten Computergra phikpipeline (n) als Reaktionen auf Informationen, die auf dem Hauptsynchronisationsausgang (516) co diert sind, und die an dem zweiten Nebensynchronisa tionseingang (514) über das erste Nebensynchronisa tionssystem (510) empfangen werden, zu manipulieren, um zu bewirken, daß das Videotakten und die Links/ Rechts-Kanalanzeige in der dritten Computergraphik pipeline (n) im wesentlichen synchron mit dem Video takten und der Links/Rechts-Kanalanzeige in der er sten Computergraphikpipeline (508) fortschreiten.
2. Verfahren zum im wesentlichen Synchronisieren der Vertikalauffrischzyklen
in einem ersten und einem zweiten
Computergraphikanzeigesystem (502, 504) in einem ste
reoskopischen Mehranzeigencomputergraphiksystem (500)
und zum im wesentlichen Synchronisieren der Anzeige
eines linken und eines rechten Kanals durch das erste
und das zweite Computergraphikanzeigesystem (502, 504)
in dem stereoskopischen Mehranzeigencomputergraphik
system (500), wobei das Verfahren folgende Schritte
aufweist:
- a) Ändern des Zustands eines Synchronisationssignals, das durch das erste Computergraphikanzeigesystem (502) empfangen wird, synchron mit der Vertikalauf frischaktivität in dem ersten Computergraphikan zeigesystem (502), wenn das erste Computergraphik anzeigesystem (502) eine vertikale, vordere Schwarzschulter betritt;
- b) Anzeigen eines vorbestimmten der linken und rechten Kanäle in dem ersten Computergraphikanzeigesystem (502) als Reaktion auf den Zustand des Synchronisa tionssignals, das von dem ersten Computergraphik anzeigesystem (502) erzeugt wird;
- c) Kommunizieren des von dem ersten Computergraphikan zeigesystem (502) erzeugten Synchronisationssignals von dem ersten zu dem zweiten Computergraphikan zeigesystem (504);
- d) Beginnen des vertikalen Zurücklaufens in dem zwei ten Computergraphikanzeigesystem (504), wenn das von dem ersten Computergraphikanzeigesystem (502) erzeugte Synchronisationssignal den Zustand wechselt; und
- e) Anzeigen eines vorbestimmten der linken und rechten Kanäle in dem zweiten Computergraphikanzeigesystem (504) als Reaktion auf den Zustand des von dem ersten Computergraphikanzeigesystem (502) erzeugten Synchronisationssignals.
3. Verfahren zum im wesentlichen Synchronisieren der Ver
tikalauffrischzyklen eines ersten und eines zweiten
Computergraphikanzeigesystems (502, 504), wobei das er
ste und das zweite Computergraphikanzeigesystem (502,
504) einen Videotaktgenerator (605) umfassen, wobei das
Verfahren folgende Schritte aufweist:
- a) Anzeigen eines ersten Rahmens in dem ersten Compu tergraphikanzeigesystem (502);
- b) Anzeigen eines zweiten Rahmens in dem zweiten Com putergraphikanzeigesystem (504);
- c) Anhalten des Videotaktgenerators (602) in dem zwei ten Computergraphikanzeigesystem (504) zu einer Zeit während einer vertikalen, vorderen Schwarz schulter in dem zweiten Computergraphikanzeigesy stem (504);
- d) Ändern des Zustands eines Synchronisationssignal des ersten Computergraphikanzeigesystems (502) synchron mit dem Beginn einer vertikalen, vorderen Schwarzschulter in dem ersten Computergraphikan zeigesystem (502);
- e) nach dem Schritt c) und in dem zweiten Computergra phikanzeigesystem (504), Warten einer vorbestimmten Zeit auf eine Änderung des Zustands des Synchroni sationssignals des ersten Computergraphikanzeigesy stems (502), das von dem zweiten Computergraphikan zeigesystem (504) empfangen wird; und
- f) wenn eine Änderung des Zustands des von dem ersten Computergraphikanzeigesystems (502) erzeugte Syn chronisationssignals während des Schritts e) während der vorbestimmten Zeit auftritt, Bewirken, daß das zweite Computergraphikanzeigesystem (504) unmittelbar die vertikale Synchronisation beginnt.
4. Verfahren gemäß Anspruch 3, das ferner folgenden
Schritt aufweist:
- a) wenn eine Änderung des Zustands des von dem ersten Computergraphikanzeigesystems (502) erzeugte Syn chronisationssignals nicht während des Schritts e) während der vorbestimmten Zeit auftritt, Bewirken, daß das zweite Computergraphikanzeigesystem (504) eine vertikale Synchronisation an dem Ende der vor bestimmten Zeit beginnt.
5. Verfahren gemäß Anspruch 3 oder 4, bei dem der Schritt
c) das Anhalten des Videotaktgenerators (602) in dem
zweiten Computergraphikanzeigesystem (504) während der
letzten Zeile der vertikalen, vorderen Schwarzschulter
in dem zweiten Computergraphikanzeigesystem (504) auf
weist.
6. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 3 bis 5, bei dem
die vorbestimmte Zeit im wesentlichen gleich zwei hori
zontalen Zeilenzeiten ist.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 6, bei dem ein
drittes Computergraphikanzeigesystem (506) vorgesehen
ist, wobei das Synchronisationssignal seriell mit dem
ersten, zweiten und dritten Computergraphikanzeigesy
stem (502, 504, 506) verbunden ist, wobei das erste
Computergraphikanzeigesystem (502) ein Master ist, und
das zweite und das dritte Computergraphikanzeigesystem
(504, 506) Slaves sind, und wobei das Verfahren ferner
folgenden Schritt umfaßt:
- a) wenn eine Änderung des Zustands des von dem ersten Computergraphikanzeigesystems (502) erzeugte Synchronisationssignals nicht während des Schritts e) während der vorbestimmten Zeit auftritt, Bewirken, daß sich das zweite Computergraphikanzeigesystem (504) als Master rekonfiguriert.
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