DE19810814A1 - Zustandskopierverfahren für eine Software-Aktualisierung - Google Patents
Zustandskopierverfahren für eine Software-AktualisierungInfo
- Publication number
- DE19810814A1 DE19810814A1 DE19810814A DE19810814A DE19810814A1 DE 19810814 A1 DE19810814 A1 DE 19810814A1 DE 19810814 A DE19810814 A DE 19810814A DE 19810814 A DE19810814 A DE 19810814A DE 19810814 A1 DE19810814 A1 DE 19810814A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- software
- state
- data
- update
- old
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11C—STATIC STORES
- G11C29/00—Checking stores for correct operation ; Subsequent repair; Testing stores during standby or offline operation
- G11C29/70—Masking faults in memories by using spares or by reconfiguring
- G11C29/74—Masking faults in memories by using spares or by reconfiguring using duplex memories, i.e. using dual copies
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06F—ELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
- G06F11/00—Error detection; Error correction; Monitoring
- G06F11/07—Responding to the occurrence of a fault, e.g. fault tolerance
- G06F11/14—Error detection or correction of the data by redundancy in operation
- G06F11/1402—Saving, restoring, recovering or retrying
- G06F11/1415—Saving, restoring, recovering or retrying at system level
- G06F11/142—Reconfiguring to eliminate the error
- G06F11/143—Reconfiguring to eliminate the error with loss of software functionality
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06F—ELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
- G06F11/00—Error detection; Error correction; Monitoring
- G06F11/07—Responding to the occurrence of a fault, e.g. fault tolerance
- G06F11/14—Error detection or correction of the data by redundancy in operation
- G06F11/1402—Saving, restoring, recovering or retrying
- G06F11/1415—Saving, restoring, recovering or retrying at system level
- G06F11/1433—Saving, restoring, recovering or retrying at system level during software upgrading
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06F—ELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
- G06F8/00—Arrangements for software engineering
- G06F8/60—Software deployment
- G06F8/65—Updates
- G06F8/656—Updates while running
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Software Systems (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Computer Security & Cryptography (AREA)
- Quality & Reliability (AREA)
- Stored Programmes (AREA)
Abstract
Zum Bereitstellen einer Vorhergehensweise für die Software-Aktualisierung mit skalierbarer Störung wird ein Zustandskopierverfahren für ein Rechensystem mit zumindest zwei logischen Partitionen vorgeschlagen. Ein Zustand einer neuen Software in einer Standby-Partition (6, 16) wird dem Zustand einer alten Software in einer ausführenden Partition bei Fortführung der alten Software angeglichen. Die Daten werden zwischen der ausführenden Partition und der Standby-Partition in skalierbarer Weise übertragen, und sobald derselbe Zustand für die Standby-Partition (6, 16) und die ausführende Partition (16, 6) erzielt ist, wird die Durchführung zu der neuen Software umgeschaltet. Dies ermöglicht die Skalierung des Umfangs der Störung aufgrund der Softwareaktualisierung auf einen zulässigen Umfang.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft die Aktualisierung von
Software und insbesondere eine Funktionsänderung in Computer
basierten Systemen mit häufiger Aktualisierung aufgrund neu
hinzugefügter Funktionalität und/oder einer Korrektur von
Fehlern.
Die Entwicklung von Datenverarbeitungsanlagen und der
Software-Technologie führt zu einem zunehmenden Bedarf für
Verfahren zum Aktualisieren installierter Software.
Die übliche Vorgehensweise besteht im Stoppen der
Durchführung der installierten Software, dem Laden der neuen
Software und dem anschließenden Starten der neuen Software.
Bei dieser Vorgehensweise werden keine internen Daten
zwischen der alten und der neuen Software übertragen.
Weiterhin gehen bei diesem Verfahren eingerichtete Dienste
verloren, und der Dienst wird während dem Laden und dem
Starten der neuen Software vollständig gestoppt. Momentan
wird dieses Verfahren typischerweise für Workstations und
Personal-Computer eingesetzt.
Eine weitere Vorgehensweise zum Aktualisieren von Software
ist in EP-A-0 201 281 beschrieben. Jedoch ermöglicht diese
Lösung keine störungsfreie Datenaktualisierungsfunktion, da
jede erforderliche Umsetzung von Datenmeldungen durch die neu
installierte Software selbst während deren Anlauf
durchgeführt wird.
Ferner wird in US-A-5 155 837 vorgeschlagen, die Eingabe von
Daten für neue Dienste zu der neuen Software in einem ersten
Schritt umzuschalten. Ferner wird bei Abschluß eines
aktivierten Dienstes in der alten Software die Ausgabe der
Daten von dem Dienst von der alten Version zu der neuen
Version umgeschaltet. Jedoch kann mit dieser Lösung lediglich
Software gehandhabt werden, die Dienste mit einer sehr kurzen
Dauer implementiert, da die Software nach der alten Version
erst bearbeitet werden muß, bevor die neue Softwareversion
voll betriebsbereit ist.
Demnach existiert bei allen bekannten Vorgehensweisen eine
bestimmte Störung des Systembetriebs im Fall einer
Softwareaktualisierung. Diese Störung liegt zwischen einem
vollständigen Herunterfahren des Systems über Stunden oder
möglicherweise Tage hinweg und einer kurzen Unterbrechung
möglicherweise lediglich im Hinblick auf einige begrenzte
Teile der gesamten Systemfunktionalität während einiger
Sekunden. Gegebenenfalls wird überhaupt keine Störung
wahrgenommen, obgleich dies bei real existierenden Systemen,
wie Telekommunikationsvermittlungen, nicht der Fall ist.
Im Hinblick auf die obigen Ausführungen besteht eine Aufgabe
der Erfindung in der Schaffung einer Vorgehensweise für die
Aktualisierung von Software, die mit minimaler Störung
realisierbar und auf nahezu keine Störung skalierbar ist.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird diese Aufgabe gelöst
durch ein Software-Bearbeitungsgerät vom Typ mit
Aktualisierungs-Funktionalität, enthaltend eine
Speichervorrichtung, unterteilt in eine ausführende
Speicherpartitionierungsvorrichtung zum Speichern einer
ersten Gruppe von Softwaremodulen und zugeordneter Daten, und
eine Standby-Speicherpartitioniervorrichtung zum Speichern
einer zweiten Gruppe von Softwaremodulen und zugeordneter
Daten, eine Aktualisierungs-Steuervorrichtung zum
Aktualisieren eines Zustands der neuen Software in der
Standby-Speicherpartitioniervorrichtung gemäß dem Zustand der
alten Software in der ausführenden
Speicherpartitioniervorrichtung während der Fortführung der
Durchführung der alten Software, und eine
Übertragungsvorrichtung für die skalierbare Übertragung von
Daten von der ausführenden Speicherpartitioniervorrichtung zu
der Standby-Speicherpartitioniervorrichtung.
Demnach wird das aktualisierende System in zwei logische
Partitionen aufgeteilt. Diese Partitionen können, müssen
jedoch nicht unter Einsatz eines Prozessorpaares
implementiert sein. Hierbei enthält gemäß der Erfindung eine
als ausführende Partition bezeichnete Partition die alte
Software, die eine normale Softwarebearbeitung durchführt.
Ferner wird die neue Software in die andere Partition
geladen, die als Standby- bzw. Bereitschaftspartition
bezeichnet wird, ohne Störung der Durchführung der
Betriebssoftware. Die Software in der Standby-Partition wird
in denselben Zustand gebracht wie die Software in der
ausführenden Partition, so daß die neue Software in der
Standby-Partition die normale Programmdurchführung ohne
jegliche Störung übernehmen kann. Dies wird durch Kopieren
von Daten von der Betriebspartition durchgeführt. Da die alte
Software und die neue Software nicht identisch sind, kann der
Fall eintreten, daß Daten in eine für die neue Software
geeignete Darstellung umzusetzen sind. Gemäß der vorliegenden
Erfindung erfolgt diese Umsetzung parallel zu und ohne
Störung der Betriebssoftware, die fortlaufend in der
Betriebspartition durchgeführt wird.
Weiterhin ist es in dem Fall, in dem die Übertragung
sämtlicher Daten an der alten Software nicht mehr praktikabel
ist, gemäß der vorliegenden Erfindung möglich, Daten
teilweise von der alten Software zu übertragen. Dies
ermöglicht die Skalierung des Umfangs der Störung aufgrund
der Softwareaktualisierung in dem System.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung enthält die Aktualisierungs-Steuervorrichtung
ferner eine Umschaltvorrichtung und eine
Zustandsvergleichsvorrichtung zum Umschalten der Durchführung
zu der neuen Software, sobald derselbe Zustand für die
Standby-Partition und die Betriebspartition durch die
Zustandsvergleichsvorrichtung detektiert ist.
Somit erfordert gemäß der vorliegenden Erfindung das
Umschalten von der alten Software zu der neuen Software, daß
der gesamte Zustand, wie er sich in sämtlichen Daten der
alten Software widerspielt, zu der neuen Software kopiert und
gleichzeitig, falls erforderlich, umgesetzt wird. Demnach ist
es gemäß der vorliegenden Erfindung möglich, den Betrieb mit
der neuen Software ohne jegliche Störung fortzusetzen. Ferner
können in dem Fall, in dem Daten bei Programmen der alten
Software vorliegen, die zum Zeitpunkt des Umschaltens nicht
bearbeitet werden, diese vor dem Start der neuen Software
kopiert und, falls erforderlich, umgesetzt werden.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung ist jeder Speicherpartition zumindest eine
Übernahmevorrichtung zum Durchführen von Vorgabeaktionen für
den Fall zugeordnet, daß Daten im Zusammenhang mit der alten
Software lediglich teilweise übertragen werden, so daß eine
spezielle Übernahmevorrichtung unmittelbar nach dem
Umschalten aktiviert wird.
Hier wird die spezielle Übernahmevorrichtung unmittelbar nach
dem Umschalten aktiviert, und sie führt Vorgabeaktionen aus,
die keine vollständige Eingabe von Daten erfordern. Obgleich
in diesem Fall eine Störung in einem bestimmten Umfang
auftreten kann, und zwar in dem Umfang, wie Daten der alten
Software fehlen, ermöglicht die vorliegende Erfindung durch
die Miteinbeziehung von Vorgabeaktionen jedoch eine
Skalierung, die durch den Umfang der zulässigen Störung
bestimmt ist.
