DE19810525A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Ansteuern kapazitiver Stellglieder - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Ansteuern kapazitiver StellgliederInfo
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Abstract
Verfahren und Vorrichtung zum Ansteuern kapazitiver Stellglieder mit parallel zueinander angeordneten Reihenschaltungen aus je einem Stellglied und einem zugeordneten Auswahlschalter, bei welchem die Potentiale der Verbindungspunkte zwischen Stellgliedern und ihnen zugeordneten Auswahlschaltern oder deren Differenzen mit einem vorgebbaren Schwellwert verglichen werden und ein Fehlersignal ausgegeben wird, wenn das Ist-Vergleichsergebnis nicht einem vorgegebenen Soll-Vergleichsergebnis entspricht.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Ansteuern kapaziti
ver Stellglieder, insbesondere zur Betätigung von Kraftstoff
einspritzventilen einer Brennkraftmaschine, nach dem Oberbe
griff von Anspruch 1. Die Erfindung betrifft auch eine Vor
richtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
Beim Einsatz kapazitiver Stellglieder zur Betätigung von
Kraftstoffeinspritzventilen einer Brennkraftmaschine hat sich
gezeigt, daß an diesen Stellgliedern Schlüsse (bei Verwendung
von Lowside-Schaltern vom negativen Stellgliedanschluß gegen
Masse bzw. bei Verwendung von Highside-Schaltern vom positi
ven Stellgliedanschluß gegen Ansteuerspannung) vorkommen kön
nen.
Ein derartiger Fehler führt dazu, daß bei Auswahl jedes ande
ren Stellgliedes sowohl dieses als auch das kurzgeschlossene
Stellglied bzw. das ihm zugeordnete Kraftstoffeinspritzventil
angesteuert wird. Der Ansteuerschaltung gegenüber wirkt die
Last damit wie ein Stellglied mit doppelter Kapazität. Da die
Stellgliedkapazität über den zulässigen Temperaturbereich
aber ebenfalls um den Faktor 2 schwanken kann und eine Dia
gnose nicht zu empfindlich sein darf, kann dieser Fehler im
Betrieb mit einer einfachen Überwachung der Stellgliedspan
nung (UE → GND) aller Stellglieder nicht erkannt werden.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zum Ansteuern ka
pazitiver Stellglieder anzugeben, mittels welchem es möglich
ist, einen nieder- oder höherohmigen Kurzschluß eines oder
mehrerer Stellglieder sicher zu erkennen. Aufgabe der Erfin
dung ist es auch, eine Vorrichtung zur Durchführung dieses
Verfahrens zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des An
spruchs 1 gelöst. Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfin
dung ist den Unteransprüchen zu entnehmen.
Ausführungsbeispiele nach der Erfindung sind im folgenden un
ter Bezugnahme auf die schematische Zeichnung näher erläu
tert.
In der Zeichnung zeigen
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungs
gemäßen Vorrichtung,
Fig. 2 ein zweites Ausführungsbeispiel,
Fig. 3 ein Ablaufdiagramm des erfindungsgemäßen Verfah
rens, und
Fig. 4 eine Tabelle mit Vergleichsergebnissen.
Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel mit vier kapazitiven
Stellgliedern P1 bis P4 für die Ansteuerung der Kraftstoffe
inspritzventile einer Vierzylinder-Brennkraftmaschine. Jedes
dieser Stellglieder ist mit einem ihm zugeordneten, als MOS-
FET-Schalter ausgeführten Lowside-Auswahlschalter T1 bis T4
in Reihe geschaltet, die Schaltung ist jedoch ohne weiteres
auch mit Highside-Schaltern ausführbar. Alle vier Reihen
schaltungen sind parallelgeschaltet und liegen zwischen einem
Punkt E und einem Massepunkt GND. An dem mit den Stellglie
dern verbundenen Ansteuerpunkt E wird von einer Steuerschal
tung ST die Ansteuerspannung UE für die Stellglieder P1 bis
P4, beispielsweise über eine nicht dargestellte Lade- bzw.
Umladespule, eingespeist.
Bei von einer hohen Ansteuerspannung UE (beispielsweise 160 V)
bewirkten hohen Potentialen UA bis UD, durch welche die Dif
ferenzverstärker V1 bis V3 bzw. Komparatoren K1 bis K4 (Fig.
2) zerstört werden könnten, sind diese durch Spannungsteiler,
deren Abgriffe mit den Eingängen der Verstärker oder Diffe
renzverstärker verbunden werden, abzuschwächen.
