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DE19809389C1 - Längenverstellbare Säule - Google Patents

Längenverstellbare Säule

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DE19809389C1
DE19809389C1 DE19809389A DE19809389A DE19809389C1 DE 19809389 C1 DE19809389 C1 DE 19809389C1 DE 19809389 A DE19809389 A DE 19809389A DE 19809389 A DE19809389 A DE 19809389A DE 19809389 C1 DE19809389 C1 DE 19809389C1
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Stabilus GmbH
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    • AHUMAN NECESSITIES
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Abstract

Längenverstellbare Säule, umfassend ein Längenverstellelement, welches sich an einer Bodenplatte abstützt, wobei das Längenelement eine Stange aufweist, an deren der Bodenplatte zugewandten Ende ein Axiallager angeordnet ist, so daß die Stange relativ zur Bodenplatte drehbar ist, wobei das Axiallager als Gleitlager mit einem Gleitkörper ausgeführt ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine längenverstellbare Säule entsprechend dem Oberbegriff von Patentanspruch 1.
Aus der DE 41 29 089 A1 ist eine längenverstellbare Säule für Stühle, Tische oder der­ gleichen bekannt, umfassend ein Standrohr mit einem konzentrisch zu einer gemeinsa­ men Mittel-Längsachse hierin angeordneten pneumatischen oder hydropneumatischen Längenverstellelement, dessen Gehäuse im Standrohr radial abgestützt ist und in Rich­ tung der Achse verschiebbar geführt ist und dessen Kolbenstange im Bereich ihres freien Endes an einer Bodenplatte des Standrohres in Richtung der Achse festgelegt und ge­ genüber der Bodenplatte mittels eines zu einer Einheit vormontierten Axial-Wälzlagers drehbar abgestützt ist. In diesem Zusammenhang ist noch die DE 39 32 146 A1 zu nen­ nen.
Der Sinn eine vormontierten Lagereinheit ist darin zu sehen, daß die Montage des Län­ genverstellelementes wesentlich erleichtert wird. Es können keine Wälzkörper aus dem Lager fallen. Trotzdem ist die Lagereinheit mit dem Nachteil der relativ hohen Kosten behaftet.
Aus dem DE 296 08 147 U1 ist eine längenverstellbare Säule bekannt, umfassend ein Längenverstellelement, welches sich an einer Bodenplatte eines Standrohres abstützt, wobei das Längenverstellelement eine Stange aufweist, an deren der Bodenplatte zugewand­ ten Ende ein Axiallager angeordnet ist, so daß die Stange relativ zur Bodenplatte dreh­ bar ist, wobei das Axiallager als Gleitlager mit einem Gleitkörper ausgeführt ist.
Die gattungsbildende DE 33 37 598 A1 beschreibt eine längenverstellbare Säule, umfas­ send ein Längenverstellelement, welches sich an einer Bodenplatte eines Standrohres abstützt, wobei das Längenverstellelement eine Stange aufweist, an deren der Bodenplatte zugewandten Ende ein Axiallager angeordnet ist, das als Gleitlager mit einem Gleitkör­ per ausgeführt ist, wobei die Stange eine Ringnut aufweist, in die Rastmittel des Gleit­ körpers eingreifen und eine Rastverbindung bilden, so daß die Stange relativ zur Bo­ denplatte drehbar ist. Der Gleitkörper ist im Bereich seiner zur Stange ausgerichteten Stirnfläche mit den Rastmitteln als Vollkörper ausgeführt. Dadurch ergibt sich die Schwierigkeit, daß bei einer Deformation der Rastmittel in der Ringnut keine definierte Geometrie der Stirnfläche des Gleitkörpers möglich ist. Bei einer zu flachen Ringnut kann sich ein Ringwulst bilden, der eine erhöhte Flächenpressung an der Stirnfläche auf­ treten läßt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die Geometrie der Stirnfläche des Gleitkör­ pers möglichst unabhängig von der Tiefe der Ringnut zu halten. Des weiteren soll die Möglichkeit einer Fehlmontage des Gleitkörpers minimiert werden.
Erfindungsgemäß wird die Teilaufgabe hinsichtlich der Geometrie der Stirnfläche durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Die Rastmittel sind im Bereich der Durchgangsöffnung angeordnet und ragen nicht über eine der Deckflächen des Gleitkörpers hinaus, so daß beide Deckflächen als Stützflächen zur Verfügung stehen.
Die weitere Teilaufgabe hinsichtlich der Montage wird dadurch gelöst, daß die Rastmit­ tel in Montagerichtung mit Formschrägen an der Kolbenstange anliegen, die eine Axial­ bewegung des Gleitkörpers in Montagerichtung in die Radialbewegung der Rastmittel umsetzen, wobei bei richtungsfalscher Montage des Gleitkörpers Stirnflächen der Rastmittel an der Kolbenstange angreifen und die weitere Montagebewegung zumin­ dest erschweren.
Des weiteren ist vorgesehen, daß das Gleitlager eine Tragscheibe aufweist, wobei sich die Stange des Längenverstellelementes auf der Tragscheibe abstützt. Als Längenverstel­ lelement wird sehr häufig ein pneumatisches Aggregat eingesetzt, dessen Kolbenstange einen vergleichsweise kleinen Durchmesser aufweist, wobei die Abstützfläche der Kol­ benstange von einem Absatz derselben gebildet wird. Folglich können sehr große Flä­ chenpressungen auftreten, die von der Tragscheibe, die vorzugsweise aus einem metalli­ schen oder keramischen Werkstoff besteht, aufgenommen und auf den Gleitkörper übertragen wird. Der Außendurchmesser der Tragscheibe ist aber deutlich größer als der Durchmesser der Kolbenstange, so daß die Flächenpressung auf den Gleitkörper redu­ ziert wird.