Gemäß einer weiteren zusätzlichen Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung weist die Aktualisierungs-
Steuervorrichtung eine Fortsetzung der alten Software in der
Betriebspartition dann an, wenn eine Fehlersituation vor dem
Umschalten auftritt. Ebenfalls führt sie eine Rück-
Umschaltung so durch, daß die Partition mit der alten
Software erneut die Betriebspartition wird, und zwar in dem
Fall, in dem ein Fehler während der Durchführung der neuen
Software nach dem Umschalten auftritt.
Tritt ein Fehler vor dem Umschalten auf, so wird die
Aktualisierung der Software abgeschlossen, und die normale
Softwaredurchführung wird mit der alten Software in der
Betriebspartition fortgesetzt. Tritt anderenfalls ein Fehler
während der Durchführung der neuen Software nach dem
Umschalten auf, so wird ein Rück-Umschalten so durchgeführt,
daß die Partition mit der alten Software erneut die
Betriebspartition wird. Hierbei kann die Rück-Umschaltung
Schritte zum Kopieren von Daten und, falls erforderlich, für
ein Umsetzen aufweisen, in derselben Weise wie die
Umschaltprozedur. Demnach kann die Rück-Umschaltprozedur
ebenfalls mit begrenzter oder ohne jede Störung durchgeführt
werden. Alternativ kann sie ohne jegliches Datenkopieren und
-umsetzen durch Anstoßen einer Rücksetzprozedur bzw.
Recovery-Prozedur rückgeführt werden, was typischerweise zu
einem gewissen Umfang von Störungen führt.
Ferner wird gemäß der vorliegenden Erfindung die oben
genannte Aufgabe ebenfalls gelöst durch ein
Zustandskopierverfahren für ein Rechensystem mit zumindest
zwei Logikpartitionen, enthaltend die Schritte Aktualisieren
eines Zustands der neuen Software in einer Standby-
Partitioniervorrichtung an den Zustand der alten Software in
einer ausführenden Partitioniervorrichtung bei Fortführung der
Durchführung der alten Software, Umschalten zum Durchführen
der neuen Software, sobald derselbe Zustand für die Standby-
Partitioniervorrichtung und die ausführende
Partitioniervorrichtung erzielt wird.
Demnach ist es durch Einsatz des Verfahrens gemäß der
vorliegenden Erfindung möglich, eine hochwirksame und
störungsfreie Aktualisierung von Software selbst dann zu
erzielen, wenn alte Software vorliegt, die Dienste mit langer
Dauer handhabt.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Verfahrens enthält der Aktualisierungsschritt ferner einen
Initialisierungsteilschritt, der parallel zu und ohne Störung
der in der Betriebspartition ablaufenden alten Software
durchgeführt wird.
Somit folgen auf die Aktualisierung der neuen Software
gegebenenfalls die Initialisierungsroutine. Obgleich dies
teilweise früher erfolgen kann, beispielsweise unmittelbar
nach dem Laden der neuen Software, ist ein Teil dieser
Initialisierung durch Daten der alten Software bestimmt und
kann nicht vorab durchgeführt werden. Die Initialisierung der
neuen Software erfolgt parallel mit minimaler Störung der
üblichen Betriebssoftware, die in der Betriebspartition
weiter ausgeführt wird. Da sich der Zustand der
Betriebspartition fortlaufend verändert, ist der
störungsfreie Aktualisierungsprozeß gemäß der vorliegenden
Erfindung ebenfalls fortlaufend parallel mit der
Initialisierung durchzuführen.
Gemäß einer anderen weiteren bevorzugten Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Verfahrens wird der Aktualisierungsschritt
wiederholt als Hintergrundprozeß bis zum Umschalten zu der
neuen Software durchgeführt, zum Berücksichtigen des sich
verändernden Zustand in der Betriebspartition. Ist der
vollständige Zustand, wie es sich anhand sämtlicher Daten der
alten Software darstellt, zu der neuen Software kopiert und,
falls erforderlich, umgesetzt, so ist es möglich, den Betrieb
der neuen Software ohne irgendeine Störung fortzusetzen.
Erfolgt ein Datenaustausch zwischen Programmen der alten
Software mit Daten, die zum Zeitpunkt des Umschaltens nicht
bearbeitet werden, so müssen diese auch kopiert und, falls
erforderlich, umgesetzt werden.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Verfahrens werden Daten im Zusammenhang mit
alter Software lediglich teilweise übertragen, und ein
spezieller Übernahmeschritt wird unmittelbar nach dem
Umschalten durchgeführt, zum Durchführen von Vorgabeaktionen,
die keine vollständige Eingabe von Daten erfordern. In diesem
Fall kann eine gewisse Störung auftreten. Der Umfang der
Störung ist davon abhängig, wieviele Daten der alten Software
nicht vorliegen. Vorteilhafterweise kann prinzipiell eine
Skalierung in dem Umfang erfolgen, der als geeignet angesehen
wird.
Ferner wird gemäß der vorliegenden Erfindung ein
Zustandskopierverfahren geschaffen, und zwar für ein
verteiltes Rechensystem mit mindestens einem Hauptprozessor
und zumindest einem Remote-Prozessor, das die Schritte
Aktualisieren der neuen Software in einer ersten/Standby-
Speicherpartition des Remote-Prozessors enthält, sowie ein
Aktualisieren des Zustands der neuen Software zum Erzielen
eines Abgleichs mit dem Zustand in dem Hauptprozessor bei
Fortführung der Durchführung der Software in dem
Hauptprozessor, und ein Umschalten der Durchführung der
Software von dem Remote-Prozessor zu der neuen Software,
sobald ein Abgleich mit dem Zustand in dem Hauptprozessor
erzielt ist.
Dieses modifizierte Verfahren gemäß der vorliegenden
Erfindung ermöglicht das Erzielen einer Aktualisierung von
Softwaremodulen, die sich von Teilen der Softwaremodule
unterscheiden, die in einem speziellen Software-
Bearbeitungsgerät gespeichert sind.
Es ermöglicht auch die Aktualisierung nicht nur von Software,
sondern auch von Hardware. Insbesondere ist das Umschalten
der Durchführung von Software zu einem anderen Software-
Bearbeitungsgerät während der Hardware-Aktualisierung bei
einem Software-Bearbeitungsgerät vorgesehen.
Zudem wird eine kombinierte Aktualisierung von Software und
Hardware bei unterschiedlichen Software-Bearbeitungsgeräten
dadurch geschaffen, daß zunächst die Hardwareteile verändert
werden, und anschließend die Softwareteile angepaßt werden,
und zwar durch Einsatz des erfindungsgemäßen Verfahrens.
Hierbei müssen nicht alle Komponenten gleichzeitig angepaßt
werden, und demnach besteht keine Anforderung dahingehend,
das verteilte Rechensystem global neu zu starten.
Nachfolgend werden bevorzugte Ausführungsformen der
vorliegenden Erfindung unter Bezug auf die beiliegende
Zeichnung beschrieben; es zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild des Software-Bearbeitungsgeräts
gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 ein Blockschaltbild der in Fig. 1 gezeigten
Aktualisierungs-Steuereinheit;
Fig. 3 ein Diagramm des Zustandskopierverfahrens gemäß der
vorliegenden Erfindung;
Fig. 4 ein Flußdiagramm gemäß dem in Fig. 3 gezeigten
Zustandskopierverfahren;
Fig. 5 ein Zustandsdiagramm zum Darstellen des Status
einer Partition des Software-Bearbeitungsgeräts;
Fig. 6a einen parallelen synchronen Modus zum Durchführen
von Software in beiden Partitionen gemäß dem in
Fig. 3 gezeigten Schritt 1;
Fig. 6b einen Status beider Partitionen gemäß dem in Fig. 3
gezeigten Schritt 2;
Fig. 6c einen Status beider Partitionen gemäß dem in Fig. 3
gezeigten Schritt 3;
Fig. 6d einen Status beider Partitionen gemäß dem in Fig. 3
gezeigten Schritt 4;
Fig. 6e einen Status beider Partitionen gemäß dem in Fig. 3
gezeigten Schritt 5;
Fig. 7 die erfindungsgemäße Vorgehensweise zum
Aktualisieren der Software in einem verteilten
Rechensystem mit einem Remote-Prozessor mit
Vorladefähigkeit;
Fig. 8 die Aktualisierung von Software in einem verteilten
Rechensystem mit einem Remoteprozessor ohne Einfluß
auf die Kompatibilität der Schnittstelle zu diesem
nach der Software-Aktualisierung;
Fig. 9 die Aktualisierung von Software in einem verteilten
Rechensystem mit einem Remoteprozessor mit einem
Einfluß auf die Kompatibilität der Schnittstelle zu
diesem nach der Software-Aktualisierung;
Fig. 10 die erfindungsgemäße Vorgehensweise der
Aktualisierung von Hardware eines Hauptprozessors
in einem verteilten Rechensystem;
Fig. 11 die erfindungsgemäße Vorgehensweise für die
Aktualisierung von Hardware und Software in einem
Remote-Prozessor eines verteilten Rechensystems
ohne Einfluß auf die Kompatibilität der
Schnitt stelle hierzu nach der Aktualisierung; und
Fig. 12 die erfindungsgemäße Vorgehensweise für die
Aktualisierung der Hardware und der Software in
einem Remote-Prozessor eines verteilten
Rechensystems mit Einfluß auf die Kompatibilität
der Schnittstelle hierzu nach der Aktualisierung.
Fig. 1 zeigt ein Blockschaltbild einer Ausführungsform des
Software-Bearbeitungsgeräts gemäß der vorliegenden Erfindung.
Das Software-Bearbeitungsgerät gemäß der vorliegenden
Erfindung enthält zwei Partitionen A und B. Für die Partition
A ist eine erste Prozessoreinheit 4, eine erste
Speicherpartition 6 und eine erste Übernahmeeinheit 8
vorgesehen. Die erste Speicherpartition ist in einen ersten
Datenspeicherabschnitt 10 und einen ersten Software-
Speicherabschnitt 12 unterteilt.
Ferner wird dieselbe Struktur für die Seite B gewählt, die
eine zweite Prozessoreinheit 14, eine zweite
Speicherpartition 16 und eine zweite Übernahmeeinheit 18
enthält. Wie bei der Seite A, ist die zweite
Speicherpartition 16 in einen zweiten Datenspeicherabschnitt
20 und einen zweiten Software-Speicherabschnitt 22
unterteilt.