Die Steuerschaltung ST weist in diesem Ausführungsbeispiel
einen Microprozessor µP auf, welcher Ansteuersignale für eine
nicht dargestellte Ansteuerschaltung zum Laden, Halten und
Entladen und die Steuersignale st1 bis st4 zum periodischen
Ansteuern der Auswahlschalter T1 bis T4 für die Auswahl der
Stellglieder liefert. Die Steuerschaltung ST kann aber auch
in diskreter Analogtechnik ausgeführt sein.
In der Steuerschaltung ST sind drei (allgemein n-1) Diffe
renzverstärker V1 bis V3 für vier (allgemein n) Stellglieder
angeordnet, deren jeweils zwei Eingänge mit den Verbindungs
punkten A bis D zwischen den Stellgliedern P1 bis P4 und den
zugehörigen Auswahlschaltern T1 bis T4 in der Weise verbunden
sind, daß V1 mit A und B, V2 mit B und C sowie V3 mit C und D
verbunden ist.
In diesem Ausführungsbeispiel sind den Differenzverstärkern
V1 bis V3 nicht explizit dargestellte Fensterkomparatoren
nachgeschaltet, die ein Fenster um das Bezugspotential (GND)
aufweisen, dessen Breite (Schwellwert ± S) vom Microprozessor
µP vorgegeben werden kann. Liegt beispielsweise die Differenz
der Potentiale UA-UB bzw. UB-UA (ohne Berücksichtigung des
Vorzeichens) innerhalb dieses Fensters, so soll am Ausgang
des Differenzverstärkers bzw. Fensterkomparators ein Lowsi
gnal L anliegen, andernfalls ein Highsignal H.
Das erfindungsgemäße Verfahren für die in Fig. 1 dargestell
te Schaltung wird nachstehend anhand des Ablaufdiagramms nach
Fig. 3 und der Tabelle nach Fig. 4 näher erläutert.
Bei einer Kraftstoffeinspritzung in einen, beispielsweise dem
Stellglied P1 zugeordneten Zylinder werden die Stellglieder
an die Ansteuerspannung UE (Punkt E in Fig. 1) gelegt, die
in nichtleitendem Zustand an den Auswahlschaltern T1 bis T4
ansteht.
Mit dem Beginn eines Steuersignals st1 wird der dem Stell
glied P1 zugeordnete Auswahlschalter T1 leitend gesteuert,
wodurch ein Strom durch P1 und T1 zu fließen beginnt, der je
nach Induktivität einer nicht dargestellten Ladespule steiler
oder flacher ansteigt. Das Potential UA im Punkt A, welches
am Beginn des Steuersignals st1 im nichtleitenden Zustand des
Auswahlschalters T1 dem Potential UE entspricht, siehe oben,
wird mit steigendem Stromfluß, d. h., mit steigender Ladung
des Stellgliedes, auf nahezu Massepotential UGND gezogen. Bei
einem niederohmigen Kurzschluß geschieht dies schneller, bei
einem hochohmigen Schluß langsamer als bei fehlerfreiem
Stellglied.
Nach einer vorgebbaren Verzögerungszeit tv ab dem Beginn des
Steuersignals st1 werden nun erfindungsgemäß die Potentiale
UA bis UD der Punkte A bis D abgetastet und den Differenzver
stärkern V1 bis V3 zugeführt, jeweils die Potentiale UA und
UB dem Differenzverstärker V1, die Potentiale UB und UC dem
Differenzverstärker V2 und die Potentiale UC und UD dem Dif
ferenzverstärker V3. An den Ausgängen der Differenzverstärker
erscheinen die Differenzen dieser Potentiale (die negativ
oder positiv sein können), die in den nachfolgenden Fenster
komparatoren mit einem vorgebbaren Schwellwert ± S verglichen
werden. Liegt die Differenz innerhalb des durch den Schwell
wert bestimmten Fensters, so soll am Ausgang von V1, wie be
reits oben beschrieben, ein digitales Lowsignal L (L-Signal)
erscheinen; andernfalls ein Highsignal H (H-Signal). Im feh
lerfreien Fall der Ansteuerung von P1 erscheint am Ausgang
von V1 ein H-Signal, weil die Potentialdifferenz UA-UB außer
halb des Fensters legt. An den Ausgängen von V2 und V3 er
scheinen hingegen L-Signale, weil die Potentialdifferenzen
UB-UC und UC-UD innerhalb des Fensters liegen.
In Fig. 4 sind in den den Zeilen 2 bis 5, Spalten b bis d,
fett hervorgehoben, die Soll-Vergleichsergebnisse (Ausgangs
signale von V1, V2 und V3) für intakte, kurzschlußfreie
Stellglieder P1 bis P4 für die diesen Spalten zugeordneten
Differenzverstärker V1 bis V3 angegeben.