Vorteilhafterweise ist vorgesehen, daß die Tiefe der Freiräume in Achsrichtung größer ist als die Höhe der Rastmittel. Die Freiräume bieten damit die Möglichkeit, daß der Gleit­ körper in Grenzen verformt werden kann, um einen eventuellen Schiefstand der Stange zur Deckfläche des Gleitkörpers ausgleichen zu können.
Im Hinblick auf eine unverwechselbare Einbaulage weist der Gleitkörper einen umlau­ fenden Rand auf, der mit einem Versatz axial in Richtung zu einem Absatz der Stange ausgeführt ist. Es ergibt sich damit bei einer falschen Einbaulage eine um den Versatz größere Einbauhöhe für die Stange, so daß Sicherungsmittel an der Stange zur Befesti­ gung des Längenverstellelementes innerhalb der Säule nicht eingreifen können.
Zur Sicherung der Tragscheibe in radialer Richtung zentriert der umlaufende Rand die Tragscheibe. Des weiteren wird die Tragscheibe von Haltemittel auf einer Deckfläche des Gleitkörpers fixiert.
Um den Rand des Gleitkörpers nicht zu überlasten, sind die Haltemittel in Umfangsrich­ tung segmentartig ausgeführt. Zusätzlich weist der umlaufende Rand Aussparung auf, die die Elastizität des Randes steigern.
Anhand der folgenden Figurenbeschreibung soll die Erfindung näher erläutert werden.
Es zeigt:
Fig. 1 Gesamtdarstellung
Die Fig. 1 zeigt eine längenverstellbare Säule 1 für Tisch, Stühle oder dergleichen. U. a. umfaßt die längenverstellbare Säule ein Längenverstellelement 3, das einen Zylinder 5 mit einer axial beweglichen Kolbenstange 7 aufweist. Als Längenverstellelement kann ein pneumatisches, ein hydro-pneumatisches aber auch ein mechanisches Aggregat ein­ gesetzt werden, wie sie beispielsweise aus dem GM 76 23 283 oder der WO 96/03065 bekannt sind. Eine Führungsbuchse 9 zentriert den Zylinder innerhalb eines Standroh­ res 11.
Die Kolbenstange 7 kann sich über ein Axiallager 13 relativ zum Standrohr 11 verdre­ hen, ist aber über eine Bodenplatte 15 axial fest relativ zum Standrohr befestigt. Ggf. kann ein Anschlagpuffer 17 als Einfahranschlag verwendet werden. Die Bodenplatte 15 stellt eine Haltefläche für das Axiallager 13 dar, wobei das Ende der Kolbenstange die Bodenplatte durchsetzt und ein axiales Sicherungsmittel 19 in der Ausführung einer Scheibe mit einem Sicherungsring aufweist.
Die Fig. 2 zeigt die längenverstellbare Säule im Bereich des Axiallagers 13. Das Axiallager ist in der Bauform eines Gleitlagers hergestellt und besteht aus einem Gleitkörper 13a und einer Tragscheibe 13b. Der Gleitkörper ist ringförmig mit einer Durchgangsöffnung für die Kolbenstange 7 ausgebildet und besteht aus einem Gleitwerkstoff, beispielsweise Kunststoff. Eine Deckfläche des Gleitkörpers stützt sich auf der Bodenplatte 15 ab. In der Kolbenstange 7 ist eine Ringnut 21 eingearbeitet, in die Rastmittel 23 in Form von Vorsprüngen eingreifen und damit den Gleitkörper in beiden Richtungen axial fixieren. Damit die Vorsprünge radial verformt werden können, um den Gleitkörper auf die Kol­ benstange zu schieben, sind zumindest abschnittsweise in Umfangsrichtung Freiräu­ me 25 ausgeführt (s. Fig. 6). Die Freiräume verfügen über eine Tiefe in Achsrichtung des Gleitkörpers, die größer ist als die Höhe der Vorsprünge. (s. Fig. 7).
Die Ringnut in der Kolbenstange befindet sich im montierten Zustand dicht an der Ober­ seite der Bodenplatte 15. Wie die Fig. 3 zeigt ergibt sich dadurch eine unverwechselbare Einbaulage. In der rechten Schnitthälfte können die Vorsprünge 23 nicht in die Ringnut eingreifen. Das Axiallager würde zwar von der Kolbenstange nicht abfallen, doch könn­ ten die Sicherungsmittel 19 nicht montiert werden, da die obere Deckfläche des Gleit­ körpers 13a einen umlaufenden Rand 13c, der oberhalb eines Absatzes 7a der Kolben­ stange 7 endet. Dadurch erhält man zwei Einbauhöhen für das Axiallager, wobei der Höhenunterschied den axialen Versatz bildet, der die Fehlmontage verhindert. Des wei­ teren sind die Vorsprünge mit Formschrägen 23a versehen, die in der vorgehenen Mon­ tagestellung zu Beginn der Montagebewegung an der Kolbenstange 7 anliegen und mit der Montagebewegung auf der Kolbenstange entlang gleiten, wobei die axiale Monta­ gebewegung eine radial Aufweitbewegung mit sich bringt. In umgekehrter Richtung, also falscher Montagerichtung, liegen die Stirnflächen 7b am Kolbenstangenende senk­ recht an und verhindern eine radiale Aufweitbewegung. Dadurch läßt sich der Gleitkör­ per nur mit einem stark überhöhten Kraftaufwand montieren, der sofort als Montage­ fehler gewertet würde.
Auf der oberen Deckfläche wird die Tragscheibe 13b von dem umlaufenden Rand 13c zentriert. Die Tragscheibe soll die Flächenpressung auf den Gleitkörper reduzieren. Auch der umlaufende Rand verfügt über Rastmittel 27, die die Tragscheibe 13b auf die obere Deckfläche halten.
In der Draufsicht des Axiallagers in der Fig. 5 sind die Rastmittel 27 dargestellt, die sich in Umfangsrichtung segmentartig erstrecken. Zwischen den segmentartigen Rastmittels sind v-förmige Aussparungen 29 ausgeführt, die den Rand elastisch gestalten, um die segmentartigen Rastmittel radial bewegen zu können, damit die Tragscheibe montiert werden kann.