Wie in Fig. 1 gezeigt, ist zum Koordinieren der
Aktualisierung der Software zwischen der Seite A und der
Seite B oder umgekehrt zusätzlich eine Aktualisierungs-
Steuereinheit 24 vorgesehen, die beide Prozessoreinheiten 4
und 14 steuert, sowie eine Übertragungseinheit 26 zum Koppeln
der ersten Speicherpartition 6 mit der zweiten
Speicherpartition 16.
Wie in Fig. 1 gezeigt, sind die erste und zweite
Übernahmeeinheit 8 und 18 jeweils der ersten und zweiten
Speicherpartition 6 und 16 zugeordnet, und zwar zum
Durchführen von Vorgabeaktionen in dem Fall, in dem Daten im
Zusammenhang mit der alten Software lediglich teilweise
übertragen werden. Insbesondere betreffen derartige
Vorgabeaktionen eine neue Software, die keine vollständige
Eingabe von Daten erfordert. Sie besteht beispielsweise aus
der Initialisierung von Datenvariablen auf einem spezifischen
Wert.
Wie oben dargelegt, ermöglicht dies eine Übertragung von
Daten durch die Übertragungseinheit 26 in skalierbarer Weise,
da nicht übertragene Daten jeweils durch die Übernahmeeinheit
8 und 18 initialisierbar sind. Weiterhin bewirkt die
Übertragungseinheit 26 entweder ein unverändertes Kopieren
von Daten oder eine Umsetzung derselben in eine neue
Darstellung für die neue Software unter Steuerung der
Aktualisierungs-Steuereinheit 24. Hier kann die Umsetzung der
Daten parallel zu und ohne Störung des Abschnitts der alten
Software in der Betriebspartition erfolgen. Weiterhin
wiederholen die Aktualisierungs-Steuereinheit 24 und die
Übertragungseinheit 26 die Datenübertragung in dem Fall, die
vorab bereits übertragen wurden, und zwar bei gleichzeitiger
Fortsetzung des Betriebs der alten Software in der
Betriebspartition.
Zudem weist die Aktualisierungs-Steuereinheit 26 eine
Fortführung der alten Software in der Betriebspartition in
einem Fall an, in dem eine Fehlersituation vor dem Umschalten
auftritt. Eine andere Option besteht in einer Rück-
Umschaltung derart, daß die Partition mit der alten Software
erneut die Betriebspartition in einem Fall wird, in dem ein
Fehler während der Durchführung der neuen Software nach dem
Umschalten auftritt.
Wie in Fig. 2 gezeigt, erzielt die Aktualisierungs-
Steuereinheit eine Aktualisierung, die sich in
bidirektionaler Weise durchführen läßt, derart, daß entweder
die Speicherpartition 6 oder 16 als Betriebspartition während
der Aktualisierung der anderen Partition 16, 6 als Standby-
Partition dient, bei der die neue Software geladen wird. Bei
diesem Aktualisierungsprozeß werden Daten von der
Betriebspartition zu der Standby-Partition über die
Übertragungseinheit 26 in skalierbarer Weise übertragen.
Zum Erzielen dieser Skalierbarkeit ist die in Fig. 1 gezeigte
Aktualisierungs-Steuereinheit 24 wie in Fig. 2 aufgebaut. Die
Aktualisierungs-Steuereinheit 24 enthält eine
Zustandsvergleichseinheit 28, eine Übertragungssteuereinheit
30, eine Umschalteinheit 32, eine Speicherverwaltungseinheit
34 und eine Softwareladeeinheit 36. Die
Zustandsvergleichseinheit 28 ermöglicht den Vergleich des
Zustands von Daten und von Software in den beiden
Speicherpartitionen 6 und 16. Ferner ist die
Übertragungssteuereinheit 30 zum Erzielen einer skalierbar
flexiblen Übertragung von Daten oder Software zwischen den
beiden Speicherpartitionen 6 und 16 vorgesehen. Die
Umschalteinheit 32 führt das Umschalten der Durchführung der
Software zwischen der Seite A und der Seite B oder umgekehrt
unmittelbar dann durch, wenn die Zustandsvergleichseinheit 28
denselben Zustand für die Betriebspartition und die Standby-
Partition detektiert. Die Speicherverwaltungseinheit 34 ist
zum Allokieren, Deallokieren oder Kompaktieren von Speicher
entweder bei der Speicherpartition 6 oder der
Speicherpartition 16 vorgesehen, und ebenfalls zum Festlegen
von Referenzinformation hierin. Schließlich ist die
Softwareladeeinheit 36 zum Laden neuer Software in den
Softwarespeicherabschnitt 12, 22 jeder Partition 6, 16
vorgesehen.
Nach der Beschreibung der grundlegenden Struktur des
Software-Bearbeitungsgeräts gemäß der vorliegenden Erfindung
unter Bezug auf die Fig. 1 und 2 folgt nun die Beschreibung
der Funktionalität dieser Komponenten sowie ihre
Wechselwirkung unter Bezug auf die Fig. 3 bis 7. Obgleich im
folgenden die Beschreibung der Aktualisierung der Software
für die Seite B beschrieben wird, sollte es nicht als die
vorliegende Erfindung einschränkend angesehen werden, die
ebenfalls in die umgekehrte Richtung zu der Seite A
durchführbar ist.
Die Fig. 3 zeigt die grundlegenden Schritte zum Durchführen
des Zustandskopierverfahrens gemäß der vorliegenden
Erfindung. Wie in Fig. 3 gezeigt, führen in einem Schritt 1
beide Partitionen einen parallelen synchronen Modus mit der
Durchführung beispielsweise derselben Software durch.
Ferner betrifft der in Fig. 3 gezeigte Schritt 2 das Laden
neuer Software in der Standby-Partition bei gleichzeitiger
Fortsetzung der Durchführung der alten Software in der
Betriebspartition. Ferner erfolgt im Schritt 3 das Kopieren
von Daten von der Betriebspartition in die Standby-Partition.
Wie im unteren Teil im Zusammenhang mit diesem Schritt 3
gezeigt, kann hiermit auch ein Umsetzen kopierter Daten in
der Standby-Partition in eine Darstellung verbunden sein, die
für die neue Software geeignet ist. Hierbei wird das Kopieren
und Umsetzen von Daten parallel zu und ohne Störung der
Durchführung der alten Software in der Betriebspartition
durchgeführt. Weiterhin kann gemäß der vorliegenden Erfindung
das Kopieren und Umsetzen von Daten durch speziell
vorgesehene Software oder Hardware durchgeführt werden.
Wie in Fig. 3 gezeigt, erfolgt im Schritt 4 eine
Initialisierung, die ebenfalls parallel zu und ohne Störung
der alten Software erfolgt, die in der Betriebspartition
abläuft. Der Initialisierungsschritt wird entweder
unmittelbar nach dem Laden der neuen Software in der Standby-
Partition im Schritt 2 durchgeführt oder sobald wie möglich
in dem Fall, in dem er von Daten abhängt, die von der alten
Software im Schritt 3 kopiert werden.
Wie oben beschrieben, können Daten im Zusammenhang mit der
alten Software lediglich teilweise übertragen werden.
Spezielle Initialisierungsschritte werden vor oder
unmittelbar nach dem Umschalten zum Durchführen von
Vorgabeinitialisierungsschritten durchgeführt, die keine
vollständige Eingabe der Daten der alten Software erfordern.
Wie in Fig. 3 gezeigt, erfolgt unmittelbar nach Erzielen
eines geeigneten Zustands in der Standby-Partition im Schritt
5 ein Umschalten zum Durchführen der neuen Software. Es ist
zu erkennen, daß das Umschalten im Hinblick auf einzelne
Softwaremodule unmittelbar nach dem Erzielen desselben
Zustands für zugeordnete Softwaremodule in beiden Partitionen
durchgeführt werden kann. Liegen Daten im Zusammenhang mit
der alten Software vor, die zum Zeitpunkt des Umschaltens
lediglich einer teilweisen Übertragung von Daten nicht
übertragen sind, so können diese Daten immer noch, falls
erforderlich, vor dem Start der neuen Software übertragen
werden.
Wie in Fig. 3 gezeigt, wird im Hinblick auf den Schritt 3 und
den Schritt 4 der Kopierprozeß zwischen den beiden
Speicherpartitionen auch während dem Initialisierungsschritt
für die Standby-Partition fortgesetzt. Der Grund hierfür
besteht darin, daß die alte Software fortlaufend während dem
Aktualisierungsprozeß fortgesetzt wird und bereits vorher
übertragene Daten überschreiben kann. Somit wird der
Übertragungsprozeß wiederholt als Hintergrundprozeß solange
fortgeführt, bis das Umschalten zu der neuen Software
erfolgt, um den sie verändernden Zustand der
Betriebspartition zu berücksichtigen. Dieser wiederholte
Aktualisierungsprozeß kann parallel zu dem
Initialisierungsschritt für die Standby-Partition
durchgeführt werden.
Fig. 4 zeigt ein Flußdiagramm gemäß dem unter Bezug auf die
Fig. 3 erörterten Aktualisierungsprozeß. Insbesondere ist
ersichtlich, daß nach einem Schritt 1 und 2 zum Laden neuer
Software und zum Initialisieren des Speichers hierfür ein
Hintergrundprozeß fortlaufend solange durchgeführt wird, bis
das Umschalten stattfindet. Hier ist zu erkennen, daß der
Hintergrundprozeß auch durch Aufteilen in mehrere
Hintergrundprozesse durchführbar ist. Wird derselbe Zustand
für die alte und neue Software detektiert, so findet ein
unmittelbares Umschalten, gefolgt von einer Abfrage, statt,
um zu bestimmen, ob zu übertragende Daten noch vorliegen, was
die wiederholte Durchführung der alten Software im Rahmen
einer Schleife erfordert.
Im folgenden werden spezifische Beispiele für das
Zustandskopierverfahren gemäß der vorliegenden Erfindung
unter Bezug auf die Fig. 5 und 6 beschrieben. Die Fig. 5
zeigt die Darstellung des Zustands einer Speicherpartition
unter Einsatz eines Zustandsgraphens, und die Fig. 6a bis 6b
zeigen die Modifikation eines derartigen Zustandsgraphens
während des Ablaufs des Zustandskopierverfahrens.