In den Zeilen 6 bis 17, Spalten b bis d sind mögliche Ist-
Vergleichsergebnisse aufgeführt, die dann erscheinen, wenn
die den in Spalte a genannten Punkten zugeordneten Potentiale
(infolge Ansteuerung oder Kurzschluß) auf Potential UGND lie
gen.
Die in den Zeilen 12 bis 15 stehenden Vergleichsergebnisse
sind mit den Soll-Vergleichsergebnissen der Zeilen 2 bis 5
identisch, lassen sich aber durch die Steuersignale voneinan
der unterscheiden. Vergleicht man beispielsweise das Ist-Ver
gleichsergebnis "HLL" von Zeile 15 mit dem Soll-Vergleichs
ergebnis von Zeile 2, so sind die beiden Ergebnisse nur da
durch zu unterscheiden, daß in Zeile 2 ein Steuersignal st1
vorliegen muß, während in Zeile 15 das Steuersignal st1 nicht
vorliegt.
Ein kurzschlußbehaftetes Stellglied kann bei seiner Ansteue
rung nicht als fehlerhaft erkannt werden, wird aber bei der
Ansteuerung des nächsten Stellgliedes, also im darauffolgen
den Einspritzvorgang sofort bemerkt.
Beginnend mit einer Kraftstoffeinspritzung in Zylinder 1 (I
in Fig. 3) wird der Beginn des zugehörigen Steuersignals st1
abgewartet (II) und ein diesem Steuersignal zugeordnetes
Soll-Vergleichsergebnis (Fig. 4, Zeile 2, Spalten b, c, d)
ausgewählt (III).
Am Ende der ab dem Beginn des Steuersignals st1 laufenden
Verzögerungszeit tv (IV) werden die Potentiale der Verbin
dungspunkte A bis D abgetastet und, wie beschrieben, ausgewer
tet. Das dabei ermittelte Ist-Vergleichsergebnis (Ausgangs
signale der Differenzverstärker V1 bis V3 nach Schwellwert
vergleich) wird mit dem ausgewählten Soll-Vergleichsergebnis
verglichen (V). Stimmen beide überein (VI), wird dieselbe
Prozedur mit dem nächsten Stellglied wiederholt u.s.w. (VII,
VIII), andernfalls wird ein Fehlersignal F abgegeben und an
schließend das Stellglied sofort entladen bzw. zukünftig
nicht mehr angesteuert.
Die Schaltung eines zweiten Ausführungsbeispiels nach Fig. 2
unterscheidet sich von der nach Fig. 1 darin, daß anstelle
der drei Differenzverstärker vier Schwellwertkomparatoren K1
bis K4, deren Schwellwert S ebenfalls vom Microprozessor µP
bestimmt werden kann, vorgesehen sind. In diesen Schwellwert
komparatoren werden die Potentiale der Verbindungspunkte A
bis D nach Ablauf der Verzögerungszeit tv mit dem vorgebbaren
Schwellwert S verglichen und entsprechende Ausgangssignale
(L-Signal, wenn Potential kleiner dem Schwellwert; H-Signal,
wenn Potential größer als Schwellwert) als Ist-Vergleichser
gebnis ausgegeben. Die Soll-Vergleichsergebnisse sind in Fig.
4, fett hervorgehoben, in den Spalten e bis h, Zeilen 2
bis 5, aufgeführt. Ist-Vergleichsergebnisse fehlerhafter
Stellglieder sind in den Zeilen 6 bis 17 dargestellt. Da die
se Ist-Ergebnisse eindeutig sind, braucht eine Berücksichti
gung der Steuersignale hier nicht zu erfolgen.
Im übrigen entspricht der Verfahrensablauf dieses zweiten
Ausführungsbeispiels dem des ersten Ausführungsbeispiels nach
Fig. 3.