Claims (9)

1. Längenverstellbare Säule, umfassend ein Längenverstellelement, welches sich an einer Bodenplatte eines Standrohres abstützt, wobei das Längenverstellelement eine Stan­ ge aufweist, an deren der Bodenplatte zugewandten Ende ein Axiallager angeord­ net ist, das als Gleitlager mit einem Gleitkörper ausgeführt ist, wobei die Stange ei­ ne Ringnut aufweist, in die Rastmittel des Gleitkörpers eingreifen und eine Rastver­ bindung bilden, so daß die Stange relativ zur Bodenplatte drehbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleitkörper (13a) Freiräume (25) für eine Radialbewegung der Rastmit­ tel (23) aufweist.
2. Längenverstellbare Säule nach dem Oberbegriff von Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastmittel (23) in Montagerichtung mit Formschrägen (23a) an der Kolben­ stange (7) anliegen, die eine Axialbewegung des Gleitkörpers (13a) in Montagerich­ tung in die Radialbewegung der Rastmittel umsetzen, wobei bei richtungsfalscher Montage des Gleitkörpers Stirnflächen (23b) der Rastmittel (23) an der Kolbenstan­ ge angreifen und die weitere Montagebewegung zumindest erschweren.
3. Längenverstellbare Säule nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gleitlager (13) eine Tragscheibe (13b) aufweist, wobei sich die Stange (7) des Längenverstellelementes (3) auf der Tragscheibe (13b) abstützt.
4. Längenverstellbare Säule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe der Freiräume (25) in Achsrichtung größer ist als die Höhe der Rastmit­ tel (23).
5. Längenverstellbare Säule nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleitkörper (13a) einen umlaufenden Rand (13c) aufweist, der mit einem Versatz axial in Richtung zu einem Absatz (7a) der Stange (7) ausgeführt ist.
6. Längenverstellbare Säule nach den Ansprüchen 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der umlaufende Rand (13c) die Tragscheibe (13b) zentriert.
7. Längenverstellbare Säule nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragscheibe (13b) von Haltemitteln (27) auf einer Deckfläche des Gleitkör­ pers (13a) fixiert wird.
8. Längenverstellbare Säule nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltemittel (27) in Umfangsrichtung segmentartig ausgeführt sind.
9. Längenverstellbare Säule nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der umlaufende Rand (13c) Aussparung (29) aufweist, die die Elastizität des Randes steigern.
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