Wie in Fig. 5 gezeigt, wird ein Zustand einer
Speicherpartition unter Einsatz eines Zustandsgraphen mit
Knoten und Kanten dargestellt. Hier repräsentiert ein Knoten
typischerweise unterschiedliche Datenzustände, und Kanten
repräsentieren eine Übertragung zwischen unterschiedlichen
Datenzuständen durch Ausführung von Softwaremodulen, die den
Kanten zugeordnet sind. Ein Beispiel besteht darin, daß der
oberste Knoten Eingabedaten betrifft, die durch ein
Eingabedaten-Verarbeitungssoftwaremodul in für die weitere
Verarbeitung geeignete Daten umzusetzen sind. Knoten mit
eingefügten Kanten stellen die Wechselwirkung von zwei
Softwaremodulen dar, bei denen die Ausgangsdaten eines
Softwaremoduls Eingangsdaten des anderen Softwaremoduls
darstellen und umgekehrt.
Wie in Fig. 6 gezeigt, eignet sich diese Darstellung zum
Erläutern der in Fig. 3 gezeigten unterschiedlichen Schritte.
Insbesondere betrifft Fig. 6a den parallelen synchronen Modus
zum Durchführen derselben Software in der Betriebspartition
und der Standby-Partition vor dem Start des
Aktualisierungsprozesses. Wie in Fig. 6b gezeigt, wird
während dem Laden der neuen Software im Schritt 2 die anhand
der Kanten dargestellte Wechselwirkung unterschiedlicher
Softwaremodule unterbrochen, und das Laden der neuen Software
beginnt. Wie in Fig. 6b gezeigt, können Daten in
unterschiedliche Kategorien aufgeteilt werden, wie bereits
oben dargelegt. Hier bezeichnen die schwarzen Knoten Daten in
der neuen Software, die identisch von der alten Software zu
kopieren sind. Im Gegensatz hierzu bezeichnen weiße Knoten
Daten der neuen Software, die in keiner Weise von Daten der
alten Software abhängen. Ein typisches Beispiel wären Daten,
die neu aufgrund der Modifikation von Datenstrukturen
eingeführt werden. Eine andere Kategorie von Knoten, die
schraffiert gezeigt ist, betrifft Daten, die zum Angleichen
an die neue Software eine Umsetzung erfordern. Eine weitere
Differenzierung, die grau dargestellt ist, betrifft Daten,
die lediglich eine Teilkopie oder -umsetzung, ausgehend von
der alten Software, unter zusätzlichem Einsatz des
Übernahmemechanismus erfordern, und zwar zum Reduzieren des
an die neue Partition zu übertragenen Datenumfangs. Insgesamt
wird, wie in Fig. 6c gezeigt, lediglich für die Daten der
letzten drei Kategorien ein Kopier- und/oder Umsetzvorgang
zwischen der Betriebspartition und der Standby-Partition
durchgeführt.
Das Ergebnis des in Fig. 3 gezeigten Schritts 4 ist in
Fig. 6d gezeigt. Nach dem Initialisieren der neuen Software
werden Wechselbeziehungen der unterschiedlichen
Datenkomponenten erneut eingeführt. Wie bereits oben unter
Bezug auf die Fig. 3 und 4 dargelegt, wird das
Zustandskopierverfahren gemäß der vorliegenden Erfindung in
dem Fall iteriert, in dem Daten durch die alte Software
während des Aktualisierungsprozesses überschrieben werden.
Somit zeigt die Fig. 6d die Situation vor dem Umschalten, bei
der das Kopieren/Umsetzen auch nach der Initialisierung in
Schritt 4 fortgeführt wird. Nach dem Umschalten im Schritt 5
existieren diese Kanten zum Darstellen des
Kopierens/Umsetzens von Daten nicht mehr länger, wie in
Fig. 6e gezeigt. Nach dem Umschalten entspricht der Status
erneut dem oben beschriebenen, parallelen synchronen Modus.
Somit ist bei dem Zustandskopierverfahren der von der alten
Software zu der neuen Software kopierte Status und
gegebenenfalls der Gesamtzustand sowohl in der alten als auch
in der neuen Version definiert. Prinzipiell kann der Betrieb
mit jeder der Softwareversionen durchgeführt werden, da der
Zustand für beide Versionen vollständig ist. Wichtig für das
Zustandskopierverfahren ist die Tatsache, daß keine
gleichzeitige Durchführung von Software in der
Betriebspartition und der Standby-Partition erfolgt, mit
Ausnahme der Aktualisierungsfunktion selbst.
Gemäß dem erfindungsgemäßen Zustandskopierverfahren ist es
auch möglich, den Aktualisierungsprozeß vor dem Umschalten im
Fall des Auftretens einer Fehlersituation zu beenden und den
Betrieb mit der alten Software fortzusetzen. Zudem ist das
Durchführen einer Rückschaltung im Fall des Auftretens eines
Fehlers während der Durchführung der neuen Software nach dem
Umschalten so möglich, daß die alte Software erneut die
Betriebssoftware wird. Dieses Rückumschalten kann zu einer
Datenübertragung mit einem Datenkopiervorgang und der
Umsetzung vom oben genannten Typ führen.
Während vorangehend das Zustandskopierverfahren im Hinblick
auf ein Software-Bearbeitungsgerät beschrieben wurde, erfolgt
nun die Beschreibung der Anwendung des
Zustandskopierverfahrens auf ein verteiltes Rechensystem
unter Bezug auf die Fig. 7 bis 12.
Wie in Fig. 7 gezeigt, enthält das verteilte Rechensystem
einen Hauptprozessor 38 und einen Remote-Prozessor 40.
Typischerweise weist der Hauptprozessor 38 die in Fig. 1
gezeigte Struktur auf und ist in Fig. 7 nur teilweise
gezeigt. Ferner ist ein Remote-Prozessor 40 vorgesehen, der
zumindest die Option zum Vorladen von Software in eine
Speicherpartition 46 des Remote-Prozessors 40 bieten muß.
Alternativ kann auch der Remote-Prozessor 40 die Struktur des
erfindungsgemäßen Software-Bearbeitungsgeräts aufweisen, wie
in Fig. 9 gezeigt. Der Hauptprozessor 38 und der Remote-
Prozessor 40 sind über eine Verbindungsleitung 42 verbunden.
Jeder der Remote-Prozessor ist mit zumindest einer
Aktualisierungsvorrichtung 44 zum Koordinieren der
Aktualisierung in dem Remote-Prozessor unter Wechselwirkung
mit dem Hauptprozessor 38 versehen.
Die Fig. 7 zeigt im ersten Fall die Anwendung des
erfindungsgemäßen Zustandskopierverfahrens in einem
verteilten Rechensystem. Hier wird lediglich die Software in
dem Remote-Prozessor 40 so aktualisiert, daß die neue
Software anfänglich bei einer Speicherpartition 46 des
Remote-Prozessors 40 geladen wird. Damit das
Zustandskopierverfahren eingesetzt werden kann, muß der
Remote-Prozessor 40 ein Vorladen so ermöglichen, daß das
Bereitstellen von Diensten während dem Laden der neuen
Software möglich ist, und daß nach dem Laden Daten, ausgehend
von dem Hauptprozessor, aktualisiert werden können. Ist dies
der Fall, so kann Software in dem Remote-Prozessor 40 ohne
einem globalen Neustart des verteilten Rechensystems
aktualisiert werden. Hierfür wird, sobald die neue Software
in dem Remote-Prozessor 40 installiert ist, der Zustand der
Speicherpartition 46 in dem Remote-Prozessor gemäß dem
Zustand der Speicherpartition in dem Hauptprozessor 38
aktualisiert, bei gleichzeitigem Fortsetzen der Durchführung
der Software in dem Hauptprozessor 38. Schließlich wird die
Durchführung der Software in dem Remote-Prozessor 40 zu der
neuen Software unmittelbar dann umgeschaltet, wenn ein
Abgleich zu dem Zustand des Hauptprozessors 38 erzielt ist.
Ferner kann bei dem Zustandskopierverfahren ein schnelles
Aktualisieren des Remote-Prozessors 40 erforderlich sein, in
Abhängigkeit davon, welche Art und wieviel Software zu
aktualisieren ist. Hierbei bestehen in einem Fall, in dem
lediglich unkritische und/oder ein begrenzter Umfang der
Software aktualisiert wird, keine hohen Anforderungen an die
Aktualisierungsgeschwindigkeit. Demnach kann selbst bei
Aktualisierung mehrerer Remote-Prozessoren eine
Aktualisierungszeit erzielt werden, die konsistent zu der
Unterbrechungszeit für einen Aktualisierungsprozeß ist.
Die Fig. 8 zeigt einen weiteren Fall, gemäß dem Software
nicht nur in dem Remote-Prozessor 40, sondern auch in dem
Hauptprozessor 38 aktualisiert wird, und bei dem der
Aktualisierungsprozeß einen Einfluß auf die Kompatibilität
der Schnittstelle hat. Hier wird die Softwareaktualisierung
in zwei Schritten durchgeführt, indem zunächst die Software
in dem Remote-Prozessor 40, wie oben dargelegt, aktualisiert
wird und anschließend die Software in dem Hauptprozessor 38
unter Einsatz des oben beschriebenen Zustandskopierverfahrens
aktualisiert wird. Werden nicht alle Remote-Prozessoren in
dem verteilten Rechensystem zur gleichen Zeit aktualisiert,
so besteht keine Anforderung für einen globalen Neustart des
Systems.
Die Fig. 9 betrifft denselben Fall, wie den in Fig. 8
gezeigten, mit dem Unterschied, daß nach der Aktualisierung
der Software in dem Hauptprozessor 38 und dem Remote-
Prozessor 40 die Schnittstelle hierzwischen inkompatibel
wird.
In diesem Fall sollte auch der Remote-Prozessor 40 die oben
unter Bezug auf die Fig. 1 beschriebene Struktur aufweisen,
so daß eine gleichzeitige Aktualisierung von Software in dem
Remote-Prozessor 40 und dem Hauptprozessor 38 bei
hierzwischen modifizierter Schnittstelle durch gleichzeitiges
Durchführen des erfindungsgemäßen Zustandskopierverfahrens
jeweils in dem Hauptprozessor und dem Remote-Prozessor 40
erzielt wird.
Hierbei sollte in einem Fall, in dem nicht kritische Teile
des verteilten Rechensystems betroffen sind, das
Zustandskopierverfahren eingesetzt werden, indem der
veränderte Teil des Systems ausgekoppelt wird, anschließend
gleichzeitig die Software aktualisiert wird, schließlich die
veränderten Teile des verteilten Rechensystems wieder
eingekoppelt werden. Sind Daten von der alten Software zu der
neuen Software übertragen, so sollte das Kopieren/Umsetzen
vor dem Start und dem Einkoppeln der neuen Software
durchgeführt werden. Sind andererseits kritische Teile
während der Aktualisierung der Software betroffen, so sollte
der Remote-Prozessor 40 vorab mit der neuen Software geladen
werden, um eine zu lange Unterbrechungszeit des verteilten
Rechensystems während des Aktualisierungsprozesses zu
vermeiden.