Claims (7)
1. Verfahren zum Ansteuern kapazitiver Stellglieder (P1 bis
P4) mit einer Stellgliedspannung (UE), insbesondere zur Betä
tigung von Kraftstoffeinspritzventilen einer Brennkraftma
schine, mittels der Steuersignale (st1 bis st4) einer Steuer
schaltung (ST), mit parallel zueinander angeordneten Reihen
schaltungen aus je einem Stellglied (P1 bis P4) und einem
diesem Stellglied zugeordneten Auswahlschalter (T1 bis T4),
dadurch gekennzeichnet,
daß zu wenigstens einem vorgegebenen Zeitpunkt nach dem An steuerbeginn eines Stellgliedes (P1 bis P4)
daß zu wenigstens einem vorgegebenen Zeitpunkt nach dem An steuerbeginn eines Stellgliedes (P1 bis P4)
- - die Potentiale (UA bis UD) der Verbindungspunkte (A bis D) zwischen den Stellgliedern (P1 bis P4) und den ihnen zugeord neten Auswahlschaltern (T1 bis T4) oder
- - die Differenzen (UA-UB, UB-UC, UC-UD) jeweils zweier dieser
Potentiale (UA bis UD)
mit einem vorgebbaren Schwellwert (S) verglichen werden, und
daß die Steuerschaltung (ST) ein Fehlersignal (F) ausgibt, wenn das Ist-Vergleichsergebnis nicht einem vorgegebenen, dem jeweils aktiven Steuersignal (st1 bis st4) zugeordneten Soll- Vergleichsergebnis entspricht.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Steuerschaltung (ST) bei Erscheinen eines Fehlersignals (F)
die Aufladung der Stellglieder (P1 bis P4) unterbricht.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Steuerschaltung (ST) bei Erscheinen eines Fehlersignals (F)
die Stellglieder (P1 bis P4) sofort entlädt.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Steuerschaltung (ST) bei Erscheinen eines Fehlersignals (F)
die Stellglieder (P1 bis P4) künftig nicht mehr auflädt.
5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch
1, dadurch gekennzeichnet,
daß für einen Vergleich der Potentiale (UA, UB, UC, UD) die Steuerschaltung (ST) für n Stellglieder (P1 bis P4) n Kompa ratoren (K1 bis K4) aufweist, deren eine Eingänge mit den zu geordneten Verbindungspunkten (A bis D) verbunden sind und deren anderen Eingängen der Schwellwert (S) zugeführt wird, und
daß die Steuerschaltung (ST) gemäß einem Ablaufprogramm
daß für einen Vergleich der Potentiale (UA, UB, UC, UD) die Steuerschaltung (ST) für n Stellglieder (P1 bis P4) n Kompa ratoren (K1 bis K4) aufweist, deren eine Eingänge mit den zu geordneten Verbindungspunkten (A bis D) verbunden sind und deren anderen Eingängen der Schwellwert (S) zugeführt wird, und
daß die Steuerschaltung (ST) gemäß einem Ablaufprogramm
- - die Abtastung der Ausgangssignale der n Komparatoren (K1 bis K4) zum vorgebbaren Abtastzeitpunkt (tv) und deren Ist- Vergleich mit dem Schwellwert (S) vornimmt,
- - ein gespeichertes, dem jeweils aktiven Steuersignal (st1 bis st4) zugeordnetes Soll-Vergleichsergebnis auswählt,
- - das Ist-Vergleichsergebnis mit diesem Soll-Vergleichsergeb nis vergleicht, und
- - bei Nichtübereinstimmen beider Vergleichsergebnisse ein Fehlersignal (F) ausgibt.
6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch
1, dadurch gekennzeichnet,
daß für einen Vergleich der Potentialdifferenzen (UA-UB, UB-UC, UC-UD) die Steuerschaltung (ST) für n Stellglieder (P1 bis P4) n-1 Differenzverstärkerschaltungen (V1 bis V3) mit je einem Fensterkomparator aufweist, deren Eingänge mit den zu geordneten Verbindungspunkten (A bis D) verbunden sind, denen der Schwellwert (S) zugeführt wird, und
daß die Steuerschaltung (ST) gemäß einem Ablaufprogramm
daß für einen Vergleich der Potentialdifferenzen (UA-UB, UB-UC, UC-UD) die Steuerschaltung (ST) für n Stellglieder (P1 bis P4) n-1 Differenzverstärkerschaltungen (V1 bis V3) mit je einem Fensterkomparator aufweist, deren Eingänge mit den zu geordneten Verbindungspunkten (A bis D) verbunden sind, denen der Schwellwert (S) zugeführt wird, und
daß die Steuerschaltung (ST) gemäß einem Ablaufprogramm
- - die Abtastung der Ausgangssignale der n-1 Differenzverstär ker (V1 bis V3) zum vorgebbaren Abtastzeitpunkt (tv) und de ren Ist-Vergleich mit dem Schwellwert (S) vornimmt,
- - ein gespeichertes, dem jeweils aktiven Steuersignal (st1 bis st4) zugeordnetes Soll-Vergleichsergebnis auswählt,
- - das Ist-Vergleichsergebnis mit diesem Soll-Vergleichsergeb nis vergleicht, und
- - bei Nichtübereinstimmen beider Vergleichsergebnisse ein Fehlersignal (F) ausgibt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeich
net, daß die Steuerschaltung (ST) einen Microprozessor (µP)
aufweist, welcher das Ablaufprogramm steuert.
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