Weitere Möglichkeiten bestehen darin, daß die neue Software
in dem Remote-Prozessor 40 mit Daten von dem Hauptprozessor
38 aktualisiert wird. Zudem können Funktionen zum
Unterstützen der Übertragung von Daten von der alten zu der
neuen Software bei dem Remote-Prozessor eingeführt werden.
Nach der Beschreibung der Aktualisierung von Software in
unterschiedlichen Systemkonfigurationen unter Einsatz des
erfindungsgemäßen Zustandskopierverfahrens wird nun ein
kombiniertes Aktualisieren von Hardware und Software unter
Bezug auf die Fig. 10 bis 12 beschrieben.
Die Fig. 10 betrifft die Aktualisierung von Hardware des
Hauptprozessors 38. Typischerweise werden Hardwarekomponenten
ausgetauscht, indem die auszuwechselnden Hardwarekomponenten
ausgekoppelt werden, anschließend diese ersetzt werden und
schließlich ein erneutes Einkoppeln derselben durchgeführt
wird.
Die Fig. 11 zeigt den nächsten Fall, bei dem Software sowohl
in dem Remote-Prozessor 40 als auch dem Hauptprozessor 38
ohne Einfluß auf die Kompatibilität der Schnittstelle
aktualisiert wird. Ferner wird in dem in Fig. 11 gezeigten
Fall auch dem Remote-Prozessor 40 zugeordnete Hardware
ausgewechselt. Hierfür werden auszutauschende Komponenten,
die dem Remote-Prozessor 40 zugeordnet sind, zunächst unter
Einsatz unter Bezug auf die in Fig. 10 beschriebene
Vorgehensweise ausgewechselt. Anschließend wird die Software
in dem Remote-Prozessor 40 und dem Hauptprozessor 38 unter
Einsatz der mit Bezug auf die Fig. 8 beschriebene
Vorgehensweise aktualisiert.
Fig. 12 zeigt einen weiteren Fall für die Anwendung des
Zustandskopierverfahrens, bei dem dem Remote-Prozessor
zugeordnete Hardwarekomponenten gleichzeitig mit der
Aktualisierung der Software des Remote-Prozessors und des
Haupt-Prozessors 38 ausgewechselt werden, derart, daß eine
Inkompatibilität der Software nach der Aktualisierung
entsteht. Führt die Veränderung der Hardware und Software im
Hinblick auf den Remote-Prozessor 40 zu einer
Inkompatibilität innerhalb des Remote-Prozessors und im
Hinblick auf die neuen Hardware- und Softwarekomponenten, so
wird zunächst die Hardware bei dem Remote-Prozessor 40
ausgewechselt. Anschließend wird die Aktualisierung der
Software, wie oben unter Bezug auf die Fig. 9 beschrieben,
durchgeführt.
Im Gegensatz hierzu ist die Situation komplizierter, wenn
auch das Auswechseln der Hardwarekomponenten bei dem Remote-
Prozessor 40 zu einer Inkompatibilität im Hinblick auf die
aktualisierte Software bei dem Remote-Prozessor führt. Ist
die Veränderung der Hardware und der Software im Hinblick auf
den Leistungsumfang des verteilten Rechensystems unkritisch,
so kann dieselbe Vorgehensweise eingesetzt werden, wie sie
unter Bezug auf die Fig. 11 beschrieben wurde.
Ist diese Hardwareveränderung jedoch kritisch, so sollten die
jeweiligen Hardwarekomponenten dupliziert bei dem Remote-
Prozessor 40 vorgesehen sein, und auch die Software sollte
entweder gemäß der Fig. 7 und 8 bei dem Remote-Prozessor 40
vorab geladen sein, oder der Remote-Prozessor 40 sollte zwei
Partitionen aufweisen. Eine weitere Anforderung für diesen
Fall besteht darin, daß die Bearbeitungsgeschwindigkeit des
Remote-Prozessors 40 hoch genug ist. Sind diese Bedingungen
erfüllt, so ist es möglich, die kombinierte Aktualisierung
ohne übermäßige Systemunterbrechung durchzuführen.
2
Software-Bearbeitungsgerät
4
Prozessoreinheit der Seite A
6
Speicherpartition der Seite A
8
Übernahmeeinheit der Seite A
10
Datenspeicherabschnitt der Seite A und Speicherpartition
der Seite A
12
Softwarespeicherabschnitt der Seite A und Speicher
partition der Seite A
14
Prozessoreinheit der Seite B
16
Speicherpartition der Seite B
18
Übernahmeeinheit der Seite B
20
Datenspeicherabschnitt der Seite B und Speicherpartition
der Seite B
22
Softwarespeicherabschnitt der Seite B und
Speicherpartition der Seite B
24
Aktualisierungs-Steuereinheit
26
Übertragungseinheit
28
Zustandsvergleichseinheit
30
Übertragungssteuereinheit
32
Umschalteinheit
34
Speicherverwaltungseinheit
36
Softwareladeeinheit
38
Hauptprozessor
40
Remote-Prozessor
42
Verbindungsleitung
44
Aktualisierungsvorrichtung im Remote-Prozessor
46
Speicherpartition des Remote-Prozessors
Claims (33)
1. Software-Bearbeitungsgerät vom Typ mit Aktualisierungs-
Funktionalität, enthaltend:
- a) eine Speichervorrichtung (6, 16), unterteilt in
- a1) eine ausführende Speicherpartitionierungsvorrichtung (6) zum Speichern einer ersten Gruppe von Softwaremodulen und zugeordneter Daten, und
- a2) eine Standby-Speicherpartitioniervorrichtung (16) zum Speichern einer zweiten Gruppe von Softwaremodulen und zugeordneter Daten,
- b) eine Aktualisierungs-Steuervorrichtung (24) zum Aktualisieren eines Zustands der neuen Software in der Standby-Speicherpartitioniervorrichtung (16) gemäß dem Zustand der alten Software in der ausführenden Speicherpartitioniervorrichtung (6) während der Fortführung der Durchführung der alten Software, und
- c) eine Übertragungsvorrichtung (26) für die skalierbare Übertragung von Daten von der ausführenden Speicherpartitioniervorrichtung (6) zu der Standby-Speicherpartitioniervorrichtung (16).
2. Software-Bearbeitungsgerät nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Aktualisierungs-
Steuervorrichtung (24) enthält:
- d) eine Speicherverwaltungsvorrichtung (34) zum Allokieren und Deallokieren von Speicherabschnitten für neue und alte Software und die Daten sowie zum Verwalten von Referenzinformation hierfür, und
- e) eine Übertragungssteuereinheit (30) zum Steuern der Übertragungsvorrichtung (26) gemäß den Befehlen für die skalierbare Übertragung von Daten.
3. Software-Bearbeitungsgerät nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Aktualisierungs-
Steuervorrichtung (24) ferner eine Umschaltvorrichtung
(32) enthält, sowie eine Zustands-Vergleichsvorrichtung
(28) für das unmittelbare Umschalten zu der Durchführung
der neuen Software, sobald derselbe Zustand für die
Standby-Speicherpartitioniervorrichtung (16) und die
ausführende Speicherpartitioniervorrichtung (6) durch
die Zustands-Vergleichsvorrichtung (28) detektiert ist.
4. Software-Bearbeitungsgerät nach einem der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder
Speicherpartitoniervorrichtung (6, 16) zumindest eine
Übernahmevorrichtung (8, 18) zugeordnet ist, und zwar
zum Ausführen von Vorgabeaktionen für den Fall, daß
Daten im Zusammenhang mit der alten Software lediglich
zum Teil übertragen wird, derart, daß die
Übernahmevorrichtung (8, 18) unmittelbar nach dem
Umschalten aktiviert ist.
5. Software-Bearbeitungsgerät nach einem der Ansprüche 1
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Übertragungsvorrichtung (16) entweder Daten unverändert
kopiert oder nach einer Umsetzung in eine neue
Darstellung für die neue Software überträgt.
6. Software-Bearbeitungsgerät nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Übertragungsvorrichtung (26) die
Umsetzung von Daten parallel zu und ohne Störung der
Durchführung der alten Software in der ausführenden
Speicherpartitioniervorrichtung (6) durchführt.
7. Software-Bearbeitungsgerät nach Anspruch 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragungsvorrichtung
(26) eine ausgewiesene Umsetzvorrichtung enthält.
8. Software-Bearbeitungsgerät nach einem der Ansprüche 1
bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Aktualisierungs-
Steuervorrichtung (24) wiederholt den
Aktualisierungsprozeß solange durchführt, bis die
Umschaltvorrichtung (32) zu der Durchführung der neuen
Software umschaltet, und zwar zum Verfolgen des sich
verändernden Zustands in der ausführenden
Speicherpartitioniervorrichtung (6).
9. Software-Bearbeitungsgerät nach einem der Ansprüche 1
bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß bei Vorliegen von
Daten im Zusammenhang mit der alten Software, die zum
Zeitpunkt des Umschaltens nicht übertragen sind, die
Übertragungsvorrichtung (26), falls erforderlich, diese
Daten vor dem Start der neuen Software überträgt.
10. Software-Bearbeitungsgerät nach einem der Ansprüche 1
bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Aktualisierungs-
Steuervorrichtung (24) die Fortführung der alten
Software in der ausführenden
Speicherpartitioniervorrichtung in dem Fall anweist, in
dem eine Fehlersituation vor dem Umschalten auftritt.
11. Software-Bearbeitungsgerät nach einem der Ansprüche 1
bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die
Umschaltvorrichtung (32) einen Rückschaltvorgang so
durchführt, daß die Partitionierung mit der alten
Software erneut die ausführende
Speicherpartitioniervorrichtung (6) wird, und zwar in
dem Fall, in dem ein Fehler während der Durchführung der
neuen Software nach dem Umschalten auftritt.
12. Verteiltes Rechensystem vom Typ mit Aktualisierungs-
Funktionalität, enthaltend:
- a) zumindest eine Hauptprozessorvorrichtung (38), ausgewählt aus mehreren Prozessoren des verteilten Rechensystems zum Handhaben der Verteilung der Prozeßteilaufgaben in dem verteilten Rechensystem sowie der Interaktionen der in diesem enthaltenden Prozessoreinheiten,
- b) zumindest eine Remote-Prozessorvorrichtung (40) mit einer Aktualisierungsvorrichtung (44) zum Aktualisieren neuer Software in einer Speicherpartition (46) der Remote- Prozessorvorrichtung (40) derart, daß ein Zustand der neuen Software an einen Zustand der Hauptprozessorvorrichtung (38) angeglichen ist und die Durchführung der Software in der Remote- Prozessorvorrichtung zu der neuen Software umgeschaltet ist, sobald der Abgleich erzielt ist.
13. Verteiltes Rechensystem nach Anspruch 12, dadurch
gekennzeichnet, daß für den Fall einer nach der
Aktualisierung der neuen Software in der Remote-
Prozessorvorrichtung (40) immer noch kompatiblen
Schnittstelle zwischen der Remote-Prozessorvorrichtung
(40) und der Hauptprozessorvorrichtung (48) die
Hauptprozessorvorrichtung (38) gemäß einem der Ansprüche
1 bis 11 implementiert ist, zum Erzielen einer
kombinierten Aktualisierung von Software in der Remote-
Prozessorvorrichtung (38) und der
Hauptprozessorvorrichtung (40).
14. Verteiltes Rechensystem nach Anspruch 12, dadurch
gekennzeichnet, daß im Fall einer nach der
Softwareaktualisierung in der Hauptprozessorvorrichtung
(38) und der Remote-Prozessorvorrichtung (40) nicht mehr
kompatiblen Schnittstelle zwischen der Remote-
Prozessorvorrichtung (40) und der
Hauptprozessorvorrichtung (38) die Remote-
Prozessorvorrichtung (40) nach einem der Ansprüche 1 bis
11 implementiert ist und gleichzeitig die
Softwareaktualisierung zum Angleichen an die
modifizierte Schnittstelle durchführt.
15. Zustandskopierverfahren für ein Rechensystem mit
zumindest zwei logischen Partitionen, enthaltend die
Schritte:
- a) Aktualisieren eines Zustands der neuen Software in einer Standby-Partitioniervorrichtung (16) an den Zustand der alten Software in einer ausführenden Partitioniervorrichtung bei Fortführung der Durchführung der alten Software,
- b) Umschalten zum Durchführen der neuen Software, sobald derselbe Zustand für die Standby- Partitioniervorrichtung (16) und die ausführende Partitioniervorrichtung (6) erzielt wird.
16. Zustandskopierverfahren nach Anspruch 15, dadurch
gekennzeichnet, daß der Aktualisierschritt a) unterteilt
ist gemäß:
- c) Laden der neuen Software in die Standby- Partitioniervorrichtung (16), und
- d) skalierbares Übertragen von Daten von der ausführenden Partitioniervorrichtung (6) zu der Standby-Partitioniervorrichtung (16).
17. Zustandskopierverfahren nach Anspruch 15 oder 16,
dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragung von Daten
von der ausführenden Partitioniervorrichtung (6) zu der
Standby-Partitioniervorrichtung (16) unterteilt ist
gemäß:
- e) unverändertes Kopieren von zu übertragenden Daten, und
- f) Umsetzen von umzusetzenden Daten in eine neue Darstellung für die neue Software.
18. Zustandskopierverfahren nach Anspruch 17, dadurch
gekennzeichnet, daß die Umsetzung von Daten parallel zu
und ohne Störung der Durchführung der alten Software in
der ausführenden Partitioniervorrichtung (6)
durchgeführt wird.
19. Zustandskopierverfahren nach Anspruch 17 oder 18,
dadurch gekennzeichnet, daß die Umsetzung von Daten
durch einen ausgewiesenen Umsetzschritt durchgeführt
wird.
20. Zustandskopierverfahren nach einem der Ansprüche 15 bis
19, dadurch gekennzeichnet, daß der
Aktualisierungsschritt a) auch einen
Initialisierungsteilschritt aufweist, der parallel zu
und ohne Störung der in der ausführenden
Partitioniervorrichtung (6) ablaufenden alten Software
durchgeführt wird.
21. Zustandskopierverfahren nach Anspruch 20, dadurch
gekennzeichnet, daß der Initialisierungsschritt entweder
unmittelbar nach dem Laden der neuen Software in die
Standby-Partitioniervorrichtung (16) durchgeführt wird
oder sobald wie möglich, falls er Daten der alten
Software erfordert.
22. Zustandskopierverfahren nach einem der Ansprüche 15 bis
21, dadurch gekennzeichnet, daß der
Aktualisierungsschritt a) wiederholt als
Hintergrundprozeß solange durchgeführt wird, bis das
Umschalten zu der neuen Software erfolgt, und zwar zum
Verfolgen des sich verändernden Zustands in der
ausführenden Partitioniervorrichtung (6).
23. Zustandskopierverfahren nach Anspruch 20 oder 21,
dadurch gekennzeichnet, daß der Aktualisierungsschritt
a) wiederholt parallel zu dem Initialisierungsschritt
durchgeführt wird.
24. Zustandskopierverfahren nach einem der Ansprüche 15 bis
23, dadurch gekennzeichnet, daß für den Fall von im
Zeitpunkt des Umschaltens nicht übertragener Daten im
Zusammenhang mit der alten Software diese Daten, falls
erforderlich, vor dem Start der neuen Software
übertragen werden.
25. Zustandskopierverfahren nach einem der Ansprüche 16 bis
24, dadurch gekennzeichnet, daß im Teilschritt d) Daten
im Zusammenhang mit der alten Software lediglich
teilweise übertragen werden und daß ein spezieller
Übernahmeschritt unmittelbar nach dem Umschalten zum
Durchführen von Vorgabeaktionen ohne vollständige
Eingabe von Daten durchgeführt wird.
26. Zustandskopierverfahren nach einem der Ansprüche 15 bis
25, dadurch gekennzeichnet, daß im Fall eines Fehlers
vor dem Umschalten die Aktualisierung abgeschlossen wird
und die Durchführung der alten Software in der
ausführenden Partitioniervorrichtung (6) fortgeführt
wird.
27. Zustandskopierverfahren nach einem der Ansprüche 15 bis
26, dadurch gekennzeichnet, daß ein Rück-Umschaltschritt
so durchgeführt wird, daß die ausführende
Partitioniervorrichtung (6) mit der alten Software
erneut die tatsächlich ausführende
Partitioniervorrichtung (6) wird, und zwar im Fall eines
Fehlers während der Durchführung der neuen Software nach
dem Umschalten.
28. Zustandskopierverfahren nach Anspruch 27, dadurch
gekennzeichnet, daß beim Rück-Umschalten eines
Datenübertragung mit Datenkopieren und Umsetzen, falls
erforderlich, durchgeführt wird, und zwar mit begrenzter
oder ohne jegliche Störung.
29. Zustandskopierverfahren nach Anspruch 27 oder 28,
dadurch gekennzeichnet, daß beim Rück-Umschalten ein
Wiederherstellschritt durchgeführt wird, der vor dem
erneuten Start der alten Software durchgeführt wird.
30. Zustandskopierverfahren für ein verteiltes Rechensystem
mit einer Hauptprozessorvorrichtung (38) und zumindest
einer Remote-Prozessorvorrichtung (40), enthaltend die
Schritte:
- a) Aktualisieren der neuen Software in einer ersten Speicherpartitioniervorrichtung (46) der Remote- Prozessorvorrichtung (40),
- b) Aktualisieren eines Zustands der neuen Software zum Erzielen eines Abgleichs mit dem Zustand der Haupt- Prozessorvorrichtung (38) bei Fortführung der Durchführung der Software in der Hauptprozessorvorrichtung (38), und
- c) Umschalten der Durchführung der Software in der Remote-Prozessorvorrichtung (40) zu der neuen Software, sobald ein Abgleich mit dem Zustand der Haupt-Prozessorvorrichtung (38) erzielt ist.
31. Zustandskopierverfahren nach Anspruch 30, dadurch
gekennzeichnet, daß bei nach der Aktualisierung der
neuen Software in der Remote-Prozessorvorrichtung (40)
kompatibel bleibenden Schnittstelle zwischen der Remote-
Prozessorvorrichtung (40) und der
Hauptprozessorvorrichtung (38) eine kombinierte
Aktualisierung von Software in der Remote-
Prozessorvorrichtung (40) und der
Hauptprozessorvorrichtung (38) durchgeführt wird, durch
zusätzliches Ausführen des Zustandskopierverfahrens nach
einem der Ansprüche 15 bis 29 in der
Hauptprozessorvorrichtung (38).
32. Zustandskopierverfahren nach Anspruch 30, dadurch
gekennzeichnet, daß ein gleichzeitiges Aktualisieren von
Software in der Remote-Prozessorvorrichtung (40) und der
Hauptprozessorvorrichtung (38) mit modifizierter
Schnittstelle durch gleichzeitiges Durchführen des
Zustandskopierverfahrens nach einem der Ansprüche 15 bis
29 in der Hauptprozessorvorrichtung (38) und der Remote-
Prozessorvorrichtung (40) durchgeführt wird.
33. Zustandskopierverfahren nach einem der Ansprüche 30 bis
32, dadurch gekennzeichnet, daß ferner an die Remote-
Prozessorvorrichtung (40) angeschlossene Hardware-
Komponenten ausgetauscht werden, und zwar durch
Blockieren der auszutauschenden Hardwarekomponenten,
anschließendes Ersetzen derselben und schließlich
Freischalten derselben.
Priority Applications (9)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998110814 DE19810814B4 (de) | 1998-03-12 | 1998-03-12 | Rechnersystem und Zustandskopierverfahren zur skalierbaren Software-Aktualisierung |
| AU30336/99A AU3033699A (en) | 1998-03-12 | 1999-03-11 | State copying method for software update |
| BR9908705-7A BR9908705A (pt) | 1998-03-12 | 1999-03-11 | Dispositivo de processamento de "software" do tipo com funcionalidade de atualização, ambiente de computação distribuìdo do tipo com funcionalidade de atualização, processos de cópia de estado para um sistema de computação com pelo menos duas partições lógicas, e para um ambiente de computação distribuìdo |
| PCT/EP1999/001587 WO1999046675A2 (en) | 1998-03-12 | 1999-03-11 | State copying method for software update |
| CA002323100A CA2323100C (en) | 1998-03-12 | 1999-03-11 | State copying method for software update |
| JP2000535993A JP2002507022A (ja) | 1998-03-12 | 1999-03-11 | ソフトウェア更新のための状態コピー方法 |
| KR1020007010022A KR20010041771A (ko) | 1998-03-12 | 1999-03-11 | 소프트웨어 업데이트를 위한 상태 복사 방법 |
| US09/265,965 US6463584B1 (en) | 1998-03-12 | 1999-03-11 | State copying method for software update |
| EP99911773A EP1062573B1 (de) | 1998-03-12 | 1999-03-11 | Verfahren zum zustandskopieren für softwareaktualisierung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998110814 DE19810814B4 (de) | 1998-03-12 | 1998-03-12 | Rechnersystem und Zustandskopierverfahren zur skalierbaren Software-Aktualisierung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19810814A1 true DE19810814A1 (de) | 1999-09-16 |
| DE19810814B4 DE19810814B4 (de) | 2004-10-28 |
Family
ID=7860692
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998110814 Expired - Fee Related DE19810814B4 (de) | 1998-03-12 | 1998-03-12 | Rechnersystem und Zustandskopierverfahren zur skalierbaren Software-Aktualisierung |
Country Status (9)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US6463584B1 (de) |
| EP (1) | EP1062573B1 (de) |
| JP (1) | JP2002507022A (de) |
| KR (1) | KR20010041771A (de) |
| AU (1) | AU3033699A (de) |
| BR (1) | BR9908705A (de) |
| CA (1) | CA2323100C (de) |
| DE (1) | DE19810814B4 (de) |
| WO (1) | WO1999046675A2 (de) |
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1939737A2 (de) | 2000-05-04 | 2008-07-02 | Scientific-Atlanta, Inc. | Verwaltung von Anwendungen und ihren aktuellen Versionen |
| US7957470B2 (en) | 1999-12-14 | 2011-06-07 | Rodriguez Arturo A | System and method for adapting video decoding rate |
| US7966642B2 (en) | 2003-09-15 | 2011-06-21 | Nair Ajith N | Resource-adaptive management of video storage |
| US8301016B2 (en) | 2001-12-31 | 2012-10-30 | Rodriguez Arturo A | Decoding and output of frames for video trick modes |
| US8300696B2 (en) | 2008-07-25 | 2012-10-30 | Cisco Technology, Inc. | Transcoding for systems operating under plural video coding specifications |
| EP2937986A1 (de) * | 2014-04-25 | 2015-10-28 | Alstom Technology Ltd | Steuerungsmodul |
| WO2016180550A1 (de) * | 2015-05-12 | 2016-11-17 | Siemens Ag Österreich | Verfahren zur aktualisierung von komponenten in automatisierungssystemen |
| US9998750B2 (en) | 2013-03-15 | 2018-06-12 | Cisco Technology, Inc. | Systems and methods for guided conversion of video from a first to a second compression format |
Families Citing this family (61)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7107329B1 (en) * | 1999-05-21 | 2006-09-12 | Lucent Technologies Inc. | In networks of interconnected router nodes for routing data traffic, a method of and system for imperceptibly upgrading router node software and the like without traffic interruption |
| US6754848B1 (en) * | 1999-09-30 | 2004-06-22 | International Business Machines Corporation | Method, system and program products for operationally migrating a cluster through emulation |
| JP3838840B2 (ja) * | 2000-01-06 | 2006-10-25 | Necエレクトロニクス株式会社 | コンピュータ |
| US7310801B2 (en) * | 2000-04-27 | 2007-12-18 | Microsoft Corporation | Servicing a component-based software product throughout the software product lifecycle |
| US6795965B1 (en) * | 2000-05-10 | 2004-09-21 | Microsoft Corporation | Multi-source program module updater |
| US6618805B1 (en) * | 2000-06-30 | 2003-09-09 | Sun Microsystems, Inc. | System and method for simplifying and managing complex transactions in a distributed high-availability computer system |
| US20020073410A1 (en) * | 2000-12-13 | 2002-06-13 | Arne Lundback | Replacing software at a telecommunications platform |
| EP1237078A1 (de) * | 2001-01-19 | 2002-09-04 | Siemens Aktiengesellschaft | Durchführung eines zeitoptimierten Austausches einer Software-Applikation |
| KR100440950B1 (ko) * | 2001-06-30 | 2004-07-21 | 삼성전자주식회사 | 네트워크 환경에 있어서 소프트웨어 업그레이드 방법 및그에 따른 네트워크 디바이스 |
| US20030041125A1 (en) * | 2001-08-16 | 2003-02-27 | Salomon Kirk C. | Internet-deployed wireless system |
| KR100433056B1 (ko) * | 2001-08-18 | 2004-05-24 | 엘지전자 주식회사 | 프로그램 업그레이드 방법 |
| US20030046678A1 (en) * | 2001-08-30 | 2003-03-06 | Robert Boxall | Computer hardware and software installation apparatus and method |
| US7210131B2 (en) * | 2001-10-01 | 2007-04-24 | Microsoft Corporation | Method and system for migrating computer state |
| US7251812B1 (en) * | 2001-10-31 | 2007-07-31 | Microsoft Corporation | Dynamic software update |
| US20030092438A1 (en) * | 2001-11-14 | 2003-05-15 | Moore Brian J. | Method and apparatus for stabilizing calls during a system upgrade or downgrade |
| US6965674B2 (en) * | 2002-05-21 | 2005-11-15 | Wavelink Corporation | System and method for providing WLAN security through synchronized update and rotation of WEP keys |
| US7965842B2 (en) * | 2002-06-28 | 2011-06-21 | Wavelink Corporation | System and method for detecting unauthorized wireless access points |
| US7606242B2 (en) * | 2002-08-02 | 2009-10-20 | Wavelink Corporation | Managed roaming for WLANS |
| US7522906B2 (en) * | 2002-08-09 | 2009-04-21 | Wavelink Corporation | Mobile unit configuration management for WLANs |
| US7216343B2 (en) * | 2002-09-20 | 2007-05-08 | International Business Machines Corporation | Method and apparatus for automatic updating and testing of software |
| US7043419B2 (en) * | 2002-09-20 | 2006-05-09 | International Business Machines Corporation | Method and apparatus for publishing and monitoring entities providing services in a distributed data processing system |
| US20040059704A1 (en) * | 2002-09-20 | 2004-03-25 | International Business Machines Corporation | Self-managing computing system |
| US7194445B2 (en) * | 2002-09-20 | 2007-03-20 | Lenovo (Singapore) Pte. Ltd. | Adaptive problem determination and recovery in a computer system |
| US20040060054A1 (en) * | 2002-09-20 | 2004-03-25 | International Business Machines Corporation | Composition service for autonomic computing |
| US7234056B2 (en) * | 2002-09-24 | 2007-06-19 | Inrange Technologies Corp. | Method and apparatus for downloading executable code in a non-disruptive manner |
| AU2003282492A1 (en) * | 2002-10-08 | 2004-05-04 | Yuqing Ren | Embedded software update methods |
| US7284236B2 (en) * | 2002-10-29 | 2007-10-16 | Brocade Communications Systems, Inc. | Mechanism to change firmware in a high availability single processor system |
| US6978452B2 (en) * | 2003-04-02 | 2005-12-20 | Beach Unlimited Llc | Upgrading digital media servers |
| US7356577B2 (en) * | 2003-06-12 | 2008-04-08 | Samsung Electronics Co., Ltd. | System and method for providing an online software upgrade in load sharing servers |
| US7379419B2 (en) * | 2003-08-13 | 2008-05-27 | Samsung Electronics Co., Ltd. | Apparatus and method for performing an online software upgrade of resource servers |
| US7890946B2 (en) | 2004-05-11 | 2011-02-15 | Microsoft Corporation | Efficient patching |
| US8539469B2 (en) * | 2004-05-11 | 2013-09-17 | Microsoft Corporation | Efficient patching |
| US7559058B2 (en) * | 2004-05-11 | 2009-07-07 | Microsoft Corporation | Efficient patching |
| US20060239448A1 (en) * | 2005-03-31 | 2006-10-26 | Pang Robert J | In-field upgrade management of data capture systems |
| US7774785B2 (en) * | 2005-06-28 | 2010-08-10 | International Business Machines Corporation | Cluster code management |
| US7743372B2 (en) * | 2005-06-28 | 2010-06-22 | Internatinal Business Machines Corporation | Dynamic cluster code updating in logical partitions |
| US7937616B2 (en) | 2005-06-28 | 2011-05-03 | International Business Machines Corporation | Cluster availability management |
| DE102005034820A1 (de) * | 2005-07-26 | 2007-02-01 | Volkswagen Ag | System und Verfahren zum Ausführen eines parallelisierten Softwareupdates |
| US9348574B2 (en) * | 2006-03-30 | 2016-05-24 | Bosch Automotive Service Solutions Inc. | Method for having multiple software programs on a diagnostic tool |
| US20080059496A1 (en) * | 2006-04-07 | 2008-03-06 | Bell Blaine A | Thin-client and distributed development using data programming |
| US20080052699A1 (en) * | 2006-08-02 | 2008-02-28 | Baker Steven T | Syncronized dual-processor firmware updates |
| US8151257B2 (en) * | 2007-05-29 | 2012-04-03 | Sap Ag | Managing different versions of server components regarding compatibility with collaborating servers |
| US8276136B2 (en) * | 2007-12-11 | 2012-09-25 | Red Hat, Inc. | Transparent configuration of a network appliance |
| JP4413976B2 (ja) * | 2008-05-23 | 2010-02-10 | 株式会社東芝 | 情報処理装置及び情報処理装置のバージョンアップ方法 |
| US8418164B2 (en) | 2008-05-29 | 2013-04-09 | Red Hat, Inc. | Image install of a network appliance |
| US8930894B2 (en) * | 2008-10-08 | 2015-01-06 | Oracle America, Inc. | Method and system for executing an executable file |
| JP5728812B2 (ja) * | 2010-02-17 | 2015-06-03 | 日本電気株式会社 | 分散型情報処理システム及び分散ストレージシステム |
| EP2388693A1 (de) * | 2010-05-21 | 2011-11-23 | Siemens Aktiengesellschaft | Verfahren zur Aktualisierung der Datenstruktur eines Instanz-Datenbausteins |
| FR2990531B1 (fr) * | 2012-05-11 | 2014-06-06 | Airbus Operations Sas | Methode de mise a jour d'un logiciel embarque a bord d'un aeronef |
| US9043903B2 (en) | 2012-06-08 | 2015-05-26 | Crowdstrike, Inc. | Kernel-level security agent |
| US9292881B2 (en) | 2012-06-29 | 2016-03-22 | Crowdstrike, Inc. | Social sharing of security information in a group |
| US10289405B2 (en) | 2014-03-20 | 2019-05-14 | Crowdstrike, Inc. | Integrity assurance and rebootless updating during runtime |
| GB2531546B (en) | 2014-10-21 | 2016-10-12 | Ibm | Collaborative maintenance of software programs |
| KR101641818B1 (ko) * | 2015-02-10 | 2016-07-21 | 주식회사 엘지씨엔에스 | 금융기기 및 그의 구동 제어 방법, 그리고 시스템 |
| US10339316B2 (en) | 2015-07-28 | 2019-07-02 | Crowdstrike, Inc. | Integrity assurance through early loading in the boot phase |
| US10037203B1 (en) * | 2016-07-28 | 2018-07-31 | National Technology & Engineering Solutions Of Sandia, Llc | Real-time software upgrade |
| US11153164B2 (en) | 2017-01-04 | 2021-10-19 | International Business Machines Corporation | Live, in-line hardware component upgrades in disaggregated systems |
| US10534598B2 (en) * | 2017-01-04 | 2020-01-14 | International Business Machines Corporation | Rolling upgrades in disaggregated systems |
| US10387228B2 (en) | 2017-02-21 | 2019-08-20 | Crowdstrike, Inc. | Symmetric bridge component for communications between kernel mode and user mode |
| EP3376391A1 (de) * | 2017-03-17 | 2018-09-19 | Ricoh Company Ltd. | Informationsverarbeitungsvorrichtung, aktualisierungsverfahren und trägermittel |
| US10740459B2 (en) | 2017-12-28 | 2020-08-11 | Crowdstrike, Inc. | Kernel- and user-level cooperative security processing |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5155837A (en) * | 1989-03-02 | 1992-10-13 | Bell Communications Research, Inc. | Methods and apparatus for software retrofitting |
| DE4134207C1 (en) * | 1991-10-16 | 1993-04-01 | Ant Nachrichtentechnik Gmbh, 7150 Backnang, De | Loading double-computer standby system - preparing passive computer for loading and taking new software from data source for entering into memory of active computer |
| DE4429969A1 (de) * | 1994-08-24 | 1996-02-29 | Sel Alcatel Ag | Verfahren für einen Programmpaketeaustausch in einem Mehrrechnersystem und Rechner dafür |
Family Cites Families (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4837785A (en) * | 1983-06-14 | 1989-06-06 | Aptec Computer Systems, Inc. | Data transfer system and method of operation thereof |
| US4773034A (en) | 1985-05-09 | 1988-09-20 | American Telephone And Telegraph Company | Adaptive equalizer utilizing a plurality of multiplier-accumulator devices |
| US5008814A (en) * | 1988-08-15 | 1991-04-16 | Network Equipment Technologies, Inc. | Method and apparatus for updating system software for a plurality of data processing units in a communication network |
| US5157663A (en) * | 1990-09-24 | 1992-10-20 | Novell, Inc. | Fault tolerant computer system |
| US5410703A (en) | 1992-07-01 | 1995-04-25 | Telefonaktiebolaget L M Ericsson | System for changing software during computer operation |
| SE504943C2 (sv) * | 1994-12-09 | 1997-06-02 | Ericsson Telefon Ab L M | Synkroniseringsförfarande som tillåter tillståndsöverföring |
| US5699275A (en) * | 1995-04-12 | 1997-12-16 | Highwaymaster Communications, Inc. | System and method for remote patching of operating code located in a mobile unit |
| US5802146A (en) * | 1995-11-22 | 1998-09-01 | Bell Atlantic Network Services, Inc. | Maintenance operations console for an advanced intelligent network |
| GB2332288A (en) * | 1997-12-10 | 1999-06-16 | Northern Telecom Ltd | agent enabling technology |
-
1998
- 1998-03-12 DE DE1998110814 patent/DE19810814B4/de not_active Expired - Fee Related
-
1999
- 1999-03-11 CA CA002323100A patent/CA2323100C/en not_active Expired - Lifetime
- 1999-03-11 AU AU30336/99A patent/AU3033699A/en not_active Abandoned
- 1999-03-11 US US09/265,965 patent/US6463584B1/en not_active Expired - Lifetime
- 1999-03-11 EP EP99911773A patent/EP1062573B1/de not_active Expired - Lifetime
- 1999-03-11 WO PCT/EP1999/001587 patent/WO1999046675A2/en not_active Ceased
- 1999-03-11 KR KR1020007010022A patent/KR20010041771A/ko not_active Withdrawn
- 1999-03-11 BR BR9908705-7A patent/BR9908705A/pt not_active Application Discontinuation
- 1999-03-11 JP JP2000535993A patent/JP2002507022A/ja active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5155837A (en) * | 1989-03-02 | 1992-10-13 | Bell Communications Research, Inc. | Methods and apparatus for software retrofitting |
| DE4134207C1 (en) * | 1991-10-16 | 1993-04-01 | Ant Nachrichtentechnik Gmbh, 7150 Backnang, De | Loading double-computer standby system - preparing passive computer for loading and taking new software from data source for entering into memory of active computer |
| DE4429969A1 (de) * | 1994-08-24 | 1996-02-29 | Sel Alcatel Ag | Verfahren für einen Programmpaketeaustausch in einem Mehrrechnersystem und Rechner dafür |
Cited By (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7957470B2 (en) | 1999-12-14 | 2011-06-07 | Rodriguez Arturo A | System and method for adapting video decoding rate |
| US8223848B2 (en) | 1999-12-14 | 2012-07-17 | Rodriguez Arturo A | System and method for adapting video decoding rate by multiple presentation of frames |
| EP1939737A2 (de) | 2000-05-04 | 2008-07-02 | Scientific-Atlanta, Inc. | Verwaltung von Anwendungen und ihren aktuellen Versionen |
| EP1939737A3 (de) * | 2000-05-04 | 2011-01-19 | Scientific Atlanta, Inc. | Verwaltung von Anwendungen und ihren aktuellen Versionen |
| US8301016B2 (en) | 2001-12-31 | 2012-10-30 | Rodriguez Arturo A | Decoding and output of frames for video trick modes |
| US8358916B2 (en) | 2001-12-31 | 2013-01-22 | Rodriguez Arturo A | Annotations for trick modes of video streams with simultaneous processing and display |
| US7966642B2 (en) | 2003-09-15 | 2011-06-21 | Nair Ajith N | Resource-adaptive management of video storage |
| US8300696B2 (en) | 2008-07-25 | 2012-10-30 | Cisco Technology, Inc. | Transcoding for systems operating under plural video coding specifications |
| US9998750B2 (en) | 2013-03-15 | 2018-06-12 | Cisco Technology, Inc. | Systems and methods for guided conversion of video from a first to a second compression format |
| EP2937986A1 (de) * | 2014-04-25 | 2015-10-28 | Alstom Technology Ltd | Steuerungsmodul |
| WO2015162224A1 (en) * | 2014-04-25 | 2015-10-29 | Alstom Technology Ltd | A control module |
| WO2016180550A1 (de) * | 2015-05-12 | 2016-11-17 | Siemens Ag Österreich | Verfahren zur aktualisierung von komponenten in automatisierungssystemen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BR9908705A (pt) | 2000-11-21 |
| EP1062573B1 (de) | 2002-06-05 |
| AU3033699A (en) | 1999-09-27 |
| DE19810814B4 (de) | 2004-10-28 |
| WO1999046675A2 (en) | 1999-09-16 |
| KR20010041771A (ko) | 2001-05-25 |
| WO1999046675A3 (en) | 1999-12-02 |
| US6463584B1 (en) | 2002-10-08 |
| CA2323100C (en) | 2009-09-08 |
| EP1062573A2 (de) | 2000-12-27 |
| CA2323100A1 (en) | 1999-09-16 |
| JP2002507022A (ja) | 2002-03-05 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19810814B4 (de) | Rechnersystem und Zustandskopierverfahren zur skalierbaren Software-Aktualisierung | |
| DE69311952T2 (de) | Verfahren und System zur inkrementalen Datensicherung | |
| EP0525432B1 (de) | Verfahren zur Änderung von Systemkonfigurationsdatensätzen in einem Fernmeldevermittlungssystem | |
| DE69527852T2 (de) | Synchronisationsverfahren mit möglichkeiten zum zustandstransfer | |
| DE69809254T2 (de) | Architektur eines hybriden echzeitsteuerungssystems und verfahren zu seinem betrieb | |
| DE68925182T2 (de) | Zuverlässige Anordnung zur Datenbankverwaltung | |
| DE69730449T2 (de) | Erzeugung einer spiegeldatenkopie (bild) unter verwendung von referenzetiketten | |
| DE69800428T2 (de) | Informationsverarbeitungssystemarchitektur | |
| DE69619071T2 (de) | Fernprozeduraufruf unter Verwendung eines bereits bestehenden Beschreibungsmechanismus | |
| DE60001460T2 (de) | Datenfernkopieren unter verwendung von potentiellen aufhebungsbefehlen | |
| DE60212922T2 (de) | Umkehr eines Kommunikationspfades zwischen Speichergeräten | |
| EP0743595B1 (de) | Kommunikationssystem mit Mitteln zum Austausch von Software | |
| DE602004006084T2 (de) | Fernkopiersystem mit garantierter Konsistenz eines Daten-Paares | |
| DE69618221T2 (de) | Mechanismus zur wartung objektorientierter "methoden" der keine unterbrechung des computersystems erfordert | |
| DE4125389C1 (de) | ||
| DE69227741T2 (de) | System und Verfahren zur Aufrüstung von Computer-Hardware und Software | |
| EP0228559A1 (de) | Fehlertolerante Mehrrechneranordnung | |
| EP0268285A2 (de) | Verfahren und Schaltungsanordnung zum Urladen eines Zweitrechners | |
| DE2507403A1 (de) | Geraetesteuerung | |
| DE69515176T2 (de) | Ersatzprozessstartverfahren für ein redundantes echtzeitsystem insbesondere in einer vermittlungsstelle | |
| EP1744236A1 (de) | Konfiguration von Bauelementen bei einem Übergang von einem Niedrigleistungs-Betriebsmodus in einen Normalleistungs-Betriebsmodus | |
| DE19803697A1 (de) | Software Aktualisierung | |
| DE19955776C1 (de) | Multitasking-Prozessorsystem | |
| DE19826091A1 (de) | Verfahren zum gesicherten Ändern von in einer Datenbank gespeicherten Daten, Datenbanksystem und damit ausgestattetes Netzelement | |
| DE2245284A1 (de) | Datenverarbeitungsanlage |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: G06F 9/445 |
|
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |